Claudia Roth

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Claudia Roth (2014)
Video-Vorstellung (2014)

Claudia Benedikta Roth (* 15. Mai 1955 in Ulm) ist eine deutsche Politikerin und war von 2001 bis 2002 sowie von 2004 bis 2013 eine von zwei Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen, 2008 bis 2013 neben Cem Özdemir. Seit dem 22. Oktober 2013 ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Biografie[Bearbeiten]

Jugend und erste Berufstätigkeit (1955–1985)[Bearbeiten]

Claudia Roth wuchs in Babenhausen bei Memmingen mit zwei jüngeren Schwestern auf. Ihre Mutter war Lehrerin, ihr Vater Zahnarzt. 1974 machte sie am Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach das Abitur und hospitierte im gleichen Jahr als Dramaturgie- und Regieassistentin am Landestheater Schwaben in Memmingen, wo sie bereits während der Schulzeit ein Praktikum absolviert hatte und wo zur gleichen Zeit Fritz Kuhn arbeitete.[1]

Anschließend begann sie ein Studium mit den Fächern Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie nach zwei Semestern abbrach. Danach arbeitete sie in der Spielzeit 1975/76 als Dramaturgie-Assistentin bei den Städtischen Bühnen Dortmund.[2] Von Dortmund wechselte sie als Dramaturgin zu Hoffmanns Comic Teater (HCT) in Unna.[3]

Ab 1982 war Roth Managerin der Politrockband Ton Steine Scherben um Rio Reiser und lebte während dieser Zeit mit ihrem Freund, dem Keyboarder Martin Paul, und der Band in einem Bauernhaus in Fresenhagen (Nordfriesland).[4] Roth hatte Rio Reiser über dessen Bruder Peter Möbius kennengelernt, der am Dortmunder Theater ein Kinder- und Jugendtheater leitete. Zudem war Rio Reiser selbst für Hoffmanns Comic Theater aktiv und spielte 1976 in einer Struwwelpeter-Aufführung, an der Claudia Roth mitwirkte.[5] Roth blieb Managerin von Ton Steine Scherben, bis die Band sich 1985 unter anderem wegen finanzieller Probleme auflöste.

Roth trat 1980 aus der katholischen Kirche aus, weil sie deren Haltung zur Rolle der Frau ablehnte.

Frühes Partei-Engagement und Mitglied des Europäischen Parlaments (1985–1998)[Bearbeiten]

Von 1971 bis 1990 war Claudia Roth Mitglied der Jungdemokraten.[6] Seit 1987 gehört sie der Partei Die Grünen an – seit 1993 Bündnis 90/Die Grünen. Von 1985 bis 1989 fungierte Roth als Pressesprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen.

Von 1989 bis 1998 war Claudia Roth Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie ab 1994 Vorsitzende der Grünen-Fraktion war. Mitgearbeitet hat sie hier im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten und Innere Angelegenheiten, im Auswärtigen Ausschuss sowie in zwei Untersuchungsausschüssen. Daneben war sie Vizepräsidentin des parlamentarischen Ausschusses EU-Türkei. 1994 verabschiedete das Parlament den sogenannten Rapport Roth zur Gleichberechtigung von Homosexuellen. Ein weiteres ihrer zentralen Anliegen war der Kampf für mehr Rechte der kurdischen Minderheit in der Türkei.[7] Nach der Europawahl 1994 richtete Roth in Istanbul ein Regionalbüro ein. Als sie sich bei Staatsminister Ayvaz Gökdemir über die Menschenrechtslage informieren wollte, beschimpfte dieser sie als Prostituierte. Roth klagte gegen diesen Angriff und erhielt Schadenersatz. Das Geld spendete sie dem türkischen Frauenverein Mor Çatı, der sich seit Jahren gegen Diskriminierung und Gewaltanwendung gegen Frauen wendet.[7] Roth setzt sich nachdrücklich dafür ein, die Türkei in die EU aufzunehmen.[7]

Bundestag und erstmaliger Parteivorsitz (1998–2002)[Bearbeiten]

1998 wurde sie in den Deutschen Bundestag gewählt. Hier übernahm sie den Vorsitz des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Am 9. März 2001 wurde sie erstmals zur Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen gewählt. Daneben war sie auch frauenpolitische Sprecherin der Grünen. Wegen ihrer Wahl zur Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen schied sie am 31. März 2001 aus dem Bundestag aus. Da Roth auf ihr bei der Bundestagswahl 2002 erlangtes Mandat nicht verzichten und die Bundesdelegiertenkonferenz (Parteitag der Grünen) eine Abkehr vom Prinzip der Trennung von Amt und Mandat nicht vollziehen wollte, kandidierte sie im Dezember 2002 nicht erneut für das Amt der Bundesvorsitzenden.

Erneut im Bundestag und Arbeit für das zweite Schröder-Kabinett (2002–2004)[Bearbeiten]

Seit 2002 ist Roth erneut Mitglied des Deutschen Bundestages und dort stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss Vereinte Nationen. Claudia Roth ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen. Ihr Wahlkreis ist Augsburg-Stadt.

Von März 2003 bis Oktober 2004 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Kabinett Schröder II.

Erneuter Parteivorsitz (2004–2013)[Bearbeiten]

Claudia Roth (2013)

Am 23. Mai 2003 wurde eine Lockerung der Trennung von Amt und Mandat beschlossen, so dass Claudia Roth beim Parteitag der Grünen am 2. Oktober 2004 wieder als Bundesvorsitzende kandidierte. Sie wurde mit 77,8 % der Stimmen gemeinsam mit Reinhard Bütikofer erneut zur Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen gewählt. Am 2. Dezember 2006 wurde sie mit 66 % wiedergewählt und am 15. November 2008 mit 82,7 % – neben dem neu gewählten Cem Özdemir – im Amt bestätigt.[8] Am 20. November 2010 wurde sie mit 79,3 % der Stimmen abermals im Amt bestätigt.

Mit einer mehr als neunjährigen Amtszeit ist sie die am längsten ununterbrochen amtierende Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. Am 10. November 2012 unterlag Roth bei der Urwahl der Grünen-Parteimitglieder für das Spitzenduo bei der Bundestagswahl 2013 mit 26 % der Stimmen Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt. Die Wahl, bei der Roth als amtierende Parteivorsitzende hinter Renate Künast den vierten Platz errang, wurde von Beobachtern als parteiinterne Niederlage und mögliche Neuaufstellung der Partei für die anstehende Parlamentswahl gewertet.[9][10][11] Trotzdem kündigte Roth an, wieder für den Bundesvorsitz zu kandidieren.[12] Sie wurde auf dem Parteitag am 17. November 2012 mit 88,5 % im Amt bestätigt.[13] Nach dem schlechten Abschneiden der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 trat der gesamte Bundesvorstand der Partei zurück. Auf der Bundesdelegiertenkonferenz im Oktober 2013 stellte sich Roth nicht zur Wiederwahl.

Claudia Roth ist Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe des Bundestages in der 17. Wahlperiode.[14]

Claudia Roth wohnt sowohl im Allgäu als auch in Berlin-Charlottenburg.[15]

Politische Positionen und Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Schwerpunkte der politischen Arbeit Claudia Roths sind multikulturelles Zusammenleben, der Schutz von Minderheiten und die europäische Integration.[16]

Claudia Roth ist ehrenamtliches Mitglied des Verwaltungsrates der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Wien sowie ehrenamtliches Kuratoriumsmitglied der Universität Augsburg und der Deutschen Orient-Stiftung in Hamburg. Daneben gehört sie ehrenamtlich dem Beirat der Humanistischen Union an.

Claudia Roth 2006 auf der Parada Równości (zwischen Renate Künast und Volker Beck)

Bekannt ist Claudia Roth auch für ihr persönliches Engagement auf Demonstrationen für Toleranz gegenüber Homosexuellen wie der Parada Równości in Warschau oder dem Christopher Street Day in Dresden 2010, bei dem sie die Schirmherrschaft übernahm.

Im Zusammenhang mit einer Strafanzeige gegen einen Versandhändler, der Anstecknadeln und Aufkleber mit Anti-Nazi-Symbolen (z. B. durchgestrichenes Hakenkreuz) verkaufte, erstattete sie Selbstanzeige wegen ihrer Verwendung derartiger Abzeichen. Das Stuttgarter Landgericht fällte am 28. September 2006 ein Urteil mit Verhängung einer Geldstrafe gegen den Händler, welches jedoch vom Bundesgerichtshof am 15. März 2007 aufgehoben wurde (siehe Juristische Auseinandersetzung um Anti-Nazi-Symbole).

Bis zum 22. November 2010 engagierte sie sich als Mitglied im Kuratorium für die Olympia-Bewerbung der Stadt München für die Olympischen Winterspiele 2018.[17] Da sich ein Bundesparteitag der Grünen gegen die Bewerbung aussprach, zog sich Claudia Roth aus dem Kuratorium zurück.

Claudia Roth ist Mitglied der Kommission Nachhaltigkeit des Deutschen Fußball-Bundes[18] und im Kuratorium der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011.[19] Des Weiteren ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur.[20] Roth verbindet eine Freundschaft mit dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Fußballbundes, Theo Zwanziger.[21]

Während der Proteste in der Türkei 2013, an denen sie als Demonstrantin und Beobachterin teilnahm, forderte Roth angesichts der Ankündigungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, die türkische Armee gegen die Demonstranten einzusetzen, klare Worte der NATO: „Das Militärbündnis muss politisch Einfluss nehmen und deutlich machen, dass es nicht akzeptiert, wenn die türkische Regierung mit der Armee droht und brutal mit den Sicherheitsbehörden vorgeht“. Die Türkei sei Mitglied des Verteidigungsbündnisses. Sie forderte mehr zivilgesellschaftliche Solidarität mit den Demonstranten in der Türkei. Es gebe über 80 Städtepartnerschaften zwischen deutschen und türkischen Städten, die Zeichen an die türkische Demokratiebewegung geben könnten.[22]

Seit 2014 ist Roth Schirmherrin des Behandlungszentrums für Folteropfer.[23]

Öffentliche Wahrnehmung und Kritik[Bearbeiten]

Claudia Roth im Bundestagswahlkampf 2013

Claudia Roth gilt als eine der polarisierendsten Politikerinnen Deutschlands.[24] Entweder möge man sie oder man finde sie „richtig nervig“.[25] Das öffentliche Bild selbstironisch aufnehmend, warb Claudia Roth in einer Kampagne der Grünen zur Gewinnung von mehr weiblichen Parteimitgliedern mit dem Motto „Wer nervt mehr als Claudia?“[26] Sie wird gleichermaßen als sehr emotional wie auch als Parteisoldatin mit eiserner Disziplin und als unermüdliche Wahlkämpferin beschrieben.[25] Roth wird bescheinigt, dass sie stets ihre Prinzipien verteidige.[27] Ihr moralischer Rigorismus könne jedoch antiquiert wirken und an „grüne Betroffenheitspolitik der 80er Jahre“ erinnern.[16] Der Politikwissenschaftler Franz Walter charakterisierte Claudia Roth als eine routinierte Berufspolitikerin, die als eine unverfälscht gebliebene, vitale Repräsentantin der Neuen Sozialen Bewegungen der 1980er Jahre wirke.[28] Mit ihrem emotionalen Politikstil präsentiere sie sich als Vertreterin einer rebellischen Vergangenheit der Grünen und bediene damit nostalgische Sehnsüchte der Parteimitglieder.[28]

Innerhalb der grünen Partei gilt Roth als Vertreterin des linken Flügels, als das „linke Gewissen“ der Partei.[27] Dementsprechend kommt parteiinterne Kritik meist von Seiten des sogenannten Realo-Flügels. So griff Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer Claudia Roth im Mai 2012 wegen ihrer Festlegung auf eine rot-grüne Koalition an, da sie die Grünen im Bündnis mit der SPD einmauern würde.[29] Als Claudia Roth 2001 zur Bundesvorsitzenden gewählt wurde, urteilte der Politologe Joachim Raschke, dies sei ein Fehler, da mit der Parteilinken die alten Strömungskämpfe zwischen „Fundis“ und „Realos“ wieder aufbrechen würden.[30] Inzwischen bescheinigen Roth auch Vertreter des Realoflügels, dass sie die Parteiflügel zusammenhalte.[31]

Im Mai 1990 demonstrierte Claudia Roth in Frankfurt am Main hinter einem Transparent mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland! Gegen die Annexion der DDR! Gegen den Deutschen Nationalismus!“

Der Öffentlichkeitsreferent der Diözese Augsburg, Dirk Hermann Voß, unterstellte Claudia Roth „beunruhigende faschistoide Züge“, ihre Wortwahl erinnere an die Propaganda-Hetze der Nationalsozialisten gegen die Katholische Kirche.[32] Roth hatte den Augsburger Bischof Walter Mixa als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ bezeichnet, da dieser Frauen als Gebärmaschinen und Kinderbetreuungseinrichtungen als Umerziehungsanstalten bezeichnet habe.[32]

Claudia Roth wehrte sich erfolgreich gegen eine Kampagne der Bild, die ihr eine „Amigo-Affäre“ anzulasten versuchte.[33] Der Vorwurf lautete, sie habe ihrem Lebensgefährten „lukrative Staatsaufträge“ verschafft.[33] Roth klagte eine Gegendarstellung ein, in ebenso riesigen Lettern, auf dem gleichen Raum wie der Originalbericht, da sie den Mann, um den es ging, erst kennengelernt habe, als der angeblich von ihr beschaffte Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz schon seit einem Jahr vergeben war.[33] Der Springer-Verlag trieb das Verfahren vergeblich durch alle gerichtlichen Instanzen. Als die Gegendarstellung schließlich erschien, fügte die Redaktion die Bemerkung „Frau Roth hat Recht“ hinzu.[33]

Die Bild und andere Zeitungen kritisierten, dass Roth regen Kontakt zu iranischen Politikern hege, die in der Kritik stehen, Menschenrechtsverletzungen begangen zu haben. Der jüdische Publizist Henryk M. Broder polemisierte, dass Claudia Roth, die sich während eines Besuches im Iran den Kopf verschleiert und danach für einen kulturellen Austausch eingesetzt hatte, sich bei entsprechender Gelegenheit auch für das Lagertheater des KZ Theresienstadt hätte begeistern können.[34] 2013 klatschte sie bei der Münchner Sicherheitskonferenz die Hand von Ali Reza Sheikh Attar ab.[35] 2010 trug Roth jedoch, als sie die Mullahs im Iran besuchte, neben einem Kopftuch ein Kleid mit der Farbe Grün, die im Iran die Farbe des politischen Widerstands symbolisierte. Trotz der Aufforderung sich umzuziehen, sonst könne sie der Kulturminister nicht empfangen, weigerte sich Roth, das Kleid zu wechseln.[36]

Ehrungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2002 wurde Claudia Roth vom Schwulen Netzwerk NRW mit der Kompassnadel ausgezeichnet.[37] Für ihre Tätigkeit als Beauftragte für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe wurde Claudia Roth am 30. Juni 2004 zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Mit dem Bayerischen Verdienstorden wurde sie am 17. Dezember 2014 geehrt.

Filme[Bearbeiten]

2011 spielte sie, nachdem der Regisseur Yüksel Aksu es ihr angeboten hatte, eine kurze Rolle in dem türkischen Film Entelköy Efeköy'e Karşı (deutsch: „Entelköy gegen Efeköy“). In dem Film ist sie für ca. 6 Minuten zu sehen. In der Szene spielt sie sich selbst.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Claudia Roth: Das Politische ist privat, Erinnerungen für die Zukunft. Aufbau, Berlin 2006, ISBN 3-351-02635-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Claudia Roth – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Claudia Roth – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Claudia Roth, Das Politische ist privat, Berlin 2006, S. 58 f.
  2. Claudia Roth, Das Politische ist privat, Berlin 2006, S. 63
  3. Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche, faz.net, 26. Mai 2013
  4. Claudia Roth, Das Politische ist privat, Berlin 2006, S. 87.
  5. Claudia Roth, Das Politische ist privat, Berlin 2006, S. 86
  6. Biografie beim Deutschen Bundestag
  7. a b c Vita Roths auf der offiziellen Website
  8. Özdemir und Roth neue Doppelspitze der Grünen bei welt.de, 15. November 2008.
  9. Der Spiegel: Urwahl der Grünen. Triumph einer Ungeliebten, 10. November 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  10. Die Welt: Schwere Schlappe für Renate Künast und Claudia Roth, 10. November 2012, abgerufen am 10. November 2012.
  11. Focus: Roth und Künast werden abserviert – die Partei macht sich damit wählbar, 10. November 2012, abgerufen am 11. November 2012.
  12. [1]
  13. Claudia Roth als Grünenchefin wiedergewählt, abgerufen am 17. November 2012
  14. http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/parlamentariergruppen/pg.html
  15. http://www.hauptstadtjournalisten.de/pdf/Machtnetz_ClaudiaRoth.pdf
  16. a b Saskia Richter: Führung ohne Macht? Die Sprecher und Vorsitzenden der Grünen, in: Die Parteivorsitzenden in der Bundesrepublik Deutschland 1949–2005; herausgegeben von Daniela Forkmann und Michael Schlieben, VS Verlag, Wiesbaden 2005, S. 201.
  17. zeit.de vom 21. November 2010: Parteitag der Grünen - Graue Schatten über der grünen heilen Welt
  18. DFB.de - Kuratorium Nachhaltigkeit: [2]
  19. FIFA.com - WM-Kuratorium unter Vorsitz von Dr. Thomas Bach
  20. http://www.fussball-kultur.org/akademie/mitglieder/persoenlichkeiten.html
  21. Der amtsmüde Theo und seine Freunde, 14. November 2012
  22. Grünen-Chefin Roth fordert klare Worte der Nato, Saarbrücker Zeitung 18. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013
  23. Pressemitteilung des Behandlungszentrums für Folteropfer, abgerufen am 4. Juni 2014
  24. Claudia Roth - die Unermüdliche, tagesschau.de, 17. Oktober 2012; Gut so, Frau Roth!, Die Zeit, 12. November 2012; Porträt: Claudia Roth - prägend, polarisierend, verletzlich, Die Welt, 12. November 2012
  25. a b Claudia Roth - die Unermüdliche, tagesschau.de, 17. Oktober 2012
  26. spiegel.de: Wer nervt mehr als Claudia Roth?, Spiegel Online, 8. März 2012
  27. a b Gut so, Frau Roth!, Die Zeit, 12. November 2012
  28. a b Die Protest-Beamten, Spiegel Online, 12. Januar 2010
  29. spiegel.de: Grünen-Politiker Palmer greift Parteichefin Roth an, Spiegel Online, 14. Mai 2012
  30. „Grüne nur bedingt regierungsfähig“, faz, 25. Februar 2001
  31. Die Arme der Partei, taz, 12. November 2012
  32. a b Roth soll sich bei Bischof Mixa entschuldigen, Spiegel Online, 22. Oktober 2007; Augsburger Unfrieden, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Oktober 2007
  33. a b c d Im Namen des Volkes, Spiegel Online, 28. Februar 2011
  34. Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft. In: Die Welt. 22. Januar 2011.
  35. spiegel.de: Begrüßung in München: Claudia Roth und die Hand des iranischen Botschafters, 7. Februar 2013
  36. spiegel.de: Das letzte rote Tuch, 18. Juni 2012
  37. Die Kompassnadel - Auszeichnungsliste