Hochschule für Künste Bremen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hochschule für Künste Bremen
Gründung 1873
Trägerschaft staatlich
Ort Bremen
Bundesland Freie Hansestadt Bremen
Land Deutschland
Rektor Roland Lambrette (kommissarisch)
Studenten 903 WS 2012/13[1] (ca. 30 % ausländische Studierende)
Mitarbeiter rund 300
davon Professoren 65
Website www.hfk-bremen.de

Die Hochschule für Künste Bremen (kurz HfK Bremen, englisch University of the Arts Bremen) ist eine staatliche Kunst- und Musikhochschule in Bremen. Die älteste Vorläufer-Institution wurde 1873 gegründet. Die HfK Bremen gliedert sich in zwei Fachbereiche: Der Fachbereich Kunst und Design befindet sich im Speicher XI in der Bremer Überseestadt, der Fachbereich Musik im ehemaligen Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt. Damit gehört die HfK Bremen neben der Universität der Künste Berlin und der Folkwang Universität der Künste in Essen zu den wenigen Kunsthochschulen in Deutschland, in denen die beiden Bereiche Bildende Kunst und Musik gemeinsam vertreten sind.

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Voraussetzung für das Studium an der HfK Bremen sind in der Regel das Abitur sowie die bestandene künstlerische Aufnahmeprüfung.

Fachbereich Kunst und Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Speicher XI in der Überseestadt – Standort der Hochschulleitung und des Fachbereichs Kunst und Design der HfK Bremen.
  • Digitale Medien (Bachelor und Master), Kooperationsstudiengang mit der Universität Bremen,[2] Lehrgebiete:
    • AV-Medien
    • Elektroakustische Komposition
    • Grundlagen Gestaltung Digitaler Medien
    • Interaction Design
    • Interaktion und Raum
    • Interface Design
    • Intermediales Gestalten
    • Kultur- und Mediengeschichte /-theorie
    • Sound Studies
    • Stilles Bild
    • Temporäre Architektur
    • Angebote aus der Medieninformatik [ Universität ]
  • Freie Kunst (Diplom und Meisterschüler-Studium), Studienschwerpunkte bzw. Klassen:
    • Malerei
    • Zeichnen, Druckgrafik
    • Figurative Malerei
    • Plastik
    • Bildhauerei, Plastik
    • Bildhauerei mit klassischen Werkstoffen
    • Intermediale Fotografie
    • Künstlerische Raum- und Körperkonzepte
    • Zeitmedien
    • allg. Wissenschaften
  • Integriertes Design (Bachelor und Master), Studienschwerpunkte:
    • Grundlagen der Gestaltung
    • Kommunikationsgestaltung/Corporate Design
    • Interaction Design
    • Typografie – Illustration
    • Zeichnen
    • Stilles Bild–analog und digital
    • Bewegtes Bild
    • Interface Design
    • Produktdesign/CAD
    • 3-D-Design / Produkte und Systeme
    • Konstruktive Geometrie
    • Temporäre Architektur
    • Modedarstellung
    • Modedesign / Experimenteller Entwurf
    • Modellentwurf/Schnittgestaltung/CAD
    • Modedesign / Unikate und Programme

Fachbereich Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt – Standort des Fachbereichs Musik der HfK Bremen.

Der Fachbereich der Musik bietet die Studiengänge Instrumental- und Gesangsausbildung, Musikerziehung und Kirchenmusik an. Der Fachbereich Musik verfügt über Konzert- und Musiksäle, Ensemble- und Unterrichtsräume, moderne Übungsräume sowie eine Mensa. Außerdem besitzt der Fachbereich Musik ein Aufnahmestudio und ein elektronisches Studio sowie einen Jazzkeller, der Spielstätte des "Jazzclub Bremen" ist. Jeden Dienstag im Semester finden in dem Kellergewölbe Konzerte und Sessions mit Musikern der Hochschule und lokalen sowie nationalen Musikern statt. Insgesamt finden pro Jahr etwa 300 öffentliche Konzerte aller Musikrichtungen statt.

Bachelor of Music (BM)

  • Künstlerische Ausbildung
    • Instrumentales Hauptfach
    • Gesang
    • Alte Musik
    • Jazz
    • Komposition
  • Künstlerisch- Pädagogische Ausbildung
    • Instrumentales
    • Gesang
    • Jazz
    • Elementare Musikpädagogik
    • Musiktheorie (Instrumental- und Gesangspädagogik / Komposition)

Im August 2014 wurde der Studiengang Kirchenmusik in Die Rote Liste des Deutschen Kulturrates aufgenommen und in die Kategorie 1 (von Schließung bedroht) eingestuft.[3]

Master of Music (MM)

  • Künstlerische Ausbildung
    • Instrumentales Hauptfach
    • Gesang
    • Chorleitung
    • Komposition / Elektroakustische Komposition
    • Alte Musik
    • Jazz
  • Künstlerisch- Pädagogische Ausbildung
    • Instrumental- / Gesangspädagogik
    • Elementare Musikpädagogik
    • Musiktheorie
  • Kirchenmusik (Schwerpunkt: Alte Musik)
    • Evangelische Kirchenmusik
    • Katholische Kirchenmusik

Weitere Studiengänge

  • Lehramt Musik (Bachelor und Master of Education MEd)
  • Ausbildungsangebot Jungstudium für hochtalentierte Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen
  • Weiterbildungsstudium

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Zusammenschluss zur Hochschule für gestaltende Kunst und Musik als Fachhochschule im Jahr 1979, die 1988 in die künstlerisch wissenschaftliche Hochschule für Künste überging, hatten sich mehrere Institutionen unabhängig voneinander entwickelt:

Vorläufer Fachbereich Kunst und Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1823 gab es in Bremen eine Zeichenschule für Künstler und Handwerker. Die 1855 folgende Gewerbeschule bestand nur bis 1857. In den 1860er Jahren bestand eine Zeichenschule für angehende Künstler und Handwerker in der Großenstraße, die seit 1866 Gewerbliche Zeichenschule hieß.

In der Hochphase des Historismus wurde 1873 unter Leitung von August Töpfer die Technische Anstalt für Gewerbetreibende in Bremen gegründet und damit die eigentliche Vorläufer-Institution der heutigen Hochschule für Künste. Die Anstalt befand sich im Gebäude der Gewerbebank an der Kaiserstraße (heute Bürgermeister-Smidt-Straße). Seit 1878 gehörte zu der Anstalt auch eine Mustersammlung, sowie in der Zeit von 1880 bis 1916 das Gewerbemuseum Bremen. Die Technische Anstalt entwickelte sich zur Staatlichen Kunstgewerbeschule und wurde 1922 zusammen mit der Höheren Fachschule für Handwerk in einem neuen Gebäude Am Wandrahm 23 nach den Plänen von Rudolf Jacobs untergebracht. Geleitet wurde die Kunstgewerbeschule seit 1912 lange Jahre von Erich Kleinhempel.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde 1934 aus der Kunstgewerbeschule die Nordische Kunsthochschule (NKH) mit dem Worpsweder Maler Fritz Mackensen als Gründungsrektor. Nach 1946 firmierte diese Institution dann als Staatliche Kunstschule mit dem Zusatz Meisterschule für das gestaltende Handwerk. Sie hatte um die 300 Studierende. Von 1946 bis 1952 war Willy Menz Leiter der Schule, bis er nach Differenzen mit der senatorischen Behörde zurücktrat. 1958 erhielt die Kunstschule einen Erweiterungsbau. 1969 wurde sie zur Akademie für Gestaltung. In Umsetzung des Hochschulrahmengesetzes zum neuen Bremer Hochschulgesetz erfolgte 1970 die Umwandlung zur Hochschule für Gestaltung im Range einer Fachhochschule.

Vorläufer Fachbereich Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung des Fachbereiches Musik in seiner heutigen Struktur sind das Konservatorium der Freien und Hansestadt Bremen und die hiervon unabhängig seit 1973 aus von der Gesellschaft Norddeutsche Musikpflege veranstalteten und von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Norddeutschen Sommerakademien für alte Musik[4] von Thomas Albert hieraus entwickelten und 1986 institutionalisierten Akademie für Alte Musik.[5]

Konservatorium der Freien und Hansestadt Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1878 wurde die professionelle Musikausbildung in Bremen etabliert - zunächst im privaten Rahmen und ab 1893 als Conservatorium der Musik. 1942 wurde die Städtische Singschule in Nordische Musikschule umbenannt, was eine Parallele zur Nordischen Kunsthochschule darstellen sollte. 1948 entstand daraus die Bremer Musikschule.

Am Osterdeich 17 befand sich ab 1951 die Bremer Musikschule

Aus der Bremer Musikschule wurde 1965 das Konservatorium der Freien Hansestadt Bremen e.V., eine staatlich finanzierte private Ersatzschule im Range einer Fachschule unter Aufsicht eines aus Vertretern der Senatsverwaltung, des Generalmusikdirektors (Fachaufsicht), Vereinsmitgliedern und des Direktors besetzten Kuratoriums. Direktor des Konservatoriums war ab 1968 und bis 1979 Hans Joachim Kauffmann. Anders als 1970 die staatliche Akademie für Gestaltung wurde mit dem ersten Bremer Hochschulgesetz das Konservatorium nicht zur Fachhochschule, denn Direktor Kauffmann lehnte sowohl den Status Fachhochschule als unzureichend wie auch die damit verbundene Selbstverwaltung im Rahmen einer demokratischen Rektoralverfassung ab. Seine gegenüber dem Kuratorium und damit auch gegenüber Senat und der Wissenschaftsdeputation vertretene Position als einzig denkbare „Fruchtbare Endlösung“, das Konservatorium in einem Schritt in eine singuläre Musikhochschule mit Direktoralverfassung ohne demokratische Selbstverwaltung umzuwandeln, fand in den Gremien keine Unterstützung, so dass das Konservatorium auch im novellierten Hochschulgesetz von 1975 keine Beachtung und Erwähnung fand.

Im Rahmen der von Horst Werner Franke betriebenen Hochschulentwicklung (u.A. der Universität) stellte sich 1976 die Frage der zukünftigen Musiklehrerausbildung in Bremen. Im Auftrag von Franke ließ Staatsrat Reinhard Hoffmann eine Expertengruppe des Deutschen Musikrates das Konservatorium begutachten. Ein erstes Gutachten musste wegen falscher Basisdaten verworfen werden. Das zweite Gutachten bestätigte dem Konservatorium mit wenigen Einschränkungen im Ganzen ein Fachhochschul-Niveau.

Das in Novellierung befindliche Hochschulgesetz wurde daraufhin um dem Passus „... und das Konservatorium“ erweitert, wodurch das Konservatorium 1979 als Fachbereich Musik in die Hochschule für Gestaltung eingegliedert wurde und als eines der letzten Konservatorien in Deutschland (Fach-)Hochschulstatus erhielt, während es in der Zeit zuvor nur den Status einer privaten Fachschule hatte.

Akademie für Alte Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt wird gerade im größeren Maße bearbeitet oder ausgebaut. Warte bitte mit Änderungen, bis diese Markierung entfernt ist, oder wende dich an den Bearbeiter, um Bearbeitungskonflikte zu vermeiden.

Dieser Baustein sollte nur für kurze Zeit – in der Regel wenige Stunden, maximal einen Tag – eingesetzt und dann wieder entfernt werden. Kontinuierliche Weiterarbeit am Artikel sollte erkennbar sein. (Benutzer:HB History-Finder (Benutzer Diskussion:HB History-Finder))

Hochschule für gestaltende Kunst und Musik (Zusammenschluss der Künste)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979 wurde unter dem Rektorat von Felix Müller das Konservatorium als Fachbereich Musik in die Hochschule für Gestaltung integriert, woraus die Hochschule für gestaltende Kunst und Musik (Fachhochschule) hervorging. Der Direktor des Konservatoriums wurde neuer Fachbereichsleiter Musik.

1984 wurde Karl-August Welp Nachfolger von Felix Müller. Welp übernahm vom Wissenschaftssenator Horst Werner Franke die Aufgabe, die Hochschule für bildende Kunst und Musik, bis dato Fachhochschule, gemäß dem im Bremischen Hochschulgesetz verankerten Entwicklungsauftrag auf allgemeines Hochschulniveau hin zu entwickeln. Mit seinem Amtsantritt war dieser Status bereits für die Studiengänge Plastik und Malerei erreicht; fünf weitere Studiengänge mussten weiter angepasst werden.[6] Um die entsprechenden Impulse auch nach außen erkennbar zu setzen und gleichzeitig Impulse von außen in diese Entwicklung einfließen zu lassen, verpflichtete Welp Luigi Colani[7] und Philip Rosenthal[8] als Honorarprofessoren. Mit der Verpflichtung von Senatsdirektor a. D. Eberhard Kulenkampff als Honorarprofessor wurde auch der Kontakt zur Politik für eine „Freie Bahn für die Kreativität“ von Welp geknüpft.[9]

Der Fachbereich Musik blieb am alten Standort am Osterdeich 17 jedoch relativ isoliert und entwickelte sich in den Folgejahren unter Anderem auch wegen unzureichender Ausstattung nur wenig. Die Rektoralverfassung und das Credo „Freie Bahn für die Kreativität“ des Rektors ließ den Lehrenden jedoch mehr Spielräume, die auch kreativ genutzt wurden, etwa für eine Herbstakademie und eine Jazz-Klasse.

Hochschule für Künste (Entwicklung bis heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich Musik befindet sich seit 1994 in dem ehemaligen Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt (Fotoaufnahme von 1875).
Die Hochschulleitung und der Fachbereich Kunst und Design befinden sich seit 2003 in einem ehemaligen Speicher-Gebäude (Speicher XI) in der Überseestadt.

Unter dem Rektorat von Welp wurde die Hochschule für gestaltende Kunst und Musik 1988 dann zur Hochschule für Künste (künstlerisch wissenschaftliche Hochschule). Bei den Wahlen zur Hochschulleitung 1990 stellte sich Welp nicht mehr zur Wahl und ihm folgte Jürgen Waller als neuer Rektor nach. Kurt Seibert wurde zum Fachbereichsleiter Musik gewählt und löste damit den amtierenden Dekan Hans-Joachim Kauffmann ab, der 1991 in den Ruhestand trat.

Waller entinstitutionalisierte das Rektorat und entwickelte mit einem kleinen Beratergremium aus den verschiedenen Studiengängen die strategischen Eckpunkte der zukünftigen Entwicklung mit dem allgemeinen Ziel, das gesamte kulturelle Betriebsklima der Stadt zu verbessern und der grundsätzlichen Forderung an die Politik, den Kulturetat zu verdoppeln.

Die Schwerpunkte der internen Entwicklung auch durch übergeordnete Hinwirkung betrafen vor Allem den seit dem Zusammenschluss der Künste stagnierenden Fachbereich Musik, indem noch mehr auf rezeptiver Basis von der klassischen Musik bis Hindemith gearbeitet wurde, etwa durch Ausbau in Richtung Jazz und Popularmusik, durch Vermittlung von Komponisten des 20. Jahrhunderts, durch zusätzliche Professorenstellen und deren strikte Besetzung von außen und durch Gastprofessuren mit wechselnden Besetzungen, um einen gewissen Unruhestand mit daraus folgender Auffrischung des Fachbereiches anzustoßen.[10]

Im Bereich Gestaltung plante Waller ein Aufbaustudium für Künstler mit abgeschlossener Ausbildung einzuführen. Diese sollten als Kulturvermittler dann im Freizeitbereich eingesetzt werden - ähnlich wie in den maisons culturelles in Frankreich. Anders als sein Vorgänger lehnte Waller „Nutzkunstkunst“ im Auftrag der Wirtschaft ab. Für Waller müsse Kunst unabhängig sein und bleiben, denn sie müsse sich so gerieren als schwebe sie im luftleeren Raum.[11]

Bis noch 1991 führte die Musikausbildung in Bremen wegen der unzureichenden Lernbedingungen ein Schattendasein, so dass dem Fachbereich Musik der Hochschule bis zu diesem Zeitpunkt stets die Aufnahme in den Kreis der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen verweigert wurde.[12]

1993 integrierte sich auch die bis dahin private Akademie für Alte Musik in die Hochschule für Künste.

Ein Jahr später folgte der Ausbau des Gebäudes des Fachbereichs Musik in der Dechanatstraße, in dem sich ehemals das Alte Gymnasium befand. In dem Gebäude befindet sich darüber hinaus das Klaus-Kuhnke-Archiv für Populäre Musik, ein Institut an der Hochschule für Künste.

2003 zogen der Fachbereich Kunst und Design sowie die Hochschulleitung vom Gebäude Am Wandrahm 23 in den Speicher XI, einen ehemaligen Baumwollspeicher in der Überseestadt.

Im Februar 2011 gab die Hochschule für Künste die Erzählung „Bis zur Narbe“ des Historikers Hans Hesse heraus.[13] Darin wird der Fall des NKH-Studenten Kurt Elvers vorgestellt, der aufgrund einer Denunziation am 20. Februar 1945 in Hamburg-Höltigbaum hingerichtet wurde. Dieses war ein Schritt zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte als „Nordische Kunsthochschule“ von 1934 bis 1945.

Bekannte Lehrkräfte und Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professoren und Dozenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste besteht aus einer Auswahl von Professoren, Honorarprofessoren und Dozenten, die an der Hochschule für Künste Bremen lehren oder gelehrt haben:

  • Joachim Held, Lautenist
  • Norbert Hellwig, Architekt
  • Rudolf Hengstenberg (1894–1974), Maler, 1943-44 Rektor
  • Wulf Herzogenrath, Kunsthistoriker (Honorarprofessor)
  • Anna Lena von Helldorf, Typografin
  • Emil Högg (1867–1954), Architekt, 1904–1911 Direktor der Kunstgewerbeschule
  • Hannes Hoelzl, Klang, Digitale Medien
  • Franka Hörnschemeyer (* 1958), Installationskünstlerin
  • Elke Holzmann, Gesang
  • Christian Hommel (* 1963), Oboist
  • Gregor Horres, Regisseur
  • Carl Horn (1874–1945), Maler, Rektor 1934–1942
  • Wolfgang Jarchow, Designer
  • Eckhard Jung, Designer
  • Hans Joachim Kauffmann (1926–2008), Dirigent, 1968–1979 Direktor des Konservatoriums, 1979–1991 Dekan Fachbereich Musik
  • Miriam Kayser, Designerin
  • Roland Kerstein, Mediengestalter
  • Jürgen Kindervater (* 1945), Wirtschaftsmanager (Honorarprofessor)
  • Jörg Kirschenmann, Urbanist
  • Erich Kleinhempel (1874–1947), Architekt, Entwerfer, 1912–1934 Rektor der Kunstgewerbeschule
  • Lothar Klimek (1921–2013), Fotokünstler und Sachbuchautor, 1958–1986 Hochschullehrer
  • Thomas Klug, Violinist
  • Petra Klusmeyer, Sound Studies
  • Karin Kneffel (* 1957), Malerin
  • Hans-Jürgen Knipphals, Musiktheoretiker
  • Paco Knöller (* 1950), Künstler, Maler
  • Erwin Koch-Raphael (* 1949), Komponist und Musiktheoretiker
  • Peter Kooij, Sänger (Alte Musik)
  • Andree Korpys, Konzeptkünstler
  • Maria Kowollik, Sängerin
  • Andreas Kramer (* 1966), Designer
  • Herbert Kubica (1906–1972), Bildhauer, 1946–1954 Leiter der Bildhauerklasse
  • Benjamin Lang, Komponist, Musiktheoretiker und Dirigent
  • Andrew Lawrence-King (* 1959), Harfenist (Alte Musik)
  • Roland Lambrette, Temporäre Architektur
  • Kai Lehmann, Modedesigner
  • Markus Löffler, Konzeptkünstler
  • Fritz Mackensen (1866–1953), Maler, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, 1934 Rektor der Nordischen Kunsthochschule
  • Walter Magnussen (1869–1946), Keramiker, 1904–1932 Leiter der Keramikabteilung der Kunstgewerbeschule
  • Peter von Maydell, Interface-Designer
  • Willy Menz (1890–1969), Maler und Grafiker, 1947–1952 Rektor
  • Dorothea Mink, Modedesignerin
  • Thomas Mohr (* 1961), Opern- und Konzertsänger
  • Siegfried Möller (1896–1970) Bildhauer und Keramiker
  • Felix Müller, Architekt, bis 1985 Rektor
  • Zanele Muholi (* 1972), Fotografin (Honorarprofessorin)
  • Frieder Nake (* 1938), Mathematiker, Informatiker, Computerkünstler
  • Samuel Nyholm, Illustrator
  • Oliver Niewiadomski (* 1965), Designer
  • Patrick O’Byrne (* 1955), Pianist
  • Andreas Ostwald (* 1964), Produktgestalter
  • Waldemar Otto (* 1929), Bildhauer
  • Nuri Ovüc, Intermedialer Gestalter
  • Younghi Pagh-Paan (* 1945), Komponistin
  • Dennis Paul (* 1974), Gestalter
  • Bettina Pelz (* 1963), Kuratorin für Architektur, Design und Kunst
  • Dieter Peppel, Kunsthistoriker
  • Hille Perl (* 1965), Gambistin (Alte Musik)
  • Florian Poser (* 1954), Jazzmusiker, Vibrafonist
  • Tania Prill, Typografin
  • Detlef Rahe, Designer
  • Andrea Rauschenbusch (* 1959), Kommunikationsdesignerin
  • Peter Rautmann, Kunsthistoriker, 2002–2007 Rektor
  • Peter Rea (1938–2014), Designer, Leiter der profile intermedia (Honorarprofessor)
  • Claudia Reiche, Medienwissenschaftlerin
  • Katharina Rössner-Stütz, Sängerin
  • Marten Root, Flötist
  • Hubert Rutkowski, Pianist
  • Alexander Sahoo (* 1968), Designer
  • Peter W. Schaefer (* 1942), Maler
  • Nicolas Schalz (* 1938), Musikwissenschaftler
  • Mona Schieren, Kunsthistorikerin
  • Michael Schirner (* 1941), Werber (Honorarprofessor)
  • Winfried Schlepphorst (1937–2006), Domorganist, Leiter der Abteilung Kath. Kirchenmusik (1975–1984)
  • Wolfgang Schmitz, Zeichner
  • Hellmut Schnackenburg (1902–1974), Generalmusikdirektor, Direktor der Musikschule (1951–1968)
  • Katrin Scholz (* 1969), Violine
  • Gabriele Schreckenbach, Sängerin
  • Gerhart Schreiter (1909–1974), Bildhauer, 1955 Leiter der Bildhauerklasse
  • Kilian Schwoon, Elektroakustische Komposition
  • Stephan Seebass, Pianist
  • Kurt Seibert (* 1944), Pianist
  • Andrea Sick (* 1963), Medienwissenschaftlerin
  • Juan María Solare (* 1966), Komponist, Pianist
  • Erik Spiekermann (* 1947), Typograf (Honorarprofessor)
  • Harrie Starreveld, Flöte
  • Barbara Stiller, Elementare Musikpädagogik
  • Uwe Suechting, Architekt
  • Eberhard Syring, Architekturtheorie
  • Yuji Takeoka (* 1946), Künstler (Bildhauer)
  • Alexei Tkachuk, Fagott
  • Marco Thomas, Klarinettist
  • Han Tol, Blockflöte
  • Olaf Tzschoppe (* 1962), Schlagzeuger
  • Esther van Stralen, Viola
  • Jobst von Harsdorf (* 1924), Designer
  • Fritz Vehring (* 1944), Künstler (Keramiker)
  • Ingo Vetter, Bildhauer
  • Harald Vogel (* 1941), Organist
  • Jürgen Waller (* 1939), Maler, 1990–2002 Rektor
  • Karl Gustav Weinert (1896–1965), Maler und Grafiker
  • Karl-August Welp, Architekt,1985–1990 Rektor
  • Marjolein de Wilde, Designerin
  • Friederike Woebcken, Chorleitung
  • Ursula Zillig, Modedesignerin
  • Michael Zywietz, Musikwissenschaftler

Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Zehn Jahre Hochschule für Künste Bremen und einige ihrer Vorgeschichten. Achilla Presse, Hamburg/Bremen 1998, ISBN 3-928398-58-X.
  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Vom Warenspeicher zum Speicher der Künste / Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 2005, ISBN 3-89757-282-6.
  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Im Zentrum: Musik. Die Hochschule für Künste Bremen in der Dechanatstraße. Hauschild, Bremen 2006, ISBN 3-89757-340-7.
  • Stefan Brück, Peter Rautmann, Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Brücken bauen, Brücken schlagen. Die Hochschule für Künste Bremen von 2002 bis 2007. Hauschild, Bremen 2007, ISBN 978-3-89757-383-3.
  • Manfred Cordes (Hrsg.): pian e forte. 10 Jahre Fachbereich Musik der Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 1998, ISBN 3-931785-78-5.
  • Fritz Haase (Verf.); Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Wandrahm. 4 Jahrzehnte Fotografie an der Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 2002, ISBN 3-89757-160-9.
  • Hans Hesse: Bis zur Narbe. Eine Erzählung. 1. Auflage. Hochschule für Künste Bremen, Bremen 2011, ISBN 978-3-00-033578-5.
  • VIER; Das Magazin der Hochschule für Künste Bremen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochschule für Künste Bremen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66–113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. Digitale Medien Kooperationsstudiengänge an der Universität Bremen und der HFK Bremen
  3. Politik & Kultur Nr. 5/14 | September — Oktober 2014 Seite 15 Kulturelles Leben: Die Rote Liste, abgerufen am 31. August 2014
  4. Norddeutsche Sommerakademie´ in: Weser-Kurier vom 23. Mai 1973 Seite 17
  5. Neue Akademie stellt sich vor in: Kurier am Sonntag vom 30. März 1986 Seite 6
  6. Neuer Rektor und bald neuer Status, in: Weser-Kurier, 10. November 1984
  7. Den Ideen gehört die Zukunft, in Wester-Kurier, 20. November 1987
  8. Enge Röcke Gift für Dicke, in: Weser-Kurier, 18. Oktober 1988
  9. Freie Bahn für die Kreativität, in: Weser-Kurier, 3. Dezember 1987
  10. Bremer Künstler chancenlos, in: Weser-Kurier vom 9. Juli 1989
  11. Berechtigte Einmischung in die Kulturpolitik, in: Weser-Kurier vom 12. Oktober 1989
  12. Die Musiker stehen im Schatten, Bremer in Hochschulrektorenkonferenz unerwünscht. In: Weser-Kurier, 2. November 1991, Nummer 256, Seite 13
  13. Hans Hesse: Bis zur Narbe. Eine Erzählung. ISBN 978-3-00-033578-5

Koordinaten: 53° 5′ 53″ N, 8° 46′ 3″ O