Matthias Schweighöfer

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Matthias Schweighöfer, 2019

Matthias Schweighöfer (* 11. März 1981 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Filmregisseur, Filmproduzent und Sänger. Er ist einer der Gründer der Filmproduktionsgesellschaft Pantaleon Films.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Schweighöfer ist der Sohn der Schauspieler Michael und Gitta Schweighöfer.[1] Auch sein Großvater Willy Schweighöfer (1906–1980) und seine Onkel Joachim Schweighöfer (* 1936) und Götz Schweighöfer (1960–2021) waren bzw. sind Schauspieler. Er bekam durch seine Eltern frühzeitig Kontakt zur Bühne und machte seine erste Bühnenerfahrung in einer Schulaufführung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper, in der Schweighöfer die Rolle des Mackie Messer verkörperte.[2] Im Anschluss an sein Abitur am Chemnitzer Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium begann er ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, brach es aber nach einem Jahr ab.

Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Schweighöfer, 2005

Im Jahr 1997 stand er im Alter von 16 Jahren unter der Regie von Andreas Dresen für den Fernsehfilm Raus aus der Haut zum ersten Mal vor der Kamera. Bis 1999 folgten weitere Rollen in deutschen Fernsehproduktionen, beispielsweise in Spuk aus der Gruft (1997), in der Episode Die Macht der Gedanken (1998) aus der RTL-Arztserie Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen, 1999 in der Auftaktepisode Der neue Mann, in der 16. Folge Leonardos Geheimnis der ZDF-Krimiserie Siska sowie in Spuk im Reich der Schatten (1999).

Ab 2000 wirkte Matthias Schweighöfer in weiteren Film- und Fernsehproduktionen mit. In dem Fernsehfilm Verbotenes Verlangen – Ich liebe meinen Schüler (2000) von Zoltan Spirandelli stellt er den Schüler Ben dar, der ein Verhältnis mit seiner Lehrerin eingeht. Für diese Darstellung erhielt er 2001 den Deutschen Fernsehpreis als bester Nachwuchsdarsteller. In der mit dem Erich Kästner-Fernsehpreis ausgezeichneten TV-Filmkomödie Küss mich, Frosch, die sich an das Märchen Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich der Brüder Grimm anlehnt, verkörperte er den Prinzen Dietbert von Tümpelberg, der im Jahr 2000 von der Schülerin Anna Sandmann nach 1000 Jahren wieder ins Leben geküsst wird. Im Folgejahr war er in zwei TV-Krimifilmen zu sehen. So in Polizeiruf 110: Zerstörte Träume in der Rolle des Sängers Daniel Cross, der in seinem Vorbereitungsraum mit einem leblosen Drogendealer und einem Obstmesser gesehen und danach bei der Polizei gemeldet wird. Im Ludwigshafener Tatort: Gewaltfieber sah man ihn in der Rolle des Jugendlichen Jacky Bräutigam.

Nach wiederholten Fernsehauftritten gab er 2001 sein Debüt auf der Kinoleinwand in dem Jugendfilm Herz im Kopf als Dirk. 2002 war Schweighöfer neben Henriette Confurius als Holger in Anne Wilds Kurzfilm Ballett ist ausgefallen zu sehen.[3] Zudem folgten in demselben Jahr weitere Kinorollen. William Malones Horrorfilm FearDotCom, in dem er die Rolle des Dieter Schrader verkörperte, war seine erste Filmrolle in den USA.[2] Der endgültige Durchbruch gelang ihm 2003 an der Seite von Nora Tschirner in der Romanverfilmung Soloalbum, die ihm den New Faces Award einbrachte. Schweighöfer arbeitete seitdem in zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen sowie an renommierten deutschen Theaterhäusern.

Schweighöfer spielte 2004 am Hebbel-Theater in dem Stück Eins, Zwei, Drei von Ferenc Molnár die Rolle des Kommunisten Piffl unter der Regie von Johannes Grebert und Matthias Matschke.[4]

In Hendrik Hölzemanns Liebes-Drama Kammerflimmern spielte er neben Jessica Schwarz die Hauptrolle des Paul 'Crash' Partenheimer, der in jungen Jahren sowohl einen Tumor an der rechten Wange überlebt hat als auch einen Autounfall, bei dem seine Eltern ums Leben gekommen sind (2004; Auszeichnung: Bayerischer Filmpreis, DIVA-Award). In dem Künstlerdrama Baal, das auf dem im Dezember 1923 uraufgeführten Stück Bertolt Brechts basiert, agierte er neben Pasquale Aleardi in der Titelrolle (2004; Auszeichnung: Fernsehfilmfestival Baden-Baden). In der Kriminalkomödie Polly Blue Eyes spielte er den Ronald Ronny Helske, den neuen Freund von Pollys Schwester, dargestellt von Maxi Warwel (2005; Auszeichnung: DIVA-Award). In Schiller (2005) war Matthias Schweighöfer in der Titelrolle zu sehen. Für seine dort erbrachte schauspielerische Leistung wurde er bei der Undine-Award-Verleihung als Bester jugendlicher Schauspieler in einem Fernsehfilm ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus den DIVA-Award. An der Seite von Natalia Avelon, die in der Rolle der Uschi Obermaier zu sehen war, stellte Schweighöfer in Das wilde Leben Obermaiers Beziehungspartner Rainer Langhans dar (2007; Auszeichnung: Undine Award).

Matthias Schweighöfer auf der Berlinale 2008

Wiederholt arbeitet Schweighöfer mit dem Schauspieler, Regisseur und Produzenten Til Schweiger zusammen. In den Liebeskomödien Keinohrhasen (2007) und Zweiohrküken (2009) war er in der Rolle des Moritz zu sehen. 2013 spielte er in Kokowääh 2 sich selbst.

In der Autobiographie Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki übernahm er die Titelrolle des damals jungen Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki (2009; Auszeichnung: Goldene Kamera). Für die Rolle im Tatort: Weil sie böse sind des Balthasar Staupen, dessen Vater vom alleinerziehenden Vater eines autistischen Kindes mit einem Morgenstern erschlagen wird, wurde Schweighöfer mit dem Hessischen Fernsehpreis ausgezeichnet. In der deutsch-englischen Produktion Friendship! (2010) von Markus Goller sah man ihn an der Seite von Friedrich Mücke als Tom, der mit seinem besten Freund Veit, den er aus Schulzeiten kennt, nach dem Mauerfall der DDR nach San Francisco zur Golden Gate Bridge will. In diesem Film sind Schweighöfers Filmeltern auch seine leiblichen Eltern.

Schweighöfer gab 2010 sein Debüt als Regisseur mit der romantischen Komödie What a Man, bei der er zugleich als Hauptdarsteller und Koautor sowie über seine von ihm gegründete Produktionsgesellschaft Pantaleon Films[5] als Koproduzent tätig war.[6] Im August 2011 startete der Film in den deutschen Kinos, wo er rund 1,8 Millionen Besucher erreichte. Am 10. Januar 2013 kam sein zweiter Spielfilm Schlussmacher ins Kino, erneut von Pantaleon Films sowie 20th Century Fox realisiert und mit Schweighöfer als Regisseur und Hauptdarsteller.[7] Für diesen Film erhielt er zusammen mit Marco Beckmann, Dan Maag und Cornel Schäfer einen Romy in der Kategorie Bester Film.[8] Mit Vaterfreuden kam im Februar 2014 Schweighöfers dritter Spielfilm in die deutschen Kinos, den rund zwei Millionen Zuschauer verfolgten.[9] Im Herbst 2014 drehte er seine vierte Eigenproduktion Der Nanny, welche am 26. März 2015 in den deutschen Kinos anlief. Im Februar 2016 startete die Filmkomödie Der geilste Tag in den deutschen Kinos, in dem er den todkranken Andi verkörpert, der gemeinsam mit Benno (Florian David Fitz), seinem älteren Zimmernachbarn im Hospiz, einen Road Trip nach Südafrika beginnt, um den „geilsten Tag“ seines Lebens zu verbringen. Sein Spielpartner Fitz führte bei der Produktion die Regie und schrieb das Drehbuch, Schweighöfer fungierte als Produzent.[10]

Ferner wirkte er in verschiedenen Musikvideos mit, etwa in Silbermonds Ich bereue nichts (2009), Philipp Poisels Eiserner Steg (2011) oder Six60s Forever (2014).

Matthias Schweighöfer betätigt sich auch als Synchronsprecher. So lieh er in dem belgischen Animationsfilm Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage (2010) der Titelschildkröte Sammy seine Stimme. In Til Schweigers Keinohrhase und Zweiohrküken sprach er den Fuchs. 2014 synchronisierte er in Das magische Haus die Stimme des Katers Thunder. In dem belgisch-französischen Computeranimationsfilm Robinson Crusoe (2016) gab er dem titelgebenden Seemann seine Stimme.

Im Februar 2016 wurde bekannt, dass Schweighöfer an der ersten deutschen Serie des Streaming-Dienst Amazon.com beteiligt sein wird.[11] Unter dem Titel You Are Wanted wurde die erste Staffel der Thriller-Serie, bei der Schweighöfer auch Regie führt, im März 2017 ausgestrahlt. Schweighöfer spielt einen Hotelmanager, der Opfer eines mysteriösen Hacker-Angriffs wird, wodurch sein Leben aus der Bahn gerät. Neben ihm zu sehen sind Karoline Herfurth, Tom Beck und Katrin Bauerfeind.

Von Februar bis Mai 2018 stand er wieder zusammen mit Florian David Fitz vor der Kamera im Film 100 Dinge, der auch gleichzeitig Drehbuchautor und Regisseur war.

Unter der Regie von Jonathan Jakubowicz übernahm er in dessen Kinoproduktion Resistance – Widerstand (2020) die Rolle des NS-Kriegsverbrechers Klaus Barbie.

Karriere als Sänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Schweighöfer bei Unser Song, 2017

Schweighöfer, der bereits in mehreren Filmen, unter anderem im Polizeiruf 110: Zerstörte Träume den Titel There's A Rainbow[12] gesungen hat, veröffentlichte im April 2015 seine erste Single Fliegen, die den Soundtrack zu seinem Film Der Nanny bildete. Die Single platzierte sich auf Platz 58 der deutschen Singlecharts.

Am 3. Dezember 2016 sang Schweighöfer in der ZDF-Sendung Ein Herz für Kinder sein Lied Durch den Sturm. Es war sein erster öffentlicher Auftritt als Sänger.[13]

Am 10. Februar 2017 erschien sein Debütalbum Lachen Weinen Tanzen, das in Deutschland Platz fünf, in Österreich Platz sechs und in der Schweiz Platz neunzehn in den Charts belegte.[14][15] Verantwortlich für die Produktion war das Musiklabel PantaSounds, ein Tochterunternehmen der PANTAFLIX AG.[16]

Im Tempodrom von Berlin gab Schweighöfer am 18. Februar 2017 sein erstes Konzert.

Am 4. September 2020 erschien sein zweites Studioalbum Hobby, was sich in den Deutschen Albumcharts auf Platz zehn platzierte.[17][18]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2011 ist Schweighöfer Schirmherr des Ronald McDonald Hauses in Berlin-Buch.[19]

Seit 2012 steht ein Wachsabbild von Matthias Schweighöfer im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds in Berlin.[20]

2014 wurde Schweighöfer Markenbotschafter zur Einführung des neuen Krombacher Hell.[21] Seit Mai 2016 macht Schweighöfer Werbung für den Amazon Fire TV Stick[22], ab September 2016 zusammen mit Katrin Bauerfeind[23]. Seit Ende 2020 ist er Markenbotschafter für die österreichische Einrichtungshauskette XXXLutz.[24][25]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Schweighöfer drei Jahre alt war, trennten sich seine Eltern. Zunächst zog er mit seiner Mutter nach Frankfurt (Oder), später nach Karl-Marx-Stadt. Zu seinem in Berlin lebenden Vater hielt er parallel Kontakt und teilte sich bis 2010 eine kleine Wohnung mit ihm im Berliner Bezirk Mitte.[26]

Matthias Schweighöfer war von 2004 bis 2018 mit Unterbrechung[27][28][29] mit der Regieassistentin Angelika „Ani“ Schromm[30] liiert, mit der er 2009 in einen Vierseithof bei Nauen in Brandenburg zog.[26] Sie haben eine gemeinsame Tochter (* 2009) und einen gemeinsamen Sohn (* 2014). Im Januar 2019 gab Schweighöfer die Trennung bekannt.[31] Kurz darauf wurde bekannt, dass Schweighöfer mit der Schauspielerin Ruby O. Fee liiert ist.[32]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: 3 Tage 44
  • 2000: Fremdes Land
  • 2000: Mein Freund, seine Mutter und die Elbe
  • 2002: Ballett ist ausgefallen
  • 2005: Hypochonder
  • 2005: Happy End
  • 2006: Der blaue Affe

Sprecher/Synchronstimme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[33]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2017 Lachen Weinen Tanzen DE5
(11 Wo.)DE
AT6
(4 Wo.)AT
CH19
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2017
2020 Hobby DE10
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 11. September 2020

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[33]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2015 Fliegen
Der Nanny (Soundtrack)
DE58
(13 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 17. April 2015

Weitere Veröffentlichungen

  • 2015: Lachen Weinen Tanzen
  • 2018: Superman und seine Frau
  • 2018: Wenn ich dich singen hör
  • 2020: Zeit
  • 2020: Lauf

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele und Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweighöfer gilt bei Kritikern – auch aufgrund seiner Theatererfahrung – als Schauspieler, der sein Handwerk beherrscht. Gerade bezüglich seiner früheren Filme wird ihm eine enorme Wandelbarkeit zugesprochen.[34][35] Seit seiner Zusammenarbeit mit Til Schweiger nehmen aber auch kritische Stimmen zu, die Schweighöfer in den zwar kommerziell ausgesprochen erfolgreichen, aber wenig anspruchsvollen Komödien Schweigers sein Potential nicht in vollem Maße ausschöpfen sehen. Auch mit seinen eigenen Filmen What a Man, Schlussmacher und Vaterfreuden bleibt Schweighöfer der seichten Komödie treu.[36][37]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bambi

  • 2007: Bester männlicher Hauptdarsteller, national
  • 2013: in der Kategorie Film national für Schlussmacher

Bayerischer Filmpreis

  • 2005: Bester Nachwuchsschauspieler für die Rolle des Crash in Kammerflimmern

Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)

  • 2013: Kategorie: Film/Regie

Deutscher Fernsehpreis

  • 2001: Bester Nachwuchsdarsteller für die Rolle des Ben in Verbotenes Verlangen

DIVA-Award

  • 2006: Schauspieler des Jahres für Kammerflimmern, Schiller, Polly Blue Eyes

Fernsehfilmfestival Baden-Baden

  • 2004: Sonderpreis der Jury für herausragende darstellerische Leistungen in Kalter Frühling und Baal

Goldene Henne

  • 2012 und 2016: Publikumspreis – Schauspiel

Goldene Kamera

Grimme-Preis

  • 2003: für seine Rolle als Gregor in dem Film Die Freunde der Freunde

Günter-Strack-Fernsehpreis

  • 2002: Bester Nachwuchsschauspieler für die Darstellung des Jacky Bräutigam im Tatort: Gewaltfieber

New Faces Award

  • 2003: Bester Schauspieler für die Rolle des Ben in Soloalbum

Undine Award

  • 2005: Bester jugendlicher Schauspieler in einem Fernsehfilm für Schiller
  • 2007: Bester jugendlicher Hauptdarsteller in einem Kinospielfilm für Das wilde Leben

Hessischer Fernsehpreis

Video Champion

  • 2010: Artist Award

Romy

Jupiter Award

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 394 ff.
  • Matthias Schweighöfer im Gespräch mit Béatrice Ottersbach: Die Seele muss etwas zu erzählen haben. In: Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt, Nina Haun: Schauspieler-Bekenntnisse. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2007, ISBN 978-3-89669-685-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Matthias Schweighöfer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katja Hübner: Schweighöfer spielt Literaturkritiker: Der junge Reich-Ranicki. In: Der Tagesspiegel, 5. April 2009, abgerufen am 27. Mai 2017.
  2. a b Matthias Schweighöfer – Biographie (Memento vom 28. Juli 2014 im Internet Archive) bei film-zeit.de. Abgerufen am 19. Juli 2014.
  3. Ballett ist ausgefallen auf swr.de; abgerufen am 7. November 2016.
  4. Berliner Zeitung: Auf ein Neues: Eins, zwei, drei (28. Februar 2004)
  5. Pantaleon Films bei pantaleonfilms.com. Abgerufen am 19. Juli 2014.
  6. What a Man. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 26. Juni 2021.
  7. Schlussmacher bei mediabiz.de
  8. Das war die ROMY-Gala 2013. In: Kurier, 21. April 2013.
  9. Vaterfreuden bei vaterfreuden-der-film.de; abgerufen am 7. Juni 2014.
  10. Neu im Kino: „Der geilste Tag“ – Tragikomödie voller Klischees auf deutschlandradiokultur.de vom 24. Februar 2016; abgerufen am 31. Oktober 2016.
  11. Matthias Schweighöfer dreht erste deutsche Amazon-Serie. In: Moviepilot.de. 9. Februar 2016, abgerufen am 19. Januar 2017.
  12. Matthias Schweighöfer - There's A Rainbow auf youtube.com.
  13. Der Auftritt von Matthias Schweighöfer bei „Ein Herz für Kinder“ vom 3. Dezember 2016 (Memento vom 10. Dezember 2016 im Internet Archive) auf zdf.de; abgerufen am 9. Dezember 2016.
  14. Matthias Schweighöfer - Lachen Weinen Tanzen auf hitparade.ch.
  15. Matthias Schweighöfer veröffentlicht Album "Lachen Weinen Tanzen". (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.pantaleonentertainment.com. Pantaleon Entertainment AG, archiviert vom Original am 4. November 2016; abgerufen am 4. November 2016.
  16. Gründung des Musiklabels PANTASOUNDS GmbH. In: www.pantaleonentertainment.com. Pantaleon Entertainment AG, archiviert vom Original am 4. November 2016; abgerufen am 4. November 2016.
  17. Simon Conrads: Er scheißt auf unsere Meinung – angeblich. In: laut.de. 4. September 2020, abgerufen am 21. September 2020.
  18. Matthias Schweighöfer - Hobby auf hitparade.ch.
  19. Unsere Schirmherren. Abgerufen am 26. Oktober 2020.
  20. Madame Tussauds Berlin bei madametussauds.com
  21. „Die Nacht wird Hell!“: Matthias Schweighöfer wird Markenbotschafter zur Einführung des neuen Krombacher Hell bei about-drinks.com. Abgerufen am 29. Juli 2014.
  22. Creative Cosmos 15 legt erste TV-Kampagne mit Matthias Schweighöfer vor Tim Theobald bei Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien. Abgerufen am 10. Dezember 2016.
  23. Katrin Bauerfeind holt Matthias Schweighöfer auf den Boden der Tatsachen zurück Tim Theobald bei Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien. Abgerufen am 10. Dezember 2016.
  24. XXXLutz: Matthias Schweighöfer wird Markenbotschafter. In: moebelmarkt.de. 16. September 2020, abgerufen am 18. März 2021.
  25. Antonios Bliblios: XXXLutz - Matthias Schweighöfer ist das neue Testimonial. In: more Marketing. 25. September 2020, abgerufen am 18. März 2021.
  26. a b Frankfurter Allgemeine Zeitung: Matthias Schweighöfer: „Ich gehe nie auf Partys“ (17. Februar 2010)
  27. Trennung – Matthias Schweighöfer ist wieder solo. spiegel.de. Abgerufen am 5. Mai 2012
  28. Matthias Schweighöfer wieder mit Ex liiert. In Berliner Zeitung, 24. September 2013
  29. „Wahnsinn, mein Sohn ist auf der Welt“ – Verschwiegener Vater: Jetzt zeigt Matthias Schweighöfer seinen Sohn doch. In: focus.de, 17. Februar 2014, abgerufen am 12. Mai 2014
  30. Angelika Ani Schromm bei der Internet Movie Database. Abgerufen am 29. Juli 2014.
  31. Schweighöfer gibt Trennung von langjähriger Freundin bekannt. In Berliner Zeitung. Abgerufen am 27. Januar 2019.
  32. Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee posten erstes gemeinsames Kuschelfoto. vip.de, 13. Februar 2019, abgerufen am 28. März 2019.
  33. a b Chartquellen: DE AT CH
  34. Matthias Schweighöfer bei kino.de
  35. Schauspieler Matthias Schweighoefer – Narziss und Volksmund bei sueddeutsche.de
  36. Max Scharnigg: Nummer Eins: Til Schweighöfer (Memento vom 14. November 2012 im Internet Archive) In: Süddeutsche Zeitung Magazin vom 7. September 2011. Abgerufen am 1. Mai 2019.
  37. Angelas Vorzeige-Junker: Das Prinzip Matthias Schweighöfer (Memento vom 14. Januar 2013 im Internet Archive) bei br.de