Hessischer Filmpreis

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Der Hessische Filmpreis wird im Rahmen der Vergabe des Hessischen Film- und Kinopreises, der noch weitere Förderpreise und Auszeichnungen erfasst, jährlich an Regisseure und Regisseurinnen verliehen, die „inhaltlich Mut beweisen oder ästhetisch neue Wege gehen“. Er wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit der Hessischen Filmförderung verliehen und ist mit insgesamt 75.000 Euro dotiert. Er kann auf maximal drei Filme verteilt werden. Vergeben wird der Filmpreis aufgrund des Vorschlags einer unabhängigen Preisjury, die vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag des Film- und Kinobüro Hessen e.V. und des Filmhaus Frankfurt e.V. berufen wird.

Vergeben wird der Preis in der Regel in den Sparten Spielfilm, Dokumentarfilm und Kurz- oder Experimentalfilm.

Preisträger 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Köhler für den Spielfilm Montag kommen die Fenster (Deutschland, 2006)
  • Sung-Hyung Cho für den Dokumentarfilm Full Metal Village (Deutschland, 2006)
  • Arne Ahrens für den Kurzfilm Großstadträuber (Deutschland, 2006)
  • Anna Kim, Nathalie El-Jorr , Karoline Schwikal für den Dokumentarfilm "Rewind & Replay" (Libanon 2006)

Preisträger 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b [1]