Znojmo

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Znojmo / Znaim
Wappen von Znojmo
Znojmo (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Jihomoravský kraj
Bezirk: Znojmo
Fläche: 6593 ha
Geographische Lage: 48° 51′ N, 16° 3′ O48.85527777777816.048611111111290Koordinaten: 48° 51′ 19″ N, 16° 2′ 55″ O
Höhe: 290 m n.m.
Einwohner: 33.805 (1. Jan. 2014) [1]
Postleitzahl: 669 02
Verkehr
Bahnanschluss: Hrušovany nad Jevišovkou–Znojmo, Wien-Znojmo und Znojmo-Kolín
Struktur
Status: Stadt
Ortsteile: 10
Verwaltung
Bürgermeister: Vlastimil Gabrhel (Stand: 2011)
Adresse: Obroková 10/12
669 22 Znojmo
Gemeindenummer: 593711
Website: www.znojmocity.cz
Der Masarykplatz in der Altstadt
Pestsäule am Znaimer Masarykplatz
Portal der Dominikanerkirche, Bildhauer Johann Caspar Högl
Rotunde der heiligen Katharina

Znojmo (deutsch Znaim) ist eine Stadt in der Südmährischen Region in Tschechien mit 33.805 Einwohnern (2014). Sie liegt auf einer Felszunge am linken, steil abfallenden Ufer der Thaya (Dyje), 55 km SW von Brünn und 75 km NW von Wien, unweit der Grenze zu Niederösterreich.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Schon zu Zeiten des Großmährischen Reiches im 9. Jahrhundert gab es eine Burgstätte an dieser Stelle. Das alte Znoima (auch Znojem), seit 1055 einer der Hauptorte des Brünn-Znaimer Teilfürstentums, das später in die beiden getrennten Apanageherzogtümer Brünn und Znoimo zerfiel, wurde 1145 vom böhmischen König Vladislav II. zerstört. Für die Prämonstratenser wurde im Jahre 1190 das Kloster Louka gegründet. 1197 hörte das Znaimer Teilfürstentum auf zu bestehen und Znaim wurde zu einer deutschen Siedlerstadt.

Im Jahr 1226 wurde Znaim neu gegründet und von dem Přemysliden Ottokar I. Přemysl zur Königsstadt erhoben. 1278 wurde das Stadtrecht vom römisch-deutschen König Rudolf I. bestätigt. 1292, 1303 und 1307 schlossen sich andere Gnadenurkunden der böhmischen Könige und 1314 ein förmliches Stadtrecht an. Am 18. August 1308 schloss Friedrich von Österreich mit Heinrich von Kärnten in Znaim einen Frieden, in dem er der Rechte auf Böhmen entsagte. Ebenso verbündeten sich hier am 18. Dezember 1393 Siegmund von Ungarn, Jobst von Mähren und Albrecht III. von Österreich gegen König Wenzel. 1404 lagen vor Znaim, als Sitz der mährischen Freibeuter unter „Dürrteufel“ Hynek von Kunstadt auf Jaispitz, König Siegmund und Herzog Albrecht IV. von Österreich. In den Hussitenkriegen gehörte die Stadt zum katholischen Bund der Deutsch-Städte Mährens. Auch die Reformation fand hier viele Anhänger, doch kam es wieder zur durchgreifenden Rekatholisierung.

Kaiser Sigismund verstarb am 9. Dezember 1437 in Znaim. Nach einer dreitägigen Aufbahrung in der Sankt Niklas-Kirche wurde sein Leichnam nach Großwardein überführt. Sein Tod und das noch zu Lebzeiten geführte Intrigenspiel inspirierte Max Mayer-Ahrdorff zu seinem 1923 erschienenen Buch „Kaiser Sigismunds Tod auf der Znaimer Burg“. [2]

Neuzeit[Bearbeiten]

Eine Reihe bedeutender Ereignisse ist mit dem Namen der Stadt verbunden: So wurden in Znaim Anfang Dezember 1631 die entscheidenden Verhandlungen zwischen einem Gesandten Kaiser Ferdinands II. und Albrecht von Wallenstein geführt, die letztlich in die (Wieder-)Berufung des Feldherrn in kaiserliche Dienste mündeten.[3]

Auch durch das Gefecht vom 11. Juli 1809 zwischen dem Nachtrab Erzherzog Karls und den Franzosen unter Marmont und Massena, sowie durch den am Tag darauf abgeschlossenen Waffenstillstand von Znaim, der am 14. Oktober zum Frieden von Schönbrunn führte, erlangte die Stadt Bedeutung.

Indikationsskizze (1824)

1855 wurde die Stadt Sitz eines Bezirksgerichts. Es siedelte sich auch Industrie an, wenn auch nur in geringem Maße. Berühmt sind die Znaimer Gurken geworden. Neben Weinbau wurde in Znaim Bier gebraut. 2009/2010 wurde mit der Brauerei Hostan der letzte Braubetrieb der Stadt geschlossen.

Die zunehmende nationale Spaltung der Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt sich auch in ihrem Vereinsleben. 1870 wurde der liberale Znaimer Bürgerverein gegründet, der 1882 ein Bürgervereinshaus errichtete. In Folge der zunehmenden Spannungen änderte der Verein seinen Namen 1913 in Verein Deutsches Haus. Ebenfalls 1870 wurde von Jan Vlk mit Beseda znojemská der erste und heute noch aktive tschechische Verein in Znaim gegründet. Der Verein erhielt 1881 mit dem Beseda-Haus auf dem Masarykplatz ebenfalls einen Vereinssitz.[4] Aufgrund des Kurienwahlrechts wurden bis 1918 allerdings ausschließlich deutsche Parteien in die Gemeindevertretung gewählt.[5]

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Einer der Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg war die Tschechoslowakei, die jene deutschsprachigen Gebiete Böhmens, Mährens und Schlesiens für sich beanspruchte, die sich gegen Ende 1918 als Provinzen Deutschböhmen und Sudetenland zu Deutschösterreich bekannten. Der Vertrag von St. Germain[6] sprach diese strittigen Territorien gegen den Willen der dort lebenden deutschstämmigen Bevölkerung der Tschechoslowakei zu. In der Zwischenkriegszeit kam es durch Ernennung von Beamten zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Nationalität.[7] Um 1925 verfügte Znaim bei rund 23.000 Einwohnern über rund 254 Vereine. Zu fast jedem Interessengebiet gab es einen deutschen und einen tschechischen Verein. Der Anteil der deutschen Bevölkerung sank zwischen 1910 und 1930 von 85% auf 39%, hingegen stieg der Prozentsatz der tschechischen Bevölkerung auch durch Zuzug von Personen aus nahen Dörfern von 12,7% auf 62% innerhalb der 20 Jahre. Die Spannungen zwischen den beiden Volksgruppen vermehrten sich. Auf Druck des Hitler-Regimes zwangen die Westmächte die tschechoslowakische Regierung zur Abtretung der von Sudetendeutschen (späterer Oberbegriff) bewohnten Randgebiete an das Deutsche Reich. Infolge des Münchner Abkommens [8] wurde Znaim am 1. Oktober 1938 ein Teil des Reichsgaus Niederdonau.[9] Der Einmarsch deutscher Truppen führte zur Flucht und Vertreibung der tschechischen, jüdischen und antifaschistischen deutschen Bevölkerung. Im November 1938 zerstörten die Nationalsozialisten die Synagoge der Stadt.

Matriken werden in Znaim seit 1623 geführt. Onlinesuche ist über das Landesarchiv Brünn möglich.[10]

1939–1945 wurden unter NS-Herrschaft acht Dörfer des Thayabodens eingemeindet. Dementsprechend groß war auch das Verwaltungsgebiet, das aus den Gerichtsbezirken Markt Frain (tschechisch Vranov nad Dyjí), Markt Joslowitz (tschechisch Jaroslavice) und der Stadt Mährisch-Kromau (tschechisch Moravský Krumlov) bestand und insgesamt 950 km², so wie 94 Gemeinden, von denen 16 das Marktrecht hatten, umfasste.

Vertreibung der Deutschen[Bearbeiten]

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 wurden die im Münchener Abkommen (1939) an Deutschland übertragenen Territorien, also auch die Stadt Znaim, im Rückgriff auf den Vertrag von Saint-Germain (1919) wieder der Tschechoslowakei zugeordnet. Viele Deutschsüdmährer flohen vor den einsetzenden Gewalttaten selbsternannter Revolutionsgardisten und nationaler Milizen über die nahe Grenze nach Österreich und glaubten bald wieder zurückkehren zu können. Andere wurden über die Grenze getrieben oder in Barackenlager interniert. Die Opfer unter der deutschen Zivilbevölkerung sind dokumentiert.[11][12][13] Juristisch wurden die Geschehnisse nie aufgearbeitet; denn das Beneš-Dekret 115/46 erklärt solche Handlungen für nicht widerrechtlich, die bis zum 28. Oktober 1945 „im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit“ erfolgten oder „eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte“. Beim Versuch einer Nachkriegsordnung nahmen die Alliierten am 2. August 1945 im Potsdamer Protokoll, Artikel XIII, zu den wilden und kollektiv verlaufenden Vertreibungen der deutschen Bevölkerung konkret nicht Stellung. Explizit forderten sie jedoch einen „geordneten und humanen Transfer" der "deutschen Bevölkerungsteile", die „in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind".[14] In der Stadt konnten rund 200 Personen verbleiben; die übrigen Deutschen wurden zwischen dem 28. Februar und dem 18. September 1946 im Vollzug dieser ethnischen Säuberung nach Deutschland zwangsausgesiedelt.[15] Im Bericht von Francis E. Walter an das US-Repräsentantenhaus wurde vermerkt, dass die Transporte keineswegs dieser Bestimmung entsprachen.[16] Das Vermögen der deutschen Bewohner wurde durch das Beneš-Dekret 108 konfisziert, das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 liquidiert und die katholischen Stadtkirchen in der Tschechoslowakei enteignet.

Der Großteil der in Österreich befindlichen ehemaligen Znaimer wurden in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungszielen des Potsdamer Abkommens nach Deutschland weiter verbracht.[17]

Jüngere Vergangenheit[Bearbeiten]

Nach der Befreiung von Znojmo durch die Rote Armee war die Stadt 1945 wieder Teil der Tschechoslowakei. In Folge des Februarumsturzes 1948 und der Entwicklung der Tschechoslowakei zu einem sozialistischen Staat lag die Stadt bis 1990 am so genannten Eisernern Vorhang.

Znojmo hat auf Grund seiner Lage im Frühjahr immer wieder mit Überschwemmungen zu kämpfen. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, wurde der Stausee erweitert und besser befestigt. Trotzdem kam es auch im Jahre 2006 neuerlich zu Evakuierungen und Überschwemmungen, die sich jedoch in Grenzen hielten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Volkszählung Einwohner gesamt Nationalität der Einwohner
Jahr Deutsche Tschechen Andere
1880 12772 11012 1528 232
1890 15167 12936 1982 249
1900 16988 14584 2032 372
1910 19683 16812 2496 375
1921 21197 7988 11691 1518
1930 25855 8347 16139 1369
1971 26126
1981 39263
1991 39949
2001 35773
2011 34122 16 19061 15045 (davon 4928 Mährer, 8081 ohne Angabe)

[18] [19] [20]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Znojmo besteht aus den Ortsteilen Derflice (Dörflitz), Kasárna (Kasern), Konice (Deutsch Konitz), Mramotice (Mramotitz), Načeratice (Naschetitz), Oblekovice (Oblas), Popice (Poppitz), Přímětice (Brenditz) und Znojmo (Znaim). Weitere Ortslagen sind Bohumilice (Pumlitz), Hradiště (Pöltenberg), Louka (Klosterbruck), Nesachleby (Esseklee) und Starý Šaldorf (Alt Schallersdorf).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Als alte Burg- und Königsstadt verfügt Znaim über einen sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern und obwohl die Rotunde der heiligen Katharina (auch Heidentempel genannt) das wertvollste Denkmal ist, wurde der Rathausturm (aus dem Jahr 1445, 80 Meter hoch; das Rathaus selbst wurde 1945 zerstört) zum Wahrzeichen der Stadt. Er bildet gemeinsam mit dem Dom des Heiligen Nikolaus (gotische Pfarrkirche) eine charakteristische Silhouette der Stadt. Znaim besitzt weitere Sehenswürdigkeiten, zu denen neben zahlreichen weiteren Kirchen- und Klosterbauten (Sankt-Elisabeth-Kirche, Kapuzinerkloster, Minoritenkloster, Dominikanerkloster, Clarissinnenkloster, dem Pöltenberg (Hradiště sv. Hypolita) und dem Prämonstratenserstift Klosterbruck (tschechisch Louka)), auch die Renaissancebürgerhäuser (zum Beispiel Palais Daun, Starhembergpalais oder das Palais Ugarte) gehören, unter welchen sich ein Labyrinth unterirdischer Gänge erstreckt.

Die Geschichte der Stadt Znaim und des südmährischen Raumes wird im Südmährischen Museum an mehreren Standorten in der Stadt und der näheren Umgebung präsentiert.

Östlich des Stadtzentrums befindet sich auf dem Komenského náměstí (Komenský-Platz) das ehemalige Kopaldenkmal, welches Karl von Kopal zu Ehren errichtet worden war. Südlich des Zentrums befindet sich das im Jahr 1900 eröffnete Stadttheater.

Eine technische Sehenswürdigkeit stellt die Znaimer Eisenbahnbrücke über die Thaya dar, die 1988 als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt wurde.

Als Folge der josephinischen Reformen, aber auch während der kommunistischen Herrschaftsperiode, wurden zahlreiche Kirchen und Kapellen der Stadt zerstört (beispielsweise die Sankt-Katharina-Kirche, die Sankt-Peter-und-Paul-Kapelle, die Sankt-Johann-Kapelle oder die Mariahilf-Kapelle).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

(Folgende Persönlichkeiten sind in Znojmo (Znaim) geboren. Die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr. Ob sie ihren späteren Wirkungskreis in Znojmo hatten oder nicht ist dabei unerheblich)

In Znojmo lebten und wirkten[Bearbeiten]

(Die Auflistung erfolgt alphabetisch)

„Znaim im Schnee“ von Theodor von Hörmann
Altstadt mit Rathausturm, St.-Nikolaus-Kirche und Thaya-Tal

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

  • Gregor Wolny: Die Markgrafschaft Mähren, topographisch, statistisch und historisch. Znaimer Kreis 1837.
  • Anton Hübner: Znaims geschichtliche Denkwürdigkeiten. 1843.
  • Anton Hübner, Michael Netoliczka, u.a.: Denkwürdigkeiten der königlichen Stadt Znaim. 1868.
  • Alexander Fossek: Znaim und seine Umgebungen. 1897.
  • Johann Zabel: Kirchlicher Handweiser für Südmähren, 1941, Generalvikariat Nikolsburg, Znaim S. 83, 85, 86, 87.
  • Karl Wittek: Heimatbuch Znaim.
  • Hellmut Bornemann: Znaim – Das Stadtrechtsbuch von 1523. 1992.
  • Anton Vrbka: Gedenkbuch der Stadt Znaim 1226 – 1926. Kulturhistorische Bilder aus dieser Zeit. Verlag A. Bartosch, Nikolsburg, 1927.
  • Georg Dehio, Karl Ginhart: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark, 1941, Znaim S. 507.
  • Ilse Tielsch-Felzmann: Südmährische Sagen. 1969, München, Verlag Heimatwerk.
  • Wenzel Max: Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren, 1984, Geislingen/Steige.
  • Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren. Maurer, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, Znaim S. 41 f.
  • Hans Zuckriegl: Die Znaimer Gurke, Wien 1990.
  • Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden. Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, Znaim S. 259 f.
  • Gerald Frodl, Walfried Blaschka: Der Kreis Znaim von A-Z, 2009, Maurer, Geislingen/Steige.
  • Anton Kreuzer: Frühe Geschichte in und um Znaim, Maurer, Geislingen/Steige.
  • Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band III. Maurer, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, Znaim S. 24, 34, 206-208, 215, 243, 257, 259ff, 267, 270-271, 273, 275-276, 280-281, 284-291, 293, 295-298, 300-301, 303-321, 423, 434, 488, 491, 524-525, 532, 540-541, 546, 548, 553, 555, 574-575, 577.
  • Filip, Aleš; Kozdas, Jan; Krejčí, Jiří; Krejčová, Lenka. Znaim-vom Mittelalter bis in die Moderne. Brünn, K-public 2012. ISBN 978-80-87028-09-4
  • Martin Markel: Svoboda a demokracie v regionu rakouského impéria. Politika jihomoravských Němců v letech 1848-1919 (=Země a kultura 18, Brno 2010).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Znojmo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2014 (PDF; 504 KiB)
  2. Anton Vrbka: Gedenkbuch …
  3. Polisensky, Josef und Kollmann, Josef: Wallenstein. Feldherr des Dreißig-jährigen Krieges. Köln, Weimar, Wien 1997. S. 236f.
  4. Znojemská Beseda
  5. Markel, Martin: Svoboda a demokracie v regionu rakouského impéria. Politika jihomoravských Němců v letech 1848-1919 (=Země a kultura 18, Brno 2010).
  6. Felix Ermacora: Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919 -1989 , Amalthea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X
  7. Johann Wolfgang Brügel: Tschechen und Deutsche 1918 – 1938, München 1967
  8. O. Kimminich: Die Beurteilung des Münchner Abkommens im Prager Vertrag und in der dazu veröffentlichten völkerrechtswissenschaftlichen Literatur, München 1988
  9. Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Znaim von A bis Z,2009
  10. Acta Publica Registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz,dt). Abgerufen am 2. April 2011.
  11. Wilhelm Turnwald: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, Sonderdruck: Europa-Buchhandlung, München, 1951, Znaim S. 75, 507.
  12. Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Hg): Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei. Weltbild Verlag, 1994, ISBN 3-89350-560-1. Znaim Bd. 1: 6, 13,120; Bd.2: 17,71,351ff,358f.
  13. Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A-Z, Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, Znaim S. 216
  14. Charles L. Mee: Die Potsdamer Konferenz 1945. Die Teilung der Beute. Wilhelm Heyne Verlag, München 1979. ISBN 3-453-48060-0.
  15. Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band III. Maurer, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, Znaim S. 259 ff.
  16. Francis Eugene Walter: Expellees and Refugees of German ethnic Origin. Report of a Special Subcommittee of the Committee on the Judiciary, House of Representatives, HR 2nd Session, Report No. 1841, Washington, March 24, 1950.
  17. Cornelia Znoy:Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995
  18. Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, Band 9 (1984).
  19. Databáze demografických údajů za obce ČR, Český statistický úřad
  20. Sčítání lidu, domů a bytů 2011, Český statistický úřad