Neustadt (Dosse)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neustadt (Dosse)
Neustadt (Dosse)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neustadt (Dosse) hervorgehoben
52.86666666666712.43305555555635Koordinaten: 52° 52′ N, 12° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Amt: Neustadt (Dosse)
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 75,43 km²
Einwohner: 3462 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16845
Vorwahl: 033970
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 324
Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstraße 6
16845 Neustadt (Dosse)
Webpräsenz: www.neustadt-dosse.de
Bürgermeisterin: Sabine Ehrlich (SPD)
Lage der Stadt Neustadt (Dosse) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/Dosse Heiligengrabe Rheinsberg Neuruppin Lindow (Mark) Vielitzsee Herzberg (Mark) Rüthnick Fehrbellin Kyritz Breddin Stüdenitz-Schönermark Zernitz-Lohm Neustadt (Dosse) Sieversdorf-Hohenofen Dreetz Walsleben Dabergotz Storbeck-Frankendorf Temnitzquell Temnitztal Märkisch Linden Wusterhausen/Dosse Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Neustadt (Dosse) ist eine amtsangehörige Stadt des Amtes Neustadt (Dosse) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg, Deutschland. Ihr wurde vom Ministerium des Innern Brandenburgs mit Wirkung vom 1. Januar 2000 die Zusatzbezeichnung Stadt der Pferde verliehen.[2]

Geografie[Bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt Neustadt (Dosse) gehören folgende Ortsteile, bewohnte Gemeindeteile sowie Wohnplätze und sonstige Siedlungsgebiete[3]:

Ortsteile[Bearbeiten]

Plänitz-Leddin, Roddahn

Bewohnte Gemeindeteile[Bearbeiten]

Kampehl

Wohnplätze und sonstige Siedlungsgebiete[Bearbeiten]

Babe, Helenenhof, Köritz, Leddin, Lindenau, Neuhof, Neuroddahn, Plänitz, Schönfeld, Schwarzwasser, Siedlung, Spiegelberg, Strubbergshof

Die heutige Stadt Neustadt (Dosse) ist aus der Siedlung Goldbeck, dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt (auch Lindenau genannt), dem Friedrich-Wilhelm-Gestüt, den Dörfern Köritz (mit Schönfeld und Gadenshof), Kampehl und Spiegelberg sowie der alten Stadt Neustadt entstanden. Der Vogelsang wurde erst nach der Eröffnung der Berlin-Hamburger Bahn 1846 im Zuge des Zusammenwachsens von Neustadt und Köritz bebaut. Die alte Stadt Neustadt bestand im Kern nur aus der Kirche, der heutigen Robert-Koch-Straße und der Schreymühle (Schrotmühle), einer Wassermühle am Dossestau.

Zu Roddahn, mit etwa 260 Einwohnern[4], gehören die Gemeindeteile Neuhof, Helenenhof, Schwarzwasser, Babe und Neuroddahn[5].

Das Dorf Babe war ursprünglich ein Vorwerk. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand daraus ein Rittergut. Die Bedeutung des Namens ist nicht sicher. Zum einen gibt es die Deutung, dass es sich vom alten Wort für Weib ableitet und hier als Spottbezeichnung verwendet wurde[5]. Allerdings nennen Forscher auch die Ableitung von einem Flurnamen mit der Bedeutung Sumpf/Morast oder in der Bedeutung Napfkuchen als Metapher für einen Berg[6].

Geschichte[Bearbeiten]

Neustadt (Dosse)[Bearbeiten]

Im Landbuch Kaiser Karl IV. von 1375 erscheint Neustadt als eine zur Prignitz gehörige und im Besitz der von Bredows befindliche Burg. Lippold von Bredow war 1369 Marschall des Markgrafen Otto V. und erwarb wahrscheinlich von diesem als Unterpfand für ein vorgestrecktes Kapital das Amt Neustadt. Ab 1407 befand sich Neustadt im Besitz des Grafen von Ruppin, und die Gegend wurde von Tausenden von Pilgern auf dem Weg von Berlin zur Wunderblutkirche nach Wilsnack besucht. Im Jahre 1491 besitzen die Quitzows den größten Teil der Burg Neustadt. Zeitweise war Neustadt nach Theodor Fontane auch an die Bredows und die Rohrs verpfändet:

„Burg oder Schloß Neustadt gehörte 1375, wie das Landbuch Kaiser Karls IV. ausweist, dem Lippold von Bredow. Später an die Ruppiner Grafen übergehend, war es zeitweilig den Quitzows, den Bredows und den Rohrs verpfändet, bis es, nach dem Erlöschen des gräflichen Hauses von Lindow-Ruppin (1524), dem Kurfürsten zufiel. Aber neue Pfandinhaber folgten, und erst 1584 kam es erb- und eigentümlich an Reimar von Winterfeld. Die Winterfelds besaßen es bis zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg[7]

.

1662 erwarb Landgraf Friedrich von Hessen-Homburg vom Feldmarschall Graf Königsmarck Neustadt. Der Landgraf gründete 1693 eine Eisenhütte in Hohenofen und 1688 eine Spiegelmanufaktur in Spiegelberg.

Neustadt wurde 1375 erstmals schriftlich erwähnt. Am 24. August 1664 unterzeichnete auf Ersuchen des damaligen Besitzers, des Prinzen Friedrich (des späteren Landgrafen von Hessen-Homburg), Kurfürst Friedrich Wllhelm ein Privileg, mit dem das Dorf Neustadt zur Stadt erhoben wurde. Zunächst waren Köritz, Neustadt und Kampehl nicht zu dem heutigen Neustadt (Dosse) zugehörig. Das heute als Amtsfreiheit bekannte Gelände war der Sitz des Domänenrates. Das Domänenamt vergrößerte sich durch Ankäufe. Als Amt wurden seit dem späten Mittelalter die landesherrlichen, staatlichen Dienststellen der unteren örtlichen Ebene bezeichnet, die für einen Amtsbezirk die Einkünfteverwaltung, die Rechtsprechung und andere Aufgaben zu erfüllen hatten. Das Eckgebäude am Kirchplatz wurde bis 1954 als Verwaltungsgebäude genutzt. Danach diente es als Schule und Internat; heute ist es ein Wohnhaus.

1788 ließ der preußische König Friedrich Wilhelm II. das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in Neustadt an der Dosse durch Carl Heinrich August von Lindenau auf dem Gelände des wüst liegenden ehemaligen Maultiergestüts erbauen. Das Hauptgestüt wurde bis 1945 als Friedrich-Wilhelm-Gestüt bezeichnet.

Heute ist Neustadt Hauptort der Pferdezucht in Brandenburg. Das Gestüt wird als Stiftung öffentlichen Rechts weitergeführt. Zum 1. September 2001 ist das Gesetz über die Errichtung einer Stiftung „Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse)“ in Kraft getreten. Durch die Stiftung soll die Entwicklung zu einem modernen, wirtschaftlich orientierten Dienstleistungszentrum vorangetrieben werden. Die hier beheimatete Stutenherde gehört zu den wertvollsten und erfolgreichsten in Europa. Alljährlich findet im September die Hengstparade statt. Hier wird ein buntes Schauprogramm mit dem Pferd beziehungsweise rund ums Pferd gezeigt. Im Januar organisiert der Hamburger Herbert Ulonska das CSI Neustadt – ein internationales Springturnier, das sich zum bedeutendsten Reitsportereignis in der Hauptstadtregion entwickelt hat. Im Gestüt haben der Pferdezuchtverband Berlin-Brandenburg e. V. und die Mitteldeutsche Pferdemarketing GmbH ihren Sitz. Seit dem 15. Oktober 1999 werden in der „Graf-von-Lindenau-Mehrzweckhalle“ unter anderem internationale Turniere ausgetragen und Schauprogramme gezeigt.

Köritz[Bearbeiten]

1305 wurde Köritz das erste Mal schriftlich erwähnt. 1872 erfolgte nach der neuen Kreisordnung die Aufteilung in Amtsbereiche, und Kampehl kam zum Amtsbereich Köritz hinzu. Die frühere Verwaltung von Köritz hatte ihren Sitz in einem Haus gegenüber der Köritzer Kirche (Eck-Schulze).

Das heutige Amtsgebäude wurde von 1925 bis 1954 vom Tierzuchtamt besetzt. Als Köritz im Jahre 1954 Neustadt zugeordnet wurde, wurde das Gebäude als Rathaus genutzt. Seit der Kommunalreform ist das Gebäude Sitz der Amtsverwaltung Neustadt (Dosse).

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Köritz wurde am 1. August 1954 nach Neustadt eingemeindet, Kampehl am 1. März 1970. Plänitz-Leddin entstand am 1. Januar 1969 aus dem Zusammenschluss der beiden namengebenden Orte. Die ehemalige Gemeinde Schwarzwasser wurde am 1. Januar 1958 nach Roddahn eingemeindet. Babe folgte am 1. Januar 1973. Plänitz-Leddin und Roddahn wurden am 31. Dezember 2001 nach Neustadt eingemeindet.[8][9]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen seit 1875
Neustadt (Dosse):
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen (2013)
Jahr Einwohner
1875 3 838
1890 3 768
1910 3 668
1925 4 138
1933 4 010
1939 3 873
1946 6 458
1950 6 231
1964 4 684
1971 4 486
Jahr Einwohner
1981 4 097
1985 3 972
1989 4 029
1990 3 946
1991 4 030
1992 4 088
1993 4 039
1994 3 963
1995 4 084
1996 4 042
Jahr Einwohner
1997 4 112
1998 4 200
1999 4 151
2000 4 013
2001 4 044
2002 4 013
2003 4 004
2004 3 876
2005 3 781
2006 3 718
Jahr Einwohner
2007 3 691
2008 3 645
2009 3 622
2010 3 575
2011 3 531
2012 3 462

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[10].

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[11][12]
Wahlbeteiligung: 49,7 % (2003: 43,5 %)
 %
30
20
10
0
28,1 %
26,7 %
21,5 %
13,1 %
10,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-0,7 %p
-2,7 %p
+6,0 %p
-8,4 %p
+5,8 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c 2003: PDS

Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 20 Mitgliedern.

  • CDU: 6 Sitze (±0)
  • SPD: 5 Sitze (–1)
  • LINKE: 4 Sitze (+1)
  • Bürgergruppe: 3 Sitze (–1)
  • FDP: 2 Sitze (+1)

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 6. Dezember 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein roter bezinnter Torbau, mit blauem Kuppeldach, goldbeknauft und mit rotem Fähnchen, sowie mit geschlossenem blauen Tor; auf den Mauerzinnen einander zugewendet vorn ein aufgerichteter neunmal von Silber über Rot geteilter Löwe, mit den Vorderpranken die Kuppel berührend, hinten ein schreitender roter Elch.“[13]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa
  • DeutschlandDeutschland OsterreichÖsterreich UngarnUngarn PolenPolen TschechienTschechien SlowakeiSlowakei NiederlandeNiederlande Neustadt ist Mitglied der internationalen Städtefreundschaft Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa mit 37 Mitgliedern aus sieben mitteleuropäischen Ländern (Stand 2014).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Im Ortsteil Kampehl kann in der Gruft die Mumie des Ritters Kahlbutz besichtigt werden
  • Das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt auf einem Gestütsareal von etwa 400 Hektar
  • Das Kutschenmuseum in der „Graf-von-Lindenau-Halle“
  • Die 1696 fertiggestellte Kirche mit gleichseitigem, achteckigen Grundriss und den vier rechteckigen Kreuzarmen
  • Die Dorfkirche in Plänitz
  • Das als Technik-Denkmal letzte vollständig erhaltene Gaswerk in Deutschland
  • Das Denkmal von 1946 auf dem Kirchplatz an der Prinz-von-Homburg-Straße an die Opfer des Faschismus, das zudem an die Einwohner Zahn und Giese erinnert, die im April 1945 von SS-Männern erschossen wurden, weil sie Neustadt kampflos der Roten Armee übergeben wollten
  • Sowjetischer Ehrenfriedhof für 32 Sowjetsoldaten und 28 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Der Ehrenfriedhof befand sich bis 2000 vor dem Neustädter Bahnhof und wurde im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes vor den Stadtfriedhof verlegt.

Sport[Bearbeiten]

Schwarz-Rot Neustadt/Dosse

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Kleeblatt-Verbund[Bearbeiten]

Die Stadt Kyritz, das Amt Neustadt (Dosse), die Gemeinde Wusterhausen/Dosse und die Gemeinde Gumtow haben sich in einem Kooperationsvertrag zum Kleeblatt-Verbund zusammengeschlossen.[14]

Verkehr[Bearbeiten]

Neustadt wird von der B 102 (Bückwitz–Brandenburg) durchquert. Nördlich des Stadtgebiets verlaufen zudem die B 5 und B 167.

Die Stadt besitzt seit 1846 einen Bahnhof an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg. Von diesem aus wurden 1887 eine Staatsbahnstrecke nach Meyenburg, 1902 die Bahnstrecke Neustadt–Herzberg über Neuruppin sowie 1904 die Brandenburgische Städtebahn nach Rathenow angelegt. Während die letzten beiden zu Beginn des 21. Jahrhunderts stillgelegt wurden, verkehren auf den verbliebenen Abschnitten die Regionalexpresslinie RE2 (Wismar – Schwerin – Ludwigslust – Wittenberge – Berlin – Lübbenau – Cottbus) der ODEG sowie die Regionalbahnlinie RB73 (Pritzwalk–Neustadt) der Eisenbahngesellschaft Potsdam.

Im Aufbau ist im Projekt HUB 53/12° ein Logistikzentrum für den Eisenbahngüterverkehr als kommunale Initiative der Städte Güstrow, Pritzwalk und Neuruppin sowie des Kleeblatt-Verbunds mit Gumtow, Kyritz, Neustadt und Wusterhausen/Dosse. Eine erste Maßnahme ist der Kauf der Schienenstrecke Neuruppin - Neustadt(Dosse).[15]

Schulen[Bearbeiten]

Staatliche Schulen[Bearbeiten]

  • Grundschule an der Lindenstraße Neustadt
  • Prinz-von-Homburg-Schule Neustadt/Dosse, Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Schulen in freier Trägerschaft[Bearbeiten]

  • Nachbarschaftsschule Freie Grundschule Roddahn des Vereins Tausendweg e.V.

Gewerbe[Bearbeiten]

Neustadt (Dosse) verfügt über zwei Gewerbegebiete. Das Gewerbegebiet Ost liegt am Bahnhof und das Gewerbegebiet Nord liegt etwas außerhalb an der Bundesstraße 5. Das Ansiedlungsprofil ist bunt gemischt. Es haben sich vor allem produzierendes Gewerbe, Handels-, Dienstleistungs- und Logistikunternehmen angesiedelt. Zu den größten Arbeitgebern zählt neben der Fahrzeugbaufirma Hüffermann die Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse).

Söhne und Töchter Neustadts[Bearbeiten]

Literatur zur Stadtgeschichte[Bearbeiten]

  • Geschichte von Sieversdorf bei Neustadt a. D. von G. W. Schinkel 1875.
  • Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 1: Die Grafschaft Ruppin
  • Max Schütze: Mediatstädte und ihre Herren. Die wirtschaftliche Entwicklung Neustadts an der Dosse von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis ins frühe 18. Jahrhundert, in: Jahrbuch Ostprignitz-Ruppin 2014, Jg. 23 (2013), S. 178-188.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neustadt (Dosse) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Amtsblatt für Brandenburg. Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg. 11. Jahrgang, Nr. 4, Potsdam, 1. Februar 2000, S. 41
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung / Kommunen / Landkreis Ostprignitz-Ruppin / Amt Neustadt (Dosse) / Stadt Neustadt (Dosse), Gebietsstand: 1. Januar 2009
  4. Märkische Oderzeitung, 23. November 2006, S. 9
  5. a b Verwaltungsportal der Stadt Neustadt (Dosse)
  6. Märkische Oderzeitung. 23. November 2006, S. 9
  7.  Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Erster Teil: Die Grafschaft Ruppin. Berlin 9. März 1892, Kapitel 24 Neustadt a. D. (Projekt Gutenberg, abgerufen am 28. Mai 2011).
  8. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  9. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  10. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  11. http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=100
  12. http://www.wahlen.brandenburg.de/kw2003/kg/ergebnisse/gemeinde/1011.html
  13. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  14. Homepage des Kleeblatt-Verbunds
  15. Homepage HUB 53/12° – Das Logistiknetz Güstrow • Prignitz • Ruppin