Hubert Burda Media

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Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft
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Rechtsform Kommanditgesellschaft[1]
Gründung 1903[2][3]
Sitz Offenburg[1]

Leitung

Mitarbeiter 10.297[6]
Umsatz 2,21 Mrd. Euro[6]
Branche Medien / Verlagswesen
Website www.hubert-burda-media.de
Stand: 31. Dezember 2015 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2015

Hubert Burda Media Holding GmbH & Co ist ein deutscher Medienkonzern mit Stammsitz in Offenburg und Verlagsfilialen in München, Berlin und Hamburg sowie Marktpräsenz in Mittel- und Osteuropa, Russland und Asien. Die Holding ist, nach Umsatz gemessen, das fünftstärkste Medienunternehmen in Deutschland[7][8] und unter den hundert größten internationalen Medienkonzernen zu finden.[9] Bekannte Printmedien sind z. B. die Illustrierten Bunte und Superillu sowie das Nachrichtenmagazin Focus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen Informationen zur Geschichte des Unternehmens im Dritten Reich. Siehe Diskussionsseite. --Bellini 14:35, 23. Jun. 2016 (CEST); außerdem zur Zeit ab 1950 bis 1985, --Hungchaka, 17:18, 25. Jun. 2016 (CEST)
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Ab 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochzeitsfoto von Anna Lemminger („Aenne Burda“) und Franz Burda II. (1931)
Burda Media Tower, Offenburg

Ab 1903 betrieb Franz Burda („der I.“, Vater des im gleichen Jahr geborenen „Franz Burda sen.“, auch „der II.“, Großvater des „Franz Burda junior“, auch „der III.“)[10] zunächst in Philippsburg, ab 1908 in Offenburg eine kleine Druckerei.[11]

1927 gründete F. Burda I. in Anlehnung an den Namen der Süddeutschen Rundfunk AG (SÜRAG) die Zeitschrift Die Sürag, welche sich im Untertitel die grosse Radio-Zeitschrift nannte. Nach dem Tod des Vaters 1929 übernahm F. Burda II. das Unternehmen und die Redaktion der Sürag. Anfang der 1930er-Jahre erreichte die Zeitschrift bereits eine Auflage von über 85.000 Exemplaren, die Fa. beschäftigte ca. 100 Mitarbeiter.[12]

1933 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1934 wurde neu gebaut und die Druckerei auf Tiefdruck umgestellt.[12]

Schon 1933 rühmte Friedrich Burda I. sich in der Sürag, keine jüdischen Mitarbeiter oder Anteilseigner zu haben und betonte die nationalsozialistische Gesinnung der Zeitung.[13] 1938 erfolgte im Zuge der „Arisierung“ (auch „Entjudung“, die nationalsozialistische Verdrängung von Juden und „jüdischen Mischlingen“ aus Handel, Gewerbe und Wissenschaft im Sinne der Nürnberger Gesetze) die „Übernahme“ der Großdruckerei, Papiergroßhandlung und Papierwarenwerk Akademiestraße Gebrüder Bauer oHG (Mannheim),[14] eine der größten und modernsten Druckereien im Deutschen Reich. Deren Gesellschafter, die Brüder Berthold, Ludwig und Karl Reiss waren Juden: F. Burda II. und der Mannheimer Verleger und Inhaber der Südwestdruck (Karlsruhe) Karl Fritz „erwarben“ das Unternehmen für 800.000 Reichsmark.

1942 wurde die Produktion der Sürag aufgrund des Zweiten Weltkriegs eingestellt, nach der Ausbombung 1943 das Unternehmen nach Lahr-Dinglingen verlegt: Burda druckte für die deutsche Wehrmacht Generalstabskarten von Nordafrika und Frankreich (Kartographische Anstalt Dr. Franz Burda)[12] sowie Auslandskarten für das „Oberkommando des Heeres“ und in mehrfarbigem Tiefdruck Luftbildpläne für die Reichsluftwaffe unter ihrem Oberkommandierenden Adolf Hitler.[10]

2006 bezeichnete der damalige Vizepräsident des Zentralrats der deutschen Juden, der Architekt Salomon Korn, die Geschichte des Burda-Verlages während des Dritten Reiches als „Lehrstück für kommende Generationen über die Frage nach Schuld und Gewissen, nach Verstrickung und Umgang mit dieser Erblast.“[15]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1945 druckte Burda Schulbücher und Briefmarken für die französische Besatzungszone sowie die französische Soldatenzeitung Revue d'Information; nachdem F. Burda II. von der „Direction de l’Education publique“ den Auftrag erhalten hatte, eine zweiwöchentlich erscheinende „illustrierte Zeitschrift“ herauszubringen, erschien 1948 zum ersten Mal die Bildgazette Das Ufer, Vorläuferin der Illustrierten Bunte (ab 1954); der redaktionelle Teil wurde von den französischen Besatzern zusammengestellt.[10] Laut dem Journalisten Peter Köpf erfolgte dies gegen den Widerstand vieler anderer französischer Offiziere; es sei ihm zustatten gekommen, dass er mit dem Offizier Raymond Schmittlein befreundet war, der 1945 den Lehrmittel-Verlag Offenburg-Mainz, heute Mildenberger Verlag gegründet hatte. Die Lizenz für Das Ufer sei auf den Namen einer mit diesem vertrauten Strohfrau ausgestellt worden.[13]

1948 leitete der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen in Deutschland und gleichzeitige Militärgouverneur der französischen Besatzungszone Marie-Pierre Kœnig auch die Neue Verlag-Gesellschaft; am 7. Oktober 1947 setzte er Carl Opitz (1937 Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der UFA) als Treuhänder für das UFA-Film-Vermögen in der französischen Zone ein und stiftete die Auszeichnung Bambi;[16] 1953 übernahm der Verleger Karl Fritz die Neue Verlagsgesellschaft samt Bambi:[17] Er hatte 1938 mit Franz Burda die Gebrüder Bauer oHG arisiert.[12]

1949 wurde die Gebr. Bauer oHG im Handelsregister gelöscht, sie wurde zum Werk Lahr-Dinglingen des Unternehmens von F. Burda II. Parallel dazu baute seine Ehefrau Aenne Burda seither mit Burda Moden den weltweit größten Verlag für Modepublikationen auf und bezog mit ihm 1954 das von Egon Eiermann entworfene Gebäude Am Kestendamm in Offenburg (heute Hubert-Burda-Platz).[18][19]

Ab 1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1967 erhielt der Sohn Hubert Burda Einzelprokura im Verlag, 1973 berief Franz Burda II. seine Söhne zu geschäftsführenden Gesellschaftern.

1985 kaufte der Burda-Verlag für eine Mio. Mark (umgerechnet ca. eine halbe Mio. Euro) von Rolf Mengele den mehrere tausend Seiten umfassenden handschriftlichen Nachlass dessen Vaters Josef, KZ-Arzt des Nazi-Vernichtungslagers Auschwitz, berüchtigter Mit-Verantwortlicher für „medizinische Experimente“ an lebenden Menschen und machte daraus eine Artikelserie für die Illustrierte Bunte.[20]

1986 starb F. Burda II. mit 83: Die Söhne Franz Burda III. und Frieder übernahmen die Beteiligungen am Springer Verlag, an den amerikanischen Druckereien, den Papierfabriken und an einigen anderen Unternehmen. Hubert Burda übernahm das Stammgeschäft mit den Verlagen und den Druckereien in Deutschland und Frankreich.

1987 wurde Hubert Burda Vorstandsvorsitzender und Alleingesellschafter; sein Stellvertreter wurde Jürgen Todenhöfer. 1994 übergab Aenne Burda ihm auch die Geschäftsführung von Burda Moden.

1996 wurde als Konsequenz aus der Strukturkrise im deutschen Tiefdruck der Darmstädter Betrieb geschlossen. Burda konzentrierte seine Investitionen auf den deutsch-französischen Druckpark Offenburg/Vieux-Thann.

Nach einem erfolglosen Internet-Engagement (frühzeitige Gründung von Europe Online 1994) konzentrierte man sich wieder auf das Kerngeschäft im Printbereich und firmierte die Holding 1999 in Hubert Burda Media um.

2000 wurde der Burda Medien Park in Offenburg eingeweiht. Die Betriebsleistung von Hubert Burda Media lag erstmals bei über 3 Mrd. DM.

2005 wurde ein neues Druckzentrum in Offenburg in Betrieb genommen, daraufhin 192 Mitarbeiter entlassen.[21]

2009 stellte Hubert Burda Media infolge der weltweiten „Finanzkrise“ mangels wirtschaftlich positiver Perspektive die Titel Tomorrow, Amica und Young ein.[22]

Im selben Jahr wurden Stellenstreichungen und Kosteneinsparungen bei der Verlagsgruppe Milchstrasse in Hamburg vorgenommen, wobei 27 von 47 Redakteuren entlassen und nur 18 zu reduzierten Konditionen in einem neu gegründeten Tochterunternehmen P Eleven weiter beschäftigt wurden.[23]

Im Dezember 2010 trat Hubert Burda im Wege der vorweggenommenen Erbfolge jeweils 20 % seines Gesellschaftsanteils an der Hubert Burda Media Holding an seine beiden Kinder Jacob und Elisabeth ab.[24]

Im Frühjahr 2013 übernahm Burda Russland die Zeitschrift Computer Bild von Axel Springer Russia. Burda Russland ist nach eigenen Angaben der reichweitenstärkste Verlag im Land und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter.[25]

Im Oktober 2013 brachte Tomorrow Focus die deutsche Ausgabe der Huffington Post auf den Markt.[26]

2014 erwirtschafteten die mehr als 10.300 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe einen konsolidierten Außenumsatz von 2,456 Milliarden Euro. Davon entfielen 1,31 Milliarden Euro auf den Bereich Digitalmarken national, 649 Millionen Euro auf den Bereich Medienmarken national, 330 Millionen Euro auf den Bereich Medienmarken international sowie 158 Millionen Euro auf den Druckbereich.[27]

Im März 2016 veröffentlichte Burda das von selbst entwickelte Open-Source-Redaktionssystem Thunder, eine Zusammenstellung verschiedener Module des Content-Management-Systems Drupal 8 und Erweiterungen von anderen Verlagen und Industriepartnern.

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Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert Burda Media ist in einer dezentralen Profitcenter-Struktur organisiert.[28][29] Die Tochtergesellschaften agieren weitgehend selbstständig, zentral organisiert ist beispielsweise die Beschaffung. Zum Konsolidierungskreis des Konzerns gehörten 2015 insgesamt 219 Gesellschaften, davon 133 mit Hauptsitz in Deutschland.[6] Dachgesellschaft des Konzerns ist die Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft.[6] Persönlich haftende Gesellschafter (Komplementäre) des Unternehmens sind Hubert Burda und eine Geschäftsführungs-GmbH, die sich wiederum zu 100 Prozent in Besitz der Dachgesellschaft befindet.[1] Kommanditisten des Unternehmens sind die Burda Betriebsführungsgesellschaft sowie die beiden Kinder Hubert Burdas.[1] Elisabeth und Jacob Burda wurden erstmals Ende 2010 am Konzern beteiligt.[30][31] Die operative Leitung des Konzerns obliegt einem Vorstand, der mit fünf Personen besetzt ist.[6] Vorsitzender des Gremiums ist Paul-Bernhard Kallen,[32] der 2010 als erster Manager von außerhalb der Familie den Posten übernahm.[33] Holger Eckstein ist Finanzvorstand,[34] Andreas Rittstieg verantwortet Recht und Compliance.[35] Philipp Welte kümmert sich um die nationalen Medienmarken,[36] Stefan Winners um die nationalen Digitalmarken.[37]

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Medienmarken national: Hubert Burda Media verlegt 93 Zeitschriften in Deutschland (2014). Pro Jahr erreichen die inländischen Verlage mit ihren Titeln 75,0 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren.
  • Medienmarken international: Hubert Burda Media und seine Partnerverlage publizieren im Ausland insgesamt 320 Magazine in 19 Ländern (2014).
  • Digitalmarken national: Im Geschäftsbereich Digitalmarken national vereint Burda die strategischen Internet-Aktivitäten des Konzerns. Das Business-to-Consumer-Portfolio umfasst führende Endkundenmarken in den Bereichen E-Commerce, Social Networks, Online Travel sowie Publishing und Subscription. Daneben befinden sich Business-to-Business-Dienstleistungen für Unternehmen in den Bereichen Abonnement-, Commerce- und IT-Services im Angebot des Geschäftsbereichs. Über Burda Broadcast und Focus TV bildet der Konzern sein Broadcast-Portfolio mit mehr als 30 Beteiligungen an Radio- und Fernsehsendern und diversen TV-Formaten.
  • BurdaDirect: Durch die Bündelung der Burda Direct Group, einer der größten Direktvermarkter im deutschsprachigen Raum, und dem Beratungs- und Technologiedienstleister Burda Digital Systems ist in Form der Burda Direkt Services ein Experte für Kundenmanagement, Technologiedienstleistungen und Direktmarketing entstanden.
  • BurdaDruck: Mit vier Werken in Deutschland und Frankreich zählt Burda Druck zu den leistungsstärksten Tiefdruckunternehmen Europas.

Beteiligungen und Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1980 erwirbt Burda die Tiefdruckerei Braun in Mühlhausen im Elsass.
  • 1983 beteiligt sich Burda an der Axel-Springer-Gesellschaft für Publizistik, die alle Aktien der Axel Springer Verlag AG hält.
  • 1995: Kooperation mit dem italienischen Verlagshaus RCS Rizzoli Corriere della Sera. Burda beteiligt sich bei RCS Periodici (OGGI, AMICA, IL MONDO) in Mailand. Rizzoli wird am Burda Verlag Osteuropa beteiligt, in dem seit 1995 die Burda-Verlagsaktivitäten in Osteuropa gebündelt sind. Außerdem steigt Burda in die Verlagsgruppe Milchstrasse ein.
  • 1998: Burda und Rizzoli beteiligen sich gemeinsam an dem türkischen Zeitschriftenverlag Hürgüc.
  • 2000: Hubert Burda Media und die Vogel Medien Gruppe (CHIP) gehen eine strategische Allianz ein.
  • 2003: Die Verlagsgesellschaft Burda Rizzoli France erwirbt den französischen Zeitschriftenverlag Catherine Nemo Holding (Editions Nuit et Jour).
  • 2005: Hubert Burda Media übernimmt die Hamburger Verlagsgruppe Milchstrasse. Zu ihr gehören die Titel TV Spielfilm, Amica, Max, Cinema und Tomorrow. Die Verlagsgruppe Milchstrasse gehört in den Zuständigkeitsbereich von Burda-Vorstand Helmut Markwort (bis 2010).
  • 2009: Über das Tochterunternehmen Burda Digital wird eine Beteiligung von 25,1 % an der Internetplattform XING erzielt. Burda wird damit zum Hauptaktionär.[38]
  • 2010: Die Aktivitäten der Verlagsgruppe Milchstrasse, der Playboy Deutschland Publishing GmbH und des Focus Magazin Verlags werden in der Burda News Group gebündelt. Die Gruppe fällt in den Zuständigkeitsbereich von Vorstand Philipp Welte.
  • 2012: Nach einem Übernahmeangebot hält Burda im Dezember des Jahres 59,2 % der XING-Aktien.

Marketingstrategie und Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubert Burda Media setzt als Basis auf eine Differenzierungstrategie[39] mit gleichzeitiger Risikobereitschaft und dem Bemühen um Schadensminimierung.[40] Die Holding führt eine international angelegte, breite Diversifikation durch, indem sie neben den 253 (Stand 2015) Zeitschriften mit Auflage im In- und Ausland [41] auch Produkte im Hörfunk- und TV-Bereich positioniert und damit eine umfassende Zielgruppe ansteuert. Bezüglich der Ausdehnung auf den Online-Markt, die seit den 90er-Jahren angestrebt wird,[42] gilt das Unternehmen in seiner Branche als „First Mover“.[43] Allerdings kritisiert Burda-Chef Kallen die Bedingungen des Wettbewerbs in diesem Segment und hebt dabei auf die Verbindung zwischen der Politik Obamas und Google ab.[44]

General-Interest-Zeitschriften und Zeitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zielgruppenzeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauenzeitschriften und Männermagazine des Verlags sind

Special-Interest-Zeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Special-Interest-Zeitschriften sind

  • Burda Style, vormals Burda Moden (1950); Burda Spezial.
  • Chip; Chip Foto Video Digital, Chip Sonderheft, Chip Test & Kauf.
  • Cinema
  • Das Haus (1949), Das Haus ideenMagazin, Das Haus Spezial
  • Fit for Fun
  • Freizeit Revue (1970); Freizeit-Revue Profi Rätsel, Freizeit Revue Rätsel Hitparade
  • Freizeit Spass (2004)
  • Freundin Wellfit (2001–2011[47])
  • Gartenspaß
  • Gartenträume
  • Glücks-Revue (1986); Glücks-Revue Spezial Rätsel, Glücks-Revue Spezial Rätsel Basar.
  • Gourmet-Träume (2003–2005)[48]
  • Guter Rat („Verbrauchermagazin“, 2002 übernommen)
  • Instyle (1999 übernommen)
  • Lisa (1994); Lisa Kochen und Backen (1997); Lisa Wohnen und Dekorieren (1998) Lisa Blumen und Pflanzen (2001).
  • Mein schöner Garten (1972)
  • Meine Familie & ich (1972 übernommen)
  • Places of Spirit
  • Slowly Veggie (2013)
  • Viel Spaß (1999)
  • Wohnen & Garten
  • Wohnenträume
  • Young (bis Februar 2009)

TV- und Radiosender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burda Broadcast Beteiligungen:

Die Studio Gong-Gruppe wiederum hält folgende Beteiligungen:

Über die Focus TV Produktions GmbH werden folgende Fernsehformate produziert (in Klammern die Sender, auf denen die Formate laufen):

Internetpräsenzen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bunte.de (darunter u. a. der New Faces Award und der Bambi)
  • CHIP Online
  • DasKochRezept.de (ab 10. Oktober 2013 auch als Printausgabe)
  • elle.de
  • Focus Online (1996)
  • freizeitrevue.de
  • freundin.de
  • Huffington Post Deutschland
  • mein-schoener-garten.de (Garten-Community)
  • instyle.de
  • liebe.de
  • lisa-freundeskreis.de (Prosumer-Community)
  • NowHere.de
  • tvspielfilm.de

Beteiligungen (Digitalmarken)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AdTech Factory (Ad Services)
  • BONAGO Incentive Marketing Group
  • Burda Wireless
  • C3 (Medienagentur)
  • Cellular
  • CHIP Xonio Online
  • Cliqz GmbH, Mehrheitsbeteiligung seit Mai 2013[49] (Cliqz-Browser)
  • Computeruniverse (Elektronikartikelversand)
  • Cyberport (Elektronikartikelversand)
  • Digital Life Design
  • Edelight (Empfehlungsplattform, Social Shopping-Community)
  • Escapio (Buchungsportal für Design- & Luxushotels)
  • GameDuell
  • HolidayCheck
  • Indochino
  • Mode Media
  • Silkes Weinkeller (Weinversand)
  • Suite101 (Autoren-Netzwerk und Online-Magazin)
  • Tomorrow Focus AG
  • TripsByTips (Reise Community)
  • United Ambient Media (ehemals Edgar Medien AG)
  • Valentins (Blumen-Direktversand)
  • XING (geschäftliche Kontakt-Plattform)
  • Zooplus (Internet-Shop für Haustierzubehör)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hubert Burda Media – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 27. August 2016.
  2. Insa Sjurts: Strategien in der Medienbranche: Grundlagen und Fallbeispiele. 3. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-663-05972-1, S. 148.
  3. Klaus Boldt: Digital statt feudal. In: Manager Magazin. 25. Juni 2010, S. 72: „… des 1903 gegründeten Konzerns.“; Sonja Pohlmann: Mogul und Maler: Hubert Burda will mit 70 noch keine Ruhe haben. In: Der Tagesspiegel. 9. Februar 2010, S. 27: „… des 1903 gegründeten Verlags …“
  4. Hubert Burda: Ein Visionär mit langem Atem. In: Hamburger Abendblatt. 9. Februar 2015, S. 16.
  5. Holger Schmidt: Medienkonzern: Hubert Burda übergibt an Paul-Bernhard Kallen. In: faz.net. 10. Dezember 2009, abgerufen am 27. August 2016.
  6. a b c d e Konzernabschluss 2015. Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft, abgerufen am 27. August 2016.
  7. Die 10 umsatzstärksten Medienkonzerne Deutschlands, Bundeszentrale für politische Bildung
  8. http://www.mediadb.eu/rankings/deutsche-medienkonzerne-2015.html Die 10 umsatzstärksten Medienkonzerne Deutschlands
  9. Ranking - Die 100 größten Medienkonzerne 2015
  10. a b c Zeit.de, 26. November 1982: Macht und Pracht der bunten Bilder (25. Juni 2016)
  11. Peter Köpf: Die Burdas. 1. Auflage. Europa Verlag Berlin, Hamburg 2002, ISBN 3-203-79145-5, S. 16 f., 306.
  12. a b c d badische-zeitung.de, 25. Februar 2015: „Das Unrecht der Arisierung bleibt bestehen“ (21. Juni 2016)
  13. a b Peter Köpf: Der herrliche Franz. In: die tageszeitung, 22. Februar 2003, abgerufen am 10. Juni 2010.
  14. siehe Artikel Marcel Colin-Reval
  15. „Das Unrecht der Arisierung bleibt bestehen“. In: Badische Zeitung, Printausgabe. 25. Februar 2015, abgerufen am 27. Juni 2016.
  16. 1950, Neue Verlag-Gesellschaft: Carl OPITZ, Baden-Baden, proposition de fusionner plusieurs sociétés d'éditi on de la zone française dans une plus grande entreprise d'édition ayant pour but de faire la propagande d'une paix européenne et d'une entente franco-allemande: diplomatie.gouv.fr (PDF; 331 kB, S. 26), spiegel.de, [1], spiegel.de, Produzent von Gestatten, mein Name ist Cox, [[Dany, bitte schreiben Sie]] (1955); Kiss the Dead (1961)
  17. Matthias Knop: Rote Rosen und weisser Flieder: die Blütezeit der Filmstadt Wiesbaden, Museum Wiesbaden, 1995, 159 S., S. 106 f.
  18. hubert-burda-media.de: Eiermann-Bau, abgerufen am 19. Juli 2012
  19. badische-zeitung.de, 9. Februar 2010, Helmut Seller: Der Kestendamm heißt ab sofort Hubert-Burda-Platz (25. Juni 2016)
  20. Hermann G. Abmayr, 27. Januar 2015, badische-zeitung.de: KZ-Arzt Josef Mengele - seine Verbindungen nach Freiburg
  21. Quelle Geschichte bis 2005 ist Gisela Freisinger: Hubert Burda - Der Medienfürst. Campus-Verlag, Frankfurt a.M. 2005, ISBN 3-593-37417-X, S. 413-426
  22. dwdl.de: Krisenopfer: Burda stellt „Tomorrow“ und „Young“ ein
  23. Taz.de, 18. September 2009: Verlagsgruppe Milchstraße wird zerlegt: Buddha beißt zu
  24. burda-news.de: Weitere Gesellschafter bei Hubert Burda Media
  25. Meedia, 28. Februar 2014, Gemma Pörzgen, meedia.de: ... ein Redakteur der von Burda verantworteten Computer Bild seinen Job verlor - angeblich weil er sich mit der ukrainischen Protestbewegung solidarisiert hatte
  26. Welt.de: „Huffington Post“ wählt Burda-Tochter als Partner
  27. Geschäftszahlen 2014
  28. Burda strukturiert Profit-Center neu. In: horizont.net. 16. September 1998, abgerufen am 5. September 2016.
  29. Bernd W. Wirtz: Medien- und Internetmanagement. 6. Auflage. Gabler, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-8349-0864-3, S. 128–129.
  30. Marc Felix Serrao: Die vierte Generation. In: sueddeutsche.de. 7. Januar 2011, abgerufen am 27. August 2016.
  31. Hans-Peter Siebenhaar: Hubert Burda beteiligt seine beiden Kinder. In: Handelsblatt. 10. Januar 2011, S. 23.
  32. Silja Elfers: Hubert Burdas Hoffnungsträger. In: Horizont. 17. Dezember 2009, S. 2.
  33. Lutz Knappmann: Kopf des Tages: Der Onliner. In: Financial Times Deutschland. 11. Dezember 2009, S. 2.
  34. Stefan Winterbauer: Burda: Kostenkontrolle statt Kuscheln. In: meedia.de. 24. Juni 2010, abgerufen am 5. September 2016.
  35. Gleiss Lutz: Corporate-Schwergewicht Andreas Rittstieg wird Vorstand bei Burda. In: juve.de. 16. Dezember 2013, abgerufen am 5. September 2016.
  36. Jürgen Scharrer: „Auf Werbung können wir nicht bauen“. In: Horizont. 23. Juni 2016, S. 12–13.
  37. Bernhard Hübner: Neuer Burda-Vorstand soll Digitalsparte vorantreiben. In: Financial Times Deutschland. 20. Dezember 2011, S. 3.
  38. Burda wird Hauptaktionär von Xing auf kress.de vom 18. November 2009
  39. Insa Sjurts: Strategien in der Medienbranche: Grundlagen und Fallbeispiele. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-663-05972-1, S. 206 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  40. Insa Sjurts: Strategien in der Medienbranche: Grundlagen und Fallbeispiele. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-663-05972-1, S. 159 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  41. Insa Sjurts: Strategien in der Medienbranche: Grundlagen und Fallbeispiele. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-663-05972-1, S. 155 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  42. "Wäre ja verrückt"
  43. Insa Sjurts: Strategien in der Medienbranche: Grundlagen und Fallbeispiele. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-663-05972-1, S. 156 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  44. Burda-Chef kritisiert Googles Macht
  45. Hubert Burda Media stellt Amica ein
  46. Burda stellt Cover ein
  47. Das Magazin freundin wellfit wird eingestellt. wellfit.freundin.de, 14. September 2011, abgerufen am 17. Juli 2015.
  48. DNB 025233785
  49. Cliqz Browser. In: Cliqz. Abgerufen am 7. April 2016.