Kyll

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kyll (Begriffsklärung) aufgeführt.
Kyll
Fluss Kyll kurz vor der Mündung in die Mosel

Fluss Kyll kurz vor der Mündung in die Mosel

Daten
Gewässerkennzahl DE: 266
Lage Eifel, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (Deutschland);
mit kurzen Quellgewässern aus Wallonien (Belgien)
Flusssystem Rhein
Abfluss über Mosel → Rhein → Nordsee
Quelle im Zitterwald bei Losheimergraben
50° 22′ 47″ N, 6° 20′ 39″ O
Quellhöhe ca. 660 m ü. NHN[1]
Mündung nach Trier-Ehrang in die MoselKoordinaten: 49° 48′ 12″ N, 6° 42′ 7″ O
49° 48′ 12″ N, 6° 42′ 7″ O
Mündungshöhe ca. 123 m ü. NHN[2]
Höhenunterschied ca. 537 m
Länge 127,6 km[3]
Einzugsgebiet 849,489 km²[3]
Abfluss am Pegel Kordel[4]
AEo: 817,1 km²
Lage: 8 km oberhalb der Mündung
NNQ (20. Aug. 1976)
MNQ 1968–2007
MQ 1968–2007
Mq 1968–2007
MHQ 1968–2007
HHQ (3. Jan. 2003)
1,7 m³/s
2,68 m³/s
9,91 m³/s
12,1 l/(s km²)
219 m³/s
219 m³/s
Abfluss[5] an der Mündung
AEo: 884,6 km²
MQ
Mq
10,16 m³/s
11,5 l/(s km²)
Linke Nebenflüsse Lohrbach, Linkenbach
(für diese und weitere siehe Zuflusstabelle)
Rechte Nebenflüsse Welschbilligerbach, Butzerbach, Kutbach, Wallenbach
(für diese und weitere siehe Zuflusstabelle)
Durchflossene Stauseen Kronenburger See
Großstädte Trier
Kleinstädte Gerolstein, Kyllburg, Speicher
Gemeinden Büllingen, Hellenthal, Stadtkyll, Jünkerath, Gönnersdorf, Birgel, Lissendorf, Oberbettingen, Hillesheim, Dohm-Lammersdorf, Rockeskyll, Pelm, Birresborn, Densborn, Usch, Zendscheid, Sankt Thomas, Malberg, Metterich, Hüttingen, Philippsheim, Auw an der Kyll, Welschbillig, Zemmer, Kordel
Schiffbar mit Kajak und Kanadier befahrbar

Die Kyll (Aussprache „Kill“[6]) ist ein 127,6 km[3] langer, nördlicher und linker Nebenfluss der Mosel. Sie fließt – abgesehen von drei kurzen Quellgewässern aus der belgischen Region Wallonien – in den deutschen Ländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Der Fluss durchfließt, von der in Quellnähe gelegenen Grenze der Wallonischen Region (Wallonien) in Belgien ausgehend, in Deutschland die Landkreise Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) sowie Vulkaneifel, Bitburg-Prüm und Trier-Saarburg (Rheinland-Pfalz). Er gehört zu den längsten Flüssen von Rheinland-Pfalz, weil die deutlich längeren Flüsse Mosel, Saar und Sauer grenzüberschreitend sind und ist der wasserreichste und längste Fluss der südlichen Eifel (10,16 m³/s).[5]

Namensdeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Kyll geht auf das keltische Wort für „Bach“, gilum, zurück, das sich im Mittelalter zu Kila entwickelt hat. Der römische Staatsbeamte und Dichter Ausonius nannte in der Mosella, einer um 371 n. Chr. entstandenen Reisebeschreibung in Hexametern, die Kyll ein schnell fließendes, reißendes Gewässer: rapidus Celbis (V. 359).[7]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kyll entsteht im Zitterwald aus der Vereinigung von drei kurzen Quellgewässern bei der Ortschaft Losheimergraben, die zur belgischen Gemeinde Büllingen (Wallonien) und zur deutschen Gemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen) gehört. Einer dieser Gewässer entspringt im belgischen Dorfteil im Keller eines Hotels. Sie vereinigen sich an der Staatsgrenze bei der Bundesstraße 265 auf etwa 660 m ü. NHN; erst dort beginnt die Flusskilometrierung.[1]

Die ersten 3,5 km Fließstrecke der Kyll – unterhalb von Losheimergraben – befinden sich in Nordrhein-Westfalen, wonach sie 900 m lang auf der Grenze zu Rheinland-Pfalz fließt, und der zunächst westnordwest-ostsüdostwärts laufende Fluss bildet wenige Kilometer unterhalb seines Ursprungs die natürliche Grenze zwischen dem Zitterwald im Norden und der Schnee-Eifel im Süden. Auf den nächsten 2,6 km verläuft der Fluss im rheinland-pfälzischen Landkreis Vulkaneifel durch den Norden des Gemeindegebiets von Hallschlag, und dann auf 1,8 km Strecke wieder im nordrhein-westfälischen Kreis Euskirchen im Gemeindegebiet von Dahlem zwischen Schopphof und Frauenkron hindurch. Dann fließt er auf 1,3 km Länge unmittelbar westlich der Grenze in Rheinland-Pfalz und erreicht – nach Unterqueren der Bundesstraße 421 – den Kronenburger See, in den die Taubkyll einfließt und in dem die Kyll wieder nach Nordrhein-Westfalen wechselt. Entlang dem Stausee und dem Fluss führt auf der Trasse der stillgelegten Vennquerbahn ein Radweg. Nach dem Stausee läuft die Kyll durch den Dahlemer Ortsteil Kronenburg und erreicht 4,2 Fließkilometer unterhalb des Stausees, nach Unterqueren der Bundesstraße 51 und nach der Dahlemer Hammerhütte endgültig Rheinland-Pfalz.

Im dortigen Landkreis Vulkaneifel durchfließt die Kyll Stadtkyll, wo die Wirft einmündet. Ab Glaadt wird der Fluss – bis zu seiner Mündung – von der Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang (Eifelstrecke) begleitet; die Bahnstrecke überquert den Fluss auf zahlreichen Brücken und durchschneidet innerhalb von Kyllschleifen liegende Höhenzüge in 10 Tunneln. Etwa ab Jünkerath dreht die Kyll nach Südosten. Danach passiert sie Gönnersdorf und fließt zwischen Birgel und Lissendorf hindurch. Bei der danach stehenden Crumps Mühle verlässt die B 421 den Fluss. Anschließend passiert die Kyll Ober- und Niederbettingen im Osten, Bolsdorf im Südwesten, Dohm im Südwesten und Bewingen im Nordosten. Dann umfließt sie den Schloßbrunnen Gerolstein und dreht dabei bis Pelm nach Süden; ab dem Schloßbrunnen wird sie von der Bundesstraße 410 begleitet. Hiernach läuft der Fluss westwärts durch Gerolstein, wo er Ausläufer der Vulkaneifel durchbricht. Er wendet sich noch vor Lissingen, wo der Oosbach einmündet, wieder nach Süden. Nach der Ortschaft verlässt die B 410 den Fluss Fortan läuft der Fluss windungsreich durch die Kyllburger Waldeifel (Waldeifel; Kylleifel). Vor Birresborn wendet er sich bis Mürlenbach nach Südsüdwesten und fließt südwärts nach und durch Densborn.

Hiernach wechselt die Kyll in den Eifelkreis Bitburg-Prüm über. Darin fließt sie zwischen Usch im Nordwesten und Zendscheid im Südosten hindurch. Dann läuft der Fluss durch St. Thomas. Ab dem windungsreichen Abschnitt bei Kyllburg läuft der Fluss ein Stück nach Westen, wobei er Malberg südlich tangiert. Kurz darauf dreht er nach Südosten und bei Unterqueren der Bundesautobahn 60 nach Süden. Hiernach tangiert die Kyll – nach Verlassen der Kyllburger Waldeifel und bei Unterqueren der Bundesstraße 257 – Erdorf im Westen und wendet sich etwa ab ihrer Schleife beim Weiler Mötsch-Albach nach Südosten. Nach anschließendem Unterqueren der Bundesstraße 50 passiert sie Metterich südwestlich und fließt durch Hüttingen. Nach anschließendem südwestlichen Passieren von Philippsheim, wonach der Spanger Bach zufließt, dreht der Fluss wieder nach Südsüdwesten, passiert Speicher und tangiert Auw an der Kyll – jeweils westlich. Dann schlägt er eine Linkskurve um das auf einer Hochfläche gelegene Hosten und fließt ein Stück nach etwa nach Osten.

Dann wechselt die Kyll in den Landkreis Trier-Saarburg über. Darin passiert sie Daufenbach und Mühlenflürchen jeweils westlich, wobei sie bis Kordel, wo der Welschbilligerbach einmündet, nach Süden läuft. Ab Kordel dreht der Fluss nach Südosten und wird fortan von der Bundesstraße 422 begleitet. Bei der darauf folgenden Kordeler Ansiedlung Ramsteinerbrücke mündet der Butzerbach und etwas unterhalb davon der Lohrbach ein.

Dann erreicht die Kyll das Gebiet der kreisfreien Stadt Trier. Dort durchfließt sie – nach Einmünden des Kutbachs – Trier-Ehrang, wo der Linkenbach zufließt und die B 422 endet. Etwas unterhalb davon mündet der Wallenbach ein. Kurz darauf unterquert die Kyll – nach Verlassen der Eifelstrecke – die Moselstrecke (Trier–Koblenz) und die Bundesstraße 53 und fließt in ihrem Schlussstück entlang der Bundesstraße 52. Dann mündet sie auf etwa 123 m[2] Höhe in den bei Ehrang etwa von Süden heran fließenden Rhein-Zufluss Mosel.

Einzugsgebiet und Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Einzugsgebiet der Kyll ist 849,489 km²[3] groß. Zu ihren Zuflüssen gehören flussabwärts betrachtet (Daten – wenn nicht anders genannt – laut im Tabellenkopf genannten Einzelnachweisen):

Name Seite Länge
(km)[8]
Quell- Mündungs- Mündungs-
ort (Lage)
Mü-Stat.
(km)[9]
EZG
(km²)[3][10]
GKZ
[3][11][10]
höhe (m ü. NHN)[1][2]
Ötzelbach (rechts) rechts 00,9 614 560 Losheimergraben (u) 125,45 266-1112
Ötzelbach (links) links 02,2 641 549 Losheimergraben (u) 124,70 001,740 266-112
Wilsam (Wilsambach) links 05,2 670 521 Scheid (n) 122,00 005,734 266-12
Reinselbach (Reinzelbach) links 02,4 620 512 Scheid (n) 121,10 001,797 266-132
Langbach (Röhlesbach) rechts 04,4 618 510 Scheid (n) 120,80 008,618 266-14
Lewert (Lewertbach) links 07,5 636 601 Frauenkron (i) 119,85 009,508 266-16
Berke links 06,6 626 491 Frauenkron (u) 118,55 011,994 266-18
Taubkyll rechts 08,4 601 0485,0 Kronenburger See (i) 117,45 025,225 266-2
Heinborn rechts 02,1 608 484 Kronenburgerhütte (b) 115,50 000,730 266-3112
Kerschenbach (Kalkerbach) rechts 07,1 640 460 Hammerhütte (o) 112,80 012,455 266-32
Simmel links 09,3 638 458 Hammerhütte (o) 112,50 019,253 266-332
Wirft rechts 11,2 600 447 Stadtkyll (i) 110,50 023,249 266-34
Glaadtbach links 08,2 575 436 Glaadt (i) 106,90 019,833 266-36
Birbach links 03,1 527 432 Jünkerath (i) 106,30 005,043 266-37112
Windbach (Kiffenbach) rechts 02,0 554 431 Jünkerath (i) 106,20 001,639 266-37114
Bisselbach links 02,6 537 426 Jünkerath (i) 104,95 002,337 266-37116
Windbach (Toedtbach; Tutbach) rechts 03,0 567 425 Krimm (n) 104,40 002,362 266-3712
Lissendorferbach rechts 04,4 576 413 Birgel (g) 101,45 004,616 266-3716
Mühlenbach rechts 04,8 549 404 Lissendorf (u) 099,35 005,683 266-3718
Wiesbach links 08,4 523 399 Crumps Mühle (n) 098,05 018,572 266-372
Tiefer Bach rechts 09,4 588 393 Oberbettingen (o) 012,190 266-374
Lierbach rechts 02,8 443 384 Niederbettingen (o) 005,420 266-3752
Hillesheimer Bach links 06,9 547 383 Bolsdorf (n) 007,750 266-376
Wirkelbach links 02,6 454 379 Dohm (n) 002,770 266-3772
Hangelsbach links 006,58 556 370 Gerolsteiner Brunnen (g) 014,800 266-378
Berlingerbach links 05,6 567 369 Pelm (o) 009,420 266-3792
Geeserbach links 005,46 530 364 Pelm (i) 011,400 266-38
Peschenbach rechts 001,84 419 358 Gerolstein (i) 003,520 266-392
Oosbach rechts 17,5 621 353 Lissingen (b) 070,190 266-4
Dreisbach) (Treisbach) rechts 05,7 476 352 Lissingen (b) 010,300 266-512
Hundsbach rechts 05,9 547 346 Birresborn (o) 005,320 266-514
Büttenbach links 02,6 492 338 Birresborn (o) 002,600 266-516
Michelbach links 06,1 564 337 Birresborn (o) 015,690 266-52
Wasenbach links 001,84 527 334 Birresborn (o) 001,350 266-532
Fischbach, Birresborn rechts 09,2 517 329 Birresborn (i) 022,530 266-54
Godesbach rechts 03,3 495 318 Mürlenbach (i) 004,510 266-5512
Braunebach links 05,6 548 317 Mürlenbach (i) 012,150 266-552
Schlierbach links 01,1 402 309 Densborn (o) 000,480 266-5532
Wahlbach rechts 02,1 451 308 Densborn (i) 001,660 266-5534
Treisbach links 03,5 557 307 Densborn (i) 003,600 266-5536
Dörrbach (Kälberstallbach) rechts 03,3 462 307 Densborn (g) 003,670 266-554
Datsbach rechts 001,28 442 302 Densborn (u) 001,200 266-556
Fischbach, Zendscheid links 003,99 455 294 Zendscheid (u) 006,910 266-56
Heilbach rechts 006,53 495 288 St. Thomas (i) 009,950 266-572
Weilerbach, Kyllburg links 001,91 412 0275,6 Kyllburg (o) 004,560 266-574
Neidenbach rechts 008,37 483 263 Malberg (b) 013,770 266-58
Malbergweicher Bach (Hackengraben) rechts 001,56 398 249 Malbergweich (n) 002,700 266-5912
Talbachsgraben (Thalbachsgraben) rechts 001,23 390 249 Malbergweich (n) 001,250 266-5914
Kreuzbach (Horschelter Graben) rechts 02,0 360 246 Fließem (n) 001,800 266-5916
Klingelter Graben (Beltergraben) rechts 003,47 385 239 Fließem (n) 004,050 266-592
Dalsgraben (Aderangsgraben) rechts 001,51 323 236 Erdorf (o) 002,800 266-5932
Eidenbach links 001,69 295 233 Erdorf (b) 003,500 266-594
Albach rechts 001,19 307 216 Albach (b) 005,090 266-596
Bach vom Waldhof links 02,0 342 214 Mettericher Mühle (o) 002,400 266-5972
Bach vom Heidehof (Katzengraben) links 003,76 342 209 Hüttingen (i) 005,530 266-59792
Pfaffenbach (Daufenbach) rechts 03,6 332 205 Hüttingen (i) 005,820 266-598
Spanger Bach (Aulbach, Auelbach) links 016,45 398 189 Philippsheim (u) 071,480 266-6
Feinbachs Graben (Feinenbachsgraben, Pfalzerbach) rechts 005,13 359 188 Philippsheim (u) 006,240 266-712
Weilerbach, Speicher links 001,05 291 178 Bahnhof Speicher (u) 002,770 266-714
Bedenbach (Keutelbach) rechts 006,44 353 172 Looskyllermühle (n) 021,650 266-72
Stillegraben (Schaalbach, Fensterbach) links 08,5 349 164 Auw an der Kyll (b) 016,790 266-74
Hehlbach rechts 001,24 310 153 Kyll an der Kyll (b) 002,850 266-752
Schulersgraben links 000,33 330 150 Daufenbach (o) 001,140 266-754
Grundsgraben links 005,65 368 149 Daufenbach (b) 009,730 266-76
Schleidweiler Bach links 004,12 365 147 Mühlenflürchen (o) 004,260 266-772
Winterbach links 001,34 206 243 Mühlenflürchen (u) 002,800 266-78
Welschbilligerbach (Falzerbach, Altbach) rechts 011,09 331 139 Kordel (i) 033,080 266-8
Kimmlinger-Bach (Nörstergraben) rechts 005,64 368 138 Kordel (i) 007,470 266-92
Butzerbach rechts 003,21 308 134 Ramsteinerbrücke (b) 004,400 266-94
Lohrbach links 003,36 252 132 Ramsteinerbrücke (u) 003,650 266-96
Kutbach rechts 003,35 336 131 Trier-Ehrang (o) 003,220 266-972
Linkenbach links 001,94 193 128 Trier-Ehrang (b) 002,530 266,98
Wallenbach rechts 002,09 224 126 Trier-Ehrang (i) 001,890 266-992
Abkürzungen (Lage):   o = oberhalb, i = im, u = unterhalb vom, b = beim, g = gegenüber, n =  nahe Mündungsort

Ortschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortschaften, Ansiedlungen und Weiler an der Kyll sind (flussabwärts):

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Deutsche Grundkarte (DGK 5) in Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  2. a b c Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)
  3. a b c d e f Gewässerverzeichnis des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW 2010 (XLS; 4,67 MB)(Hinweise)
  4. Messdaten: Pegel Kordel / Gewässer: Kyll, beim Landesamt für Umwelt von Rheinland-Pfalz (LfU), auf prj-wwvauskunft
  5. a b Pegeldaten von Kordel, vermehrt um das Resteinzugsgebiet (27,5 km²) mit einem (niedrig veranschlagten) MQ von 10 l/s km²
  6. Albrecht Greule: Deutsches Gewassernamenbuch. ISBN 978-3-11-019039-7, S. 291.
  7. Celbis. In: Mannheimer Texte Online (MATEO). Dezember 2004, abgerufen am 22. Juli 2008.
  8. Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  9. Mündungslage der Zuflüsse bei/nahe der Fließgewässer-kilometrierung der Kyll laut Gewässerstationierungskarte (Stat.) in Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  10. a b GeoExplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise)
  11. Zur besseren Übersicht und Sortierung flussabwärts ist pro Fließgewässer in die Gewässerkennzahl (GKZ) nach der Ziffer „266“, die für die Kyll steht, jeweils ein Bindestrich eingefügt.