Fritz Schumacher
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Fritz Schumacher (eigentlich Friedrich Wilhelm Schumacher; * 4. November 1869 in Bremen; † 5. November 1947 in Hamburg) war Architekt und Stadtplaner. Er war Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und Förderer der neuzeitlichen Backsteinbauweise in Norddeutschland.
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[Bearbeiten] Leben
Nach seiner Kindheit in Bogotá und New York kehrte die Familie 1883 nach Bremen zurück. Sein Studium absolvierte Schumacher von 1889 bis 1896 an verschiedenen Kunstakademien und Hochschulen, unter anderem bei Friedrich von Thiersch. Seine erste Anstellung fand er in einem Architekturbüro in München (Gabriel von Seidl), wechselte aber noch im gleichen Jahr in das Stadtbauamt Leipzig unter der Leitung von Hugo Licht. 1899 wurde er an der Technischen Hochschule in Dresden zum Professor berufen, daneben konnte er deutschlandweit einige Privatwohnhäuser realisieren.
Schumacher blieb unverheiratet und lebte mit seinen beiden Schwestern in einem Haus. Viele seiner Entwürfe entstanden in seiner Freizeit und am Wochenende. Er schrieb sehr viel und äußerte sich zu verschiedenen Themen der Stadtplanung und Architektur. In seiner Zeit in Hamburg traf er auf erörterungsfreudige Zeitgenossen und diskutierte seine Entwürfe. Für ihn stellte das Bauen einen wesentlichen Beitrag zur Reform der Kunst und damit des Lebens überhaupt dar. [1]
Schumacher war gemeinsam mit Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde Initiator und Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und hielt die Eröffnungsrede zur Gründungsversammlung am 5. Oktober 1907. Als konservativer Vertreter der Reformarchitektur stand er den weiteren Entwicklungen kritisch gegenüber und bemängelte an dem aus der Werkbund-Idee heraus entstandenen Bauhaus dessen „‚Konstruktionsfanatismus‘ einer neuen Sachlichkeit“. Dennoch gehörte auch Schumacher in den 1920er-Jahren, insbesondere mit seinen funktionalistischen Hamburger Schulbauten, zu den Vertretern des Neuen Bauens und propagierte eine moderate, an regionalen Traditionen orientierte Moderne.
Aus der Zeit nach 1933 sind keine weiteren Bauten bekannt. Von 1943 bis zu seinem Tode in einem Hamburger Krankenhaus lebte Schumacher in Lüneburg.
Schumacher war sein ganzes Leben auch dem Theater sehr zugetan. Er schrieb das Stück „Phantasien in Auerbachs Keller“, das 1899 in Dresden uraufgeführt wurde. 1908 inszenierte er in Dresden den „Hamlet“.
[Bearbeiten] Berufung nach Hamburg
Nach der Choleraepidemie von 1892 entschloss sich der Senat unter Bürgermeister Mönckeberg, das Gängeviertel in der östlichen Altstadt abzureißen und großzügig neu zu gestalten. Zu diesen Maßnahmen zählt die Mönckebergstraße, deren Verlauf der bereits 1901 vorgeschlagenen Trasse der U-Bahn zwischen Rathausmarkt und Hauptbahnhof Süd entspricht. Im Rahmen der Citybildung als Folge der wachsenden Bedeutung des Handels nach dem Zollanschluss Hamburgs bestand außerdem ein wachsender Bedarf an Büroräumen in modernen Kontorhäusern. Im bisherigen Gängeviertel dominierten kleinere Betriebe und vor allem Wohnungen der Arbeiter. Neben dem Bedarf für eine zeitgemäße Verkehrsanbindung des Zentrums befriedigten vor allem die neu errichteten Geschäftshäuser, nahezu alle ohne Wohnungen konzipiert, den Bedarf des frühen 20. Jahrhunderts an Büroräumen.
Es war auch ein Ziel aller Beteiligten, Hamburgs Stadtbild seiner Größe und Wirtschaftskraft entsprechend zu verschönern.
Hamburg war auf dem Wege zur Großstadt und suchte jemanden mit einem entsprechenden Weitblick als Stadtplaner. Schumacher stellte sich auf die besonderen Anforderungen ein, die Stadt war sich hierüber aber im klaren und hat gezielt keinen Verwaltungsexperten, sondern einen Künster gewählt . Beim Amtsantritt standen 31 Neubauten und neun Umbauten an. [2]
1908 erfolgte die Berufung zum Baudirektor und Leiter des Hochbauwesens in Hamburg, wo er die Stelle am 1. September 1909 antrat. Seine Bauten dieser ersten Hamburger Phase adaptierten lokale Vorbilder der Baugeschichte und wirkten insbesondere mit der werkgerechten Verwendung des Klinkers prägend. Zu den Bauten aus dieser Zeit zählen das Tropeninstitut (1910–1914), die Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld (1911–1913), das Johanneum (1912–1914) und das Museum für Hamburgische Geschichte (1914–1923).
Hans Mackowsky würdigt bereits 1914 das Hamburger Werk Schumachers, er verneint den regionalen, der Heimatschutz nahestehenden Aspekt und betont die technischen Eigenarten von Backstein und Klinker [3]
Nach einem Wettbewerbssieg wurde Schumacher in Hamburg beurlaubt und begleitete von 1920 bis 1923 als Stadtplaner unter Oberbürgermeister Konrad Adenauer die Schleifung der Festungsringe von Köln und sorgte im Rahmen einer umfassenden Umlegung für die Anlage der Kölner Grüngürtel. Nach seiner Rückkehr wurde er in Hamburg zum Oberbaudirektor ernannt und wirkte dort bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten am 3. Mai 1933.
Er betätigte sich vor allem stadtplanerisch. Die Gestaltung des Kontorhausviertels, die Wohnbereiche der Jarrestadt, Veddel, die Fritz-Schumacher-Siedlung in Hamburg-Langenhorn, der Stadtpark und die Siedlung Dulsberg gehen maßgeblich auf ihn zurück.
Nach seinen Entwürfen entstanden etliche öffentliche Bauten, unter anderem die Finanzbehörde am Gänsemarkt, die Handwerkskammer, der Erweiterungsbau des Gerichtsgebäudes am Sievekingplatz, das Untersuchungsgefängnis, die Justizbehörde in der Drehbahn, das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall, die Kapelle 13 und das Krematorium auf dem Friedhof Ohlsdorf, die Davidwache, das Lotsenhaus Seemannshöft, das Planetarium (ehemaliger Wasserturm) im Stadtpark, die Klinik Finkenau, das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.
[Bearbeiten] Museum für Hamburgische Geschichte (1913 - 1922)
Das Gebäude entstand auf einer Bastion der alten Wallanlagen an Stelle des nach Bergedorf verlegten Observatoriums, von dem das Zeitbüro und die Normaluhr zunächst erhalten blieben. Schumacher legte in der Konzeption großen Wert auf eine möglichst hohe Flexibilität der Ausstellungräume um Veränderungen in der Sammlungsanordnung zu ermöglichen, für einige Sammlungen wurden Räume über zwei Stockwerke vorgesehen. verschiedne Sammlungsgegenstände - das Portal des alten Rathauses und andere Portale - wurden nicht in den Bau integriert sondern vor Klinkerflächen angebracht. Der vorhandene alte Baumbestand wurde nach Möglichkeit geschont und beibehalten. Zum Holstenwall - dem Eingangsbereich - wurde der Bau höher ausgeführt, während die Flügelbauten mit drei Etagen niedriger gehalten sind. Der L-förmige Innenhof liegt teilweise über dem Erdgeschoss und wurde 1994 mit einer transparenten Gitterschale überdacht. [4]
[Bearbeiten] Finanzdeputation am Gänsemarkt
Der Bau , in dem heute die finanzbehörde ihren Sitz hat, zählt zu den flächenmäßig größten Bauten Schumachers. Auf einer Grundfläche von 3.100 m² entstanden 490 Räume mit einer Nutzfläche von 17.780 m². Der Bau wurde auch in Hinblick auf die herrschende Arbeitslosigkeit 1914 begonnen und stockte wegen der fehlenden Mittel im 1. Weltkrieg und während der Inflationsjahre. 1923 wurden zur Bekämpfungder Arbeitslosigkeit weitere 2 Milliarden Mark genehmigt, wegen der Inflation wurde der Bau, der als eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fortgesetzt werden sollte im Dezember 1923 wieder eingestellt, da die inflationsbedingten Nachforderungen nicht mehr aufgebracht werden konnten. 1925 wurde mit der Fortsetzung der 1926 abgeschlossenen Arbeiten durch Oberbaurat Göbel begonnen. [5]
Der Bau mit Oldenburger Klinkern verblendete Stahbetonbau trägt einen reichen Fassadenschmuck aus farbig emaillierter Keramik von Richard Kuöhl, mit dem Schumacher eng zusammenarbeitete.
[Bearbeiten] Stilwandel
Nach der Stabiliserung der Währung konnten Zahlreiche Bauten umgesetzt werden. In Schumachers Werken wird eine Zusendung zur Stilrichtung des "Neuen Bauens" erkennbar. Die von ihm bisher geplanten hohen Dachformen weichen zugunsten von Flachdächern, seine Bauten haben jetzt Fenster über die gesamten Treppenhäuser, die meist an den Gebäudeseiten liegen.
[Bearbeiten] Grundbuchhalle (1927 - 1930)
Das 1903 erbaute Ziviljustizgebäude bot nicht genügend Raum für die Rechtspflege der wachsenden Stadt. Der notwendige Anbau wurde nicht als Erweiterungsbau konzipiert, sondern stellt einen eigenen Bau dar, der mit zwei Übergängen mit dem bestehenden Bau verbunden wurde. Dem im Renaissancestil in gelbem Klinker ausgeführten Ziviljustizgebäude wurde so ein Kontrapunkt in dunklem Klinker hinzugefügt, der zu den Wallanlagen als Polygon ausgeführt wurde. An den beiden Ecken liegen zwei Treppenhäuser. Im Innenhof liegt die als Rundbau ausgeführte Publikumshalle mit einem Lichthof um ein inneres Treppenhaus und Flure ausgeführt ist und von einem blauen Keramikbrunnen von Richard Kuöhl geschmückt wird. Vor dem Eingang ist eine Bronzeplastik des Bildhauers Albert Woebcke (1896 - 1980) aufgestellt.
Das Gebäude besteht aus drei Abteilungen: Amtsgericht, Landgericht und Grundbuchamt. Im Landgerichtsabschnitt liegen die Diensträume des Präsidenten, die Arbeitsräume des Präsidianbetriebes, 16 Räume für die Kammervorsitzenden und acht Sitzungssäle; im Amtsgerichtsbereich liegen weitere fünf Sitzungssäle. [6].
[Bearbeiten] Ein neuer Schultypus für Hamburg
Der Mangel an Schulen in Hamburg wurde in den späten Zwanzigern offensichtlich. Er postulierte 1928 Einen neuen Schultypus für Hamburg, dessen Zielsetzung er formulierte: „Streben nach sachlicher Schlichtheit, das wirken will durch Dreierlei: Rhythmische Werte der Raumgestaltung im Inneren und Körpergestaltung im Äußeren, Farbe, Qualität der Arbeit an denjenigen Stellen. Wo die Funktion des Bauwerkes zu einer handwerklichen Detaillierung führt: ‚Reinlichkeit‘ in ästhetischen Dingen.“[7]
Die Umsetzung dieser Prinzipien machte Fachräume, Turnhallen, Aulen, Speiseräume, Lehrküche, Schulkindergarten, Arztzimmer, Zahn"klinik", Musikräume, Elternsprechzimmer und – in einigen Vierteln − Kindergarten und Jugendheim notwendig. Dies brachte einen Raumzuwachs von über 60 %. Da die durchschnittliche Größe des Bauplatzes nur von 5000 m² auf 6000 m² wuchs, musste die Baumasse konzentriert werden. „Raumökonomie und Konstruktionsökonomie müssen sich die Hand reichen.“
- Zweiseitige Raumbebauung der Korridore
- Große Fenster in den Treppenhäusern und auf den Stirnseiten der Korridore zur Belichtung
- Abkehr von den typischen hohen Dachformen
Die Erhöhung der Baukosten lag wesentlich unter dem Zuwachs an Raum (die Kosten der Schulen mit Aula lagen im Durchschnitt bei 1,3 Millionen Reichsmark).[8]
[Bearbeiten] Werkbegleitende Schriften
Die Arbeiten Schumachers wurden von ihm selbst dokumentiert. Er verfasste in drei Bänden eine Dokumentation seiner „Staatsbauten“, in denen die Aufgabenstellung, die Besonderheiten des Geländes und die Raumaufteilung erläutert wurden. Ergänzt wurden diese um Aufnahmen. Zum Nachlass gehörten rund 1.200 Fotografien, die von den Gebrüdern Adolf und Carl Dransfeld, die ihr Fotoatelier 1902 in Berlin gegründet hatten und 1904 nach Hamburg umzogen,[9] kurz nach der Fertigstellung aufgenommen wurden und die als Glasnegative vorliegen. [10]
1919 erscheinen in Zusammenarbeit mit dem Lübecker Karl Schäfer, der in Lübeck Denkmalpfleger war und als Direktor das St.Annen-Museum seit 1911 leitete, der erste Band der «Staatsbauten»
Der dritte Band wurde von ihm nach seiner Entlassung konzipiert. Die Staatsbauten wurden in neuerer Zeit neu aufgelegt und um Beschreibungen des aktuellen Zustandes unter denkmalschützerischen Aspekten ergänzt.
Er betont in seinen Schriften, seinen Ehrgeiz, nicht nur dem Kulturzweck des Gebäudes Rechnung tragen zu müssen, sondern auch der Natur, also der Umgebung des Bauplatzes. [11] Die Begründung gibt er auch in seiner Darstellung der Gebäude, beispielsweise in den Staatsbauten.
[Bearbeiten] Werk
[Bearbeiten] Bauten und Entwürfe
- Bayerisches Nationalmuseum München 1893
- Künstlerhaus München 1893
- Hotelbau 1894–1895
- Konzertsaal im Städtischen Kaufhaus Leipzig 1895
- Villa Heinrich Siller 1896–1897
- Rathaus Leipzig 1897–1899
- Villa Toelle in Wuppertal 1897–1898
- Villa Erbslöh 1897–1898
- Villa von Halle 1900
- Villa Klug 1900
- Landhaus Iken 1900
- Villa in Konstanz 1901–1902
- Villen für Mitglieder der Familie Weddigen 1902
- Villa Grübler in Dresden 1903
- Haus Bauer 1905
- Villa Sombart 1906–1908
- Villa Osthaus in Hagen 1908
- Krematorium Tolkewitz auf dem Urnenhain Tolkewitz in Dresden 1908–1911
- Gasometer in Hamburg-Fuhlsbüttel 1909
- Pfarrhaus und Kirchplatz St. Michaelis in Hamburg 1910–1912, das Pfarrhaus wurde 1943 zerstört. Nur die südliche Terrasse ist erhalten, da weitere Umbauten wegen der Ost-West-Straße vorgenommen wurden. [12]
- Technische Lehranstalten (1910-1914), die Entwürfe gehen auf eine bereits vorliegende Raumplanung zurück, die Schumacher in seinen Entwürfen umsetzte. [13] Der Bau wurde im Krieg teilweise zerstört und 1951 bis 1960 wieder hergestellt.
- Verschiedene Bauten im Hamburger Stadtpark (Entwurf der Gesamtanlage 1911)[14]
- Hauptrestaurant im Stadtpark 1912–16 im Krieg zerstört und abgerissen, es bildete das östliche Ende der Hauptachse Planetarium - Stadtparksee
- Sportzentrum am Wasserturm 1914
- Landhaus Walter im Hamburger Stadtpark 1914–1915[15]
- Trinkhalle mit Sondergarten im Hamburger Stadtpark 1914–1915[16]
- Kaskade am Stadtparksee 1914–1915 1957 abgerissen, in einem erheblich reduzierten Ausmaß an der westlichen Seeseite neu errichtet, liegt genau auf der Hauptachse
- Stadtparkcafé 1914–1916
- Kleinkinderhaus Winterhude 1914–1916, Winterhuder Weg 11,Uhlenhorst heute: Jugendheim und Kindertagesstätte [17]
- Planschbecken mit Schutzhalle 1914–1923
- Luft- und Sonnenbad im Hamburger Stadtpark 1920
- Stadtgärtnerei Alsterdorferchaussee 1929
- Planetarium im ehemaligen Wasserturm 1927–1928
- Polizeiwache Hammer Deich in Hamburg 1911–1912, die Bauplanung sah eine mehrgeschossige Bebauung mit Etagenhäusern in der Umgebung vor, um den staatlichen Charakter zu betonen, wurde die Ecke besonders betont, nach Kriegszerstörungen mit einem Flachdach versehen und 1980 verkauft. [18]
- ehemaliges Institut für Geburtshilfe der Finkenau in Hamburg, 1911–1914 [19][20], wird zum Mediencampus Hamburg umgebaut (2009)
- Seglerheim mit Arbeiterspeisehalle um 1914
- Irrenanstalt Friedrichsberg 1912–1914 (später Allgemeines Krankenhaus Eilbek, bis auf Ausnahmen abgerissen, da die Gesamtanlage nicht mehr besteht[21])
- Erika-Schwesternhaus Eppendorfer Krankenhaus 1912–14 ; in der ursprünglichen Gestalt durch Kriegsfolgen, Straßenverlegung und Umbauten innerhalb der Krankenhausanlage erheblich verändert[22]
- Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg 1912–14 [23][24]
- Gewerbehaus (Handwerkskammer), Holstenwall 12, Hamburg 1912–15 [25]
- Pathologie Eppendorfer Krankenhaus 1912–1916 / 1926
- Markthalle Hamburg 1913
- Erweiterung des Botanischen Staatsinstituts 1913
- Feuerwache Petroleumhafen 1913
- Feuerwache Alsterdorf, Alsterkrugchausse 288, Hamburg-Alsterdorf 1913-1914 [26]
- Davidwache am Spielbudenplatz, Hamburg 1913–1914 [27][28]
- ehemalige Polizeiwache Lübecker Straße 54, Hamburg Hohenfelde, 1913-1914 [29]. Schumacher wollte die umgebende Grünanlage erhalten und versuchte dem Gebäude eine gewisse Zierlichkeit zu geben. [30]
- Volkslesehalle und Mönckebergbrunnen 1913–14. Durch den Bau der Mönckebergstraße war an dieser Stelle durch die Einmündung von Spitaler- und Lilienstraße ein kleiner spitzer Platz entstanden, der von den hohen Bauten umgeben ist. Schumacher votierte gegen eine private Bebauung und schlug das Denkmal für Johann Georg Mönckeberg (1839-1908) vor. Die geplante Kupfereindeckung konnte erst 1950 durchgeführt werden, da 1914 kriegswirtschaftsbedingt kein Kupfer zur Verfügung stand. 1970 wurde die Nutzung als Bücherhalle aufgegeben. [31]
- Holthusenbad in Hamburg-Eppendorf, Goernestraße 21, 1913-1914
Durch die angestrebte Unterbringung des Standesamtes im Mittelteil des Baus konnten die Planungen auf eine große Baumasse abestellt werden und eine gelungene Verbindung der beiden großen Schwimmhallen harmonisch erzielt werden.[32] [33]
- Verwaltungsgebäude Dammtorwall 9-13,(1913–1915) Drehbahn 36 (1926/27) - Justizverwaltung und Post - [34][35]
- Museum für Hamburgische Geschichte 1913–1922
- ehemaliges Jachthaus, Jachtweg 10, Hamburg Waltershof 1914-1920 [36]
- Lotsenhaus Seemannshöft, Bubendeyweg 33, Hamburg-Waltershof 1913/14 [37]
- Polizeiwache Hoheluft 1914
- Leichenhalle im Barmbeker Krankenhaus, Hamburg-Barmbek 1914–1915
- Leichenhalle Jarrestraße 1915-1915, 1943 zerstört [38]
- Hauptfeuerwache Berliner Tor, Westphalensweg 1 in Hamburg 1914–1922 [39]
- Dritte Irrenanstalt Groß-Hansdorf 1915
- Freibad Lattenkamp 1915 (1926), Anfang der 1990er Jahre zugunsten neuer Wohnbebauung abgebrochen.
- Bedürfnisanstalt Paulinenplatz 1917
- Bedürfnisanstalt Stellinger Weg 1919
- Bedürfnisanstalt Alsterdorfer Damm 1919
- Heimatkunde-Museum Bergedorf 1919–1920
- Säuglingsabteilung des Eppendorfer Krankenhauses 1919
- Hörsaal der Säuglingsabteilung des Eppendorfer Krankenhauses 1919
- Fritz-Schumachersiedlung Hamburg-Langenhorn 1919-1920 [40]
- Wohnhäuser in Hamburg-Fuhlsbüttel 1920
- Staatswohnungsbauten Dulsberg 1921–1923
- Müllverwertungsanlage in Köln 1923
- Bücherhalle am Museum für Kunst und Gewerbe 1923
- Bedürfnisanstalt am Goldbekplatz 1925
- Anlage des Heinrich-Heine-Denkmals 1925–1926, besteht nicht mehr
- Polizeiwache Oberalster 1925–1926
- Staatskrankenhaus Cuxhaven 1925–1927
- Finanzdeputation Hamburg am Gänsemarkt 1926 [41]
- Bedürfnisanstalt im Wehber'schen Park 1926
- Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, Ernst-Mantius-Straße 9, Bergedorf 1926–1927 [42]
- Flughallen A und B 1926–1927
- Gefängnis Glasmoor, Norderstedt, Am Glasmoor 99, 1926–1928, ursprünglich für 250 Gefangene konzipiert[43] Umbauten 1980
- Entwurf für das Naturhistorisches Museum 1910 und 1926/1928
- Bedürfnisanstalt Klein-Borstel 1927
- Polizeiwache Geffkenstraße 1927
- Polizeihaus Springeltwiete 1927
- Kraftwagenhalle für die Stadtreinigung 1927
- Seeflughalle Travemünde (1927 -28) auf dem Priwall, Stahlkonstruktion 60 x 60 Meter, 20 Meter hoch, Klinker, oberhalb 12 Meter umlaufende Verglasung -im Krieg zerstört-
- Friedhofskapelle XIII 1927–28 [45]
- Feuerwache Veddel, Am Zollhafen 11, Hamburg-Veddel 1927–28 [46]
- Gorch-Fock-Halle, Finkenwerder, Focksweg 12-14 1927–1929, ursprüngliche Intention war die Bereitstellung einer Turnhalle für die Finkenwerder Schule [47]
- Altersheim Groß-Borstel, Borsteler Chaussee 301, Hamburg-Groß Borstel 1927–1929 [48]
- Erweiterungsbau des Ziviljustizgebäudes (Grundbuchhalle) 1927–1930
- Bedürfnisanstalt Hoheluft 1928
- Bedürfnisanstalt Steintorplatz 1928
- Bedürfnisanstalt am Klosterstern 1928
- Tierkörper-Verwertungsanstalt um 1928
- Polizeiwache Alsterdorfer Straße 1928
- Heringskühlhaus Grasbrookhafen 1928–1929, abgerissen 1983 [49]
- Krematorium Ohlsdorf 1928–1929
- Bedürfnisanstalt Billhorner Kanal 1929
- Bedürfnisanstalt und Beratungsstelle 1929
- Bedürfnisanstalt Süderstraße 1929
- Bedürfnisanstalt Osterbekstraße 1929
- Wohlfahrtsstelle II auf St. Pauli 1929
- Bürogebäude für die Stadtreinigung 1929
- Mannschaftsgebäude für die Stadtreinigung 1929
- ehemalige Polizeiwache Hartzlohplatz 1929–1930, jetzt: Bürgerhaus [50]
- Direktorenwohnhaus im Institut für Geburtenhilfe 1926–1927
- Friedhofskapelle Finkenwerder 1926–1927
- Toranlagen Friedhof Finkenwerder 1927
- Bedürfnisanstalt Ohlsdorfer Friedhof 1927
- Bezirksdepot der Straßenreinigung 1928
- Wohnhaus auf dem Materialplatz Ohlsdorfer Friedhof 1920
- Jugendstrafanstalt Hahnöfersand 1926–1929
- Polizeiwache Alte Rabenstraße 1926
- Erweiterung Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis in Hamburg, 1927-1929 [51]
- Pavillons auf dem Hamburger Rathausmarkt 1929–1930
- Beamtenwohnhäuser Glasmoor 1928
- Bedürfnisanstalt Heubergredder 1930
- Feuerwache Rugenberger Hafen 1930
- Kaischuppen 59, Veddeler Damm, Hamburg kleiner Grasbrook 1930 [52]
- Bedürfnisanstalt und Warteraum Wilhelmsburger Platz 1931
- Polizeiwache Geesthacht 1931
- Bedürfnisanstalt Winterhuder Marktplatz 1933
- Kapelle in Worms ohne Datum
[Bearbeiten] Schulwesen
Eine Reihe von Schumachers Schulbauten ist bis heute ihrer Nutzung erhalten geblieben. Während in Hamburg 21 % des Gesamtbestandes von 463 Schulen nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Totalschaden eingestuft wurden, war von etwa 40 Schulgebäuden Schumachers lediglich eine mit schweren Schäden zu verzeichnen, weitere konnten schnell wieder hergestellt werden.[53]
- Handelshochschule Leipzig 1908-1910, jetzt: Kunstpädag. Inst. der Universität Leipzig - Geschwister-Scholl-Haus
- Realgymnasium Hammer Steindamm, Hamburg 1910–1913
- Technische Staatslehranstalten 1910–1914
- Hilfsschule Birkenau 1911
- ehemalige Volksschule (II) Lutterothstraße, Hamburg 1911–1912 [54] jetzt: Depandance der Handelsschule Schlankreye, mehrere Umbauten 1974 und 1976[55]
- ehemalige Volksschule Rübenkamp,Rübenkamp 50, Genslerstraße Hamburg-Barmbek 1911–1912 [56]
- Volksschule Teutonenweg, Hamburg 1911–1912 [57]
- ehemalige Oberschulbehörde Hamburg, Dammtorstraße 25, Hamburg 1911–1912 [58]
- ehemaliges Lehrerinnenseminar, Hohe Weide 16, Hamburg 1911–1912, jetzt: staatliches Studienseminar [59]
- Staatliche Kunstgewerbeschule, heute: Hochschule für bildende Künste Hamburg, Lerchenfeld, Hamburg 1911–1913 - etliche Umbauten nach Kriegszerstörungen ab 1951 durch Gustav Hassenpflug, Bernhard Winking und Holger Moths [60]
- Volksschule am Tieloh, Hamburg 1911–13 [61][62]
- Gelehrtenschule des Johanneums, Maria-Louisen-Straße 114, Hamburg-Winterhude 1912–1914. Durch die Verlagerung der Schule vom Domplatz in der Innenstadt, wo das alte Gebäude von Wimmmel (1840) als Bibliothek genutzt wurde, konnte ein großzügiger Neubau auf 8.000 m² Fläche errichtet werden. [63][64]
- Hansaschule, heute: Hansa-Gymnasium, Hermann-Distel-Straße 25, Bergedorf 1913–1914. Ein mit seiner hohen Dachform typischer Bau Schumachers für die Zeit vor dem ersten Weltkrieg.[65][66]
- Stiftungsschule heute: Anna-Siemsen-Schule am Zeughausmarkt, Hamburg 1914–15 [67], heute: Gewerbeschule Textil und Bekleidung
- Realschule Uferstraße, Hamburg 1914–1915, ausgebombt, es besteht nur noch die Turnhalle, die 1963 erweitert wurde[68]
- Entwurf der Volksschule Großmannstraße, Hamburg 1915
- Volksschule Burgstraße, Hamburg 1915 (1921)
- Schule Kleiner Grasbrook, Hamburg 1916
- Volksschule Ratsmühlendamm, Hamburg 1919
- ehemalige Lichtwarkschule heute: Heinrich Hertz-Gesamtschule, Grasweg 74, Hamburg-Winterhude 1919-1920 Fertigstellung:1925 [69]
- Volksschule Ahrensburger Straße, Hamburg 1919–1920
- Lyzeum am Lübeckertorfeld, Hamburg 1919–1920
- Kaufmännische Fortbildungsschule 1919–1920
- Pavillonschule Langenhorn, Hamburg 1919–1920
- Volksschule Krausestraße, heute:Emil-Krause-Gymnasium, Krausestraße 53, Hamburg Dulsberg 1919-1923 [70]
- Realschule im Alstertal heute: Gymnasium Alstertal, Erdkampsweg 89, Hamburg-Fühlsbüttel 1924 [71]
- Gewerbeschule Angerstraße 4, Hamburg 1926–1927 [72]
- Förderschule Bundesstraße, Hamburg 1926–1927 [73]
- Höhere Mädchenschule Curschmannstraße 39, Hamburg um 1926-1928 [74]
- Volksschule Langenfort, Langenfort 68 - 70 Hamburg 1927–1929 heute: Kooperative Gesamtschule Benzenberg, [75]
- ehemalige Jahnschule Bogenstraße 34-36, Hamburg-Harvestehude 1929–1930; heut: Ida-Ehre-Gesamtschule [76]
- Erziehungsheim Wulfsdorf bei Hamburg 1927–1930
- Gewerbeschule Uferstraße, Uferstraße 9 - 10, Hamburg 1928 Das 1943 zerstörte Walmdach wurde durch ein zusätzliches Geschoss mit Flachdach ersetzt. Im Konferenzzimmer ein Wandbild von Anita Ree. [77]
- Höhere Realschule und Volksschule, Hamburg-Volksdorf 1928–1929
- Volksschule Schaudinnsweg,Fraenkelstraße 1-3, Hamburg-Barmbek 1928–1929, Schumacher bezeichnet den Bau als klarste Form der neueren Volksschulen (1930) und konnte hier auf einem großzügigen Grundstück eine Idealform umsetzen. [78]
- Volksschule Adlerstraße, Hamburg 1928–1929 [79]
- Volksschule Marienthaler Straße, Hamburg 1928–1929, heute: Haupt- und Realschule Griesstraße 110, Hamburg-Hamm nach Zusammenlegung zweier Gebäude[80]
- Volksschule Wiesendamm, Hamburg 1928–1929
- Volksschule Wendenstraße, Wendenstraße 166, Hamburg, 1928–1929, heute staatliche Handelsschule. Der zerstörte Ostteil und die Turnhalle wurde 1975 in alter Form wiederaufgebaut. Das für Gymnastik und Freiluftunterricht genutzte Flachdach wurde durch ein Dach mit leichter Neigung ersetzt. Das Haus wird von einem gläsernen Treppenhausturm überragt. [81]
- Volksschule Veddel, Slomanstieg 1-3, Hamburg 1928–1929 [82]
- Volksschule Amalie-Ditrichsen-weg (1928 - 1929), heute: Grundschule Lämmersieth und Institut für Schiffbau der TU Harburg, Lämmersieth 72 a, Hamburg-Barmbek [83]
- Volksschule Wiesendamm heute: Gesamtschule Winterhude,Meerweinstraße 28, Hamburg 1928-1929 [84]
- Lyzeum, heute: Lichtenberg-Gymnasium Cuxhaven, Cuxhaven, 1929
- Erweiterung des Amandus-Abendroth-Gymnasiums, Cuxhaven, 1929
- Volksschule Hamm-Marsch, Hamburg 1929
- Luisenschule, Reinbeker Weg 76 ,Bergedorf 1929–1930 [85]
- Volksschule Langenhorn, Hamburg 1929–1930
- Volksschule Berne, heute Grund- , Haupt- und Realschule Lienaustraße, Lienaustraße 32, Hamburg, 1929–1930 [86]
- Volksschule Bauersberg, Hamburg 1929–1930
- Walddörfer-Gymnasium, Im Allhorn 45, Hamburg-Volksdorf 1929-1931 [87]
- Siedlungschule Langenhorn heute: Fritz-Schumacher-Schule, Timmerloh 27-29, Hamburg-Langenhorn 1929-1930. Hier wurde noch einmal ein Bau mit einem steilen Walmdach erstellt [88]
- Volksschule Hamm-Marsch, Osterbrook 17- 19, Hamburg-Hamm 1929-1931, heute: Grund-, Haupt- und Realschule Osterbrook [89]
- Volksschule Bogenstraße, heute Ida-Ehre-Gesamtschule, Bogenstraße 34 - 36, Hamburg-Eimsbüttel [90]
- Oberrealschule für Mädchen Hamm,heute:Ballettschule des Hamburg Ballett, Caspar-Vogt-Straße 54 Hamburg, 1929–1931 [91]
- Volksschule Tiroler Straße, Hamburg 1930
- Volksschule Rungestraße, Hamburg 1931
- Volksschule Graudenzer Weg, heute: Gesamtschule Alter Teichweg, Alter Teichweg 200, Hamburg , 1931–1932 [92]
- (ehemalige) Volksschule Beim Pachthof 15, Hamburg-Horn, 1930-1931 [93]
[Bearbeiten] Brücken
- Alsterdammbrücke, Hamburg 1914
- zwei Brücken am Stadtpark-Kanalhafen, Hamburg 1914–1916
- Blumenstraßenbrücke, Hamburg 1919
- Skagerrakbrücke, Hamburg 1919
- Hindenburgstraßenbrücke, Hamburg 1925
- Heilwigbrücke, Hamburg 1925–1926
- Brücke Von-Essen-Straße, Hamburg 1926–1927
- Eppendorfer Brücke, Hamburg 1927
- Wiesendammbrücke, Hamburg 1927–1928
- Fernsichtbrücke, Hamburg 1927–1928 [94]
- Krugkoppelbrücke, Hamburg 1927–1928 [95]
- Bellevuebrücke, Hamburg 1928–1929
- Schleidenbrücke, Hamburg 1929
[Bearbeiten] Stadtentwicklungsplanungen
- Umgestaltung des Theaterplatzes 1905
- Bebauungsplan Kronprinzenstraße 1907
- Bebauungsplanung Groß-Borstel 1910–11
- Bebauungsplanung Wohldorf-Ohlstedt 1911
- Stadtpark Hamburg 1911–30
- Studien zur Reform des Kleinwohnungsbaus um 1912
- Bebauungsplanung Kleinwohnungssiedlung Finkenwerder 1912
- Bebauungsplanung Farmsen-Berne 1912
- Bebauungsplanung Kleinhaussiedlung Farmsen-Berne 1912
- Neugestaltung des Platzes hinter der Kunsthalle 1912
- Alsterkanalisierung 1913–16
- Bebauungsplanung Alsterdorf-Fuhlsbüttel 1914
- Erweiterungsplanung Friedhof Ohlsdorf 1914–15
- Bebauungsplanung Cuxhaven 1915
- Studie zum Bebauungsplan Habichtplatz 1916 (29)
- Bebauungsplanung Horn 1917–26
- Bebauungsplan Kleinwohnungssiedlung Dulsberg 1918–19
- Kleinhaussiedlung Langenhorn 1919–21
- Wettbewerb zur Bebauung des Inneren Rayon Köln 1919
- Studie zur Platzgestaltung am Dammtor um 1920
- Bebauungsplan Kleingartenkolonie Groß-Borstel 1918
- Bebauungsplanung Volksdorf-Wensenbalken 1918
- Achsenmodell - Stadtentwicklungsplanungen für Hamburg um 1919
- Generalsiedlungsplan Köln 1920–23
- Bebauungsplan Kleinwohnungssiedlung Veddel 1925
- Bebauungsplan Hamm-Nord 1925–26
- Bebauungsplanung des Lübeckertorfeldes 1926–29
- Gutachten zum Generalssiedlungsplan Bremen 1926–30
- Bebauungsplan Jarrestadt 1926–28
- Projekt zur Verlegung der Universität Hamburg 1928
- Entwurf für den Umbau der Großen Markthalle 1928
- Bebauungsplan Zoologischer Garten um 1929 heute: Planten un Blomen
[Bearbeiten] Entwürfe und Teilnahme an Wettbewerben
- Entwurf einer Kirche 1894
- Wettbewerb Teichmann-Brunnen 1895
- Vorschlag zur Erhaltung der Matthäikirche Leipzig 1897
- Medaille 1897
- Entwurf für ein Bismarckdenkmal 1897
- Wettbewerb Hochbahnhaltestelle Berlin 1898
- Grabmalentwürfe 1898
- Entwürfe für zwei Standuhren 1898
- „Architektur-Studien“ 1898
- Studien zu einem Krematorium 1899
- Studie zu einem Justizpalast um 1899
- Entwürfe für Exlibris 1900–01
- Buchausstattungen 1900–01
- Teppichentwürfe 1900–02
- Entwurf zu einem Ludwig-Richter-Denkmal um 1902
- Skizze zu einem Brunnendenkmal 1902
- Entwurf einer freireligiösen Kirche 1903
- Wettbewerb Neues Rathaus Dresden 1903
- Ausgestaltung des Hauptsaales im Städtischen Ausstellungspalast der Deutschen Städte-Ausstellung 1903
- Entwurf des Krematoriums Dresden-Tolkewitz 1903
- Entwurf zu einem Brunnen 1903
- Entwurf zu einem Goethe-Monumentalbrunnen 1903
- Vorschlag zur Aufstellung eines Bismarck-Denkmals 1903
- Entwurf eines Damenzimmers 1905
- Wettbewerb Stadthaus Bremen 1906
- Entwurf der Villa Sombart in Schreiberhau 1906
- zwei Wettbewerbe für eine Kirche 1908
- Gutachten für den Dürerbund 1908
- Entwurf des Ausstellungsraumes der Zunft 1908
- Wettbewerb Heilandskirche in Dresden-Cotta 1909, (Sieger im Wettbewerb, aber von ihm nicht umgesetzt)
- Entwurf zu einem Brückenpfeiler um 1911
- Grabmalentwürfe 1912
- Museum für Hamburgische Geschichte (Nicht ausgeführter Entwürfe) 1913–22
- Entwurf Grundbuchamt Alstertor 1913
- Entwurf eines Zollverwaltungsgebäudes 1914
- Entwurf für ein Kunstvereinsgebäude an der Außenalster 1912
- Studie zu einem Kriegsgedächtnismal um 1915
- Studie zu einem Ehrenhof am Wasserturm 1916
- Studie Eckbebauung Ankelmannstraße 1916
- Gestaltung der Deutschen Kriegsausstellung 1916
- Entwurf eines Ernst-Merck-Denkmal um 1916
- Entwurf eines Pfarrhaus für St. Georg in Huchting (Bremen), 1920
- Wettbewerb Brückenkopf Deutzer Brücke 1922
- Entwurf einer Universitätsbibliothek 1924
- Entwurf zum Neubau eines Planetariums 1925–27
- Entwurf Flughafengebäude Lübeck-Travemünde 1928–30
- Entwurf für die Feuerwache Wandsbek 1929
[Bearbeiten] sonstige Arbeiten
- Damenkabine im Dampfer Elbe“ 1892
- Renovierung u. Innenausstattung von Schloss Prösel 1893
- Umbau eines Hauses am Gardasee 1893
- Umbau eines Palazzo 1894
- Gartenplastikentwürfe für Schloss Kronberg 1894
- Grabumlegungen im Neubau der Johanniskirche 1895
- Erweiterung eines Schlosses 1901
- Innenraumausstattung der eigenen Wohnung 1901
- Grabmal um 1902
- Grabmal Langewiesche um 1902
- Grabmal Meissner um 1902
- Grabmal Scharff um 1903
- Umgestaltung des Hauptsaales der Kunstaussellung 1904
- Wahlurne 1904
- Innenausstattung der Villa Hirzel 1905
- Umbau des Landsitzes von Heyl 1905
- Zwei Denkmäler 1901–05
- Franzius-Denkmal 1905
- Grabmalentwürfe (ebenso Werke 65, 67, 77, 93) 1903–07
- Standuhr für das Leipziger Rathaus 1906
- Dritte Deutsche Kunstgewerbe-Ausstellung 1906
- Protestantischer Kirchenraum 1906
- Wohnzimmer im Sächsischen Haus 1906
- Kindergrabmäler (W 65.3) 1906
- Grabmal 1906
- Ladenpavillon 1906
- Grabmal Louise Gushurst um 1906
- Grabmalentwurf 1906
- Kriegsgedächnismal 1906
- Grabmal Kuoni-Stoppany 1906
- Grabmal Klinkhardt 1906–07
- Grabmal Mohr 1906–07
- Grabmal Floh 1906–07
- Grabmal Fusbahn 1906–07
- Grabmal Friedrich Otto Schneider 1906–08
- Grabmal Kluepfel 1906–09
- Grabmal Lauenpusch 1909
- Innengestaltung Villa Metrowsky 1909
- Grabmal Böcking 1909
- Grabmal Marie Kunze um 1909
- Grabmal um 1909
- Grabmal Ernst von Halle um 1909
- Grabmal Kenzler um 1909
- Innenumgestaltung des St.-Petri Domes 1909–10
- Grabmal Marcus um 1911
- Grabmalentwurf 1907
- Grabmal Friedrich Assmann Um 1907
- Grabmal Weichardt um 1907
- Hochkreuz auf dem Friedhof Uerdingen um 1907
- Grabmal Wilhelm Grube um 1908
- Grabmal Franz Zimmermann um 1908
- Grabmal um 1908
- Grabmal Helene Thierfelder um 1908
- Grabmal Bernhard Flossum 1908
- Grabmal Hüttel 1908
- Empfangszimmer 1908
- Speisesaal für die Hessische Landesausstellung 1908
- Umbau Villa Schumacher 1908–09
- Erweiterung des Strafjustizgebäudes 1911–15
- Grabmal Rosen 1912
- Erweiterung des Physikalischen Staatslabors 1913
- Erweiterung der Anstalt für schulentlassene Mädchen 1913–14
- Umbau Wohnhaus Fritz Schumacher in Hamburg St.Georg 1914
- Grabmal Lichtwark 1914
- Stadthauserweiterung 1914
- Erweiterung des Hüttengefängnisses 1914
- Kriegsgedächnismal 1916
- Seekriegsgedächtnismale 1916
- Spiel- und Kampfanlage als Kriegsgedächtnisstätte 1916
- Kriegsgedächnismal 1916
- Grabmal Troplowitz-Mankiewcz 1918
- Grabmal Mollweide 1919
- Grabanlage für die Opfer der Revolutionsjahre 1918–20 1920
- Denkmal für Wilhelm Cordes 1920
- Grabmal Burchard 1913–15
- Erweiterung des Vorlesungsgebäudes Krankenhaus Eppendorf, Hamburg 1920
- Ehrengrabstätte der Polizei, Hamburg 1923
- Anbauten Hafenkrankenhaus, Hamburg 1925
- Erweiterung der Blumenmarkthalle, Hamburg 1926
- Umbau des Karstadt-Verwaltungsgebäudes zum Finanzamt Hamburg, Steinstraße 1927
- Erweiterungsbau für das Beleuchtungswesen, Hamburg ca. 1927
- Erweiterung des Untersuchungsgefängnisses, Hamburg 1927–28
- Erweiterungsbauten für die Straßenreinigung , Hamburg1927–29
- Anbau Verwaltungsflügel Museum für Völkerkunde, Hamburg 1928
- Erweiterung der höheren Staatsschule in Cuxhaven 1929
- Verlegung des Kaiser-Friedrich-Wilhelm-Denkmals vom Rathausmarkt zu den Wallanlagen in Hamburg 1933
- Grabmal Schumacher 1941
[Bearbeiten] Arbeiten für das Theater
- Bühnenbild zu Fritz Schumacher, Phantasien in Auerbachs Keller“ 1899
- Plakat zu Phantasien in Auerbachs Keller“ 1899
- Plakat für Champagne-Reitverein, Maskenfest 1900
- Bühnenbild zu Johann Wolfgang von Goethe, Palaeophron und Neoterpe“ 1900–01
- Bühnenbild zu Shakespeares Hamlet 1907–09
- Bühnenbildentwürfe 1909
- Bühnenbildentwürfe für eine Monumentalbühne - Goethes Iphigenie auf Tauris um 1919
- Bühnenbild zu Shakespeares Macbeth 1920
- Bühnenbildentwürfe um 1933
[Bearbeiten] Schriften
- Fritz Schumacher: Stufen des Lebens. 1935 (Autobiografie).
- Fritz Schumacher: Selbstgespräche – Erinnerungen und Betrachtungen. 1949.
- Fritz Schumacher: Das Werden einer Wohnstadt. Hamburg 1932, ISBN 3-7672-0866-0 (Nachdruck 1984 bei Georg Westermann).
- Fritz Schumacher: Der Geist der Baukunst. DVA, Stuttgart/Berlin 1938.
- Fritz Schumacher: Das bauliche Gestalten. Birkhäuser, Basel, Berlin, Boston 1991, ISBN 3-7643-2611-5, S. 94.
- Fritz Schumacher; Ziegel-Zentrum Nordwest e.V., Essen (Hrsg.): Das Wesen des neuzeitlichen Backsteinbaues. Callwey, München 1985, ISBN ISBN 3-7667-0775-2, S. 149 (Nachdruck).
- Fritz Schumacher: Wie das Kunstwerk Hamburg nach dem großen Brande entstand : ein Beitrag zur Geschichte des Städtebaus. Christians, Hamburg (Veröffentlichungen des Vereins für Hamburgische Geschichte).
[Bearbeiten] Fritz-Schumacher-Preis
Der Hamburger Industrielle und Mäzen Alfred Toepfer und dessen Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. lobten in Verbindung mit dem Hamburger Senat seit 1949 bis 1955 einen Fritz-Schumacher-Architekturpreis aus. Nach Unstimmigkeiten wurde der Preis dann über die TH Hannover verliehen (1960–2004). Im Jahre 2005 wurde der Preis wegen einer Neustrukturierung der Stiftung aufgegeben. Der Hamburger Senat lobte von 1960 bis 1986 einen eigenen und von der Stadt finanzierten Fritz-Schumacher-Preis aus. 2007 beschloss der Senat in Einvernehmen mit der Stiftung und der Fritz-Schumacher-Gesellschaft, diesen Preis nach 20 Jahren wieder aufleben zu lassen. Er ist seither mit 20.000 € dotiert und soll alle drei Jahre verliehen werden. Dazu gibt es zwei Förderstipendien mit je 2.500 €. Die Preise werden jeweils zum 5. November, dem Todestag von Schumacher, verliehen. [96]
[Bearbeiten] Preis für Architektur der Alfred-Töpfer-Stiftung
- 1950: Gustav Oelsner
- 1952: Rudolf Schwarz
- 1954: Hans Scharoun
- 1956: Walter Gropius; vorgeschlagen, vom Stifter Alfred Toepfer abgelehnt
[Bearbeiten] Preise der TH Hannover
- 1960: Alwin Seifert
- 1996: Volkwin Marg
- 1999: Thomas Herzog
- 2001: Wolfgang Pehnt
- 2004: Werner Durth
[Bearbeiten] Preise der Stadt Hamburg
- 1960: Ernst May
- 1964: Werner Hebebrand
- 1969: Bernhard Hermkes
- 1977: Werner Kallmorgen
- 1985: Gottfried Böhm
- 1986: Ingeborg Spengelin und Friedrich Spengelin
[Bearbeiten] Neuer Fritz-Schumacher-Preis
- 2007: Joachim Schürmann
[Bearbeiten] Fritz-Schumacher-Gesellschaft
Die Fritz-Schumacher-Gesellschaft e. V. wurde auf Initiative von Hamburger und Dresdner Persönlichkeiten 1994 in Dresden gegründet. Sie befasst sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen und praxisorientierten Themen aus dem Bereich der Baukultur mit besonderem Bezug zum Wirken Schumachers.
[Bearbeiten] Literatur
- Dieter Schädel (Hrsg.): Hamburger Staatsbauten von Fritz Schumacher Band 3 (1920-1933,. Dölling und Galitz Verlag, München, Hamburg 2006, ISBN 978-3-937904-29-0.
- Fritz Schumacher; Manfred F. Fischer (Hrsg.): Hamburger Staatsbauten 1909-1919/21 eine denkmalpflegerische Bestandsaufnahme. Hans Christians Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-7672-1248-X.
- Fritz Schumacher; J.Paschen (Hrsg.): Mein Hamburg - Bilder und Erinnerungen. Medien-Verlag Schubert, Hamburg 1994, ISBN 3-929229-19-6.
- Fritz Schumacher: Das bauliche Gestalten. Birkhäuser, Basel, Berlin, Boston 1991, ISBN 3-7643-2611-5.
- Fritz Schumacher: Das Werden einer Wohnstadt, Hamburg 1932,. Nachdruck bei Georg Westermann, 1984, ISBN 3-7672-0866-0.
- Ralf Lange: Architektur in Hamburg Der große Architekturführer,. Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9.
- Hartmut Frank (Hrsg.): Fritz Schumacher. Reformkultur und Moderne; zugleich Katalog zu der Ausstellung „Fritz Schumacher und seine Zeit“, Deichtorhallen Hamburg, 20. Mai–17. Juli 1994. Stuttgart 1994 (Schriften des Hamburger Architekturarchivs). ISBN 3-7757-0491-4
- Thomas Völlmar: Bild - Bühne - Architektur. Fritz Schumachers Entwürfe für das Theater 1899-1920. CulturconMedien, Berlin/Wildeshausen 2009, ISBN 978-3-941092-25-9. Inhalt Presse Presse
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Fritz Schumacher im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Eintrag über Fritz Schumacher bei archINFORM
- Fritz-Schumacher-Gesellschaft e. V.
- Bilder von Schumacher-Gebäuden in Hamburg
- Informationen bei architekten-portrait.de
- Beschreibung der Entstehung der Fritz-Schumacher-Preise (PDF-Datei; 106 kB)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 8
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 15f
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 9
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 30 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 56 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 110)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 164)
- ↑ Staatsbauten (Bd. 3, S. 194f)
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 13
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 7)
- ↑ Bauliches Gestalten, S. 56
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 49ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 26 ff
- ↑ Lange, 2008, F 45
- ↑ Lange, 2008, F 45.2
- ↑ Lange, 2008, F 45.1
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 190ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 38f
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 139ff
- ↑ Lange, 2008, F 5
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 166f
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 34 ff
- ↑ Lange, 2008, C 29
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 56ff
- ↑ Lange, 2008, B 44
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 128ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 105 ff
- ↑ Lange, 2008, C 27
- ↑ Lange, 2008, E 44
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 70 ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 146ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 90ff
- ↑ Lange, 2008, D 70
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 98ff
- ↑ Lange, 2008, B 32
- ↑ Lange, 2008, L 13.1
- ↑ Lange, 2008, L 13.2
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 137ff
- ↑ Lange, 2008, E 20
- ↑ Lange, 2008, I 41
- ↑ Lange, 2008, B 27
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 64 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 72 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 90 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 80 ff)
- ↑ Lange, 2008, E 72
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 208 ff)
- ↑ Lange, 2008, I 11
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 96 ff)
- ↑ Lange, 2008 F 64.6
- ↑ Lange, 2008, L 42.2.2
- ↑ Lange, 2008,L 8
- ↑ Schulrat Fr. Jürgens: Der Neubau des Schulwesens in Erich Lüth (Hg.): Neues Hamburg. 1. Folge Hammerich & Lesser,Hamburg 1947.
- ↑ Lange, 2008, C 74.2
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 86ff
- ↑ Lange, 2008, F 66
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 74 ff
- ↑ Lange, 2008, B 36
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 131ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 198ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 122ff
- ↑ Lange, 2008 F 62
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 116ff
- ↑ Lange, 2008 F 32
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 110ff
- ↑ Lange, 2008,M 32
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 154ff
- ↑ Staatsbauten 1909/21 S. 182
- ↑ Lange, 2008, F 36
- ↑ Lange, 2008, G 22
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 218 ff)
- ↑ Lange, 2008, E 43
- ↑ Lange, 2008, erwähnt in C 88
- ↑ Lange, 2008, D 81
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 198 ff)
- ↑ Lange, 2008, C 81
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 227 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 296 ff)
- ↑ Lange, 2008, F 59
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 252 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 234 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 322 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 242 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 272 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 304 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 322 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 260 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 312 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 282 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 342 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 348 ff)
- ↑ Staatsbauten (Bd.3, S. 356 ff)
- ↑ Lange, 2008, G 4
- ↑ Lange, 2008, F 19
- ↑ Lange, 2008, D 50
- ↑ Baukultur: Senat verleiht erneut „Fritz-Schumacher-Preis“. Freie und Hansestadt Hamburg, 17. Juli 2007, abgerufen am 12. Juli 2008.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schumacher, Fritz |
| ALTERNATIVNAMEN | Schumacher, Friedrich Wilhelm |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Architekt und Stadtplaner |
| GEBURTSDATUM | 4. November 1869 |
| GEBURTSORT | Bremen |
| STERBEDATUM | 5. November 1947 |
| STERBEORT | Hamburg |