Hamburg-Köln-Express

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Hamburg-Köln-Express GmbH
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Köln, Deutschland
Webpräsenz www.hkx.de
Rechtsform GmbH
Gründungsjahr 5. Oktober 2009
Vorstand Carsten Carstensen[1]
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Eisenbahn 1
Statistik
Fahrgäste ca. 350000 im Jahr
Fahrleistung ca. 0.93 Mio Zugkm pro Jahr
Haltestellen 11
Länge Liniennetz
Eisenbahnlinien 450 km

Die Hamburg-Köln-Express GmbH ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen, das seit Juli 2012 zwischen Hamburg und Köln – in Konkurrenz zur Deutschen Bahn AGSchienenpersonenfernverkehr anbietet. Dessen Abkürzung HKX bezeichnet gleichzeitig die Zuggattung. Die Durchführung des Betriebs erfolgt hierbei durch Veolia Verkehr, HKX stellt das Servicepersonal.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen entstand im Oktober 2009 als Joint Venture zwischen der RDC Deutschland (Anteil 75 Prozent), Locomore rail GmbH & Co. KG (17,5 Prozent) und dem britisch-kanadischen Eisenbahninvestor Michael Schabas (7,5 Prozent).[3][4]

Die Achse Hamburg–Köln sei nach Unternehmensangaben aus intensiven Marktanalysen hervorgegangen. Dafür hätten das wirtschaftliche und touristische Potential der beiden Regionen gesprochen. Gegen Regionen wie das Rhein-Main-Gebiet oder Berlin hätten dagegen deren Anbindung durch Hochgeschwindigkeitsstrecken gestanden, auf denen die Deutsche Bahn schneller unterwegs sei.[5] Das Unternehmen plante ursprünglich, ab August 2010 Fernverkehrszüge zwischen Köln und Hamburg anzubieten. Im April 2010 kündigte das Unternehmen an, die Strecke erst ab April 2011 mit drei täglichen Zugpaaren zu bedienen. Als Grund für die Verzögerungen gab das Unternehmen die Unsicherheit, ob die bestellten Trassen zugeteilt würden, an. Darüber hinaus sei es bei vier der sechs bestellten Trassen zu Trassenkonflikten mit der ebenfalls auf dieser Relation antretenden SNCF-Tochter Keolis gekommen. Nachdem Keolis im April 2010 ihre Rahmenvertragsanmeldungen zurückgezogen hat, konnte im Juni 2010 ein Rahmenvertrag mit der DB Netz abgeschlossen werden. Er hat eine Laufzeit bis Dezember 2015.[6]

Im März 2011 gab HKX bekannt, eine Beschwerde gegen das neue Stationspreissystem bei der Bundesnetzagentur eingelegt zu haben, da sich hierbei eine Kostensteigerung für HKX von 135 Prozent beziehungsweise 500.000 Euro jährlich ergeben würde.[7] Ende Mai 2011 hat die Bundesnetzagentur die DB-Tochter Station&Service angewiesen, die Stationspreis-Erhöhung von 135 Prozent zurückzunehmen. Die Stationspreise dürfen, ebenso wie für die Deutsche Bahn, nur um 18 Prozent steigen.[8]

Mitte 2011 war die Betriebsaufnahme noch für den 1. September 2011 geplant.[9] Aufgrund von Verzögerungen bei der Aufarbeitung der Wagen und der Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt kam es zur Verschiebung des Starttermins.[10] Der erste HKX-Zug startete schließlich am Montag, den 23. Juli 2012 um 6:35 Uhr im Bahnhof Hamburg-Altona Richtung Köln Hbf.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bis Mitte 2012 rund 16 Millionen Euro investiert.[11] 2012 sollten zwei bis drei Millionen Euro Umsatz erzielt werden.[12] Nach Unternehmensangaben sei zunächst mit dem Dreifachen geplant worden, da jedoch die zu Grunde gelegten Fahrzeuge fehlten, würde das Unternehmen zunächst Verluste schreiben.[13] Das Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter.[5]

Nach Unternehmensangaben werden 30 bis 40 Prozent der Erlöse zur Deckung der Infrastrukturgebühren (ohne Traktionsenergie) verwendet.[12] Dazu zählen insbesondere Trassen- und Stationsgebühren.

Im ersten Monat seien nach Unternehmensangaben rund 25.000 Personen befördert worden. Vor allem seien Menschen angesprochen worden, die bislang nicht Bahn gefahren seien.[14]

Das Unternehmen beabsichtigte noch Mitte 2013, im gleichen Jahr profitabel zu werden.[15] Um wirtschaftlich arbeiten zu können, benötige das Unternehmen nach eigenen Angaben eine Auslastung von 70 Prozent.[16]

Im ersten halben Betriebsjahr 2013 hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 150.000 Personen in 700 Zügen befördert und damit Erlöse von mehr als drei Millionen Euro erzielt. 80 bis 90 Prozent der Züge hätten ihr Ziel pünktlich erreicht.[17]

Im Juni 2014 verließ die Geschäftsführerin Eva Kreienkamp das Unternehmen. Als alleiniger Geschäftsführer verlieb damit Carsten Carstensen.[1]

Angebot[Bearbeiten]

Route des Hamburg-Köln-Express

Das Unternehmen bedient die circa 450 Kilometer lange Verbindung derzeit von montags bis samstags mit drei sowie sonn- und feiertags mit zwei Zugpaaren.[18] Die Reisezeit beträgt, je nach Zug, zwischen vier Stunden und 20 Minuten und vier Stunden und 22 Minuten. Bezüglich der Fahrzeiten gibt es kaum einen Unterschied zu den Verbindungen der Deutschen Bahn. Der Fahrplan des HKX ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h[5] konstruiert.

Zwischenhalte sind Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster (Westfalen) Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Essen Hbf, Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf. Ein zusätzlich geplanter Halt in Sagehorn nahe Bremen wurde wegen Sanierungsarbeiten auf der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg zunächst nicht realisiert und soll zu einem späteren Zeitpunkt erneut geprüft werden.[19]

Ab 29. April 2013 wurde das Zugangebot auf drei Züge pro Tag und Richtung ausgedehnt, wobei die Frühverbindung an Sonn- und Feiertagen wegen der geringen Nachfrage entfällt.[20] Im ersten Betriebsjahr beförderte das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 350.000 Fahrgäste.[15]

Ab März 2014 hat HKX sein Angebot nach eigenen Angaben besser an die schwankende Nachfrage angepasst, wobei das wöchentliche Sitzplatzangebot unverändert bleiben soll. Dabei werden die bisherigen drei täglichen Zugpaare nur noch im Wochenendverkehr an Frei- und Samstagen angeboten. An den Schwachlasttagen Dienstag und Mittwoch wird nur noch ein Zugpaar verkehren und an den übrigen Wochentagen werden es zwei Zugpaare sein.[21] Die anfälligsten Zuggarnituren wurden aus dem Betrieb genommen.[22]

Seit 27. Juni 2014 bietet HKX auch durchgehende Züge nach Westerland auf Sylt an. Die Züge fahren dafür ab Hamburg-Altona weiter als Regionalexpress der Nord-Ostsee-Bahn, dessen Wagenmaterial ohnehin für einige HKX-Fahrten genutzt wird.

Tarif[Bearbeiten]

Eigenwirtschaftlicher Fernverkehr[Bearbeiten]

Das Unternehmen kündigte bei Betriebsbeginn an, in den ersten Betriebswochen Kampfpreise von 20, 40 oder 60 Euro auf der Relation Hamburg–Köln anzubieten. Anschließend solle es eine variable, nachfrageorientierte Preisgestaltung geben.[16]

Eine HKX-Einzelfahrkarte für die Relation Köln–Hamburg oder umgekehrt kostete bis 30. September 2012 zwischen 20 und 60 Euro.[23] Zum 1. Oktober 2012 wurde der Höchstpreis auf 68 Euro erhöht.[24] Der Normalpreis der Deutschen Bahn beträgt hingegen ohne BahnCard-Ermäßigung im Intercity 83 und im Intercity-Express 92 Euro.[23] Die HKX-Fahrkarten sind an den gebuchten Zug gebunden und enthalten eine Sitzplatzreservierung. Snacks und Getränke werden auf Wunsch am Platz serviert, sind aber nicht im Fahrpreis enthalten. Am Wochenende ist bei einigen Zügen gegen Aufpreis auch die Fahrradmitnahme möglich.[25]

Beim HKX gibt es zunächst nur eine Wagenklasse.[26][27] Sie wird als Basic bezeichnet.

Die Fahrkarten werden im Internet und über eine Telefon-Hotline verkauft.[23] Auch an Bord der Züge können Fahrkarten gekauft werden. Eine Vertriebskooperation lehnte die Deutsche Bahn nach HKX-Angaben ab.[13]

Geplanter Wandel zum eigenwirtschaftlichen Zug des Nahverkehrs[Bearbeiten]

Im Zusammenhang mit der Bekanntgabe durchgehender Züge nach Sylt teilte HKX auch mit, sein Tarifkonzept ändern zu wollen. Man wolle zukünftig nicht mehr als (eigenwirtschaftlicher) Fernverkehrszug verkehren, sondern als Zug des Nahverkehrs. Hierfür hätte man bereits einen Antrag beim Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland gestellt. Damit würden die Züge zum Tarif des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) nutzbar sein, auch wäre eine durchgängige Fahrkarte mit Regionalverkehrslinien im Vor- und Nachlauf der HKX-Fahrt möglich. Als Vorbild für dieses Tarifkonzept gelten eigenwirtschaftlich betriebene Interregio-Express-Züge der Deutschen Bahn. Als Begründung gilt die starke Konkurrenz durch die Fernlinienbusse, deren Netz seit Anfang 2013 stark gewachsen ist.[28]

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Doppelstockwagen und zwei Avmz111 im HKX im Februar 2013
Avmz111 mit HKX-Werburg (Juli 2013)

Der Fahrzeugpark des HKX besteht aus vier Lokomotiven[15] und einer zweistelligen Anzahl[15] angemieteter Wagen verschiedener Unternehmen und unterliegt daher in Zusammensetzung und Umfang gewissen Schwankungen. Die Wagen sind unterschiedlich lackiert, viele tragen jedoch HKX-Werbung. Bei den Wagen handelte es sich lange Zeit fast ausschließlich um Seitengang-Abteilwagen. Es werden überwiegend folgende Wagengattungen eingesetzt:

Married-Pair-Wagen: In der Anfangszeit des HKX und seit 2014 wieder vermehrt werden Married-Pair-Wagen der Veolia-Tochter Nord-Ostsee-Bahn eingesetzt. Diese Großraumwagen, darunter ein Steuerwagen, gehören dort überwiegend der zweiten Wagenklasse an. Sie können auch Rollstühle und Fahrräder befördern.

B (I6): Im November 2013 wurden vom HKX Eurofima-Wagen der SNCB angemietet. Hierbei handelt es sich um 2. Klasse-Abteilwagen mit 66 Sitzplätzen.

Am / ABm: Bei Wagen der Gattungen Am und ABm handelt es sich um 1. Klasse- bzw. gemischtklassige Wagen, die für die Deutsche Bundesbahn oder britischen und amerikanischen Truppen gebaut wurden. Zum Teil sind dies ehemalige Liegewagen, die zu normalen Abteilwagen umgebaut wurden. Die Wagen haben jeweils elf Abteile mit 66 Sitzplätzen.

Avmz: Bei der Gattung Avmz handelt es sich um in den 1960er Jahren von der Deutschen Bundesbahn für den Rheingold beziehungsweise den Rheinpfeil beschaffte Wagen, die ursprünglich der ersten Wagenklasse angehörten. Die Wagen bieten je nach Ausstattung jeweils 50 oder 54 Sitzplätzen verteilt auf neun Sechser- bzw. Vierer-Abteile.[29] Unter anderem verkehrte der erste überhaupt gebaute Wagen der Bauart Avmz111 beim HKX, bis zum Sommer 2013 erfolgte dessen Wiederaufarbeitung. Die Avmz-Wagen waren lange prägend für die Züge des HKX, wurden jedoch im Frühjahr 2014 an die Vermieter zurückgegeben.

Abteilwagen der NOB: Es werden zudem Abteilwagen mit zehn Abteilen, die in den 1980er Jahren für die Deutsche Reichsbahn gebaut wurden und Großraum-Steuerwagen eingesetzt. Diese sind von der Nord-Ostsee-Bahn angemietet und sind im Gegensatz zu den übrigen Wagen nur für 140 km/h zugelassen.

Wegen Fahrzeugmangels kam es in der Anfangszeit auch zu kurzfristig disponierten Einsätzen anderer Fahrzeuge, so im November und Dezember 2012 von Triebzügen der Baureihe 460 von trans regio.[30] Zudem wurde zeitweise ein klimatisierter Doppelstockwagen eingesetzt.

Bespannt werden die HKX-Garnituren mit Lokomotiven des Typs Siemens ES64U2. Teilweise verkehrt der Zug dabei mit zwei Lokomotiven in Sandwichbespannung. Beim Einsatz eines Steuerwagens war nur eine Lokomotive pro Zug vonnöten.

Ursprünglich geplantes Fahrzeugmaterial[Bearbeiten]

ÖBB-Garnitur der Baureihe 4010, gezogen von einer Lok des Typs Siemens ES64U2. In dieser Zusammenstellung sollen die Züge des HKX verkehren.

Die drei HKX-Zuggarnituren, davon zwei für den planmäßigen Betrieb und eine als Reserve, sollten ursprünglich aus je einer Elektrolokomotive, vier Mittelwagen und zwei Endwagen gebildet werden. Die zunächst vorgesehenen Wagen entstammen den Triebzügen der Baureihe 4010 aus den 1960er Jahren und wurden 2009 von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) an HKX verkauft. Die 18 Wagen sollten bis zum Betriebsstart im Schienenfahrzeugwerk H. Cegielski im polnischen Posen modernisiert werden.[31] Aufgrund von Problemen wurde die Zusammenarbeit jedoch beendet.[13] Im März 2013 wurde ein Vertrag für die Modernisierung von zunächst einer Sechs-Wagen-Garnitur mit der Euromaint Rail Deutschland GmbH abgeschlossen.[32] Diese erhielt im Spätsommer 2014 eine Zulassung des Eisenbahn-Bundesamts und soll ab Dezember 2014 eingesetzt werden.[33]

Der Probebetrieb, mit zwei Garnituren zu je drei Wagen, soll im Dezember 2014 starten. Sie sollen geräumiger sein als vergleichbare Wagen der Deutschen Bahn und kostenlosen Internetzugang bieten.[22]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Rüdiger Block: HKX. Neuer Wettbewerber im Fernverkehr. In: eisenbahn magazin. Nr. 9, Alba Publikation, Düsseldorf September 2012, ISSN 0342-1902, S. 24–27.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Köln-Express – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Veränderung in der Geschäftsführung des Hamburg-Köln-Express. Presseinformation vom 19. Juni 2014.
  2. Vertrag unterzeichnet: Veolia Verkehr wird Carrier für den Hamburg-Köln-Express, werkstattatlas.info.
  3. Strecke Hamburg-Köln Deutsche Bahn muss moderne Konkurrenz fürchten. In: Der Spiegel (zitiert als Quelle Westfalen-Blatt, Bielefeld). 9. Januar 2011, abgerufen am 23. Juli 2012.
  4. Ryanair auf Schienen. In: WirtschaftsWoche. Nr. 46, 9. November 2009.
  5. a b c Peter Berger: Ein Billigflieger auf Schienen. In: Kölner Stadtanzeiger, 21. Juli 2012 (online).
  6. Konkurrenten der Bahn geben auf. In: Süddeutsche Zeitung. München, Nr. 82, 10./11. April 2010.
  7. Fernzugbetreiber wirft Bahn Schikane vorVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter In: Financial Times Deutschland, 31. März 2011.
  8. Regulierer hilft Bahn-Rivalen. In: Financial Times Deutschland, 24. Mai 2011.
  9. Privatanbieter attackiert Bahn mit Billig-Angeboten in Welt Online vom 12. August 2011.
  10. Stefan Bergmann: Start des Hamburg-Köln-Expresses verschiebt sich erneut. Ruhrnachrichten.de, 6. Januar 2012.
  11. Dieter Fockenbrock: Der Hamburg-Köln-Express startet. In: Handelsblatt, Nr. 125, 2. Juli 2012, S. 22 (Kurzfassung online).
  12. a b Diana Fröhlich: Die Herausforderer. In: Handelsblatt. Nr. 141, 24. Juli 2012, ISSN 0017-7296, S. 44.
  13. a b c Christian Schlesiger: „Beim Aufbau einer Privatbahn läuft eben nicht alles nach Plan“. Wirtschaftswoche (Onlineausgabe), 14. Juli 2012.
  14. Bahn-Konkurrent lockt Schienen-Neulinge. In: Handelsblatt online, 28. August 2012.
  15. a b c d  Olaf Preuß: Bahn-Konkurrent HKX peilt Gewinn an. In: Die Welt. Nr. 166, 19. Juli 2013, ISSN 0173-8437, S. 19 (ähnliche Version online).
  16. a b Mit Siebzigerjahre-Flair in die Zukunft. Handelsblatt online, 23. Juli 2012.
  17.  Diana Fröhlich: Zug zum Zug zum Ziel. In: Handelsblatt. Nr. 15, 22. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 47.
  18. Fahrplan gültig ab 29. April 2013, abgerufen am 30. April 2013.
  19. Hamburg-Köln-Express hält erst ab Dezember 2012 in Bremen.
  20.  Peter Berger: Mehr Züge zwischen Köln und Hamburg. In: Kölner Stadtanzeiger. 12. April 2013.
  21.  Bald weniger HKX-Züge unter der Woche. In: Express. 10. Februar 2014 (online, abgerufen am 10. Februar 2014).
  22. a b  Christian Schlesinger: Cola und Schoko statt Gurkensticks. In: Wirtschaftswoche. Nr. 41, 6. Oktober 2014, ISSN 0042-8582, S. 60 ff. (unter anderem Titel online).
  23. a b c M. Fasse, D. Fröhlich, C. Schlautmann: Low-Cost-Attacke gegen Bahn. In: Handelsblatt. Nr. 141, 24. Juli 2012, ISSN 0017-7296, S. 18 f.
  24. Ohne Quelle
  25. HKX.de:„Der HKX“, abgerufen am 10. November 2012
  26. HKX: Verkauf hat begonnen
  27. Häufige Fragen auf der Internetseite des HKX
  28. Hamburg-Köln-Express: Ein Bahn-Konkurrent knickt ein, Kerstin Schwenn für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juni 2014
  29. Wagenbestand des alex (PDF; 104 kB)
  30. HKX weitet Angebot aus, Pressemitteilung, 25. April 2013.
  31. FPS zmodernizuje 18 niemieckich wagonów. (Link nicht mehr verfügbar)
  32. Vertrag zur Modernisierung unterzeichnet: HKX-Wagen werden von Euromaint Rail Deutschland modernisiert, HKX-Pressemitteilung
  33. Bahnbetreiber HKX erhält Zulassung für Züge, Christian Schlesiger in der Wirtschaftswoche, 20. September 2014