Castell (Unterfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Castell (Unterfranken)
Castell (Unterfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Castell (Unterfranken) hervorgehoben
49.7510.333333333333317Koordinaten: 49° 45′ N, 10° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Wiesentheid
Höhe: 317 m ü. NN
Fläche: 22,93 km²
Einwohner:

821 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97355
Vorwahl: 09325
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 116
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 4
97355 Castell
Webpräsenz: www.castell-gemeinde.de
Bürgermeister: Jochen Kramer
Lage der Gemeinde Castell (Unterfranken) im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
Über dieses Bild

Castell ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid. Der Ort ist eng mit der Fürstenfamilie Castell verbunden, die hier ihren Stammsitz hat.

Die besondere Bedeutung Castells ist darin begründet, dass es bis 1806 die Hauptstadt der reichsunmittelbaren Grafschaft Castell war. Aufgrund der früheren Eigenständigkeit ist Castell auch Sitz eines Dekanats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Inhaltsverzeichnis

Geografie[Bearbeiten]

Die Casteller Dekanatskirche vor der Kulisse der Rebenhänge des Friedrichsbergs/Steigerwald

Geografische Lage[Bearbeiten]

Castell liegt am westlichen Rand des Steigerwalds im Landkreis Kitzingen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Castell hat sieben amtlich benannte Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Abtswind, Geiselwind, Oberscheinfeld, Iphofen, Wiesenbronn und Rüdenhausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Treppenturm des alten Casteller Schlosses auf dem Casteller Schlossberg
Die Wappen des Bauherren-Ehepaars am Treppenturm, Oberes Schloss: links Graf Castell / rechts Gräfin Hohenlohe

Castell (von lateinisch Castellum – „Burg“) wurde 816 erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Megingaudshausen [3]: 14 erwähnt. Diese Benediktiner übernahmen 877 die Abtei Münsterschwarzach nach dem Tod der letzten Äbtissin des karolingischen Eigenklosters.[4] Der Name Castell legt nahe, dass bereits in dieser Zeit eine Burganlage existierte, die der Stammsitz der gleichnamigen Adelsfamilie Castell war. Sie hatte auch die Herrschaft über einen großen Teil des Gemeindegebiets. Im Jahr 1091 nannte sich Rupreth, der Ahnherr der Grafen zu Castell, nach dem Ort: Rupreth oder Ruppert de Castello. Ab 1202 tragen diese Edelfreien von Castell den Grafentitel. Seit 1228 ergänzten sie den Zusatz dei gratia. [3]: 14 Um das Jahr 1266 wurden in einem Teilungsvertrag der Grafen Hermann II. und Heinrich II. von Castell erstmals zwei Burganlagen erwähnt, das castrum dictum und die purch ze Kastell.[3]: 14 Die vordere Burg auf dem Casteller Herrenberg fiel durch Verpfändung 1328 an die späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, sodass der Ort bis 1684 geteilt war. Die obere Burg auf dem benachbarten Schlossberg blieb im Besitz der Grafen zu Castell. Nachdem beide Burgen des Ortes im Bauernkrieg 1525 zerstört worden waren, blieb die Burg auf dem Herrenberg eine Ruine, von der heute nichts mehr zu sehen ist. Der brandenburgische Verwaltungssitz kam nach Kleinlangheim[3]: 15. Nur die obere Burg auf dem Schlossberg wurde wieder aufgebaut. Eine erhebliche Verstärkung der Befestigung fand 1553 im zweiten Markgräflerkrieg statt.[3]: 15 Nach dem Bau des neuen Barockschlosses im Ortskern von Castell verlor das Bergschloss seine Nutzung als Wohnsitz der Casteller Grafen und verfiel allmählich – nur der markante Treppenturm am Steigerwaldhang blieb erhalten. Über seinem Eingang finden sich die Jahreszahl 1615 und die Anfangsbuchstaben derer, die das Schloss von 1607 bis 1615 renovierten und erweiterten.[3]: 15

Mitte des 16. Jahrhunderts schloss sich Castell der Reformation an. Im Jahr 1684 gelang es Graf Wolfgang Dietrich zu Castell, die brandenburgischen Teile der früheren Grafschaft zurückzukaufen; im neu erworbenen Ortsteil errichtete er in den Folgejahren das Residenzschloss. Etwa hundert Jahre später erfolgte in den Jahren 1784–1788 der Neubau der Kirche St. Johannis.

Nachdem Castell zuvor Hauptort der reichsständischen Grafschaft Castell (mit etwa 10.000 Einwohnern) gewesen war, verlor es im Jahr 1806 durch die Pariser Verträge (Rheinbundakte) seine Selbstständigkeit. Die Grafschaft wurde dem Königreich Bayern unterstellt, der Übergang unter die bayerische Herrschaft erfolgte am 26. September 1806. 1818 entstand die politische Gemeinde Castell.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Archiv der Fürsten durch August Sperl geordnet; der Historiker verfasste ein Standardwerk zur Geschichte des Hauses Castell.

In Castell kam es 1950 zur Gründung der Communität Casteller Ring, die sich nach dem Ort benannte. Der evangelische Orden zog 1957 auf den Schwanberg, auf dem sich noch heute sein Mutterhaus befindet.

Castell gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1977 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Greuth und Wüstenfelden eingegliedert.[5]

Heutiger Ort[Bearbeiten]

Fürstliches Schloss in Castell
Blühende Tulpen in den Weinbergen von Castell

Castell ist der Stammsitz der Fürsten zu Castell-Castell. Zum Fürstenhaus gehören die Fürstlich Castell’sche Bank, Credit-Casse AG (Castell-Bank), die bis in das Jahr 1774 zurückgeht und damit die älteste Bank Bayerns ist, Forstbetriebe und das Fürstlich Castell'sche Domänenamt (Weinbau).

Die besondere Geschichte Castells zeigt sich im Ortsbild und in der Architektur. Von touristischem Interesse sind vor allem die Kirche, das barocke Schloss mit Schlossgarten, das Wildbad aus der Renaissance und verschiedene herrschaftliche Häuser.

Bekannt ist Castell für den Weinbau, der dort eine lange Tradition hat. Verschiedene Weingüter, insbesondere das Fürstlich-Castell'sche Domänenamt, produzieren Spitzenweine. Über Franken hinaus werden die Lagen Casteller Kirchberg, Casteller Bausch und Greuther Bastel von Kennern geschätzt. Bevorzugte Rebsorte ist die Silvanertraube, welche hier 1659 zum ersten Mal auf deutschem Boden gepflanzt wurde.

Jedes Jahr Ende April, Anfang Mai sind die Weinberge von Castell ein Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher. Die Wildtulpen (Tulipa sylvestris) zeigen in den Weinbergen des Steigerwaldortes ihre verschwenderische Blütenpracht. Einen besonderen Kontrast bilden dazu noch in einigen Anlagen die blauen Traubenhyazinthen. Den geschützten Blumen zu Ehren findet das Weinbergstulpenblütenfest[6], ein Frühschoppen in den Weinbergen, statt.

Der Überlieferung nach soll die geschützte Weinbergstulpe bereits während der Kreuzzüge aus dem östlichen Mittelmeerraum in Castell eingeführt worden sein.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Jochen Kramer.

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

2002 2008
Freie Wählergemeinschaft 5 5
Freie Wählergemeinschaft Ortsteil Greuth 2 2
Wählergruppe Wüstenfelden 1 1
Gesamt 8 8

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

Geviert von Rot und Silber, aufgelegt eine goldene (silberne) Burg.

Wappengeschichte[Bearbeiten]

Das heutige Wappen wurde nach einem Dorfgerichtssiegel des 17. Jahrhunderts gestaltet. Mit der Vierung von Silber und Rot ist es das Stammwappen der Familie Castell und wurde in das heutige Wappen übernommen. Die Burg steht redend für den Ortsnamen, weil eine Burg in der heutigen Schreibweise auch als Kastell bezeichnet werden kann.

Es ist nicht geklärt, ob die Burg im Wappen golden oder silbern ist. Die Gemeinde zeigt auf ihrer Internetseite die silberne Burg. Auf der Internetseite des Hauses der Bayerischen Geschichte ist eine goldene Burg dargestellt. Das Wappen wurde durch das Innenministerium am 17. November 1964 verliehen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Turmfassade der Casteller Grafschaftskirche
Casteller Grafschaftskirche vom Schlosspark gesehen

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

St.Johannis[Bearbeiten]

Innenraum der Casteller Kirche

Die Ortskirche ist St. Johannes dem Täufer geweiht. Dieses Patrozinium weist auf eine sehr frühe Taufkirche hin unter den Vorbesitzern der Grafen von Castell.

Am Beginn der Casteller Herrschaft stehen die vier Eigenkirchen Castell, Groß- und Klein-)Langheim, (Main-)Bernheim und Markt-(Steft).[7] Bereits 1258[8] besaß der Ort eine Pfarrkirche und eine selbständige Pfarrei. Die Grafen konnten ihren Besitz an Pfarren, Kapellen und Meßstiftungen[7] schnell ausdehnen und damit auch die kirchlichen Einkünfte. Dies veränderte sich mit dem Investiturstreit. Ihre "gaistliche lehen"[7] beinhalteten nur noch das Patronatsrecht und Ehrenrechte wie z.B. den Herrensitz in der Kirche. Außerdem hatten die Patronatsherren die Verpflichtung, die Kirche zu erhalten, wenn das Kirchenvermögen dazu nicht ausreichte.

Nach Einführung der Reformation bildete Castell 1559 den Mittelpunkt einer kleinen evangelischen Landeskirche. Dafür benötigte man einen Versammlungsraum. Das Gräflich Castell’sche Konsistorium beauftragte den Würzburgischen Landbaumeister Joseph Albert aus Tirol mit dem Bau. Dieser hatte bereits ganz in der Nähe, in Possenheim, ein Gotteshaus errichtet.[9] An den Planungen beteiligten sich außerdem Bauinspektor Friedrich Cornelius in Castell und Ingenieur–Leutnant Scholl in Schwarzenberg.[10] Unter der Regie des Architekten Albert entstand das weithin sichtbare Gotteshaus in den Jahren 1784 bis 1792.[11]

Der Bau gehört nicht nur zu den merkwürdigsten im süddeutschen Frühklassizismus, sondern ist auch eine der großartigsten Ausprägungen des protestantischen Kirchenbaus dieser Zeit.[12]

Den Innenraum der im 18. Jh. erbauten Kirche prägen Pietismus und Aufklärung. Der Pietismus verzichtete auf jeden Schmuck, da nichts die Gottesdienstbesucher ablenken sollte. Die Ornamente und der Kanzelaltar entstammen der Aufklärung.

In einem ersten Entwurf standen der Hochaltar wie allgemein üblich auf der Ostseite der Kirche und die Kanzel in seitlicher Nähe. Um nach evangelischem Verständnis die Einheit von hörbarem und sichtbarem Wort des Sakraments optisch zu schaffen, wurde für die Westseite ein Kanzelaltar geplant. Er ist ein typisches Merkmal des Markgrafenstils. Stukkator und Bildhauer Johann Michael Krieger aus Nürnberg fertigte ihn. Dafür verwendete er den heimischen Castell’schen "Marmor“. Johann Georg Baumgärtner aus Großlangheim erhielt den Auftrag für die Vergolderarbeiten.[10]

Betritt ein Besucher das Gotteshaus, so staunt er zunächst über das Licht, das die Kirche erfüllt. Erst dann fallen die Verzierungen ins Auge. Für Georg Güntsch weisen die Ornamente auf biblische Grundgedanken[13]hin. Der Besucher soll durch einige seiner folgenden Deutungen angeregt werden, selbst weitere Entdeckungen zu machen.

  • Die Schale mit den Flammen an der Spitze des Altars erinnert an Erscheinungen Gottes im Feuer. Er begegnete im AT Mose im brennenden Dornbusch und im NT kam der heilige Geist an Pfingsten in Form von Feuerzungen herab.
  • In der Mitte des Kanzelaufsatzes findet sich eine Lyra. Sie lenkt die Gedanken auf König David sowie auf das Bitten, Flehen, Loben und Danken in der Kirchenmusik.
  • Zu finden ist auch der goldene Kranz mit dem Mose nach Gottes Auftrag (2. Mose 25, 11) die Bundeslade umgeben sollte.
  • Die Palmen an den Herrschaftslogen weisen auf den Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag.
  • Im Stuck finden sich Blumen. Sie sind Zeichen der Schöpfung im Garten Eden.
  • Girlanden verbinden und schmücken eine Gemeinde, in der Gemeinschaft gepflegt wird.
  • In den Ringen an den Emporen wird Gottes Treue und sein Bund mit den Menschen herausgestellt.

Wildbad[Bearbeiten]

1399 wurde Castell als Kurort mit seinem Wildbad[3]: 18 und 19 zum ersten Mal erwähnt. Sein heilendes Bitterwasser war so beliebt, dass der Wiesenbronner Baumeister Martin Haag 1601 ein großes Badehaus mit Renaissancegiebeln errichten kann. Am Ende des 17. Jh. musste der Betrieb nach den langen Kriegsjahren eingestellt werden. Bis heute sind im Keller die Baderäume unter dem von zehn Säulen getragenen Kreuzgewölbe erhalten. Den zweigeschossigen Renaissancebau führten die Besitzer einer neuen Nutzung zu. Er diente als Justiz- und Regierungskanzlei. Hier fand 1774 die Gründung der ältesten Bank Bayerns, der Castell-Bank, statt. Schließlich richtete August Sperl von 1902 bis 1907 das Fürstlich Castell’sche Archiv hier ein.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111113/233632&attr=OBJ&val=1652
  3. a b c d e f g  Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004.
  4. Abtei Münsterschwarzach. Wikipedia, 13. August 2012, abgerufen am 7. November 2012.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 747.
  6. [www.castell-gemeinde.de/ Castell - Ländlicher Fürstensitz am Rande des Steigerwaldes.] Tourismus – Veranstaltungskalender. Website der Gemeinde Castell, abgerufen am 23. November 2012.
  7. a b c  Dr. Walter Scherzer: Castell – Grafschaft und Dekanat. In: Porträts bayerischer Dekanatsbezirke, S. 21. 1991.
  8.  Castell. Christlicher Glaube in Geschichte und Gegenwart. 1981, S. 9.
  9.  Kirchenrat Dekan Rudolf Mebs, Festausschuß Castell (Hrsg.): Festschrift zur Casteller Festwoche. Buchdruckerei Wilhelm Dürr, Feuerbach 1958, S. 7.
  10. a b  Max Domarus: Der Hochaltar der Casteller Kirche. In: Andreas Pampuch (Hrsg.): Heimatpflege in Unterfranken. VI, HartDruck, Volkach 1964, S. 80 – 82.
  11.  Castell. Christlicher Glaube in Geschichte und Gegenwart. 1981, S. 64.
  12.  Georg Güntsch: Castell – Grafschaft und Dekanat. 1991, S. 49.
  13.  Georg Güntsch: Castell – Grafschaft und Dekanat. 1991, S. 50 und 52.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Georg Güntsch (Hrsg.): Castell – Grafschaft und Dekanat. Porträt eines Dekanatsbezirks. In: Porträts bayerischer Dekanatsbezirke. Erlangen 1991, ISBN 3 87214 246 1.
  •  Walter Scherzer, Landeskirchliches Archiv (Hrsg.): Castell. Christlicher Glaube in Geschichte und Gegenwart (= Ausstellungskataloge des Landeskirchlichen Archivs in Nürnberg. Nr. 10). Selbstverlag des Landeskirchlichen Archivs, Nürnberg 18-28 Juni 1981.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Castell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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