Zell im Fichtelgebirge

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Zell im Fichtelgebirge
Zell im Fichtelgebirge
Deutschlandkarte, Position des Marktes Zell im Fichtelgebirge hervorgehoben
50.13333333333311.821666666667623Koordinaten: 50° 8′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 623 m ü. NHN
Fläche: 31,24 km²
Einwohner: 2062 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95239
Vorwahl: 09257
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 189
Marktgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Bahnhofstraße 10
95239 Zell
Webpräsenz: www.markt-zell.de
Bürgermeister: Horst Penzel (ÜWG / Überparteiliche Wählergemeinschaft)
Lage des Marktes Zell im Fichtelgebirge im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Zell im Fichtelgebirge (bis 2007: Zell) ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Hof. Die Gemeinde liegt im Naturpark Fichtelgebirge und ist Staatlich anerkannter Erholungsort.

Geographie[Bearbeiten]

Der Hauptort der Marktgemeinde liegt zwischen den Städten Hof und Bayreuth, ca. 5 km von der Bundesstraße 2 und ca. 10 km von der Bundesautobahn 9 entfernt. In der Nähe von Zell im Fichtelgebirge entspringt am Waldstein im Fichtelgebirge die Saale. Auf 30 Kilometern markierter Wanderwege kann man die Umgebung erkunden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Zell im Fichtelgebirge ist in[2] 17 Ortsteile eingeteilt (in Klammern Einwohnerzahl):

  • Erbsbühl (5)
  • Friedmannsdorf (114)
  • Grossenau (94)
  • Großlosnitz (83)
  • Kleinlosnitz (24)
  • Lösten (77)
  • Mödlenreuth (37)
  • Oberhaid (15)
  • Rieglersreuth (27)
  • Schnackenhof (29)
  • Steinbühl
  • Tannenreuth (21)
  • Unterhaid (17)
  • Waldhütte
  • Waldstein (3)
  • Walpenreuth (101)
  • Zell im Fichtelgebirge

Geschichte[Bearbeiten]

Steinzeit[Bearbeiten]

Bei den Ausgrabungen an der Ostburg auf dem Waldstein durch Karl Dietel wurden mehrere steinzeitliche Werkzeuge und Fundstücke zu Tage gefördert. Diese wenigen Funde sind allerdings kein Beweis für eine frühe Besiedlung des Gipfels und der umliegenden Wälder, sondern zeigen lediglich auf, dass bereits um 1000 bis 1800 v. Chr. erste Jäger und Sammler die Wälder rund um den Waldstein durchstreiften.[3]

Die Gründung des Ortes[Bearbeiten]

Zell dürfte bereits unter Bischof Hermann I. von Bamberg (1065–1075) gegründet worden sein, da es bei der Erwerbung durch Bischof Otto I. (1102–1139) als cella waltstein erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die erste Mönchsklause hat sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waldstein befunden. Die Annahme, es könnte sich um die Kapelle der ehemaligen Ostburg gehandelt haben, widerlegte Karl Dietel allerdings schon in den 1960er-Jahren.[4] Er nimmt als am wahrscheinlichsten die Nutzung der Zelle als Raststation für reisende Pilger an. Die Lage an einer mittelalterlichen Fernstraße über den Waldstein spricht ebenso für diese These. Im 11. Jahrhundert hatte dieser Verkehrsweg stark an Bedeutung gewonnen, der von der Fränkischen Alb kam, bei Goldkronach den steilen Gebirgsrand erklomm und dann das Dorf Rekkenz, das als Vorläufer der Stadt Hof und Mittelpunkt des Regnitzlandes gilt, erreichte.[5] Versorgt wurde die Klause von einer nahe gelegenen größeren Mönchsniederlassung. Die Annahme, es habe sich dabei um das Kloster zu Münchberg gehandelt, ist unwahrscheinlich, da die Existenz dieser Einrichtung bis heute nicht nachgewiesen ist.[6] (siehe auch: Geschichte der Stadt Münchberg und Bauwerke in der Stadt Münchberg: Siebenbrüderhaus).

Dass als Ursprung des Ortes Zell eine Mönchsklause anzunehmen ist, bestätigen Begriffe wie Czell (1323), zu der Czell (1441) und der mundartliche Ausdruck „nei die Zell“.[7]

Neben der Versorgung der Pilger kommt auch die Christianisierung der Heiden als Grund für die Errichtung der Zelle in Betracht. Bischof Gunther (1057–1065) stellte bei der Bamberger Synode im Jahr 1059 fest, dass in seinem Bistum ein kleiner Teil slawischer Siedler immer noch an heidnischen Bräuchen festhielt.[8] Für die Besiedlung einzelner Gebiete durch Slawen sprechen häufig vorkommende Namen slawischen Ursprungs wie Förmitz, Seulbitz, Losnitz oder Pulschnitz.

Spätmittelalter und Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Der Ort wurde nach mehr als 200 Jahren das nächste Mal am 7. März 1323 in einer Urkunde Ludwigs des Bayern erwähnt. Er belehnte auf Wunsch Johanns von Sparneck die Brüder Eberhard und Ulrich von Bindlach mit einem Drittel von Münchberg und Gütern in einigen benachbarten Dörfern, darunter befand sich auch Zell.[9] Das 1439 genannte „Söldengütlein“ kann die zur Zelle gehörende Herberge gewesen sein, die Vorgängerin des heutigen Gasthofs zum roten Roß. Bei der Mönchszelle errichtete man später eine Kapelle, die erstmals im Archidiakonatsverzeichnis von 1421 [10] erwähnt wurde. Bereits vor dem Jahre 1475 wurde Zell zu einer eigenen Pfarrei erhoben. Im Jahre 1523 wurde die Waldsteinburg zerstört (siehe dazu Wandereisen-Holzschnitte von 1523), zu deren Gütern auch Zell gehörte.

Aufgrund eines Verzeichnisses der Pfarreien um Münchberg in den Jahren 1525 bis 1564 kann man feststellen, dass in den Orten Münchberg, Zell, Sparneck, Weißdorf, Hallerstein, Stammbach, Helmbrechts und Gefrees schon seit 1525 die Loslösung vom Bamberger Bistum angestrebt worden war. Während des Hussitenkrieges wurde Zell ebenso wie die umliegenden Gemeinden schwer geschädigt. 1550 erwarb Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach aus der fränkischen Linie der Hohenzollern das Gebiet als Reichslehen. Während des Zweiten Markgrafenkrieges 1553 geriet Zell zwischen die Lager von Albrecht Alcibiades und König Ferdinand, dessen Ziel es war, sowohl die Stadt Hof zu erobern, als auch die Albrecht gehörenden Lehen einzunehmen. Das Gebiet blieb jedoch für die folgenden 250 Jahre unter der Herrschaft der fränkischen Hohenzollern.

Im 16. Jahrhundert werden folgende Zechen in der Gegend um Zell erwähnt: die Ottilienzeche, die alte Wunsiedler Zeche, der Heilig-Drei-Königs-Stollen und der Kaiser-Heinrich-Stollen. Des Weiteren wurden fünf Gruben erwähnt.[11]

17. bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die älteste Darstellung von Zell aus dem Jahr 1844

Während der Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) verschlechterte sich die Moral der Zeller Bevölkerung zusehends, wobei auch die Inflation eine große Rolle spielte. In dieser Zeit ist von mehreren Überfällen durch Zeller Einwohner die Rede.[12] Auch die Pest wütete zu dieser Zeit schwer und raffte die Bürgerschaft dahin. Über 150 Menschen erlagen dem Schwarzen Tod in der Zeit von 1601 bis 1699. Bei einer Renovierung der Kirche stieß man auf Massengräber, die mit einer dicken Kalkschicht versiegelt worden waren. Es handelte sich dabei wahrscheinlich um Pesttote. Im 17. Jahrhundert wurden in Zell zwei Hirten genannt, die sich jeweils um die hälfte der Schafe der Gemeinde kümmerten. Der während der Hussitenkriege zum Erliegen gekommene, später wieder florierende Bergbau wurde in dieser Zeit erneut stillgelegt.

Nach dem Tod des letzten Nachfahren von Albrecht Alcibiades, des Markgrafen Friedrich Christian († 20. Januar 1769), übernahm sein nächster Verwandter, der Markgraf von Ansbach Karl Alexander auch die Regierung des nunmehr als Markgraftum Bayreuth bezeichneten Markgraftums Kulmbach. Da er kinderlos war und somit ebenfalls keinen Thronerben hatte, schloss der Markgraf am 16. Januar 1791 ein Bündnis mit dem preußischen König Friedrich Wilhelm II., einem Vertreter der brandenburg-preußischen Hohenzollern, und überschrieb ihm gegen eine jährliche Leibrente in Höhe von 300.000 Gulden die beiden fränkischen Markgrafschaften. So fiel Zell am 28. Januar 1792 mitsamt dem Oberamt Münchberg-Stockenroth an Preußen.

Im Zuge dieser Ereignisse besuchte in den 1790er Jahren der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt mehrfach Zell, u. a. für geologische Studien. Humboldt war seinerzeit preußischer Oberbergmeister, und so inspizierte er 1794 auch das damals aktive Gelbkreidebergwerk an der Saalequelle. Im Jahr 1797 entdeckte er, dass das Gestein des Haidbergs magnetisch ist.[13]

Die Herrschaft des preußischen Königs über die Markgrafschaft Bayreuth wurde nach nur 15 Jahren durch die Napoleonischen Kriege wieder beendet. Im Frieden von Tilsit 1807 gingen die Markgrafschaft und damit Zell zunächst an Frankreich und 1810 an das junge Königreich Bayern. Die vorher gemeinsam verwalteten Orte Sparneck und Zell wurden 1818 getrennte Landgemeinden.

1826 und 1831 zerstörten Großbrände zahlreiche Häuser am Marktplatz, der daraufhin nach Plänen des „Baukondukteurs“ Dietrich neu angelegt wurde. Durch die Versetzung einzelner Häuser wurde eine geradlinigere Anordnung der Straßen erreicht.

Im 19. Jahrhundert florierte das Weberhandwerk in Zell. In den einträglichsten Jahren gab es 202 Handwebstühle im Ort.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Das alte Zeller Stadtwappen

Von 1902 bis 1972 gab es die Lokalbahn Münchberg–Zell, die neben Zell und Münchberg auch die Ortschaften Sparneck, Weißdorf und die Granitwerke in Reinersreuth bediente. Im Jahr 1903 erhielt Zell eine moderne Hochdruckwasserleitung, wodurch die alten Steintröge zum Sammeln des Quellwassers verschwanden. 1904 gründete die Firma Georg Schlegel, Münchberg, eine mechanische Buntweberei in Zell, deren Fabrikgebäude noch als Teil der ehemaligen Firma Müller bestehen. Seit 1909 gibt es in Zell eine elektrische Beleuchtungsanlage. Das noch bestehende Schwimmbad wurde im Jahr 1930 erstmals ausgebaut. Vorher war es ein Badeweiher. Das 1877/78 errichtete alte Schulhaus konnte in den 1960er-Jahren den Zuwachs an Kindern in der Gemeinde nicht mehr fassen und so wurde 1965 ein neues Schulhaus eingeweiht. Das alte wurde abgebrochen und im Jahr 1980 das neue Rathaus an seiner Stelle errichtet. Seit diesem Jahr besteht die Gemeinde Zell aus dem Markt selbst und den Orten Friedmannsdorf, Großenau, Kleinlosnitz und Walpenreuth.

Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Grossenau eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Walpenreuth hinzu. Die Gemeinde Kleinlosnitz folgte am 1. Juli 1972.[14] Schließlich wurde am 1. Mai 1978 Friedmannsdorf ein Ortsteil des Marktes Zell.[15]

Am 24. November 2006 beantragte die Gemeinde 683 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung Zells auf Initiative von André Puchta ein förmliches Namensergänzungsverfahren mit der Bezeichnung Zell im Fichtelgebirge. Damit wurde nach 25 Jahren wieder ein solcher Vorgang im Landkreis Hof eingeleitet. Nach dem Bescheid des Landratsamts Hof trägt Zell seit dem 15. Juli 2007 die Namensergänzung.[16][17]

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Horst Penzel (Überparteiliche Wählergemeinschaft e. V.) ist seit den Kommunalwahlen im Jahr 2008 Nachfolger von Albrecht Dietel (SPD/Unabhängige) als Erster Bürgermeister.[18]

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder, die in der Wahlperiode 2014–2020 wie folgt auf die einzelnen Listen verteilt sind (in Klammern: Veränderung zur vorigen Wahlperiode):[19]

  • Überparteiliche Wählergemeinschaft: 6 Sitze (+ 1)
  • CSU: 4 Sitze (− 1)
  • SPD/Unabhängige: 4 Sitze (± 0)

Wappen[Bearbeiten]

Das Zeller Wappen ist „geviert, 1 und 3 wieder geviert mit den Farben rot und silber. In ein silbernes gestieltes Blatt auf schwarzem Grund, in 4 ein schwarzes gestieltes Blatt auf silbernen Grund.“

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Grund- und Mittelschule

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Beheiztes Freibad
  • Tennisanlage (Tennisclub Waldstein e. V.)
  • Sportgelände des FC Zell
  • Sportgelände des TSV Zell
  • Sonderlandeplatz Zell-Haidberg der Luftsportgruppe Münchberg e. V.
  • Markierte Rundwanderwege
  • Basketballplatz im Winter Eishockey
  • Waldlehrpfad

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Bauernhofmuseum im Ortsteil Kleinlosnitz

Museum[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Zell im Fichtelgebirge

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Die zum Gebiet zählenden Naturdenkmäler sind vor allem im Umfeld des Großen Waldsteins zu finden. Es handelt sich dabei vor allem um Felsengruppen, darunter der Druidenfels, die Schanze, der Bruckschlagfelsen, der Waagstein, der Bärenfangfels und der Arnsteinfels. Ein weiteres Naturdenkmal ist die Saalequelle mit Umgebung.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Heimat- und Wiesenfest (Festgelände Haidberg)
  • STARS in der Region (Charity-Megaparty)
  • STARS der Nacht (Charity-Megaparty)
  • Flugplatzfest (Luftsportgruppe Münchberg)
  • Herbstkirchweih (Marktplatz)
  • Weihnachtsmarkt (Marktplatz)
  • Haidbergkerwa (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • FrühlinXfest der VolXmusik (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • Losnitzer Oktoberfest (Landjugendgruppe Großlosnitz)
  • Weinfest Lösten (Dorfgemeinschaft Lösten eV.)
  • Schotterkärwa (Losnitzer Kärwagemeinschaft)

Literatur[Bearbeiten]

  •  Karl Dietel: Der Große Waldstein im Fichtelgebirge. 1.Auflage 1968 Auflage. 7, Münchberger Bezirksschulamt, Münchberg 1968, S. 120.
  •  Karl Dietel: Die geschichtliche Entwicklung des Landkreises Münchberg. 2.Auflage Auflage. 4, Münchberger Bezirksschulamt, Münchberg, S. 91.
  •  Reinhard Raithel, Markt Zell (Hrsg.): Zell-Ein Heimatbuch. 1. Auflage. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-411-3, S. 241.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zell im Fichtelgebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1246&attr=590&modus=automat&tempus=20100925/182439&hodie=20100925/204644
  3. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7), S. 37.
  4. Karl Dietel: Der Große Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Band 7), S. 43f.
  5. Reinhard Raithel: Zell-Ein Heimatbuch, S. 25.
  6. Karl Dietel: Münchberg-Chronik einer Amts-und Industriestadt, S. 67–69
  7. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7), S. 44.
  8. Ernst Schwarz: Sprache und Siedlung in Nordostbayern, S. 361f.
  9. Karl Dietel: Der Grosse Waldstein im Fichtelgebirge (Zwischen Waldstein und Döbraberg, Heft 7) S. 45
  10. Heinrich Weber: Bisthum und Erzbisthum Bamberg, 1895, S. 76f.
  11. Johann Christian Pachelbel: Ausführliche Beschreibung des Fichtelberges, 1716, S. 23–25.
  12. Reinhard Raithel: Zell-ein Heimatbuch, S. 32.
  13. Frank Holl, Eberhard Schulz-Lüpertz: Ich habe so große Pläne dort geschmiedet... Alexander von Humboldt in Franken. Fränkische Geschichte, Bd. 18. Schrenk, Gunzenhausen 2012, ISBN 978-3-924270-74-2.
  14.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 526.
  15.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 688.
  16. Frankenpost: Seit gestern Abend amtlich: „Zell im Fichtelgebirge“. 16. Juli 2007.
  17. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007
  18. Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in den kreisangehörigen Gemeinden zum Stand 1. Mai 2008 mit und ohne Wechsel des Amtsinhaber
  19. Site Markt Zell: Gemeinderat