Großer Preis von Spanien 1990

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Flag of Spain.svg Großer Preis von Spanien 1990
Renndaten
14. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1990
Streckenprofil
Name: Gran Premio Tío Pepe de España
Datum: 30. September 1990
Ort: Jerez de la Frontera
Kurs: Circuito Permanente de Jerez
Länge: 307,914 km in 73 Runden à 4,218 km
Wetter: bewölkt, aber heiß
Zuschauer: ~ 35.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:13,557 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:24,513 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell ItalienItalien Ferrari
Dritter: ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford

Der Große Preis von Spanien 1990 fand am 30. September in Jerez de la Frontera statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Saison 1990.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Als Vertretung für den verletzten Alex Caffi kehrte Bernd Schneider noch ein letztes Mal in die Formel 1 zurück. Ansonsten traten dieselben Piloten, die am Wochenende zuvor den Großen Preis von Portugal bestritten hatten, auch zum letzten Europa-Rennen der Saison in Spanien an.

Während des Wochenendes äußerte sich Alain Prost mehrfach negativ über die Scuderia Ferrari, was zu Unmut im Team führte.

Training[Bearbeiten]

Die Vorqualifikation am Freitagmorgen war derart früh angesetzt, dass zum Zeitpunkt der geplanten Durchführung noch Dunkelheit herrschte.

Während des Zeittrainings am Nachmittag schlug Martin Donnelly mit seinem Lotus 102 infolge eines Aufhängungsschadens derart heftig in die Streckenbegrenzung ein, dass die gesamte Front des Wagens bis zum Überrollbügel regelrecht zersplitterte. Donnelly lag mitsamt seiner Sitzschale regungslos auf der Strecke. Er wurde mit schwersten Beinverletzungen, die das Ende seiner Formel-1-Karriere bedeuteten, in ein Krankenhaus gebracht.[1] Dass er den Unfall überlebte, wurde in einigen Medien als "Wunder von Jerez" bezeichnet. Dass Ayrton Senna zum fünfzigsten Mal in seiner Formel-1-Karriere die Pole-Position erreichte, war angesichts dieser Ereignisse von untergeordneter Bedeutung. Seine Rundenbestzeit lag um mehr als vier Zehntelsekunden unter der des zweitplatzierten Alain Prost. Nigel Mansell und Jean Alesi bildeten die dritte Startreihe vor Gerhard Berger und Riccardo Patrese.[2]

Rennen[Bearbeiten]

Während Senna vor Prost und Mansell in Führung ging, versuchte Berger, zwischen Alesi und Patrese hindurch den vierten Rang zu erreichen. Dies gelang ihm zwar, führte jedoch zu einem Dreher Alesis.

Während Prost und Mansell den Anschluss an den Führenden Senna halten konnten, geriet Berger, der mit einer relativ harten Reifenmischung gestartet war, unter Druck durch die ihm nachfolgenden Konkurrenten, die sich hinter ihm aufreihten. Darunter befanden sich beide Williams- sowie beide Benetton-Piloten.

Im Zuge der Boxenstopps gelang es Prost mit Unterstützung von Mansell, an Senna vorbeizuziehen. Nelson Piquet, der noch keinen Boxenstopp absolviert hatte, lag zu diesem Zeitpunkt in Führung. Durch einen Fahrfehler musste er allerdings bereits zwei Umläufe später Prost und Senna vorbeiziehen lassen. Danach lag er einige Runden auf dem dritten Platz, bevor er in Runde 41 ausschied. Etwa zur gleichen Zeit wurde Senna langsamer, sodass Mansell aufschließen konnte. Zwei Umläufe später musste der Brasilianer aufgeben. Später wurde festgestellt, dass der Kühler in Sennas Wagen durch ein Wrackteil beschädigt worden war, wodurch Flüssigkeit auf die Hinterreifen gelangte.[3]

Prost und Mansell erreichten einen Doppelsieg für Ferrari. Alessandro Nannini belegte den dritten Platz vor Thierry Boutsen, Riccardo Patrese und Aguri Suzuki, dessen Team Larrousse wie üblich aufgrund des nicht in Eigenproduktion hergestellten Chassis bei der Vergabe der Punkte für die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft nicht berücksichtigt wurde.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA 1 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 641 Ferrari 036 3.5 V12 G
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Organisation 3 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell 019 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
4 FrankreichFrankreich Jean Alesi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 BelgienBelgien Thierry Boutsen Williams FW13B Renault RS2 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 AustralienAustralien David Brabham Brabham BT59 Judd EV 3.5 V8 P
8 ItalienItalien Stefano Modena
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Arrows Racing 9 ItalienItalien Michele Alboreto Arrows A11B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 DeutschlandDeutschland Bernd Schneider
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Team Lotus 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Lotus 102 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Donnelly
ItalienItalien Fondmetal Osella 14 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Osella FA1ME Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House Racing 15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Leyton House CG901 Judd EV 3.5 V8 G
16 ItalienItalien Ivan Capelli
FrankreichFrankreich AGS Racing 17 ItalienItalien Gabriele Tarquini AGS JH25 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton Formula Ltd 19 ItalienItalien Alessandro Nannini Benetton B190 Ford Cosworth HBA4 3.5 V8 G
20 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara 190 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
22 ItalienItalien Andrea de Cesaris
ItalienItalien SCM Minardi Team 23 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi M190 P
24 ItalienItalien Paolo Barilla
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 25 ItalienItalien Nicola Larini Ligier JS33B G
26 FrankreichFrankreich Philippe Alliot
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 27 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/5B Honda RA100E 3.5 V10 G
28 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
FrankreichFrankreich Espo Larrousse F1 29 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola LC90 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 JapanJapan Aguri Suzuki
ItalienItalien Coloni Racing 31 BelgienBelgien Bertrand Gachot Coloni C3C Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
ItalienItalien EuroBrun Racing 33 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno EuroBrun ER189B Judd CV 3.5 V8 P
34 ItalienItalien Claudio Langes
ItalienItalien Life Racing Engines 39 ItalienItalien Bruno Giacomelli Life L190 G

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:18,900 192,456 km/h 1:18,387 193,716 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 1:20,026 189,748 km/h 1:18,824 192,642 km/h 02
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell ItalienItalien Ferrari 1:21,005 187,455 km/h 1:19,106 191,955 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Jean Alesi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:19,923 189,993 km/h 1:19,604 190,754 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:19,643 190,661 km/h 1:19,618 190,721 km/h 05
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:20,562 188,486 km/h 1:19,647 190,651 km/h 06
07 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:20,721 188,115 km/h 1:19,689 190,551 km/h 07
08 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:21,111 187,210 km/h 1:19,700 190,524 km/h 08
09 ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:21,383 186,584 km/h 1:20,367 188,943 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Lamborghini 1:22,111 184,930 km/h 1:20,610 188,374 km/h 10
11 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ford 1:22,255 184,606 km/h 1:21,060 187,328 km/h 11
12 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Judd 1:23,019 182,908 km/h 1:21,167 187,081 km/h 12
13 FrankreichFrankreich Philippe Alliot FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:23,783 181,240 km/h 1:21,170 187,074 km/h 13
14 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:22,690 183,635 km/h 1:21,215 186,970 km/h 14
15 JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 1:21,740 185,770 km/h 1:21,244 186,904 km/h 15
16 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Ford 1:23,485 181,887 km/h 1:21,277 186,828 km/h 16
17 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Dallara-Ford 1:22,953 183,053 km/h 1:21,467 186,392 km/h 17
18 FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 1:22,403 184,275 km/h 1:21,551 186,200 km/h 18
19 ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Judd 1:23,866 181,060 km/h 1:21,910 185,384 km/h 19
20 ItalienItalien Nicola Larini FrankreichFrankreich Ligier-Ford 1:23,290 182,312 km/h 1:21,996 185,190 km/h 20
21 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard ItalienItalien Osella-Ford 1:22,708 183,595 km/h 1:24,784 179,100 km/h 1:22,288 184,532 km/h 21
22 ItalienItalien Gabriele Tarquini FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:22,592 183,853 km/h 1:23,260 182,378 km/h 1:22,466 184,134 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Donnelly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Lamborghini 1:22,659 183,704 km/h DNS
24 FrankreichFrankreich Yannick Dalmas FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:22,470 184,125 km/h 1:23,249 182,402 km/h 1:22,716 183,578 km/h 23
25 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:23,641 181,547 km/h 1:23,133 182,657 km/h 24
26 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:24,043 180,679 km/h 1:23,161 182,595 km/h 25
DNQ AustralienAustralien David Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:25,899 176,775 km/h 1:23,163 182,591 km/h
DNQ ItalienItalien Paolo Barilla ItalienItalien Minardi-Ford 1:25,093 178,449 km/h 1:23,274 182,347 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Bernd Schneider Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:24,675 179,330 km/h 1:23,924 180,935 km/h
DNQ BelgienBelgien Bertrand Gachot ItalienItalien Coloni-Ford 1:24,603 179,483 km/h 1:26,593 175,358 km/h 1:25,114 178,405 km/h
DNPQ Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien EuroBrun-Judd 1:24,621 179,445 km/h
DNPQ ItalienItalien Claudio Langes ItalienItalien EuroBrun-Judd 1:25,736 177,111 km/h
DNPQ ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Life-Judd 1:42,699 147,857 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 73 2 1:48:01,461 02 1:25,177
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell ItalienItalien Ferrari 73 1 + 22,064 03 1:26,957
03 ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 73 1 + 34,874 09 1:26,599
04 BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 73 1 + 43,296 07 1:27,206
05 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 73 2 + 57,530 06 1:24,513
06 JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 73 1 + 1:03,728 15 1:27,158
07 ItalienItalien Nicola Larini FrankreichFrankreich Ligier-Ford 72 2 + 1 Runde 20 1:26,104
08 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Judd 72 1 + 1 Runde 12 1:26,773
09 FrankreichFrankreich Yannick Dalmas FrankreichFrankreich AGS-Ford 72 2 + 1 Runde 23 1:27,710
10 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 71 2 + 2 Runden 25 1:28,712
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Lamborghini 63 2 DNF 10 1:26,252 Getriebeschaden
ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Judd 59 0 DNF 19 1:28,436 Aufgabe
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 56 2 DNF 05 1:26,250 Kollision
Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 53 2 DNF 01 1:27,430 Kühlwasserverlust
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 47 2 DNF 08 1:25,095 defekte Batterie
ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Dallara-Ford 47 2 DNF 17 1:28,471 Motorschaden
FrankreichFrankreich Olivier Grouillard ItalienItalien Osella-Ford 45 1 DNF 21 1:29,692 Radlagerschaden
ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ford 41 2 DNF 11 1:28,314 Unfall
FrankreichFrankreich Philippe Alliot FrankreichFrankreich Ligier-Ford 22 0 DNF 13 1:29,329 Unfall
FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Lamborghini 20 0 DNF 18 1:29,296 Getriebeschaden
JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 13 0 DNF 14 1:30,347 Unfall
ItalienItalien Gabriele Tarquini FrankreichFrankreich AGS-Ford 05 0 DNF 22 1:31,062 Elektrikschaden
ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 05 0 DNF 24 1:31,467 Unfall
FrankreichFrankreich Jean Alesi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 00 0 DNF 04 Unfall
ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Ford 00 0 DNF 16 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[4]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 78
02 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 69
03 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 40
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Ferrari 31
05 BelgienBelgien Thierry Boutsen Williams-Renault 30
06 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Benetton-Ford 26
07 ItalienItalien Alessandro Nannini Benetton-Ford 21
08 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 19
09 FrankreichFrankreich Jean Alesi Tyrrell-Ford 13
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 ItalienItalien Ivan Capelli Leyton House-Judd 6
11 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola-Lamborghini 5
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Lotus-Lamborghini 3
13 ItalienItalien Alex Caffi Arrows-Ford 2
14 JapanJapan Aguri Suzuki Lola-Lamborghini 2
15 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell-Ford 2
16 ItalienItalien Stefano Modena Brabham-Judd 2
17 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Leyton House-Judd 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 118
02 ItalienItalien Ferrari 100
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 49
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 47
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 15
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Judd 7
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Lamborghini 3
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 2
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 2

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 287
  2. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 7. Dezember 2013)
  3. „Bericht“ (abgerufen am 7. Dezember 2013)
  4. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 7. Dezember 2013)

Weblinks[Bearbeiten]