Michael Haneke

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Michael Haneke (2014)

Michael Haneke (* 23. März 1942 in München) ist ein österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Seine Spielfilme (Die Klavierspielerin, Caché, Das weiße Band, Liebe) wurden vielfach preisgekrönt, unter anderem mit dem Oscar, zwei Goldenen Palmen der Filmfestspiele von Cannes, zwei Golden Globes und mehreren Europäischen Filmpreisen.

Leben[Bearbeiten]

Haneke ist der Sohn des Regisseurs und Schauspielers Fritz Haneke aus Düsseldorf und der österreichischen Burgschauspielerin Beatrix Degenschild. Aufgewachsen ist Michael Haneke in Wiener Neustadt, wo die Familie mütterlicherseits einen landwirtschaftlichen Betrieb unterhielt. Der Kontakt zum Vater blieb spärlich, auch wenn Fritz Haneke später bei einer Theaterinszenierung seines Sohnes mitwirken sollte. Sein Onkel war der international bekannte Motorradrennfahrer Franz Josef Binder.[1]

Der Komponist Alexander Steinbrecher war in zweiter Ehe mit Hanekes Mutter verheiratet und wurde somit Hanekes Stiefvater. Nach dem Tod von Beatrix Degenschild lernte Steinbrecher Elisabeth Urbancic, die Mutter von Christoph Waltz kennen und lieben. Haneke und Waltz haben somit denselben Stiefvater.[2]

Haneke wollte im Alter von 17 Jahren die Schule abbrechen und Schauspieler werden. Nach einer misslungenen Aufnahmeprüfung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar, wo ihn eigenen Angaben zufolge ein Teil des Lehrpersonals kannte, weil seine Mutter damals am Burgtheater wirkte, setzte er die Schullaufbahn fort und absolvierte die Matura. Obwohl er mit dem Beruf des Konzertpianisten geliebäugelt hatte,[3] studierte er in Wien Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaften. Er schloss das Studium jedoch nicht ab, sondern wechselte zum Fernsehen nach Baden-Baden. Durch seinen Vater hatte Haneke erfahren, dass dort seit zwei Jahren ein Fernsehdramaturg für die Fernsehspielabteilung gesucht wurde, und er erhielt diese Stelle. In diesem Rahmen lernte er das Handwerk des Filmemachens und kam in Kontakt mit Personen wie Wolfgang Menge und Ulrike Meinhof, die damals ihr Fernsehspiel Bambule vorbereitete. Seine Universitätsstudien und seine Arbeit als Literatur- und Filmkritiker während jener Zeit legten die Grundsteine einer kritischen Umgangsweise mit dem Medium Film.

Eine enge Beziehung hat Haneke zur klassischen Musik, die er seit seinen Jugendjahren schätzt. Heute noch gibt er an, sein größter Wunsch sei es gewesen, Komponist und Dirigent zu werden. In seinen Filmen wird Musik höchst spärlich eingesetzt. Es widerspreche, wie er erklärt, seinem realistischen Konzept vom Filmemachen, Musik als Begleitung einzusetzen, wo diese nicht in der Szene selbst – etwa aus Quellen wie Radio oder Fernsehgerät – eine Begründung findet. Dabei vertritt Haneke allerdings keinen platten Realismus; so spricht er in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard vom März 2013 davon, dass er das Wort realistisch „immer nur in Anführungszeichen“ verwende und dass es kein „richtiges Bild“ gebe: „Es gibt nur die richtige Form für einen bestimmten Ausdruck“.[4] In diesem Sinne steht sein Realismusbegriff in der Verfremdungs-Tradition des epischen Theaters und der Frankfurter Schule, zumal er im selben Interview erklärt: „Film ist 24-mal die Lüge. Vielleicht im Dienste der Wahrheit, aber natürlich ist alles, was wir behaupten, ein Artefakt. Und unsere künstlerische wie moralische Verantwortung liegt unter anderem darin, dieses Artefakt transparent zu machen und nicht so zu tun, als wäre es Wirklichkeit.“[5] Sein hohes Reflexionsniveau und seine Bereitschaft zum intellektuellen Diskurs waren bestimmend für die Verleihung zweier Ehrendoktorate: Philosophie (2012, Université Paris VIII) und Theologie (2013, Universität Graz). Über das letztere sagte er anlässlich der Verleihung, dass ihn die Nachricht dieser Auszeichnung „verblüfft und erfreut“ habe, er aber durchaus „damit gerechnet hat, dass Theologen sich für meine Arbeit interessieren“.[6] Haneke, der heute in der Nähe von Wien lebt und seine Filme in Österreich und Frankreich dreht, will mit seinen Filmen weniger unterhalten, als vielmehr den Zuschauer durch Irritation zum Nachdenken bewegen.

Am Institut für Film und Fernsehen (Filmakademie Wien) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien lehrt Haneke seit 2002 als Professor für Regie. In seinem regelmäßig zweimal pro Woche abgehaltenen Unterricht versucht er, sein Wissen über filmisches Erzählen an die Studenten weiterzugeben. Den Schwerpunkt setzt Haneke auf Schauspielführung. Grundlegend ist für ihn hierbei die realistische und emotionale Glaubwürdigkeit einer Spielszene.

Haneke ist Vater eines Sohnes (* 1965).[3] Seit 1983 ist er mit der Besitzerin eines Antiquitätengeschäfts im achten Wiener Bezirk verheiratet. Seine Frau bezeichnet er als die schärfste und wichtigste Kritikerin seiner Arbeiten.

Werke[Bearbeiten]

Während seiner Zeit als Redakteur und Fernsehspieldramaturg beim Südwestfunk in Baden-Baden (1967–1971) schrieb Haneke sein erstes Drehbuch mit dem Titel Wochenende, das allerdings nicht verfilmt wurde. In den folgenden Jahren arbeitete er als Theaterregisseur zunächst in Baden-Baden (Debüt mit Ganze Tage in den Bäumen von Marguerite Duras), danach in Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, am Bayerischen Staatsschauspiel in München und am Wiener Burgtheater (Das Abendmahl von Peter Sichrovsky, Bühnenbild Hans Hoffer, Kostüme Annette Beaufays, 18. März 1988).

… und was kommt danach? (After Liverpool) (1973), nach einem Text von James Saunders, war Hanekes erster Fernsehfilm. Weitere Fernsehproduktionen waren Sperrmüll (1976), Drei Wege zum See (1976) nach einem Text von Ingeborg Bachmann, Lemminge (1979), Variation (1983), Wer war Edgar Allan? (1984) nach einem Roman von Peter Rosei (mit Rolf Hoppe und Paulus Manker), Fraulein (1985) mit Angelica Domröse, Nachruf für einen Mörder (1991), Die Rebellion (1992) und Das Schloss (1997, nach Franz Kafka mit Ulrich Mühe). Unklar ist, ob Haneke am Drehbuch des Tatorts Kesseltreiben mitarbeitete oder ein Pseudonym verwendete, im Vor- und Abspann taucht nur der Name Richard Binder auf.[7]

Erst mit dem Wechsel zum Kinofilm bei Der siebente Kontinent hat Haneke eigenen Angaben zufolge seine genuine Filmsprache gefunden. Zunächst als Fernsehspiel für Radio Bremen geplant, wurde sein Drehbuch, das erstmals die für ihn charakteristische Protokoll-Form aufwies, abgelehnt, woraufhin Haneke eine Kinoversion in Angriff nahm.

Seine ersten drei Kinofilme fasst er selbst als Trilogie über die Vergletscherung der Gefühle der Menschen zusammen: In Der siebente Kontinent (1989) begeht eine dreiköpfige Familie Selbstmord, in Benny's Video (1992) filmt der Protagonist, wie er eine Freundin mit einem Bolzenschussgerät tötet, um – wie er es ausdrückt – „zu sehen, wie das ist“, und 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls (1994) handelt von einem Studenten, der Amok läuft.

1997 folgte Funny Games, 2000 Code: unbekannt. Für seinen siebten Kinofilm Die Klavierspielerin mit Isabelle Huppert und Benoît Magimel in den Hauptrollen, die Verfilmung von Elfriede Jelineks gleichnamigem Roman, wurde Haneke 2001 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes geehrt. 2002 drehte er in französischer Sprache das Endzeitdrama Wolfzeit, abermals mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle besetzt.

2005 wurden ihm für Caché während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes der FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik und der Preis der ökumenischen Jury verliehen sowie als Bester Regisseur ausgezeichnet. Ferner wurde Caché 2005 beim Europäischen Filmpreis 2005 fünffach ausgezeichnet, darunter als bester Film und für die beste Regie.

Juliette Binoche, Hauptdarstellerin in „Caché“, sagt über die Arbeit des Filmemachers:

„Für mich sind Hanekes Filme notwendige Filme. Von Zeit zu Zeit sollte man sie sich ansehen. Aber sicher nicht immer.“

Am 27. Jänner 2006 stellte Haneke an der Pariser Oper (Aufführung im Palais Garnier) seine erste Operninszenierung vor: Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart (Bühnenbild Christoph Kanter, Kostüme Annette Beaufays, Dirigent Sylvain Cambreling). Haneke ließ das Stück in einem modernen Büro mit Ausblick auf Hochhäuser spielen, Don Giovanni porträtierte er als rücksichtslosen jungen Topmanager.

2007 wurde eine US-amerikanisch-international produzierte Neuverfilmung von Funny Games U.S. vorgestellt, Naomi Watts, Tim Roth und Darius Khondji für die Kamera zählten zu den Mitwirkenden. Haneke stellte seine Erstversion Szene für Szene nach. Er hatte sich vertraglich ausdrücklich die Kriterien „Final Cut“ und „Shot-by-Shot-Remake“ fest zusichern lassen. Nur daher konnte er verhindern, dass von Produzentenseite statt der Musik von John Zorn die von Marilyn Manson durchgedrückt wurde.“[8]

An der Filmakademie Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) entstand 2007, unter der Leitung von Haneke, die Verfilmung eines Theaterstückes von Ferdinand Bruckner, Krankheit der Jugend.

Michael Haneke (Cannes 2009)

Zwei Jahre später konkurrierte er mit dem Film Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte erneut im Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes, die unter der Leitung von Jurypräsidentin Isabelle Huppert standen. Der Film, mit unter anderem Susanne Lothar, Ulrich Tukur und Burghart Klaußner in den Hauptrollen, ist am Vorabend des Ersten Weltkriegs angesiedelt und schildert die mysteriösen Vorfälle in einem norddeutschen Dorf. Seine fünfte Einladung brachte ihm erstmals die Goldene Palme ein.[9] Das weiße Band gewann außerdem den Europäischen Filmpreis in den Kategorien Film, Regie und Drehbuch, den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Fremdsprachiger Film sowie den Deutschen Filmpreis in zehn Kategorien.[10]

2012 stellte Haneke den Spielfilm Liebe fertig, dessen Dreharbeiten Anfang des Vorjahres in Paris begonnen hatten.[11] Darin erzählt er von einem alten französischen Musikprofessorenpaar, das durch den Schlaganfall der Frau (dargestellt von Emmanuelle Riva) aus dem seelischen Gleichgewicht geworfen wird. Für den Part des Ehemanns konnte Haneke Jean-Louis Trintignant verpflichten, der nach fast zehn Jahren Abwesenheit vom Kino wieder eine Rolle übernahm. Für Liebe, mit Isabelle Huppert in einer Nebenrolle als Tochter, erhielt Haneke 2012 seine sechste Einladung in den Wettbewerb der 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes und seine zweite Goldene Palme.[12] Für seinen Einsatz für das unabhängige Kino wurde er im selben Jahr vom französischen Staatspräsidenten François Hollande zum Ritter der französischen Ehrenlegion erhoben.[13] 2013 folgten der Golden Globe Award für Liebe in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film und fünf Oscar-Nominierungen (Bester Film, Fremdsprachiger Film, Regie, Hauptdarstellerin – Emmanuelle Riva, Originaldrehbuch). Der Film gewann den Academy Award als bester fremdsprachiger Film.

Filmografie[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Darüber hinaus gewann Hanekes Regiearbeit Liebe 2013 als österreichischer Beitrag den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film sowie den Golden Globe Award in derselben Kategorie. Das weiße Band (Einreichungsland: Deutschland) wurde 2010 ebenfalls für den Oscar nominiert und gewann den Golden Globe.

Literatur[Bearbeiten]

Veröffentlichungen über Michael Haneke
  • Alexander Horwath (Hrsg.): Der siebente Kontinent: Michael Haneke und seine Filme. Europaverlag, Wien 1991 (215 Seiten), ISBN 3-203-51130-4.
  • Jörg Metelmann: Zur Kritik der Kino-Gewalt: die Filme von Michael Haneke. Wilhelm Fink, München 2003 (298 Seiten), ISBN 3-7705-3825-0.
  • Katharina Müller: Haneke: Keine Biografie. transcript Verlag, Bielefeld 2014 (432 Seiten), ISBN 978-3-8376-2838-8.
  • Daniela Sannwald, Thomas Koebner, Fabienne Liptay (Hrsg.): Film-Konzepte Heft 21: Michael Haneke. Ed. Text + Kritik, München 2011 (100 Seiten), ISBN 978-3-86916-114-3. Mit Beiträgen Michael André, Kristina Jaspers, Günter Krenn, Daniela Sannwald, Anke Sterneborg, Christina Tilmann und Andreas Unterböck.
  • Christian Wessely u. a. (Hrsg.): Michael Haneke und seine Filme. Eine Pathologie der Konsumgesellschaft. Schüren, Marburg 2008 (2., erw. und verb. Auflage, 416 Seiten), ISBN 978-3-89472-629-4.[17]
  • Catherine Wheatley: Michael Haneke’s cinema : the ethic of the image. Berghahn Books, New York/Oxford 2009, (Film Europa), (234 Seiten), ISBN 978-1-84545-557-6.
  • Michael Haneke. Sonderausgabe von Modern Austrian Literature, 43.2/2010.
  • Fatima Naqvi: Trügerische Vertrautheit – Filme von Michael Haneke. Synema-Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-901644-37-5.
  • Roy Grundmann (Editor): A Companion to Michael Haneke. Wiley-Blackwell, Hoboken 2010, (WBCF – Wiley-Blackwell Companions to Film Directors), (656 Seiten), ISBN 978-1-4051-8800-5.
  • Alexander D. Ornella / Stefanie Knauss (Hrsg.): Fascinatingly Disturbing. Interdisciplinary Perspectives on Michael Haneke's Cinema, Eugene, Pickwick, 2010, ISBN 978-1-606-08624-7.
  • Georg Seeßlen: Spuren der Liebe in den Filmen von Michael Haneke. In: Michael Haneke: LIEBE. Das Buch. Hanser Berlin, München 2012, ISBN 978-3-446-24027-8, S. 173–206.
  • Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes. Kadmos, Berlin 2013, ISBN 978-3-86599-155-3.
Gespräche mit Michael Haneke
  • Gero von Boehm: Michael Haneke. 9. Mai 2008. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 592–601.
Veröffentlichungen von Michael Haneke
  • Thomas Assheuer: Nahaufnahme: Gespräche mit Michael Haneke. Alexander Verlag, Berlin 2008 (178 Seiten); Aktualisierte Neuauflage mit einem Gespräch zu Das weiße Band, Alexander Verlag, Berlin 2009 (224 Seiten), ISBN 978-3-89581-223-1.
  • Michael Haneke: Das weiße Band. Eine deutsche Kindergeschichte. Das Drehbuch. 4. Auflage. Berlin Verlag, Berlin 2010. ISBN 978-3-8270-0913-5. (Mit Filmfotos und Storyboard-Zeichnungen von Michael Haneke)
  • Michael Haneke: LIEBE. Das Buch. Hanser Berlin, München 2012, ISBN 978-3-446-24027-8. (Enthält das Drehbuch zu seinem gleichnamigen Spielfilm, Teile des Storyboards und Filmfotos)
  • Thomas Assheuer: Nahaufnahme: Gespräche mit Michael Haneke. Alexander Verlag, Berlin 2013 (eBook); Aktualisierte Neuauflage mit einem Gespräch zu Liebe (Amour), Alexander Verlag, Berlin 2013 (eBook), ISBN 978-3-89581-316-0.
  • Michel Cieutat und Philippe Rouyer, Haneke über Haneke. Gespräche mit Michael Haneke. Alexander Verlag, Berlin (Mai) 2013, ISBN 978-3-89581-297-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Michael Haneke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Datenbanken und Homepage
Rezensionen und Interviews
Essays und Analysen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Franz Josef Binder im Salzburg-Wiki vom 4. Oktober 2010 abgerufen am 19. März 2012
  2. Haneke und Waltz sind quasi „verwandt“
  3. a b vgl. Michael Haneke. In: Internationales Biographisches Archiv 21/2006 vom 27. Mai 2006 (sp), ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 51/2009 (aufgerufen am 18. Januar 2010 via Munzinger Online)
  4. vgl. Ohne Kultur können wir uns gleich erschießen! Haneke im Gespräch mit Tanja Traxler und Dominik Zechner, Der Standard, 7. März 2013
  5. vgl. ebenda
  6. ORF: Michael Haneke wird Dr. theol. h.c.; vgl. auch Wessely/Larcher/Grabner, Michael Haneke, 36.
  7. Tatort „Kesseltreiben“ in der Haneke-Nacht im Bayerischen Fernsehen
  8. Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht
  9. vgl. Cannes: Michael Haneke gewinnt die Goldene Palme bei tt.com, 24. Mai 2009
  10. vgl. Offizielles Twitter-Profil des Deutschen Filmpreises (aufgerufen am 23. April 2010)
  11. Amour bei timeout.com (abgerufen am 22. April 2012).
  12. Livestream via canalplus.fr, 27. Mai 2012 (französisch).
  13. Michael Haneke erhielt Orden der französischen Ehrenlegion bei derstandard.at, 15. Oktober 2012 (abgerufen am 16. Oktober 2012).
  14. Ehrenzeichen für Michael Haneke auf ORF vom 18. April 2013 abgerufen am 19. April 2013
  15. religion.orf.at - Michael Haneke wird in Graz Ehrendoktor der Theologie. Artikel vom 8. August 2013, abgerufen am 8. August 2013
  16. Michael Haneke is awarded the Sonning Prize 2014 vom 3. April 2014 abgerufen am 3. April 2014
  17. 3. erw. & aktual. Aufl. ebd. 2012, ISBN 978-3-89472-772-7, 448 S.