Deutsche Weinkönigin
Die Deutsche Weinkönigin ist die auf ein Jahr gewählte Repräsentantin des deutschen Weines. Um das Amt bewerben sich die Gebietsweinköniginnen der mittlerweile dreizehn deutschen Anbaugebiete für Qualitätswein. Die 63. Deutsche Weinkönigin ist Annika Strebel aus Rheinhessen, sie wurde am 30. September 2011 in Neustadt an der Weinstraße für die Amtszeit 2011/2012 gewählt.[1]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Anfänge
1931 kürte erstmals ein deutsches Weinbaugebiet, die Pfalz, eine Weinkönigin. Die Idee stammte von dem pfälzischen Verleger Daniel Meininger. Zur Weinkönigin bestimmte er persönlich Ruth Bachroth, die aus Pirmasens in der Westpfalz kam, wo gar kein Wein angebaut wird.[2] Ihre Nachfolgerin Cilly Seitz wurde dann 1932 erstmals gewählt. Bereits 1933 ging das Ritual in die Hände der nationalsozialistischen Machthaber über. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges suchte im Auftrag des in der Pfalz sehr populären damaligen Gauleiters Josef Bürckel der offizielle „Gau-Fotograf“ alljährlich nach der „hübschesten dem Wein verbundenen jungen Frau“.
Weil die Pfälzische Weinkönigin deutschlandweit die einzige Weinkönigin war, repräsentierte sie bis 1939 und dann wieder von 1947 bis 1949 ohne zusätzliche Wahl in Personalunion neben dem pfälzischen auch allgemein den deutschen Wein. Auch 1949 gab es nur eine Wahlhandlung, aber im Anschluss an die Wahl wurde Elisabeth Kuhn, später Gies, aus Diedesfeld auch offiziell zur Deutschen Weinkönigin bestimmt, die damit einzige Pfälzische und Deutsche Weinkönigin in ein und demselben Jahr war.
[Bearbeiten] Kriterien für die Kandidatur
Seit 1950 wird die Deutsche Weinkönigin in einer eigenen Wahl ermittelt: Jedes deutsche Anbaugebiet wählt alljährlich seine regionale Weinkönigin; aus der Mitte der Gebietsweinköniginnen wird im Folgejahr die Deutsche Weinkönigin gewählt. Bis 1999 galt die Bedingung, dass die Kandidatinnen ledig sein mussten – also weder verheiratet noch geschieden sein durften – und aus einer Winzerfamilie zu stammen hatten. Seit dem Jahr 2000 verlangen die Richtlinien von den Bewerberinnen lediglich noch eine „eindeutige und starke Verbundenheit mit deutschen Weinen“, nachzuweisen durch „eine entsprechende weinbezogene Berufsausbildung und/oder eine familiäre Bindung mit dem heimischen Weinbau und/oder die Qualifikation als Gebietsweinkönigin“. Außerdem müssen die Bewerberinnen am Tag der Wahl mindestens 18 Jahre alt sein.
[Bearbeiten] Wandel der Anforderungen
Über 30 Jahre lang entsprachen die Weinköniginnen dem traditionellen Bild des hübschen, braven Mädchens in Tracht; nur das ursprüngliche Zepter wich 1966 einem Weinglas. Als „echte Töchter der Weinberge, von kräftiger Statur, kerngesund und apfelbäckig“ beschrieb 1950 etwa die Süddeutsche Zeitung die Kandidatinnen. Die Prüfungen bestanden damals unter anderem darin, einen Walzer zu tanzen und eine Rede zu halten.[3] Bis Ende der 1950er Jahre beschränkten sich die Repräsentationspflichten der deutschen Weinkönigin im Wesentlichen auf die inländischen Absatzmärkte. Es gab Auftritte bei Weinfesten, bei der Grünen Woche und bei gesellschaftlichen Ereignissen wie der Verleihung des Deutschen Weinkulturpreises. Auslandsreisen wie nach Belgien (Irmgard Mohler) oder Spanien (Wilma Seyer, später Scholl) blieben die Ausnahme. Der damalige Außenminister Heinrich von Brentano erkannte allerdings das diplomatische Potenzial für das Image der jungen Bundesrepublik, als er Wilma Seyer bei den von ihm angeregten Diplomatenweinwochen im Kloster Eberbach präsentierte. Bereits im darauffolgenden Jahr reiste mit der damals noch Pfälzischen und späteren Deutschen Weinkönigin Christel Koch erstmals eine Weinkönigin aus Deutschland in die USA.
In den 1980er Jahren begann sich das Bild der Weinkönigin in der Öffentlichkeit grundlegend zu wandeln, vor allem aufgrund des Auftretens von Persönlichkeiten wie Karin Molitor (1982/83) und Petra Mayer (1988/89). Im Jahr 1981 wurde das bis dahin für Fototermine obligatorische Dirndl abgeschafft. Ab den 1990er Jahren wurde das Amt für junge Winzerinnen und am Weinbau interessierte Frauen immer mehr zum Karrieresprungbrett in der Politik (Julia Klöckner), im Marketing (Katja Schweder, Evelyn Schmidt), in der Gastronomie (Carina Dostert) oder im eigenen Betrieb (Sandra Hake, Sylvia Benzinger). Gutes Aussehen und Tanzbegabung der Kandidatinnen sind heute keine ausschlaggebenden Gründe mehr, sie zu wählen, vielmehr werden neben fundierten Fachkenntnissen in Önologie und Kellertechnik auch Schlagfertigkeit und Beredsamkeit sowie Fremdsprachenbeherrschung und Exportwissen verlangt. Deshalb wurde 2009 in Neustadt an der Weinstraße ein Vorbereitungsseminar für die Kandidatinnen eingeführt.[4]
[Bearbeiten] Wahl
[Bearbeiten] Orte
Die Wahl wird vom Deutschen Weininstitut (DWI) mit Sitz in Mainz veranstaltet[5]; sie findet traditionell im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße im Rahmen des Deutschen Weinlesefestes am Freitag des zweiten Festwochenendes im Oktober statt. Vom üblichen Wahlort kann aus wichtigen Anlässen abgewichen werden; die Wahlorte neben Neustadt an der Weinstraße waren:
- 1952 Freiburg im Breisgau
- 1954 Heilbronn
- 1957 Würzburg
- 1960 Bad Dürkheim
- 1963 Mainz
- 1966 Stuttgart
- 1969 Offenburg
- 1972 Stuttgart
- 1975 Stuttgart
- 1984 Trier
- 1988 Berlin
- 1993 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- 1998 Freyburg (Unstrut)
- 2006 Dresden (800-jähriges Stadtjubiläum des bedeutendsten Ortes im Sächsischen Weinbaugebiet)
- 2009 Heilbronn[6]
Am 19. Mai 2009 unterzeichneten das DWI und der Oberbürgermeister von Neustadt an der Weinstraße einen Vertrag, der Neustadt als Krönungsstätte bis zum Jahr 2020 festschreibt. Von dieser Regel darf höchstens dreimal pro Dekade abgewichen werden, „um auch anderen deutschen Weinbauregionen die Möglichkeit zu geben, mit der Krönung auf Sonderveranstaltungen und Jubiläen zu reagieren.“[4]
[Bearbeiten] Wahlmodalitäten
In letzter Zeit wurde der Wahlmodus mehrmals geändert. Alle 13 Gebietsweinköniginnen stellen sich nun zunächst einer öffentlichen Fachbefragung, die von etwa 70 Jurymitgliedern durchgeführt und von den Veranstaltungsgästen mitverfolgt wird. Von den 13 Kandidatinnen werden sechs nominiert, die im zweiten Durchgang während der feierlichen Galaveranstaltung Spontaneität, Charme und Witz beweisen müssen. Das SWR-Fernsehen überträgt die Befragungsrunde einen Tag später als Aufzeichnung, die Gala wird live gesendet.
Aus den sechs verbliebenen Kandidatinnen werden eine Königin und meist zwei, in seltenen Fällen auch drei Prinzessinnen gekürt. Während ihrer einjährigen Amtszeit bewerben Königin und Prinzessinnen den deutschen Wein auf Messen, Weinfesten und anderen Veranstaltungen, auch im Ausland.
[Bearbeiten] Wahlergebnisse
[Bearbeiten] Alle Deutschen Weinköniginnen seit 1949
| # | Jahr | Weinkönigin | Lebensdaten | Alter bei Amtsantritt |
Weinbaugebiet | Herkunftsort |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 1949/1950 | Elisabeth Kuhn, später Gies | 1930 | 19 | Pfalz | Diedesfeld |
| 2. | 1950/1951 | Marie-Elisabeth Pütz, später Steffen | 1925 | 25 | Mosel-Saar-Ruwer (seit 2006 Mosel) | Saarburg |
| 3. | 1951/1952 | Gisela Koch | Mittelrhein | St. Goarshausen | ||
| 4. | 1952/1953 | Elisabeth Huber | Baden | Neuweier | ||
| 5. | 1953/1954 | Mathilde Machwirth | Nahe | Guldental | ||
| 6. | 1954/1955 | Erika Hofmann | Rheinhessen | St. Johann | ||
| 7. | 1955/1956 | Irmgard Mohler | 1937–1981 | 18 | Pfalz | Bad Bergzabern |
| 8. | 1956/1957 | Margret Hoffranzen, später Wilmes | ?–2002 | Mosel-Saar-Ruwer | Mehring | |
| 9. | 1957/1958 | Karoline Hartmann | 18 | Franken | Rödelsee | |
| 10. | 1958/1959 | Rosemarie Schreck | 24 | Franken | Klingenberg | |
| 11. | 1959/1960 | Wilma Seyer, später Scholl | 1939 | 20 | Rheingau | Kiedrich |
| 12. | 1960/1961 | Christel Koch | 18 | Pfalz | Ungstein | |
| 13. | 1961/1962 | Marlies Kaiser | 22 | Rheinhessen | Dintesheim | |
| 14. | 1962/1963 | Maritta Heinzen | 19 | Ahr | Ahrweiler | |
| 15. | 1963/1964 | Inge Schwaab, später Heidenreich | Mosel-Saar-Ruwer | Zeltingen | ||
| 16. | 1964/1965 | Marita Bäuerlein | 20 | Franken | Volkach | |
| 17. | 1965/1966 | Waltraud Hey | 19 | Pfalz | Oberotterbach | |
| 18. | 1966/1967 | Ilse Theobald | 22 | Nahe | Hochstätten | |
| 19. | 1967/1968 | Ruth Collet, später Kutz | Mosel-Saar-Ruwer | Reil | ||
| 20. | 1968/1969 | Brigitte Wolf | 21 | Franken | Veitshöchheim | |
| 21. | 1969/1970 | Marika Gebhardt | 19 | Rheingau | Martinsthal | |
| 22. | 1970/1971 | Erika Sinß | 18 | Nahe | Windesheim | |
| 23. | 1971/1972 | Ruth Kröther | 20 | Pfalz | Freinsheim | |
| 24. | 1972/1973 | Ulrike Seyffardt, später Neradt | Rheingau | Martinsthal | ||
| 25. | 1973/1974 | Ingrid Kurth | 21 | Ahr | Bad Neuenahr-Ahrweiler | |
| 26. | 1974/1975 | Doris Emmerich | 1954 | 20 | Nahe | Waldböckelheim |
| 27. | 1975/1976 | Edelgard Bauer | 1955 | 20 | Nahe | Kirschroth |
| 28. | 1976/1977 | Friedlinde Gurr, später Gurr-Hirsch | 1954 | 22 | Württemberg | Untergruppenbach |
| 29. | 1977/1978 | Gisela Faber | Baden | Freiburg | ||
| 30. | 1978/1979 | Heike Schmitt | 19 | Rheinhessen | Nierstein | |
| 31. | 1979/1980 | Rita Moog, später Moog-Fischer | Mosel-Saar-Ruwer | Valwig | ||
| 32. | 1980/1981 | Regine Usinger, später Usinger-Frank | 1958 | 22 | Rheinhessen | Nackenheim, Weingut Gunderloch |
| 33. | 1981/1982 | Hildegard Weber | Pfalz | Gönnheim | ||
| 34. | 1982/1983 | Karin Molitor, später Molitor-Hartmann | 1962 | 20 | Franken | Sommerach |
| 35. | 1983/1984 | Carola Geiger, später Geiger-Kaiser | 1962 | 21 | Württemberg | Weinsberg-Grantschen |
| 36. | 1984/1985 | Ursula Maur | Ahr | Mayschoß | ||
| 37. | 1985/1986 | Mechthild Meyer, später Weis | 1962 | 23 | Mosel-Saar-Ruwer | Waldrach |
| 38. | 1986/1987 | Helga Drauz, später Drauz-Oertel | 1967 | 19 | Württemberg | Heilbronn |
| 39. | 1987/1988 | Jutta Fassian, später Fassian-Emmrich | Mosel-Saar-Ruwer | Mehring | ||
| 40. | 1988/1989 | Petra Mayer | 1966 | 22 | Baden | Schliengen |
| 41. | 1989/1990 | Renate Schäfer | 1968 | 21 | Franken | Astheim |
| 42. | 1990/1991 | Birgit Schehl, später Rebholz-Schehl | 1969 | 21 | Pfalz | Hainfeld |
| 43. | 1991/1992 | Lydia Bollig, später Bollig-Strohm | 1970 | 21 | Mosel-Saar-Ruwer | Trittenheim |
| 44. | 1992/1993 | Astrid Bechtel | 1972 | 20 | Rheinhessen | Worms-Heppenheim |
| 45. | 1993/1994 | Sandra Hake | 1970 | 23 | Saale-Unstrut | Freyburg |
| 46. | 1994/1995 | Ulrike Neymeyer | 1968 | 26 | Baden | Endingen |
| 47. | 1995/1996 | Julia Klöckner | 1972 | 23 | Nahe | Guldental |
| 48. | 1996/1997 | Ines Hoffmann | 1972 | 24 | Sachsen | Dresden |
| 49. | 1997/1998 | Natascha Thoma, später Thoma-Widmann | 1971 | 26 | Baden | Ebringen |
| 50. | 1998/1999 | Susanne Völker, später Nett | 1974 | 24 | Rheinhessen | Oppenheim |
| 51. | 1999/2000 | Simone Renth, später Renth-Queins | 1973 | 26 | Rheinhessen | Schwabenheim |
| 52. | 2000/2001 | Carina Dostert, später Curman | 1979 | 21 | Mosel-Saar-Ruwer | Nittel |
| 53. | 2001/2002 | Petra Gärtner | 1980 | 21 | Hessische Bergstraße | Zwingenberg |
| 54. | 2002/2003 | Judith Honrath | 1980 | 22 | Nahe | Langenlonsheim |
| 55. | 2003/2004 | Nicole Then | 1980 | 23 | Franken | Sommerach |
| 56. | 2004/2005 | Petra Zimmermann | 1984 | 20 | Mosel-Saar-Ruwer | Temmels |
| 57. | 2005/2006 | Sylvia Benzinger, später Benzinger-Kugler | 1978 | 27 | Pfalz | Kirchheim an der Weinstraße |
| 58. | 2006/2007 | Katja Schweder | 1980 | 26 | Pfalz | Hochstadt |
| 59. | 2007/2008 | Evelyn Schmidt | 1983 | 24 | Sachsen | Radebeul |
| 60. | 2008/2009 | Marlies Dumbsky | 1985 | 23 | Franken | Volkach |
| 61. | 2009/2010 | Sonja Christ, später Christ-Brendemühl) | 1984 | 25 | Mosel | Oberfell |
| 62. | 2010/2011 | Mandy Großgarten | 1987 | 22 | Ahr | Dernau |
| 63. | 2011/2012 | Annika Strebel | 1987 | 23 | Rheinhessen | Wintersheim |
[Bearbeiten] Häufigkeit der Wahl nach Weinbaugebieten
| Königin aus dem Weinbaugebiet | Wahljahr | Anzahl |
|---|---|---|
| Ahr | 1962, 1973, 1984, 2010 | 4 |
| Baden | 1952, 1977, 1988, 1994, 1997 | 5 |
| Franken | 1957, 1958, 1964, 1968, 1982, 1989, 2003, 2008 | 8 |
| Hessische Bergstraße | 2001 | 1 |
| Mittelrhein | 1951 | 1 |
| Mosel (bis 2005 Mosel-Saar-Ruwer) | 1950, 1956, 1963, 1967, 1979, 1985, 1987, 1991, 2000, 2004, 2009 | 11 |
| Nahe | 1953, 1966, 1970, 1974, 1975, 1995, 2002 | 7 |
| Pfalz | 1949, 1955, 1960, 1965, 1971, 1981, 1990, 2005, 2006 | 9 |
| Rheingau | 1959, 1969, 1972 | 3 |
| Rheinhessen | 1954, 1961, 1978, 1980, 1992, 1998, 1999, 2011 | 8 |
| Saale-Unstrut (Teilnahme seit 1990) | 1993 | 1 |
| Sachsen (Teilnahme seit 1990) | 1996, 2007 | 2 |
| Württemberg | 1976, 1983, 1986 | 3 |
[Bearbeiten] Literatur
- Wolfgang Junglas: 60 Jahre Deutsche Weinköniginnen. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2008. ISBN 978-3-7973-1099-6
- Wolfgang Diehl: Bacchuszug und Herbstschmüerel. Über Herbstbräuche in der Pfalz und einigen Nachbarregionen. Gesellschaft für Geschichte des Weines, Wiesbaden 2005 (Schriften zur Weingeschichte. Nr. 151). ISSN 0302-0967
- Wolfgang Junglas u. a.: Wein & Krone. 50 Jahre Deutsche Weinkönigin 1949–1998. projekt büro, Ingelheim 1998. ISBN 3-9805502-1-4
- Martina Weber: Die Weinköniginnen. In: Brauchforschung regional. Steiner Verlag, Wiesbaden, Stuttgart 1989 (Mainzer Studien zur Sprach- und Volksforschung. 14), S. 217–224. ISBN 3-515-05368-9
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Wahl der 63. Deutschen Weinkönigin
- ↑ Deutsches Weininstitut: Historisches
- ↑ Gisela Kirschstein: Wein und Wissen. In: Die Welt, 12. Oktober 2008
- ↑ a b Die Rheinpfalz, Ludwigshafen: Neustadt bleibt weiter Krönungsstätte und Einwurf: Werbewirksam, 19. Mai 2009
- ↑ Deutsches Weininstitut: Veranstaltungskalender
- ↑ Franziska Feinäugle: Deutsche Weinkönigin wird hier gekrönt. In: Heilbronner Stimme, 25. April 2008
Die dreizehn Gebietsweinköniginnen:
Ahr | Baden | Franken | Hessische Bergstraße | Mittelrhein | Mosel | Nahe | Pfalz | Rheingau | Rheinhessen | Saale-Unstrut | Sachsen | Württemberg