Liste der Windkraftanlagentypen von Enercon

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Die Liste der Windkraftanlagen von Enercon führt alle Typen von Windkraftanlagen des Auricher Herstellers Enercon auf. Sie umfasst neben technischen Daten zu den Typen auch Angaben zu Standorten einzelner Anlagen.

Frühere Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enercon E-10 Dreekamp, Aurich
  • Prototyp: 11/2007, Aurich
  • Bauzeit: 2007–?
  • Anzahl errichteter Anlagen: 3
  • Nennleistung: 30 kW
  • Rotordurchmesser: 10 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Eine Anlage dieses Typs wurde in der Antarktis beim Aufbau der Neumayer-Station III errichtet. Eine weitere Anlage entstand 2008 zur Vermessung im Windtestfeld bei Simonswolde, in unmittelbarer Nähe zur A 31 bei Emden.

E-12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Prototyp: ?
  • Bauzeit: 1997–2000
  • Anzahl errichteter Anlagen: 5
  • Nennleistung: 30 kW
  • Rotordurchmesser: 12 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Die Enercon E-12 wurde zur Erprobung von permanentmagneterregten Generatoren entwickelt. Dem Vorteil der Gewichtseinsparung bei Generator, Maschinenträger, Turm und Fundament standen bei der E-12, wie heute bei anderen Herstellern, Nachteile bei der Regelbarkeit, Effizienz, Herstellung und Wartung entgegen. Von den insgesamt nur fünf errichteten Anlagen steht eine im sächsischen Lengenfeld[1], eine weitere im niedersächsischen Barßel. Die Anlage im bayerischen Mindelheim wurde mittlerweile demontiert.

E-15 / E-16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-16 in Norden
  • Prototyp: 1984, Aurich (Privatgrundstück von Aloys Wobben)
  • Bauzeit: 1985–1989
  • Anzahl errichteter Anlagen: 46
  • Nennleistung: 55 kW
  • Rotordurchmesser: 15 /&nbsp:16 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebeanlage mit Asynchrongenerator

Die Enercon E-16 war die allererste von Enercon entwickelte Windkraftanlage. Am 27. Mai 2015 wurde die Prototypen-Anlage in Aurich demontiert und als Ausstellungsstück in das nahegelegene Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum gebracht.[2]

E-17 / E-18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-17 am Firmensitz in Aurich
E-18 in Wüsting
  • Prototyp: ?
  • Bauzeit: 1989–1994
  • Anzahl errichteter Anlagen: 158
  • Nennleistung: 80 kW
  • Rotordurchmesser: 17 / 18 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebeanlage mit Synchrongenerator und Vollumrichter

Die Enercon E-17 / E-18 war Anfang der 1990er Jahre als Hofanlage insbesondere in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen weit verbreitet.

E-20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Prototyp: 09/2006, Aurich-Walle[3]
  • Bauzeit: 2006–?
  • Anzahl errichteter Anlagen: ?
  • Nennleistung: 100 kW
  • Rotordurchmesser: 20 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Die Enercon E-20 wurde für den Betrieb in Inselnetzen insbesondere an schwer zugänglichen Starkwindstandorten entwickelt und ausgelegt. Daher kann die oberste Sektion des Stahlrohrturms für den Transport im Überseecontainer in die zweitoberste Sektion eingeschoben werden und so platzsparend verschifft werden. Die Anlage wird zurzeit allerdings nicht in der Produktpalette geführt. Eine weitere E-20 befindet sich in Simonswolde an der A31 nahe Emden. Die beiden Anlagen wurden mittlerweile demontiert.

E-30[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-30 im Windpark Asseln
  • Prototyp: 1994, Indien
  • Bauzeit: 1994–2005
  • Anzahl errichteter Anlagen: 576
  • Nennleistung: 230 kW (E-30/2.30), 300 kW (E-30/3.30)
  • Rotordurchmesser: 30 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Im Jahr 2005 wurde die Anlage auf das Modell E-33 mit neuem Rotorblattprofil umgestellt

E-32 / E-33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-32 in Dornum
  • Prototyp: ?
  • Bauzeit: 1988–1993
  • Anzahl errichteter Anlagen:
  • Nennleistung: 280 kW
  • Rotordurchmesser: 32 / 33 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebeanlage mit Synchrongenerator und Vollumrichter

Die Enercon E-32 / E-33 gehörte bei ihrer Markteinführung Ende der 1980er Jahre zu den leistungsstärksten auf dem Markt verfügbaren Windkraftanlagen. So wurde der Windpark Pilsum mit ihnen ausgestattet und war ab 1989 der leistungsstärkste Windpark Deutschlands. Auch das erste Auslandsprojekt von Enercon, der Windpark Roggenplaat in den Niederlanden in unmittelbarer Nähe des Oosterscheldekering wurde 1992 mit derartigen Anlagen ausgestattet (zehn Enercon E-33).[4] Diese wurden im Jahr 2011 durch vier Enercon E-82 E2 ersetzt.

E-33[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enercon E-33 in Aurich-Sandhorst
  • Prototyp: 2004, Aurich-Sandhorst
  • Bauzeit: 2004–2012
  • Anzahl errichteter Anlagen: 84
  • Nennleistung: 330 kW
  • Rotordurchmesser: 33 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Laut Enercon-Homepage wurde der Verkauf der Enercon E-33 zum 21. Dezember 2012 eingestellt. Nach Auskunft des Vertriebs war die Nachfrage zu gering.

E-40[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-40 Gondeldesign bis 2001
E-40 im Gondesdesign ab 2001
  • Prototyp: 1993, Krummhörn (als E-36 mit 400 kW Nennleistung)
  • Bauzeit:
    • 1993–2002 (E-40/5.40)
    • 2000–2007 (E-40/6.44)
  • Anzahl errichteter Anlagen:
    • 1.887 (E-40/5.40)
    • 3.992 (E-40/6.44)
  • Nennleistung:
    • 500 kW (E-40/5.40)
    • 600 kW (E-40/6.44)
  • Rotordurchmesser:
    • 40 m (E-40/5.40)
    • 44 m (E-40/6.44)
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Mit der E-40/5.40 stellte Enercon seine Produktion komplett von Getriebeanlagen auf getriebelose Windenergieanlagen um. Ältere Anlagen haben statt der Enercon-typischen Eiform eine Gondel mit "Kragen" (siehe Foto). Diese Anlagen verfügen über einen 84-poligen Synchrongenerator und einen vollumrichtenden IGBT-Wechselrichter. Mittels Vorgabe einer regelbaren kapazitiven bis induktiven Blindleistung ist die Anlage in der Lage, sich an die vorherrschende Netzparameter wie beispielsweise Netzspannung und Netzfrequenz anzupassen. Der Rotordurchmesser beträgt 40,3 m, wodurch sich eine überstrichene Rotorfläche von 1 275 m² ergibt. Die Rotorblätter bestehen aus GfK und Epoxidharz und werden zur Leistungsregelung mittels dreier synchronisierter Pitch-Motoren verstellt. Die Masse eines Rotorblattes beträgt 850 kg.[5]

Die Produktion wurde 2004/2005 auf das Nachfolgemodell E-48 umgestellt. Weitere Versionen ab 2006 sind die E-44 und E-53.

E-58[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-58 in Weitefeld
  • Prototyp: ?
  • Bauzeit: 1999–2006
  • Anzahl errichteter Anlagen: 225
  • Nennleistung: 1.000 kW
  • Rotordurchmesser: 58 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Der Anlagentyp wird seit Mitte 2006 nicht mehr produziert, da die E-48 das gleiche Marktsegment kostengünstiger bedient.

E-66[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-66 in Egeln
  • Prototyp: 1995, Aurich
  • Bauzeit: 1995–2005
  • Anzahl errichteter Anlagen: 2.486[6]
  • Nennleistung:
    • 1.500 kW (E-66/15.66)
    • 1.800 kW (E-66/18.70, ab 1999)
    • 2.000 kW (E-66/20.70, ab 2002)
  • Rotordurchmesser:
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Die Windenergieanlagen E-66 und E-70 sind bis auf die Rotorblätter und kleinere Details identisch. Durch eine neuartige Rotorblattgestaltung konnte der Energieertrag der E-70 bei fast gleichem Rotordurchmesser um 10−15 % gesteigert werden (standortabhängig). Dabei wird auch der innere/nabennahe Rotorblattbereich zur Auftriebserzeugung genutzt. Von der Enercon E-66 wurden auch einige Sonderanlagen errichtet, wie Windkraftanlagen mit Aussichtsplattform. In Weißandt-Gölzau wurde eine Enercon E-66 auf einem ehemaligen Industrieschornstein installiert.

E-112[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-112 bei Egeln
  • Prototyp: 2002, Egeln
  • Bauzeit: 2002–2006
  • Anzahl errichteter Anlagen: 9
  • Nennleistung:
    • 4.500 kW (Nur die ersten beiden Anlagen)
    • 6.000 kW
  • Rotordurchmesser:
    • 112 m (Nur Prototyp)
    • 114 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Getriebelos

Die E-112 war mit einer Nennleistung von zunächst 4,5 MW bei ihrer Errichtung die leistungsstärkste Windkraftanlage der Welt. Es wurden neun Anlagen dieses Typs errichtet. Die in Magdeburg produzierte Anlage hat, bis auf den ersten Prototyp (112 m), einen Rotordurchmesser von 114 m. Die Rotorblätter für die beiden Prototypen im Windpark Egeln-Nord und im Jade-Windpark wurden bei Abeking & Rasmussen in Lemwerder gefertigt. Die Serienfertigung der E-112-Rotorblätter erfolgte dann von Ende 2002 an in einer Rotorblattfertigung von Enercon in Magdeburg-Rothensee im Handlaminierverfahren. Von dort aus wurden die Rotorblätter mit Binnenschiffen über die Elbe oder den Mittellandkanal ausgeliefert. Ein Rotorblatt ist etwa 52 m lang und wiegt rund 22 t. Es war das längste in einem Stück von Enercon gefertigte Rotorblatt. Die in den folgenden Jahren für Nachfolgetypen entwickelten noch längeren Rotorblätter wurden aus Logistikgründen geteilt konstruiert (Stand Ende 2015).

2005 erfolgte eine Weiterentwicklung der E-112, indem die Nennleistung auf 6 MW gesteigert wurde. Das erste Exemplar wurde als die zu diesem Zeitpunkt wiederum leistungsstärkste Windkraftanlage der Welt im DEWI OCC-Testfeld bei Cuxhaven in Betrieb genommen. Die neunte und letzte E-112 wurde 2006 im Windpark Druiberg errichtet. Die weitere Entwicklung der E-112 führte in der Folge schließlich zur E-126 als Nachfolgemodell.

EP 1-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-44[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die E-44 ist für Starkwindstandorte der Windklasse IEC Ia zertifiziert und beruht auf der E-48. Gondel, Steuerung und Leistungselektronik sind mit der E-48 identisch, der Generator ist jedoch modifiziert und liefert 900 kW Nennleistung.
  • Der Rotordurchmesser beträgt 44 m.
  • Der Prototyp wurde im Oktober 2006 bei Izmir/Türkei errichtet.
  • Errichtet wurden 563 Anlagen (Stand Dezember 2013)[7]
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s

E-48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-48 in Polen
  • Die E-48 ist das Nachfolgemodell der E-40, Prototypen: Juni 2004 in Indien, August 2004 in Campen/Ostfriesland.
  • Errichtet wurden 1878 Anlagen (Stand Dezember 2013)[8]
  • Getriebelose Anlage
  • Nennleistung 800 kW
  • Rotordurchmesser 48 m
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Zertifiziert für Windklasse IEC IIa

E-53[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-53 in Fensdorf

Die E-53 wurde, wie die E-44, aus der E-48 für „Schwachwindstandorte“ entwickelt. Gondel, Steuerung und Leistungselektronik sind bis auf wenige Bauteile mit der E-48 identisch, ebenso die Nennleistung von 800 kW. Die Anlage verfügt über eine gesonderte IEC-S-Zertifizierung mit etwas höheren Auslegungslasten als Windklasse IEC IIIa.

  • Der Prototyp wurde im Sommer 2006 in Eggelingen bei Wittmund/Niedersachsen errichtet.
  • Errichtet wurden 1240 Anlagen (Stand Januar 2012)[9]
  • Einschaltgeschwindigkeit 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 30–35 m/s
  • Rotordurchmesser 53 m

EP 2-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-70[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enercon E-70
  • Nachfolgemodell der E-66, Einführung 2004
  • Errichtet wurden 4.360 Anlagen (Stand Januar 2010)[10]
  • Getriebelose Anlage
  • Nennleistung: 2,0–2,3 MW
  • Rotordurchmesser: 71 m
  • Nabenhöhen: 57–113 m
  • Einschaltgeschwindigkeit: 2 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit: 30−35 m/s
  • Besonderheiten: Eine E-70 ist die höchstgelegene Windkraftanlage Europas (Stand Okt. 2011). Sie steht im Windpark Gries am Griespass, der den Kanton Wallis mit Italien verbindet, auf 2465 m Höhe.[11] Auch die höchstgelegene Windkraftanlage Deutschlands ist eine Enercon E-70. Sie steht auf der Hornisgrinde, dem höchsten Berg des nördlichen Schwarzwaldes auf 1164 m Höhe und wurde im Oktober 2015 errichtet.[12]

E-82[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der E-82 existieren verschiedene Versionen mit unterschiedlicher Nennleistung und Windklasseneignung. Insgesamt wurden bis Dezember 2013 ca. 5.300 Anlagen dieser Baureihe errichtet.

E-82[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-82 in Bayern
  • Nachfolgemodell der E-66; Binnenlandversion der E-70 mit 82 m Rotordurchmesser,[13] neuem Rotorblattdesign (/4-Design) und Maschinenhaus aus Aluminium (bei den Vorgängern war es aus GFK)
  • Prototypen: Dezember 2005 in Simonswolde, Gemeinde Ihlow, Ostfriesland; zweite Anlage Anfang 2006, Steinkopfinsel, Magdeburg-Rothensee, Markteinführung Mitte 2006
  • Errichtet wurden 3.146 Anlagen (Stand Januar 2012)[14]
  • Getriebelose Anlage
  • Nennleistung: 2000 kW[13], Varianten mit höherer Nennleistung siehe weiter unten.
  • Einschaltgeschwindigkeit: 2,5 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit: 28−34 m/s[13]
  • Nabenhöhe: 78 m / 85 m / 98 m / 108 m / 138 m[13]

E-82 E2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der E-82 E2 handelt es sich um eine Variante der E-82, die über eine um 300 kW erhöhte Nennleistung verfügt. Die leichte Leistungssteigerung wird durch eine Optimierung der Luftkühlung ermöglicht; die Gusskomponenten wurden für die halbautomatisierte Fertigung in der Enercon-eigenen Gießerei optimiert. Turmsysteme, Rotorblätter und Windklasseneignung sind identisch zum Typ E-82 2,0 MW. Der Prototyp wurde im Januar 2009 in Fiebing errichtet, die Anlage befindet sich in Serienfertigung.

Laut Enercon beträgt der Primärenergiebedarf für den Lebenszyklus einer E-82 E2 auf einem 97-m-Betonturm 2880 MWh. Da eine E-82 E2 auf typischen Standorten im Binnenland 101.990 MWh erzeugen kann, ergibt sich damit ein Erntefaktor von 35,4. In Küstennähe (117.500 MWh) liegt der Erntefaktor bei 40,8, direkt an der Küste (147.000 MWh) bei 51. Damit beträgt der Zeitraum bis zur energetischen Amortisation für typische Binnenlandstandorte 6,8 Monate, für küstennahe Standorte 5,9 Monate und für Küstenstandorte 4,7 Monate.[15] Diese Zahlen wurden von TÜV Rheinland bestätigt.[16]

Im April 2014 kündigte Enercon eine als E-82 E5 bezeichnete Anlage an, die bei 2,3 MW Nennleistung ebenfalls für Starkwindstandorte geeignet sein wird. Die Serienfertigung soll Anfang 2015 anlaufen.[17]

Bis Dezember 2013 wurden 2.021 Anlagen des Typs E-82 E2 mit 2,3 MW errichtet.[18]

E-82 E3 / E4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls im Januar 2010 kündigte Enercon eine neue E-82 mit 3,0 MW Leistung an.[19] Daraus entstanden die E-82 E3 und E-82 E4, die für die Windklassen IEC IIA bzw. IEC IA geeignet sind. Beide Anlagen sind für deutlich windreichere Standorte gedacht als die E-82 E1/E2 2,0 MW bzw. E-82 E2 2,3 MW. Da die Rotorkreisfläche konstant bleibt, soll vor allem bei stärkerem Wind (Windgeschwindigkeit größer als 8,5 m/s) der Ertrag erhöht werden. Die Leistungssteigerung wird durch eine Modifizierung des Generators möglich, der neben der Luftkühlung um eine Wasserkühlung im Stator ergänzt wird. Diese Version der E-82 hat abgesehen von der Wasserkühlung und einigen Details, einer Verstärkung von Blättern, Turm und Fundament im Wesentlichen denselben Aufbau wie die E-82 E2 2,3 MW. Die E-82 E3 unterscheidet sich jedoch bei den Gusskomponenten und der Anordnung von Schaltschränken von der bereits früher errichteten wassergekühlten E-82 E1 mit 3 MW, von der weit über hundert Anlagen errichtet wurden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht darin, dass bei der alten Version E-82 E1 3 MW die Wärmetauscher der Wasserkühlung auf dem Dach des Maschinenhauses montiert waren, wohingegen die Wärmetauscher der E-82 E3 im Inneren des Maschinenhauses sind. Die Bauteilabmessungen werden im Vergleich zur E-82 2,0 MW und der E-70 weitgehend beibehalten. Es soll an Windklasse-IA-Standorten ein neuer 85 m Stahlrohrturm zum Einsatz kommen. Für IIA-Standorte sollen die bestehenden 78 m bis 138 m Türme verwendet werden. Der Prototyp wurde im Frühjahr 2010 errichtet; die Anlage befindet sich in Serienfertigung. Für Anlagen an Starkwindstandorten werden die Hauptgurte in den drei Rotorblättern aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Bisher errichtet wurden 132 Anlagen (Stand Januar 2012).[20]

E-92[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-92 im Windpark Asseln

Im April 2012 stellte Enercon den neu entwickelten Windkraftanlagentyp E-92 / 2,3 MW auf der Hannover Messe 2012 vor. Die Anlage ist für mittlere Windbedingungen (IEC IIA) konzipiert und soll laut Enercon durch die größere Rotorfläche den Energieertrag im Vergleich zur E-82 um bis zu 15 % steigern.[21] Technisch basiert die Windturbine dabei auf der E-82, mit der sie weitgehend baugleich ist, allerdings mussten einige kleinere Veränderungen vorgenommen werden, so z.B. am Generator. Jedoch unterscheiden sich die Rotorblätter sowohl in der Länge als auch in der Form von anderen Enercon-Maschinen, wodurch die E-92 besser an Binnenlandstandorte angepasst ist. Angeboten wird die E-92 auf Türmen mit einer Nabenhöhe zwischen 85 und 138 Metern.[22] Der Prototyp wurde im Dezember 2012 bei Simonswolde errichtet. Nach Abschluss der Leistungskurven-Vermessung im ersten Quartal 2013 lief die Serienfertigung an.[23] Das erste kommerzielle Projekt war ein Windpark bestehend aus 17 E-92, die 2013 im portugiesischen Prados errichtet wurden.[24]

Bis Dezember 2013 wurden 43 Anlagen errichtet.[25]

E-103 EP2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2015 kündigte Enercon mit der E-103 EP2 eine weitere Evolutionsstufe der 2-MW-Klasse an. Die Anlage verfügt über eine Nennleistung von 2,35 MW und einen Rotordurchmesser von 103 m. Verfügbar sind zwei Nabenhöhen von 98 und 138 m, womit sich eine Gesamthöhe von 150 und 190 m ergibt. Ausgelegt ist die Anlage für schwächere Windstandorte. Gegenüber der E-92 soll sie einen Mehrertrag von ca. 10 % ermöglichen.[26] Ausgelegt und zertifiziert ist die E-103 für eine Betriebsdauer von 25 Jahren.[27] Bei einer Windgeschwindigkeit von durchschnittlich 7 m/s auf 138 m Nabenhöhe gibt Enercon ein jährliches Regelarbeitsvermögen von ca. 8 Mio. kWh an. Der Prototyp der E-103 wurde 2017 in Pougny (Frankreich) errichtet.[6] Die Serienfertigung ist ebenfalls für 2017 vorgesehen.[28]

EP 3-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-101[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der E-101 existieren zwei Varianten mit 3 bzw. 3,5 MW.

E-101[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-101 bei Görmin

Die E-101 war die dritte Neuankündigung des Jahres 2010.[19] [29] Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der E-82 2,0 MW für moderate Standorte der Windklasse IIA oder schwächer. Die Anlage erreicht mit wassergekühltem Stator eine Nennleistung von 3 MW. Die Maschine wurde im April 2011 auf der Hannover Messe dem Publikum vorgestellt. Erstmals kann man bei einer großen Enerconmaschine nicht mehr durch den Generator steigen, um in die Nabe zu gelangen. Wenn es erforderlich ist, kann auch die Läuferwicklung flüssigkeitsgekühlt werden. Die dazu notwendigen Wärmetauscher (3 Stück) werden dann außen auf der Nabe parallel zur Außenhaut montiert. Das Maschinenhaus der E-101 wurde sehr stark vergrößert, so dass Monteure nun außen am Generator vorbei in den Spinner hinüberwechseln können.

Die Länge des Maschinenhauses beträgt ca. 15 m bei rund 6,5 m Durchmesser. Der Flüssigkeitskühler für den Stator wurde am hinteren Ende des Maschinenhauses in die Außenhaut integriert. Zwischenzeitlich wurde die Konstruktion des Flüssigkeitskühlers überarbeitet, er sitzt nun, wie bei der E-82 E3 im Maschinenhaus und ist nur noch durch die Zu- und Abluftöffnungen erkennbar. Zusätzliche Kühlungsluft wird nun wieder (wie schon bei der E-66 in der ersten Generation) durch eine Öffnung hinten im Maschinenhaus angesaugt. Die Zahl der Getriebemotoren, die das Maschinenhaus in den Wind drehen, wurde gegenüber der E-82 auf zwölf verdoppelt. Mit ca. 250 t ist das Maschinenhaus (inkl. Rotor) wesentlich schwerer als das Maschinenhaus der E-82. Eine weitere Neuerung betrifft das sog. Spinner-Modul, eine Montageplatte vor der Nabe im Inneren des Spinners. Auf ihr sind sämtliche elektrischen und elektronischen Komponenten der Rotorblattsteuerung inkl. der drei großen Notstrom-Kondensator-Schränke untergebracht. Diese waren bisher auf dem Rotor (Generator) verbaut.

Die Anlage wird mit 99, 135 oder 147 Meter hohem Betonfertigteilturm angeboten[30] und kann optional mit einer Rotorblattheizung ausgestattet werden, die Ertragseinbußen aufgrund Eisbildung im Winter verhindert. Der Prototyp wurde Mitte Juni 2011 bei Görmin (Mecklenburg-Vorpommern) errichtet. Zwei weitere Prototypen, an denen bis 2012 die Vermessungen zum Erhalt der Einheitenzertifikate stattfinden werden, entstanden bei Haren (Ems). Im August 2011 wurde bei Kleingladenbach die erste E-101 mit 135 Meter Nabenhöhe fertiggestellt, sie war zugleich die erste Kundenanlage, die ausgeliefert wurde.[31]

Bis Oktober 2014 wurden 704 Anlagen errichtet.[32] Mit Stand 2015 verringert sich die Nachfrage nach der E-101 und verschiebt sich hin zur E-115[28], die für gleiche Standorte ausgelegt ist, aber durch die längeren Blätter höhere Erträge ermöglicht.

E-101 E2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2014 kündigte Enercon eine Untervariante für Starkwindstandorte an, die als E-101 E2 bezeichnet wird. Die Serienfertigung dieses Typs, der mit einem 3,5 MW leistenden Generator ausgerüstet ist, soll Anfang 2016 anlaufen. Ausgelegt ist sie für Standorte der Windklasse IEC 1a.

E-115[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-115 auf 149 m Turm auf dem Rohrberg

Im September 2012 kündigte Enercon die E-115 als neue Schwachwindanlage an. Mit 115 Metern Rotordurchmesser, 2,5 MW Nennleistung und Turmhöhen zwischen 92 und 149 Metern sollte die Anlage vor allem für Binnenlandstandorte mit weniger als 7,5 m/s durchschnittlicher Windgeschwindigkeit ausgelegt sein. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde sie auf der HUSUM WindEnergy 2012.

Der Prototyp wurde im Dezember 2013 im niedersächsischen Windpark Lengerich errichtet. Dieser ist entgegen den ursprünglichen Angaben jedoch mit einem 3-MW-Generator ausgestattet und der Anlagentyp nun für mittlere Windbedingungen der Klasse IEC 2a ausgelegt. Auf einem Standort mit 6,5 m/s mittlerer Jahreswindgeschwindigkeit soll die E-115 / 3 MW pro Jahr ca. 9,3 Mio. kWh elektrischer Energie liefern, was gegenüber der für gleiche Windbedingungen zertifizierten E-101 / 3 MW einen Mehrertrag von 14 % entspricht. Der Mehrertrag des Prototyps lag nach Messdaten sogar bei 18 %. Die Serienfertigung lief Mitte 2014 an.[33][34]

Die ersten drei kommerziell genutzten Anlagen wurden im August 2014 brandenburgischen Windpark Feldheim im Zuge eines Repowerings auf einem 149 Meter hohen Turm errichtet. Die nächsten Projekte folgten in Garrel (1 Anlage), Brockhausen (3 Anlagen) und Weiskirchen (4 Anlagen).[35]

Die E-115 basiert auf der E-101, mit der sie einige Komponenten teilt. Allerdings weist sie im Gegensatz zu dieser ein neues Generatorkonzept auf, zudem wurden die Rotorblätter gänzlich neu entwickelt. So wird die E-115 über ein geteiltes Rotorblatt aus glasfaserverstärktem Kunststoff aufweisen, wodurch sich der Transport der Bauteile laut Enercon wesentlich vereinfachen soll. Während die äußeren Blattteile konventionell im Vakuuminfusionsverfahren gefertigt werden, setzt Enercon für die inneren Blattsegmente auf eine neu entwickelte Wickeltechnik, die eine Kostensenkung in der Produktion ermöglichen soll.[36][37] Mit 207 Metern Gesamthöhe (bei 149 m-Turm) ist die Enercon E-115 zudem zwei Meter höher als die Windkraftanlage Laasow, die bei ihrer Errichtung die höchste Windkraftanlage der Welt war.

Im November 2015 kündigte Enercon eine Leistungssteigerung von 3 auf 3,2 MW an.[26] Wie auch die 3-MW-Variante ist die leistungsgesteigerte Version auf einen Betriebszeitraum von 25 Jahren ausgelegt.[38]

E-126 EP3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die E-126 EP3 wurde im August 2017 gemeinsam mit der E-138 EP3 vorgestellt, mit der sich eine neu aufgelegte Plattform teilt. Die Anlage, die für mittler Windgeschwindigkeiten ausgelegt ist, verfügt über einen Rotordurchmesser von 127 Metern bei einer Nennleistung von 3,5 MW und weicht sowohl optisch als auch technisch in Teilen vom bisher bekannten Enercon-Konzept ab. Als Generator kommt weiterhin ein direkt angetriebener fremderregter Synchrongenerator zum Einsatz. Dieser ist modular aufgebaut und besitzt einen Umfang von 7,5 m, wie er auch bei der EP4-Plattform eingesetzt wird. Im Gegensatz zu diesen Anlagen und allen anderen bis dato gebauten Enercon-Modellen werden jedoch keine Kupferwicklungen mehr genutzt, sondern Aluminiumspulen, um Kosten und Gewicht zu senken. Der hierbei auftretende Effizienzverlust wurde durch die Erweiterung des Generatordurchmessers (verglichen mit anderen Anlagen der 3-MW-Klasse) kompensiert. Die Betriebsspannung von 400 Volt blieb bei der E-126 EP3 bestehen. Zudem wurde die Gondelbauweise geändert. Während alle getriebelosen Enercon-Anlagen mit Ausnahme der frühen E-40er ein eiförmiges Gondeldesign hatten, ist das Maschinenhaus der E-126 EP3 wieder im Stil der frühen E-40 gehalten. Hierbei ragt der Generator wieder aus dem Maschinenhaus heraus. Der Spinner blieb ebenfalls unverkleidet. Die Rotorblätter sind im Gegensatz zu anderen Enercon-Anlagen mit langen Rotorblätter einteilig gefertigt und bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff, CfK kommt nicht zum Einsatz. Begründet wird der Übergang von zweigeteilten zu einteiligen Rotorblättern mit Fortschritten in der Blatttransporttechnik. Ausgelegt ist die Anlage für 25 Jahre Betrieb. Anfang 2018 soll ein erster Prototyp der Anlage errichtet werden, der mit den Rotorblättern der E-115 ausgestattet werden soll. Die Aufstellung des eigentlichen Prototypen soll im 3. Quartal 2018 erfolgen, die Serienfertigung dann zum Jahresende aufgenommen werden.[39] Das jährliche Regelarbeitsvermögen gibt Enercon mit mehr als 14,5 Mio. kWh bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 8,0 m/s an in 135 m Nabenhöhe an. Errichtet werden die Anlagen auf verschiedenen Turmkonzepten mit Nabenhöhen zwischen 81 und 160 Metern.[40]

E-138 EP3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die E-138 EP3 teilt sich eine Baureihe mit der gemeinsam vorgestellten E-126 EP3 und weist technisch ähnliche Spezifikationen auf. Wie diese verfügt die E-138 EP3 über einteilige Rotorblätter in GfK-Bauweise und einen direktangetriebenen Generator mit Aluminiumspulen, zudem wurde die Gondel nicht mehr eiförmig konstruiert. Die Leistung beträgt ebenfalls 3,5 MW, der Rotordurchmesser wurde auf 138 m erhöht. Der Generator verfügt über den gleichen Durchmesser wie bei der E-126 EP3, verwendet aber eine höhere Betriebsspannung von 690 Volt, wodurch bei der Anlage auch neu konstruierte Umrichter notwendig wurden. Ausgelegt ist die Anlage für Schwachwindstandorte und einen Betriebszeitraum von 25 Jahren. Der Prototyp soll im Dezember 2018 errichtet werden, die Serienfertigung Ende 2019 aufgenommen werden.[39] Die Nabenhöhe beträgt zwischen 81 und 160 m, das jährliche Regelarbeitsvermögen gibt Enercon mit mehr als 13,2 Mio. kWh bei 131 m Nabenhöhe und 7 m/s an.[40]

EP 4-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2014 kündigte Enercon die Entwicklung und Produktion einer neuen Anlagenplattform mit rund 4 MW an. Bisher wurden zwei Unterbaureihen mit je 4,2 MW Nennleistung und Rotordurchmessern von 126 bzw. 141 m vorgestellt, die für starke (E-126 EP4) bzw. mittelstarke (E-141 EP4) Standorte konzipiert sind. Ausgelegt sind die Anlagen für einen Betriebszeitraum von 30 Jahren, während gängige Windkraftanlagen bisher üblicherweise für 20 oder 25 Jahre konzipiert sind. Von der verlängerten Betriebsdauer verspricht sich Enercon niedrigere Stromgestehungskosten.[41] Ein dritter Anlagentyp für Schwachwindstandorte befindet sich mit Stand Mai 2017 in der Entwicklung.[42] Der Prototyp dieser Anlage soll Ende 2019 errichtet werden.[39]

E-126 EP4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-126 EP4 auf 135 m-Turm, Meerhof

Das erste Modell dieser Plattform wird als E-126 EP4 bezeichnet und war ursprünglich für mittlere Windgeschwindigkeiten (IEC 2a) ausgelegt. 2017 wurde die Windklasse auf IEC 1a angehoben, womit die Anlagen auch für Starkwindstandorte tauglich sind.[43] Bei einem Rotordurchmesser von 127 m verfügt es über eine Nennleistung von 4,2 MW und ist mit Nabenhöhen von 135 m und 149 m verfügbar. Gegenüber der alten E-126-7,6-MW-Version wird der Durchmesser des Generators von etwa 12 m auf rund 9 m verkleinert. Das Blattprofil ähnelt dem neuen schmaleren Blattprofil der E-115 und reduziert somit die Lasten bei Böen, wodurch auch Fundament und Turm leichter ausgelegt werden können. Die Rotorblätter sind wie bei der E-115 und der E-126 für einfacheren Transport in zwei Segmente geteilt. Der Generator lässt sich aus dem gleichen Grund in zwei 180°-Segmente zerlegen. Zudem ist die Anlage leiser als Vorgängerbaureihen.[41]

Bei der E-126 EP4 erwartet Enercon Stromgestehungskosten von 4 bis 4,5 ct/kWh an guten IEC 2-Standorten.[44] Bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 7,5 m/s (d.h. an einem guten Schwachwindstandort) soll die Anlage ca. 15 Mio. kWh pro Jahr liefern. Der erste Prototyp dieses Anlagentyps wurde im April 2016 im niederländischen Enercon-Testfeld in Lelystad (Flevoland) errichtet, der zweite im Windtestfeld Nord südlich von Husum in Schleswig-Holstein.[45] Die Serienfertigung lief im Jahr 2016 an.[46]

E-141 EP4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enercon E-141 in Flörsheim-Dalsheim

Im November 2015 wurde eine Schwachwindanlage auf Basis der 2014 eingeführten EP4-Plattform angekündigt. Der Prototyp der als E-141 EP4 bezeichneten Anlage wurde Ende 2016 im thüringischen Windpark Bucha-Coppanz nahe der A 4 auf einem 129 m hohen Hybridturm aufgestellt.[47] Nach Vermessung der Prototypen gab Enercon 2017 eine Windklassenanhebung auf IEC 2a bekannt, sodass die Anlage zukünftig auch für mittelstarke Standorte geeignet ist.[43]

Die E-141 EP4 verfügt über wie die E-126 EP4 über eine Nennleistung von 4,2 MW. Der Rotordurchmesser wurde gegenüber der für Mittelwindstandorten vorgesehen E-126 auf 141 m vergrößert; die Rotorblätter sind für einfacheren Transport zweigeteilt, auf niedrige Windlasten hin konstruiert und mit einer speziellen Beschichtung ausgestattet, die die Schmutzbeständigkeit erhöhen und den Schallpegel gering halten soll. Die Anlage ist auf zwei verschiedenen Nabenhöhen von 129 bzw. 159 m verfügbar und soll bei einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6,5 m/s pro Jahr ca. 13 Mio. kWh elektrischer Energie produzieren.[26] Mit 129-m-Turm liegt der jährliche Stromertrag bei ca. 16,4 Mio. kWh bei 7,5 m/s Jahresdurchschnittsgeschwindigkeit bzw. bei 19,2 Mio kWh bei 8,5 m/s.[43] Technisch ist die E-141 EP4 größtenteils baugleich mit der E126 EP4. Unter anderem sind Maschinenhaus, Maschinenbau, Generator, elektrisches System und das innere Rotorblattsegment identisch.

Im Jahr 2016 wurde die E-141 EP4 vom Fachmagazin Windpower Monthly zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Onshore-Anlagen 3MW-plus" gewählt.[48]

EP 8-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-126 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelle des Prototyps der E-126 in Emden
Fuß einer E-126 Anlage in Georgsfeld

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Hannover Messe 2006 wurde für 2007 die E-126, das Nachfolgemodell der E-112, angekündigt. Durch einen überarbeiteten Generator, einen größeren Rotordurchmesser, eine größere Nabenhöhe und den Einsatz des neuen Enercon-Rotorblattprofils sollte die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert werden. Die Verkleidung der Gondel ist wie schon bei der E-82 aus Aluminium. Nach Angaben des Herstellers wird am Standort des Prototyps (Windpark Rysumer Nacken bei Emden, Ostfriesland) ein Energieertrag von etwa 20 GWh pro Jahr erwartet.[49] Die Herstellung und der Vertrieb der E-112 wurden auf die E-126 umgestellt. Die Nabenhöhe beträgt 135 m auf einem Turm, der aus Betonfertigteilringen zusammengesetzt und mit Stahllitzen auf Vorspannung gebracht wird. Der Prototyp wurde im Herbst 2007 in Ostfriesland errichtet. Für das Fundament mit 64 Pfählen von durchschnittlich 25 m Länge wurden rund 1500 m³ Beton und etwa 180 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut. Die Nennleistung wurde von Enercon mit 6 MW angegeben.

Windpark 11 × E-126 Estinnes (Belgien) am 10. Oktober 2010, nach der Vollendung
2 E-126 in Hamburg-Altenwerder, im Hintergrund ein Windpark bestehend aus älteren Anlagen

Ende 2009 kündigte Enercon an,[50] dass durch leichte Modifikationen (hauptsächlich an der Luftkühlung des Generators) die Leistung (z.T. auch an den schon bestehenden Anlagen) auf bis zu 7,6 MW gesteigert werden kann. Diese E-126 sind seitdem für die Windklasse IA bzw. IB klassifiziert und waren bis Anfang 2014, als der Prototyp der Offshore-Turbine Vestas V164-8.0 errichtet wurde, die leistungsstärksten Windkraftanlagen der Welt.

Auf dem Firmengelände von Enercon in Magdeburg-Rothensee wurde 2010 der Prototyp dieser auf 7,6 Megawatt leistungsgesteigerten E-126 aufgestellt. Laut dem Unternehmen entstand diese Anlage dort, um noch weiterhin Verbesserungen vornehmen zu können und auch weil alle Segmente der E-126 am Standort Magdeburg gebaut würden und somit kein Transport über große Strecken nötig sei.[51]

Im August 2013 berichtete die Fachzeitschrift Windpower Monthly, dass Enercon einen Offshore-Einsatz der E-126 in Erwägung ziehe. Demnach verhandele Enercon darüber, bis 2015 einen Offshore-fähigen Prototypen Onshore in einem Testfeld im Hafen von Le Havre aufzustellen.[52] Enercon bestätigte die Verhandlungen über den Standort, dementierte jedoch die Absicht, eine Offshore-Anlage zu entwickeln. Stattdessen wolle man verdeutlichen, dass man mit einer Anlage des geplanten Typs an Land genauso viel Strom erzeugen könne wie mit einer Offshore-Anlage auf See. Man bleibe aber an Land.[53]

Ob die E-126 noch weiter produziert wird, ist unbekannt. In der im April 2017 erschienenen Produktbroschüre 2017 ist die E-126 EP8 nicht mehr erhalten.[54]

Technische Daten der E-126[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größenvergleich: Enercon E-126, Kölner Dom und Sattelzug mit 40′-ISO-Container
  • Prototyp: Herbst 2007, Emden (Windpark Rysumer Nacken), Niedersachsen
  • Triebstrang: getriebelos mit elektrisch erregtem Synchrongenerator
  • Nennleistung: 7,6 MW (erste Versionen 6,0 MW)[19]
  • Bisher errichtet 95 Anlagen (Stand Herbst 2016)[55]
  • Rotordurchmesser: 127 m
  • Turmdurchmesser am Boden: 16,5 m
  • Nabenhöhe: 135 m auf Fertigbetonteilturm mit 131 m Höhe und 35 Ringen
  • Drehzahl: variabel
  • Zertifizierung: Windklasse IEC IC (bei 7,6 MW auch für Windklassen IA und IB geeignet)[56]
  • Besonderheiten: Gondelverkleidung aus Aluminium, bei Markteinführung weltweit leistungsstärkste Windenergieanlage, zweigeteilte Rotorblätter aus Stahl und GFK, der innere Teil des Rotorblattes besteht aus Stahlblech (Länge ca. 24 m), der äußere Teil (Länge ca. 35 m) ist aus GFK (Infusionsbauweise) mit der Enercon-typischen Aluminiumblattspitze in Winglet-Ausführung, Blattgewicht ca. 65 t, zum Vergleich: ein Blatt der E-112 (aus GFK) hatte ca. 22 t
  • Fundament: Durchmesser ca. 29 m, Höhe ca. 4 m, Betonvolumen ca. 1400 m³, Bewehrungsstahl im Fundament ca. 120 t
  • Massen der Einzelteile: Fundament ca. 3.500 t, Turm ca. 2.800 t, Maschinenhaus ca. 128 t, Generator ca. 220 t, Rotor (inkl. Nabe) ca. 364 t, Gesamtgewicht komplettes Maschinenhaus ca. 650 t
  • Gesamthöhe: 198,5 m

Errichtete Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die ersten Prototypen der E-126 mit 6 MW Nennleistung wurden im Herbst 2007 im Emdener Windpark Rysumer Nacken errichtet.
  • Wenig später wurde die zweite E-126 auf dem Grodener Testfeld der DEWI OCC bei Cuxhaven aufgebaut. Diese Anlage wurde auf dem vorhandenen Turm der E-112 (Nr. 8 s.o.) errichtet. Gondel und Rotor der E-112 wurden auf einen höheren Betonfertigteilturm in direkter Nähe umgesetzt.
  • Die dritte E-126 wurde im Februar 2008 neben dem ersten Prototyp an der Knock (Emden) errichtet.
  • In der ersten Hälfte des Jahres 2008 tat der wallonische Minister für Wohnen, Verkehr und territoriale Entwicklung, André Antoine, den ersten Spatenstich für einen Windpark mit elf Anlagen des Typs E-126/6 MW. Der Windpark entstand in Estinnes, ca. 30 km westlich von Charleroi (Belgien). Auf einer Fläche von ca. 3 km × 3 km wurden die elf Windenergieanlagen bis Dezember 2009 errichtet. Jede von ihnen liefert ca. 17 bis 20 Mio. kWh pro Jahr.
  • Zwei weitere Anlagen wurden im Frühjahr 2009 in Hamburg-Altenwerder errichtet. In Einzelteilen wurden die Komponenten des Maschinenhauses auf dem Turm montiert. Gehoben wurde erst die Gondel (erster Tag), dann der Generator (zweiter Tag) und später die Nabe mit den inneren Blatteilen. Bei der zweiten Anlage in Altenwerder wurde erstmals der Rotorstern am Boden vormontiert und mit Hilfe eines Raupenkrans CC 9800 von Terex-Demag (max. Tragfähigkeit 364 t) in einem Stück (Gewicht ca. 320 t) zum Maschinenhaus hochgezogen.
  • Eine weitere E-126 entstand am Schneebergerhof in Rheinland-Pfalz[57] und soll ebenfalls ca. 18 Mio. kWh pro Jahr generieren.
  • Zusätzlich zu den beiden im Windpark Georgsfeld bereits vorhandenen E-126 wurde eine dritte Anlage (Jahresende 2010) 3 km nordwestlich von Aurich aufgestellt.[58]
  • Der mit fünfzehn Anlagen zurzeit (September 2013) größte E-126-Windpark weltweit befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern im Windpark Werder/Kessin nördlich von Neubrandenburg.[59] Der Beginn der Bauarbeiten war im Frühjahr 2011. Der Windpark hat 140 MW Nennleistung. Zum Einsatz kommen überwiegend E-126-Anlagen mit je 7,5 MW. Neben den Windkraftanlagen wurden ein Wasserstoffspeicher und ein Blockheizkraftwerk errichtet, mit deren Hilfe die Windstromeinspeisung verstetigt werden soll. Insgesamt wurden im Windpark Werder/Kessin dreizehn E-82 mit je 2,3 MW und fünfzehn E-126 aufgestellt.[60]
  • Enercon plant in Nordschweden einen Windpark mit 2000 bis 4500 MW und hat zu diesem Zweck ein Joint Venture mit der schwedischen Firma Svevind gegründet, die Markbygden Vind AB. Auf ca. 450 km² sollen 1101 Anlagen der Typen E-101 und E-126 entstehen. Derzeit (Stand 2010) werden dafür die Pilotwindparks Dragaliden (zwölf E-82) und Stor-Blåliden (sechs E-82 und zwei E-126) errichtet.[61]
  • Bei Neubukow, ebenfalls in Mecklenburg-Vorpommern, wurde im Mai 2012 eine E-126 fertiggestellt.[62]
  • Ebenfalls 2012 entstand eine E-126 im brandenburgischen Windpark Neuenfeld.
  • In Diepenau im südlichen Niedersachsen an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen befindet sich ein Windpark bestehend aus drei E-126. Baubeginn der ersten Anlage war Ende 2011, die Inbetriebnahme erfolgte kurze Zeit später. Die beiden weiteren Anlagen wurden im Laufe des Jahres 2014 ebenfalls gebaut und in Betrieb genommen.
  • In den Niederlanden begann Anfang 2012 der Bau von 38 E-126-Anlagen als Teil des Windparks Noordoostpolder. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.[63]
  • Zwei Anlagen mit 7,5 MW wurden in Potzneusiedl (Österreich) durch die BEWAG-Tochter AWP[65] im Februar 2012 in Betrieb genommen.[66]
  • Im Jahr 2013 wurde im Windpark Neuharlingersiel ein Repowering durchgeführt, indem ältere Enercon-Anlagen durch vier E-126 ersetzt wurden.[67]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Enercon GmbH – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klaus Rockenbauer, Windfarm Lengenfeld. Abgerufen am 13. April 2015.
  2. Windkraft-Oldie wird zum Anschauungsobjekt. Abgerufen am 30. Dezember 2015.
  3. http://www.windkraft-gloett.de/windblatt.pdf (Der Artikel stammt aus 2006, im Artikel wird gesagt, dass die Anlage „seit September“ läuft.)
  4. [1]
  5. G. Schauer, A. Szeless, Windenergie. Potential - Technik- und Anlagenbeispiele - Umweltverträglichkeit - Wirtschaftlichkeit - Marktentwicklung. Elektrotechnik und Informationstechnik 114, Heft 10 (1997), 572-579, S. 574, doi:10.1007/BF03159081.
  6. a b Windblatt 2/2017. Website von Enercon. Abgerufen am 30. August 2017.
  7. E-44. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  8. E-48. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  9. E-53. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  10. E-70. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  11. Turbine auf 2500 Höhenmetern www.erneuerbareenergien.de, abgerufen am 6. Oktober 2011.
  12. [2] abgerufen am 26. Dezember 2015.
  13. a b c d E-82/2 MW. ENERCON GmbH, abgerufen am 30. März 2011.
    E-82. 2.000 kWh. In: ENERCON Windenergieanlagen. ENERCON GmbH, abgerufen am 23. September 2012.
  14. E-82. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  15. Mehr Windkraft an Land rückt Ökologie ins Blickfeld. In: vdi Nachrichten, 2. September 2011. Abgerufen am 14. September 2011.
  16. Enercon Windblatt 4/2011 (PDF; 1,2 MB). Internetseite von Enercon. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  17. Windblatt 1/2014. Internetseite von Enercon. Abgerufen am 4. April 2014.
  18. E-82 E2. www.wind-energy-market.com. Abgerufen am 12. Juli 2014.
  19. a b c Windblatt 1/2010 (PDF; 1,6 MB)
  20. E-82-E3. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  21. ENERCON stellt neue E-92/2,3 MW Windenergieanlage vor (PDF; 679 kB). Pressemitteilung von Enercon vom 2. April 2012. Abgerufen am 2. April 2012.
  22. Enercon Windblatt 01/2012 (PDF; 1,0 MB). Internetseite von Enercon. Abgerufen am 27. April 2012.
  23. ENERCON errichtet Prototyp der neuen E-92 Baureihe (PDF; 676 kB). Pressemitteilung von Enercon vom 10. Dezember 2012. Abgerufen am 12. Dezember 2012.
  24. Enercon Windblatt 04/2013 (PDF; 2,2 MB). Internetseite von Enercon. Abgerufen am 27. November 2013.
  25. E-92. www.windindustrie-in-deutschland
  26. a b c Enercon adds low wind models to 2MW and 4MW range. In: Windpower Monthly, 19. November 2015. Abgerufen am 19. November 2015.
  27. Windblatt 04/2015. Internetseite von Enercon. Abgerufen am 6. Februar 2016.
  28. a b Neuer Auftrag für Enercon-Werk in Haren?. In: Neue Osnabrücker Zeitung, 17. November 2015. Abgerufen am 19. November 2015.
  29. Extreme World and Engineering: Enercon E126 - The Most Powerful Wind Turbine in The World Fehlerhafter Titel. Tatsächlich wird eine Anlage E-101 aufgebaut. 1. Juli 2015, abgerufen 14. März 2017.
  30. http://www.enercon.de/p/downloads/WB_01-2012_de_web.pdf
  31. Windblatt – ENERCON Magazin für Windenergie 3/2011 (PDF; 1,4 MB)
  32. E-101. www.wind-energy-market.com Abgerufen am 12. Juli 2014.
  33. Enercon installs first E115 prototype. In: Windpower Monthly, 16. Dezember 2013. Abgerufen am 18. Dezember 2013.
  34. Serienstart für Enercons neue E-115 . In: Ostfriesen-Zeitung, 3. September 2014. Abgerufen am 9. September 2014.
  35. [3]
  36. ENERCON stellt neue E-115 auf der Husum WindEnergy vor. Pressemitteilung von Enercon. Abgerufen am 3. September 2012.
  37. Windblatt 4/2012 (PDF; 1,4 MB). Kundenzeitschrift von Enercon. Abgerufen am 5. Dezember 2012.
  38. Enercon kündigt neue Schwachwind-Spezialisten an. Internetseite von Enercon. Abgerufen am 4. Juni 2016.
  39. a b c Exclusive: Enercon transforms with modular approach. In: Windpower Monthly, 25. August 2017. Abgerufen am 2. September 2017.
  40. a b Neue Enercon-Turbinen mit ungewöhnlichem Design. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin, 1. September 2017. Abgerufen am 2. September 2017.
  41. a b Enercon launches 4MW turbine platform. In: Windpower Monthly, 5. Dezember 2014. Abgerufen am 6. Dezember 2014.
  42. Enercon will wieder internationaler werden. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin, 4. Mai 2017. Abgerufen am 4. Mai 2017.
  43. a b c Exclusive: Enercon raises the bar. In: Windpower Monthly, 1. April 2017. Abgerufen am 4. April 2017.
  44. „Das beste Blatt für windhöffige Standorte“. Windenergie in Deutschland. Abgerufen am 12. Mai 2015.
  45. „Windkraftanlagen-Prototypen werden bei Husum errichtet“. Erneuerbare Energien Magazin. Abgerufen am 12. November 2016.
  46. Windblatt 4/2016. Kundenzeitschrift von Enercon. Abgerufen am 3. April 2017.
  47. Inbetriebnahme der Enercon E-141, Enercon, abgerufen am 7. Februar 2017
  48. Turbines of the year: Onshore turbines 3MW-plus. In: Windpower Monthly, 31. Dezember 2016. Abgerufen am 3. Januar 2017.
  49. Windblatt 1/2008 (PDF; 964 kB).
  50. Windblatt 01/2010 (PDF; 1,6 MB)
  51. Artikel der Volksstimme Magdeburg
  52. Enercon looks offshore with E-126 7.5MW. In: Windpower Monthly, 7. August 2013. Abgerufen am 7. August 2013.
  53. Enercon: „Wir bleiben an Land“ . In: Jeversches Wochenblatt, 25. August 2013. Abgerufen am 3. September 2013.
  54. Enercon Produktübersicht. Internetseite von Enercon. Abgerufen am 2. September 2017.
  55. Windblatt 4/2016. Internetseite von Enercon. Abgerufen am 13. Februar 2017.
  56. Enercon
  57. Repowering bietet immenses Potenzial. juwi.de, abgerufen am 11. Juni 2011
  58. on-online.de vom 14. September 2010: Aurich-Georgsfeld: Maschinenhaus sitzt jetzt auf dritter E-126 in Georgsfeld
  59. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windpark-mit-groesster-Wasserstoffspeicheranlage-am-Netz-1961787.html
  60. http://www.enercon.de/p/downloads/WB_01-2012_de_web.pdf
  61. http://www.svevind.se/Projects/Default.aspx?lang=en-US
  62. http://www.hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=16365&pagenum=5#360800
  63. Windpark Noordoostpolder . Abgerufen am 12. September 2014.
  64. Neuer Hunsrück-Windpark vereint Energiewende und Naturschutz
  65. www.burgenland.at: Aktuell
  66. ORF-ON, Größte Windkraftanlagen offiziell in Betrieb 22. Februar 2012
  67. Der Repowering Windpark ist fertiggestellt