Großer Preis von Spanien 1991

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Flag of Spain.svg Großer Preis von Spanien 1991
Renndaten
14. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1991
Streckenprofil
Name: Gran Premio Tío Pepe de España
Datum: 29. September 1991
Ort: Montmeló
Kurs: Circuit de Catalunya
Länge: 308,555 km in 65 Runden à 4,747 km
Wetter: vereinzelte Regenschauer
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:18,751 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:22,837 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari
Dritter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault

Der Große Preis von Spanien 1991 fand am 29. September in Montmeló nördlich von Barcelona statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Saison 1991.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Am Wochenende nach dem Großen Preis von Portugal fand der Spanien-GP erstmals auf dem wenige Tage zuvor eröffneten Circuit de Catalunya statt. Zu diesem Ortswechsel hatte man sich unter anderem infolge des schweren Unfalls von Martin Donnelly im Vorjahr auf dem Circuito Permanente de Jerez entschieden.

Max Mosley löste in der Woche zwischen den beiden Rennen Jean-Marie Balestre als Präsident der FIA und der FISA ab.

Da Johnny Herbert erneut aufgrund anderweitiger Verpflichtungen fehlte, übernahm Michael Bartels bereits zum vierten Mal in dieser Saison dessen Wagen. Die Piloten Gabriele Tarquini und Olivier Grouillard tauschten ihre Plätze zwischen den Teams Fondmetal und AGS.

Nach 13-maligem Scheitern in der Vorqualifikation entschied sich Pedro Chaves, seine Formel-1-Karriere zu beenden, ohne an einem regulären Qualifying, geschweige denn an einem Grand Prix, teilgenommen zu haben. Da kurzfristig kein Ersatzfahrer gefunden wurde, nahm das Coloni-Team nicht am Rennwochenende teil. Zugunsten des Debütanten Alessandro Zanardi musste Roberto Moreno bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit sein Cockpit räumen, nachdem er aufgrund der Verpflichtung Michael Schumachers von Benetton zu Jordan gewechselt war.

Training[Bearbeiten]

Gerhard Berger qualifizierte sich für die Pole-Position vor Nigel Mansell, der durch eine Verletzung, die er sich beim Fußballspielen zugezogen hatte, nur geringfügig behindert wurde. Ayrton Senna und Riccardo Patrese bildeten die zweite Startreihe vor Michael Schumacher, Alain Prost, Jean Alesi und Ivan Capelli.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Kurz vor dem Start befand sich die Strecke nach einem Regenschauer in einem noch feuchten, aber rasch abtrocknenden Zustand. Prosts Wunsch nach einem Start auf Slicks wurde seitens der Scuderia Ferrari nicht stattgegeben.

Während Berger seine Pole-Position in eine Führung umsetzte, konnte sich Mansell aufgrund eines schlechten Starts nicht gegen Senna und Schumacher verteidigen. Weiter hinten im Feld kollidierte Ivan Capelli mit Emanuele Pirro. Während dieser das Rennen nach einem Boxenstopp mit großem Rückstand fortsetzen konnte, musste Capelli aufgeben. Éric Bernard und Thierry Boutsen schieden infolge einer Kollision ebenfalls bereits nach wenigen Metern aus.

In der zweiten Runde übernahm Mansell den dritten Rang von Schumacher und schloss zu Senna auf. Im Bereich der Start-Ziel-Geraden lagen beide gleichauf, seitlich nur wenige Zentimeter voneinander getrennt. Am Ende der Geraden gab Senna nach und überließ somit Mansell den zweiten Rang.

Als die Strecke nahezu trocken war, suchten fast alle Piloten ihre Boxen auf, um Slicks installieren zu lassen. Die Führung wechselte dadurch mehrfach. Bergers Stopp dauerte deutlich länger als der seines Teamkollegen Senna, wodurch dieser in Führung lag, als alle Kontrahenten ihre Reifenwechsel absolviert hatten. Im zwölften Umlauf verdrängte Berger Senna von der Spitze und Mansell schloss abermals zum Führenden der Weltmeisterschaftswertung auf. Als es erneut zu regnen begann, drehte sich Senna und verlor dadurch zwei Plätze an Mansell und Schumacher, der zuvor Prost überholt hatte. Nach erneutem Abtrocknen überholte Mansell den führenden Berger. Schumachers Versuch, ebenfalls an Berger vorbeizuziehen, endete mit einem Dreher, der ihn auf den sechsten Platz zurückwarf. Somit lag Prost zu diesem Zeitpunkt auf dem dritten Rang vor Senna und Alesi, der allerdings aufgrund eines Frühstarts mit einer 10-Sekunden-Strafe zu rechnen hatte.

In der 33. Runde schied Berger bereits zum wiederholten Mal in dieser Saison in aussichtsreicher Position liegend aufgrund eines technischen Defektes aus. Mansell siegte dadurch vor Prost und Patrese, der ebenso wie Alesi an Senna vorbeigezogen war. Schumacher erhielt als Sechster den letzten WM-Punkt des Tages.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/6 Honda RA121E 3.5 V12 G
2 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Braun Tyrrell Honda 3 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell 020 Honda RA101E 3.5 V10 P
4 ItalienItalien Stefano Modena
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW14 Renault RS3 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Brabham BT60Y Yamaha OX99 3.5 V12 P
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Grand Prix International 9 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork FA12B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 ItalienItalien Alex Caffi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus 102B Judd EV 3.5 V8 G
12 DeutschlandDeutschland Michael Bartels
ItalienItalien Fondmetal 14 ItalienItalien Gabriele Tarquini Fondmetal GR01 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House Racing 15 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Leyton House CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
16 ItalienItalien Ivan Capelli
FrankreichFrankreich AGS Racing 17 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard AGS JH27 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
18 ItalienItalien Fabrizio Barbazza
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 19 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton B191 Ford Cosworth HB5 3.5 V8 P
20 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara 191 Judd GV 3.5 V10 P
22 FinnlandFinnland JJ Lehto
ItalienItalien Minardi Team 23 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi M191 Ferrari 037 3.5 V12 G
24 ItalienItalien Gianni Morbidelli
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes 25 BelgienBelgien Thierry Boutsen Ligier JS35B Lamborghini 3512 3.5 V12 G
26 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA 27 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 643 Ferrari 037 3.5 V12 G
28 FrankreichFrankreich Jean Alesi
FrankreichFrankreich Larrousse F1 29 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola LC91 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 JapanJapan Aguri Suzuki
IrlandIrland Team 7Up Jordan 32 ItalienItalien Alessandro Zanardi Jordan 191 Ford Cosworth HB4 3.5 V8 G
33 ItalienItalien Andrea de Cesaris
ItalienItalien Modena Team 34 ItalienItalien Nicola Larini Lambo 291 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
35 BelgienBelgien Eric van de Poele

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:18,751 217,003 km/h 1:21,208 210,437 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:18,970 216,401 km/h 1:19,971 213,692 km/h 02
03 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:19,474 215,029 km/h 1:19,064 216,144 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:19,643 214,573 km/h 1:20,392 212,573 km/h 04
05 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:19,733 214,330 km/h 1:20,779 211,555 km/h 05
06 FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 1:20,245 212,963 km/h 1:19,936 213,786 km/h 06
07 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:20,197 213,090 km/h 1:20,690 211,788 km/h 07
08 ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:21,682 209,216 km/h 1:20,584 212,067 km/h 08
09 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 1:21,250 210,329 km/h 1:20,651 211,891 km/h 09
10 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:20,853 211,361 km/h 1:20,676 211,825 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:21,504 209,673 km/h 1:21,415 209,902 km/h 1:20,677 211,822 km/h 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1:21,727 209,101 km/h 1:21,021 210,923 km/h 1:20,724 211,699 km/h 12
13 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1:21,319 210,150 km/h 1:20,743 211,649 km/h 13
14 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:20,788 211,531 km/h 1:21,576 209,488 km/h 14
15 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 1:22,249 207,774 km/h 1:20,967 211,064 km/h 15
16 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:21,801 208,912 km/h 1:22,523 207,084 km/h 16
17 ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 1:21,865 208,749 km/h 1:22,992 205,914 km/h 17
18 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 1:22,480 207,192 km/h 1:22,114 208,116 km/h 18
19 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 1:22,575 206,954 km/h 1:22,510 207,117 km/h 19
20 ItalienItalien Alessandro Zanardi IrlandIrland Jordan-Ford 1:22,580 206,941 km/h 1:23,448 204,789 km/h 20
21 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:22,646 206,776 km/h 1:23,407 204,889 km/h 21
22 ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:23,994 203,457 km/h 1:22,837 206,299 km/h 1:26,214 198,218 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:22,944 206,033 km/h 1:23,883 203,727 km/h 23
24 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:23,744 204,065 km/h 1:23,145 205,535 km/h 1:23,868 203,763 km/h 24
25 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:23,359 205,007 km/h 1:23,755 204,038 km/h 25
26 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 1:23,553 204,531 km/h 1:23,623 204,360 km/h 26
DNQ JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 1:24,211 202,933 km/h 1:26,346 197,915 km/h
DNQ ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:25,330 200,272 km/h 1:26,109 198,460 km/h
DNQ DeutschlandDeutschland Michael Bartels Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 1:25,640 199,547 km/h 1:25,392 200,126 km/h
DNQ BelgienBelgien Eric van de Poele ItalienItalien Lambo-Lamborghini 1:27,501 195,303 km/h 1:27,566 195,158 km/h
DNPQ ItalienItalien Alex Caffi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 1:24,056 203,307 km/h
DNPQ ItalienItalien Fabrizio Barbazza FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:24,744 201,657 km/h
DNPQ FrankreichFrankreich Olivier Grouillard FrankreichFrankreich AGS-Ford 1:25,305 200,331 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 65 1 1:38:41,541 02 1:23,293
02 FrankreichFrankreich Alain Prost ItalienItalien Ferrari 65 1 + 11,331 06 1:23,729
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 65 1 + 15,909 04 1:22,837
04 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 65 2 + 22,772 07 1:22,978
05 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 65 1 + 1:02,402 03 1:24,771
06 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 65 2 + 1:19,468 05 1:25,546
07 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 64 1 + 1 Runde 13 1:23,915
08 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Judd 64 1 + 1 Runde 15 1:24,310
09 ItalienItalien Alessandro Zanardi IrlandIrland Jordan-Ford 64 1 + 1 Runde 20 1:24,997
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 63 1 + 2 Runden 11 1:25,396
11 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 63 3 + 2 Runden 10 1:25,120
12 ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 63 1 + 2 Runden 22 1:27,108
13 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Minardi-Ferrari 63 1 + 2 Runden 19 1:25,020
14 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Ferrari 62 1 DNF 16 1:26,606 Kollision
15 ItalienItalien Emanuele Pirro ItalienItalien Dallara-Judd 62 1 + 3 Runden 09 1:25,308
16 ItalienItalien Stefano Modena Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 62 1 + 3 Runden 14 1:25,224
17 JapanJapan Satoru Nakajima Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 62 1 + 3 Runden 18 1:26,905
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 49 1 DNF 12 1:25,373 Motorschaden
FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 36 1 DNF 25 1:29,807 defekte Zündung
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 33 1 DNF 01 1:26,078 Elektrikschaden
ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Ford 23 1 DNF 24 1:33,079 Motorschaden
ItalienItalien Andrea de Cesaris IrlandIrland Jordan-Ford 22 1 DNF 17 1:31,399 Elektrikdefekt
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 05 0 DNF 21 1:43,739 Kollision
ItalienItalien Ivan Capelli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 01 0 DNF 08 1:56,083 Kollision
FrankreichFrankreich Éric Bernard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 00 0 DNF 23 Kollision
BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Lamborghini 00 0 DNF 26 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 85
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault 69
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 48
04 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 31
05 FrankreichFrankreich Alain Prost Ferrari 31
06 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Benetton-Ford 25
07 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 21
08 ItalienItalien Stefano Modena Tyrrell-Honda 9
09 ItalienItalien Andrea de Cesaris Jordan-Ford 9
10 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Benetton-Ford 8
11 ItalienItalien Pierluigi Martini Minardi-Ferrari 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 FinnlandFinnland JJ Lehto Dallara-Judd 4
13 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton-Ford 4
14 BelgienBelgien Bertrand Gachot Jordan-Ford 4
15 JapanJapan Satoru Nakajima Tyrrell-Honda 2
16 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus-Judd 2
17 ItalienItalien Emanuele Pirro Dallara-Judd 1
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Julian Bailey Lotus-Judd 1
19 JapanJapan Aguri Suzuki Lola-Ford 1
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell Brabham-Yamaha 1
21 FrankreichFrankreich Éric Bernard Lola-Ford 1
22 ItalienItalien Ivan Capelli Leyton House-Ilmor 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 117
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 116
03 ItalienItalien Ferrari 52
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 37
05 IrlandIrland Jordan-Ford 13
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Honda 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Minardi-Ferrari 6
08 ItalienItalien Dallara-Judd 5
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Judd 3
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola-Ford 2
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leyton House-Ilmor 1
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Yamaha 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 10. Dezember 2013)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 10. Dezember 2013)

Weblinks[Bearbeiten]