Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Fraktionssaal der Grünen Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ist die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.

Vorstand[Bearbeiten]

Amt Name
Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt
Anton Hofreiter
Erste Parlamentarische Geschäftsführerin Britta Haßelmann
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth
Parlamentarische Geschäftsführerinnen Anja Hajduk
Katja Keul
Steffi Lemke
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Kerstin Andreae
Oliver Krischer
Konstantin von Notz
Frithjof Schmidt
Katja Dörner

Arbeitskreise[Bearbeiten]

# Themen Politische Koordination
1 Wirtschaft, Finanzen und Soziales Kerstin Andreae
2 Umwelt, Energie, Landwirtschaft, Verkehr Oliver Krischer
3 Bürgerrechte und Demokratie, Rechts- und Gesellschaftspolitik Konstantin von Notz
4 Internationale Politik und Menschenrechte Frithjof Schmidt
5 Wissen, Generationen und Gesundheit Katja Dörner

Geschichte[Bearbeiten]

Legislatur-
periode
Wahl-
ergebnis
Fraktions-
stärke
Frauen Durchschnitts-
alter
1983–1987 5,6 % 28 10 (35,7 %)
1987–1990 8,3 % 44 (+ 7)1 25 (56,8 %)
1990–1994 6,1 %2, 4,8 %3 8 3 (37,5 %)
1994–1998 7,3 % 49 29 (59,2 %) 41,7[1]
1998–2002 6,7 % 47 27 (57,4 %)
2002–2005 8,6 % 55 32 (58,2 %)
2005–2009 8,1 % 51 29 (56,9 %) 46,29[1]
2009–2013 10,7 % 68 37 (54,4 %) 46,62[2]
seit 2013 8,4 % 63 35 (55,6 %) 46,32[3]
Alle Angaben zu Beginn der jeweiligen Wahlperiode
1Von der Volkskammer gewählte Abgeordnete des
Bündnis 90 und der Grünen Partei in der DDR

2Ostdeutsches Zählgebiet
3Westdeutsches Zählgebiet

1983–1987 und 1987–1990 gehörten der Bundestagsfraktion ein bzw. zwei Berliner Abgeordnete der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz an. Am 3. Oktober 1990 kamen sieben Abgeordnete des Bündnis 90 und der Grünen Partei in der DDR hinzu, die bei der Volkskammerwahl 1990 gewählt worden waren; die gemeinsame Bundestagsfraktion trug damals den Namen Die Grünen/Bündnis 90-Fraktion. Bei der Bundestagswahl 1990 traten in den alten Bundesländern die Grünen und in den neuen Bundesländern die Listenvereinigung Bündnis 90/Grüne mit getrennten Wahllisten an. Während die Grünen im westdeutschen Zählgebiet an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, zog im ostdeutschen Zählgebiet die Liste Bündnis 90/Grüne mit acht Abgeordneten in den Bundestag ein und bildete 1990–1994 in der 12. Wahlperiode eine Bundestagsgruppe.

Sitzungssaal der Grünen Bundestagsfraktion mit den Abgeordneten Grietje Bettin und Christian Simmert im Reichstagsgebäude (3. Stock), 2001.

Seit der Bundestagswahl 1998 war Bündnis 90/Die Grünen an der ersten rot-grünen Bundesregierung beteiligt, die 2002 bestätigt wurde. Seit 2005 sind die Grünen wieder Oppositionspartei. Bei der Bundestagswahl 2009 erzielten sie mit 10,7 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis, bildeten aber dennoch die kleinste der fünf Bundestagsfraktionen. Bei der Bundestagswahl 2013 fielen die Grünen auf 8,4 Prozent zurück und stellen seitdem die viertstärkste und damit kleinste Fraktion im Bundestag.

Hans-Christian Ströbele konnte bei der Bundestagswahl 2002 im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost das erste Direktmandat für seine Partei erringen und wiederholte dies 2005, 2009 sowie 2013. Bis heute ist dies keinen anderen Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen gelungen.

Rotationsprinzip[Bearbeiten]

Nach der Hälfte der 10. Legislaturperiode schieden die grünen Bundestagsabgeordneten aufgrund des Rotationsprinzips aus dem Bundestag aus und machten ihren Sitz für einen Nachrücker frei, die als Mitarbeiter der Fraktion eine Bürogemeinschaft mit dem Abgeordneten bildeten. Schon in der ersten Wahlperiode nach dem Einzug in den Bundestag kam es jedoch zu verschiedenen Problemen bei der Handhabung des Rotationsprinzips. Petra Kelly und Gert Bastian weigerten sich zu rotieren, andere überließen widerwillig einer vermeintlichen oder tatsächlichen zweiten Garde die Abgeordnetenplätze. 1986 wurde eine künftige Rotation der Abgeordneten alle vier Jahre, also jede Legislaturperiode beschlossen.[4] In der folgenden Legislaturperiode rotierten nur noch die Abgeordnete des Hamburger und des Berliner Landesverbands.[5] 1991 wurde das Rotationsprinzip endgültig abgeschafft.[6]

Trennung von Amt und Mandat[Bearbeiten]

Eine andere Grüne Besonderheit ist das inzwischen gelockerte Prinzip der Trennung von Amt und Mandat. Nach einer Wahl zum Parteisprecher mussten Abgeordnete ihr Bundestagsmandat demnach aufgeben (z.B. Verena Krieger 1989 und Claudia Roth 2001). Seit 2003 dürfen nicht mehr als ein Drittel der Mitglieder des Bundesvorstandes auch Abgeordnete sein. Bereits mit der Bildung der rot-grünen Bundesregierung 1998 wurde den Bundesministern Joschka Fischer, Andrea Fischer und Jürgen Trittin zugestanden, neben dem Ministeramt ihr Bundestagsmandat zu behalten.

Frauenquote[Bearbeiten]

Eine parteiinterne Frauenquote[7] legt zudem fest, dass mindestens die Hälfte der Listenplätze für Frauen reserviert sind. So lag die Zahl der weiblichen Bundestagsabgeordneten in der grünen Fraktion bis auf die 10., die 12. und die 17. Legislaturperiode stets deutlich über der der männlichen Abgeordneten. Aufsehen erregte 1984 der rein weibliche Fraktionsvorstand, das sogenannte „Feminat“, den Annemarie Borgmann, Waltraud Schoppe, Antje Vollmer, Christa Nickels, Heidemarie Dann und Erika Hickel bildeten.

Diäten und Diskussion um ein imperatives Mandat[Bearbeiten]

Ein weiteres Element zur Verhinderung einer professionalisierten parlamentarischen Funktionärskaste bestand in der Anfangszeit der Partei darin, dass ein Großteil der Diäten an die Partei abzuführen waren und nur ein einem Facharbeitergehalt entsprechender Betrag persönlich behalten werden durfte. Außerdem wurde den Parlamentariern von der Parteibasis lediglich ein imperatives Mandat erteilt, das aber verfassungsrechtlich nicht haltbar war und auch praktisch von Anfang an keine Rolle spielte.[8]

Dauer Sprecher/Vorsitzende
1983–1984 Marieluise Beck-Oberdorf, Petra Kelly und Otto Schily
1984–1985 Annemarie Borgmann, Waltraud Schoppe und Antje Vollmer
1985–1986 Sabine Bard, Hannegret Hönes und Christian Schmidt
1986–1987 Annemarie Borgmann, Hannegret Hönes und
Ludger Volmer (bis 18. Juli 1986)
bzw. Willi Hoss (seit 8. September 1986)
1987–1988 Thomas Ebermann, Bärbel Rust und Waltraud Schoppe
1988–1989 Helmut Lippelt, Regula Schmidt-Bott und Christa Vennegerts
1989–1990 Helmut Lippelt, Jutta Oesterle-Schwerin und Antje Vollmer
1990 Willi Hoss, Waltraud Schoppe (bis 21. Juni 1990),
Marianne Birthler (ab 4. Oktober 1990) und Antje Vollmer
1990–1994 Werner Schulz
1994–1998 Kerstin Müller und Joschka Fischer
1998–2002 Kerstin Müller und Rezzo Schlauch
2002–2005 Krista Sager und Katrin Göring-Eckardt
2005–2009 Renate Künast und Fritz Kuhn
2009-2013 Renate Künast und Jürgen Trittin
seit 2013 Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter

Fraktionsvorsitz[Bearbeiten]

Die Bundestagsfraktion der Grünen hatte anfangs drei gleichberechtigte Sprecher, die jährlich wechselten. Dies änderte sich nach der Bundestagswahl 1990, bei der die ostdeutschen Grünen mit acht Abgeordneten als Gruppe im Parlament vertreten waren. Werner Schulz war somit nicht Fraktions-, sondern Gruppensprecher. Seit die inzwischen gesamtdeutsche Partei 1994 wieder als Fraktion einzogen, haben sie zwei für die gesamte Legislatur gewählte Vorsitzende.

Nach der für die Partei enttäuschenden Bundestagswahl 2013 traten die bisherigen Fraktionsvorsitzenden, Renate Künast und Jürgen Trittin, von ihren Ämtern zurück. Auf ihrer konstituierenden Sitzung am 8. Oktober 2013 wählte die Fraktion die Spitzenkandidatin des Wahlkampfs 2013, Katrin Göring-Eckardt (65,1 Prozent), sowie Anton Hofreiter (80,3 Prozent) zu ihren Nachfolgern.[9] Dabei setzte sich Göring-Eckardt in einer Kampfabstimmung gegen Kerstin Andreae durch. Für den ebenfalls zurückgetretenen Volker Beck wurde Britta Haßelmann erste Parlamentarische Geschäftsführerin (96,8 Prozent). Weitere parlamentarische Geschäftsführerinnen sind Anja Hajduk (60 Prozent), Katja Keul (65,5 Prozent) und die bisherige politische Bundesgeschäftsführerin der Partei, Steffi Lemke (55,5 Prozent).

Bundesminister, Staatssekretäre und Fraktionsvorsitzende während der rot-grünen Bundesregierung[Bearbeiten]

Bundesminister im Kabinett Schröder I und II waren Joschka Fischer, Jürgen Trittin und Andrea Fischer bzw. seit 2001 Renate Künast. Aufgrund der Lockerung des Prinzips der Trennung von Amt und Mandat waren alle Minister gleichzeitig Mitglieder des Bundestags. Parlamentarische Staatssekretäre waren Uschi Eid (1998–2005), Simone Probst (1998–2005), Ludger Volmer (1998–2002), Gila Altmann (1998–2002), Christa Nickels (1998–2001), Margareta Wolf (2001–2005), Matthias Berninger (2001–2005), Marieluise Beck (2002–2005), Kerstin Müller (2002–2005) sowie Rezzo Schlauch (2002–2005).

Vizepräsidentinnen des Bundestages[Bearbeiten]

Mit Antje Vollmer stellte Bündnis 90/Die Grünen von 1994 bis 2005 erstmals eine Vizepräsidentin des Bundestages. Ihr folgte von 2005 bis 2013 Katrin Göring-Eckardt in diesem Amt. Seit 2013 ist Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin.

Austritte und Ausschlüsse aus der Fraktion[Bearbeiten]

Von den Mandatsniederlegungen aufgrund des Rotationsprinzips, wegen eines Wechsels in ein anderes politisches Amt oder aus persönlichen Gründen abgesehen, gab es einige Austritte und Ausschlüsse aus der Fraktion: Udo Tischer (1986), Ulrich Briefs (1990) und Christina Schenk (1994, später MdB für die PDS) traten aus und blieben als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag. Otto Schily legte sein Bundestagsmandat am 2. November 1989 nieder und wechselte zur SPD, nachdem er mit einer Kandidatur für den Fraktionsvorstand der Grünen gescheitert war. Er zog 1990 für die SPD wieder in den Bundestag ein. Thomas Wüppesahl wurde 1988 aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem er im Mai 1987 aus der Partei ausgetreten war. 1989 wurde Trude Unruh, die als parteilose Kandidatin auf der Liste der Grünen in den Bundestag eingezogen war, aufgrund von Differenzen über einen Alleinvertretungsanspruch für die grüne Altenpolitik ausgeschlossen. Sie gründete deshalb die Partei Die Grauen. Vera Lengsfeld wechselte 1996 wegen eines Beschlusses von Bündnis 90/Die Grünen, in Zukunft mit der PDS Koalitionen nicht auszuschließen, zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Mitglieder des Bundestages seit 1983[Bearbeiten]

In Klammern die Legislaturperioden.

Dauer Name Landesliste Besonderes
1994–1998 (13.) Elisabeth Altmann Bayern
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Gila Altmann Niedersachsen
seit 2013 (18.) Luise Amtsberg Schleswig-Holstein
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Kerstin Andreae Baden-Württemberg
1985–1987 (10.) Hendrik Auhagen Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips für Schwenninger am 17. April 1985 eingetreten
seit 2013 (18.) Annalena Baerbock Brandenburg
1983–1985 (10.) Sabine Bard Bayern Fraktionssprecherin 1985 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden
1983–1987 (10.) Gert Bastian Bayern ab 10. Februar 1984 fraktionslos, da er es ablehnte, aufgrund der Rotation aus dem Bundestag auszuscheiden; ab 18. März 1986 erneut Die Grünen
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Marieluise Beck Bremen (11.-18.), Baden-Württemberg (10.) Fraktionssprecherin 1983–1984 (10.), in der 10. Legislaturperiode am 14. April 1985 aufgrund des Rotationsprinzips ausgeschieden
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Volker Beck Nordrhein-Westfalen
1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Angelika Beer Schleswig-Holstein
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Cornelia Behm Brandenburg
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Birgitt Bender Baden-Württemberg
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2007 (16.) Matthias Berninger Hessen am 20. Februar 2007 ausgeschieden
1990 (11.) Marianne Birthler Volkskammer für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; Fraktionssprecherin 1990 (11.)
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) Alexander Bonde Baden-Württemberg am 24. Mai 2011 ausgeschieden
1985–1987 (10.) Annemarie Borgmann Nordrhein-Westfalen Fraktionssprecherin 1984–1985 und 1986–1987 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips für Nickels am 1. April 1985 eingetreten
seit 2013 (18.) Franziska Brantner Baden-Württemberg
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Agnieszka Brugger (bis 2011 Malczak) Baden-Württemberg
1985–1987 (10.) Eberhard Bueb Bayern aufgrund des Rotationsprinzips am 1. April 1985 für Bard eingetreten
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Annelie Buntenbach Nordrhein-Westfalen
1983–1985 (10.) Dieter Burgmann Bayern aufgrund des Rotationsprinzips am 15. März 1985 ausgeschieden
1987–1990 (11.) Helga Rock Nordrhein-Westfalen
1987–1990 (11.) Hans-Jochim Brauer Niedersachsen
1987–1990 (11.) Ulrich Briefs Nordrhein-Westfalen ab 1. Oktober 1990 fraktionslos
2009–2013 (17.) Viola von Cramon-Taubadel Niedersachsen
1987–1990 (11.) Wolfgang Daniels Bayern
1985–1987 (10.) Heidemarie Dann Niedersachsen
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Ekin Deligöz Bayern
1994–1998 (13.), 2002 (14.) Amke Dietert-Scheuer Hamburg in der 14. Legislaturperiode am 5. Februar 2002 für Heyne eingetreten
1990 (11.) Ernst Paul Dörfler Volkskammer für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Katja Dörner Nordrhein-Westfalen
1983–1985 (10.) Dieter Drabiniok Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 11. März 1985 ausgeschieden
seit 2013 (18.) Katharina Dröge Nordrhein-Westfalen
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Thea Dückert Niedersachsen
2002–2005 (15.) Jutta Dümpe-Krüger Nordrhein-Westfalen
1987–1989 (11.) Thomas Ebermann Hamburg Fraktionssprecher 1987–1988 (11.), ausgeschieden am 18. Februar 1989
2011–2013 (17.), seit 2013 (18.) Harald Ebner Baden-Württemberg eingetreten am 25. Mai 2011 für Alexander Bonde
1983–1985 (10.) Wolfgang Ehmke Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips am 28. März 1985 ausgeschieden
1989–1990 (11.) Tay Eich Hamburg eingetreten am 18. Februar 1989 für Ebermann
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Franziska Eichstädt-Bohlig Berlin
1985–1987 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Uschi Eid Baden-Württemberg in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 17. April 1985 für Beck-Oberdorf eingetreten
1990–1994 (12.) Klaus-Dieter Feige Mecklenburg-Vorpommern
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Hans-Josef Fell Bayern
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Andrea Fischer Berlin
1983–1985 (10.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2006 (16.) Joschka Fischer Hessen Fraktionssprecher 1994–1998 (13.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 29. März 1985 ausgeschieden, in der 16. Legislaturperiode am 1. September 2006 ausgeschieden
1986–1987 (10.) Ulrich Fischer Hessen eingetreten am 20. Januar 1986
1987–1990 (11.) Dora Flinner Baden-Württemberg
1989–1990 (11.) Sieglinde Frieß Berlin eingetreten am 21. Februar 1989 für Olms
1986–1987 (10.) Horst Fritsch Nordrhein-Westfalen eingetreten am 14. März 1986
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Thomas Gambke Bayern
1987–1990 (11.) Charlotte Garbe Niedersachsen
seit 2013 (18.) Matthias Gastel Baden-Württemberg
1990 (11.) Joachim Gauck Volkskammer für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; bereits am 4. Oktober als Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes wieder aus dem Bundestag ausgeschieden
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Kai Gehring Nordrhein-Westfalen
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Katrin Göring-Eckardt Thüringen Fraktionssprecherin 2002–2005 (15.), sowie seit 2013 (18.)
1983–1985 (10.) Gabriele Gottwald Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Rita Grießhaber Baden-Württemberg
1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 2001–2002 (14.) Gerald Häfner Bayern am 1. April 2001 für Roth eingetreten
2002–2005 (15.), 2005–2008 (16.), seit 2013 (18.) Anja Hajduk Hamburg ausgeschieden am 8. Mai 2008
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Britta Haßelmann Nordrhein-Westfalen
1983 (10.) Klaus Hecker Hessen ausgeschieden am 31. August 1983
1987–1990 (11.) Karitas Hensel Hessen
2007–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Bettina Herlitzius Nordrhein-Westfalen am 3. September 2007 für Reinhard Loske eingetreten
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) Winfried Hermann Baden-Württemberg ausgeschieden am 6. Juni 2011
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2004 (15.) Antje Hermenau Sachsen am 19. Dezember 2004 ausgeschieden
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Peter Hettlich Sachsen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Kristin Heyne Hamburg verstorben am 30. Januar 2002
1983–1985 (10.) Erika Hickel Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 9. März 1985 ausgeschieden
1987–1990 (11.) Imma Hillerich Nordrhein-Westfalen
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Priska Hinz Hessen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) Ulrike Höfken Rheinland-Pfalz am 9. Juni 2011 ausgeschieden
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Anton Hofreiter Bayern Fraktionssprecher seit 2013 (18.)
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Bärbel Höhn Nordrhein-Westfalen
1985–1987 (10.) Hannegret Hönes Baden-Württemberg Fraktionssprecherin 1985–1987 (10.), eingetreten am 13. April 1985
2009–2013 (17.) Ingrid Hönlinger Baden-Württemberg
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Thilo Hoppe Niedersachsen
1983–1985 (10.) Milan Horáček Hessen für Hecker am 2. September 1983 eingetreten, ausgeschieden am 3. Oktober 1985
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.) Willi Hoss Baden-Württemberg Fraktionssprecher 1990 (11.), am 12. April 1985 aufgrund des Rotationsprinzips ausgeschieden
1987–1990 (11.) Uwe Hüser Rheinland-Pfalz
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Michaele Hustedt Nordrhein-Westfalen
seit 2013 (18.) Dieter Janecek Bayern
1983–1985 (10.) Gert Jannsen Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 1. März 1985 ausgeschieden
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Uwe Kekeritz Bayern
1983–1987 (10.), 1987–1990 (11.) Petra Kelly Bayern Fraktionssprecherin 1983–1984 (10.); weigerte sich, das Bundestagsmandat aufgrund des Rotationsprinzips aufzugeben
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Katja Keul Niedersachsen
2013 (17.) Susanne Kieckbusch Baden-Württemberg am 14. Januar 2013 für Fritz Kuhn eingetreten
2009–2013 (17.) Memet Kılıç Baden-Württemberg
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Sven-Christian Kindler Niedersachsen
1994–1998 (13.) Manuel Kiper Niedersachsen
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Maria Klein-Schmeink Nordrhein-Westfalen
1983–1986 (10.), 1987–1990 (11.) Hubert Kleinert Hessen ab 20. Januar 1986 fraktionslos
1987–1990 (11.) Wilhelm Knabe Nordrhein-Westfalen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Monika Knoche Baden-Württemberg
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Ute Koczy Nordrhein-Westfalen
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Tom Koenigs Hessen
1990–1994 (12.) Ingrid Köppe Sachsen-Anhalt
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Angelika Köster-Loßack Baden-Württemberg
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Sylvia Kotting-Uhl Baden-Württemberg
1989–1990 (11.) Almut Kottwitz Nordrhein-Westfalen eingetreten am 8. November 1989 für Schily
1987–1990 (11.) Matthias Kreuzeder Bayern
1987–1989 (11.) Verena Krieger Nordrhein-Westfalen ausgeschieden am 4. April 1989, nachdem sie zur Parteisprecherin gewählt worden war (Trennung von Amt und Mandat)
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Oliver Krischer Nordrhein-Westfalen
1983–1985 (10.) Julius H. Krizsan Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1985 ausgeschieden
2004–2005 (15.) Jutta Krüger-Jacob Saarland am 19. Oktober 2004 für Ulrich eingetreten
2009–2013 (17.) Agnes Krumwiede Bayern
seit 2013 (18.) Christian Kühn Baden-Württemberg
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Stephan Kühn Sachsen
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Renate Künast Berlin Fraktionssprecherin 2005–2009 (16.) sowie 2009–2013 (17.)
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Fritz Kuhn Baden-Württemberg Fraktionssprecher 2005–2009 (16.), am 7. Januar 2013 ausgeschieden
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Markus Kurth Nordrhein-Westfalen
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Undine Kurth Sachsen-Anhalt
1985–1987 (10.) Torsten Lange Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips am 17. April 1985 für Reetz eingetreten
2004–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Monika Lazar Sachsen am 21. Dezember 2004 für Hermenau eingetreten
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), seit 2013 (18.) Steffi Lemke Sachsen-Anhalt
1990 (11.), 1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.) Vera Lengsfeld (bis 1992 Wollenberger) Thüringen; Volkskammer (11.) in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 5. Oktober 1990 anstelle von Joachim Gauck als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; in der 13. Legislaturperiode am 17. Dezember 1996 in die CDU/CSU-Fraktion eingetreten
2011–2013 (17.), seit 2013 (18.) Tobias Lindner Rheinland-Pfalz am 9. Juni 2011 eingetreten für Ulrike Höfken
1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Helmut Lippelt Niedersachsen Fraktionssprecher 1988–1989 (11.)
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2007 (16.) Reinhard Loske Nordrhein-Westfalen am 1. September 2007 ausgeschieden
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Anna Lührmann Hessen
2007–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Nicole Maisch Hessen am 20. Februar 2007 für Berninger eingetreten
1985–1987 (10.) Norbert Mann Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 1. April 1985 für Verheyen eingetreten
1987–1990 (11.) Alfred Mechtersheimer Baden-Württemberg
seit 2013 (18.) Peter Meiwald Niedersachsen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Oswald Metzger Baden-Württemberg
seit 2013 (18.) Irene Mihalic Nordrhein-Westfalen
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Jerzy Montag Bayern
1985–1987 (10.) Joachim Müller Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1985 für Hickel eingetreten
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Kerstin Müller Nordrhein-Westfalen Fraktionssprecherin 1994–1998 (13.) und 1998–2002 (14.)
1998–2000 (14.) Klaus Müller Schleswig-Holstein ausgeschieden am 31. März 2000
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Beate Müller-Gemmeke Baden-Württemberg
seit 2013 (18.) Özcan Mutlu Berlin
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Winfried Nachtwei Nordrhein-Westfalen
2009–2012 (17.) Ingrid Nestle Schleswig-Holstein am 14. Juni 2012 ausgeschieden
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Christa Nickels Nordrhein-Westfalen in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden
1996–1998 (13.) Egbert Nitsch Schleswig-Holstein eingetreten am 4. Juni 1996 für Steenblock
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Konstantin von Notz Schleswig-Holstein
2006–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Omid Nouripour Hessen am 1. September 2006 für Joschka Fischer eingetreten
1987–1990 (11.) Jutta Oesterle-Schwerin Baden-Württemberg Fraktionssprecherin 1989–1990 (11.)
1987–1989 (11.) Ellen Olms Berlin aufgrund des Rotationsprinzips am 20. Februar 1989 ausgeschieden
2002–2005 (15.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Friedrich Ostendorff Nordrhein-Westfalen
2009–2013 (17.) Hermann E. Ott Nordrhein-Westfalen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), seit 2013 (18.) Cem Özdemir Baden-Württemberg
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Lisa Paus Berlin
1990 (11.) Matthias Platzeck Volkskammer für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten
1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.) Gerd Poppe Berlin
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Brigitte Pothmer Niedersachsen
1983–1985 (10.) Gabriele Potthast Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 ausgeschieden
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Simone Probst Nordrhein-Westfalen
1983–1985 (10.) Jürgen Reents Hamburg aufgrund des Rotationsprinzips am 19. März 1985 ausgeschieden
1983–1985 (10.) Christa Reetz Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden
1994–1998 (13.) Jürgen Rochlitz Baden-Württemberg
1990 (11.) Norbert Roske Niedersachsen eingetreten am 22. Juni 1990 für Schoppe
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Tabea Rößner Rheinland-Pfalz
1998–2001 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Claudia Roth Bayern in der 14. Legislaturperiode nach der Wahl zur Bundessprecherin am 31. März 2001 ausgeschieden
seit 2013 (18.) Corinna Rüffer Rheinland-Pfalz
1985–1987 (10.) Herbert Rusche Hessen aufgrund des Rotationsprinzips am 4. Oktober 1985 für Horacek eingetreten
1987–1990 (11.) Bärbel Rust Bayern Fraktionssprecherin 1987–1988 (11.)
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Krista Sager Hamburg Fraktionssprecherin 2002–2005 (15.)
1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.) Halo Saibold Bayern
2008–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Manuel Sarrazin Hamburg am 13. Mai 2008 für Hajduk eingetreten
1983–1985 (10.) Walter Sauermilch Schleswig-Holstein aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Elisabeth Scharfenberg Bayern
seit 2013 (18.) Ulle Schauws Nordrhein-Westfalen
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009-2012 (17.) Christine Scheel Bayern am 16. Januar 2012 ausgeschieden
1990–1994 (12.) Christina Schenk Brandenburg ab 10. Mai 1994 fraktionslos
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Irmingard Schewe-Gerigk Nordrhein-Westfalen
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Gerhard Schick Baden-Württemberg
1985–1987 (10.) Henning Schierholz Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 14. März 1985 für Kriszan eingetreten
1987–1990 (11.) Gertrud Schilling Hessen
1983–1986 (10.), 1987–1989 (11.) Otto Schily Nordrhein-Westfalen Fraktionssprecher 1983–1984 (10.), in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1986 ausgeschieden, in der 11. Legislaturperiode nach seinem Wechsel zur SPD am 7. November 1989 ausgeschieden
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Rezzo Schlauch Baden-Württemberg Fraktionssprecher 1998–2002 (14.)
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Albert Schmidt Bayern
1985–1987 (10.) Christian Schmidt Hamburg Fraktionssprecher 1985–1986 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips am 22. März 1985 für Reents eingetreten
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Frithjof Schmidt Nordrhein-Westfalen
1989–1990 (11.) Marie-Luise Schmidt Hamburg eingetreten am 20. Februar 1989 für Schmidt-Bott
1987–1989 (11.) Regula Schmidt-Bott Hamburg Fraktionssprecherin 1988–1989 (11.), als Verfechterin des Rotationsprinzips am 18. Februar 1989 ausgeschieden
1994–1998 (13.) Wolfgang Schmitt Nordrhein-Westfalen
1983–1985 (10.) Dirk Schneider Berlin aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden
2011–2013 (17.) Ulrich Schneider Baden-Württemberg am 7. Dezember 2011 für Till Seiler eingetreten
1994–1998 (13.) Ursula Schönberger Niedersachsen
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.) Waltraud Schoppe Niedersachsen Fraktionssprecherin 1984–1985 (10.), 1987–1988 sowie 1990 (11.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden, in der 11. Legislaturperiode am 21. Juni 1990 ausgeschieden
1985–1987 (10.) Stefan Schulte Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 13. April 1985 für Stratmann eingetreten
1990 (11.), 1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Werner Schulz Sachsen; Volkskammer (11.) in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; Sprecher der Bundestagsgruppe Bündnis 90/Die Grünen 1990–1994 (12.)
seit 2013 (18.) Kordula Schulz-Asche Hessen
1983–1985 (10.) Walter Schwenninger Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden
2011 (17.) Till Seiler Baden-Württemberg eingetreten am 6. Juni 2011 für Winfried Hermann, am 3. Dezember 2011 ausgeschieden
2002–2005 (15.) Petra Selg Baden-Württemberg
1987–1989 (11.) Peter Sellin Berlin aufgrund des Rotationsprinzips am 20. Februar 1989 ausgeschieden
1985–1987 (10.) Hans-Werner Senfft Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Drabiniok eingetreten
1998–2002 (14.) Christian Simmert Nordrhein-Westfalen
2002–2005 (15.) Ursula Sowa Bayern
2000–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Grietje Staffelt (bis 2008 Bettin) Schleswig-Holstein am 3. April 2000 für Müller eingetreten
1994–1996 (13.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Rainder Steenblock Schleswig-Holstein in der 13. Legislaturperiode am 1. Juni 1996 ausgeschieden
1994–1996 (13.) Marina Steindor Hessen
2009–2013 (17.) Dorothea Steiner Niedersachsen
1994–1996 (13.), 1998–2002 (14.) Christian Sterzing Rheinland-Pfalz
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) Silke Stokar von Neuforn Niedersachsen
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.) Eckhard Stratmann-Mertens Nordrhein-Westfalen in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden
2008–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Wolfgang Strengmann-Kuhn Hessen am 4. Januar 2008 für Margareta Wolf eingetreten
1985–1987 (10.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Hans-Christian Ströbele Berlin in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 für Schneider eingetreten. 2002 erstmals und seither durchgehend direkt gewählter Bundestagsabgeordneter im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost und damit bis heute erster und einziger direkt gewählter Abgeordneter der Fraktion
1989–1990 (11.), 1994–1996 (13.) Manfred Such Nordrhein-Westfalen am 4. April 1989 für Krieger eingetreten
1985–1987 (10.) Heinz Suhr Hessen aufgrund des Rotationsprinzips am 30. April 1985 für Fischer eingetreten
1985–1987 (10.) Willi Tatge Rheinland-Pfalz aufgrund des Rotationsprinzips am 18. Juni 1985 für Vogt eingetreten
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Harald Terpe Mecklenburg-Vorpommern
1987–1990 (11.) Maria Luise Teubner Baden-Württemberg
1985–1987 (10.) Udo Tischer Baden-Württemberg aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Ehmke eingetreten, ab 2. Dezember 1986 fraktionslos
1987–1990 (11.) Erika Trenz Saarland
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Markus Tressel Saarland
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Jürgen Trittin Niedersachsen Fraktionssprecher 2009–2013 (17.)
2002–2005 (15.) Marianne Tritz Niedersachsen
1990 (11.) Hans-Jochen Tschiche Volkskammer für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten
1990 (11.), 1990–1994 (12.) Wolfgang Ullmann Sachsen; Volkskammer (11.) in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten
2002–2004 (15.) Hubert Ulrich Saarland am 19. Oktober 2004 ausgeschieden
1987–1989 (11.) Trude Unruh Nordrhein-Westfalen als parteilose Kandidatin auf der Liste der Grünen in den Bundestag eingezogen; aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem sie die Partei Die Grauen gegründet hatte; fraktionslos ab 13. September 1989
1987–1990 (11.) Christa Vennegerts Baden-Württemberg Fraktionssprecherin 1988–1989 (11.)
1983–1985 (10.) Hans Verheyen Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden
seit 2013 (18.) Julia Verlinden Niedersachsen
1985–1987 (10.) Axel Vogel Bayern aufgrund des Rotationsprinzips am 11. März 1985 für Burgmann eingetreten
1989–1990 (11.) German Meneses Vogl Berlin eingetreten am 21. Februar 1989 für Sellin
1985–1987 (10.) Roland Vogt Rheinland-Pfalz aufgrund des Rotationsprinzips am 18. Jun 1985 für Burgmann eingetreten
1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1996 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Antje Vollmer Nordrhein-Westfalen Fraktionssprecherin 1984–1985 (10.) sowie 1989–1990 (11.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 2. April 1985 ausgeschieden
1985–1987 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) Ludger Volmer Nordrhein-Westfalen Fraktionssprecher 1986 (10.), in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 10. April 1985 für Potthast eingetreten
1998–2002 (14.) Sylvia Voß Brandenburg
2012–2013 (17.) Arfst Wagner Schleswig-Holstein am 18. Juni 2012 für Ingrid Nestle eingetreten
2009–2013 (17.) Daniela Wagner Hessen
seit 2013 (18.) Doris Wagner Bayern
1985–1987 (10.) Marita Wagner Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Gottwald eingetreten
2012–2013 (17.), seit 2013 (18.) Beate Walter-Rosenheimer Bayern am 16. Januar 2012 für die durch Verzicht ausgeschiedene Christine Scheel eingetreten
1990–1994 (12.) Konrad Weiß Brandenburg
1987–1990 (11.) Michael Weiss Bayern
1985–1987 (10.) Helmut Werner Niedersachsen aufgrund des Rotationsprinzips am 2. April 1985 für Schoppe eingetreten
1985–1987 (10.) Gerd Peter Werner Schleswig-Holstein aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 für Sauermilch eingetreten
1987–1990 (11.) Dietrich Wetzel Hessen
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Wolfgang Wieland Berlin
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) Helmut Wilhelm Bayern
2009–2013 (17.), seit 2013 (18.) Valerie Wilms Schleswig-Holstein
1987–1990 (11.) Heike Wilms-Kegel Rheinland-Pfalz
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.) Josef Winkler Rheinland-Pfalz
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2008 (16.) Margareta Wolf Hessen am 4. Januar 2008 ausgeschieden
1987–1990 (11.) Lieselotte Wollny Niedersachsen
1987 (11.) Thomas Wüppesahl Hamburg aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem er im Mai 1987 aus der Partei ausgetreten war; fraktionslos ab 26. Januar 1988
1985–1987 (10.) Karin Zeitler Nordrhein-Westfalen aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Antje Vollmer eingetreten

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b faz.net: Männlich, mittleren Alters, Beamter (19. Oktober 2005)
  2. Veröffentlichung des Bundeswahlleiters über das Durchschnittsalter der Parteien des Deutschen Bundestages (PDF; 5 kB)
  3. Tabelle des Bundeswahlleiters
  4. Klein/Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 94.
  5. Jürgen Hoffmann: Die doppelte Vereinigung, Opladen 1998, S. 69.
  6. Klein/Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 96.
  7. Grüne-Partei.de: Frauenstatut (PDF 55kB)
  8. Klein/Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 92.
  9. Webseite der Bundestagsfraktion