Rödelsee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rödelsee
Rödelsee
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rödelsee hervorgehoben
49.7285310.244737236Koordinaten: 49° 44′ N, 10° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Iphofen
Höhe: 236 m ü. NHN
Fläche: 11,49 km²
Einwohner: 1707 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 149 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97348
Vorwahl: 09323
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 161
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 2
97348 Rödelsee
Webpräsenz: www.roedelsee.de
Bürgermeister: Burkhard Klein (CSU)
Lage der Gemeinde Rödelsee im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
Über dieses Bild
Blick auf Rödelsee von den Weinbergen
Der Weinort Rödelsee am Fuß des Schwanbergs
Rödelsees Rathaus mit den beiden Kirchen. Der zum Rathausbrunnen gehörende bronzene Schwan wurde im Juli 2012 gestohlen.

Rödelsee ist eine vom Weinbau geprägte Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Iphofen. Die frühere Nachbargemeinde Fröhstockheim ist mittlerweile ein Ortsteil von Rödelsee.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Rödelsee liegt am Fuß des Schwanbergs auf einer Höhe von 230 Meter über NN. Trotz der Zugehörigkeit der Gemeinde zur Verwaltungsgemeinschaft Iphofen ist Rödelsee politisch selbständig.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Rödelsee gliedert sich in drei Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Großlangheim, Wiesenbronn, Iphofen, Mainbernheim und Kitzingen.

Geschichte[Bearbeiten]

Vermutlich unter der Führung von Rodilo oder Rotel dürfte hier bereits zur Zeit der fränkischen Landnahme eine Siedlung entstanden sein. Ausgehend von dessen Namen entwickelte sich die Ortsbezeichnung.

Zum ersten Mal wurde der Ort im Jahr 1040 erwähnt. Kaiser Heinrich III. schenkte dem Kloster Kitzingen das Dorf Rotiense[3]. Graf Hermann II. zu Castell tauschte 1271 „einen Weinberg in Rödelsee am Swaneboum gegen einen Weinberg des Klosters Ebrach am Blozenbuhel. Sein Sohn Friedrich genehmigte 1293 eine Schenkung von Weinbergen ... an das Deutschordenshaus zu Würzburg.“[4] Als Lehensempfänger der Herren von Hohenlohe und Bewohner der Wasserburg am Dorfsee wurde 1280 der Ortsadelige Konrad Fuchs von Rödelsee genannt, im 14. Jahrhundert waren es die Ritter von Wenkheim. Über die Berlichingen und Heßberg kamen 1573 Besitzungen an die Crailsheim. Der Wut aufständischer Bauern fielen die Burgen von Rödelsee, im nahegelegenen Fröhstockheim und auf dem Schwanberg 1525 zum Opfer. Alle wurden aber wieder aufgebaut. Um 1600 gab es schließlich vier Dorfherren: Das Hochstift Würzburg, die Abtei Ebrach, die Grafen zu Castell-Rüdenhausen und die späteren Freiherren von Crailsheim. Jede Dorfherrschaft stellte einen eigenen Vertreter, den Schultheiß. Er besaß einen Schlüssel zur Gemeindetruhe mit den wichtigen Unterlagen. Nur gemeinsam, d.h. mit vier Schlüsseln, konnten sie diese öffnen. Den Vorsitz hatte der Schultheiß des Hochstifts Würzburg. In ihren Residenzen überdauerten die Dorfherren die Zeit bis heute:

  • 1614 [5]:47 errichtete Friedrich von Crailsheim einen würdigen Wohnsitz in Rödelsee, das bis heute erhaltene Schloss Crailsheim.
  • Um1616 [5]:49 wurde der Ebracher Hof als Zehnthaus errichtet.
  • 1648 [5]:49 der Amtshof der Grafen zu Castell errichtet, das Gasthaus zum Goldenen Löwen.

Nach Einführung der Reformation durch die Markgrafen von Ansbach waren alle Bewohner bis 1624 evangelisch. Ab 1627 begannen das Hochstift Würzburg und das Kloster Ebrach mit der Durchsetzung der Gegenreformation. „1641 war kaum mehr ein Einwohner im Ort zu finden. ... Es gab nur noch Ruinen und mannshohes Unkraut. Eine Bestandsaufnahme von 1648 lautet: alles öde, kein Feld gebaut, nichts zu genießen!“[6] Am Ende des Dreißigjährigen Krieges kehrten die Dorfbewohner, welche an sichere Orte geflohen waren, zurück. Sie einigten sich 1651 auf ein Simultaneum. Als jedoch der Turm der Simultankirche 1770 einstürzte, beschloss jede der beiden Konfessionen ihr eigenes Gotteshaus zu bauen.

Schließlich kam der Ort nach den wechselnden Herrschaften Bayerns, Preußens und Frankreichs 1810 an das Großherzogtum Würzburg und 1814 im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses an das Königreich Bayern. Seit 1862 gehört Rödelsee zum Landkreis Kitzingen. Die Verwaltungsgemeinschaft Iphofen, zu der neben Iphofen und Rödelsee auch Markt Einersheim und der Markt Willanzheim gehören, entstand im Zuge der bayerischen Gebietsreform im Jahr 1978.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Fröhstockheim eingegliedert.[7]

Kultur[Bearbeiten]

Weinort[Bearbeiten]

Rödelsee ist seit der Gründung vor allem durch seine Lage am Rande des Steigerwalds geprägt. Die Hänge des Schwanbergs mit dem schwer zu bearbeitenden Boden eigneten und eignen sich hervorragend für den Weinbau. So wird die Swanliten (Schwanleite) 1295 und der Küchenmeister 1360 erstmals urkundlich genannt.[8]

Auf den Wein wird der Besucher beim Gang durch den modernen Ort auch deutlich hingewiesen. Die Spitzenweine erhalten ihre bestechende Art und Kraft aus dem mineralstoffreichen Gipskeupermergel.[8] Eine sehr hohe Qualität erreichen die Weine der beiden geschichtlich bekannten Lagen Rödelseer Küchenmeister und Rödelseer Schwanleite (Weinanbaugebiet Franken). Da mit der Silvanerrebe heute fast die Hälfte des Anbaugebietes bepflanzt wurde, heißt Rödelsee umgangssprachlich „Silvanerecke“.[8]

Den Touristen bieten der Schwanberg und das ausgebaute Weinbergswege- und Fahrradnetz vielfältige Freizeitmöglichkeiten. In der Umgebung des Ortes wurden auch mehrere Wanderwege ausgewiesen. Der Bewegungsparcours hinter dem Schloss Crailsheim wurde für alle Generationen konzipiert. Außerdem besteht eine Reihe von Einkehr- und Übernachtungsangeboten.

Weinbau und Tourismus sind zwei wichtige wirtschaftliche Säulen des heutigen Ortes, in dem größere Industriebetriebe fehlen.

Heimatmuseum[Bearbeiten]

Im Elfleins-Häusla sind eine vollständig erhaltene Schmiede, die zugehörige Wohnung und Stallungen aus dem Anfang des vorigen Jahrhunderts zu besichtigen.

Der Löwenhof[Bearbeiten]

Dieses heutige Restaurant prägt als ehemaliges Castellsches Amtshaus das Erscheinungsbild des Ortes entscheidend mit und ist ein geschütztes Baudenkmal.

Jüdische Spuren[Bearbeiten]

Bereits 1585 gab es in Rödelsee eine jüdische Gemeinde mit 18 Familien. Das Fürstlich Castell'schen Archiv besitzt Unterlagen über Streitigkeiten der Dorfherrschaften mit den Freiherrn von Crailsheim um die Aufnahme von Juden. Es entstand eine Synagoge mit Judenschule und angestelltem Lehrer. Diese Einrichtung brachte durch ihren guten Ruf auch Studenten aus der weiteren Umgebung wie Frankfurt in den kleinen Ort. Weitere Einrichtungen der jüdischen Gemeinde in Rödelsee waren das rituelle Bad und der Zentralfriedhof.

Nach 1870/80 nahm die Zahl der jüdischen Einwohner ab, da viele nach Kitzingen und in andere Städte abwanderten. Die 1851 erneuerte Synagoge konnte von den wenigen Verbliebenen nur notdürftig erhalten werden. Schließlich wurde die jüdische Gemeinde 1907/1908 aufgelöst. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge geschändet, das Mobiliar herausgeholt und außerhalb des Gebäudes verbrannt. Als die Überreste des Gebäudes sehr baufällig waren, entstand nach dem Abbruch auf dem Grundstück der Alten Iphöfer Straße 8 ein Wohnhaus.

Begräbnisstätten[Bearbeiten]

Jüdischer Friedhof[Bearbeiten]

Der jüdische Friedhof von Rödelsee

Von den Einrichtungen der jüdischen Gemeinde gehört der jüdische Friedhof von Rödelsee heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Er wurde bereits im 15. Jahrhundert angelegt und ist einer der größten jüdischen Friedhöfe in Bayern mit über 2500 Grabsteinen.

Friedhof Rödelsee[Bearbeiten]

Der alte Friedhof um die evangelische Kirche herum wurde bis 1730 simultan genutzt. Bereits 1680 war jedoch schon der neue Friedhof angelegt worden. Mehrmals erfuhr er Erweiterungen 1826, 1951 und 1980. In diesem Jahr wurde das moderne Leichenhaus errichtet. [5]: 35

Schwanberg[Bearbeiten]

  • Mausoleum im Park
  • Friedhof der Communität Casteller Ring
  • FriedWald der bayerischen Landeskirche

Schlösser[Bearbeiten]

Schloss Crailsheim im Ortsteil Fröhstockheim

Der kleine Dorfsee in der Nähe des Rathauses ist übrig geblieben von der Wasserburg in Rödelsee. Zunächst von Konrad Fuchs von Rödelsee, dann von den Rittern von Wenkheim genutzt, blieb die Burg im Besitz derer von Heßberg bis um das Jahr 1614 bestehen. Diese Wehranlage wurde im Bauernkrieg 1525 geplündert und abgebrannt. Schließlich verfielen die Gebäude, nur im Turm wohnte noch 1671 der Jud Polack. Ein Teil des Wassergrabens wurde zugeschüttet und die Insel verschwand. [5]:47 Der Wohnsitz einer zweiten Linie der Adelsfamilie von Crailsheim in Rödelsee befand sich in so schlechtem Zustand, dass Friedrich von Crailsheim sich 1614 einen repräsentativen Wohnsitz errichten ließ. 1954 ging es in den Besitz der Winzergenossenschaft über.[5]:47 Im Crailsheimer Schloss in Rödelsee befindet sich heute eine WeinGalerie.

Auf dem nahegelegenen Schwanberg befindet sich ein Schloss mit einem sehenswertem Park.

Das große Wasserschloss im OT Fröhstockheim befindet sich in Privatbesitz.

Kirchen[Bearbeiten]

Bereits 1190 existierte in „Rotelse in episcopatu Wirzburgensis“[9] eine Kirche. Sie war dem Heiligen Bartholomäus geweiht. Er gilt als Schutzheiliger der Winzer. Diese Vorgängerkirche weihte der Eichstätter Bischof Otto von Hirschberg. In den konfessionellen Streitigkeiten der wechselnden Dorfherren zerfiel die simultan genutzte Kirche und musste nach dem Einsturz des Turms, der den Altar zerstörte, 1770 abgerissen werden. Die Gläubigen beschlossen zwei Kirchen zu errichten.[10]

Evangelische St.-Bartholomäus-Kirche[Bearbeiten]

Evangelische Kirche St. Bartholomäus

Auf dem Gelände der alten Kirche errichteten die evangelischen Bewohner 1780 ihr Gotteshaus als typisch evangelische Kirche im Markgrafenstil.[11] Ihre übereinander gestaffelten Bestandteile Altar, Kanzel Orgel sind für diesen Baustil charakteristisch.

Katholische St.-Bartholomäus-Kirche[Bearbeiten]

Katholische Kirche St. Bartholomäus

Die katholische Kirche Rödelsees entstand, einige Jahre nach der evangelischen, im Jahr 1783. Ein dreigeschossiger Fassadenturm gliedert das Gotteshaus. Der Patron Bartholomäus steht in einer Nische des Turmes. Das Innere weist einen Altar und mehrere Heiligenfiguren auf.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Überregional bekannt ist der TSV Rödelsee, dessen Männer-Handballmannschaft 2013 in die 3. Liga aufgestiegen ist.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Rödelseer Frühling, letztes Wochenende im April
  • Schwandertag, besonderer Wandertag am 1. Mai
  • Woodrock, Rock-Event am Mittwoch vor Fronleichnam
  • Schlossschoppenfest, dritter Sonntag im Juni
  • Weinfest, erstes Wochenende im Juli
  • Kirchweih, erster Sonntag im September
  • Erntedank-Markt, erster Sonntag im Oktober
  • Christkindles Werkstätten, letztes Wochenende im November

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

In Rot ein links gewendeter Schwan, darunter links eine goldene Traube mit goldenem Weinblatt

Wappengeschichte [Bearbeiten]

Die Gemeinde führt erst seit 1969 ein Wappen. Es nimmt Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten. Der Weinanbau in der Gemeinde ist weit über das Gemeindegebiet hinaus bekannt. Für ihn steht die goldene Traube im Wappen. Auch der silberne Schwan ist ein Hinweis auf den Weinbau. Er weist auf die weit bekannte Weinlage Schwanleite und auf den Schwanberg mit dem vom Hochstift Würzburg errichteten Schwanbergschloss hin. Vom Schloss sind heute nur noch die Wohngebäude erhalten. Die Farben Silber und Rot sind die Farben Frankens und des Hochstifts Würzburg.
Das Wappen wurde vom Innenministerium am 11. August 1969 verliehen.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Friedrich Amberger, Fritz Ortner, Gemeinde Rödelsee (Hrsg.): Gemeinde Rödelsee: Rödelsee Fröhstockheim Schloss Schwanberg einst und heute in Wort und Bild. Druckhaus Goldammer, Scheinfeld 1987.
  •  Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004.
  •  Gemeinde Rödelsee (Hrsg.): Schwanberg Rödelsee Fröhstockheim. ...die gastliche Winzergemeinde im fränkischen Weinland. 2009.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rödelsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/172302&attr=OBJ&val=1668
  3.  Friedrich Amberger, Fritz Ortner, Gemeinde Rödelsee (Hrsg.): Gemeinde Rödelsee: Rödelsee Fröhstockheim Schloss Schwanberg. Druckhaus Goldammer, Scheinfeld 1987,S.10.
  4.  Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004,S. 28.
  5. a b c d e f  Friedrich Amberger, Fritz Ortner: Gemeinde Rödelsee: Rödelsee Fröhstockheim Schloss Schwanberg.
  6.  Friedrich Amberger, Fritz Ortner: Gemeinde Rödelsee: Rödelsee Fröhstockheim Schloss Schwanberg, S. 15–16.
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 748.
  8. a b c  Schwanberg Rödelsee Fröhstockheim. ...die gastliche Winzergemeinde im fränkischen Weinland. 2009, S. 28.
  9. Herausgeber: Evang. Luth. Pfarramt Rödelsee, Kath. Pfarramt Rödelsee, Communität Casteller Ring, Orte der Einkehr am Schwanberg, Die erste Rödelseer Kirche und ihre Geschichte
  10. Herausgeber: Evang. Luth Pfarramt Rödelsee, Kath. Pfarramt Rödelsee, Communität Casteller Ring, Orte der Einkehr am Schwanberg
  11. RPZ Heilsbronn, Kirchen – Ausdrucksformen des Glaubens, Hefte zur regionalen Kirchengeschichte IV, 1996, S. 5 mit 8