Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit

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Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
Buendnis fuer Innovation und Gerechtigkeit logo.jpg
Partei­vorsitzender Haluk Yildiz
General­sekretär Amin Thomas Bongartz
Gründung 2010
Gründungs­ort Köln
Haupt­sitz Bonn
Bundestagsmandate 0
Staatliche Zuschüsse 0,00 € (2009)
Mitglieder­zahl ca. 700 [1]
Mindest­alter 16 Jahre [2]
Website www.bigdeutschland.de

Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (Kurzbezeichnung: BIG, Eigenschreibweise: Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit) ist eine 2010 in Köln gegründete deutsche Kleinpartei. Sie ist eine der ersten von Muslimen gegründeten Parteien Deutschlands und beabsichtigt, sich insbesondere für die Interessen von Muslimen und ihre gesellschaftliche Integration in Deutschland einzusetzen.[3]

Die Partei wird von verschiedenen Beobachtern als Ableger der von Recep Tayyip Erdoğan angeführten türkischen Regierungspartei AKP eingeschätzt, zu der ein intransparentes Verhältnis bestehe.[4]

Gründung[Bearbeiten]

Im März 2010 wurde BIG in Köln gegründet durch die Fusion von drei regionalen Wählervereinigungen aus Bonn, Köln und Gelsenkirchen.[3]

Bündnis für Frieden & Fairness[Bearbeiten]

Das Bonner Bündnis für Frieden & Fairness (BFF) wurde am 30. Juni 2009 von Haluk Yildiz gegründet und am 19. August 2009 in einer Pressekonferenz vorgestellt. Das BFF entstand aus den Strukturen des Rates der Muslime in Bonn, welcher 2006 auf Yildiz' Engagement hin[5][6] und aus Anlass des Karikaturenstreits[7] gegründet wurde und dem zwei vom Verfassungsschutz beobachtete Moscheevereine angehören.[6] Yildiz, der sowohl erster Sprecher des „Rat der Muslime in Bonn“ war als auch Gründungsvorsitzender des BFF wurde, erklärte, das BFF sehe sich aber nicht als politischer Arm des „Rat der Muslime in Bonn“, sondern als eigenständige Vereinigung.[8] Vorsitzender des neugegründeten BFF wurde Yildiz, der zweite Vorsitzende Baasem Jürgen Kannich.[8] Im Vorfeld der Bonner Kommunalwahlen am 30. August 2009 hatte Yildiz die Rechnung aufgemacht, dass in Bonn rund 30.000 Muslime leben, von denen etwa 7.000 wahlberechtigt seien. „Wenn uns nur ein Teil davon ihre Stimme gibt, kommen wir sicher in den Stadtrat“, so Yildiz.[9] In Bonner Moscheen wurde zur Wahl des BFF aufgerufen, von den rund 50 BFF-Mitgliedern sind viele in Deutschland geboren, alle sind Muslime.[10][9] Das BFF erhielt aufgrund von 2.732 Stimmen[11] (2,1 Prozent[3]) zwei Mandate im Bonner Stadtrat. Den zweiten Sitz neben Yildiz übernahm Hülya Dogan, die ebenfalls langjährig im Rat der Muslime in Bonn aktiv war und nach der Wahl erklärte, sie sei „nicht nur als Hülya Dogan im Stadtrat, sondern stellvertretend für alle Frauen mit Kopftuch“.[3]

Siehe auch: Haluk Yildiz

Fusion[Bearbeiten]

Das Bonner BFF nennt sich seit der Fusion zur BIG Partei 2010 "BIG Bonn". Die ähnlich strukturierte „Bürgerinitiative Gelsenkirchen“ hatte nach den Ergebnissen der Kommunalwahlen in Gelsenkirchen am 30. August 2009 (3,7 %) ebenfalls zwei Stadtverordnete in den Stadtrat entsenden können. Die „Alternative Bürgerinitiative Köln“ (ABI Köln)[12] hatte jedoch bei der Kommunalwahl in Köln 2009 nicht genug Stimmen für Mandate erhalten.[13] Im Februar 2010 stellten die Wählervereinigungen in Gelsenkirchen[14] und Bonn[15] auch eigene Wahllisten zu den Ausländerbeiratwahlen auf.

Die Fusion der drei Wählervereinigungen zur BIG Partei erfolgte im März 2010 in Köln, kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010.

Anschluss der "Muslimisch-Demokratischen Union" (MDU) 2014[Bearbeiten]

Im März 2014 schloss sich die überwiegend in Niedersachsen aktive Muslimisch-Demokratische Union (MDU) der BIG an.[16] Die MDU hatte bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2013 landesweit 210 Stimmen erreicht (0,005 %).[17] Der MDU gehörten viele Mitglieder der Muslim-Markt Betreiber Familie Özoguz an, unter anderem Fatima Özoguz.[18][19] Die MDU nahm 2013 mit Transparenten und Flugblättern an der jährlichen Quds Tags Demonstration in Berlin teil. Der Vorsitzende und Sprecher der MDU, Bilal Uwe Wilbert, ab 2014 Mitglied im Vorstand der BIG, war einer der Hauptredner auf der Quds Demonstration 2013, wie auch 2014 in Berlin.[20][21][22]

Organisation[Bearbeiten]

Haluk Yildiz, der vormalige Vorsitzende der Bonner Wählervereinigung BFF, wurde BIG-Parteivorsitzender. Stellvertretender BIG-Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender der BIG-Berlin ist Ismet Misirlioglu, Beiratsmitglied des Moscheeverein Inssan[23] und ehemaliger Büroleiter des Berliner Büros von Islamic Relief Deutschland.[24][25][26] Weiteres Mitglied im BIG Bundesvorstand ist Aiman El-Attar[27] vom Islamischen Zentrum Aachen (IZA), wo wiederum Eva-Maria El-Shabassy in der islamischen Fraueninitiative des IZA[28] tätig ist, die auch für BIG Aussagen zur NRW-Bildungspolitik macht.[29]

Der Hamburger BIG-Landesvorsitzende Yasar Erdogan war Vorsitzender der Hamburger Niederlassung der Union Europäisch-Türkischer-Demokraten (UETD).[30] Der Bremer BIG-Landesvorsitzende Sahin Salbars war bis 2010 Generalsekretär der UETD in Bremen.[31][32] Der baden-württembergische BIG-Landesvorsitzende Yasar Mert, der bei der Europawahl 2004 für die ehemalige Kleinpartei FAKT von Jamal Karsli kandidieren wollte,[33] engagiert sich ebenfalls in der UETD in Baden-Württemberg.[34]

Nach Angaben der Partei hat BIG in NRW 350 Mitglieder.[35] Die Klausurtagung der BIG Partei fand am 18. Dezember 2010 in Istanbul statt.[36] Mitte des Jahres 2011 hatte nach eigenen Angaben BIG Berlin 70 aktive Mitglieder.[37] Die Bundespartei hatte laut Parteivorsitzendem Yildiz Mitte des Jahres 2011 über 1000[38] und Mitte 2013 ungefähr 700 Parteimitglieder.[1] Zur Wahlwerbung nutzt BIG Wahlplakate und Wahlwerbespots auf türkisch, deutsch und arabisch.[39]

Laut Berliner Landesvorsitzenden Misirlioglu finanziert sich die Partei ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.[4]

Teilnahme an Wahlen[Bearbeiten]

Seit der Parteigründung 2010 konnte BIG keine Mandate mehr erringen.

BIG kandidierte zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 mit Spitzenkandidat Haluk Yıldız.[24] Dieser erklärte mit BIG-Generalsekretär Amin Thomas Bongartz im April das Überspringen der Fünf-Prozent-Hürde als nicht illusorisch und hielt 400.000 Wahlstimmen für machbar.[13] Im Mai benannten sie als Wahlziel in NRW „erst mal 10.000 Stimmen“.[3] BIG erreichte einen Zweitstimmenanteil von 0,2 % (13.863 Zweitstimmen), konnte somit die Fünf-Prozent-Hürde zum NRW Landtag nicht überwinden[40] und bekam mit weniger als 1 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen auch keine Wahlkampfkostenerstattung aus Landesfinanzmitteln.[41]

Die Partei erhielt bei der Hamburger Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 3.169 Stimmen (0,1 %) und konnte kein Mandat erringen. Auch bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März 2011[42] erhielt BIG mit landesweit 3.463 Stimmen (0,1 %) kein Mandat.[43]

Zur hessischen Kommunalwahl im März 2011 wurde BIG in drei Städten zugelassen und erhielt in Frankfurt 0,2 %[44], in Darmstadt[45] 0,4 %[46] und in Wiesbaden[47] 0,3 %[48] der Stimmen.

Die Partei wollte auch bei der Bürgerschaftswahl in Bremen am 22. Mai 2011 teilnehmen, trat jedoch zugunsten der Bremischen Integrations Partei von ihrem Vorhaben zurück. Bei der gleichzeitigen Kommunalwahl erreichte der im Beiratsbereich 06 Gröpelingen antretende BIG-Vorsitzende Sahin Salbars 2,6 % (1165 Stimmen); ein Beiratssitz blieb ihm jedoch verwehrt.[49]

Die Partei trat bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2011 an, wobei sie mit 0,5 % der Zweitstimmen kein Mandat errang.[50]

Bei der vorgezogenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 beteiligte sich die Partei mit einer Landesliste und erreichte landesweit 10.715 Stimmen (0,1 %), was einen Rückgang von 3.148 Stimmen (-0,1 %) gegenüber der Landtagswahl 2010 bedeutet.[51]

BIG trat bei der Bundestagswahl 2013 in den Ländern Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg an[52] und erhielt bundesweit 2.678 Erststimmen (0,0 %) sowie 17.965 Zweitstimmen (0,0 %).[53] Noch 2011 erklärte die Partei: „In zehn Jahren sind wir in der Regierung“.[4]

Bei den Bonner Kommunalwahlen 2014 verlor BIG einen der beiden Sitze im Bonner Stadtrat, da die Partei nur noch 1.943 Stimmen erhielt (1,4 %).[54]

Profil und Themen[Bearbeiten]

Forderungen der Partei sind die Stärkung von „Chancengerechtigkeit“ (insbesondere im Bildungsbereich) sowie die Integration von Muslimen. In der Bildungspolitik setzt sie sich für eine Neustrukturierung des Schulsystems ein und fordert insbesondere eine verbesserte sprachlichen Förderung von Kindern und eine stärkere Eigenverantwortung der Hochschulen. In der Integrationspolitik spricht sich die Partei in ihrem Grundsatzprogramm für die „Beibehaltung der kulturellen Identität“ von Migranten aus. BIG bestreitet, eine islamische Partei zu sein; man vertrete den Islam nach Koran und Sunna, der gehöre aber nicht zum Parteiprogramm.[55] Zum Programmpunkt Wirtschaft vertritt BIG die Forderung nach einem zinsfreien Wirtschaftssystem.[55][38] Über die Teilnahme am koedukativen schulischen Schwimm- und Sportunterricht sollten die Betroffenen selbst entscheiden.[55] Konkret fordert BIG ein Recht auf doppelte Staatsangehörigkeit, erleichterte Familienzusammenführung und kommunales Ausländerwahlrecht.[56] Die weiter genannten Schwerpunkte Wirtschaft, Innere Sicherheit, Familie sowie Umwelt und Energiepolitik bestehen bisher aus allgemeinen Absichtsbekundungen. Unter anderen wird die gesellschaftliche Bedeutung der Familie, die als Zusammenschluss von Mann und Frau verstanden wird und staatlicher Förderung bedürfe, herausgestellt.[35]

In türkischen Medien in Deutschland wird über die Unterstützung der BIG durch die türkisch-islamische Fethullah Gülen-Bewegung und die AKP berichtet.[10][57] Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), die als „europäischer Arm“ der AKP gilt, rief alle türkeistämmigen Wahlberechtigten dazu auf, die BIG zu wählen.[10] Die Neugründung der BIG wurde auch von der Islamischen Gemeinschaft Deutschland begrüßt, im Namen ihres langjährigen Vorsitzenden Ibrahim El-Zayat, der auch Treuhänder von Islamic Relief ist.[58] Das Online-Magazin Telepolis findet, nicht nur der Name „Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit“ (türkisch: Yenilik ve Adalet Partisi[59]) erinnere an die türkische AKP (zu deutsch: „Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung“, türkisch Adalet ve Kalkınma Partisi), und auch wenn die Partei ausdrücklich nicht als islamische Partei auftreten wolle, habe sie doch mit „Multi-Kulti“ nichts zu tun.[24] Gemäß deutschem Parteiengesetz dürfen Ableger ausländischer Parteien nicht an Wahlen in Deutschland teilnehmen[60] und laut türkischer Verfassung sind türkischen Parteien Auslandsorganisationen verboten.[61] Bundesvorsitzender Haluk Yildiz erklärte, es gebe „absolut überhaupt null Verbindung“ zur AKP, man habe „alle Parteien in der Türkei einzeln besucht, um eben auch eines klar zu stellen: dass wir weder eine organische noch eine ideologische Verbindung haben wollen“.[62] Bei einer BIG-Wahlkampfveranstaltung in Berlin trat Nevzat Yalcintas auf, ein Gründer der türkischen Partei AKP, und bat um Unterstützung für BIG.[63][4]

Im Januar 2011 erklärte der Vorsitzende Haluk Yildiz in einem Interview mit dem Express (Regional-Ausgabe Bonn) vom 21. Januar: „Wenn der Verfassungsschutz so sicher ist, dass es in Bonn potenzielle Attentäter gibt, dann soll er sie doch festnehmen“. Gegenüber dem General-Anzeiger Bonn hielt er eine Aufstockung von zehn Beamten im Bereich der Bekämpfung des islamischen Extremismus beim Bonner Staatsschutz für „übertrieben“. Stattdessen solle auf die Fanatiker zugegangen und der Dialog gesucht werden.[64]

In einen Flugblatt mit den Titel „Alle Kinder schützen! BIG-Partei gegen Schulfach Schwul“, polemisierte BIG gegen Homosexualität und bezeichnete diese als „Minderheitensexualität“, vor der die Kinder bewahrt werden müssten. Der Kreuzberger Kandidat Ismail Özkanli erklärte, man müsse Berliner Kinder vor „der Unmoral“ schützen,[65] der BIG-Spitzenkandidat Ismet Misirlioglu sagte, man wolle verhindern, dass Schülern künftig Homosexualität „schmackhaft“ gemacht werde.[37] Das Flugblatt behauptet, Unterrichtsvorschläge, die der Berliner Senat 2006 unter dem Titel „Lesbische und schwule Lebensweisen“[66] für weiterführende Schulen ausgearbeitet hatte, sollten für den Unterricht von Erstklässlern übernommen werden. Der Parteivorsitzende Yildiz entgegnete der öffentlichen Kritik auf das Flugblatt, dieses richte sich nicht gegen Homosexuelle, sondern gegen die Schulpolitik des Berliner Senats.[65][67][37]

Im Berliner Wahlkampf 2011 betrieb BIG eine Plakatkampagne gegen den SPD-Politiker und Bestsellerautor Thilo Sarrazin.[4] Eines dieser Wahlkampfplakate erregte Aufmerksamkeit durch seine Rechtschreibfehler, die mit einem Plakatdruck in China erklärt wurden.[37]

Während der Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen forderte BIG ein Verbot von Wahlkampfplakaten der Landespartei Bürgerbewegung pro NRW sowie die Prüfung eines Verbotsverfahrens gegen die Partei.[68][69]

Gemeinsam mit einem sachkundigen Bürger von Bündnis 90/Die Grünen in der Kommunalpolitik warf BIG im September 2012 dem Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) vor, mit dem Jüdischen Nationalfonds (JNF) eine „nationalistische Organisation“ zu unterstützen.[70] Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit kritisierte die Partei dafür in scharfen Worten: „Wir fragen uns, warum BIG sich eine Kampagne für mehr Rechtsstaatlichkeit im demokratischen Israel aussucht. Die Synagogengemeinde in Bonn sollte nicht kritisiert werden, wenn sie dieses Aufbauprogramm des JNF unterstützt.“[71]

Im Bundestagswahlkampf 2013 warb sie u.a. mit homophoben Plakaten. [72]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Niederschrift über die 1. Sitzung des Bundeswahlausschusses für die Bundestagswahl 2013 am 4. und 5. Juli 2013 in Berlin (PDF; 423 kB), Seite 61
  2. BIG Satzung § 3 (1) (PDF; 375 kB)
  3. a b c d e Wahlkampf für das Kopftuch, Spiegel Online vom 7. Mai 2010.
  4. a b c d e Der Spiegel: Migrantenpartei BIG. Erdogans Berliner Lobby-Truppe, abgerufen am 16. September 2011
  5. Ayyub Mühlbauer: Guter Rat ist teuer. Islamische Zeitung. 30. Januar 2008
  6. a b Bericht: Rat der Muslime in Bonn gegründet. Michael A. Schmiedel, Interreligiöser Rundbrief für Köln / Bonn und Umgebung Nr. 123 (4. Oktober 2006)
  7. Bonner Muslime schließen sich zusammen Von Frank Vallender, General-Anzeiger Bonn vom 21. September 2006
  8. a b „Vereinen statt Spalten“ Bei den Kommunalwahlen tritt ein vor allem aus Muslimen bestehendes neues Wählerbündnis an. von Yasin Alder, Bonn, IZ 21. August 2009
  9. a b Jürgen Zurheide: Haluk Yildiz: „Wir waren doppelt so gut wie erwartet“ In: Der Tagesspiegel vom 2. September 2009
  10. a b c BIG-Partei: Ein Widerspruch in sich von Onur Kodaş, Yeni Hayat 31. Mai 2010
  11. Mit Kopftuch im Bonner Stadtrat - Nicht nur Zustimmung für Kopftuchträgerin Von Maria Kümpel, WDR 30. Oktober 2009
  12. Kommunalwahl NRW: Türkischstämmige Kölner wollen mitmischen Von Özlem Topcu, Die Zeit 6. September 2009
  13. a b Partei der besserverdienenden Einwanderer Von Hans Christians, Junge Freiheit 17/2010, 27. April 2010
  14. "Bürger Initiative Gelsenkirchen Integrationsratsliste" (BIG IRL): 975 Stimmen (31,8 %); Wahlbeteiligung 11,2 % von 27.618 Wahlberechtigten, darunter Briefwähler 48,4 %; Wahl des Integrationsrates 7. Februar 2010, Stadt Gelsenkirchen
  15. BFF Ableger "Bündnis für Bonn": 17,76 % (3 Sitze); Wahlbeteiligung 7,76 % von 33.000 Wahlberechtigten; Integrationsratswahl am 7. Februar 2010, Stadt Bonn
  16. MDU schließt sich der BIG-Partei an. Erklärung von ehemaligem Bundesvorsitzenden MDU, www.mdu-niedersachsen.de
  17. Landtagswahl Niedersachsen 2013, Amtliches Endergebnis landeswahlleiter.niedersachsen.de
  18. Presseerklärung zur Gründung des Kreisverbandes Delmenhorst
  19. Neugründung - Muslimische Partei will das Zinssystem abschaffen - Ehemaliger MDU-Kreisverband firmiert jetzt unter den Namen BIG von Wolfgang Bednarz, Nordwest-Zeitung, 16. April 2014
  20. Berlin: Hetze gegen Israel - Etwa 800 Teilnehmer protestierten auf der »Al-Quds«-Demo von Jan Tölva, Jüdische Allgemeine, 4. August 2013
  21. Qudstag 2013 - 6 - Redebeitrag von Bilal Uwe Wilbert (Muslimisch Demokratische Union, MDU)
  22. Qudstag 2014 Berlin - Redebeitrag von Bilal Uwe Wilbert (BIG-Partei)
  23. Beirat Inssan e.V., abgerufen am 20. September 2011
  24. a b c Islamische Migrantenpartei tritt in NRW an Helmut Lorscheid, Telepolis-Artikel vom 6. April 2010
  25. Die BIG Deutschland Bundespartei
  26. BIG wird an Wahlen teilnehmen Sabah Avrupa 3. Januar 2011
  27. Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (Kurzbezeichnung: BIG) (PDF; 375 kB) Bundeswahlleiter
  28. Christlich-Islamisches Frauengespräch Bistum Aachen 19. Mai 2011
  29. Zaman vom 15. April 2010, BIG die neue Partei in Deutschland
  30. Yasar Erdogan Vorsitzender Niederlassung Hamburg, Union Europäisch-Türkischer-Demokraten
  31. BIG Partei Landesverband Bremen Landesvorsitzender: Sahin Salbars
  32. Sahin Salbars: Über mich
  33. Presseerklärung von Yasar Mert zur Europawahl 26. Januar 2004, FAKT Partei Kandidaten zur Europawahl 2004
  34. Islamische und westliche Welt (PDF; 245 kB) Veranstaltung in der Reihe Interkultureller Dialog des Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung am Freitag, 20. Oktober 2006
  35. a b BIG Parteiprofil zur Landtagswahl NRW 2010, BIG Parteiprofil zur Landtagswahl NRW 2012, Bundeszentrale für politische Bildung von Martin Florack, Universität Duisburg-Essen
  36. BIG will Migranten mobilisieren. Das „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ hat in Frankfurt einen Kreisverband gegründet. Von Michael Kelber, FAZ 28. Dezember 2010
  37. a b c d Berlin-Wahl: „Schulfach Schwul“ Stimmenfang mit Vorurteilen Von Sebastian Leber, Tagesspiegel 3. September 2011
  38. a b Multikulturelle Partei kämpft gegen Migranten-Stigma Interview mit Haluk Yildiz von Günther Lachmann, Welt online, 18. August 2011
  39. BIG Wahlwerbespots auf YouTube: BIG Yenilik ve Adalet Partisi (türkisch), BIG Partei Wahlspot 2011 (türkisch) (mit deutschen Untertiteln), BIG-Partei Berlin 2011 Wahlwerbung (türkisch), BIG-Partei Wahlwerbespot zur Abgeordnetenhaus-Wahl Berlin 2011 (deutsch), BIG Partei - Direktkandidat Abdelaaziz Fachrou (arabisch)
  40. Vorläufiges Ergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010
  41. § 18 Abs. 4 Parteiengesetz
  42. Parteiprofile BpB zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011
  43. Vorläufiges Ergebnis der Landtagswahl am 27. März 2011 Baden-Württemberg
  44. Trendergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011 Frankfurt am Main
  45. Frankfurter Rundschau: Zwei muslimische Parteien wollen antreten (28. Januar 2011)
  46. Gemeindewahl 2011 Trendergebnis Darmstadt
  47. Wiesbadener Kurier: Vier Neue sind auf der Liste
  48. Trendergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011 Wiesbaden
  49. Beirat 06-Gröpelingen, 2011 Vorläufiges Endergebnis (23 Wahlbezirke): BIG 1165 Stimmen (2,6 %)
  50. Bericht der Landeswahlleiterin für Berlin (PDF; 4,9 MB)
  51. wahlrecht.de: Ergebnis der Landtagswahl 2012 – absolut und relativ, abgerufen am 29. Mai 2012.
  52. wahlrecht.de: Zugelassene Landeslisten, Bundestagswahl 2013 – Zulassung der Landeslisten, gemäß der Sitzung am 26. Juli 2013 der Landeswahlausschüsse
  53. Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013, wahlrecht.de
  54. Kommunalwahlen 2014, Vorläufiges Ergebnis für: 314000 Krfr. Stadt Bonn, Das Ministerium für Inneres und Kommunales
  55. a b c Berlin-Wahl 2011: Die Herausforderer (video) Heike Canbulat, BIG (0:43:15 - 0:48:45) KLIPP & KLAR, rbb Donnerstag 1. September 2011 20:15; Video Heike Canbulat (BIG Partei) bei KLIPP & KLAR (RBB, 01.09.2011)
  56. BIG Partei Wahlspot 2011 (türkisch mit deutschen Untertiteln)
  57. Fethullah got his hands on Germany soL (the Left), 08/30/2009, abgerufen am 19. Dezember 2010
  58. Interview von Ibrahim F El-Zayat mit igd-online 26. April 2010
  59. Wahlwerbespot BIG Partisi 2011 BIG Yenilik ve Adalet Partisi
  60. § 2 Absatz 3, § 25 Absatz 2 Punkt 3 Gesetz über die politischen Parteien
  61. Artikel 69 Verfassung der Republik Türkei (deutsch, Stand: 1. Januar 2011; PDF; 674 kB) Übersetzung Prof. Dr. Christian Rumpf
  62. Berliner Landtagswahl - Haluk Yıldız (BIG): “Wir haben Muslime und Christen in der Partei” Interview von Felix Kubach, Deutsch Türkische Nachrichten, Veröffentlicht am 17. September 2011
  63. Yalçıntaş BİG için oy istedi BIG Zaman (Tageszeitung) 12. September 2011
  64. Islamistenhochburg Bonn: Politiker begrüßen Polizei-Verstärkung General-Anzeiger Bonn vom 29. Januar 2011
  65. a b Islamische Partei hetzt im Wahlkampf gegen Schwule Von Dennis Klein, queer.de 16. August 2011
  66. berlin.de (PDF; 7,9 MB): Handreichung für den fächerverbindenden und fachübergreifenden Unterricht in der Sekundarstufe I und II der Berliner Schule, für die Fächer Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie
  67. Islamische BIG-Partei: Angst vor Schwulkindern von NINA APIN, taz 21. August 2011
  68. BIG fordert Verbot von Pro NRW Lokalkompass.de vom 7. Mai 2012
  69. Sofortige Verbote der Wahlkampf-Tour „Freiheit statt Islam“ sowie der diskriminierenden Plakate von „pro NRW“ BIG Partei Pressemitteilung 4. Mai 2012
  70. Drucksachen-Nr. 1213000 im Bonner Ratsinformationssystem
  71. Kritik an BIG reißt nicht ab (nicht online verfügbar), Frank Vallender, General-Anzeiger Bonn vom 13. Februar 2014
  72. Homophobie im Bundestagswahlkampf 2013. BIG Partei: Plakate gegen die Homo-Ehe queer.de, 16. September 2013