Erdölförderung in Deutschland

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Pferdekopf-Pumpe auf dem ehemaligen Erdölfeld Varel. Im Hintergrund drei Windkraftanlagen
Erdölbohrturm

Die Erdölförderung in Deutschland konzentriert sich vor allem auf die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein und deckt etwa 2,5–3 % des deutschen Bedarfs.[1] In Deutschland wurde das Ölfördermaximum mit 8,2 Millionen Tonnen bereits im Jahr 1968 erreicht.[2] Derzeit werden ca. 2,6 Millionen Tonnen pro Jahr gefördert.[3][4]

Fördermengen[Bearbeiten]

Die deutsche Erdölförderung betrug im Jahre 2012 insgesamt 2,6 Millionen Tonnen.[4] Das ist nur noch knapp die Hälfte der Fördermenge des Jahres 1970. Die zu gegenwärtigen Preisen und mit der heutigen Fördertechnologie gewinnbaren deutschen Erdölreserven lagen zum Stichtag 1. Januar 2013 bei insgesamt 32,5 Millionen Tonnen Rohöl. Die wirtschaftlich und technisch nicht förderbaren sowie die nicht nachgewiesenen, aber geologisch möglichen Erdölressourcen lagen 2005 bei 20 Millionen Tonnen.

Fördergebiete[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurden 51 % des deutschen Öls in Niedersachsen gefördert und 43 % in Schleswig-Holstein; allerdings sind die Anteile Schleswig-Holsteins in den letzten Jahren gestiegen. Im Jahr 2000 gab es insgesamt 48 deutsche Ölfelder, allerdings mit sehr stark unterschiedlichen Fördermengen. Die bekannten Ölreserven lagen zu 58 % in Schleswig-Holstein (vor allem Mittelplate) und zu 36 % in Niedersachsen.

Die Anteile nach Förderregionen lagen 2000 bei 42,9 % nördlich der Elbe (Mittelplate), 8,8 % zwischen Elbe und Weser, 16,1 % zwischen Weser und Ems und zu 26,5 % westlich der Ems. Kleinere Gebiete lagen im Oberrheintal (3,0 %), im Alpenvorland (1,2 %) und vor der deutschen Ostseeküste (0,9 %)

Offshore-Erdölförderung[Bearbeiten]

Die erste deutsche Offshore-Bohrung fand von 1984 bis 2000 in der Kieler Bucht im Feld Schwedeneck-See statt. In ihm wurden insgesamt 3,5 Millionen Tonnen Öl gefördert. Im Jahre 2000 wurde die Ölförderung im sogenannten Entenschnabel der deutschen Nordsee aufgenommen.

Nördlich der Elbe[Bearbeiten]

Das größte deutsche Ölfeld, die Mittelplate, befindet sich im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer vor Friedrichskoog. Auf der Mittelplate wurden 2006 knapp 60 % des gesamten deutschen Erdöls gefördert. Die Jahresproduktion beträgt rund 1,4 Millionen Tonnen Erdöl. Die Reserven der Lagerstätte liegen bei etwa 40 Millionen Tonnen.[5] Mittelplate bildet somit fast 65 % der nationalen Rohölreserven. Gegenüber vielen Vorkommen auf dem Festland besitzt die Mittelplate noch große Reserven.[6] Mittelplate ist eine stationäre Erdölerkundungs- und Förderplattform. Das dort geförderte Rohöl wird sowohl mit Schleppern und Barges zur Weiterverarbeitung nach Brunsbüttel gebracht als auch per Pipeline zur Raffinerie Hemmingstedt bei Heide. Neuerdings werden Bohrungen als Schrägbohrung (Vertikal-Horizontal-Bohrung) nach Norden bis unter das Nordseebad Büsum vorangetrieben.

Oder/Neiße-Elbe[Bearbeiten]

Seit den 1960er Jahren fanden an verschiedenen Stellen im Norden der DDR Probebohrungen statt; so zum Beispiel auf der Insel Hiddensee. Das erste Vorkommen, das auf dem Gebiet der DDR entdeckt worden war (1960), lag in Reinkenhagen bei Grimmen. Erst 1996 wurde die Förderung eingestellt. Mit ca. 1,25 Millionen Tonnen gefördertem Erdöl von 1966 bis 1990 lag das wichtigste Erdölvorkommen in Lütow auf der Insel Usedom, dessen Ausbeutung gegenwärtig (Stand: 2011) noch läuft.

Die DDR galt als das am intensivsten prospektierte Land der Welt, da man sich mangels Devisen aus der Abhängigkeit von russischem Öl gerne lösen wollte (aber kaum konnte). Im Auftrag von Walter Ulbricht wurde versucht, der Bundesrepublik nachzueifern, die damals noch über 30 % des heimischen Bedarfs selber förderte.

Eine weitere Förderstätte mit besonders hochwertigem Erdöl befand sich im Osten der Halbinsel Zingst, wo allerdings nur geringe Mengen gefördert wurden. Der Zivilbevölkerung war dies weitgehend unbekannt, da es sich um ein militärisches Sperrgebiet handelte. Das hier geförderte Öl wurde mit Tanklastwagen und später per Eisenbahn in die Sowjetunion transportiert, wo es für die Raumfahrt benötigt wurde. Vermutlich wurde es daher auch als „Weißes Öl“ bezeichnet.

Die Ölkrise kam, wegen der unterschiedlichen Verrechnungspreise (im fünfjährigen Mittel des Weltmarktpreises) im RGW, in der DDR deutlich später an (Anfang der 80er) als in der Bundesrepublik (1972). Und auch dann wurde der Preis an den Tankstellen des staatseigenen Mineralölunternehmens VEB MINOL nicht erhöht, dieser wurde durch die Parteiführung der SED festgesetzt. Er betrug pro Liter einheitlich 1,40 Mark (der DDR) für „VK-79“, 1,50 Mark für „VK-88“, 1,65 Mark für „VK-94“ und 1,40 Mark für „DK“ (Dieselkraftstoff). In den 1980er Jahren wurde die Produktion von „VK-79“ eingestellt und „VK-88“ in „Normal“ und „VK-94“ in „Extra“ umbenannt. Die Preise blieben unverändert.

Elbe-Weser[Bearbeiten]

In der Förderregion Elbe-Weser wurden Erdöllagerstätten seit längerem ausgebeutet, jedoch wurde die Förderung nach und nach bei den hier vorhandenen Erdölfeldern wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Heute wird nur noch in einigen Erdölfeldern der Region gefördert (z. B. Feld Rühme bei Braunschweig).

Wietzer Ölfeld[Bearbeiten]

Hauptartikel: Wietze
Blowout-Preventer im Deutschen Erdölmuseum Wietze

Im 20 km westlich von Celle gelegenen Ort Wietze begann bereits 1858 in Niedersachsen die industrielle Förderung von Erdöl. Georg Christian Konrad Hunäus ließ damals die wahrscheinlich erste Erdölbohrung der Welt durchführen. Zeitweise wurden bis zu 80 Prozent des nationalen Bedarfs vom Wietzer Ölfeld gefördert.[7] 1963 wurden die Förderanlagen stillgelegt. Im Ort befindet sich seit 1970 das älteste Erdölmuseum der Welt.[8]

Zwischen Weser und Ems[Bearbeiten]

Ölfelder zwischen Weser und Ems Fundjahr Aufgegeben Förderung 2011 in t Gesamtförderung in t bis 2011 Sonden aktiv
Aldorf - SW 1960 1964 0 22.668 0
Aschen 1960  ? 0  ?
Dickel - Ost 1959 1966 0 3.974 0
Dickel - Wealden 1953 1966 0 42.817 0
Diepholz 1958 1968 0 39.821
Etzel 1942 1959 0 53.997
Garen 1954 1969 0 8.807
Oythe 1956 1970 0 8.242
Quakenbrück 1950 1967 0 50.188 0
Voigtei 1955 in Förderung 13.942 4.138.036 57
Barenburg 1953 in Förderung 29.543 6.952.846 29
Wehrbleck 1957 in Förderung 8.699 2.692.400 13
Siedenburg 1955 in Förderung 5.095 1.082.826 10
Groß - Lessen 1969 in Förderung 10.970 3.422.020 5
Sulingen 1973 in Förderung 5.576 1.012.393 8
Düste - Valentis 1963 in Förderung 13.829 3.908.052 29
Düste - Jura 1963 zu Aldorf
Aldorf 1960 in Förderung 5.300 2.666.240 9
Bockstdt 1954 in Förderung 16.373 3.549.955 16
Vechta 1957
Molbergen 1953 1978 0
Ortland 1956 1995 0 306.222 0
Hemelte - West 1951 in Förderung 4.164 2.285.539 9
Liener - Garen 1953 in Förderung 577 116.450 3
Börger - Werlte 1977 2008 0 124.518 0
Ostenwalde 1953 1995 0 456.342 0
Bramberge 1958 in Förderung 114.554 19.529.285 46
Messingen 1975 Naßgas 0
Elsfleth 1956 1990 0
Hagen 1957 in Förderung 340 138.140 1
Harme 1956 2007 0 343.153 0
Matrum 1982 in Förderung 1.403 180.712 4
Sögel 1983 2011 83 28 825 0
Welpe /Bollermoor 1957 in Förderung 5.189 1.972.039 11

[9] [10]

Varel[Bearbeiten]

Südlich von Varel, im zur Gemeinde Jade in der Wesermarsch (Niedersachsen) gehörenden Jaderaußendeich, wurde 1957 mit der Förderung von Erdöl begonnen. In einer Tiefe von 1.700 m wurde man in einer Ablagerung im Dogger-Sandstein (Dogger=Mitteljura) damals fündig. An die 1993 eingestellte Förderung im Erdölfeld Varel erinnert unter anderem die Ölstraße, an welcher heute noch eine alte Ölpumpe steht.[11][12] Aus 16 Förder- und 4 Hilfsbohrungen wurden insgesamt 856.000 Tonnen Erdöl gefördert. 1996 wurde das Erdölfeld Varel nach Abschluss der Verfüllungen und Rekultivierung vom Bergamt Meppen aus der Bergaufsicht entlassen.

Westliches Emsland[Bearbeiten]

Erdölförderung der Wintershall in Emlichheim

Die nach Mittelplate bedeutendsten Ölfelder finden sich westlich der Ems, nahe der niederländischen Grenze. Das Fördergebiet Rühle ist im Bourtanger Moor, bei Twist, westlich von Meppen. Weiterhin gibt es Fördergebiete in Emlichheim[13] und Georgsdorf in der angrenzenden Grafschaft Bentheim. Außerdem stehen Erdölpumpen im emsländischen Schöninghsdorf. Die dortigen Reserven wurden 1942 entdeckt und werden seitdem auch abgebaut. Das dort geförderte Öl ist jedoch so zähflüssig, dass es zunächst aus der Tiefe an die Oberfläche gepumpt werden muss. Durch den entfernt an ein Pferd erinnernden Maschinenaufbau und die nickende Bewegung werden die Pumpen im Volksmund auch als Pferdekopf-Pumpen bezeichnet und sind ein Wahrzeichen der Landschaft geworden. Neben dem Torfabbau ist die Ölförderung und -verarbeitung die vorherrschende Industrie in den emsländischen Mooren.

Ölfelder westlich der Ems Fundjahr Aufgegeben Förderung 2011 in t Gesamtförderung bis 2011 in t Sonden aktiv
Adorf 1948 in Förderung 15.646 1.733.607 9
Emlichheim 1944 in Förderung 163.349 9.881.058 105
Emlichheim - West 1957 1966 0 43.405 0
Emlichheim - Süd 1959 1968 0 11.020 0
Georgsdorf 1944 in Förderung 110.500 18.727.492 140
Hebelermeer 1955 1994 0 659.074 0
Lingen 1942 1997 0 2.400.000 0
Rühle 1949 in Förderung 230.466 33.924.530 212
Scheerhorn 1949 in Förderung 29.982 8.813.561 56
Meppen - Schwefingen 1960 in Förderung 24.123 3.171.172 18
Ringe 1998 in Förderung 15.536 206.645 2

[14]

Oberrheintal[Bearbeiten]

Hessisches Ried[Bearbeiten]

Pferdekopfpumpe auf dem Kühkopf bei Stockstadt am Rhein

Im Hessischen Ried, einem Gebiet zwischen Stockstadt, Gernsheim und Crumstadt, wurde in den 1930er Jahren bei Probebohrungen Erdöl gefunden. Die Erdölförderung wurde aber erst im Jahr 1952 aufgenommen. Dabei wurden insgesamt 47 Bohrungen zur Erschließung abgeteuft und das Öl aus Tiefen von 1.530 und 1.720 m nach oben gepumpt. Im Gernsheimer Hafen wurde eine eigene Schiffsbeladestelle für den Abtransport des Öls aufgebaut. In der Raffinerie Deurag-Nerag in Misburg bei Hannover wurde das per Schiff und Bahn angelieferte Öl weiterverarbeitet. Über 500 Menschen arbeiteten 1954 auf dem Erdölfeld. 1964 und 1965 wurden jeweils 64.000 Tonnen gefördert. Bis zur Einstellung der Erdölförderung 1994 wurden knapp 1 Million Tonnen Erdöl aus dem Hessischen Ried gefördert. Die letzte Bohrung „Stockstadt 38“ steht heute noch als Industriedenkmal im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue.[15][16]

Ölfeld Landau[Bearbeiten]

Pferdekopfpumpe zur Ölförderung in Nußdorf (Landau)

In Landau in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) befinden sich 68 Ölförderstellen des Landauer Ölfeldes. Unter der Nußdorfer Scholle lagert das Erdöl in 500 bis 1.800 Meter Tiefe. Es wird seit 1955 von der Wintershall mit Pferdekopfpumpen gefördert. Der Wasseranteil im Öl liegt bei ca. 90 %. Die jährliche Fördermenge betrug 2011 21.050 Tonnen. Das Öl wird in der MiRO-Raffinerie in Karlsruhe weiterverarbeitet. 30 Personen sind an der Landauer Außenstelle der Wintershall Holding GmbH beschäftigt.[17]

Alpenvorland[Bearbeiten]

Ölfelder im Alpenvorland Fundjahr Aufgegeben Förderung 2011 in t Gesamtförderung bis 2011 in t Sonden aktiv
Aitingen 1976 in Förderung 23.690 1.399.328 6
Hebertshausen 1982 in Förderung 1.874 143.657 1
Schwabmünchen 1968 in Förderung 6.758 18.108 1

2011 wurde im Voralpenraum noch aus drei verschiedenen Ölfeldern Erdöl gefördert. Das 1976 aufgefundene Feld Aitingen bei Großaitingen wird von der Wintershall als größtes Ölfeld in Bayern betrieben. In Hebertshausen bei Dachau liegt ein gleichnamiges kleines Ölfeld, welches durch die RWE Dea ausgebeutet wird. Auch bei Schwabmünchen ist seit 1968 ein kleines Fördergebiet in Betrieb.

Die durch die stets brennende Erdgasfackel neben der Autobahn A8 bekannte eruptiv, also ohne Pumpe fördernde Ölquelle Darching, Gemeinde Valley bei Holzkirchen (1969 erschlossen; Förderung durch Wintershall), musste 2003 wie vorher schon einige weitere Felder in der Region aufgegeben werden.

Oberschwaben[Bearbeiten]

Von 1958 bis 1995 wurden im baden-württembergischen Alpenvorland bei Rot an der Rot im Rot- und Ellbachtal, mit achtzehn Förderpumpen täglich im Durchschnitt 200 Tonnen Erdöl gefördert.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit dem 15. Jahrhundert ist die mittlerweile versiegte natürliche St. Quirins-Ölquelle am Westufer des Tegernsees nachgewiesen. Das Erdöl wurde von den Mönchen des Klosters Tegernsee zu Heilzwecken verkauft. 1904 fand die erste Probebohrung durch die niederländische Gesellschaft Dordtsche Petroleum Maatschappij statt, die in 500 m Tiefe auf Erdöl traf. Es folgte ein „Ölboom“ mit Gründung der „Ersten Bayerischen Petroleum Gesellschaft mbH“ und Durchführung von 10 Bohrungen am See. Schon 1912 waren die Bohrungen jedoch verwässert und die Ölförderung wurde eingestellt. Das in größeren Tiefen angetroffene iod- und schwefelhaltige Wasser verhalf aber Bad Wiessee zum Aufstieg als Kurort.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann man erneut im bayerischen Alpenvorland mit der Suche nach Kohlenwasserstoffvorkommen, die ab 1954 eine Phase wirtschaftlicher Förderung einleitete. Bis heute konnten in Südbayern etwa 60 Erdöl- und Erdgasvorkommen entdeckt werden. Die meisten Vorkommen befinden sich beiderseits einer Linie, die von München ostwärts bis zur österreichischen Grenze reicht. Nördlich und westlich von München konnten bislang nur vereinzelte, dafür aber für Bayern überdurchschnittlich ergiebige Vorkommen entdeckt werden (beispielsweise bei Bedernau im Landkreis Unterallgäu). Von 1954 bis 2000 wurden in Bayern insgesamt 6,9 Millionen Tonnen Erdöl und 18,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. In den 1990er Jahren musste die Förderung auf den meisten Öl- und Gasfelder wegen Unrentabilität eingestellt werden. Auch die Suche nach neuen Vorkommen unterblieb wegen der damals niedrigen Ölpreise.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Erdöl- und Erdgasreserven in der Bundesrepublik Deutschland am 1. Januar 2001 (Version vom 28. September 2007 im Internet Archive)
  2. Umweltjournal.de: Die Erdölreserven: Das System Öl, abgerufen am 21. September 2007
  3. LBEG Niedersachsen: Jahresbericht "Erdöl und Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland", Förderzahlen 2012.
  4. a b Michael Pasternak, ERDÖL ERDGAS KOHLE 2009, S. 284
  5. RWE.com: Über 16 Millionen Tonnen Mittelplate-Öl gefördert, vom 3. Februar 2006
  6. Bayerisches-Energie-Forum.de: Über 16 Millionen Tonnen Mittelplate-Öl gefördert, abgerufen am 21. September 2007
  7. F.A.Z.: Deutsche Erdölförderung Klein-Texas in der Lüneburger Heide vom 23. Juni 2009
  8. Erdoelmuseum-Wietze.de, abgerufen am 21. September 2007
  9. http://nibis.lbeg.de/cardomap3/?TH=RSK25 Karte Geodatenzentrum
  10. http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=655&article_id=936&_psmand=4 Erdölförderung 2011 in Deutschland
  11. Dorfgemeinschaft-Jade.de: Die Gemeinde Jade, abgerufen am 21. September 2007
  12. Varel.de: Zeittafel, abgerufen am 21. September 2007
  13. Johanna Kutsche: Ein lohnender Blick unter heimischen Boden - Deutschland entdeckt seine Ressourcen wieder, dradio.de, abgerufen am 23. Mai 2011.
  14. http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=655&article_id=936&_psmand=4 Jahresförderungen in Deutschland seid 1951
  15. Werner Kurzlechner: Das Ried als einstiges Ölfördergebiet. In: FAZ.net. 13. August 2004, abgerufen am 17. März 2011.
  16. GG-Online.de: Erdöl im Ried (Version vom 4. Mai 2010 im Internet Archive)
  17. Landau-Nussdorf.de: Erdöl sprudelt aus 102 Bohrlöchern (Version vom 7. Mai 2005 im Internet Archive), abgerufen am 21. September 2007

Literatur[Bearbeiten]

  • Rainer Karlsch, Raymond G. Stokes: Faktor Öl. Die Mineralölwirtschaft in Deutschland 1859-1974. Verlag C. H. Beck, München, 2003. ISBN 3-406-50276-8
  • Derek Mösche: 150 Jahre Erdölförderung in Schleswig-Holstein. in: Bergbau Heft 1/2007, S. 18-20 (Digitalisat, pdf, 253 kB)
  • Michael Pasternak: Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas in Deutschland 2008, in: ERDÖL ERDGAS KOHLE 2009, S. 272-286.
  • Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V.: Erdgas und Erdöl aus Deutschland. Hannover 2008 (Digitalisat, pdf, 480 kB)

Weblinks[Bearbeiten]