Avocado

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Avocado
Avocado-Baum

Avocado-Baum

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Magnoliids
Ordnung: Lorbeerartige (Laurales)
Familie: Lorbeergewächse (Lauraceae)
Gattung: Persea
Art: Avocado
Wissenschaftlicher Name
Persea americana
Mill.

Die Avocado (Persea americana MILL., auch Persea gratissima) gehört zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). In älteren deutschen Veröffentlichungen Avocato und in den Herkunftsländern Akuakatl, Aguacate, Abacate, Palta, Alligator pear genannt.

Der bis zu 15 Meter hohe Baum hat seinen Ursprung in Südmexiko und wurde bereits von der Coxcatlán-Kultur in Tehuacán kultiviert. Im tropischen und subtropischen Zentralamerika wird die Frucht schon seit etwa 10.000 Jahren genutzt. Die Spanier brachten sie in die Karibik, nach Chile und Madeira, bis sie im Laufe des 19. Jahrhunderts Verbreitung bis nach Afrika und Madagaskar, Malaysia und den Philippinen fand. Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts aber wird die Avocado rund ums Mittelmeer angebaut.[1] Der Avocado-Baum wird heute in über 400 Kultursorten weltweit in den Tropen sowie in Südafrika, Israel, Kalifornien, Chile, Peru, Australien, Neuseeland und Südspanien (Málaga und die Küste von Granada) angebaut.[2]

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]

Avocado-Frucht am Baum

Die Bezeichnung „Avocado“ geht auf das Nahuatl-Wort ahuacatl zurück, das auch „Hoden“ bedeutet. Durch eine volksetymologische Umbenennung wurde daraus in älterem Spanisch Avocado („Advokat“, heute abogado), das im 20. Jahrhundert ins Deutsche übernommen wurde. Der moderne spanische Name aguacate ist direkt aus dem Nahuatl-Wort entlehnt.[3]

Früher wurde die Avocado gelegentlich auch als Abacata oder Abacate bezeichnet (nach dem Portugiesischen) und im Deutschen wegen der Konsistenz des Fruchtfleisches als Butterfrucht, Butterbirne oder aufgrund ihrer Form und der Beschaffenheit ihrer Schale als Alligatorbirne. Im Spanischen sind in Südamerika auch andere Bezeichnungen üblich, so das aus dem Quechua stammende Wort palta in Argentinien, Chile, Bolivien und Peru.

Das Wort „Guacamole“, das eine mexikanische Avocadocreme bezeichnet, stammt von dem Nahuatl-Wort ahuacamolli, das übersetzt „Avocadosuppe“ oder „Avocadosauce“ bedeutet. 1519 wurde die Avocado erstmals von einem europäischen Autor erwähnt. Der Spanier Martín Fernández de Enciso schrieb in seinem Buch „Suma de geografía que trata de todas las partidas y provincias del mundo“, dass die Avocado bei Santa Marta (Kolumbien) angebaut werde.[4]

Avocadosame (dikotyl), zeigt den Aufbau des Embryos

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Avocadobaum ist immergrün und schnellwüchsig und wächst in warmen, tendenziell trockeneren Gebieten. Die dunkelgrünen Laubblätter sind bis zu 45 Zentimeter lang. Die kleinen gelbgrünlichen Blüten stehen in end- oder seitenständigen Blütenständen. Nach etwa vier Jahren beginnt der Baum Früchte zu tragen. Grundsätzlich wird der junge Baum immer durch Pfropfen auf entsprechender Unterlage veredelt. Aufgrund der Bestäubungsphysiologie braucht es zur Bestäubung zwei verschiedene Typen von Bäumen.

Typ A 
öffnet morgens am ersten Tag gegen 10 Uhr mit nach oben stehenden Staubgefäßen als männliche Blüte und schließt die Blüte um 12 Uhr (die Narbe ist nicht fertil). Am nächsten Tag öffnet sich dieselbe Blüte um 14 Uhr als fertile weibliche Blüte (die Staubgefäße sind nach unten gebogen).
Typ B
umgekehrt am ersten Tag morgens weiblich, am nächsten Tag nachmittags als männliche Blüte.

Reif ist die Frucht, wenn sie ihren Glanz verliert. Das Gewicht der Früchte kann bis zu 2,5 kg betragen (Sorten Choquette oder Pollock). Avocados aus tropischen Ländern haben meist ein Gewicht von 500 bis 900 g. Die Avocadofrucht selbst ist reich an ungesättigten Fettsäuren.

Medizinische Nutzung[Bearbeiten]

Bestimmte Sorten werden auch zu medizinischen Zwecken verwendet (zum Beispiel als Bakterizid und gegen Durchfallerkrankungen, oder zur kontrollierten Gewichtszunahme durch den hohen Fettgehalt von ca. 25 %).

Eigenschaften der Frucht[Bearbeiten]

Avocado der Sorte 'Fuerte'
Avocado der Sorte 'Hass'

Die Avocadofrucht, eigentlich eine Beere, ist birnenförmig bis oval, je nach Art ist ihre ledrige Außenschale mittel- bis dunkelgrün (was ihr den Namen Alligatorbirne eingebracht hat); im Inneren befindet sich ein Kern, der etwa golfballgroß wird. Das Fruchtfleisch ist grüngelb bis goldgelb und oxidiert zu einer dunklen Farbe, sobald es der Luft ausgesetzt ist – dies kann durch schnelle Zugabe von Antioxidantien wie der in Zitronensaft enthaltenen Ascorbinsäure verhindert werden.

Die im Handel angebotenen Früchte sind meist noch hart, können aber bedenkenlos gekauft werden, denn sie zählen zu den klimakterischen Früchten, reifen also nach. Wenn die Schale auf Druck leicht nachgibt, ist die Frucht zum Verzehr geeignet. Der Nachreifeprozess kann durch das Reifegas Ethen beschleunigt werden, wenn die Frucht beispielsweise in Zeitungspapier eingewickelt oder zusammen mit Äpfeln gelagert wird.

Avocadofrüchte reifen in keinem Fall am Baum aus, sondern fallen auch ohne Pflücken in einem harten „grünen“ Zustand zu Boden, wo sie rasch reifen. Im Anbau werden die Früchte daher gepflückt, sobald sie eine marktfähige Größe erreichen. Im deutschen Handel findet sich hauptsächlich der weltweit meistverbreitete Typ Fuerte, eine birnenförmige Avocado mit mittelgrüner Schale und hellgelbem, zum Rand hin grünlichem Fruchtfleisch. Die Sorte Fuerte erreicht ein Gewicht von 250 bis 450 g.

In anderen Ländern, vorwiegend den USA und Frankreich, dominiert dagegen die Sorte Hass. Bei dieser Sorte handelt es sich nicht um eine gezielte Züchtung, sondern um eine zufällige Mutation. Der Kalifornier Rudolph Hass fand den Baum in den 1930er Jahren in seinem Garten. Von diesem einen Baum stammen alle heutigen Hass-Avocado-Bäume ab, die in Israel, Kalifornien, Mexiko, Chile und Spanien angebaut werden. Die Hass ist kleiner als die Fuerte, rundlich und besitzt eine dicke, warzige Schale. Ihre Reife erkennt man daran, dass sich die Schale dunkelviolett verfärbt sowie auch beim Ertasten. Sie wiegt zwischen 140 und 400 g.

Eine kernlose Frucht vom Habitus Cuke und Früchte mit Kern vom Habitus Fuerte

Eine Besonderheit ist eine kernlose Avocado, genannt Avocadito, Cocktail-Avocado, Cuke, Finger Avocado oder Mini Avocado.[5] Diese Form entsteht aus unbefruchteten Blüten hauptsächlich der Sorte Fuerte. Früher betrachtete man diesen Effekt als Ernteverlust und versuchte ihn zu vermeiden. Erst seit einigen Jahren werden Avocaditos gezielt geerntet. Die Früchte sind nur 5 bis 8 cm groß, mit dünner Schale und können wie eine Streichwurst ausgedrückt werden.[6] Sie werden hauptsächlich aus Kalifornien, Israel und Südafrika geliefert.

Wichtigste Sorten[Bearbeiten]

Die Gattung Persea zerfällt in eine Reihe Arten, von denen aber nur drei wirtschaftliche Bedeutung haben. Die über 400 handelsüblichen Sorten sind alle durch Züchtung und Kreuzung aus diesen drei in der Natur vorgefundenen Typen: M(exiko), W(estindien) und G(uatemala) entstanden.[7][8] Die Sortenbezeichnungen verweisen meist auf den Namen des Züchters.[9][10][11]

Typ Taxonomie typisches Format typischer Fettgehalt typische Eigenschaften
M(exiko) P. americana var. drymifolia birnenförmig hoch kleinfrüchtig, Blätter aromatisch[12]
W(estindien) P. americana var. americana eiförmig niedrig großfrüchtig, wässrig, empfindlich
G(uatemala) P. nubigena var. guatemalensis kugelig mittel dicke und raue Schale
Sorte Typ Im Handel seit Ursprungsort Frucht
Form
Gewicht
min[g]
Gewicht
max[g]
Haut
Farbe
Haut
Dicke
Haut
Textur
Kern
Größe
Bemerkung
Avocadito G x M ? Chile/Israel Finger 10 30 grün/
schwarz
dünn glatt ohne Cocktail-Avocado von Sorte Fuerte (unbefruchtet)
Booth 7 G x W 1935 Florida: Homestead Ellipsoid rund 280 560 grün dick rau mittel 10-14% Fett
Booth 8 G x W 1935 Florida: Homestead Ellipsoid lang 400 800 grün dick rau mittel 6-8% Fett
Choquette G x W 1939 Florida: Miami Ellipsoid 850 1200 grün dick glatt mittel ca.13% Fett
Edranol G x ? 1932 Kalifornien: Vista Birne schmal 250 510 grün mittel mittel klein
Ettinger M x ? 1947 Israel: Kfar Malal Birne schmal 250 570 grün dünn glatt groß
Fuerte G x M 1911 Mexiko: Puebla Ellipsoid 250 450 grün mittel mittel mittel 18-26% Fett
Hass G x ? 1932 Kalifornien: La Habra Ei schmal 140 400 grün/
schwarz
mittel rau mittel 18-25% Fett
Nabal G 1917 Guatemala: Antigua Kugel 450 850 grün dünn/
mittel
glatt groß
Pinkerton G x ? 1974 Kalifornien: Saticoy Birne lang 250 510 grün mittel rau klein Kreuzung
Hass x Rincon
Puebla M 1911 Mexiko: Atlixco Ei rundlich 170 450 schwarz dick glatt groß
Reed G 1960 Kalifornien: Carlsbad Kugel 480 700 grün mittel mittel groß
Pollock W 1896 Florida: Miami Birne lang 560 1400 grün mittel glatt groß 3-5% Fett
Waldin W 1909 Florida: Homestead Ellipsoid lang 400 800 grün mittel glatt mittel/
groß
6-10% Fett

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 wurden laut FAO weltweit 4,360 Mio. t Avocados geerntet. Die zehn größten Produzenten ernteten zusammen 74,1 % der Welternte.

Die größten Avocadoproduzenten weltweit (2012)[13]
 Rang  Land  Menge 
(in t)
   1 MexikoMexiko Mexiko    1.316.104
   2 IndonesienIndonesien Indonesien    294.200
   3 Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik    290.011
   4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten    245.000F
   5 KolumbienKolumbien Kolumbien    219.352
   6 PeruPeru Peru    215.000F
   7 KeniaKenia Kenia    186.292
   8 ChileChile Chile    160.000F
   9 BrasilienBrasilien Brasilien    159.903
   10 RuandaRuanda Ruanda    145.000F
    Welt    4.360.018

F = FAO-Schätzung

Verwendung in der Küche[Bearbeiten]

Während die Schale und der Kern der Frucht nicht genießbar sind, ist das Fruchtfleisch um den großen Kern sehr nahrhaft. Die in Deutschland erhältlichen Avocados sind meistens nicht süß, einige Sorten der tropischen Länder dagegen schon. Das Fruchtfleisch der reifen Avocado ist gelb bis grün, weich und von einer fast cremeartigen Konsistenz. Die Avocado hat mit sehr großem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Das Fruchtfleisch wird roh gegessen, solange es sich noch nicht grau oder bräunlich verfärbt hat. Es schmeckt pur, leicht gesalzen oder mit Zitronensaft beträufelt als Brotbelag.

Avocadocreme[Bearbeiten]

Guacamole wird aus einer großen Avocado zubereitet

Avocadocreme, auch Guacamole genannt, ist das Mus des Avocadofruchtfleisches. Sie eignet sich zum Dippen, als Brotaufstrich oder als Füllung von Tortillas. Zur Zubereitung wird das Fruchtfleisch einer reifen Avocado mit einer Gabel zerdrückt oder püriert, anschließend mit Salz oder Kräutersalz und Pfeffer gewürzt und nach Belieben mit Tomaten, Chilis, Salatgurke, Knoblauch, Zwiebel, Joghurt oder zahlreichen weiteren Zutaten verfeinert. Man kann es aber auch süß zubereiten, mit Zitrone oder Limette und braunem Zucker.

Avocadocreme tendiert dazu, sehr schnell braun zu werden. Die Bräunung entsteht durch Oxidation an der Luft. Als Antioxidationsmittel kann die Ascorbinsäure des Zitronen- oder Limettensafts dienen, was zusätzlich den Geschmack abrundet.

Salatsoße mit Avocado[Bearbeiten]

Als Salatdressing kann die Avocado zerstoßen und mit Zitronensaft, Olivenöl, geriebenen Chilischoten und nach Belieben auch mit weißem Balsamico-Essig zubereitet werden. Der Essig wie auch der Zitronensaft verlangsamen die Bräunung der Avocado. Alternativ kann die Avocado mit einem Stabmixer püriert und mit 2-3 Esslöffeln Sojasoße und Pfeffer gewürzt werden.

Internationale Küche[Bearbeiten]

Avocado zum Mittagessen in einer kenianischen Kindertagesstätte

Avocados werden auch für die Zubereitung vegetarischer Sushi in der japanischen Küche verwendet. In der brasilianischen Küche wird die Avocado zusammen mit Milch und Zucker zur sogenannten „vitamina de abacate“ (eigentlich Avocado-Vitamingetränk) und auch zu Eis verarbeitet. Avocados sind darüber hinaus aufgrund ihres Nährwerts auch in der veganen Küche sehr geschätzt. Bei den südamerikanischen Indianern diente die Avocado nicht zuletzt auch zur Herstellung eines alkoholischen Getränks namens „Abacate“, das die Europäer zur Erfindung des Eierlikörs inspirierte.

Als Süßspeise wird die Avocado in der taiwanesischen, indonesischen und philippinischen Küche verwendet. Zusammen mit Zucker und Milch entstehen Shakes von unterschiedlicher Konsistenz.[14] Die Avocado wird bei längerem Erhitzen bitter und kann so ungenießbar werden, ebenso das Gericht, in dem sie gekocht wurde.

Nährwerte[Bearbeiten]

Folgende Tabelle gibt die Nährwerte je 100 g roher Avocado an.[15]

Name Gewicht
Brennwert 160 kcal / 670 kJ
Eiweiß 2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Fett 14,7 g
Ballaststoffe 6,7 g
Wasser 73,2 g
gesättigte Fettsäuren 2,13 g
einfach ungesättigte Fettsäuren 9,8 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,82 g
Magnesium 29 mg
Calcium 12 mg
Eisen 0,55 mg
Kalium 485 mg
Zink 0,64 mg
Phosphor 52 mg
Pantothensäure (Vitamin B5) 1,389 mg
Pyridoxin (Vitamin B6) 0,257 mg
Folsäure (Vitamin B9) 81 µg
Thiamin (Vitamin B1) 0,067 mg
Riboflavin (Vitamin B2) 0,130 mg
Niacin (Vitamin B3) 1,738 mg
Vitamin C 10 mg
α-Tocopherol (Vitamin E) 2,07 mg
Phyllochinon (Vitamin K1) 21 µg
Vitamin D [16] 3,43 µg (RDA=20µg)[17]
Avocado-Schößling
Avocado-Schößlinge
Avocado-Querschnitt

Weitere Verwendungen[Bearbeiten]

Das Öl der Avocadofrucht sowie anderer Pflanzenteile wurde bereits von den Azteken genutzt. Vereinzelt wird es als Speiseöl verwendet, überwiegend findet es heute in der Kosmetik- und Pharmaindustrie Verwendung. Aus dem braunen Holz des Baums werden auch Möbel und Schiffe hergestellt.

Ökologie[Bearbeiten]

Barlow und Martin haben die Avocado als eine Pflanzenart identifiziert, die sich in einer ökologischen Beziehung mit großen Säugetieren entwickelte. Diese großen Säugetiere, beispielsweise das südamerikanische Riesenfaultier, sind mittlerweile ausgestorben. Sie fraßen die Früchte inklusive ihres mildgiftigen Samens und schieden die Samen in weiter Entfernung von der Mutterpflanze mit ihrem Dung wieder aus. Heute hat der Avocadobaum keine natürliche Samenverbreitungstechnik mehr, durch den Menschen ist er allerdings trotzdem erhalten geblieben.

Toxische Wirkung auf Tiere[Bearbeiten]

In der gesamten Pflanze (Grünpflanze, Fruchtfleisch, Kern) kommt das Toxin Persin vor. Bei Aufnahme größerer Pflanzenmengen gilt es für einige Tiere als giftig. Für Menschen ist Persin harmlos.

Literatur[Bearbeiten]

  • Nadja Biedinger: Die Welt der Tropenpflanzen. Köln 2000
  • Connie Barlow und Paul Martin: The Ghosts of Evolution: nonsensical fruit, missing partners and other ecological anachronisms. 2002
  • Wolfgang Franke: Nutzpflanzenkunde: nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen. Verlag Georg Thieme, Stuttgart 1997. ISBN 978313530406-9
  • Ernst Dassler: Warenkunde für den Fruchthandel. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1969
  • Brigitte Kranz: Exotische Früchte und Gemüse. Kennen, zubereiten, genießen. Südwest Verlag, München 1969. ISBN 3-517-00201-1
  • Cornelia Schinharl: Das Avocado-Kochbuch. Variationen um den vitaminreichen Exoten. Verlag Wilhelm Heyne, München 1988. ISBN 3-453-00909-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Avocado – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Avocado: Die Kalorienbombe bei GesundSuchen.de-Magazin, 27. Juli 2011.
  2. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: Avocados, eingesehen 20. Mai 2010.
  3. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage. De Gruyter, Berlin 2002
  4. Avocadissimo.de
  5. Development of Seeded and Seedless Avocado Fruits
  6. Avocadito mit Bildern
  7. Julia F. Morton: Fruits of warm climates, p. 91–102
  8. Avocado-Datenbank
  9. Avocado variety viewer
  10. Einige Sorten bebildert
  11. The Cook's ThesaurusSorten bebildert
  12. Origin of and Taxonomic Relationships within the Genus Persea Öl aus den Blättern von Var. drymifolia enthält Anis-artige Duftstoffe. Dadurch unterscheidet sich diese Subspezies von den anderen.
  13. FAO, Faostat [1], Statistik der FAO 2014, abgerufen am 13. Mai 2014
  14. Artikel bei berlinonline.de
  15. USDA Nutrition Database (english) Avocados, raw, all commercial varieties
  16. http://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/F502000/Avocado.php
  17. Referenzwerte für die Vitamin-D -Zufuhr der deutschen Gesellschaft für Ernährung.