Amt Neuhaus

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Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Amt Neuhaus im niedersächsischen Landkreis Lüneburg; zu dem ehemaligen Amt Neuhaus im Kreis Paderborn siehe Amt Schloß Neuhaus.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Amt Neuhaus
Amt Neuhaus
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Amt Neuhaus hervorgehoben
53.28527777777810.9322222222226Koordinaten: 53° 17′ N, 10° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 237,16 km²
Einwohner: 4800 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19273
Vorwahlen: 038841, 038845
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 049
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Markt 5
19273 Amt Neuhaus
Webpräsenz: www.amt-neuhaus.de
Bürgermeister: Grit Richter (parteilos)
Lage der Gemeinde Amt Neuhaus im Landkreis Lüneburg
Landkreis Lüneburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Uelzen Landkreis Heidekreis Landkreis Harburg Rehlingen Soderstorf Oldendorf Amelinghausen Betzendorf Barnstedt Melbeck Deutsch Evern Wendisch Evern Embsen Südergellersen Kirchgellersen Westergellersen Reppenstedt Reppenstedt Mechtersen Vögelsen Radbruch Bardowick Handorf Wittorf Lüneburg Barendorf Vastorf Reinstorf Thomasburg Dahlenburg Boitze Nahrendorf Tosterglope Dahlem Bleckede Neetze Adendorf Scharnebeck Rullstorf Lüdersburg Hittbergen Hohnstorf Echem Artlenburg Barum Brietlingen Amt NeuhausKarte
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Amt Neuhaus ist eine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Lüneburg, die am 1. Oktober 1993 gebildet wurde. Die in dieser Einheitsgemeinde Amt Neuhaus aufgegangenen Gemeinden gehörten bis zum 29. Juni 1993 zum mecklenburg-vorpommerschen Landkreis Hagenow.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Das Gebiet der Gemeinde liegt im Urstromtal der Elbe, zwischen den Naturparks Mecklenburgisches Elbetal und Elbhöhen-Wendland und gehört selbst komplett zum Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Im nördlichen Bereich wird die Gemeinde von der Sude durchquert. In die Sude mündet bei Sückau die Rögnitz, nachdem sie von Südosten auch das Gemeindegebiet durchflossen hat. Hauptfließgewässer in der Gemeinde ist neben der Elbe, die die südwestliche Gemeindegrenze bildet, die parallel dazu verlaufende Krainke. Diese entspringt westlich von Woosmer in Mecklenburg und fließt nordwestlich bis zur Mündung in die Sude durch die meisten Orte der Gemeinde, so durch Tripkau, Kaarßen, Zeetze, Stapel und Neuhaus entlang der Carrenziener Heide, einem etwa 4500 Hektar großen Waldgebiet. Dem Verlauf der Krainke folgt auch die Bundesstraße 195. Zwischen der Straße und der Elbe wird die Gemeinde durch Wiesen geprägt, die durch zahlreiche Kanäle und Gräben entwässert werden. Diese Wiesengebiete befinden sich auf einer Höhe von meist ca. 10 m ü. NN. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 35,7 m ü. NN im bewaldeten Flugsanddünengebiet der Carrenziener Heide nördlich von Stixe.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den sieben Ortschaften Dellien, Haar, Kaarßen, Neuhaus, Stapel, Sumte und Tripkau.[2]

Ortsteile sind Banke, Bitter, Bohnenburg, Brandstade, Darchau, Dellien, Gosewerder, Gülstorf, Gülze, Gutitz, Haar, Herrenhof, Kaarßen, Klein Banratz, Konau, Krusendorf, Laake, Laave, Neu Garge, Neuhaus, Niendorf, Pinnau, Pommau, Preten, Privelack, Raffatz, Rassau, Rosien, Stapel, Stiepelse, Stixe, Strachau, Sückau, Sumte, Tripkau, Viehle, Vockfey, Wehningen, Wilkenstorf und Zeetze.

Geschichte[Bearbeiten]

Einrichtung einer Elbfährverbindung im November 1989, im Hintergrund: Grenzbefestigungsanlagen entlang der Elbe

Seit Beginn der Ostkolonisation gehörte das Amt Neuhaus zum Herzogtum Sachsen-Lauenburg. Nach dessen Übernahme durch das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg – das spätere Königreich Hannover – wurde 1698 das Schloss Neuhaus abgerissen (die Steine wurden für den Bau des Jagdschlosses Göhrde verwendet). Nach der Übergabe des Herzogtums an Dänemark 1815 blieb das Amt Neuhaus bei Hannover. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte fast das gesamte Gebiet des Amtes Neuhaus zur seit 1866 preußischen Provinz Hannover (Landkreis Lüneburg bzw. vom 1. April 1885 bis 1. Oktober 1932 zum Kreis Bleckede); nur das Dorf Niendorf (1974 in den heutigen Ortsteil Sumte eingemeindet) gehörte damals zum Land Mecklenburg. 1852 wurde das Amtsgericht Neuhaus im Lauenburgschen eingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das ehemals hannoversche Gebiet zunächst kurzzeitig zur britischen Besatzungszone, aus praktischen Gründen (keine Brücke über die Elbe und entsprechend zu erwartende Versorgungsschwierigkeiten) erfolgte aber eine Übergabe an die sowjetische Besatzungszone und daraus folgend eine Zugehörigkeit zur DDR.

Nach der Wende wurden im Mai 1990 in den acht alten selbständigen Gemeinden Dellien, Haar, Kaarßen, Neuhaus/Elbe, Stapel, Sückau, Sumte und Tripkau Gemeinderatswahlen durchgeführt, und am 31. März 1992 wurde das Amt Neuhaus aus den acht Gemeinden neu gebildet. Die acht Gemeinderäte beschlossen jeweils einstimmig einen Wechsel zu Niedersachsen. Bis zum 29. Juni 1993 gehörten sie noch zum Landkreis Hagenow des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Am 30. Juni 1993 wurden sie durch einen Staatsvertrag zwischen den beiden Bundesländern wieder Teil des Landkreises Lüneburg. Auch der historisch mecklenburgische Ort Niendorf, der am 1. Januar 1974 nach Sumte eingemeindet worden war, wechselte damit nach Niedersachsen. Zusammen mit den acht Gemeinden des Amtes Neuhaus wurden auch aus der Gemeinde Teldau die drei Ortsteile Neu Bleckede, Neu Wendischthun und Stiepelse nach Niedersachsen umgegliedert. Am 30. Juni 1993 wurden Neu Bleckede und Neu Wendischthun in die Stadt Bleckede eingemeindet und Stiepelse in die Gemeinde Sumte eingegliedert. Außerdem wurden die Gemeinden Dellien und Sückau in die Gemeinde Neuhaus/Elbe eingegliedert.

Ab 30. Juni 1993 bestand das bisherige Amt Neuhaus mit den sechs Gemeinden Haar, Kaarßen, Neuhaus/Elbe, Stapel, Sumte und Tripkau als niedersächsische Samtgemeinde weiter. Am 1. Oktober 1993 wurden die sechs Gemeinden der bisherigen Samtgemeinde Amt Neuhaus zu einer neuen Einheitsgemeinde zusammengefasst. Offizielle Ortsteile und Ortschaften sind heute Dellien, Haar, Kaarßen, Neuhaus, Stapel, Sumte und Tripkau. Stiepelse und Sückau haben diesen Status nicht. Obwohl die Gemeinde damit kein Amt mehr ist, blieb der Name Amt Neuhaus als Name für die Einheitsgemeinde bestehen.

Durch den geplanten Bau einer neuen Elbbrücke zwischen Darchau und Neu Darchau im Landkreis Lüchow-Dannenberg soll die Gemeinde besser an die Kreisstadt Lüneburg angebunden werden. Der Bau der Brücke ist allerdings umstritten. Naturschützer sehen das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue in Gefahr.

Am 7. Juni 2009 fand eine Bürgerbefragung statt, bei der die Bürger über den Zusammenschluss der Gemeinde mit der Stadt Bleckede und den Gemeinden der Samtgemeinde Dahlenburg ihre Meinung äußern konnten. Während die Bürger im Amt Neuhaus und in Dahlenburg der Fusion jeweils zustimmten, wurde sie von denen der deutlich größeren Stadt Bleckede zu fast zwei Dritteln abgelehnt. Dies wurde seitens der Stadtverwaltung als Unwissen der Bürger dargestellt und deswegen wurde später eine zweite Befragung durchgeführt. Bei dieser war die Ablehnung seitens der Bleckeder jedoch nur noch deutlicher. Als einer der Hauptgründe für die Ablehnung gilt die Finanzsituation – während Bleckede nur vergleichsweise wenige Schulden hat, sind Dahlenburg und vor allem Neuhaus hoch verschuldet.

In der Region spricht man bis heute noch häufig Plattdeutsch.

Politik[Bearbeiten]

Amt Neuhaus gehört zum Landtagswahlkreis Elbe und zum Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[3][4]

Rat[Bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Amt Neuhaus besteht aus sechzehn Ratsmitgliedern.[5] Sie verteilen sich für die Wahlperiode 2011–2016 auf folgende Parteien/Gruppierungen:

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Amt Neuhaus wird in der Hauptsatzung wie folgt beschrieben: Das Wappen ist quadriert, es zeigt vorn oben (oben links) und hinten unten (unten rechts) das Rautenkranzwappen, ein eingeteiltes Wappenschild von Schwarz und Gold und belegt mit einem grünen Rautenkranz. Vorn unten auf rotem Feld das Bild der Neuhauser Burg und hinten oben auf rotem Grund in Silber das Niedersachsenross.[7]

Partnerschaft[Bearbeiten]

Seit 2006 bestehen partnerschaftliche Beziehungen zur polnischen Kleinstadt Ryn in der Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Das Heimatmuseum im alten Pforthaus zeigt Vergangenheit und Gegenwart der Gemeinde. Der ehemalige Lehrer und Ortschronist Werner Hüls (* 1926) und der Bürgerbegegnungsverein betreuen Dauer- und Sonderausstellungen (u. a. zum Thema Zwangsaussiedlungen im Sperrgebiet der DDR).
  • Die Storkenkate als Informationsstätte der Stiftung „The Stork Foundation – Störche für unsere Kinder“

Bauwerke[Bearbeiten]

Denkpyramide im Ortsteil Vockfey
Fachwerkkirche Tripkau
  • Das Dorf Konau bildet mit dem angrenzenden Dorf Popelau ein einheitliches Marschhufendorf mit seinen parallel nebeneinander liegenden, dem Wohngiebel zum Deich und dem Wirtschaftsteil zur Hofkoppel und zur Feldmark zeigend, niedersächsischen Zwei-Ständer-Hallenhäusern, Stallungen, Scheunen und Remisen und ist weltweit das einzig vollständig erhaltene dieser Art. Eine interessante DDR-Baugeschichte beweist auch die höher gelegene kleine Kirche. Das denkmalgeschützte Dorf liegt direkt am Deich inmitten des Biosphärenreservates Elbtalaue.
  • Aus 2004 bei Deichbauarbeiten an der Elbe gefundenen Mauerresten eines zu DDR-Zeiten abgetragenen Teils des Dorfes Vockfey wurde eine Denkpyramide und eine Dokumentationsstätte errichtet, die an Zwangsaussiedlungen und Einebnung erinnern sollen.
  • In Tripkau gibt es seit 1618 eine Kirche. Dieser Bau wurde 1757 durch eine neue Fachwerkkirche ohne Turm ersetzt. 1864 wurde diese um Chor, Sakristei und Turm erweitert. Nach einer grundlegenden Renovierung wurde die Kirche 1998 wieder eingeweiht. Bemerkenswert ist die Gestaltung des Innenraums mit zahlreichen Kreuzmotiven.
  • Der alte Burgwall mit Resten der alten Burgmauer in Neuhaus ist ein Überrest der alten Herzogsburg, die 1719 abgetragen wurde. Aus dem Baumaterial wurden das Jagdschloss Göhrde und das Gutshaus Blücher erbaut.
  • Die Marienkapelle in Stiepelse ist ein Bauwerk aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das bis 1997 renoviert wurde.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

  • Die Stixer Wanderdüne. Sie umfasst eine Fläche von etwa 9,5 Hektar. Verschüttete Kiefern stehen als Beweis für die noch heute bestehende Aktivität der Düne.

Verkehr[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]

Das Amt Neuhaus gehört, wie der gesamte Landkreis Lüneburg, zum Hamburger Verkehrsverbund. Da es aber keine durchgängigen öffentlichen Nahverkehrslinien vom Rest des Verbundgebietes in das Amt Neuhaus gibt und innerhalb des Amtes der Busverkehr überwiegend dem Schulverkehr dient, wurde entschieden, die Zeitkarten (insbesondere die Schülerkarten) des HVV in den Bussen im Amt Neuhaus anzuerkennen, aber keine Einzel- oder Tageskarten. Diese werden daher auch nicht in den Bussen verkauft.[8]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Elbfähre Darchau – Neu Darchau

Die Ortschaft Neuhaus besaß eine mittlerweile stillgelegte und abgebaute Eisenbahn-Stichverbindung an die Berlin-Hamburger Bahn.

Straße[Bearbeiten]

Der mit Abstand wichtigste Verkehrsträger im Amt Neuhaus ist der Individualverkehr mit dem PKW. Das Amt Neuhaus wird von der Bundesstraße 195 in Südost-Nordwest-Richtung durchquert. Über zwei Elbfähren bestehen Verbindungen an das übrige Niedersachsen. Die Amt Neuhaus verbindet Bleckede und dessen rechtselbischen, an das Amt Neuhaus grenzenden Ortsteil Neu Bleckede im Landkreis Lüneburg. Die Elbfähre Tanja verkehrt zwischen Darchau und Neu Darchau im Landkreis Lüchow-Dannenberg.[9] Ein geplanter Brückenbau bei Darchau verzögert sich unter anderem aufgrund von Rechtsstreitigkeiten bereits seit Jahren.[10]

Religionen[Bearbeiten]

Evangelische Kirche in Neuhaus

In der Ortschaft Neuhaus befinden sich je eine evangelische und katholische Kirche.

Die evangelische Kirche, ausgeführt in Fachwerkbauweise, befindet sich auf dem Kirchplatz. Ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Bleckede im Sprengel Lüneburg. Weitere evangelische Kirchen sind in zur Gemeinde Amt Neuhaus gehörenden Ortsteilen vorhanden.

Die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt an der Kirchstraße wurde von Josef Fehlig konzipiert und 1951 vom Hildesheimer Bischof Joseph Godehard Machens eingeweiht. Sie gehörte auch während der DDR zum westdeutschen Bistum Hildesheim, war jedoch dem Apostolischen Administrator von Schwerin unterstellt. Heute gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde St. Maria Königin vom hl. Rosenkranz in Bleckede.


Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Der Rat der Gemeinde Amt Neuhaus hat in seiner Sitzung im Oktober 2008 die Ehrenbürgerschaft Otto Telschows (1876–1945; NSDAP-Mitglied, Gauleiter, Staatsrat und Reichsverteidigungskommissar) durch Beschluss aberkannt,[11] obwohl die Gemeinde erst 1993 entstand und selbst noch keine Ehrenbürger ernannt hat. Telschow war Ehrenbürger im bis 1945 existierenden ehemaligen Amt Neuhaus.
  • Eine Projektgruppe befasst sich seit 2008 mit einer möglichen Fusion der Stadt Bleckede, der Gemeinde Amt Neuhaus und den fünf Gemeinden der Samtgemeinde Dahlenburg zur neuen Stadt Elbe. Diese Stadt hätte etwa 21.000 Einwohner auf einer Fläche von 532 km².
  • Das Amt Neuhaus ist rechtlich Beitrittsgebiet, obwohl es in Niedersachsen liegt. Das bedeutet, dass für Personen, die dort leben bzw. arbeiten, z. B. die derzeit niedriger bewerteten Entgeltpunkte (Ost) in der Rentenversicherung angerechnet werden und auch die niedrigeren Hinzuverdienstgrenzen (Ost) gelten.[12] Hintergrund ist, dass der geschlossene Staatsvertrag zwischen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern nicht die Gebietsregelungen des Einigungsvertrags ändern kann, da jener als Bundesrecht höherrangig ist.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Amt Neuhaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Amt Neuhaus – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. http://www.amt-neuhaus.de/index.htm?baum_id=2002
  3. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB)
  4. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB)
  5. Gemeinderat.
  6. http://www.amt-neuhaus.de/desktopdefault.aspx/tabid-3437/
  7. Hauptsatzung § 2 Abs. 1
  8. NimmBus: HVV-Ausweitung nach Süden (Sonderfall Amt Neuhaus)
  9. Elbfähren. In: Verkehrsinfo Region Hamburg. Schiff & Hafen. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg – Amt für Verkehr und Straßenwesen. Abgerufen am 1. August 2009.
  10. „Kreis Lüneburg will weiter die Brücke“, Hamburger Abendblatt vom 24. März 2006.
  11. Schweriner Volkszeitung am 25. September 2008: Nazi soll nicht länger ein Ehrenbürger des Amtes sein
  12. http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB4_18R4.1.2