Großer Preis von Monaco 2015

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 2015
Renndaten
6. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015
Streckenprofil
Name: Formula 1 Grand Prix de Monaco 2015
Datum: 24. Mai 2015
Ort: Monte Carlo
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 260,286 km in 78 Runden à 3,337 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:15,098 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull
Zeit: 1:18,063 min (Runde 74)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes

Der Große Preis von Monaco 2015 (offiziell Formula 1 Grand Prix de Monaco 2015) fand am 24. Mai auf dem Circuit de Monaco in Monte Carlo statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Spanien führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 20 Punkten Vorsprung vor Nico Rosberg und mit 31 Punkten vor Sebastian Vettel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 70 Punkten vor Ferrari und mit 121 Punkten vor Williams.

Beim Großen Preis von Monaco stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr wurden bauliche Veränderungen an der Strecke vorgenommen. Aufgrund von Umbauarbeiten am Hafen wurde die Strecke zwischen Tabac und Schwimmbad um etwa 2,5 Meter nach links versetzt. Hierdurch verkürzte sich die Gesamtlänge der Strecke um drei Meter auf nun 3,337 km. Die Leitplanken am Scheitelpunkt der Ausgangskurve des Schwimmbads wurde nach hinten versetzt, um den Piloten eine bessere Sicht zu bieten. Darüber hinaus wurden hier neue Randsteine installiert. Auch wurden große Teile der gesamten Strecke neu asphaltiert.[2]

Im Gegensatz zu den anderen Rennstrecken im Rennkalender gab es in Monaco nur eine DRS-Zone, die sich auf der Start-und-Ziel-Geraden befand und im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieb. Sie begann 18 Meter nach der letzten Kurve, der Messpunkt lag 80 Meter hinter der Rascasse.[2]

Marcus Ericsson (fünf), Pastor Maldonado, Sergio Pérez (jeweils vier), Jenson Button, Romain Grosjean, Nico Hülkenberg und Roberto Merhi (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Fernando Alonso, Rosberg (jeweils zweimal), Kimi Räikkönen, Hamilton, Button und Vettel (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten, wie bereits 2013, José Abed (MEX), Christian Calmes (MON), Tom Kristensen (DEN) und Lars Österlind (SWE).[3]

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten beiden Trainingssitzungen finden in Monaco traditionell am Donnerstag statt. Im ersten freien Training fuhr Hamilton in 1:18,750 Minuten die Bestzeit vor Max Verstappen und Daniel Ricciardo.[4]

Im zweiten freien Training fuhr Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:17,192 Minuten erneut die Bestzeit vor Rosberg und Vettel.[5] Ericsson konnte wegen eines Problems mit seiner Antriebseinheit nicht am Training teilnehmen. Das Training musste nach rund 15 Minuten nach einem Unfall von Merhi in der Hafenschikane unterbrochen werden. Während der Trainingsunterbrechung begann es zu regnen. Da für das restliche Rennwochenende trockenes Wetter vorhergesagt war, verzichteten die Fahrer darauf, nach der Freigabe des Trainings erneut auf die Strecke zu gehen. Erst wenige Minuten vor Ende des Trainings fuhren mehrere Piloten noch einige Runden.[6]

Im dritten freien Training fuhr Vettel mit einer Rundenzeit von 1:16,134 Minuten die Bestzeit vor Rosberg und Hamilton.[7] Das Training musste unterbrochen werden, nachdem Räikkönen in Sainte Devote in die Streckenbegrenzung geprallt war.

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Rosberg fuhr die schnellste Rundenzeit. Die Manor-Piloten, die Sauber-Piloten sowie Valtteri Bottas schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Rosberg war erneut Schnellster. Alonso, der wegen technischen Problemen nur eine langsame Runde fahren konnte, Felipe Massa, Hülkenberg, Button und Grosjean schafften es nicht in den letzten Teil des Zeitentrainings.

Der finale Abschnitt ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr die Bestzeit vor Rosberg und Vettel. Er errang damit seine fünfte Pole-Position in diesem Jahr.[8]

Grosjean erhielt wegen eines Getriebewechsels eine Startplatzstrafe in Höhe von fünf Plätzen. Im Anschluss an das Qualifying wurde Carlos Sainz jr. disqualifiziert, da er die Aufforderung ignoriert hatte, sein Fahrzeug wiegen zu lassen. Ihm wurde erlaubt, aus der Boxengasse zu starten.[9]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Start blieb Hamilton vor Rosberg und Vettel, Daniil Kwjat ging an seinem Teamkollegen Ricciardo vorbei. In der ersten Runde kam es zu einer Kollision zwischen Alonso und Nico Hülkenberg. Hülkenberg fiel ans Ende des Feldes zurück und musste an der Box den Frontflügel wechseln lassen, Alonso konnte weiterfahren und erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe. Auch Massa musste einen neuen Frontflügel montieren lassen.

Pastor Maldonado klagte schon zu Rennbeginn über Bremsprobleme. Max Verstappen kollidierte in der Hafenschikane mit Maldonado und beschädigte sich dabei seinen Frontflügel. Beide konnten jedoch zunächst weiterfahren. Wenige Runden später musste Maldonado seinen Wagen abstellen.

Hamilton konnte sich an der Spitze absetzen und lag vor den Boxenstopps rund zehn Sekunden in Führung. Vettel, Rosberg und Hamilton kamen nacheinander zum Reifenwechsel an die Box, die Reihenfolge blieb dabei unverändert.

Hamilton setzte sich weiter ab und lag mit rund zwanzig Sekunden Vorsprung an der ersten Position. In der 64. Runde kollidierte Verstappen beim Anbremsen von Sainte Devote mit Grosjean, dabei brach seine Vorderradaufhängung und er prallte mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung. Verstappen wurde von den Rennkommissaren als Verursacher der Kollision gesehen und mit einer Startplatzstrafe in Höhe von fünf Plätzen beim nächsten Rennen sowie mit zwei Strafpunkten belegt. Grosjean konnte nach dem Unfall weiterfahren, sein Wagen war jedoch beschädigt und er fiel bis auf den zwölften Platz zurück.[10]

Zur Bergung des Wagens wurde zunächst eine Virtuelle Safety-Car-Phase ausgerufen, wenig später ging dann jedoch das Safety Car auf die Strecke. Mercedes entschied sich dazu, Hamilton an die Box zu holen, um einen frischen Satz weicher Reifen zu montieren. Da Ricciardo der einzige übrige Fahrer war, der an die Box ging, kam Hamilton ganz knapp hinter Rosberg und Vettel an dritter Stelle liegend auf die Strecke zurück.

Die drei erstplatzierten Fahrer bei der Siegerehrung

Das Rennen wurde in der 71. Runde wieder freigegeben. Rosberg konnte sich von Vettel absetzen, der von Hamilton angegriffen wurde. Es gelang Hamilton jedoch nicht, vorbeizukommen. Ricciardo ging an Räikkönen vorbei, dabei kam es zu einer leichten Berührung der Fahrzeuge. Kwjat ließ auf Anweisung des Teams Ricciardo passieren, der auf Vettel und Hamilton aufschließen konnte, jedoch nicht vorbeikam. Red Bull bat daraufhin Ricciardo, Kwjat in der letzten Runde wieder überholen zu lassen, falls er nicht an Hamilton vorbeikommen sollte.

Rosberg gewann das Rennen vor Vettel und Hamilton. Es war Rosbergs zweiter Saisonsieg und sein dritter Monaco-Sieg in Folge. Er war damit nach Graham Hill (1963–1965), Alain Prost (1984–1986) und Ayrton Senna (1989–1993) der vierte Fahrer, dem dies gelang. Die Top 10 komplettierten Kwjat, Ricciardo, Räikkönen, Sergio Pérez, Button, Felipe Nasr und Carlos Sainz jr. Es waren die ersten Punkte für Button und McLaren-Honda in der Saison.

In der Fahrerwertung konnte Rosberg den Rückstand auf Hamilton verkürzen, Vettel blieb auf Platz drei. In der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Positionen unverändert, Mercedes konnte den Vorsprung auf Ferrari weiter ausbauen.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes F1 W06 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
OsterreichÖsterreich Infiniti Red Bull Racing 03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull RB11 Renault Energy F1 2015 P
26 RusslandRussland Daniil Kwjat
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams FW37 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari SF15-T Ferrari 059/4 P
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Honda 14 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren MP4-30 Honda RA615H P
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India VJM08 Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
11 MexikoMexiko Sergio Pérez
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 33 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Toro Rosso STR10 Renault Energy F1 2015 P
55 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus E23 Hybrid Mercedes-Benz PU106B Hybrid P
13 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manor Marussia F1 Team 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens Marussia MR03 Ferrari 059/3 P
98 SpanienSpanien Roberto Merhi
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber C34 Ferrari 059/4 P
12 BrasilienBrasilien Felipe Nasr

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:16,588 1:15,864 1:15,098 01
02 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:16,528 1:15,471 1:15,440 02
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 1:17,502 1:16,181 1:15,849 03
04 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:17,254 1:16,706 1:16,041 04
05 RusslandRussland Daniil Kwjat OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:16,845 1:16,453 1:16,182 05
06 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:17,660 1:16,440 1:16,427 06
07 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:17,376 1:16,999 1:16,808 07
08 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Mercedes 1:17,630 1:16,775 1:16,946 08
09 NiederlandeNiederlande Max Verstappen ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:16,750 1:16,546 1:16,957 09
10 FrankreichFrankreich Romain Grosjean[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Mercedes 1:17,767 1:17,007 15
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:17,492 1:17,093 10
12 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes 1:17,552 1:17,193 11
13 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:17,679 1:17,278 12
14 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:17,778 1:26,632 13
15 BrasilienBrasilien Felipe Nasr SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:18,101 14
16 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:18,434 16
17 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:18,513 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marussia-Ferrari 1:20,655 18
19 SpanienSpanien Roberto Merhi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marussia-Ferrari 1:20,904 19
107-Prozent-Zeit: 1:21,885 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:16,528 min)
EX SpanienSpanien Carlos Sainz jr.[# 2] ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:17,246 1:16,762 1:16,931 Box
Anmerkungen
  1. Grosjean wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startpositionen nach hinten versetzt.
  2. Sainz wurde disqualifiziert, da er die Aufforderung ignoriert hatte, sei Fahrzeug wiegen zu lassen.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 78 1 1:49:18,420 02 1:18,599 (76.)
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 78 1 + 4,486 03 1:18,854 (75.)
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 78 2 + 6,053 01 1:18,676 (42.)
04 RusslandRussland Daniil Kwjat OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 78 1 + 11,965 05 1:19,130 (75.)
05 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 78 2 + 13,608 04 1:18,063 (74.)
06 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 78 1 + 14,345 06 1:19,651 (74.)
07 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 78 2 + 15,013 07 1:19.657 (74.)
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 78 2 + 16,063 10 1:19,490 (76.)
09 BrasilienBrasilien Felipe Nasr SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 78 2 + 23,626 14 1:20,017 (76.)
10 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 78 1 + 25,056 Box 1:19,816 (48.)
11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg IndienIndien Force India-Mercedes 78 2 + 26,232 11 1:19,921 (46.)
12 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Mercedes 78 1 + 28,415 15 1:20,483 (40.)
13 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 78 3 + 31,159 17 1:19.285 (75.)
14 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 78 2 + 45,789 16 1:18,944 (74.)
15 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 77 3 + 1 Runde 12 1:19,764 (72.)
16 SpanienSpanien Roberto Merhi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marussia-Ferrari 76 1 + 2 Runden 19 1:21,715 (47.)
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marussia-Ferrari 76 1 + 2 Runden 18 1:22,693 (58.)
NiederlandeNiederlande Max Verstappen ItalienItalien Toro Rosso-Renault 62 2 DNF 09 1:18,873 (49.)
SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 41 1 DNF 13 1:20,459 (36.)
VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Mercedes 05 0 DNF 08 1:22,271 (03.)

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 126
02 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 116
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari 98
04 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 60
05 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Williams-Mercedes 42
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 39
07 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-Renault 35
08 RusslandRussland Daniil Kwjat Red Bull-Renault 17
09 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Lotus-Mercedes 16
10 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Sauber-Ferrari 16
11 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 11
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 9
13 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Toro Rosso-Renault 6
14 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 6
15 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 5
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Honda 4
17 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren-Honda 0
18 SpanienSpanien Roberto Merhi Marussia-Ferrari 0
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens Marussia-Ferrari 0
20 VenezuelaVenezuela Pastor Maldonado Lotus-Mercedes 0
DanemarkDänemark Kevin Magnussen McLaren-Honda 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
1 DeutschlandDeutschland Mercedes 242
2 ItalienItalien Ferrari 158
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 81
4 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 52
5 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 21
Pos. Konstrukteur Punkte
06 IndienIndien Force India-Mercedes 17
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Mercedes 16
08 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 15
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 4
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marussia-Ferrari 0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Norman Fischer: Pirelli wird (super)weich: Dreimal Supersoft in vier Rennen. Motorsport-Total.com, 22. April 2015, abgerufen am 22. April 2015.
  2. a b Stefan Ziegler: Formel 1 in Monte Carlo 2015: Strecke teilweise versetzt. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.
  3. Stefan Ziegler: FIA-Rennkommissare Monaco: Tom Kristensen als Experte. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.
  4. GP Monaco in Monte Carlo / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  5. GP Monaco in Monte Carlo / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  6. Stefan Ziegler: Formel 1 in Monaco: Hamilton im Regentraining vorn. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.
  7. GP Monaco in Monte Carlo / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  8. GP Monaco in Monte Carlo / Qualifying. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  9. Stefan Ziegler: Waage verpasst: Carlos Sainz verliert Startplatz acht. Motorsport-Total.com, 23. Mai 2015, abgerufen am 24. Mai 2015.
  10. Dieter Rencken, Markus Lüttgens: Grosjean und Massa kritisieren: Verstappen ist zu unerfahren. Motorsport-Total.com, 24. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.