Bad Steben

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Bad Steben
Bad Steben
Deutschlandkarte, Position des Marktes Bad Steben hervorgehoben
50.36666666666711.65578Koordinaten: 50° 22′ N, 11° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 578 m ü. NHN
Fläche: 25,84 km²
Einwohner: 3392 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 131 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95138
Vorwahl: 09288
Kfz-Kennzeichen: HO
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 112
Marktgliederung: 21 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstr. 2
95138 Bad Steben
Webpräsenz: www.badsteben.de
Bürgermeister: Bert Horn (CSU)
Lage des Marktes Bad Steben im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der Saale Zell im Fichtelgebirge Weißdorf Trogen (Oberfranken) Töpen Stammbach Sparneck Selbitz (Oberfranken) Schwarzenbach am Wald Schauenstein Rehau Regnitzlosau Oberkotzau Naila Münchberg Lichtenberg (Oberfranken) Konradsreuth Köditz Issigau Helmbrechts Geroldsgrün Gattendorf (Oberfranken) Feilitzsch Döhlau Berg (Oberfranken) Bad Steben Landkreis Kronach Hof (Saale) Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Martinlamitzer Forst-Nord Geroldsgrüner Forst Gerlaser Forst Forst Schwarzenbach a.Wald Sachsen Thüringen TschechienKarte
Über dieses Bild

Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Kurhaus Bad Steben

Bad Steben ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Hof und das höchstgelegene Staatsbad in Bayern. Vor der Verleihung des Titels Königlich Bayerisches Staatsbad wurde der Ort Steben genannt und war das Zentrum des Bergbaus im Frankenwald.

Geografie[Bearbeiten]

Bad Steben hat ein föhnfreies Mittelgebirgsklima und liegt im Naturpark Frankenwald. Ortsteile (Einwohnerzahlen in Klammern)

  • Bobengrün mit Horwagen (546)
  • Bad Steben (1905)
  • Carlsgrün (279)
  • Christusgrün (32)
  • Dürrnberg (12)
  • Erlaburg (3)
  • Fichten (15)
  • Gerlas (73)
  • Krötenmühle (9)
  • Lochau (41)
  • Mordlau (5)
  • Obersteben (350)
  • Oberzeitelwaid (2)
  • Schafhof (12)
  • Schleeknock (17)
  • Schöne Aussicht (5)
  • Thierbach (207)
  • Thierbacherhammer (3)
  • Thierbachermühle (6)
  • Untere Zeitelwaidt (13)

Gesamt: 3535 Einwohner (Stichtag 31. Dezember 2006)

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Stebens datiert vom 25. Dezember 1374. Es gehörte lange zum hohenzollerischen Markgraftum Bayreuth, ab 1500 auch zum Fränkischen Reichskreis, kam 1792 mit dem Markgraftum zu Preußen, 1806 zu Frankreich und schließlich 1810 zu Bayern.

1444 gab es erste Berichte über die Quellen, 1553 badete Heinrich Reuß von Plauen anlässlich der Belagerung Lichtenbergs während des Markgräflerkrieges in den Quellen, 1690 erschien ein erster wissenschaftlicher Bericht vom Hof- und Stadtmedikus Gottfried von Stein. Bis zur Übernahme der Quellen durch das Königreich Bayern war Steben ein Bergbauort mit einer wesentlich längeren Geschichte. Der Bergbau im Stebener Gebiet geht bis in das 8. Jahrhundert zurück.

Als Preußen 1792 die hohenzollerischen Gebiete in Franken und damit auch das Markgraftum Bayreuth übernahm, forderte der in Bayreuth residierende Staatsminister von Hardenberg den frischgebackenen Bergassessor Alexander von Humboldt zur Bestandsaufnahme der Gruben und Hütten in den neuen Provinzen an.

Humboldt bezog im Juni 1792 in Steben das heutige Humboldt-Haus. In einem kaum vorstellbaren Kraftakt von ca. zehn Wochen (Juni bis August 1792) schaffte es der junge Mann, einen 150 Seiten langen, umfassenden Bericht der Situation nach Berlin zu schicken, der dort helle Begeisterung auslöste. Die humboldtschen Ökonomisierungsvorschläge und die detaillierten Meldungen über die reichen Bodenschätze in der Region (u. a. Silber, Kupfer, Zinn, Blei, Eisen und Edelsteine), vor allem aber seine Berichte über die von ihm neuentdeckten Goldflöze kamen der Behörde sehr entgegen.

Hauptstraße um 1900: hinten links Humboldthaus mit Gartenhaus

Schon 1793, nach der Verlegung des Bergamtes von Naila nach Steben, errichtete Humboldt in Steben in Eigeninitiative eine königlich-preußische freie Bergschule, um den Bergleuten die elementarsten Berufskenntnisse beizubringen. Der Unterricht umfasste auch Rechnen, Schreiben und Lesen. Von Heinitz hatte ein offenes Ohr für diese Gründung, hatte er doch auch 1777 in Freiberg eine Zeichen- und Rechenschule eröffnet. Als Humboldt die Auslagen für seine Unternehmung zurückerstattet bekommen sollte, schlug er vor, mit dem Betrag eine Krankenkasse und eine Witwenversorgung einzurichten, ein für die damalige Zeit beispielloser Akt sozialer Gesinnung, aber auch Zeugnis der fürsorglichen Haltung dieses jungen Liberalen. Auch die Kostenfreiheit für den Besuch der Bergschule war dafür ein Hinweis. Mit Tatkraft und Einfallsreichtum brachte es der neue Chef im Revier dazu, dass sich in Jahresfrist die Erträge aus den Bergwerken vervielfachten. Man lobte das Genie des jungen Mannes, dem man die kühnste Karriere voraussagte. Humboldt schied jedoch auf eigenen Wunsch 1795 aus dem Staatsdienst aus, um sich ganz der Naturforschung und der Wissenschaft zu widmen.

Am 8. Juni 1832 wurde Steben der Titel Königlich Bayerisches Staatsbad verliehen. In der Zeit von 1837 bis 1911 wurden die wesentlichen, zum Teil heute noch vorhandenen Gebäude in den Kuranlagen errichtet. Insbesondere während der Regentschaft Prinzregent Luitpolds von 1886 bis 1912 erlebte Bad Steben einen großen Aufschwung.

Im Jahr 1909 wurde der Name der damaligen Gemeinde Untersteben amtlich in Steben geändert. Die Gemeindebezeichnung wurde im Jahr 1925 erneut geändert, diesmal in Bad Steben.[2]

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Gemeinde am 14. April 1945 durch amerikanische Truppen kampflos besetzt. Am 22. April 1952 wurde Bad Steben zum Markt erhoben. 1971 bis 1978 kam es im Zuge der Gemeindegebietsreform zur Eingemeindung der 1818 entstandenen und bis dahin selbstständigen Gemeinden Obersteben, Thierbach, Carlsgrün und Bobengrün. Im Jahr 2007 feierte Bad Steben das 175-jährige Jubiläum als Staatsbad mit diversen Veranstaltungen im Biedermeierstil.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Obersteben eingegliedert. Am 1. April 1971 kam Carlsgrün hinzu. Thierbach folgte am 1. Januar 1972.[2] Am 1. Januar 1978 kam noch Bobengrün hinzu.[3]

Politik[Bearbeiten]

Rathaus

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat neben dem Ersten Bürgermeister 16 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 2. März 2008 brachte bei einer Wahlbeteiligung von 74,6 % folgendes Ergebnis:

Partei / Liste Prozent Sitze F D
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 46,6 % 8 Sitze 1 + 1
Freie Wählerschaft (FW) 23,1 % 4 Sitze 2 + 1
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 21,3 % 3 Sitze
Schaffende Bürger – Unabhängige Wähler (SBUW) 9,0 % 1 Sitz - 2

F = Zahl der Frauen; D = Differenz zur vorigen Wahl

Bürgermeister[Bearbeiten]

Martin Rockelmann, Bürgermeister 1894–1929
August Wölfel 1868–1875
Johann Burger 1876–1879
Johann Heinrich Stöcker 1879–1881
Heinrich Karl-Friedrich Ernst 1882–1887
Georg Heinrich Herpich 1888–1893
Martin Rockelmann 1894–1929
Philipp Horn 1930–1933
Heinrich Hagen 1934–1934
Otto Gollwitzer 1934–1939
Karl Gölkel 1939–1943
Erhard Martin Weinrich 1943–1945
Kurt Steinitz 1945
Johann Findeiß 1945
Johannes Schueller 1945
Heinrich Völkel 1945–1969
Gebhardt Steuer 1969–1969
Erhardt Thumser 1969–1972
Hans Brandl 1972–1991
Hellmut Nietner 1991–2001
Bert Horn 2001–

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Bad Steben

Blasonierung[Bearbeiten]

In Blau ein silberner Brunnentempel, in dem aus einem goldenen Becken eine silberne, von dem goldenen Großbuchstaben „R“ überhöhte Fontäne emporsteigt.

Deutung[Bearbeiten]

Die Farbgebung des Wappens ist an die bayerischen Landesfarben weiß und blau angelehnt. Der Tempel mit Quelle erinnert an die Tempelquelle in Bad Steben. Das „R“ weist darauf hin, dass die Quelle radonhaltig ist. Es ist kein Hinweis auf den Rennsteig, der im fünf Kilometer entfernten Blankenstein beginnt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Humboldthaus
Lutherkirche
  • Rathaus Bad Steben
  • Alte Wehrkirche St. Walburga mit Seccomalereien aus der Zeit um 1500; der Ursprung der Kirche geht auf das Jahr 1009 zurück, sie war die Mutterkirche vieler Kirchen und Kapellen im Frankenwald
  • Lutherkirche von 1910 (Jugendstil, Stahlbetonbau mit Sichtbeton)
  • Alexander von Humboldt-Haus (Privatbesitz)
  • Altes Bergamt (Neubau, Privatbesitz)
  • Kurpark mit Säulenwandelhalle („Kolonnaden“) und Kurhaus, in dem sich das Grafik Museum Stiftung Schreiner befindet
  • Klenzebau im Kurpark bei der Säulenwandelhalle
  • Therme Bad Steben im Kurpark, im Jahre 2004 eröffnet, 2008/09 Erweiterung um ein Thermenhotel mit vier Sternen war vorgesehen, in dem die Gäste direkt von den Zimmern in die Therme gehen können, wurde allerdings aufgrund fehlendem Investor auf unbestimmte Zeit verschoben
  • Spielbank Bad Steben
  • Altes Rathaus der ehemaligen Gemeinde Bobengrün
  • Marmorbruch Horwagen im Ortsteil Bobengrün, heute eines der schönsten Geotope Deutschlands

Liste der Baudenkmäler in Bad Steben

Heilwasserquellen[Bearbeiten]

In Bad Steben gibt es drei Heilwasserquellen für Trink- und Badekuren:

  • Tempel-Quelle (radonhaltiges Wasser), siehe auch Wappen von Bad Steben
  • Wiesen-Quelle (Calcium-Hydrogencarbonat Säuerling)
  • Max-Marien-Quelle (Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat Säuerling) Quellort: Langenau, Gemeinde Geroldsgrün

Die Mineralquellen gehörten anfangs dem Herzog von Andechs-Meranien. Zwischen 1248 und 1407 wurden sie Eigentum der Grafen von Orlamünde und ab 1407 bis 1622 gingen sie in den Besitz der Edlen von Wallenfels über. 1622 kamen sie in den Besitz der Markgrafen von Bayreuth und wurden 1751 der Gemeinde übergeben. Diese verkaufte die Mineralquellen für 600 Gulden dem Staat Bayern.[4]

Sport und Freizeit[Bearbeiten]

  • Spielbank Bad Steben
  • Freibad bei der Kurklinik Franken
  • Skisprungschanze des WSV Bad Steben im Ortsteil Carlsgrün (dort befindet sich auch das älteste Wirtshaus im Frankenwald, die Adelskammer)
  • Fußballplatz des TSV Bad Steben
  • Froschbachtal beim Ortsteil Bobengrün
  • Höllental und Rennsteig in ca. drei Kilometer Entfernung

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Ballonglühen beim Heißluftballon-Festival
  • Am Faschingssonntag veranstaltet die Karnevalsgesellschaft 1968 e. V. Bad Steben einen großen Faschingsumzug. Der Umzug findet alle zwei Jahre mit ungerader Jahreszahl statt.
  • Frühjahrs- und Herbst-Kirchweih: Die beiden Kirchweihfeste (1. Mai und zweiter Sonntag im Oktober) in Bad Steben haben über den Ort hinaus Bedeutung. Im Ort wird jeweils ein Kirchweihmarkt veranstaltet, der sehr gut besucht ist. Die Deutsche Bahn verstärkt deshalb während der Festtage ihre Züge und setzt meist Doppeltriebwagen ein.
  • Jedes Jahr zu Pfingsten findet im Ortsteil Bobengrün die Pfingsttagung des CVJM statt.
  • Jährlich im August fand bis 2009 auf den Moorwiesen hinter der Therme Bad Steben das Heißluftballon-Festival (auch Ballonfest genannt) statt.
  • Skisprungwettbewerbe: Auf der Frankenwaldschanze des WSV Bad Steben fanden jährlich bis 2010 bis zu drei Wettbewerbe mit zum Teil internationaler Beteiligung statt. 2010 wurde die Schanze aus baulichen Mängeln gesperrt, der WSV Bad Steben löste sich Anfang 2012 auf.
  • Das Spielbank Bad Steben veranstaltet ein Sommerfest.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof Bad Steben

Verkehr[Bearbeiten]

Mit dem Auto ist Bad Steben über die Autobahn A 9, Anschlussstelle 31 Berg/Bad Steben, zu erreichen. Staatsstraßen führen nach Naila zur Bundesstraße 173 (Hof – Kronach).

Über die Bahnstrecke Hof – Bad Steben ist Bad Steben im Stundentakt an das Eisenbahnnetz angebunden.

Bad Steben liegt auf dem Radfernweg Euregio Egrensis.

Medien[Bearbeiten]

Bad Steben besitzt ein eigenes Internet-Verteilersystem über Fernseh- und Glasfaserkabel-Modems, das von der Fernsehantennen-Gemeinschaft (FAG) Bad Steben verwaltet wird.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Therme Bad Steben
  • Bad Steben ist ein Kurort und das höchstgelegene bayerische Staatsbad.
  • Fünf große Rehabilitationskliniken, von denen zwei zur Deutschen Rentenversicherung gehören, machen Bad Steben bundesweit bekannt.
  • Am 23. März 2001 wurde in Bad Steben die neu erbaute Spielbank eröffnet. Die Spielbank Bad Steben gehört zur Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern, die insgesamt neun Spielbanken betreibt.
  • Am 17. Dezember 2004 wurde im Gesundheitszentrum die Therme Bad Steben eröffnet.
  • Auf dem Friedhof sind in einem Sammelgrab 20 unbekannte KZ-Häftlinge begraben, die im Frühjahr 1945 bei einem Todesmarsch vom KZ Buchenwald nach dem KZ Flossenbürg im nahe gelegenen Höllental ihr Leben verloren, woran eine Gedenktafel erinnert.[6]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die größten Unternehmen sind neben der Staatsbad GmbH die Firmen Sommermann im Ortsteil Bobengrün, die Damenbekleidung herstellt und Brühl & Sippold im Ortsteil Carlsgrün, die Polstermöbel produziert. E.ON betreibt ein Umspannwerk zwischen Bad Steben und dem Ortsteil Schafhof, das von 110 kV auf 10 kV transformiert.

Humboldt-Büste im Kurpark Bad Steben

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter des Markts[Bearbeiten]

  • Ernst Hepp (1878–1968), deutscher Jurist und Botaniker

Mit Bad Steben verbunden[Bearbeiten]

Partnerstädte[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 530
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 687.
  4. Ortskarte für das kgl. bayr. Bad Steben, Druck M. Schumann Bayreuth, Entwurf von Martin Rockelmann, Baumeister und Bürgermeister in Steben
  5. http://www.frankenpost.de/nachrichten/hofrehau/heimatspiegel/art2437,1160272
  6. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 118

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Steben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Steben – Reiseführer