Sauli Niinistö

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Sauli Niinistö (2015) Unterschrift von Sauli Niinistö

Sauli Väinämö Niinistö [ˈsɑu̯li 'væi̯næmœ 'niːnistœ] (* 24. August 1948 in Salo, Varsinais-Suomi) ist ein finnischer Politiker der konservativen Nationalen Sammlungspartei und seit dem 1. März 2012 der zwölfte Präsident der Republik Finnland.

Von 1995 bis 2003 bekleidete Niinistö in den Kabinetten Lipponen I und II verschiedene Regierungsämter, darunter auch das des stellvertretenden Ministerpräsidenten. In der 35. Legislaturperiode des finnischen Parlaments war er von 2007 bis 2011 Parlamentspräsident.

Von 2003 bis 2007 war Niinistö zudem Vizepräsident der Europäische Investitionsbank, sowie von 1999 bis 2000 Vorsitzender des Verwaltungsrates der Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.

Herkunft und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niinistö wurde 1948 als Sohn von Väinö Pellervo Niinistö, einem Auflagenverantwortlichen, und Hilkka Niinistö, einer Krankenschwester, als jüngstes von vier Kindern in Salo geboren. In seiner Familie wurde traditionell konservativ gewählt.[1] Von 1968 bis 1969 leistete er seinen Wehrdienst und wurde als Leutnant entlassen. Nach dem Ylioppilastutkinto (Abitur) 1966 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Turku, welches er 1974 abschloss.[2] Anschließend arbeitete er als Polizist und war Polizeichef der Gemeinde Kisko. 1976 wurde Niinistö stellvertretender Richter am Berufungsgericht von Turku, 1978 eröffnete er seine eigene Kanzlei. Mit seinem Einzug in das finnische Parlament 1988 beendete er seine Tätigkeiten als Jurist, schloss seine Kanzlei und gab sein Richteramt ab.[3]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sauli Niinistö und seine zweite Ehefrau Jenni Haukio im Juni 2017.

Im Jahr 1974 heiratete Niinistö Marja-Leena Alanko, mit der er zwei Söhne, Nuutti (* 1975) und Matias (* 1980), hat. 1995 kam sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Seine Erfahrungen über die Alleinerziehung seiner Söhne verarbeitete er 2005 in seinem Buch Viiden vuoden yksinäisyys (dt.: Fünf Jahre Einsamkeit).

Ab Ende der 1990er Jahre war er mit der ehemaligen Miss Finnland, damaligen Zentrums-Parlamentsabgeordneten und späteren Kultusministerin Tanja Karpela liiert. Im Jahr 2003 verlobte sich das Paar, trennte sich aber 2004.

2009 heiratete er die Dichterin Jenni Haukio. Im Februar 2018 erwartet das Paar das erste gemeinsame Kind.[4]

Niinistö war mit seinen Söhnen in Thailand, als sich das Seebeben im Indischen Ozean 2004 ereignete, und überlebte mit großem Glück.

Seine Neffe ist der ehemalige Umweltminister und Vorsitzende des Grünen Bundes, Ville Niinistö.

Niinistö ist bekennender Christ.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Ämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalpolitik in Salo (1977 bis 1992)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Heimatstadt Salo saß Niinistö ab 1977 im Stadtrat und war von 1989 bis 1992 auch dessen Vorsitzender. Zwischen 1977 und 1988 war er zudem Mitglied der Stadtverwaltung. Im Jahr 1992 beendete Niinistö seine kommunalpolitischen Tätigkeiten.

Parlamentsabgeordneter (1987 bis 2003; 2007 bis 2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1987 wurde Niinistö das erste Mal für seine Heimatstadt Salo in den Eduskunta gewählt. Dort gehörte er der Fraktion der Nationalen Sammlungspartei an.[6]

Im Jahr 2006 verkündete er, dass er bei der Wahl 2007 wieder in das Parlament einziehen will und erhielt 60.498 Wählerstimmen, so viele wie in der hundertjährigen Geschichte der Wahlen in Finnland noch niemand vor ihm.[7][8]

Präsident des Eduskunta (2007 bis 2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Parlamentswahl 2007 und seinem Wiedereinzug in den Eduskunta wurde Niinistö zum Präsidenten des finnischen Parlaments gewählt. Dieses Amt hatte er bis zum Ende der Legislaturperiode 2011 inne.

Kabinette Lipponen (1995 bis 2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Parlamentswahl 1995, bei der Niinistö Spitzenkandidat war, wurde die Sammlungspartei mit 17,9 Prozent nur drittstärkste Kraft. Wahlsieger war der sozialdemokratische Paavo Lipponen. Im sogenannten Regenbogen-Kabinett, bestehend aus SDP, Sammlungspartei, Grüner Bund und der Schwedischen Volkspartei, war Niinistö auch stellvertretender Ministerpräsident Finnlands.

Bei der Parlamentswahl 1999 war Niinistö erneut Spitzenkandidat seiner Partei, die mit 21 Prozent wieder nur drittstärkste Kraft wurde. In der zweiten Regierung Lipponen, bestehend aus SDP, Sammlungspartei, Schwedische Volkspartei, Grüner Bund und Linksbündnis, war er weiterhin Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident. Letzteres Amt gab er 2001 an Ville Itälä ab.

Justizminister (1995 bis 1996)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 66. Kabinett in der Geschichte Finnlands war Niinistö zunächst Justizminister. Er wurde von Präsident Martti Ahtisaari am 13. April 1995 ernannt und am 2. Februar 1996 vorläufig entlassen, um das Amt des Finanzministers zu übernehmen.

Finanzminister (1996 bis 2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Februar 1996 ernannte Präsident Ahtisaari Niinistö zum Finanzminister, nachdem der bisherige Amtsinhaber Iiro Viinanen, wegen der schlimmstem Rezession in der Geschichte der finnischen Wirtschaft, zurückgetreten war. Am 17. April 2003 wurde er aus seinem Amt von Präsidentin Tarja Halonen endgültig entlassen. In Niinistös Amtszeit fielen die Gründung der Europäische Zentralbank und die Schaffung des Euros, für dessen Einführung er sich in Finnland eingesetzt hat.[9]

Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (1996 bis 2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1996 bis 2003 war Niinistö in seiner Funktion als finnischer Finanzminister Mitglied des Verwaltungsrates der Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und zwischen 1999 und 2000 dessen Vorsitzender.[10]

Rat für Wirtschaft und Finanzen und Euro-Gruppe (1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Finanzminister war Niinistö 1999 Vorsitzender des Rates für Wirtschaft und Finanzen und der Euro-Gruppe.[11]

Europäische Investitionsbank (2003 bis 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Zeit als Finanzminister arbeitete Niinistö von 2003 bis 2007 als Bankier bei Europäischen Investitionsbank und war im genannten Zeitraum unter Präsident Philippe Maystadt Vizepräsident.[12]

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationale Sammlungspartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niinistö ist Mitglied der Nationalen Sammlungspartei, deren Vorsitzender er von 1994 bis 2001 war. Bei den Wahlen 1995 und 1999 war er Spitzenkandidat seiner Partei, die bei beiden Wahlen nur drittstärkste Kraft wurde.

Europäische Demokratische Union[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1998 bis 2002 war Niinistö Vorsitzender der Europäischen Demokratischen Partei (EDU), einem Zusammenschluss von west- und mitteleuropäischen Parteien der rechten Mitte.[13] Ihre Mitgliedsparteien umfassten Christdemokratische und Konservative Parteien aus ganz Europa. 2002 stellte die EDU unter dem Vorsitz Niinistös ihre eigenständigen Aktivitäten ein.

Europäische Volkspartei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurde Niinistö vom Parteivorstand der Europäischen Volkspartei (EVP) zum Ehrenpräsidenten gewählt und gehörte damit für ein Jahr dem Parteipräsidium der EVP an.[14]

Präsident der Republik Finnland (seit 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. März 2012: Sauli Niinistö übernimmt das Präsidentenamt von Tarja Halonen
Wappen von Präsident Sauli Niinistö mit dem Wahlspruch "Juurista voimaa" (dt.: Stärke aus den Wurzeln)

Bei der Präsidentschaftswahl 2012 gewann Niinistö gegen Pekka Haavisto in der Stichwahl und übernahm am 1. März 2012 das Präsidentenamt von Tarja Halonen, die nach zwei Amtszeiten nicht noch einmal zu Wahl antreten durfte.[15] Es ist das erste Mal seit 30 Jahren, dass wieder ein Konservativer Präsident von Finnland ist.

Als Präsident leitet Niinistö die sogenannte präsidiale Sitzungen der Regierung, wo er auf Basis von Vorträgen der Minister seine Entscheidungen trifft. Da er die Entscheidungen alleine trägt, wird keine Stimme aufgeführt. Zusammen mit der Regierung leitet Niinistö die finnische Außenpolitik. Für die Ernennung und Entlassung des Ministerpräsidenten und der weiteren Regierungsmitglieder ist er ebenfalls zuständig. Unter Niinistö gab es bis jetzt drei Ministerpräsidenten: Jyrki Katainen, Alexander Stubb und der amtierende Juha Sipilä. (Stand: Oktober 2017) Des Weiteren kann er verschiedene Ämter besetzen, darunter auch den Vorsitzenden der Finnischen Staatsbank und den Vorsitzenden des Geheimdienstes.

Als Präsident ist Niinistö auch an der Gesetzgebung beteiligt. Bevor Gesetzesvorlagen zu einem Gesetz werden, müssen sie vom Präsidenten geprüft und unterschrieben werden. Eines der bedeutendsten Gesetze die Niinistö in seiner Amtszeit unterschrieben hat, war das Gesetz zur Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe im März 2017.

Nach der finnischen Verfassung ist der Präsident auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Niinistö hat die Macht militärische Befehle der allgemeinen Richtlinien zu erteilen, einschließlich der Entscheidungen über bedeutende Änderungen der Bereitschaft und Verteidigungsmaßnahmen. Er ist auch berechtigt den Notstand auszurufen. Bei seiner Vereidigung zum Präsidenten bildete die Armee eine Ehrenformation. Niinistö besucht auch hin und wieder im Ausland stationierte finnische Soldaten. Lange Zeit forderte er den Beitritt Finnlands in die NATO, was aber in der Bevölkerung nur auf wenig Zuspruch stieß.

Wichtiger Termin von Niinistö ist auch der alljährliche Empfang am Unabhängigkeitstag am 6. Dezember. Der Präsident lädt an diesem Tag rund 2000 Gäste aus Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur in den Präsidentenpalast. Niinistö hat bis jetzt fünf Empfänge veranstaltet und genauso viele Neujahrsansprachen gehalten. (Stand: Oktober 2017)

In seine Präsidentschaft fallen unter anderem die Eurokrise, die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015, der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten und die Messerattacke in Turku am 18. August 2017.

Präsidentschaftskandidaturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niinistö ließ sich bei den Präsidentschaftswahl 2000 nicht als Kandidat aufstellen, obwohl ihm gute Chancen zugeschrieben wurden. Er begründete dies unter anderem damit, dass er Junggeselle sei, was für einen Präsidenten seiner Meinung nach nicht passend sein konnte.

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Armband mit der Aufschrift Niinistö, das als Werbeartikel zur Wahl 2006 verteilt wurde

Bei der Präsidentschaftswahl 2006 war Niinistö Kandidat für die Nationale Sammlungspartei. Sein Slogan war "Työväen presidentti" (dt.: Präsident der Arbeiter). Seine Kampagne stieß bei vielen Gewerkschaftsaktivisten sowie linken Unterstützern und Wählern auf Kritik. Der Vorwurf lautete Niinistö würde versuchen linke Wähler zu beeinflussen. Niinistö sagte daraufhin, dass es für ihn weder "linke Arbeit" noch "rechte Arbeit" gebe, sondern nur "finnische Arbeit für die finnische Wohlfahrt".

Neben Arbeit war auch der Beitritt Finnlands in die NATO, den Niinistö befürwortet, ein großer Themenschwerpunkt seiner Kampagne. Diese Position wurde aber von keinem anderen Kandidaten, außer Henrik Lax von der Schwedische Volkspartei, unterstützt. Eine Umfrage von Taloustutkimus aus dem Juli 2005 zeigte auch, dass die meisten Finnen einen NATO-Beitritt ablehnen.

Im ersten Wahlgang am 15. Januar erhielt er 24,1 % der Stimmen und wurde zweitstärkster Kandidat. Da die damalige Präsidentin und Kandidatin Tarja Halonen die absolute Mehrheit mit 46,3 % verfehlte, traten beide am 29. Januar in einer Stichwahl gegeneinander an. Niinistö erhielt 48,2 % der Stimmen, Halonen 51,8 %. Halonen gewann die Wahl und blieb Präsidentin.

Niinistö wurde bei der Stichwahl nur in den Regionen Vaasa und Oulu stärkster Kandidat. In seiner Heimat Varsinais-Suomi bekam er 46,7 % der Stimmen.

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlplakate zur Wahl 2012

Bei der Präsidentschaftswahl 2012 war Niinistö erneut Kandidat der Nationalen Sammlungspartei. Amtsinhaberin Halonen durfte nach zwei Amtszeiten nicht noch einmal zur Wahl antreten. Der Slogan der Kampagne lautete "Presidentti on työ" (dt.: Präsident ist ein Beruf). Das Budget der Kampagne betrug 1,2 Millionen Euro.[16]

Im November 2011 wurde von seitens der Kampagne Kritik am Umgang der Medien mit Niinistös Frau, Jenni Haukio, geübt. Grund war eine Episode der Satiresendung YLELeaks, in der sich über den Präsidentschaftswahlkampf und Haukio lustig gemacht wurde. Haukio persönlich kritisierte auch in einem Brief an die Sendeanstalt die Episode, da es sich bei ihr um eine Privatperson handele und nicht um einen Kandidaten. Kritiker der Kampagne hingegen warfen den Medien eine Berichterstattung Zugunsten Niinistös vor.[17]

Themenschwerpunkte der Kampagne waren unter anderem der Beitritt Finnlands in die NATO und die Beziehungen zur Europäischen Union und Finnlands Rolle in ihr.

Im ersten Wahlgang am 22. Januar erhielt Niinistö 36,96 % der Stimmen und wurde stärkster Kandidat. Da er damit die absolute Mehrheit verfehlte, trat er am 5. Februar in einer Stichwahl gegen Pekka Haavisto an. Niinistö erhielt 62,59 % der Stimmen, Haavisto 37,41 %. Niinistö gewann die Wahl und trat das Amt des Präsidenten am 1. März 2012 an.

Niinistö wurde bei der Stichwahl in allen Regionen, außer in Åland, stärkster Kandidat. In seiner Heimat Varsinais-Suomi bekam er 62,7 % der Stimmen.

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo zur Kampagne zur Wahl 2018

Am 29. Mai 2017 verkündete Niinistö seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit, diesmal aber als unabhängiger Kandidat. Um offiziell Präsidentschaftskandidat werden zu können, benötigt er 20.000 Unterschriften seiner Unterstützer.[18]

Kurz nach der Bekanntgabe des Präsidenten verkündete der Parteivorsitzende der Sammlungspartei, Petteri Orpo, dass man Niinistö bei seiner Kandidatur unterstützen werde.[19] Zuvor galten auch der ehemalige Finanzminister Alexander Stubb und der ehemalige Außenminister Ilkka Kanerva als mögliche Kandidaten für die Sammlungspartei.[20][21]

Die Christdemokraten gaben am 19. August 2017 bekannt, dass sie den Amtsinhaber Niinistö unterstützen werden.[22]

Laut Umfragen könnte es Niinistö gelingen, die absolute Mehrheit schon im ersten Wahlgang zu erreichen.[23][24]

Auslandsbesuche als Präsident[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
26. und 27. März Seoul (Korea SudSüdkorea Südkorea) Teilnahme am Nuklearen Sicherheitsgipfel
17. und 18. April Stockholm (SchwedenSchweden Schweden) Staatsbesuch
25. April Tallinn (EstlandEstland Estland) Offizieller Besuch
20. und 21. Mai Chicago (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme am NATO-Gipfel
22. Mai Stockholm (SchwedenSchweden Schweden) Teilnahme an der Taufe von Prinzessin Estelle von Schweden
21. und 22. Juni Sankt Petersburg (RusslandRussland Russland) Arbeitsbesuch
  • Teilnahme am Internationalen Wirtschaftsforum
  • Treffen mit Präsident Wladimir Putin
27. bis 31. Juli London (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich) Besuch der Olympischen Sommerspiele und Treffen mit Königin Elisabeth II.
2. bis 4. September London (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich) Besuch der Paralympischen Sommerspiele
4. und 5. September Budapest und Siófok (UngarnUngarn Ungarn) Arbeitsbesuch
22. bis 29. September New York City (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme an der Vollversammlung der Vereinten Nationen
10. bis 12. Oktober Oslo und Tromsø (NorwegenNorwegen Norwegen) Staatsbesuch
7. bis 9. November Berlin und München (DeutschlandDeutschland Deutschland) Offizieller Besuch

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
23. bis 25. Januar Davos (SchweizSchweiz Schweiz) Teilnahme am Weltwirtschaftsforum
4. und 5. April Kopenhagen (DanemarkDänemark Dänemark) Staatsbesuch
6. bis 10. April Hainan und Peking (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China) Offizieller Besuch
16. bis 18. April Astana (KasachstanKasachstan Kasachstan) Staatsbesuch
14. und 15. Mai Vilnius und Klaipėda (LitauenLitauen Litauen) Staatsbesuch
28. und 29. Mai Reykjavík (IslandIsland Island) Staatsbesuch
9. bis 11. Juli Paris (FrankreichFrankreich Frankreich) Offizieller Besuch
4. September Stockholm (SchwedenSchweden Schweden) Treffen mit US-Präsident Barack Obama
9. bis 11. September Riga und Jelgava (LettlandLettland Lettland) Staatsbesuch
23. bis 25. September Njagan und Salechard (RusslandRussland Russland) Treffen mit Präsident Wladimir Putin
8. bis 10. Oktober Krakau (PolenPolen Polen) Teilnahme am Treffen der Europäischen Präsidenten
15. bis 16. Oktober Zürich, Luzern und Bern (SchweizSchweiz Schweiz) Staatsbesuch

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
12. und 13. Januar Sälen (SchwedenSchweden Schweden) Teilnahme an der Rikskonferensen und Treffen mit Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt
23. und 24. Januar Davos (SchweizSchweiz Schweiz) Teilnahme am Weltwirtschaftsforum
6. bis 12. Februar Sochi (RusslandRussland Russland) Besuch der Olympischen Winterspiele
11. bis 13. März Beirut (LibanonLibanon Libanon) Treffen mit Präsident Michel Sulaiman und Besuch der United Nations Interim Force in Lebanon
23. bis 25. März Den Haag (NiederlandeNiederlande Niederlande) Teilnahme am Nuklearen Sicherheitsgipfel
3. und 4. Juni Warschau (PolenPolen Polen) Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich des 25. Jahrestages der ersten halbfreien Wahlen in Polen
15. und 16. August Sochi (RusslandRussland Russland) Treffen mit Präsident Wladimir Putin
Kiew (UkraineUkraine Ukraine) Treffen mit Präsident Petro Poroschenko
4. und 5. September Newport (WalesWales Wales) Teilnahme am NATO-Gipfel
20. bis 25. September New York City (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme an der Vollversammlung der Vereinten Nationen
29. und 30. September Braga (PortugalPortugal Portugal) Teilnahme am Treffen der Europäischen Präsidenten
6. bis 8. Oktober Frankfurt am Main (DeutschlandDeutschland Deutschland) Besuch der Frankfurter Buchmesse und Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck und Außenminister Frank-Walter Steinmeier
8. bis 11. Oktober Ottawa und Toronto (KanadaKanada Kanada) Staatsbesuch
30. Oktober bis 1. November Reykjavík (IslandIsland Island) Arbeitsbesuch
4. und 5. November Rom (ItalienItalien Italien) Treffen mit Präsident Giorgio Napolitano

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
21. und 22. Januar Brüssel (BelgienBelgien Belgien) Treffen mit Donald Tusk, Jean-Claude Juncker und Martin Schulz
6. bis 8. Februar München (DeutschlandDeutschland Deutschland) Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz
30. März bis 1. April Warschau und Danzig (PolenPolen Polen) Staatsbesuch
11. bis 13. April Dubai und Abu Dhabi (Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate) Arbeitsbesuch
14. Mai Aachen (DeutschlandDeutschland Deutschland) Teilnahme an der Verleihung des Karlspreises
23. bis 27. Mai Mexiko-Stadt (MexikoMexiko Mexiko) Staatsbesuch und Treffen mit Präsident Enrique Peña Nieto
9. und 10. Juni Astana (KasachstanKasachstan Kasachstan) Treffen mit Präsident Nursultan Nasarbajew
16. Juni Moskau (RusslandRussland Russland) Treffen mit Präsident Wladimir Putin
12. und 15. Oktober Ankara und Istanbul (TurkeiTürkei Türkei) Offizieller Besuch und Treffen mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan
2. bis 4. November Jakarta (IndonesienIndonesien Indonesien) Staatsbesuch
30. November Paris (FrankreichFrankreich Frankreich) Teilnahme an der UN-Klimakonferenz

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
21. und 22. Januar Davos (SchweizSchweiz Schweiz) Teilnahme am Weltwirtschaftsforum
4. und 5. Februar Wien (OsterreichÖsterreich Österreich) Treffen mit Bundespräsident Heinz Fischer und Teilnahme am Wiener Opernball
12. und 14. Februar München (DeutschlandDeutschland Deutschland) Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz
7. und 11. März Kyoto und Tokio (JapanJapan Japan) Offizieller Besuch und Treffen mit Premierminister Shinzō Abe
22. März Moskau (RusslandRussland Russland) Treffen mit Präsident Wladimir Putin
31. März und 1. April Washington, D.C. (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme am Nuklearen Sicherheitsgipfel
30. April Stockholm (SchwedenSchweden Schweden) Treffen mit König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia und Ministerpräsident Stefan Löfven
12. bis 15. Mai Washington, D.C. (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Offizieller Besuch
  • Treffen mit Präsident Barack Obama
  • Teilnahme am Gipfel der Nordischen Staaten
17. und 18. Mai Tallinn und Viljandi (EstlandEstland Estland) Staatsbesuch
8. und 9. Juli Warschau (PolenPolen Polen) Teilnahme am NATO-Gipfel
16. bis 18. August Montevideo (UruguayUruguay Uruguay) Treffen mit Präsident Tabaré Vázquez
18. bis 21. August Rio de Janeiro (BrasilienBrasilien Brasilien) Besuch der Olympischen Sommerspiele
13. und 14. September Plowdiw und Sofia (BulgarienBulgarien Bulgarien) Teilnahme am Treffen der Arraiolos-Gruppe
18. bis 21. September New York City (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme an der Vollversammlung der Vereinten Nationen
25. und 26. Oktober Teheran (IranIran Iran) Offizieller Besuch

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Hauptgrund
16. bis 19. Februar München (DeutschlandDeutschland Deutschland) Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz
13. März Stockholm (SchwedenSchweden Schweden) Gedenkveranstaltung zum Winterkrieg und Treffen mit Ministerpräsident Stefan Löfven und Außenministerin Margot Wallström
30. März Arkhangelsk (RusslandRussland Russland) Teilnahme am Internationalen Arktischen Forum
11. Mai Berlin (DeutschlandDeutschland Deutschland) Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundespräsident a.D. Joachim Gauck
10. Juni Tallinn (EstlandEstland Estland) Teilnahme an den Feierlichkeiten zur hundertjährigen Unabhängigkeit Finnlands
19. Juni Astana (KasachstanKasachstan Kasachstan) Besuch der Expo 2017 und Treffen mit Präsident Nursultan Nasarbajew
29. August Washington, D.C. (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Arbeitsbesuch und Treffen mit Präsident Donald Trump
20. bis 23. September New York City und Minneapolis (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) Teilnahme an der Vollversammlung der Vereinten Nationen und an den Feierlichkeiten zur hundertjährigen Unabhängigkeit Finnlands

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niinistö gilt als gemäßigt-konservativ und bezeichnet sich selbst als überzeugten Europäer. Die Europäische Union möchte er vertiefen und sie zur Basis, zu mehr Solidarität und den Kriterien von Maastricht, zurückführen. Er ist der Auffassung, dass jeder Mitgliedsstaat der EU seine Finanzpolitik so steuern sollte, dass keinem anderen Partner geschadet wird.[25]

Migration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2016 hielt er vor dem finnischen Parlament eine Rede, in der er sagte, dass "Migration ein ernstes Problem" sei und warnte davor, dass die vielen Migranten eine "Herausforderung für die westlichen Werte" werden. Er setzt sich für strengere Kontrolle für die Einreise in die Europäische Union ein und möchte Wirtschaftsmigraten an der Einreise hindern, solange die Migrationszahlen nicht abgenommen haben. Kriegsflüchtlingen möchte er helfen.[26]

Gleichzeitig setzt sich Niinistö für ein offenes und multikulturelles Finnland ein. Als der Basisfinnen-Abgeordnete Olli Immonen im Juli 2015 auf Facebook von einem "Albtraum namens Multikulturalismus" schrieb, versammelten sich in Helsinki mehr als 10.000 Menschen zu einer Demonstration. Präsident Niinistö veröffentliche dazu eine Erklärung, in der er sich für ein multikulturelles Finnland aussprach und sich mit den Demonstranten solidarisierte.[27]

Verteidigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niinistö ist bekennender Befürworter der NATO und hat sich lange Zeit für einen Beitritt Finnlands eingesetzt. Der Beitritt war bei den Präsidentschaftswahlkämpfen 2006 und 2012 eines seiner Kernthemen. Ein solches Vorhaben wird aber von der finnischen Bevölkerung überwiegend abgelehnt. In den Jahren 2012, 2014 und 2016 hat Niinistö als Gast an den NATO-Gipfeln teilgenommen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen im September 2017 sprach sich Niinistö für eine internationale Zusammenarbeit in der Klimapolitik aus und rief zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens auf. Den Kurs von US-Präsident Donald Trump lehnt er ab.[28]

Außenpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sauli Niinistö und Wladimir Putin bei einem Treffen im Juli 2017

In seiner Neujahrsansprache 2015 verurteilte Niinistö die Annexion der Krim durch Russland.[29] Generell möchte er aber eine europäische Annäherung an Russland und sieht darin für Finnland, als Nachbarland, eine zentrale Rolle.[30] In seiner Amtszeit hat er sich mehrmals mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen.

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sauli Niinistö mit US-Präsident Donald Trump im August 2017

Im Mai 2016 nahm Niinistö auf Einladung des damaligen US-Präsidenten Barack Obama an einem Gipfel der Nordischen Länder in Washington, D.C. teil. Themen waren unter anderem der Klimawandel, der Kampf gegen Terrorismus und die europäische Flüchtlingskrise.[31] Auch unter der Präsidentschaft von Donald Trump bemüht sich Niinistö um enge diplomatische Beziehungen zwischen Finnland und den Vereinigte Staaten, kritisiert aber insbesondere dessen Klimapolitik und die Entscheidung aus dem Pariser Klimaabkommen auszutreten. [32] Im August 2017 kamen Niinistö und Trump erstmals im Weißen Haus zu einem Treffen zusammen. Bei der anschließenden Pressekonferenz verwechselte Präsident Trump zwei finnische Journalistinnen miteinander. Das Verhalten Trumps wurde von der Presse als frauenfeindlich eingestuft und scharf kritisiert. Niinistö reagierte daraufhin fassungslos und erklärte Trump, dass es sich um zwei verschiedene Journalistinnen handele. Für seine Reaktion wurde er überwiegend gelobt. [33][34]

China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Staatsbesuches des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Finnland im April 2017 bekannte sich Niinistö zur Ein-China-Politik.[35]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliche Orden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FIN Order of the White Rose Grand Cross BAR.png Großkreuz des Orden der Weißen Rose mit Collane

FIN Order of the Lion of Finland 1Class BAR.png Großkreuz des Orden des Löwen

Großkreuz des Orden des Freiheitskreuzes

AUT Honour for Services to the Republic of Austria - 1st Class BAR.png Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich

EST Order of the Cross of Terra Mariana - 1st Class BAR.png Orden des Marienland-Kreuzes mit Collane

Ritter des Elefanten Ordens

ISL Icelandic Order of the Falcon - Grand Cross BAR.png

Collane des Falkenordens

ITA OMRI 2001 GC-GCord BAR.svg

Großkreuz mit Großer Ordenskette des Verdienstorden der Italienischen Republik

LTU Order of Vytautas the Great with the Golden Chain BAR.png

Großkreuz des Orden Vytautas des Großen mit Collane

Ordre du Lion d'Or de la Maison de Nassau ribbon.svg Großkreuz des Nassauischen Hausorden vom Goldenen Löwen

POL Order Orła Białego BAR.svg Ritter des Orden des Weißen Adlers

NLD Order of Orange-Nassau - Knight Grand Cross BAR.png Großkreuz des Orden von Oranien-Nassau

NOR Royal Norwegian Order of Merit - Grand Cross BAR.png Den kongelige norske fortjenstorden storkors stripe.svg Großkreuz des Verdienstordens von Norwegen

St Olavs Orden storkors stripe.svg Großkreuz des Sankt-Olav-Orden

Order of the Seraphim - Ribbon bar.svg

Ritter des Königlichen Seraphinenorden

SWE King Carl XVI Gustaf Jubilee Medal III.png

Empfänger des Abzeichen anlässlich des 70. Geburtstages von König Carl XVI. Gustaf

Ehrendoktorwürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Niinistö ist Vorsitzender von Tukikummi, einer Stiftung gegen soziale Ausgrenzung unter Jugendlichen
  • Von 2009 bis 2012 war Niinistö Präsident des finnischen Fußballverbandes (Suomen Palloliitto).
  • Niinistö war Vorsitzender des Organisationskomitees der Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2009.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sauli Niinistö – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.finn-land.net/finnland-n/niinistosauli.htm
  2. https://www.britannica.com/biography/Sauli-Niinisto
  3. https://www.britannica.com/biography/Sauli-Niinisto
  4. [1] President Sauli Niinistö und Frau Jenni Haukio erwarten ein Kind - Webseite, (finnisch), (abgerufen am 10. Oktober 2017)
  5. http://www.kotimaa24.fi/artikkeli/radio-dei-kysyi-ehdokkailta-jeesuksesta/
  6. http://www.tpk.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&culture=en-US&contentlan=2
  7. http://192.49.229.35/E2007/e/valitut/kokomaaval.htm
  8. http://www.kansanarkisto.fi/kotila.htm
  9. https://www.welt.de/politik/ausland/article117771374/Wir-koennen-uns-Illusionen-nicht-mehr-leisten.html
  10. http://president.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&contentlan=2&culture=en-US
  11. http://president.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&contentlan=2&culture=en-US
  12. http://president.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&contentlan=2&culture=en-US
  13. http://president.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&contentlan=2&culture=en-US
  14. http://president.fi/public/default.aspx?nodeid=44811&contentlan=2&culture=en-US
  15. Finnische Präsidentenwahl: Euro-Befürworter Sauli Niinistö gewinnt erste Runde der Wahl bei focus.de, 23. Januar 2012 (abgerufen am 23. Januar 2012).
  16. http://www.hs.fi/politiikka/Niinistö+keräsi+toisella+kierroksella+yli+170000+euroa/a1305554918967
  17. http://www.hs.fi/politiikka/Niinistö+keräsi+toisella+kierroksella+yli+170000+euroa/a1305554918967
  18. Sauli Niinistö hakee jatkokautta presidenttinä – mittauttaa suosionsa yhdistyksen avulla In: yle.fi, abgerufen am 11. Oktober 2017.
  19. Petteri Orpo twiittasi heti Niinistön jatkokausi-ilmoituksen jälkeen: „Kokoomus on täysillä mukana“ In: yle.fi, abgerufen am 11. Oktober 2017.
  20. IS-tutkimus: Niinistö ottaisi presidentinvaalissa rökälevoiton - Kotimaa - Ilta-Sanomat In: is.fi, abgerufen am 11. Oktober 2017.
  21. Oma ehdokas tulee, jyrähtää Soini Halla-aholle – HS esittelee Sauli Niinistön mahdolliset haastajat In: hs.fi, abgerufen am 11. Oktober 2017.
  22. Kristillisdemokraatit tukee presidentinvaaleissa Sauli Niinistöä. Abgerufen am 21. August 2017 (finnisch).
  23. http://www.is.fi/kotimaa/art-2000005235595.html
  24. http://www.hs.fi/politiikka/art-2000005370145.html
  25. https://www.welt.de/politik/ausland/article117771374/Wir-koennen-uns-Illusionen-nicht-mehr-leisten.html
  26. https://www.welt.de/politik/ausland/article117771374/Wir-koennen-uns-Illusionen-nicht-mehr-leisten.html
  27. https://www.welt.de/politik/ausland/article144565979/Tausende-Finnen-demonstrieren-fuer-Multikulti.html
  28. https://yle.fi/uutiset/osasto/news/unga_finlands_president_talks_north_korea_nuclear_threat_peace_mediation_and_climate_change/9842658
  29. http://www.presidentti.fi/public/default.aspx?contentid=319060&nodeid=44807&contentlan=2&culture=en-US
  30. https://www.welt.de/politik/ausland/article117771374/Wir-koennen-uns-Illusionen-nicht-mehr-leisten.html
  31. http://barfi.ch/News-Schweiz-die-Welt/Minigipfel-nordischer-Laender-in-Washington
  32. https://yle.fi/uutiset/osasto/news/unga_finlands_president_talks_north_korea_nuclear_threat_peace_mediation_and_climate_change/9842658
  33. https://www.derwesten.de/politik/typisch-donald-trump-wie-zwei-blonde-finnische-journalistinnen-ihn-voellig-verwirren-id211743749.html
  34. https://www.welt.de/politik/ausland/article168089007/Bei-finnischen-Blondinen-kommt-Trump-etwas-durcheinander.html
  35. https://yle.fi/uutiset/3-9547852
  36. http://www.hayek-stiftung.de/preisverleihungen.html