Guichen

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Guichen
Gwizien
Wappen von Guichen
Guichen (Frankreich)
Guichen
Region Bretagne
Département Ille-et-Vilaine
Arrondissement Redon
Kanton Guichen (Hauptort)
Gemeindeverband Vallons de Haute-Bretagne Communauté
Koordinaten 47° 58′ N, 1° 48′ WKoordinaten: 47° 58′ N, 1° 48′ W
Höhe 7–107 m
Fläche 42,99 km2
Einwohner 8.400 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 195 Einw./km2
Postleitzahl 35580
INSEE-Code
Website http://www.guichenpontrean.fr/

Rathaus von Guichen

Guichen (bretonisch: Gwizien) ist eine französische Gemeinde mit 8400 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne. Guichen gehört zum Arrondissement Redon und ist der Hauptort (chef-lieu) des Kantons Guichen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guichen liegt an der Vilaine, in die hier der Fluss Canut mündet. Umgeben wird Guichen von den Nachbargemeinden Goven im Norden und Nordwesten, Bruz im Norden und Nordosten, Laillé im Osten, Bourg-des-Comptes im Südosten, Saint-Senoux im Süden, Guignen Südwesten sowie Lassy.

Durch die Gemeinde führt die frühere Route nationale 177 von Redon nach Rennes. Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Rennes–Redon.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 851 besiegten die Bretonen Karl den Kahlen in der Schlacht von Jengland. 1847 wurde der Name der Gemeinde von Fougeray in Grand-Fougeray geändert.

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: Insee[1])
19621968197519821990199920062011
28683311443153115891652671007648

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brücke bei Pont-Réan
  • Château de la Massaye aus dem Jahre 1630
  • Château de la Grésillonais, im 14. Jahrhundert errichtet
  • Château de Bagatz, im 15. Jahrhundert errichtet
  • Château du Gai-Lieu, im 17. Jahrhundert errichtet
  • Brücke im Ortsteil Pont-Réan, 1767 errichtet, seit 1942 Monument historique
  • Kirche Saint-Martin aus dem 17. Jahrhundert
  • Kirche Immaculée-Conception aus dem Jahre 1865 in Pont-Réan
  • Coteau du Chatelier, Reste eines Oppidums

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes d’Ille-et-Vilaine. Flohic Editions, Band 1, Paris 2000, ISBN 2-84234-072-8, S. 687–691.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Guichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Guichen auf der Website des Insee