Landkreis Trier-Saarburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Trier-Saarburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Trier-Saarburg hervorgehobenKoordinaten: 49° 42′ N, 6° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Trier
Fläche: 1.101,49 km2
Einwohner: 147.833 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 134 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: TR, SAB
Kreisschlüssel: 07 2 35
Kreisgliederung: 104 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Willy-Brandt-Platz 1
54290 Trier
Webpräsenz: www.trier-saarburg.de
Landrat: Günther Schartz (CDU)
Lage des Landkreises Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Trier-Saarburg ist eine Gebietskörperschaft im Westen von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Trier, die vom Landkreis Trier-Saarburg vollständig umgeben und kein Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die Stadt Konz. Der Landkreis Trier-Saarburg grenzt im Süden an das Saarland und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Trier-Saarburg erstreckt sich vom Bitburger Land über die Mosel bis in den westlichen Hunsrück hinein. Im Westen bilden die Sauer und die Obermosel die Grenze zu Luxemburg. Größere Flüsse im Kreisgebiet sind neben der Mosel, die Saar und die Ruwer. Hier liegt ein bedeutendes deutsches Weinanbaugebiet (Mosel-Saar-Ruwer). Der längste Fluss der Eifel, die Kyll, fließt durch das nördliche Kreisgebiet. Der höchste Berg im Landkreis ist der Sandkopf (757 m ü. NHN) im Schwarzwälder Hochwald.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Eifelkreis Bitburg-Prüm und an die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld (alle in Rheinland-Pfalz) sowie an die Landkreise St. Wendel und Merzig-Wadern (beide im Saarland). Im Westen grenzt er an die luxemburgischen Kantone Remich, Grevenmacher und Echternach.

Raumplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Landesentwicklungsprogramm Rheinland Pfalz (LEP IV) sind im Kreisgebiet die Städte Konz, Saarburg und Hermeskeil als Mittelzentren ausgewiesen. Im regionalen Raumordnungsplan der Region Trier haben Schweich, Föhren/Hetzerath, Leiwen, Waldrach/Osburg, Reinsfeld, Kell am See, Zerf, Nittel/Wincheringen und Welschbillig/Trierweiler die Funktion eines Grundzentrums.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Kreisgebiet gehörte bis 1794 überwiegend zum Kurfürstentum Trier und zum Herzogtum Luxemburg. Von 1798 bis 1814 stand die Region unter französischer Verwaltung und war dem Saardepartement zugeordnet, von 1801 an war sie französisches Staatsgebiet. Nach dem Wiener Kongress (1815) kam das Gebiet an Preußen. Diese bildeten 1816 im Regierungsbezirk Trier die beiden Kreise Trier und Saarburg unter Ausschluss der Stadt Trier, innerhalb der Provinz Niederrhein (ab 1822 Rheinprovinz).

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren seit Juli 1945 beide Kreise Teil der französischen Besatzungszone. Von der französischen Militärregierung wurde am 18. Juli 1946 der gesamte Landkreis Saarburg mit insgesamt 70 Gemeinden sowie vom Landkreis Trier 11 Gemeinden dem Saargebiet zugeordnet, das seit Februar 1946 nicht mehr dem Alliierten Kontrollrat unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung teilweise zurückgenommen, der Landkreis Saarburg kam somit zum neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz, zu dem der Landkreis Trier schon seit 1946 gehörte. (Siehe auch: Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden)

Der Landkreis Trier-Saarburg entstand im Rahmen der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 aus dem Zusammenschluss des Landkreises Saarburg mit dem größten Teil des Landkreises Trier, aus dem die Ortsgemeinden Ehrang-Pfalzel, Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst und Zewen-Oberkirch in die Stadt Trier eingegliedert wurden, die Ortsgemeinden Minden und Menningen in den Landkreis Bitburg wechselten und die Ortsgemeinde Börfink-Muhl in den Landkreis Birkenfeld wechselte.

In der zweiten Phase der Kreisreform gab der Landkreis Trier-Saarburg am 7. November 1970 die Ortsgemeinden Breit, Büdlich, Heidenburg und Trittenheim an den Landkreis Bernkastel-Wittlich sowie die Ortsgemeinden Eisenach, Gilzem und Orenhofen an den Landkreis Bitburg-Prüm ab.[3] Am 1. Januar 2012 wechselte die Ortsgemeinde Trittenheim aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich zurück in den Landkreis Trier-Saarburg.

Der Landkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier (IRT), in der regionale öffentliche Institutionen, Verwaltungen, Hochschulen, Unternehmen, Banken und engagierte Einzelpersonen mit dem Ziel, die Zukunft der Region als wirtschaftlich attraktiven, kulturell bedeutsamen und ökologisch intakten Raum mit hohem Lebens- und Freizeitwert zu sichern, partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet des Landkreises Trier-Saarburg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4]

Jahr Einwohner
1815 44.374
1835 63.825
1871 70.398
1905 83.522
1939 104.229
1950 101.782
Jahr Einwohner
1961 110.672
1970 119.832
1987 126.502
1997 136.596
2005 141.043
2015 147.999
Grafik der Einwohnerentwicklung

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Trier-Saarburger Kreistags 2014
in Prozent
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
24,3
15,2
8,5
2,8
2,7
2,6
1,7
0,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,6
-0,7
-0,6
± 0,0
-4,5
+2,7
+2,6
+1,7
-1,8

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag des Landkreises Trier-Saarburg besteht aus 46 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten ehrenamtlichen Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der Kreistagswahl 2014 ergab sich die folgende Sitzverteilung.[5] 2015 sind zwei Mitglieder der FWG zur FDP übergetreten, die nun mit drei Mitgliedern eine Fraktion bildet und das Mitglied der AfD ist zur ALFA (jetzt LKR) übergetreten.[6]

Jahr SPD CDU Grüne FDP Linke AfD Piraten LKR Summe WG Sitze Wahlbeteiligung
in Prozent
20151 11 20 4 3 1 1 1 5 46
2014 11 20 4 1 1 1 1 7 46 59,9
2009 12 19 4 3 8 46 61,2
2004 12 22 3 2 7 46 63,8
1999 17 23 2 0 4 46 70,0
1 Änderung 2015

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Trier-Saarburg führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Wappen des Landkreises Trier-Saarburg
Blasonierung: „Neunmal von Silber und Blau geteilt, überdeckt von einem durchgehenden roten Kreuz, das mit einem goldenen Herzschild belegt ist, darin auf schwarzem Berg eine rote Zinnenburg mit nach vorne gerücktem Spitzentürmchen.“
Wappenbegründung: Das rote Kreuz steht für das Kurfürstentum Trier, die silber-blaue Schildteilung ist dem Wappen von Luxemburg entnommen und die Burg symbolisiert die Saarburg, die aus dem Stadtwappen der gleichnamigen Stadt entnommen ist. Das Wappen wurde am 31. März 1970 genehmigt.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Trier-Saarburg unterhält drei Partnerschaften:

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Trier-Saarburg Platz 288 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[10]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 1 Saarbrücken–Trier–Köln, die Bundesautobahn 64 Trier–Luxemburg und die Bundesautobahn 602, die diese Autobahnen verbindet. Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die Bundesstraßen im Landkreis sind die B 49, B 51, B 52, B 53, B 268, B 407, B 418, B 419 und die B 422.

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnverbindungen im Landkreis sind die Moselstrecke Koblenz–Trier und die Saarstrecke als deren Verlängerung entlang der Saar über Konz und Saarburg nach Saarbrücken. Die Mosel-Syretal-Strecke führt über den Grenzbahnhof Igel (Mosel) nach Luxemburg.

Ferner gibt es die besonders im Güterverkehr genutzte Bahnstrecke Thionville–Trier von Konz entlang der Mosel nach Thionville in Frankreich. Diese auch Obermoselbahn genannte Strecke wird – meist bis Perl – auch im SPNV bedient. Die Ruwertalbahn vom Trierer Stadtbezirk Ruwer-Eitelsbach über Waldrach und Zerf nach Hermeskeil wurde aufgegeben und zum Ruwer-Hochwald-Radweg umgebaut.[11]

Burgen und Schlösser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klause Kastel mit Grabkammern
Burgruine Saarburg
Haus Warsberg Saarburg

Der Landkreis weist eine Reihe von Burgen und Schlössern auf:

  1. Klause bei Kastel, keltische Fliehburg
  2. Burg Grimburg, Grimburg
  3. Burg Ramstein, Kordel (Eifel)
  4. Die Saarburg, Saarburg
  5. Burg Welschbillig, Welschbillig
  6. Burgruine Sommerau, Sommerau
  7. Föhrener Schloss derer von Kesselstatt
  8. Schloss Föhren (Prümer Hof)
  9. Schloss Marienlay, Morscheid
  10. Schloss Grünhaus, Mertesdorf
  11. Burgruine Freudenburg
  12. Feller Maximiner Burg
  13. Alte Burg Longuich
  14. Schloss Warsberg, Saarburg
  15. Schloss Saarfels, Serrig
  16. Schloss Thorn, Palzem
  17. Burg Heid, Lampaden
  18. Wasserburg Klüsserath, Klüsserath
  19. Burg Warsberg, Wincheringen
  20. Burg Osburg
  21. Schloss Ayl, Ayl

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof liegt in Konz direkt an der Gemarkungsgrenze zu Trier und wurde 1973 u. a. vom Landkreis Trier-Saarburg und den Städten Trier und Konz gegründet.

Medizinische Versorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis ist Träger des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg gGmbH.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[12])

LuxemburgSaarlandEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis BirkenfeldTrierBescheid (Hunsrück)Beuren (Hochwald)DamflosGeisfeldGrimburgGusenburgHermeskeilHinzert-PölertNaurath (Wald)Neuhütten (Hochwald)RascheidReinsfeldZüschBaldringenGreimerath (bei Trier)HeddertHenternKell am SeeLampadenMandernPaschelSchillingenSchömerichVierherrenbornWaldweilerZerfKanzemKonzNittelOberbilligOnsdorfPellingenTawernTemmelsWasserlieschWawern (Saar)Wellen (Mosel)WiltingenBonerathFarschweilerGusterathGutweilerHerlHinzenburgHolzerathKasel (bei Trier)KorlingenLorscheidMertesdorfMorscheidOllmuthOsburgPluwigRiveris (Gemeinde)Schöndorf (an der Ruwer)Sommerau (an der Ruwer)ThommWaldrachAylFisch (Saargau)FreudenburgIrsch (bei Saarburg)Kastel-StaadtKirfMannebach (bei Saarburg)MerzkirchenOckfenPalzemSaarburgSchodenSerrigTaben-RodtTrassemWincheringenBekondDetzemEnschFell (Mosel)FöhrenKennKlüsserathKöwerichLeiwenLongenLonguichMehring (Mosel)Naurath (Eifel)PölichRiolSchleichSchweichThörnichTrittenheimAach (bei Trier)FranzenheimHockweilerIgel (Mosel)Kordel (Eifel)LangsurNewelRalingenTrierweilerWelschbilligZemmerVerbandsgemeinden in TR.svg
Über dieses Bild

Verbandsangehörige Gemeinden, gegliedert nach der verwaltungsmäßigen Zuordnung zu den Verbandsgemeinden:

(Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Bescheid (387)
  2. Beuren (Hochwald) (928)
  3. Damflos (613)
  4. Geisfeld (498)
  5. Grimburg (473)
  6. Gusenburg (1148)
  7. Hermeskeil, Stadt * (6136)
  8. Hinzert-Pölert (299)
  9. Naurath (Wald) (218)
  10. Neuhütten (750)
  11. Rascheid (460)
  12. Reinsfeld (2357)
  13. Züsch (626)
  1. Baldringen (264)
  2. Greimerath (964)
  3. Heddert (253)
  4. Hentern (394)
  5. Kell am See * (1953)
  6. Lampaden (574)
  7. Mandern (847)
  8. Paschel (233)
  9. Schillingen (1219)
  10. Schömerich (127)
  11. Vierherrenborn (200)
  12. Waldweiler (833)
  13. Zerf (1491)
  1. Kanzem (628)
  2. Konz, Stadt * (18.206)
  3. Nittel (2441)
  4. Oberbillig (964)
  5. Onsdorf (140)
  6. Pellingen (1118)
  7. Tawern (2607)
  8. Temmels (745)
  9. Wasserliesch (2265)
  10. Wawern (586)
  11. Wellen (794)
  12. Wiltingen (1404)
  1. Bonerath (235)
  2. Farschweiler (799)
  3. Gusterath (1959)
  4. Gutweiler (654)
  5. Herl (262)
  6. Hinzenburg (145)
  7. Holzerath (436)
  8. Kasel (1310)
  9. Korlingen (806)
  10. Lorscheid (560)
  11. Mertesdorf (1647)
  12. Morscheid (946)
  13. Ollmuth (162)
  14. Osburg (2455)
  15. Pluwig (1626)
  16. Riveris (406)
  17. Schöndorf (740)
  18. Sommerau (73)
  19. Thomm (1036)
  20. Waldrach * (2085)
  1. Ayl (1552)
  2. Fisch (403)
  3. Freudenburg (1736)
  4. Irsch (1571)
  5. Kastel-Staadt (410)
  6. Kirf (803)
  7. Mannebach (317)
  8. Merzkirchen (803)
  9. Ockfen (606)
  10. Palzem (1470)
  11. Saarburg, Stadt * (7308)
  12. Schoden (704)
  13. Serrig (1632)
  14. Taben-Rodt (797)
  15. Trassem (1185)
  16. Wincheringen (2092)
  1. Bekond (936)
  2. Detzem (604)
  3. Ensch (472)
  4. Fell (2461)
  5. Föhren (2802)
  6. Kenn (2578)
  7. Klüsserath (1082)
  8. Köwerich (338)
  9. Leiwen (1566)
  10. Longen (97)
  11. Longuich (1300)
  12. Mehring (2358)
  13. Naurath (Eifel) (356)
  14. Pölich (497)
  15. Riol (1226)
  16. Schleich (220)
  17. Schweich, Stadt * (7840)
  18. Thörnich (177)
  19. Trittenheim (1056)
  1. Aach (1119)
  2. Franzenheim (369)
  3. Hockweiler (285)
  4. Igel (2112)
  5. Kordel (2065)
  6. Langsur (1708)
  7. Newel (2768)
  8. Ralingen (2095)
  9. Trierweiler (3839)
  10. Welschbillig (2653)
  11. Zemmer (2980)

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Juni 1969 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Trier gültige Unterscheidungszeichen TR zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 19. November 2012 ist auch das Unterscheidungszeichen SAB (Saarburg) erhältlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Planungsgemeinschaft Region Trier (PDF; 2,5 MB), Internetarchiv
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive), S. 166 (PDF; 2,6 MB).
    00Hinweis: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  5. Wahlergebnisse der Kreistagswahlen, der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz
  6. Bericht im Trierischen Volksfreund
  7. 10 Jahre Kreispartnerschaft mit dem polnischen Landkreis Puck
  8. Partnerschaft Saalfeld-Rudolstadt
  9. Partnerschaft Kibuye Ruanda
  10. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  11. Ruwer-Hochwald-Radweg: Homepage. In: ruwer-hochwald-radweg.de. 5. September 2014, abgerufen am 2. März 2015.
  12. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).