Zell im Fichtelgebirge

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Zell im Fichtelgebirge
Zell im Fichtelgebirge
Deutschlandkarte, Position des Marktes Zell im Fichtelgebirge hervorgehoben
50.13333333333311.821666666667623Koordinaten: 50° 8′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 623 m ü. NHN
Fläche: 31,24 km²
Einwohner: 2080 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95239
Vorwahl: 09257
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 189
Marktgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Bahnhofstraße 10
95239 Zell
Webpräsenz: www.markt-zell.de
Bürgermeister: Horst Penzel (ÜWG / Überparteiliche Wählergemeinschaft)
Lage des Marktes Zell im Fichtelgebirge im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Zell im Fichtelgebirge (bis 2007: Zell) ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Hof. Die Gemeinde liegt im Naturpark Fichtelgebirge und ist Staatlich anerkannter Erholungsort.

Geographie[Bearbeiten]

Der Hauptort der Marktgemeinde liegt zwischen den Städten Hof und Bayreuth, ca. 5 km von der Bundesstraße 2 und ca. 10 km von der Bundesautobahn 9 entfernt. In der Nähe von Zell im Fichtelgebirge entspringt am Waldstein im Fichtelgebirge die Saale. Auf 30 Kilometern markierter Wanderwege kann man die Umgebung erkunden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Zell im Fichtelgebirge ist in[2] 17 Ortsteile eingeteilt (in Klammern Einwohnerzahl):

  • Erbsbühl (5)
  • Friedmannsdorf (114)
  • Grossenau (94)
  • Großlosnitz (83)
  • Kleinlosnitz (24)
  • Lösten (77)
  • Mödlenreuth (37)
  • Oberhaid (15)
  • Rieglersreuth (27)
  • Schnackenhof (29)
  • Steinbühl
  • Tannenreuth (21)
  • Unterhaid (17)
  • Waldhütte
  • Waldstein (3)
  • Walpenreuth (101)
  • Zell im Fichtelgebirge

Geschichte[Bearbeiten]

Steinzeit[Bearbeiten]

Bei den Ausgrabungen an der Ostburg auf dem Waldstein durch Karl Dietel wurden mehrere steinzeitliche Werkzeuge und Fundstücke zu Tage gefördert. Diese wenigen Funde sind allerdings kein Beweis für eine frühe Besiedlung des Gipfels und der umliegenden Wälder, sondern zeigen lediglich auf, dass bereits um 1000 bis 1800 v. Chr. erste Jäger und Sammler die Wälder rund um den Waldstein durchstreiften.[3]

Die Gründung des Ortes[Bearbeiten]

Zell dürfte bereits unter Bischof Hermann I. von Bamberg (1065–1075) gegründet worden sein, da es bei der Erwerbung durch Bischof Otto I. (1102–1139) als cella waltstein erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die erste Mönchsklause hat sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waldstein befunden. Die Annahme, es könnte sich um die Kapelle der ehemaligen Ostburg gehandelt haben, widerlegte Karl Dietel allerdings schon in den 1960er-Jahren.[4] Er nimmt als am wahrscheinlichsten die Nutzung der Zelle als Raststation für reisende Pilger an. Die Lage an einer mittelalterlichen Fernstraße über den Waldstein spricht ebenso für diese These. Im 11. Jahrhundert hatte dieser Verkehrsweg stark an Bedeutung gewonnen, der von der Fränkischen Alb kam, bei Goldkronach den steilen Gebirgsrand erklomm und dann das Dorf Rekkenz, das als Vorläufer der Stadt Hof und Mittelpunkt des Regnitzlandes gilt, erreichte.[5] Versorgt wurde die Klause von einer nahe gelegenen größeren Mönchsniederlassung. Die Annahme, es habe sich dabei um das Kloster zu Münchberg gehandelt, ist unwahrscheinlich, da die Existenz dieser Einrichtung bis heute nicht nachgewiesen ist.[6]

Siehe auch: Geschichte der Stadt Münchberg und Bauwerke in der Stadt Münchberg#Siebenbrüderhaus

Dass als Ursprung des Ortes Zell eine Mönchsklause anzunehmen ist, bestätigen Begriffe wie Czell (1323), zu der Czell (1441) und der mundartliche Ausdruck „nei die Zell“.[7]

Neben der Versorgung der Pilger kommt auch die Christianisierung der Heiden als Grund für die Errichtung der Zelle in Betracht. Bischof Gunther (1057–1065) stellte bei der Bamberger Synode im Jahr 1059 fest, dass in seinem Bistum ein kleiner Teil slawischer Siedler immer noch an heidnischen Bräuchen festhielt.[8] Für die Besiedlung einzelner Gebiete durch Slawen sprechen häufig vorkommende Namen slawischen Ursprungs wie Förmitz, Seulbitz, Losnitz oder Pulschnitz.

Die folgenden Jahrhunderte[Bearbeiten]

Der Ort wurde nach mehr als 200 Jahren das nächste Mal am 7. März 1323 in einer Urkunde Ludwigs des Bayern erwähnt. Er belehnte auf Wunsch Johanns von Sparneck die Brüder Eberhard und Ulrich von Bindlach mit einem Drittel von Münchberg und Gütern in einigen benachbarten Dörfern, darunter befand sich auch Zell.[9] Das 1439 genannte „Söldengütlein“ kann die zur Zelle gehörende Herberge gewesen sein, die Vorgängerin des heutigen Gasthofs zum roten Roß. Bei der Mönchszelle errichtete man später eine Kapelle, die erstmals im Archidiakonatsverzeichnis von 1421 [10] erwähnt wurde. Bereits vor dem Jahre 1475 wurde Zell zu einer eigenen Pfarrei erhoben. Im Jahre 1523 wurde die Waldsteinburg zerstört (siehe dazu Wandereisen-Holzschnitte von 1523), zu deren Gütern auch Zell gehörte. Während des Hussitenkrieges wurde Zell ebenso wie die umliegenden Gemeinden schwer geschädigt. 1550 erwarb Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach das Gebiet als Reichslehen. Während des Zweiten Markgrafenkrieges 1553 geriet Zell zwischen die Lager von Albrecht Alcibiades, der das Dorf zu dieser Zeit zu Lehen hatte und König Ferdinand, dessen Ziel es war, sowohl die Stadt Hof zu erobern, als auch die Albrecht gehörenden Lehen einzunehmen.

Die älteste Darstellung von Zell aus dem Jahr 1844

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Aufgrund eines Verzeichnisses der Pfarreien um Münchberg in den Jahren 1525 bis 1564 kann man feststellen, dass in den Orten Münchberg, Zell, Sparneck, Weißdorf, Hallerstein, Stammbach, Helmbrechts und Gefrees schon seit 1525 die Loslösung vom Bamberger Bistum angestrebt worden war.

Während der Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) verschlechterte sich die Moral der Zeller Bevölkerung zusehends, wobei auch die Inflation eine große Rolle spielte. In dieser Zeit ist von mehreren Überfällen durch Zeller Einwohner die Rede.[11] Auch die Pest wütete zu dieser Zeit schwer und raffte die Bürgerschaft dahin. Über 150 Menschen erlagen dem Schwarzen Tod in der Zeit von 1601 bis 1699. Bei einer Renovierung der Kirche stieß man auf Massengräber, die mit einer dicken Kalkschicht versiegelt worden waren. Es handelte sich dabei wahrscheinlich um die Pesttoten. Im Jahr 1796 entdeckte Alexander von Humboldt, dass der Haidberg magnetisch ist.

Im 17. Jahrhundert wurden in Zell zwei Hirten genannt, die sich jeweils um die Schafe der halben Gemeinde kümmerten. Der während der Hussitenkriege zum Erliegen gekommene, später wieder florierende Bergbau wurde in dieser Zeit erneut stillgelegt. Im 16. Jahrhundert wurden folgende Zechen in der Gegend um Zell genannt: die Ottilienzeche, die alte Wunsiedler Zeche, der Heilig-Drei-Königs-Stollen und der Kaiser-Heinrich-Stollen. Des Weiteren wurden fünf Gruben erwähnt.[12] Auch die Weberei war in Zell beheimatet. Während der fruchtbarsten Jahre im 19. Jahrhundert arbeiteten 202 Handwebstühle im Ort.

Preußen, Frankreich, Bayern[Bearbeiten]

Der kinderlose Markgraf Karl Alexander hatte nach dem Tod des letzten Bayreuther Markgrafen Friedrich Christian († 20. Januar 1769) auch die Regierung des Markgrafentums Bayreuth übernommen. In einem Geheimvertrag schloss der Markgraf am 16. Januar 1791 ein Bündnis mit dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. und überschrieb ihm gegen eine jährliche Leibrente in Höhe von 300.000 Gulden die beiden fränkischen Markgraftümer. Am 28. Januar 1792 fiel Zell mitsamt dem Oberamt Münchberg-Stockenroth an Preußen, kam im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und 1810 zu Bayern. Die vorher gemeinsam verwalteten Orte Sparneck und Zell wurden 1818 getrennte Landgemeinden.

Brandkatastrophen[Bearbeiten]

1826 und 1831 zerstörten Großbrände zahlreiche Häuser am Marktplatz, der nach Plänen des Baukondukteurs Dietrich neu angelegt wurde. Durch die Versetzung einzelner Häuser wurde eine geradlinige Anordnung der Straßen erreicht.

Das Zeitalter der Industrialisierung[Bearbeiten]

Von 1902 bis 1972 gab es die Lokalbahn Münchberg–Zell, die neben Zell und Münchberg auch die Ortschaften Sparneck, Weißdorf und die Granitwerke in Reinersreuth bediente. Im Jahr 1903 erhielt Zell eine moderne Hochdruckwasserleitung, wodurch die alten Steintröge zum Sammeln des Quellwassers verschwanden. 1904 gründete die Firma Georg Schlegel, Münchberg, eine mechanische Buntweberei in Zell, deren Fabrikgebäude noch als Teil der ehemaligen Firma Müller bestehen. Seit 1909 gibt es in Zell eine elektrische Beleuchtungsanlage. Das noch bestehende Schwimmbad wurde im Jahr 1930 erstmals ausgebaut. Vorher war es ein Badeweiher. Das 1877/78 errichtete alte Schulhaus konnte in den 1960er-Jahren den Zuwachs an Kindern in der Gemeinde nicht mehr fassen und so wurde 1965 ein neues Schulhaus eingeweiht. Das alte wurde abgebrochen und im Jahr 1980 das neue Rathaus an seiner Stelle errichtet. Seit diesem Jahr besteht die Gemeinde Zell aus dem Markt selbst und den Orten Friedmannsdorf, Großenau, Kleinlosnitz und Walpenreuth.

Am 24. November 2006 beantragte die Gemeinde 683 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung Zells auf Initiative von André Puchta ein förmliches Namensergänzungsverfahren mit der Bezeichnung Zell im Fichtelgebirge. Damit wurde nach 25 Jahren wieder ein solcher Vorgang im Landkreis Hof eingeleitet. Nach dem Bescheid des Landratsamts Hof trägt Zell seit dem 15. Juli 2007 die Namensergänzung.[13][14]

Das alte Zeller Stadtwappen

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Grossenau eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Walpenreuth hinzu. Die Gemeinde Kleinlosnitz folgte am 1. Juli 1972.[15] Schließlich wurde am 1. Mai 1978 Friedmannsdorf ein Ortsteil des Marktes Zell.[16]

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Horst Penzel (Überparteiliche Wählergemeinschaft e. V.) ist seit den Kommunalwahlen im Jahr 2008 Nachfolger von Albrecht Dietel (SPD/Unabhängige) als Erster Bürgermeister.[17]

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat (Wahlperiode 2008/14) hat 14 Mitglieder:

  • Überparteiliche Wählergemeinschaft 5 Sitze
  • CSU 5 Sitze
  • SPD/Unabhängige 4 Sitze

Wappen[Bearbeiten]

Das Zeller Wappen ist „geviert, 1 und 3 wieder geviert mit den Farben rot und silber. In ein silbernes gestieltes Blatt auf schwarzem Grund, in 4 ein schwarzes gestieltes Blatt auf silbernen Grund.“

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Grund- und Mittelschule

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Beheiztes Freibad
  • Tennisanlage (Tennisclub Waldstein e. V.)
  • Sportgelände des FC Zell
  • Sportgelände des TSV Zell
  • Sonderlandeplatz Zell-Haidberg der Luftsportgruppe Münchberg e. V.
  • Markierte Rundwanderwege
  • Basketballplatz im Winter Eishockey
  • Waldlehrpfad

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Bauernhofmuseum im Ortsteil Kleinlosnitz

Museum[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Zell im Fichtelgebirge

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Die zum Gebiet zählenden Naturdenkmäler sind vor allem im Umfeld des Großen Waldsteins zu finden. Es handelt sich dabei vor allem um Felsengruppen, darunter der Druidenfels, die Schanze, der Bruckschlagfelsen, der Waagstein, der Bärenfangfels und der Arnsteinfels. Ein weiteres Naturdenkmal ist die Saalequelle mit Umgebung.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Heimat- und Wiesenfest (Festgelände Haidberg)
  • STARS in der Region (Charity-Megaparty)
  • STARS der Nacht (Charity-Megaparty)
  • Flugplatzfest (Luftsportgruppe Münchberg)
  • Herbstkirchweih (Marktplatz)
  • Weihnachtsmarkt (Marktplatz)
  • Haidbergkerwa (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • FrühlinXfest der VolXmusik (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • Losnitzer Oktoberfest (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • Weinfest Lösten (Dorfgemeinschaft Lösten eV.)
  • Schotterkärwa (Losnitzer Kärwagemeinschaft)

Literatur[Bearbeiten]

  •  Karl Dietel: Der Große Waldstein im Fichtelgebirge. 1.Auflage 1968 Auflage. 7, Münchberger Bezirksschulamt, Münchberg 1968, S. 120.
  •  Karl Dietel: Die geschichtliche Entwicklung des Landkreises Münchberg. 2.Auflage Auflage. 4, Münchberger Bezirksschulamt, Münchberg, S. 91.
  •  Reinhard Raithel, Markt Zell (Hrsg.): Zell-Ein Heimatbuch. 1. Auflage. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-411-3, S. 241.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zell im Fichtelgebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1246&attr=590&modus=automat&tempus=20100925/182439&hodie=20100925/204644
  3. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7), S. 37.
  4. Karl Dietel: Der Große Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Band 7), S. 43f.
  5. Reinhard Raithel: Zell-Ein Heimatbuch, S. 25.
  6. Karl Dietel: Münchberg-Chronik einer Amts-und Industriestadt, S. 67–69.
  7. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7), S. 44.
  8. Ernst Schwarz: Sprache und Siedlung in Nordostbayern, S. 361f.
  9. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7) S. 45
  10. Heinrich Weber: Bisthum und Erzbisthum Bamberg, 1895, S. 76f.
  11. Reinhard Raithel: Zell-ein Heimatbuch, S. 32.
  12. Johann Christian Pachelbel: Ausführliche Beschreibung des Fichtelberges, 1716, S. 23–25.
  13. Frankenpost: Seit gestern Abend amtlich: „Zell im Fichtelgebirge“. 16. Juli 2007.
  14. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007
  15.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 526.
  16.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 688.
  17. Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in den kreisangehörigen Gemeinden zum Stand 1. Mai 2008 mit und ohne Wechsel des Amtsinhaber