Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung
— FlBschBMVg —
III
Wappen Flugbereitschaft BMVg
Aufstellung 1. Februar 1957
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Teilstreitkraft Luftwaffe Luftwaffe
Stärke ca. 1100 Soldaten
Unterstellung Wappen des LwFüKdo KdoEinsVbdeLw
Standort Flughafen Köln/Bonn
Flughafen Berlin-Tegel
Führung
Kommodore Oberst Helmut Frietzsche[1][2]
Luftfahrzeuge
Transportflugzeug/
-hubschrauber
Airbus A340-300
Airbus A310-300
Airbus A319CJ
Bombardier Global 5000
Eurocopter AS532 Cougar

Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (FlBschftBMVg) ist ein Lufttransportgeschwader der deutschen Luftwaffe. Die Flugbereitschaft hat ihren Sitz am militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn (direkt angebunden an die Luftwaffenkaserne Wahn), wo alle Transportflugzeuge und die Geschwaderführung stationiert sind, und am Flughafen Berlin-Tegel, wo die Hubschrauberflotte beheimatet ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Flugbereitschaft wurde am 1. Februar 1957 in Dienst gestellt und war ursprünglich nur als kleine Lufttransportkomponente zur „Erledigung spezieller Aufträge“ im Bereich des Verteidigungsministeriums bestimmt. Im Jahre 1959 wurde sie zunächst dem LTG 62 als 3. Staffel unterstellt. Seit April 1963 ist die Flugbereitschaft wieder selbstständig, zunächst nur auf Gruppenebene, letztendlich erhielt sie 1974 Geschwaderstatus. Mit Auflösung des Lufttransportkommando (LTKdo) war die Flugbereitschaft seit dem 1. Juli 2010 dem Kommando 1. Luftwaffendivision (Kdo 1. LwDiv) in Fürstenfeldbruck unterstellt, nach deren Auflösung seit dem 1. Juli 2013 dem Kommando Einsatzverbände Luftwaffe, wobei die Einsatzführung für militärische Lufttransporte und Luftbetankungen (graue Flotte) dem European Air Transport Command (EATC) obliegt.[3]

Aufgaben[Bearbeiten]

Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (Deutschland)
Flughafen Köln/Bonn
Flughafen Köln/Bonn
Flughafen Berlin-Tegel
Flughafen Berlin-Tegel
Flughafen Berlin Brandenburg(zukünftig)
Flughafen Berlin Brandenburg
(zukünftig)
Standorte der Flugbereitschaft BMVg

Der Aufgabenbereich umfasst zum einen die Abwicklung des Staats-, Regierungs- und Parlamentsflugbetriebes und zum anderen Lufttransport-Einsätze, Passagier- und Frachtabfertigung sowie Herstellen und Erhalten der Einsatzbereitschaft. Eine Besonderheit sind Kranken- und Verwundetentransporte und Unterstützung bei humanitären Hilfsmaßnahmen (siehe MedEvac). Sie stellt mit den grauen Langstreckentransportflugzeugen Airbus A310 einen wesentlichen Teil der strategischen Lufttransportkräfte der Luftwaffe. Vier der Maschinen sind als Multi Role Transport Tanker ausgerüstet und können zusätzlich auch zum Tanker umgerüstet werden. Hiermit erlangt die Flugbereitschaft neben den Rollen Passagiertransport, Frachttransport und Verletzten-Transport im Bereich der Luftbetankung eine weitere Fähigkeit.

Als Zusatzauftrag „Servicefunktion für andere Bedarfsträger“ wird mit der weißen Flotte (A340-313X, A310VIP, Airbus A319CJ, Bombardier Global 5000 und Cougar AS-532) der Regierungs- und Staatsflugbetrieb abgewickelt.

Die Inanspruchnahme der Flugbereitschaft ist in den „Richtlinien für den Einsatz von Luftfahrzeugen der Flugbereitschaft BMVg (Bundesverteidigungsministerium) zur Beförderung von Personen des politischen und parlamentarischen Bereichs“ geregelt. Folgender Personenkreis darf danach die Flugbereitschaft in Anspruch nehmen:

Im Zusammenhang mit der Nutzung der Flugbereitschaft werden durch Medien, konkurrierende Parteien oder den Bundesrechnungshof immer wieder Vorwürfe der missbräuchlichen Nutzung erhoben. Selten lässt sich dies juristisch klar belegen. Oft führt aber bereits der Eindruck der ungerechtfertigten Privilegiennutzung zur privaten Übernahme der Kosten durch die Betroffenen.[4]

Bei der Flugbereitschaft ist außerdem die sogenannte „Drehscheibe Wahn“ für den gesamten Lufttransport angesiedelt. Von hier wird sämtliches Material und Personal ins Ausland koordiniert und zum Großteil abgefertigt.

Zu den Beschäftigten der Flugbereitschaft zählen auch die Lufttransportbegleiter, das militärische Gegenstück der Flugbegleiter.

Gliederung[Bearbeiten]

  • Stab Flugbereitschaft BMVg
    • Stab Fliegende Gruppe
      • 1. Lufttransportstaffel (A310)
      • 2. Lufttransportstaffel (A319CJ, A340-313X, G5000)
      • 3. Lufttransportstaffel (AS-532 Cougar) in Berlin-Tegel
    • Stab Technische Gruppe
      • 1. Technische Staffel (A310)
      • 2. Technische Staffel (A319CJ, A340-313X, G5000)
      • Flugplatzstaffel

Luftfahrzeuge[Bearbeiten]

Offizielle Regierungsmaschine der Bundesrepublik Deutschland: Airbus A340-313X VIP 16+01 „Konrad Adenauer
Ersatzflugzeug und ehemalige Regierungsmaschine: Airbus A310 VIP 10+21

Die Flugbereitschaft besteht aus zwei Komponenten: Der grauen A310-300-Flotte und der weißen Flotte bestehend aus A340-313X, A310-300, Airbus A319CJ, Bombardier Global 5000 und Cougar AS-532.

Die damals zwei Jahre alten A310 10+21 und 10+22 wurden aus der Insolvenzmasse der Interflug der DDR gekauft und für insgesamt 50 Millionen Mark[5] zu VIP-Maschinen umgebaut. Gegenüber den üblichen A310 besaßen diese Maschinen auf Wunsch der Interflug, für die sie gebaut wurden, eine deutlich größere Reichweite. Die 10+21 war (bis zur Auslieferung der ersten A340 im Juni 2011) die offizielle Regierungsmaschine der Bundesrepublik, die 10+22 das Ersatzflugzeug. Auch der dritte A310 der Interflug fliegt als 10+23 für die Flugbereitschaft, ist aber nicht als VIP-Flugzeug ausgebaut worden. Die Regierungsmaschinen waren bis Juli 2003 weiß mit blauen Längsstreifen lackiert und trugen den Schriftzug „Luftwaffe“, danach wurden die blauen Streifen durch schwarz-rot-goldene ersetzt. Außerdem wurde die Beschriftung in „Bundesrepublik Deutschland“ geändert. „Luftwaffe“ ist jetzt kleiner auf dem Seitenleitwerk zu lesen.[6]

Die vier A310 10+24 bis 10+27 sind umrüstbare Mehrzwecktransportflugzeuge. Neben der Verwendung als MedEvac-Flugzeuge können sie auch für den Truppen- oder Frachttransport oder die Luftbetankung genutzt werden. Die Fähigkeit zur Luftbetankung auf der Langstrecke durch eigene Flugzeuge ist für die Bundeswehr neu. Am 5. Februar 2009 wurden vier Eurofighter durch einen A310 MRTT zur Luftfahrtschau im indischen Yelahanka begleitet und in der Luft betankt. Die A310 tragen als Zusatzbezeichnung das Kürzel „MRTT“ für Multi Role Transport Tanker. Die MRTT-Maschinen sowie die 10+23 tragen eine graue Lackierung der Luftwaffe.

Die beiden A340 und die A310 10+23 sind nach Politikern aus der Gründungszeit der Bundesrepublik benannt; die vier anderen A310 tragen die Namen deutscher Luftfahrtpioniere. A310 10+21, beide A319CJ und alle Global 5000 tragen keine Namen.

Im VIP-Einsatz sind die Großraumjets der Typen A340 und A310 primär für die Langstrecke gedacht, während die Global 5000 und A319CJ eher auf kürzeren Strecken zum Einsatz kommen sollen. Beide sind jedoch auch in der Lage, längere Strecken (bspw. Berlin – Peking) ohne Zwischenstopp zu fliegen[7]. Der erste Einsatz einer Global 5000 (14+01) für den parlamentarischen Bereich fand am 10. Oktober 2011 statt, Außenminister Guido Westerwelle wurde vom Flughafen Köln-Bonn nach Luxemburg geflogen.[8][9] An Bord des Flugzeuges haben bis zu 13 Personen Platz.[10]

Ende Mai 2013 schloss die Bundeswehr mit dem US-Hersteller Northrop Grumman einen Vertrag über die Ausrüstung der beiden A319CJ mit Selbstschutzsystemen. Das Volumen des Vertrages beträgt 26 Millionen US-Dollar.

Großraumflugzeuge[Bearbeiten]

Airbus A310 MRTT „Hans Grade“ mit MedEvac-Rüstsatz der Luftwaffe.

Standardrumpf- und Geschäftsreiseflugzeuge[Bearbeiten]

  • 14+01 Bombardier Global 5000 (S/N 9395)[16]
  • 14+02 Bombardier Global 5000 (S/N 9404)
  • 14+03 Bombardier Global 5000 (S/N 9411)
  • 14+04 Bombardier Global 5000 (S/N 9417)[17]

Hubschrauber[Bearbeiten]

Cougar AS 532
  • 82+01 Eurocopter AS532 Cougar (S/N 2449)
  • 82+02 Eurocopter AS532 Cougar (S/N 2452)
  • 82+03 Eurocopter AS532 Cougar (S/N 2460)

Ausblick[Bearbeiten]

Ursprünglich war geplant die beiden weißen A310 (10+21 und 10+22) durch die zwei A340 zu ersetzen. Die A310 10+22 hat die Flotte bereits zum 1. Juli 2011 verlassen, Presseberichten zufolge soll die A310 10+21 jetzt jedoch vorerst in der Flugbereitschaft verbleiben, da die A310 kleinere Flugplätze anfliegen kann als die A340.[19][20] Die A340-Langstreckenjets bieten neben einer auf bis zu 140 Passagiere erhöhten Kapazität auch Schlaf- und Konferenzräume für Regierungsmitglieder. Ihre Reichweite liegt bei bis zu 13.350 km und damit um mehr als 3.000 km über der der A310, was Tankstopps auf Flügen z. B. nach Asien oder Südafrika überflüssig macht.[21][22]

Im Oktober 2008 wurde bekanntgegeben, dass ab 2012 die Flotte für den Staatsflugbetrieb (Cougar AS-532, Global 5000, A319CJ und A340) zum Flughafen Berlin Brandenburg umziehen soll, sobald am dortigen Flughafenneubau die Voraussetzungen geschaffen wurden.[23] Dieser Termin musste jedoch schon mehrfach verschoben werden[24] und wird derzeit teilweise erst auf Anfang 2016 terminiert.[25] Für den militärischen Lufttransport sowie Luftbetankungen werden vier A310 MRTT weiterhin am Flughafen Köln/Bonn stationiert bleiben.

Ehemalige Luftfahrzeuge[Bearbeiten]

Während in den 1960er-Jahren Maschinen des Musters Dornier Do 28A und Douglas DC-6B zum Einsatz kamen, bildeten bis spät in die 1990er-Jahre herein vier (später zwei) Boeing 707-307C das Rückgrat der Flugbereitschaft. Von 1977 bis 1998 zählten zudem drei Maschinen des Typs VFW 614 zur Flotte. Im Jahr 1996 wurden zwei Boeing 707-307C durch gebraucht beschaffte A310-304 ersetzt. Die verbliebenen B707 wurden 1999 ebenfalls durch gebrauchte A310-304 ersetzt, sie flogen noch etwa zehn Jahre als Schul- und Transportflugzeuge in Geilenkirchen für angehende AWACS-Piloten.

1990 wurden kurzzeitig Piloten und Flugzeuge des Transportfliegergeschwaders 44 (Tupolew Tu-134, Tupolew Tu-154, Iljuschin Il-62, Mil Mi-8S) übernommen. Die Tu-134 und Il-62 verließen die Flotte aber bald wieder.

Am 4. November 2011 fand der offizielle Abschiedsflug der letzten Challenger, der 12+07 statt[26], Mitte November wurde sie dann an den Käufer übergeben. Die erste Challenger war im April 1986 übernommen worden. Insgesamt betrieb die Luftwaffe sieben Maschinen dieses Typs mit den Registrierungen 12+01 bis 12+07.

Am 20. November 2011 wurde bekannt, dass die ehemalige 10+22 der Flugbereitschaft, ein A310, über einen Zwischenhändler von der iranischen Fluggesellschaft Mahan Air erworben wurde.[27]

Folgende Luftfahrzeuge der Flugbereitschaft sind seit Ihrer Außerdienststellung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr auf dem Flugplatz Berlin-Gatow (ehemals: "Luftwaffenmuseum der Bundeswehr") zu besichtigen: HFB 320 Hansajet[28] in der jüngeren ECM-Ausführung (16+26) und in der älteren VIP-Ausführung (16+06, derzeit in der Restaurierung), Mil Mi-8S (ex NVA)[29] (93+51), Let L-410 „Turbolet“ VIP (53+10, derzeit verliehen an die Technische Schule der Luftwaffe 3 in Fassberg), sowie ein altes VIP-Compartment aus einer Boeing B707-307C[28].

Mangels offizieller Quellen beziehungsweise Chroniken lässt sich die Liste der eingesetzten Luftfahrzeuge der Flugbereitschaft nur anhand inoffizieller, gegebenenfalls als Sekundärquelle zu betrachtender, Literatur[30][31] rekonstruieren:

Flugzeuge[Bearbeiten]

Convair 440 (1959–1974)
Dornier Do 28A (1961–1968)
Douglas DC-6B (1962–1969)
VFW 614 (1977–1998)
Challenger 601 (1986-2011)

Hubschrauber[Bearbeiten]

Unfälle und Zwischenfälle[Bearbeiten]

  • 16. Januar 1968 – Bei einer Platzrunde in Bremen kollidierte eine Lockheed C-140 Jetstar (CA+102) mit einer Piaggio P.149 der Lufthansa Verkehrsfliegerschule. Während die Piaggio abstürzte und beide Insassen den Tod fanden, konnte die Jetstar eine Notlandung in Bremen durchführen. Das Flugzeug wurde auf Grund der starken Beschädigungen später abgeschrieben.[35]
  • 6. Juni 1996 – Beim Unglück bei der Jugendmesse YOU 1996 stürzt ein Hubschrauber des Typs Bell UH-1D bei einem Rundflug in Dortmund in ein Waldgebiet. 13 Menschen kamen ums Leben, 1 Person überlebte.[36][37]
  • 13. September 1997 – Die Tu-154M (11+02) kollidierte vor der Westküste Namibias mit einem C-141 Starlifter der US Air Force. 33 Menschen kamen ums Leben.[38]
  • 25. Juli 2013 – Eine Zivilperson verschaffte sich auf dem Gelände des Flughafens Köln/Bonn gewaltsam Zugang zum dort geparkten Airbus A319CJ (15+02), wobei dieser leicht beschädigt wurde.[39][40]

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Air Force One, Flugbereitschaft des amerikanischen Präsidenten

Literatur[Bearbeiten]

 Norbert Andrup: Airbus. Von der A300 bis zur A380 und A350. 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03330-6, S. 32f., 77, 110f..

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Flugbereitschaft Bundesministerium der Verteidigung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volker Mais: "Kommandowechsel bei der Flugbereitschaft". Luftwaffe.de, 29. September 2011, abgerufen am 30. Oktober 2011.
  2. "Der Kommandeur". Luftwaffe.de, 4. Oktober 2011, abgerufen am 30. Oktober 2011.
  3. Die Flugbereitschaft BMVg im Wandel. In: Online-Angebot. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 31. August 2010, abgerufen am 5. Oktober 2010.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGrundsätze einer sparsamen Haushaltsführung sind zu beachten. In: Hintergrund: Nutzungsrichtlinien der Bundeswehr-Flugbereitschaft. Handelsblatt, 2. September 2001, abgerufen am 26. Juni 2009.
  5. Alles im Fluge. Der Spiegel 12/1993. 22. März 1993. Abgerufen am 21. Februar 2011.
  6. Andrup: Airbus. Von der A300 bis zur A380 und A350. 2011, S. 32f.
  7. Feierliche Übergabe des ersten Flugzeugs Global 5000 an die Flugbereitschaft, BWB.org, erschienen am 29. September 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011. "Die Global 5000 hat eine maximale Reichweite von 8.900 Kilometer und ermöglicht mit ihrer maximalen Flughöhe von 51.000 Fuß (ca. 15,5 Kilometer) eine flexible und schnelle Flugwegplanung."
  8. Global 5000 nimmt parlamentarischen Flugbetrieb auf, Luftwaffe.de, 10. Oktober 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011. "Bundesaußenminister Guido Westerwelle war erster Gast auf der neuen Bombardier Global 5000. Das Luftfahrzeug, mit der taktischen Kennung 14+01, nahm heute seinen Flugbetrieb im politisch-parlamentarischen Bereich auf."
  9. Global 5000 nimmt parlamentarischen Flugbetrieb auf, Aero.de, 11. Oktober 2011.
  10. Timo Braam: Luftwaffe fliegt jetzt „Global“. Luftwaffe.de, 16. November 2011, abgerufen am 20. November 2011
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHeiko Stolzke: "Lufthansa Technik übergibt Regierungs-A340 an Flugbereitschaft". 30. März 2011, abgerufen am 31. März 2011.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGlenn Atienza: "Übergabe des ersten Airbus A340". 30. März 2011, abgerufen am 31. März 2011.
  13. Flugbereitschaft BMVg stellt zweiten Airbus A340 in Dienst, Luftwaffe.de, erschienen am 6. Oktober 2011 - "Das Langstreckenflugzeug ist mit dem taktischen Kennzeichen 16+02 trägt den Namen „Theodor Heuss“"
  14. Flugbereitschaft stellt zweiten Airbus A340 in Dienst, flugrevue.de, erschienen am 6. Oktober 2011
  15. Flugbereitschaft stellt zweiten Airbus A340 in Dienst, Aero.de, 7. Oktober 2011
  16. luftwaffe.de: Übergabe der ersten Global 5000. Abgerufen am 28. September 2011.
  17. Volker Mais: Letzte Global 5000 an Flugbereitschaft ausgeliefert. Luftwaffe.de, 9. Januar 2012
  18. Start frei für neuen Regierungsjet. www.luftwaffe.de, 22. September 2011, abgerufen am 22. Oktober 2011 (deutsch).
  19. Flugbereitschaft stellt «Theodor Heuss» außer Dienst, Aero.de, erschienen am 5. Juli 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011
  20. Merkel fordert Nachbesserungen für ihren Airbus, Welt.de, erschienen am 28. August 2011, abgerufen am 21. November 2011
  21. Schlafkabine für Merkel – Neue VIP-Jets für Regierung, n-tv.de, erschienen am 12.März 2008, abgerufen am 11. Oktober 2011
  22. Bundeswehr will im Eiltempo neue Regierungsflugzeuge anschaffen, Aero.de, erschienen am 7. März 2008, abgerufen am 11. Oktober 2011.
  23. schnell und modern – die Flugbereitschaft BMVg, Luftwaffe.de, erschienen am 22. Oktober 2008, abgerufen am 11. Oktober 2011. "[Es] ist beabsichtigt, den politisch/parlamentarischen Flugbetrieb der Flugbereitschaft ab 2012 über den BBI abzuwickeln."
  24. nicht vor 2015 fertig, Berliner Morgenpost, erschienen am 20. Juni 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011
  25. Christian Wiermer: Millionen für Regierungsflüge verpulvert. Express.de, 10. Februar 2012, abgerufen am 8. Februar 2012: „Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums entgegnet auf Anfrage, dass der Komplett-Umzug der "weißen Flotte" erst dann erfolgen könne, wenn am neuen Großflughafen in Berlin-Schönefeld die notwendige Infrastruktur bereitgestellt sei. Und das ist nach unseren Informationen erst für das Ende des ersten Quartals 2016 vorgesehen.“
  26. Abschied von der Challenger. FlugRevue, Kurzmeldung, Januar 2012, S. 18.
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBjörn Hengst, Matthias Gebauer und Gerald Traufetter: Iranische Airline kauft ausgemusterten Kanzler-Jet. Spiegel Online, 20. November 2011, abgerufen am 21. November 2011.
  28. a b c d e f g h i j k l m n o Transportflugzeuge auf Bundeswehr.de, gesichtet am 9. November 2011
  29. a b c d e Hubschrauber auf Bundeswehr.de, gesichtet am 9. November 2011
  30. Studienarbeit über alle Flugzeuge der Bw bis 2000 (PDF; 3,5 MB)
  31. Flugbereitschaft BMVg Köln-Bonn Berlin-Tegel, inoffizielle Chronik auf Mi-8 Salon, abgerufen am 9. Oktober 2011
  32. Piaggio P-149D auf Bundeswehr.de, gesichtet am 9. November 2011
  33. Dornier Do 28 auf Bundeswehr.de, gesichtet am 9. November 2011
  34. Dornier Do 28 auf Bundeswehr.de, gesichtet am 9. November 2011
  35. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network, abgerufen am 9. Oktober 2011
  36.  Starkes Schlagen. In: Der Spiegel. Nr. 24, 1996 (online).
  37. Geschichte der Luftwaffe, Das Jahr 1996, Luftwaffe.de, abgerufen am 9. Oktober 2011
  38. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network, abgerufen am 9. Oktober 2011
  39. Martin Lutz und Uwe Müller: Als ein Bodybuilder Merkels Kanzlerflieger kaperte, Die Welt, 18. August 2013, abgerufen am 22. September 2013
  40. David Crossland: Volkan the Intruder: Man in Underpants Partied in Merkel's Jet, Spiegel-online International, 20. August 2013, abgerufen am 22. September 2013

50.8638888888897.1208333333333Koordinaten: 50° 51′ 50″ N, 7° 7′ 15″ O