Crystal Palace F.C.

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Crystal Palace
Crystal Palace F.C. logo (2013).png
Voller Name Crystal Palace Football Club
Ort London
Gegründet 1905
Stadion Selhurst Park, London
Plätze 25.747[1]
Eigentümer Steve Parish
Stephen Browett
Martin Long
Jeremy Hosking[2]
Vorstand Steve Parish
Stephen Browett[2]
Trainer Neil Warnock
Homepage http://www.cpfc.co.uk
Liga Premier League
2013/14 11. Platz
Heim
Auswärts
Die Mannschaft von Crystal Palace im Jahr 1921

Crystal Palace (offiziell: Crystal Palace Football Club; Crystal Palace bedeutet „Kristallpalast“) – auch bekannt als The Eagles (Die Adler) – ist ein 1905 im gleichnamigen Gebäude gegründeter englischer Fußballverein aus der Hauptstadt London. Die Klubfarben sind blau-rot und die Heimspielstätte ist seit 1924 der Selhurst Park im südlich gelegenen Stadtteil South Norwood. Nach dem ersten Erstligaaufstieg im Jahr 1969 etablierte sich der Verein ab 1977 dauerhaft in den beiden obersten englischen Spielklassen und seit der Saison 2013/14 spielt er nach zuvor achtjähriger Unterbrechung wieder in der Premier League. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte waren 1990 die Endspielteilnahme im FA Cup sowie ein Jahr später der dritte Platz in der ersten englischen Liga.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Seit 1895 trug der englische Fußballverband (FA) seine Pokalendspiele im Londoner Leichtathletikstadion Crystal Palace, das als Sportanlage zu dem unweit gelegenen gleichnamigen Kristallpalast gehörte, aus. Da diese Veranstaltungen sehr profitabel waren, begannen 1904 die Planungen der Betreibergesellschaft, einen eigenen Fußballverein ins Leben zu rufen, um dadurch bei Heimspielen weitere Gelegenheit zu derlei lukrativen Einnahmemöglichkeit zu schaffen. Bereits viele Jahre zuvor war schon einmal eine Crystal-Palace-Mannschaft im englischen Fußball aufgelaufen. Diese gehörte in der Saison 1871/72 zu den ersten Teilnehmern des FA Cups und unterlag erst im Halbfinale den Royal Engineers. Nach vier weiteren Jahren im Wettbewerb verschwand Crystal Palace wieder von der Fußballbühne, obwohl dort bis 1876 vier englische Nationalspieler in den Reihen gestanden hatten. Die FA lehnte die Neugründung zunächst ab, da sie diesem von einem Unternehmen geplanten Vorhaben grundsätzlich skeptisch gegenüberstand. Durch freundschaftliche Verbindungen des Generaldirektors von Crystal Palace JH Cozens zum Präsidenten von Aston Villa, dem einflussreichen William McGregor, erhielt das Vorhaben aber nicht nur einen prominenten Fürsprecher, sondern mit dem ehemaligen Villa-Vereinsmitglied Edmund Goodman personelle Verstärkung. Goodmann wurde damit betraut, ein Team zusammenzustellen. Mit Sydney Bourne verpflichtete dieser zudem den ersten Präsidenten und blieb dem Klub selbst bis 1925 als Vereinssekretär sowie ab 1907 als Trainer erhalten.[3]

Anfänge in der Southern League (1905–1920)[Bearbeiten]

Im Jahr 1905 bewarb sich der neu gegründete Fußballverein für die Teilnahme am Spielbetrieb der Football League, wurde jedoch abgelehnt. Auch in der höchsten Spielklasse der Southern League durfte er nicht antreten, so dass der Startpunkt in der Second Division der Southern League war. Dort waren zumeist die Reserveteams der etablierten Erstligavereine vertreten und parallel zu der Southern League spielte Crystal Palace anfänglich noch in der United League. Jack Robson, ehemaliger Trainer des FC Middlesbrough, wurde erster sportlicher Hauptverantwortlicher und dieser brachte eine Reihe von ihm vertrauten Spielern mit zu dem noch jungen Klub, darunter mit Ted Birnie der ehemalige Kapitän von Newcastle United. Die erste Partie in der Southern League gegen die Zweitvertretung des FC Southampton ging zwar mit 3:4 verloren, aber diese Niederlage war die einzige in der kompletten Saison 1905/06, die Crystal Palace vor dem engsten Verfolger Leyton Orient die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die höchsten Spielklasse der Southern League bescherte. Zu einem der Publikumslieblinge hatte sich dabei der in der Region aufgewachsene Stürmer George Woodger entwickelt, der später sogar in der englischen Nationalmannschaft einmal zum Einsatz kommen sollte.

In der Saison 1906/07 hatte der Aufsteiger jedoch mit seiner Form zu kämpfen und schloss nur auf dem vorletzten Platz ab. Im englischen Pokal hingegen verzeichneten die „Glaziers“, wie Crystal Palace in ihrer Anfangszeit bezeichnet wurden, einige Achtungserfolge und der Einzug ins Achtelfinale nach Siegen gegen Newcastle United, den FC Fulham und den FC Brentford gilt bis heute als eine der größten Errungenschaften in der Vereinsgeschichte. Unter Edmund Goodman, der in der Spielzeit 1907/08 das Traineramt übernahm, etablierte sich der Klub in der Southern League, wobei Spieler wie der neue Torhüter Josh Johnson und der von Tottenham Hotspur geholte walisische National- und Flügelspieler Bill Davies maßgeblich für den Positivtrend mitverantwortlich waren, der sich in dem vierten Rang 1908 ausdrückte. Zwar fiel die Mannschaft im Jahr darauf noch einmal auf den 16. Rang zurück, aber in den folgenden fünf Jahren bis 1914 schloss Crystal Palace eine Saison nie schlechter als auf dem siebten Tabellenplatz ab. Dazu wurde der Klub in der Saison 1913/14 nur aufgrund des schlechteren Torquotienten Vizemeister hinter Swindon Town – verantwortlich dafür war, dass am letzten Spieltag gegen den FC Gillingham nur ein Remis erzielt werden konnte. Wichtige Spieler zu dieser Zeit waren Charlie Woodhouse, der den zu Oldham Athletic abgewanderten Woodger bis zu seinem plötzlichen Tod 1911 ersetzt hatte, und Ted Smith, die für zahlreiche Tore sorgten.

Der Erste Weltkrieg forderte von Crystal Palace großen Tribut. Da das Gebäude samt Gelände im Februar 1915 kurzfristig zu Kriegszwecken beschlagnahmt wurde, durfte der Verein seine Heimspiele dort nicht mehr austragen. Dazu war unter anderem Kapitän Harry Hanger gleichsam an die Front berufen worden wie die Flügelspieler Ben Bateman und John Whibley. Gespielt wurde fortan mit Leih- und Gastspielern in der gemieteten Stätte Herne Hill. Da der offizielle Spielbetrieb in der Southern League und im FA Cup pausierte, trat der Verein – oftmals ohne einen einzigen Spieler aus der Vorkriegszeit – wie viele andere aus der Hauptstadt in der London Combination an. In der Saison 1918/19 zog man zum neuen Stadion The Nest weiter, die gegenüber der heutigen Spielstätte Selhurst Park liegt. Es war gleichzeitig die letzte Spielzeit in der London Combination und sie brachte dem Klub mit dem Verteidiger Jack Little und Torhüter Jack Alderson zwei Neulinge, die künftig Schlüsselspieler von Crystal Palace werden sollten. Diese waren maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass die neu zusammengestellte Mannschaft 1920 einen respektablen dritten Platz in der Southern League erreichte und sich gleichzeitig der Zuschauerzuspruch schlagartig erhöhte.[4]

Zwischen den beiden Weltkriegen (1920–1939)[Bearbeiten]

Zur Saison 1920/21 führte die Football League die drittklassige Third Division ein und lud dazu alle Vereine aus der höchsten Southern-League-Spielklasse ein. Crystal Palace startete mit einer 1:2-Niederlage gegen Merthyr Town, zeigte sich jedoch im weiteren Saisonverlauf konstant mit 16 ungeschlagenen Spielen in Serie. Darunter waren vor Ostern 1921 auch acht Siege in Folge, die letztlich den Weg zum Aufstieg in die Second Division als Drittligameister bereiteten. Der Klub führte eine Reihe von Modernisierungen im Stadion The Nest durch und 20.000 Zuschauer sahen das erste Zweitligaspiel gegen den späteren Meister Nottingham Forest (mit dem damaligen Nationaltorhüter Sam Hardy), das mit einem spektakulären 4:1-Erfolg endete. Abschließend stand ebenso ein gesicherter Platz im unteren Mittelfeld zu Buche wie in den beiden folgenden Jahren bis 1924. Während dieser Zeit war auch an einer neuen Spielstätte gebaut worden. Der von dem bekannten Architekten Archibald Leitch designte Selhurst Park kostete 30.000 Pfund und obwohl sich die Fertigstellung nicht nach Plan gestaltete, absolvierte Crystal Palace am 30. August 1924 sein erstes Zweitligaspiel gegen The Wednesday (0:1) in dem noch unfertigen Stadion. Die Niederlage war die Eröffnung zu einem durchwachsenen Start in die Saison 1924/25. Bis zum Jahresende gewannen die Glaziers nur zweimal und am Ende stiegen sie als Tabellenvorletzter in die Drittklassigkeit ab.

In der mittlerweile zweigeteilten Third Division zählte Crystal Palace in der Südstaffel fortan nicht zu den ernsthaften Aufstiegsaspiranten und obwohl die Mannschaft in den Spielzeiten 1926/27 und 1927/28 im oberen Tabellendrittel landete, war der Abstand zum jeweiligen Meister mit 17 Punkten in beiden Jahren deutlich. Das Traineramt übte seit 1927 Fred Maven aus, der seinerseits den seit 1925 glücklosen Schotten Alex Maley beerbt hatte. Maven nahm im Sommer 1928 zahlreiche Personaländerungen vor und verpflichtete künftige Leistungsträger wie Stan Charlton, Tom Crilly und Lewis Griffiths. Das neu zusammengestellte Team scheiterte in der Saison 1928/29 als Vizemeister nur knapp hinter dem punktgleichen Aufsteiger Charlton Athletic. Ein weitere „Vereinslegende“ war ab 1929 Peter Simpson, der in 195 Pflichtspielen 165 Tore für Palace schoss und in fünf Spielzeiten die klubinterne Torjägerwertung gewann. Aber trotz dieser neuen Offensivkraft gelang der ersehnte Wiederaufstieg weiter nicht. Dem enttäuschenden neunten Platz in der Saison 1929/30 folgte immerhin eine weitere Vizemeisterschaft ein Jahr später (wenngleich auch hier mit recht großem Abstand zum Aufsteiger Notts County). Die Jahre bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs brachten Crystal Palace keine nennenswerten sportlichen Verbesserungen ein. Besondere Vorkommnisse waren im Sommer 1932 der Selbstmord des Torhüters Billy Callender sowie der Rückzug von Edmund Goodman zum Ende der Saison 1932/33.

Als neuer Trainer stieß Tom Bromilow 1935 zu Crystal Palace. Unter seiner Führung schloss die Mannschaft zunächst auf dem sechsten Rang ab, bevor sie im Jahr darauf in die untere Tabellenhälfte hinabglitt. Die letzte Saison 1938/39 vor der kriegsbedingten Pause endete mit einer weiteren Vizemeisterschaft hinter Newport County. Bromilow verließ den Klub im Sommer 1939 in Richtung Leicester City und überließ die Nachfolge George Irwin, einem früheren Torhüter von Crystal Palace, der die Mannschaft durch die schwierigen Kriegsjahre führte.[5]

Nachkriegsjahre und Abstieg in die vierte Liga (1946–1958)[Bearbeiten]

Nach der kriegsbedingten Unterbrechung der laufenden Saison 1939/40 wurde der offizielle Spielbetrieb eingestellt und der englische Vereinsfußball fand lediglich in regionalen Ligen statt. Erst 1946 ging es für Crystal Palace in der Third Division weiter und die Ambitionen waren von Beginn an groß. Diesen konnte die Mannschaft jedoch nicht gerecht werden. In der Spielzeit 1948/49 belegten die Glaziers sogar nur den letzten Platz und waren darauf angewiesen, dass ihnen der Verband per positivem Wiederwahlverfahren die weitere Teilnahme an der dritten Liga gestattete. Trainer Jack Butler, der 1947 die sportliche Leitung übernommen hatte, trat schließlich zurück und der ehemalige Stürmer des Reserveteams Ronnie Rooke übernahm als neuer Spielertrainer die Geschicke der Mannschaft. Unter Rooke verbesserte sich das Team in der Saison 1949/50 auf den siebten Rang, aber diese Platzierung stellte sich als die beste in der direkten Nachkriegszeit heraus. Rooke gab im Sommer 1950 fast 50.000 Pfund für neue Spieler aus, was für einen Drittligaklub zu diesem Zeitpunkt eine beträchtliche Summe darstellte. Die Investitionen brachten jedoch keinen Erfolg. Zunächst verlor Crystal Palace fünf der ersten sechs Partien, landete Mitte November 1950 am Tabellenende und schied im FA Cup bereits in der ersten Runde gegen den Lokalrivalen FC Millwall aus. Noch vor Jahresfrist trat Rooke von seinem Posten zurück und auch das folgende Trainergespann aus Fred Dawes und Charlie Slade konnte nicht verhindern, dass Crystal Palace am Ende die rote Laterne als Schlusslicht nicht mehr abgab. Für die Misere war vor allem die Torflaute mit dem vereinsinternen Negativrekord mit 33 Toren aus 46 Spielen hauptverantwortlich.

Die Sorgen ließen auch zu Beginn der Saison 1951/52 nicht nach und Mitte Oktober 1951 verließ das Trainerduo den Klub. Der ehemalige englische Nationalspieler Laurie Scott übernahm das Steuerrad und obwohl unter seiner Regie eine bittere Pokalniederlage gegen den unterklassige FC Finchley eingefahren wurde, bedeutete der dreizehnte Platz in der Saison 1952/53 eine deutliche Verbesserung. Dieser Aufwärtstrend konnte jedoch nicht verstetigt werden und nur ein Jahr später fiel die Mannschaft auf den 22. Rang zurück. Es folgte im September 1954 die Entlassung von Laurie Scott und eingeleitet von nur einem Sieg aus den ersten elf Spielen war der 21. Platz in der Saison 1954/55 die nächste Enttäuschung. Unter dem neuen Trainer Cyril Spiers richtete der Klub seine Strategie neu aus und konzentrierte sich fortan mehr auf das Finden und Ausbilden junger Talente, was aber mit dem vorletzten Platz in der Spielzeit 1955/56 vorerst nicht belohnt wurde. Die Saison 1957/58 war eine besondere Herausforderung für alle Klubs in den beiden Staffeln der Third Division, da sich der Ligaverband für die Einführung einer eingleisigen dritten Liga und eine darunter liegende Fourth Division entscheiden hatte. Nur die Klubs, die zum Schluss jeweils in der oberen Tabellenhälfte landeten, qualifizierten sich für die neue Third Division. Crystal Palace verbesserte sich zwar auf den vierzehnten Platz, aber dies genügte nicht und so spielte der Klub fortan nur noch viertklassig.[6]

Entwicklung ab 1958[Bearbeiten]

In den Jahren 1961, 1964 und 1969 folgten die Aufstiege bis in die First Division, wo sie vier Jahre blieben, um danach wieder in die Third Division abzusteigen. In diese Zeit fällt auch einer der größten Erfolg der Vereinsgeschichte, als Crystal Palace als Drittligist erst im Halbfinale des FA Cup mit 2:0 am FC Southampton scheiterte. Auf dem Weg dorthin schlugen sie unter anderem den FC Chelsea, Leeds United sowie den AFC Sunderland und erreichten somit als erster Drittligist fast das Finale.

In den Jahren 1977 und 1979 stieg Palace dann unter Terry Venables wieder in die First Division auf, wo man für zwei Jahre blieb. Im Aufstiegsjahr 1979 erreichte der Klub am 11. Mai mit 51.482 Zuschauern gegen den FC Burnley seinen bisherigen Zuschauerrekord. Im Jahr 1989 folgte der erneute Aufstieg in die First Division durch den entscheidenden Sieg im letzten Play-off-Spiel gegen die Blackburn Rovers. In der darauffolgenden Saison erreichte Palace durch ein 4:3 gegen den FC Liverpool das FA Cup-Finale gegen Manchester United, das man erst im Wiederholungsspiel am 17. Mai 1990 verlor.

Die Saison 1990/91 wurde die erfolgreichste für das Team, da man zunächst den ZDS Cup gewann und die Saison auf dem dritten Tabellenplatz beendete. Im Jahre 1993 folgte der Abstieg aus der Premier League, in die man allerdings sofort wieder aufstieg. 1995 stieg man wieder ab und kehrte 1997 durch ein 1:0 im Play-off-Finale gegen Sheffield United in die englische Eliteliga zurück, aus der man jedoch erneut sofort wieder abstieg. Im Jahr 2000 übernahm der Millionär Simon Jordan den Club. 2004 folgte der erneute Aufstieg in die Premier League. Nach nur einer Saison ging es 2005 allerdings wieder zurück in die nun Football League Championship genannte zweite englische Liga. Dort belegte das Team in der Saison 2005/06 Platz sechs und erreichte damit die Play-offs um den Aufstieg in die Premier League, scheiterte jedoch in der ersten Playoff-Runde am FC Watford.

2006 gründete der Verein einen Zwillingsclub in den USA. Crystal Palace Baltimore spielt in der USSF D2 Pro League, der zweithöchsten US-amerikanischen Liga.

Im Verlauf der Saison 2009/10 musste der Klub Insolvenz anmelden. Er nahm dennoch weiterhin am Spielbetrieb der Football League Championship teil. Vom Verband erhielt Crystal Palace eine Strafe in Form eines Abzugs von 10 Punkten, schaffte jedoch knapp den Klassenerhalt.

In der Saison 2012/13 gelang dem Klub am 27. Mai 2013 im Play-Off-Finale durch einen 1:0-Erfolg (n.V.) gegen den FC Watford der Aufstieg in die Premier League.

Kader Saison 2014/15[7][Bearbeiten]

(Stand: 20. August 2014)

Nr. Position Name
1 ArgentinienArgentinien TW Julián Speroni
2 EnglandEngland AB Joel Ward
3 JamaikaJamaika AB Adrian Mariappa
4 NorwegenNorwegen AB Brede Hangeland
5 IrlandIrland AB Paddy McCarthy
6 EnglandEngland AB Scott Dann
7 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo MF Yannick Bolasie
8 AlgerienAlgerien MF Adlène Guedioura
10 EnglandEngland ST Fraizer Campbell
12 EnglandEngland MF Stuart O’Keefe
13 WalesWales TW Wayne Hennessey
14 EnglandEngland MF Jerome Thomas
15 AustralienAustralien MF Mile Jedinak
Nr. Position Name
16 EnglandEngland ST Dwight Gayle
17 EnglandEngland ST Glenn Murray
20 WalesWales MF Jonathan Williams
21 EnglandEngland AB Jerome Binnom-Williams
25 SchottlandSchottland MF Barry Bannan
26 SchottlandSchottland MF Chris Kettings
27 IrlandIrland AB Damien Delaney
28 WalesWales MF Joe Ledley
29 MarokkoMarokko ST Marouane Chamakh
34 EnglandEngland AB Martin Kelly
42 EnglandEngland AB Jason Puncheon

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Liste der Trainer[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Der Name leitet sich vom Ausstellungsgebäude der ersten Weltausstellung 1851 ab, dem Crystal Palace. Dieses wurde nach der Ausstellung demontiert und in Sydenham wieder aufgebaut.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „PREMIER LEAGUE HANDBOOK Season 2014/15“ (Seite 18) (Premierleague.com)
  2. a b „Who's Who at CPFC“ (www.cpfc.co.uk)
  3.  Ian King: Crystal Palace - The Complete Record. DB Publishing, Derby, 2011, ISBN 978-1-8598-3-809-9, S. 7ff.
  4.  Ian King: Crystal Palace - The Complete Record. DB Publishing, Derby, 2011, ISBN 978-1-8598-3-809-9, S. 10–16.
  5.  Ian King: Crystal Palace - The Complete Record. DB Publishing, Derby, 2011, ISBN 978-1-8598-3-809-9, S. 16–27.
  6.  Ian King: Crystal Palace - The Complete Record. DB Publishing, Derby, 2011, ISBN 978-1-8598-3-809-9, S. 28–32.
  7. Kader 2014/15 (cpfc.co.uk)