Gstadt am Chiemsee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee
Gstadt am Chiemsee
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee hervorgehoben

Koordinaten: 47° 53′ N, 12° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Breitbrunn am Chiemsee
Höhe: 538 m ü. NHN
Fläche: 10,7 km2
Einwohner: 1206 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 113 Einwohner je km2
Postleitzahl: 83257
Vorwahl: 08054
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 138
Gemeindegliederung: 15 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Gollenshausener Str. 1
83254 Breitbrunn a.Chiemsee
Website: www.vg-breitbrunn.de
Bürgermeister: Bernhard Hainz (FWG)
Lage der Gemeinde Gstadt a.Chiemsee im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde)Chiemsee (Gemeinde)ChiemseeÖsterreichLandkreis AltöttingLandkreis EbersbergLandkreis ErdingLandkreis MiesbachLandkreis MünchenLandkreis Mühldorf am InnLandkreis TraunsteinRosenheimRotter Forst-SüdRotter Forst-NordAlbachingAmerangAschau im ChiemgauBabenshamBad AiblingBad EndorfBad FeilnbachBernau am ChiemseeBrannenburgBreitbrunn am ChiemseeBruckmühlEdlingEggstättEiselfingFeldkirchen-WesterhamFlintsbach am InnFrasdorfGriesstättGroßkarolinenfeldGstadt am ChiemseeHalfingHöslwangKiefersfeldenKolbermoorNeubeuernNußdorf am InnOberaudorfPfaffing (Landkreis Rosenheim)Prien am ChiemseePruttingRamerbergRaublingRiederingRimstingRohrdorf (am Inn)Rott am InnSamerbergSchechenSchonstettSöchtenauSoyenStephanskirchenTuntenhausenVogtareuthWasserburg am InnKarte
Über dieses Bild

Gstadt am Chiemsee (amtlich: Gstadt a.Chiemsee) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gleichnamige Hauptort liegt rund zehn Kilometer von Prien am Chiemsee, zwölf Kilometer von Bad Endorf, 26 km von Rosenheim, 32 km von Wasserburg am Inn und 24 km von Traunstein entfernt. Zur Bundesautobahn 8 (Anschlussstelle Bernau am Chiemsee) sind es 15 km, der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Prien am Chiemsee. Gstadt hat eine bedeutende Anlegestelle für zahlreiche Chiemsee-Schiffe, beispielsweise verkehren sie regelmäßig nach Herrenchiemsee und Frauenchiemsee. Durch die Buslinie 9520 ist der Ort an den Regionalverkehr Oberbayern angeschlossen. Die Linie verbindet Gstadt am Chiemsee mit Prien am Chiemsee, Rimsting, Breitbrunn am Chiemsee, Seebruck, Chieming und Traunstein.

Im Gemeindegebiet befindet sich auch der Grundlose See.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 15 Ortsteile:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gehörte seit dessen Gründung zum reichsunmittelbaren Kloster Frauenchiemsee. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1803 war Gstadt eine eigenständige Hofmark des Klosters und kam dann unter bayerische Verwaltung. Der Ort wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1.060 auf 1.192 um 132 Einwohner bzw. um 12,5 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn am Chiemsee. Gollenshausen und Gstadt sowie die Weiler und Einöden Aich, Aiglsbuch, Aisching, Ed, Lienzing, Lienzinger Moos, Loiberting, Mitterndorf, Plötzing, Preinersdorf, Söll, Schalchen und Weingarten.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020[3] 2014[4] 2008[4] 2002[4]
Freie Wählergemeinschaft 7 7 6 6
Bürgerliste 5 5 5 4
ULGG1 1 1
Gstadter Liste 1
Sitze insgesamt 12 12 12 12
1 Die Unabhängige Liste Gstadt-Gollenhausen

Erster Bürgermeister ist Hainz Bernhard (FW).[5]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Gstadt am Chiemsee
Blasonierung: „Geteilt von Silber und Blau; oben zwei schräg gekreuzte schwarze Ruder, unten zwei silberne Seeblätter mit verschlungenen Stielen.“[6]


Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chiemseemaler der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Westermeier (Hrsg.): Gstadt – Gollenshausen, Chronik. 1999

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gstadt am Chiemsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]