Limburger Dom

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Der Limburger Dom und die historische Altstadt von Südwesten
Chorpartie und Nordseite von Nordosten

Der Limburger Dom, nach seinem Schutzpatron St. Georg auch Georgsdom genannt, ist die Kathedralkirche des Bistums Limburg und thront oberhalb der Altstadt von Limburg an der Lahn neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf dem Kalkfelsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch bereits Elemente der Frühgotik. Diese Baukunst heißt rheinischer Übergangsstil. Der Limburger Dom vertritt diesen nach Wilhelm Lübke „am glänzendsten“.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgängerbauten[Bearbeiten]

Wann die erste Kirche auf dem „Limburger Felsen“ über der Lahn gebaut wurde, lässt sich nicht mehr exakt ermitteln. Laut einer Nachricht im Nekrolog des Kastorstifts in Koblenz soll bereits Erzbischof Hetti von Trier (814–847) in „Lympurgensis“ dem heiligen Georg eine Kirche geweiht haben.

Für einen Kirchenbau des 9. Jahrhunderts, vielleicht eine im Umfeld des jetzigen gelegene Kapelle, sprechen indirekt archäologisch ergrabene Bestattungen aus der Karolingerzeit unter der heutigen Kirche. Reste des Baus fehlen jedoch ebenso wie Hinweise auf genaue Lage und sein Patrozinium. Da die genannte Weihenachricht zudem erst im 16. Jahrhundert niedergeschrieben wurde, ist der Bau in seiner Gesamtheit in der Forschung umstritten.

Tischgrab von Konrad Kurzbold, heute im nördlichen Querhaus

Am 10. Februar 910 stellte der König Ludwig das Kind eine Schenkungsurkunde für die Gründung eines Chorherrenstifts aus, um die sich der damalige Gaugraf des Niederlahngaus, Konrad Kurzbold (~ 885–948), bemüht hatte. Der Bau einer Stiftskirche begann wohl unmittelbar danach, wofür auch die Nennung des Patroziniums des heiligen Georg in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. aus dem Jahr 940 spricht. Damals war die Kirche sehr wahrscheinlich schon fertiggestellt.

Unter dem Langhaus der heutigen Kirche fanden sich bei Grabungen im 20. Jahrhundert Reste dieses ersten Sakralbaus; demnach war er eine Pfeilerbasilika. Das Langhaus mit sieben Arkadenöffnungen über quadratischen Pfeilern entstand in dieser Zeit; sein Querschiff und ein quadratischer Chor kamen später hinzu. Ein diesem Bau zuzurechnendes Oratorium wurde nach einer schriftlich überlieferten Bauinschrift möglicherweise 1058 geweiht. Diese Inschrift ist heute nicht mehr nachweisbar.

In diesem Zusammenhang unklar ist ein dem 11. Jahrhundert zugehöriges Bleireliquiar in schematischer Form einer Kirche, das sich 1776 im damals noch vorhandenen spätromanischen Hochaltar befand. Das heute im Domschatz erhaltene Stück nennt inschriftlich als Gründer und Erbauer eines neuen „templum“ einen Grafen Heinrich, der von der Forschung bisher jedoch noch nicht eindeutig identifiziert werden konnte.

Heutiger Bau[Bearbeiten]

Gesamtansicht von Südwesten, 1884

Das Datum der Grundsteinlegung des heutigen Doms ist nicht bekannt. Dendrochronologische Untersuchungen und die stilkritische Betrachtung der untersten Ebene der vorhandenen Bauplastik geben jedoch Aufschluss über den Baubeginn, der um 1180/90 anzusetzen ist. Die Einweihung erfolgte 1235 durch den Trierer Erzbischof Theoderich von Wied. Kirchenpatrone waren St. Georg und Nikolaus von Myra. Auch der Bauherr des heutigen Domes ist nicht mehr bekannt, die Limburger Kaufleute dürften einen erheblichen Beitrag zum Bau geleistet haben.

Es gilt als gesichert, dass der Dom in vier Bauphasen errichtet wurde. Die erste Bauphase umfasste die Westfront, das südliche Seitenschiff, den Chor und das Querhaus bis zur Empore. Dieser Bauabschnitt schloss die Konradinische Kirche ein. Die zweite Bauphase umfasste den Einbau der Innenpfeiler des südlichen Langhauses. In dieser Bauphase wurde erst das gebundene System eingeführt. In der dritten Bauphase wurde die südliche Langhausempore errichtet. Die vierte Bauphase umfasste die Nordseite des Querhauses und die Chorempore. Hier zeigt sich der gotische Einfluss am deutlichsten.

Als teilweises Vorbild des Limburger Doms gilt, für die dritte und vierte Bauphase, die Kathedrale von Reims. Etwa zeitgleich zum Limburger Dom wurde die Kirche Maria Himmelfahrt in Andernach errichtet. Es ist wahrscheinlich, dass es zwischen beiden Bauhütten zum Austausch gekommen ist.

Im Zuge der Säkularisierung wurde das Stift (wie zahlreiche weitere Klöster und Stifte) 1802 durch die Fürsten von Nassau-Usingen aufgehoben. Die Besitzergreifung und Aufhebung erfolgte im Vorgriff auf den Reichsdeputationshauptschluss, der dem Haus Nassau die Klöster als Ersatz für den Verlust der linksrheinischen Grafschaft Saarbrücken zuwies. Nach der Säkularisierung wurde der Dom als Pfarrkirche genutzt. 1827 wurde auf Drängen des Herzogtums Nassau hin das eigenständige Bistum Limburg gegründet. Dieses umfasste das Gebiet des Herzogtums und die freie Stadt Frankfurt. Sitz des Bischofs wurde Limburg. Die ehemalige Stiftskirche St. Georg wurde in den Rang einer Kathedrale erhoben.

Architektur[Bearbeiten]

Äußeres[Bearbeiten]

Der Dom ist eine dreischiffige Basilika, die spätromanische und frühgotische Elemente verbindet. Er verfügt über eine westliche Vorhalle und einen halbrunden Chor mit Chorgang. Die äußeren Ausmaße muten mit 54,5 Metern Länge und 35,4 Metern Breite eher bescheiden an. Der Baukörper ist reich gegliedert; aus ihm wachsen sieben Türme heraus. Die Sieben steht für die Anzahl der Sakramente. Die größten dieser Türme ragen mit 37 Metern Höhe an der Westseite empor und bilden die markante Doppelturmfassade. Solche Doppelturmfassaden findet man im Rheinland oft, beispielsweise in Xanten, Andernach oder Koblenz. Der spitze Vierungsturm überragt mit einer Höhe von 66 Metern alle anderen Türme und bildet die Mitte des Baukörpers. Diese Höhe erhielt er nach einem Blitzeinschlag 1774, als der Turm um 6,5 Meter erhöht wurde. Die Ecktürme am südlichen Querhaus wurden 1863 errichtet.

Die Westfront ist fünfgeschossig gegliedert. Auffälliges Stilelement ist ein großes Radfenster, umgeben von acht kleinen Rosetten, welches der Westfront eine deutliche Mitte verleiht. Die Rosette symbolisiert die vier Evangelisten. Trotz der vorhandenen Symmetrie der Doppeltürme finden sich reichhaltige Variationen an Formen und Bauelementen, wie z. B. Rund- und Spitzbogenfriese, Lisenen, Säulchen, Archivolten, Fenster und Blendbögen. Das Obergeschoss des Nordturms weist bereits gotische Bauformen (Maßwerkfenster) auf.

1872 bis 1873 entfernte man im Zuge einer Restaurierung die polychrome Außenbemalung des Doms (seine Farben waren vorher weiß, rot, ocker, schwarz und ein wenig grün) und strich ihn steinfarben.[2] 1968 bis 1972 strich man die Außenfassaden des Doms wieder in diesen Farben an; Farbreste aus der Zeit vor 1872 ermöglichten es, seine Bemalung zu rekonstruieren.

Inneres[Bearbeiten]

Im Inneren des Doms (Schiff und Chor) fällt das recht schmucklose Strebewerk auf, dessen Stützpfeiler bis zur Decke reichen. In den Seitenschiffemporen ist ein weiterer Teil des Strebesystems versteckt. Der vergleichsweise einfach gehaltene helle Innenraum ist durch ein schmales hohes Mittelschiff geprägt. Er ist viergeschossig mit Arkaden, Emporen, Triforien und Obergaden gegliedert.

Orgel[Bearbeiten]

Domorgel von Klais (1978)
viermanualiger Spieltisch

Im 14. Jahrhundert ist das Orgelspiel mehrfach dokumentiert; im Jahr 1443 sind zwei Orgeln bezeugt.[3] Nach mehreren Reparaturen im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Hauptorgel 1749 abgebrochen und der berühmte Johann Christian Köhler schuf ein neues Werk (1750–1752). A. und M. Keller aus Limburg ersetzten 1872 bis 1877 das barocke Gehäuse durch ein neuromanisches, behielten die Register von Köhler aber weitgehend bei. Durch Johannes Klais erfolgte 1912 ein fast vollständiger Neubau hinter dem neoromanischen Prospekt, 1935 ein eingreifender Umbau und 1960 eine Erweiterung durch denselben Orgelbauer im Stil des Neobarock.[4] Die heutige Domorgel wurde 1978 von Klais auf der Westempore hinter einem modernen Orgelprospekt erbaut. Das Instrument verfügt über 60 Register auf vier Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.[5]

I Oberwerk C–a3
1. Praestant 8′
2. Holzgedackt 8′
3. Quintade 8′
4. Principal 4′
5. Rohrflöte 4′
6. Octave 2′
7. Larigot 11/3
8. Sesquialter II 22/3
9. Scharff IV 1′
10. Cor anglais 16′
11. Cromorne 8′
Tremulant
II Hauptwerk C–a3
12. Praestant 16′
13. Principal 8′
14. Wienerflöte 8′
15. Spitzgamba 8′
16. Bifaria 8′
17. Octave 4′
18. Hohlflöte 4′
19. Quinte 22/3
20. Superoctave 2′
21. Cornet V 8′
22. Mixtur V 2′
23. Cymbel III 1/3
24. Trompete 8′
III Schwellwerk C–a3
25. Rohrbourdon 16′
26. Holzprincipal 8′
27. Trichtergedackt 8′
28. Salicional 8′
29. Vox coelestis 8′
30. Octavflöte 4′
31. Viola 4′
32. Waldflöte 2′
33. Fourniture V 22/3
34. Basson 16′
35. Trompette 8′
36. Hautbois 8′
37. Clairon harmonique 4′
Tremulant
IV Positiv C–a3
38. Rohrflöte 8′
39. Praestant 4′
40. Blockflöte 4′
41. Nasard 22/3
42. Principal 2′
43. Flageolet 2′
44. Terz 13/5
45. Sifflet 1′
46. Acuta III 1/2
47. Bärpfeife 8′
Tremulant
Pedal C–g1
48. Untersatz 32′
49. Principal 16′
50. Subbass 16′
51. Octave 8′
52. Spielflöte 8′
53. Quinte 51/3
54. Superoctave 4′
55. Trichterflöte 4′
56. Rohrgedackt 2′
57. Hintersatz V 4′
58. Posaune 16′
59. Holztrompete 8′
60. Schalmey 4′

Glocken[Bearbeiten]

Das Domgeläut besteht aus neun Glocken. Sieben von ihnen bilden das Hauptgeläut, das im Südturm untergebracht ist. Dessen größte und kleinste Glocke bilden den Altbestand des 1906 von der Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock (Gescher) gegossenen Geläutes (a0–c1–d1–e1–g1–a1); sie konnten vor den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg gerettet werden. Im Jahre 1949 kamen die übrigen fünf Glocken (2−6) hinzu, wobei man sich bei der Ton- und Namensgebung an dem alten Geläut orientierte. Lediglich die Glocke 5 "Konrad Kurzbold" ist neu disponiert und in die Tonfolge eingefügt worden. Im Nordturm hängen zwei alte Glocken. Die größere, genannt Sterm („Sturmglocke“), ist eine zier- und inschriftlose Zuckerhutglocke, die auf die Gusszeit 1200–1250 datiert wird. Die kleinere Uhrglocke aus dem Jahr 1447 hing einst im obersten Fenster des Südturmes. Seit 1986 läuten wieder beide Glocken. Die „Uhrglocke“ wurde zur „Taufglocke“ und läutet bei jedem Taufgottesdienst während der Taufhandlung vom Übergießen mit Wasser bis zum Empfang des Lichtes Christi. Außerdem ist sie Bestandteil von Teilgeläuten in der Weihnachtszeit sowie bei der Erstkommunion. Die "Sterm" läutet zu den Karmessen in der Heiligen Woche sowie zur Laudes am Gründonnerstag.[6] Das volle Geläut (Tutti) aller neun Glocken erklingt ausschließlich vor und nach dem Pontifikalamt am Ostersonntag. Das große siebenstimmige Plenum (Glocken 1–7) ist für Weihnachten, Epiphanie, das Gloria an Gründonnerstag und in der Osternacht, für Pfingsten und das Georgsfest, für das Domkirchweihfest und die Weihegottesdienste bestimmt.[7]

Nr. Name Gussjahr Gießer,
Gussort
Ø
(mm)
Gewicht
(kg)
Nominal
(HT-1/16)
Läuteordnung
(solistisch)[7]
1 Georg 1906 Petit & Gebr.
Edelbrock,
Gescher
1910 4466 a0 ±0 Vorläuten/Wandlung Hochfest, Tod Papst/Bischof/Domgeistlicher
2 Salvator 1949 1600 2534 c1 –2 Sterbestunde Jesu (fr. 15 Uhr), Vorläuten/Wandlung Sonntag
3 Maria 1410 1734 d1 –1 Angelusläuten 18 Uhr, Vorläuten Fastenpredigt
4 Josef 1240 1137 e1 –2 Vorläuten Josefsfest
5 Konrad Kurzbold 1170 998 f1 –2 Angelusläuten 7/12 Uhr
6 Nikolaus 1030 648 g1 –2 Nikolaus-Komplet, Priesterdonnerstag
7 Bernhard 1906 910 468 a1 +1
8 Sterm 1200–1250 unbekannt 1031 570 g1 +2/–2 Werktag Karwoche
9 Uhrglocke 1447 673 ~260 es2 –7 Taufhandlung

Rezeption[Bearbeiten]

1000-DM-Schein (1964–1992)
750 Jahre Limburger Dom: Sonderbriefmarke von 1985

Der Limburger Dom war auf der Rückseite des 1000-DM-Scheins der dritten Serie abgebildet. Die Scheine mit dem Limburger Motiv wurden ab Ende Juli 1964 ausgegeben und ab 1992 durch die 1000-DM-Scheine der vierten (und letzten) Serie ersetzt.

Die Deutsche Bundespost gab am 7. Mai 1985 aus Anlass des Jubiläums 750 Jahre Limburger Dom eine 60-Pfennig-Sonderbriefmarke mit einer Auflage von 28,8 Millionen Stück heraus.

Gemeinsam mit der Alten Lahnbrücke in Limburg ist der Dom das bekannteste Limburger Fotomotiv.

Im Rahmen einer Abstimmung des Hessischen Rundfunks wurde der Limburger Dom im Jahr 2011 zur schönsten Kirche Hessens gewählt.[8][9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Ulrich Großmann: Mittel- und Südhessen : Lahntal, Taunus, Rheingau, Wetterau, Frankfurt und Maintal, Kinzig, Vogelsberg, Rhön, Bergstraße und Odenwald. DuMont, Köln 1995, ISBN 3-7701-2957-1 (=DuMont Kunst-Reiseführer), S. 66–69.
  • Theodor Kloft: Limburg an der Lahn. Der Dom. 17. Auflage. Schnell & Steiner, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7954-4365-8.
  • Walter Lutz: Zur Geschichte der Kirchenmusik am Dom zu Limburg von den Anfängen bis zur Gegenwart. Schott, Mainz 1986, ISBN 3-7957-1328-5 (Beiträge zur mittelrheinischen Musikgeschichte 27).
  • Wolfgang Metternich: Der Dom zu Limburg an der Lahn. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1994, ISBN 3-534-01579-7.
  • Wolfram Nicol (Hrsg.): Der Dom zu Limburg. Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 1985 (online).
  • Rainer-Josef Zensen: Der Dom St. Georg zu Limburg an der Lahn. In: Nassauische Annalen. Band 110, Verlag des Vereines für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden 1999, ISSN 0077-2887.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Limburger Dom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wilhelm Lübke: Die Kunst des Mittelalters, S. 164 abgerufen am 29. August 2014
  2. Dies erklärt auch, warum der Dom auf Bildern in der darauffolgenden Zeit steinfarben dargestellt wurde.
  3.  Franz Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden. Teil 2 (L–Z), Schott, Mainz 1975, ISBN 3-7957-1370-6, S. 552f (Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte 7,2).
  4. Geschichte der Orgeln, S. 13–15 (PDF-Datei; 2,25 MB)
  5. Disposition der Klais-Orgel, gesehen 9. Mai 2011.
  6. Hubert Foersch: Limburger Glockenbuch – Glocken und Geläute im Bistum Limburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariates, Limburg 1997, S. 557–562.
  7. a b Läuteordnung des Limburger Domes
  8. Limburger Dom ist für hr-Zuschauer schönste Kirche, 22. April 2011 auf Bild.de, abgerufen am 3. März 2013.
  9. Limburger Dom laut HR-Abstimmung Hessens schönste Kirche, 22. April 2011 auf boulevard-baden.de, abgerufen am 3. März 2013.

50.3888888888898.0666666666667Koordinaten: 50° 23′ 20″ N, 8° 4′ 0″ O