Hohes Fichtelgebirge

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Hohes Fichtelgebirge
Hufeisen des Hohen Fichtelgebirges

Hufeisen des Hohen Fichtelgebirges

Karte mit Verkehrswegen

Karte mit Verkehrswegen

Höchster Gipfel Schneeberg (1051 m ü. NN)
Lage Bayern, Tschechien
Teil des Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges
Einteilung nach Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands
Koordinaten 50° 3′ N, 11° 51′ OKoordinaten: 50° 3′ N, 11° 51′ O
Fläche 752.0[1][2] km²
p5

Das Hohe Fichtelgebirge ist ein wald- und bergreicher, aus mehreren Gebirgszügen zusammengesetzter Gebirgsstock, welcher hufeisenförmig (Fichtelgebirgs-Hufeisen) die Selb-Wunsiedler Hochfläche umschließt. Naturräumlich stellt das Hohe Fichtelgebirge die Haupteinheit 394 innerhalb der Haupteinheitengruppe Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge (39) dar, die sich vom Thüringer Wald bis zum Fichtelgebirge zieht.[3][4]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Nordwesten des Hufeisens nimmt der nach Südwesten bei Gefrees-Kornbach endende Kamm des Waldsteingebirges ein mit dem Großen Waldstein (877 m) im Zentrum und dem Massiv des Kornbergs mit dem Großen Kornberg (827 m) im Nordosten.

Den Südwesten nimmt das nach Südosten gerichtete Hohe Fichtelgebirge im engeren Sinne ein mit den Massiven von Schneeberg (bis 1051 m), Ochsenkopf (bis 1024 m) und Kösseine (bis 939 m).

Den Südwesten bilden drei Heiden: Am Berg Hohe Heide (848 m) im Nordwesten des Schneebergmassivs zweigt nach Südwesten der gleichnamige Riedel ab, der allmählich zum Mainberg (623 m) abflacht und nach Südosten vom Weißen Main begrenzt wird. Östlich des Weißmains und südwestlich des Ochsenkopfes liegt die Königsheide (bis 863 m), östlich davon und durch die Warme Steinach getrennt die Nasse Heide (Kreuzsteingruppe) (bis 838 m).

Durch die Fichtelnaab bei Neusorg von der Nassen Heide abgetrennt, schließt sich schließlich der nach Nordosten gerichtete Südosten der Hufeisens mit Steinwald (bis 946 m), Reichsforst (bis 705 m) und Kohlwald (bis 656 m) an.

Naturräumliche Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwurf einer naturräumlichen Gliederung im nordostbayerischen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit September 2010 existiert ein Neuentwurf der Naturräume Nordostbayerns, in dem mit Naturraum Hohes Fichtelgebirge nur der zentrale Gebirgsteil gemeint ist und sich das Hufeisen wie folgt gliedert: Im Buchstabencode eines Naturraums steht ein vorangestelltes „W“ jeweils für Hercynisches Waldgebirge (= Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge + Vogtland) und ein folgendes „f“ jeweils für Fichtelgebirge, auf welches dann ein naturraumweiser Abkürzungsbuchstabe folgt:[5]

  • (Hohes Fichtelgebirge im weiteren Sinne ≈ Haupteinheit 394 nach Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands)
    • Wfb Bernecker Gebiet – beiderseits des Weißmains an seiner südlichsten Stelle bei Bad Berneck-Escherlich
    • Wfw Waldsteinzug – Waldsteingebirge, nordöstlich von Gefrees-Kornbach
    • Wfh Hohes Fichtelgebirge (im engeren Sinne) – Kammbereich im Südwesten mit Schneeberg, Ochsenkopf, Kösseine sowie Königsheide und Kreuzsteingruppe
    • Wfe Erbendorfer Talzug – Gebiet an der Fichtelnaab zwischen Neusorg und Erbendorf; mit Armesberg
    • Wfs Steinwald – Steinwald, aber ohne basaltigen Nordosten
    • Wfp Pechbrunner Basaltgebiet (mit Reichsforst) – Reichsforst inklusive nordöstlichem Steinwald (Großer Teichelberg)
    • Wfk Kohlwaldgebiet – Kohlwald (im weiteren Sinne), nach Osten ausgedehnt bis nach Waldsassen.

Die hier beschriebene Gliederung zieht die Grenzen zwischen den Teilen des Hohen Fichtelgebirges (im weiteren Sinne) und Innerer Hochfläche (Wfi, „Inneres Fichtelgebirge“) etwas anders als die ehemalige Bundesanstalt für Landeskunde. Insbesondere liegen dort die Orte an der oberen Fichtelnaab (flussaufwärts: Ebnath, Brand, Mehlmeisel und Fichtelberg) im Inneren Fichtelgebirge.

Auch ist die Grenze des Fichtelgebirges zur Naab-Wondreb-Senke etwas nach Südosten verschoben, wodurch hier z. B. Erbendorf und Waldsassen von der Senke ins Fichtelgebirge wandern – die Naab-Wondreb-Senke hat nach dieser Gliederung weder Anschluss nach Nordosten ans Egerbecken noch nach Südwesten ans Oberpfälzische Hügelland und wird als Teil des Oberpfälzer Waldes angesehen.

Daher ist diese Gliederung nur bedingt mit der älteren, etablierten Grundgliederung kompatibel.

Naturräumliche Untergliederung nach dem LfU Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternaturräume des Fichtelgebirges nach LfU – alle mit 394 beginnenden Einheiten gehören zum Hohen Fichtelgebirge

Abweichend von der obigen Gliederung hat das Bayerische Landesamt für Umwelt eine Untergliederung des Hohen Fichtelgebirges vorgenommen, die mit den Haupteinheiten der Bundesanstalt für Landeskunde voll kompatibel ist und das Hufeisen wie folgt untergliedert:[6][1]

Die Einheit 394-A umfasst dabei den Waldsteinzug und das „Kern“-Fichtelgebirge (Hohes Fichtelgebirge im engeren Sinne) sowie das kleine Bernecker Gebiet. Sie endet nach Südosten vor bzw., an wenigen Stellen, an der Bahnlinie MarktredwitzKulmain (Nürnberg–Cheb), der die Staatsstraße St 2177 weitgehend folgt.

Der Südwestteil der die Bahn und die Staatsstraße führenden Senke wird von (Kulmain-)Oberwappenöst über (Neusorg-)Wernersreuth, (Pullenreuth-)Lochau sowie Neusorg und Pullenreuth bis etwa zum namensgebenden (Pullenreuth-)Pilgramsreuth zur Einheit 394-B gezählt, der Nordostteil mit Waldershof und Marktredwitz bereits zur Selb-Wunsiedeler Hochfläche (395). Der Pilgramsreuther Sattel zieht sich östlich davon über (Waldershof-)Poppenreuth weiter bis etwa (Marktredwitz-)Manzenberg und nimmt die westlichen Abdachungen ders Steinwaldes und des Reichsforstes ein, die nicht mehr komplett bewaldet sind.

Der Steinwald nach dieser Gliederung (394-C) umfasst nicht nur den Steinwald im engeren Sinne, sondern zum einen auch die Gebiete rechts (südwestlich) der Fichtelnaab mit dem Armesberg sowie praktisch den kompletten Reichsforst.

Die Einheit 394-D schließlich enthält in der Hauptsache den Kohlwald mit dem Arzberger Forst (Kohlwald im engeren Sinne) und dem sich nach Südosten anschließenden Münchenreuther Wald nebst Rodungsinseln um die nach Waldsassen eingemeindeten Orte Münchenreuth und Pechtnersreuth sowie das sich nach Süden anschließende, weitgehend unbewaldete Gebiet um Konnersreuth.

Geomorphologische Gliederung Tschechiens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geomorphologische Einteilung Tschechiens mit Smrčiny (rot markiert)

In der geomorphologischen Gliederung des Nachbarlandes Tschechien werden auch Ašská vrchovina (deutsch: Ascher Bergland), Hazlovská pahorkatina (deutsch: Haslauer Hügelland) sowie Chebská pahorkatina (deutsch: Egerer Hügelland) dem (Hohen) Fichtelgebirge als Haupteinheit Smrčiny (I3A-1) zugeordnet.[8]

Wasserscheiden und Hauptkammlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den vielen Flüssen und Bächen, die im Fichtelgebirge entspringen, verlassen es in der Hauptsache nur dreie:

Eine nur geringe Rolle spielen demgegenüber die Flüsse, die im Nordwesten über die Saale zur Elbe entwässern: Die Lamitz und der Perlenbach. Gleichwohl sind dies die einzigen Flüsse, die das Hufeisen des Fichtelgebirges durchbrechen und dementsprechend sich auch auf die Höhenstruktur auswirken. Sie versetzen insbesondere die Wasserscheiden ins Innere des Fichtelgebirges.

Europäische Hauptwasserscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenkopf

Die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Mittelmeer durchläuft den Süden des Fichtelgebirgs-Hufeisens. Sie kommt, als Wasserscheide zwischen Main und Naab, von Südwesten über die folgende Linie:[1]

Durch Anlage des Bocksgrabens im Jahr 1795 wurde die Wasserscheide zwischen Ochsenkopf und Hüttener Sattel nach Osdten verlegt.[9]

Die Europäische Hauptwasserscheide verlässt das Fichtelgebirge als Wasserscheide zwischen Eger und Waldnaab im Steinwald, vom Kleinen Teichelberg (708 m) südostwärts zum Torberg (561 m) nordöstlich Fuchsmühls.[1]

Der größere, zwischen beiden Abschnitten liegende Teil der Europäischen Hauptwasserscheide ist auch Teil der Hauptwasserscheide des Fichtelgebirgs-Hufeisens.

Obereger-Wasserscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eigentliche Hauptwasserscheide des Fichtelgebirges ist die der oberen Eger bis zur Vereinigung mit der Wondreb. Sie folgt, z. T. im Wechsel zwischen den Kammlinien, der Hufeisenform. Vom Norden des Fichtelgebirges nimmt sie, im Gegenuhrzeigersinn, folgenden Verlauf (von den Scharten sind nur die wichtigsten verzeichnet):[1]

Großer Kornberg
Schneeberg
Platte (Steinwald)

Die tiefste Scharte ist die ins Innere Fichtelgebirge versetzte östlich des Waldsteinzugs zwischen Großem Waldstein und Großem Kornberg; hier nur durch das schmale Tal der Lamitz unterbrochen, während am Pilgramsreuther Sattel zwischen Kösseine und Steinwald die Verkehrs-Hauptachse ins Fichtelgebirge verläuft. Auch der Pechbrunner Sattel zwischen Steinwald und Reichsforst wird durch Autobahn und Eisenbahn genutzt; jedoch steigen jenseits desselben die Höhen nur noch um maximal ca. 120 m an.

Abweichung der Hauptkammlinie von der Wasserscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lediglich nördlich von Schönwald, nordwestlich von Kirchenlamitz sowie zwischen Reichsforst und Kohlwald weicht die oben beschriebene Wasserscheide von der Hauptkammrichtung ab:[1]

Der Waldsteinkamm im äußersten Nordwesten des Hufeisens hat, unter Einbezug der beiden Täler, den folgenden Verlauf in Richtung Südwesten:

Der Kammverlauf zwischen Reichsforst und Kohlwald unter Einbezug des Feisnitztals ist der folgende:

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geologisch besteht der Gebirgsstock im Wesentlichen aus Granit. Die Geschichte seiner Orogenese beginnt im Präkambrium vor etwa 750–800 Millionen Jahren – fast 20 % der Erdgeschichte deckt das Gebirge ab, was nur auf wenige der heute noch bestehenden Rumpfgebirge zutrifft.

Berge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf das Hohe Fichtelgebirge
Hohes Fichtelgebirge, vom Waldstein aus gesehen
Blick vom Schneeberg auf den Fichtelsee und Mehlmeisel
Der Fernmeldeturm auf dem Schneeberg im August 2007

Zu den Bergen im Hohen Fichtelgebirge gehören sortiert nach Höhe in Meter (m) über Normalnull (NN):

Berg Höhe (m) Anmerkung
Schneeberg 1.051 Höchster Berg des Fichtelgebirges, Haberstein (923 m) am Südwesthang
Ochsenkopf 1.024 Wintersport, Sessel- und Schlepplifte, Weißmainfelsen (906 m) am Osthang
Nußhardt 972 Südöstlich an Schneeberg anschließend
Seehügel 953 Südöstlich an Nußhardt anschließend; Ahornfels (910 m) am Südwesthang
Platte (Steinwald) 946 Höchste Erhebung des Steinwaldes, mit 35 m hohem Oberpfalzturm, Aussichtsplattform auf 976 m Gesamthöhe
Kösseine 939 Nebengipfel Kleine Kösseine (922 m)
Platte (Schneeberg) 885 Südöstlich an Seehügel anschließend
Burgstein (Kösseinemassiv) 879 Burgsteinfelsen auf 869,2 m, Luisenburg-Kreuzfelsen (785 m) am Nordfuß
Großer Waldstein 877 Wintersport, Loipen
Rudolfstein (Schneeberg) 866 Felsformation am Gipfel und Formation Drei Brüder (850 m) 500 m südwestlich
Hohberg 863 Höchste Erhebung der Königsheide; Wintersport, Schlepplifte
Weißenstein (Steinwald) 863
Bergkopf (Waldstein) 857 25 m hohe (817 m ü. NHN) Granitformation Hoher Stein am Nordostfuß
Haberstein (Kösseine) 848
Kreuzstein 838 Höchste Erhebung der Kreuzsteingruppe zwischen Warmer Steinach und Fichtelnaab
Klausenberg 835 2,5 km südöstlich vom Kreuzstein; Doppelkuppe (Südgipfel: Holzgrabenberg); Klausenturm an der Nordostflanke auf ca. 820 m
Platte (Kreuzsteingruppe) 830 Südwesten der Kreuzsteingruppe, 2,5 km ostnordöstlich von Kirchenpingarten-Muckenreuth
Großer Kornberg 827 Wintersport, Schlepplift und Loipen
Hohe Matze 813 Felsformation Prinzenfelsen (751 m)
Epprechtstein (Waldstein) 798 Wintersport, Loipen
Lehstenberg 768
Schauerberg (Kösseinemassiv) 767
Schauerberg (Schneebergmassiv) 732
Armesberg 731 Erbendorfer Talzug, rechts der Fichtelnaab; Basalt-Randberg
Rabenberg 719 Nördliches Kornbergmassiv
Tannenberg 711 Südsüdöstlicher Randberg der Kreuzsteingruppe; 1 km nordöstlich von Immenreuth-Ahornberg
Pfaffenberg (Schönwald) 710
Kleiner Teichelberg 708
Steinberg (Reichsforst) 705
Ruheberg 692 Gipfelregion Naturschutzgebiet
Berg (Weißenstadt) 691
Wenderner Stein 686
Großer Teichelberg 685
Fürstenstein 675
Výhledy (deutsch: Oberkunreuthberg) 656 Brunnenhaus
Sieben-Linden-Berg 643 Wintersport, Loipen
Zelená hora (deutsch: Grünberg) 637 Fernmeldeturm, Aussichtsturm Bismarckturm
Kohlberg (Kohlwald) 633 Aussichtsturm Waldenfelswarte
Glasberg 628 Dreifaltigkeitskirche Kappl
Dietzenberg 626
Mainberg 623 Bernecker Gebiet, Westrand des Fichtelgebirges, 3 km östlich von Bad Berneck
Lehenbühl 620 bei Konnersreuth
Elmberg 618
Gossenbühl 616
Konnsberg 613 bei Konnersreuth

Ortschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zahlreichen Aussichtstürmen und -plattformen sind die auffälligsten Bauwerke im Hohen Fichtelgebirge die ehemals militärisch genutzten und jetzt stillgelegten Fernmeldetürme auf dem Schneeberg (Turmhöhe 73 m) und dem Großen Kornberg (Turmhöhe 64 m), sowie die zivil genutzten Fernmeldetürme auf dem Ochsenkopf (Turmhöhe 163 m) und der im tschechischen Teil des Gebirges liegenden Zelená hora (deutsch: Grünberg).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Das Fichtelgebirge im BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung: Hauptkammlinie, Wasserscheiden, Naturräume und Hauptberge (Hinweise)
  2. BfN gibt eine Fläche von 742 km² an, siehe Steckbrief. Die Abweichung von etwa 1,3 % liegt im Toleranzbereich, zumal die Grenzziehungen zwischen BfN und LfU leicht voneinander abweichen. Auch beansprucht speziell BfN nicht, sonderlich genau zu sein – im entsprechenden Kartendienst erfolgt eine entsprechende Warnung, wenn man in den Bereich der TK 50 kommt. Beide bauen in der Hauptsache auf der Karte 1:1.000.000 des Handbuchs auf, deren grober Maßstab allein schon hohe Genauigkeiten für Flächenangaben nicht ermöglicht.
  3. E. Meynen und J. Schmithüsen: Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands – Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960)
  4. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  5. Karl Heinrich Vollrath: Viola in Nordostbayern (Seite 132–133)
  6. Naturräumliche Gliederung Bayerns des LfU
  7. a b In den Grenzen nach LfU hat der Steinwald eine Fläche von 153,8 km² und der Pilgramsreuther Sattel eine von 61,8 km². Allerdings geht laut dieser Grenzziehung der Pilgramsreuther Sattel bis in den Hauptkamm des Steinwaldes bei Herzogös (Kuppe dfirekt am Weiler: 751 m) und überschritte nordwestlich des Plößbergs sogar die 770 m-Linie. Da alle anderen Naturraumgrenzen, sogar die von 394-A zu 395-A nördlich des Schneebergs, unter 700 m bleiben, kann es sich nur um ein Versehen handeln. Verlängert man die Grenzlinie nordöstlich des 725 m hohen Spitzen Bergs bis westlich des 707 m hohen Kleinen Teichelbergs durch die 690 m-Höhenlinie, so vergrößert sich die Steinwaldfläche um etwa 4,9 km² und die des Pilgramsreuther Sattels vermindert sich entsprechend.
  8. Smrčiny (Fichtelgebirge)
  9. Der Bocksgraben auf bayern-fichtelgebirge.de

Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]