Iffezheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Iffezheim
Iffezheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Iffezheim hervorgehoben
48.8205555555568.1422222222222123Koordinaten: 48° 49′ N, 8° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Rastatt
Höhe: 123 m ü. NHN
Fläche: 19,95 km²
Einwohner: 4733 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 237 Einwohner je km²
Postleitzahl: 76473
Vorwahl: 07229
Kfz-Kennzeichen: RA, BH
Gemeindeschlüssel: 08 2 16 023
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 54
76473 Iffezheim
Webpräsenz: www.iffezheim.de
Bürgermeister: Peter Werler (CDU)
Lage der Gemeinde Iffezheim im Landkreis Rastatt
Rhein Frankreich Rheinland-Pfalz Enzkreis Sinzheim Sinzheim Sinzheim Baden-Baden Baden-Baden Baden-Baden Baden-Baden Baden-Baden Karlsruhe Landkreis Calw Landkreis Freudenstadt Landkreis Karlsruhe Landkreis Karlsruhe Ortenaukreis Ortenaukreis Ortenaukreis Au am Rhein Bietigheim Bischweier Bühlertal Bühlertal Bühlertal Bühl (Baden) Durmersheim Elchesheim-Illingen Forbach (Baden) Gaggenau Gernsbach Hügelsheim Iffezheim Kuppenheim Lichtenau (Baden) Loffenau Muggensturm Muggensturm Ötigheim Ottersweier Ottersweier Rastatt Rheinmünster Rheinmünster Rheinmünster Rheinmünster Sinzheim Steinmauern Weisenbach RheinKarte
Über dieses Bild

Iffezheim ist eine Gemeinde im Landkreis Rastatt am Oberrhein. Zur Gemeinde Iffezheim gehören außer dem gleichnamigen Dorf keine weiteren Ortschaften. Sie ist international bekannt durch die dreimal im Jahr stattfindenden Galopprennen.

Geografie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Iffezheim liegt am rechten Ufer des Rheins in der 30 km breiten Oberrheinischen Tiefebene, die auf der einen Seite vom Schwarzwald und auf der anderen Seite von den französischen Vogesen begrenzt wird. Bei der Iffezheimer Staustufe mündet auf der gegenüberliegenden Rheinseite die Moder in den Rhein.

Nachbarkommunen[Bearbeiten]

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Kreisstadt Rastatt, deren Ortsteile Ottersdorf und Wintersdorf daran grenzen, Sandweier, ein Ortsteil von Baden-Baden sowie die Gemeinde Hügelsheim. Im Westen wird die Gemarkung vom Rhein begrenzt, welcher auch die deutsch-französische Staatsgrenze darstellt. Nächster Ort im Elsass ist Neuhaeusel bzw. Roppenheim.

Geschichte[Bearbeiten]

Archäologische Funde belegen eine seit Jahrtausenden andauernde Besiedlung der Iffezheimer Gemarkung. Die ersten Spuren stammen von steinzeitlichen Wohngruben, die etwa 2500 v. Chr. erbaut wurden.

Weitere Funde aus der Bronze- und Hallstattzeit deuten auf eine durchgängige Besiedlung hin, die durch die Entdeckung eines Friedhofes im Jahre 1925 ab dem sechsten Jahrhundert als gesichert gelten kann. Iffezheim wurde erstmals als „Uffinsheim“ 1245 in einer Schenkungsurkunde der Markgrafen von Baden urkundlich erwähnt. Der Name, der sich im Laufe der Zeit über Uffesheim (1457), Uffisheim (1487), Uffentezheim (1512), Iffitzheim (1750), Iffetzheim (1800) und schließlich ab 1850 in Iffezheim wandelte, deutet auf eine Namensgebung zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert hin.

Die markgräflich badische Herrschaft über das Dorf manifestierte sich außer in Abgaben und Frondiensten in den vier großen Hofgütern: Frohnd- oder Herrenhof, Lettfuß-, Zoller- und Rusthof, deren Pachterträge in die Schatulle des Landesherrn wanderten. Wie in allen Gemeinden längs des Rheins lebten die Einwohner Iffezheims neben den Erträgen aus der Landwirtschaft vom Fischfang und der Rheinschifffahrt, was durch Anker und Paddel in dem jahrhundertealten Symbol im Wappen der Gemeinde ausgedrückt ist.

Im 14. und 15. Jahrhundert war Iffezheim ein bedeutender Marienwallfahrtsort, weil dort „die Mutter Godds viel Wunderzeichen bewirkt hatt“. Die Pilger konnten für ihren Besuch mit bis zu 100 Tagen Ablass rechnen.

1493 zählte Iffezheim zum Amt Stollhofen und bildete mit Sandweier eine politische und kirchliche Gemeinde. 1514 wurden die beiden Kirchspiele getrennt, kamen jedoch spätestens 1634 wieder zusammen. Erst ein Machtwort des Markgrafen brachte zu Beginn des 18. Jahrhunderts die endgültige, geordnete Teilung der Orte und Kirchspiele zustande.

Wegen Iffezheims Lage im zentralen Oberrheintal litt seine Bevölkerung unter den europäischen Kriegen der vergangenen Jahrhunderte. Nach dem Dreißigjährigen Krieg lebte 1666 nur noch ein Drittel der Vorkriegsbevölkerung in dem zerstörten und verarmten Dorf. Kaum wiederaufgebaut, wurde das Dorf im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch die Soldaten des französischen Generals Mélac am 24./25. August 1689 mit Ausnahme dreier Häuser niedergebrannt. Nachfolgende Kriege brachten nicht mehr die totale Zerstörung, doch Einquartierungen, Frohnden und Unterhaltsleistungen führten das Dorf in den finanziellen Ruin.

Zur letzten kriegerischen Auseinandersetzung auf Iffezheimer Gemarkung kam es während der Niederschlagung der badischen Revolution am 30. Juni 1849, als preußische Ulanen und Infanterie eine zum Teil unbewaffnete Kompanie Korker Volkswehr gnadenlos niedermetzelten.

Am 28. Februar 1858 setzte Bürgermeister Severin Schäfer seine Unterschrift unter einen Pachtvertrag mit Oskar Eduard Bénazet über das bereits als Fasanenjagd von Baden-Baden genutzte Gelände „In der Bey“ und „Im Waichen“ für die Erstellung einer Pferderennbahn. Nachdem für 300 000 Francs eine von allen Seiten gelobte Rennbahn aus dem Boden gestampft worden war, hieß am 5. September 1858 kurz nach zwei Uhr die erste Siegerin „Amazone“. Seither ist das kleine Dorf am Rhein weltweit bekannt. Was für die Sportwelt und die mondänen Besucher des Weltbades Baden eine weitere Attraktion war, stellte für die Einwohner Iffezheims eine willkommene zusätzliche Einkommensquelle dar. Schlafzimmer und Ställe wurden geräumt und an die Renngäste und die vierbeinigen Stars vermietet. Ein Zubrot mit dem die kärglichen Erlöse aus Landwirtschaft, Fischerei und Handwerk aufgebessert wurden.

Im Zweiten Weltkrieg am Nikolaustag 1942 wurde Iffezheim versehentlich von einem britischen Bomberpiloten angegriffen. Insgesamt forderte der Angriff zwölf Menschenleben, darunter die einjährigen Zwillinge Dieter und Rolf Brümmer und die halbjährige Hedwig Schneider, sowie 27 zum Teil schwer verletzte Menschen. Einundzwanzig Gebäude wurden komplett zerstört, weitere 46 wurden schwer und 303 Gebäude leicht beschädigt.

Noch 1957 zählte das Dorf bei 3000 Einwohnern 530 kleinbäuerliche Betriebe. Dies änderte sich in den folgenden Jahrzehnten rasant. 2003 zählte die Statistik noch 6 landwirtschaftliche Betriebe, die sich vor allem auf Spezialkulturen wie Spargel, Beeren und Saatgut spezialisiert haben. Mit der Kiesgewinnung und Kunststeinfabrik als Keimzelle bildete sich östlich des Dorfes ein Industriegebiet aus, dessen Firmen zusammen mit den innerörtlichen Gewerbe- und Handwerksbetrieben heute 1600 Arbeitsplätze anbieten.

Einer der frühesten Autofahrer in der Region kam aus Iffezheim, es war der Sägewerksbesitzer Thomas Schneider.

Religionen[Bearbeiten]

Katholische Kirchengemeinde St. Birgitta

Evangelische Kirchengemeinde Paul Gerhardt

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1847 1.376 30. Juni 2000 4.700
1850 1.508 30. Juni 2001 4.696
1900 1.782 30. Juni 2002 4.762
1914 1.961 30. Juni 2003 4.853
1918 2.053 30. Juni 2004 4.893
1930 2.251 30. Juni 2005 4.911
1939 2.374 30. Juni 2006 4.955
1950 2.504 30. Juni 2007 4.941
1960 3.082 30. Juni 2008 4.908
27. Mai 1970¹ 3.527 31. Dezember 2010 4.864
30. Juni 1978² 3.728 31. Dezember 2011 4.866
30. Juni 1980 3.753 31. Dezember 2012 4.843
25. Mai 1987¹ 3.987 1. Januar 2013 (Volkszählung) 4.743
30. Juni 1987² 3.957 31. Dezember 2013 4.759
30. Juni 1995 4.608
30. Juni 1996 4.618
30. Juni 1997 4.633
30. Juni 1998 4.632
30. Juni 1999 4.699

¹ Volkszählung, ² Fortschreibung

Politik[Bearbeiten]

Schultheiße, Vögte und Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1568  : Claussen Wendel
  • 1574  : Jakob Schaf
  • 1605–1621: Jakob Pferg
  • 1650–1662: Diebold Heitz
  • 1666–1672: Jakob Schneider
  • 1676–1684: Hans Merkel
  • 1691–1727: Ulrich Schneider
  • 1729  : Lorenz Schäfer
  • 1742–1758: Barthel Zimber
  • 1759–1777: Hans Adam Schneider
  • 1780–1783: Joseph Laubel
  • 1783  : Barnabas Zimber
  • 1792–1794: Joseph Laubel
  • 1795–1801: Balthasar Zoller
  • 1801–1809: Franz Josef Jakob
  • 1809–1832: Matthäus Mungenast
  • 1832–1839: Casimir Schäfer
  • 1839–1843: Matthäus Mungenast
  • 1843–1848: Jakob Keller
  • 1849–1852: Franz Huttinger
  • 1852–1875: Severin Schäfer
  • 1875–1881: Franz Greß
  • 1891–1893: Jakob Huber
  • 1893–1911: Konrad Mußler
  • 1911–1919: Johannes N. Huber
  • 1920–1932: Anton Oesterle
  • 1932–1939: Friedrich König
  • 1939–1945: Heinrich Hertweck
  • 1945–1961: Franz Xaver Huber
  • 1961–1978: Albin König
  • 1978–2002: Otto Himpel
  • seit 2002: Peter Werler, CDU

Gemeinderat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[2][3]
Wbt.: 58,3 % (2009: 58,3 %)
 %
40
30
20
10
0
39,3 %
37,6 %
23,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+3,3 %p
-5,3 %p
+2,0 %p

Die Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2014 brachten eine Verschiebung der Machtverhältnisse zu Gunsten der Freien Wähler:

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Iffezheim unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Wappen[Bearbeiten]

Das heutige Wappen, ist bereits im 1616 belegt und zeigt einen umgedrehten schwarzen Anker mit rotem Ruder auf weißem (silbernen) Grund. Offizielles Siegel der Gemeinde wurde es allerdings erst wieder ab April 1901 auf Vorschlag des Generallandesarchives. Dazwischen war eine so genannte „Wolfsangel“ im Gemeindewappen gebräuchlich.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Iffezheim liegt verkehrsgünstig direkt an den Bundesstraßen 36 und 500 (die sogenannte Schwarzwaldhochstraße nach Waldshut). Die Bundesautobahn 5 kann über die Auffahrt Baden-Baden bzw. den Rasthof Baden-Baden innerhalb weniger Minuten erreicht werden.

Über die Staustufe Iffezheim (B 500) gelangt man auf die Departementsstraße D4 nach Roppenheim zur Autoroute 35. Die Rheinbrücke Wintersdorf ist ein weiterer Grenzübergang, der auf Iffezheimer Gebiet liegt, aber nach dem näher gelegenen Wintersdorf benannt ist. Dort schließt die Landesstraße L 78b an die Departementsstraße 87 an.

Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Baden-Baden (ICE/IC) sowie in Rastatt. Mittelfristig ist der direkte Anschluss per Stadtbahn an den Karlsruher Verkehrsverbund geplant.

Südlich des Nachbarortes Hügelsheim befindet sich der Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden (Baden-Airpark).

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Neben den Hauptarbeitgebern der Kies- und Betonindustrie haben sich im Industriegebiet zahlreiche andere Unternehmer angesiedelt, dazu zählen: Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co.KG Kronimus AG Kies und Beton AG

Weiterhin befindet sich mit dem Rheinkraftwerk Iffezheim ein Laufwasserkraftwerk an der bei Iffezheim liegenden Staustufe des Rheins.

Aufgrund der Galoppsport-Rennbahn hat sich ein Trainingszentrum für Galopprennpferde sowie eine Pferdeklinik angesiedelt.

Bildung[Bearbeiten]

Iffezheim verfügt über eine Haupt- und Realschule sowie eine Grundschule. Der Landkreis Rastatt betreibt im Ort mit der Astrid-Lindgren-Schule eine Sprachheilschule (mit sonderpädagogischem Kindergarten). Es gibt zwei Kindergärten in Trägerschaft der römisch-katholischen Pfarrgemeinde Iffezheim.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sankt Birgitta Iffezheim im Weinbrenner-Stil

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Im Ortskern steht die katholische Pfarrkirche Sankt Birgitta, die im sogenannten Weinbrenner-Stil (den formalen Regeln des Friedrich Weinbrenner folgend) 1830 erbaut wurde. Sie wurde vom Weinbrenner-Schüler Wilhelm Vierordt entworfen. Ihr besonderes Merkmal liegt in der Verbindung mit einem gotischen Vorgängerbau, von welchem der untere Teil des Turmes samt einigen Details erhalten blieb.
  • Staustufe Iffezheim mit Rheinkraftwerk Iffezheim, Schiffsschleuse und Fischtreppe. Die Schleuse Iffezheim ist eine Doppelkammerschleuse mit einer Nutzlänge von 270 m und einer Breite von 24 m.[4] Die Schleuse Iffezheim ist die letzte Schleuse in der Reihe der Oberrheinschleusen. Stromabwärts ist der Rhein freifließend. Mit der Schleuse kann abhängig vom freifließenden Rhein eine Höhe von 12,50 m überwunden werden. Die Schleuse Iffezheim ist die verkehrsreichste Binnenschleuse Deutschlands mit im Durchschnitt 25 Millionen Gütertonnen und etwa 30.000 Güterschiffen. Sie ist 24 Stunden in Betrieb und ihre Benutzung ist wie die des ganzen Rheines für die Schifffahrt abgabenfrei. Die Schleuse wird von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unterhalten und betrieben.

Internationale Galopprennen in Iffezheim[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rennplatz Iffezheim

Seit 1858 finden auf dem Rennplatz Iffezheim Pferderennen statt, ab 1873 veranstaltet durch den Internationalen Club Baden-Baden. Dreimal im Jahr (bis 2003 nur zweimal) treten an insgesamt 15 Renntagen Vollblüter aus Europa und teilweise aus Übersee gegeneinander an. Höhepunkt ist der mit 250.000 € dotierte Große Preis von Baden. 2004 wurde die für 10,2 Mio. € neu gebaute Bénazet-Tribüne eröffnet. Im April 2009 meldete der Internationalen Club Baden-Baden Insolvenz an. Seit 1. Juni 2010 wird die Rennbahn von der Baden-Racing GmbH/Baden-Racing e.V. betrieben.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Zu Ehren der Hl. Birgitta von Schweden findet alle vier Jahre rund um den Kirchplatz das Pfarrfest statt, zum nächsten mal wieder im Jahr 2017. Des Weiteren findet alle fünf Jahre (wieder 2015) das Marktfest hinter der Festhalle statt.

Erwähnenswert sind außerdem die jährlichen Fastnachtsveranstaltungen wie der Rathaussturm am Schmutzigen Donnerstag, der große Fastnachtsumzug am Fastnachtssonntag und das „Chaisebuckelfest“ am Fastnachtsdienstag.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Kolpingsfamilie Iffezheim (Hrsg.): Iffezheim und seine Geschichte. Horst Dürrschnabel Druckerei und Verlag GmbH, Elchesheim-Illingen 1985.
  •  Kurt Hochstuhl, Gemeinde Iffezheim (Hrsg.): Iffezheim. Die Geschichte eines Dorfes am Rhein. regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2006, ISBN 3-89735-465-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Iffezheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Iffezheim – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/GTabelle.asp?G=GE216023
  3. http://wahlen09.rz-kiru.de/08216023/Gemeinderat.html
  4. http://www.wsa-freiburg.de/wir_ueber_uns/dienststellen/schleuse/index.html