Dunningen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Dunningen
Dunningen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dunningen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 13′ N, 8° 30′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Rottweil
Höhe: 666 m ü. NHN
Fläche: 48,45 km2
Einwohner: 6305 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 130 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 78655, 78713Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 07403, 07402, 07422Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: RW
Gemeindeschlüssel: 08 3 25 014
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 25
78655 Dunningen
Website: www.dunningen.de
Bürgermeister: Peter Schumacher (parteilos)
Lage der Gemeinde Dunningen im Landkreis Rottweil
DonauLandkreis FreudenstadtLandkreis TuttlingenOrtenaukreisSchwarzwald-Baar-KreisZollernalbkreisAichhaldenBösingen (bei Rottweil)DeißlingenDietingenDornhanDunningenEschbronnEpfendorfFluorn-WinzelnHardt (Schwarzwald)Lauterbach (Schwarzwald)Oberndorf am NeckarRottweilRottweilSchenkenzellSchiltachSchrambergSulz am NeckarVillingendorfWellendingenVöhringen (Württemberg)Zimmern ob RottweilKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Dunningen liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich von Rottweil im Landkreis Rottweil in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dunningen liegt zentral in einem den Landkreis Rottweil von Nord nach Süd durchziehenden Offenlandstreifen, der überwiegend ackerbaulich genutzt wird. Dunningen befindet sich im Bereich des Muschelkalks und damit zwischen den geographischen Landschaftseinheiten Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Es gehört noch zum Bereich der Ostabdachung des Mittleren Schwarzwaldes, der im Osten von den Oberen Gäuen abgelöst wird.

Dunningens verkehrsgeographische Lage ist günstig, da die Gemeinde an der B 462, einer wichtigen Verbindungsachse zwischen Rottweil und Schramberg, liegt. So erreicht man die Schweiz in etwa einer Stunde und Österreich in etwa zwei Stunden. Ins nahe gelegene Elsass ist es ebenfalls nicht weit. Nach Stuttgart beträgt die Fahrtzeit etwa eine Stunde, am Bodensee ist man in weniger als einer Stunde. Durch die Ortsteile Seedorf und Lackendorf sowie durch Dunningen selbst fließt die Eschach, ein Nebenfluss des Neckars.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an den Schramberger Stadtteil Waldmössingen, im Osten an den Oberndorfer Stadtteil Beffendorf sowie an Bösingen und Villingendorf, im Süden an das zu Rottweil gehörende Gewann Hochwald, Zimmern ob Rottweil und Eschbronn und im Westen an den Stadtteil Sulgen der Stadt Schramberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Dunningen besteht aus den drei Ortsteilen Dunningen, Seedorf und Lackendorf. Zum Ortsteil Dunningen gehören das Dorf Dunningen, die Weiler Auf der Stampfe und Frohnhof (Berghof), die Höfe Eichhof, Gifizenmoos, Stittholz, Staudenrain und Beckenwäldle und der Wohnplatz Hinterburg. Zu den Ortsteilen Lackendorf und Seedorf gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Im Ortsteil Lackendorf liegt die abgegangene Ortschaft Händelbrunner Hof.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altertum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge des Dorfes reichen bis zu den Römern. Beweis dafür ist der Fund einer Römerstraße und einer Villa Rustica, eines römischen Gutshofes. Außerdem gab es im benachbarten Waldmössingen das Kastell Waldmössingen. Nach den Römern besiedelten die Alemannen das Gebiet. Mit dem archäologischen Fund zweier Frauengräber (1965/68) im Untergrund der Kirche St. Martin - zumindest eines wurde wohl bewusst in den Bau der um 630/640 errichteten Holzkirche auf dem Areal der heutigen Martinskirche integriert, der frühen urkundlichen Nennung 786, der außerordentlich großen Markung, der Ortsnamensnennung und nicht zuletzt dem Martins-Patrozinium der einen weiten Umkreis umfassenden Mutterpfarrei gilt Dunningen als zentraler Ort der ältesten alemannischen Siedlungsgeschichte.[3]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 786 wurde Dunningen in einer Schenkungsurkunde des Grafen Gerold († 799) an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt. Dunningen war zunächst ein reichsfreies Dorf mit eigenem Vogt, Schultheiß und Richter. Im Jahr 1435 stellte sich das Reichsdorf als Gebietsort unter den Schutz der Reichsstadt Rottweil.[4] Die im 11. Jahrhundert erbaute Burg Dunningen ist über die Jahrhunderte abgegangen.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1736 und 1786 ereigneten sich im Dorf schwere Brände. 1803 wurde Dunningen durch den Reichsdeputationshauptschluss württembergisch. Bei der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im 1806 gegründeten Königreich Württemberg wurde Dunningen dem Landoberamt und 1808 dem neu geschaffenen Oberamt Rottweil zugeordnet.

Die Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg führte 1938 zur Zugehörigkeit zum Landkreis Rottweil. 1945 wurde der Ort Teil der Französischen Besatzungszone und kam somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.

Im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg in den 1970er Jahren wurden die Gemeinden Lackendorf am 1. August 1972 und Seedorf am 1. Januar 1974 eingemeindet.[5] Seedorf gehörte früher zur Reichsstadt Rottweil und wurde nach der Mediatisierung im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses dem Oberamt Oberndorf zugeschlagen. Nach dessen Auflösung 1938 fiel der Ort an den Landkreis Rottweil.

Kirche St. Martin

Seit dem 1. Mai 1988 gibt es in Dunningen das kulturgeschichtliche Museum im Rathaus.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch nach der Reformation blieb Dunningen römisch-katholisch geprägt. So gibt es bis heute mit der Gemeinde St. Martin lediglich ein katholisches Pfarramt. Die protestantischen Gläubigen sind in die evangelische Gemeinde Locherhof in Eschbronn eingepfarrt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Dunningen

Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte in Dunningen bei einer Wahlbeteiligung von 62,5 % (2014: 54,9 %) zu folgendem Ergebnis:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil +/− %p Sitze +/−
Freie Liste 59,9 % − 0,5 100 − 1
CDU 26,7 % + 1,7 5 + 1
SPD 13,4 % − 1,3 2 − 1

+/– : Differenz zur Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014

Für Lackendorf besteht ein eigener Ortschaftsrat.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2014 wurde in Dunningen nach Nicht-Wiederantritt des vier Amtszeiten amtierenden Bürgermeisters Gerhard Winkler ein neuer Bürgermeister gewählt. Im zweiten Wahlgang konnte Stephan Hans Kröger die Wahl mit 39,3 % (944 Stimmen) für sich entscheiden. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,2 %.

Nach knapp einem Jahr Krankenstand von Bürgermeister Kröger hat der Gemeinderat am 25. Juli 2016 den bisherigen Hauptamtsleiter der Gemeinde Aichhalden Peter Schumacher zum Amtsverweser der Gemeinde gem. § 48 Abs. 2 Gemeindeordnung Baden-Württemberg gewählt, der sein Amt am 24. August 2016 antrat. Das Landratsamt entließ Kröger mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 aus seinem Amt als Bürgermeister.[7] Am 9. April 2017 wurde Peter Schumacher mit 98,91 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister Dunningens gewählt.[8]

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Dunningen

Dunningen bildet mit Eschbronn eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In von Silber und Rot schräggeteiltem Schild oben und unten je eine goldbesamte Rose in verwechselten Farben mit grünen Kelchblättern, an einem Stiel aus dem roten und silbernen Feld wachsend.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dunniger Heimatmuseum befindet sich im Rathaus:

  • Es sind Nachbildungen der Funde archäologischer Grabungen in der St.-Martins-Kirche (1965/66) ausgestellt. Man war auf eine hölzerne Vorgängerkirche mit merowingerzeitlichen Adels- bzw. Stiftergräbern aus dem 5.–6. Jahrhundert gestoßen. Zu sehen sind ein Goldblattkreuz der wohl ersten Christin der Gegend[9] und eine Goldscheibenfibel.[10] Das Goldblattkreuz gehört heute zu den Beständen des Württembergischen Landesmuseums.
  • Eine Abteilung ist auch dem klassizistischen Künstler Landolin Ohnmacht (1760–1834) gewidmet. Er lebte und wirkte ab 1803 vor allem in Straßburg. Dort schuf er bedeutende Denkmale berühmter Persönlichkeiten der Stadt und des Umlandes. Sein berühmtestes Werk ist das Bildnis der Frankfurter Bankiersgattin Susette Gontard, die als die Diotima Hölderlins in die Literaturgeschichte einging.[11]
  • Im Museum findet sich auch eine Abteilung, die das Leben und Wirken von Jacob Mayer zum Inhalt hat. Er gilt als Begründer der Bochumer Gussstahlindustrie.[12] Dieser hat in den 1840er Jahren ein Verfahren erfunden, wie man Stahl in Formen gießen kann (Stahlformguss). Er fertigte neben Glocken insbesondere Eisenschienen und Räder. Zusammen mit Eduard Kühne gründete er den Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation. Sein größter Konkurrent war die Firma Krupp in Essen. Mayer ist 1813 in Dunningen geboren und starb 1875 in Bochum. Dort hat er ein Ehrengrab im Kortumpark.
  • Es wird das Leben und das Wirken des SPD-Politikers Emil Maier dargestellt. Er war SPD-Politiker im Kaiserreich und in der Weimarer Republik und hat es bis zum badischen Innenminister gebracht. Kommunalpolitisch hat er insbesondere in Mannheim und Heidelberg gewirkt.
Holzäpfelmaske Erich Hauser, Kunststiftung Erich Hauser, Skulpturenpark
  • Holzäpfelmaske des Bildhauers Professor Erich Hauser, der 1964 als ortsansässiger Dunninger in stilprägender und schöpferischer Weise die ersten von Holzbildhauer Hans Maier gefertigten Masken weiterentwickelte. Erich Hauser hat auch den Stil und die Gestaltung der Narrenkleider wesentlich mitbestimmt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alljährlich findet im Advent das Weihnachtskonzert des Musikverein 1900 Dunningen e. V. statt. Im Wechsel mit dem Ortsteil Seedorf findet jährlich am letzten Juniwochenende ein großes Dorffest statt.

Das Museum im Rathaus ist an jedem ersten Sonntag eines Monats von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Fasnet mit Lichtputzschere am Fasnetssonntag und Besuch der Armen und Kranken am Fasnetsdienstag.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein wichtiger Arbeitgeber in Dunningen ist das Unternehmen Junghans Microtec. Dieses befindet sich im Besitz der Nürnberger Diehl Gruppe und der französischen Thales Group und ist ein bedeutender Hersteller von Zündern.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dunningen ist über die Bundesstraße 462 (RastattRottweil) an das überregionale Verkehrsnetz angebunden.

Dunningen liegt im Gebiet des Verkehrsverbundes Rottweil. Mehrere Buslinien bedienen das Gemeindegebiet. Zum etwa 14 km östlich von Dunningen gelegenen Intercity-Bahnhof Rottweil verkehren die Linie 9 des, von der Energieversorgung Rottweil betriebenen, Stadtbusses Rottweil und die Südbadenbus-Linie 7478. Die Linie 7478 verkehrt auch zum 23 km nordwestlich gelegenen Bahnhof Schiltach an der Kinzigtalbahn (FreudenstadtHausach). Den Ortsteil Seedorf bedient die Südbadenbus-Linie 7477 zum etwa 15 km nordöstlich gelegenen Bahnhof Oberndorf (Neckar), der, wie Rottweil, an der Gäubahn (Stuttgart–Singen) liegt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dunningen befindet sich die Güteprüfstelle der Bundeswehr Oberndorf.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Dunningen verfügt über eine Gemeinschaftsschule (Eschachschule) in Dunningen und eine Grundschule im Ortsteil Seedorf. Gymnasien können in Rottweil und Schramberg besucht werden. In allen drei Ortsteilen besteht ein Gemeindekindergarten, im Kernort außerdem ein Kindergarten in römisch-katholischer Trägerschaft. Mit dem Dunninger Forum hat die Gemeinde eine weit ins Umland hinein tätige Erwachsenenbildungseinrichtung. Für die Kinder und Jugendlichen besteht eine Musikschule und eine Jugendkunstschule.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportvereine der Gemeinde sind der FC Dunningen (Fußball), der TSV Dunningen (u. a. Turnen und Handball), der TC Dunningen (Tennis), der TTV Dunningen (Tischtennis), der Schützenverein, die SpVgg Stetten-Lackendorf 1963 e.V., der SV Seedorf und der TTC Seedorf (Tischtennis). Der SV Seedorf ist dabei der mitgliederstärkste Verein der Gesamtgemeinde. Die Vereine bieten zusammen neben Fußball, Turnen und Handball verschiedene Sparten des Freizeitsports (Volleyball, Gymnastik, Badminton und Tanzen) an. Zudem gibt es für die Freunde des Skisport den Skiclub Seedorf e. V., der eine eigene Skihütte, das SCS-Alpenhaus in Braz/Österreich unterhält.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gottfried Christoph von Zimmern (1524–1570), Domherr in Straßburg und Konstanz
  • Landolin Ohmacht (1760–1834), klassizistischer Bildhauer, der vor allem in Straßburg gewirkt hat, Schöpfer der Büste von Diotima, der Geliebten Hölderlins
  • Jacob Mayer (1813–1875), Fabrikant und Erfinder des Stahlformgusses, Gründer des Bochumer Vereins für Gussstahlfabrikation
  • William Sohmer (1852–1929), Versicherungspionier und Politiker in New York City[13]
  • Hugo Sohmer (1854–1913), Klavierfabrikant, gründete 1872 Sohmer & Co. in New York City[14]
  • Emil Maier (1876–1932), SPD-Politiker im Großherzogtum Baden und später im Land Baden (ab 1919), 1932 Innenminister in Baden, der die Nationalsozialisten entschlossen bekämpfte
  • Walter Straub (1925–1986), Zirkusartist, war mit 238 cm Körperlänge der größte Europäer seiner Zeit
  • Erich Hauser[15] (1930–2004), Bildhauer, wohnhaft in Dunningen 1959–1970

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • R. Loose, E. E. Weber, H. Zoche u. a.: Dunningen. In: Der Landkreis Rottweil, Bd. 1. In: Landesarchivdirektion in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil (Hrsg.): Baden-Württemberg - Das Land in seinen Kreisen. 2. Auflage. Thorbecke, Ulm 2004, ISBN 3-7995-1365-5, S. 378–399.
  • V. Bierbrauer: Alamannischer Adelsfriedhof und frühma. Kirchenbauten von St. Martin in Dunningen. In: Heimat an der Eschach. Dunningen, Seedorf, Lackendorf, Sigmaringen 1986, S. 19ff.
  • Stefan Biermeier: Die Kirchengrabung St. Martin in Dunningen, Kreis Rottweil. Hausarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der LMU München. Gutachter: Prof. Dr. V. Bierbrauer. 26. Juni 1997.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 471–473.
  3. Edwin Ernst Weber: Dunningen. Vielfalt der alten Ordnung. In: Der Landkreis Rottweil, Bd. 1. In: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Rottweil (Hrsg.): Baden-Württemberg - Das Land in seinen Kreisen. 2. Auflage. Thorbecke, Ulm 2004, ISBN 3-7995-1365-5, S. 384.
  4. Erhard Nietzschmann: Die Freien auf dem Lande. Ehemalige deutsche Reichsdörfer und ihre Wappen. Melchior, Wolfenbüttel 2013, ISBN 978-3-944289-16-8, S. 26.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 515 und 532.
  6. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019 – Dunningen, abgerufen am 3. April 2020
  7. Entlassung: Kröger verzichtet auf Widerspruch, Schwarzwälder Bote, Artikel vom 21. Dezember 2016
  8. Bürgermeisterwahl Dunningen, Neue Rottweiler Zeitung, 9. April 2017; Fast 99 Prozent für neuen Bürgermeister Schumacher, Schwarzwälder Bote, 10. April 2017.
  9. Jochen Schultheiß: Dunningen. Katholische Pfarrkirche St. Martinus, Heilig-Kreuz-Kapelle, St. Christophorus-Kapelle, Mariahilf-Kapelle. Hrsg.: Kath. Kirchengemeinde Dunningen. 1. Auflage. Dunningen 2020, S. 15.
  10. Andrea Hahn-Weishaupt, Christian Gildhoff, Andreas Schaub u. a.: Der Landkreis Rottweil. In: Landkreis Rottweil (Hrsg.): Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland. Band 29. Theiss, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1143-4, S. 165.
  11. Dr. Mechtild Ohnmacht, Landelin Ohnmacht, Fink-Verlag 2012
  12. Baden-Württemberg. In: Max Miller und Gerhard Taddey (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. 2. Auflage. Band 6. Alfred Körner, Ludwigsburg 1965, ISBN 3-520-27602-X, S. 155.
  13. William Sohmer in der englischsprachigen Wikipedia
  14. Hugo Sohmer in der englischsprachigen Wikipedia
  15. Dr. Thomas Emden-Weinert: Die Welt des Erich Hauser. Abgerufen am 24. Juni 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dunningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien