Tucker Carlson

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Tucker Carlson (2020)

Tucker Swanson McNear Carlson (* 16. Mai 1969 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Fernsehmoderator und politischer Kommentator. Er wurde als Gastgeber der CNN-Debattensendung Crossfire und der MSNBC-Show Tucker bekannt. Seit 2016 moderiert er die abendliche politische Talkshow Tucker Carlson Tonight beim Fox News Channel. Er vertritt paläokonservative[1] sowie rechtsextreme Positionen. Ihm wird von Kritikern vorgeworfen, dass er Verschwörungstheorien über Themen wie die Corona-Pandemie[2], den Sturm auf das Kapitol in Washington 2021 und den russischen Überfall auf die Ukraine 2022 verbreite. Im Ukraine-Krieg übernimmt er explizit Behauptungen der russischen Propaganda.[3][4][5][6]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carlson wurde 1969 als älterer der beiden Söhne des Bankiers, Nachrichtenmoderators und Diplomaten Richard Warner Carlson und seiner Ehefrau, der Künstlerin Lias McNear, geb. Lombardi, geboren.[7][8] Sein Ur-ur-Großvater Cesar Lombardi emigrierte 1860 aus der Schweiz nach New York.[9] Als er sechs Jahre alt war, verließ seine Mutter die Familie. Sein Vater heiratete, als Tucker zehn Jahre alt war, Patricia Swanson, eine Nichte Senator J. William Fulbrights.[10]

Nach dem Besuch der St. George’s School, einer unter der Ägide der Episkopalkirche stehenden Privatschule, in Middletown (Rhode Island)[11] studierte Carlson bis 1992 am Trinity College in Hartford, Connecticut, wo er mit einem B. A. in Geschichte abschloss. Danach begann er als freiberuflicher Journalist zu arbeiten.

Carlson ist seit 1991 mit Susan Andrews verheiratet und ist Vater von vier Kindern.

Karriere als Journalist und Fernsehmoderator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carlson begann seine journalistische Karriere als Faktenchecker beim Policy Review[10], ein konservatives Journal, das von der Heritage Foundation herausgegeben wurde. Später arbeitete er als Reporter bei der Arkansas Democrat-Gazette und im Jahr 1995 begann er für The Weekly Standard zu arbeiten.[10]

Er war Kolumnist bei New York und Reader’s Digest. Er schrieb auch für Esquire, The New Republic, The New York Times Magazine und The Daily Beast.[10]

CNN (2000–2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 2000 übernahm er die Moderation diverser Programmformate für den Nachrichten- und Informationskanal CNN, darunter mit Bill Press einige Jahre lang die Sendung The Spin Room und insbesondere die abendliche Live-Diskussions-Runde Crossfire. Darin traten Carlson oder Robert Novak (abwechselnd) als Vertreter der politischen Rechten im Streitgespräch mit einem Co-Moderator (James Carville oder Paul Begala), welche die politische Linke vertrat, auf, gemeinsam mit einem oder mehreren Gästen.[10] Von 2004 bis 2005 moderierte er zeitgleich auch die Sendung Tucker Carlson: Unfiltered für den Sender PBS.

In der Crossfire-Sendung vom 15. Oktober 2004, während des damaligen US-Präsidentschaftswahlkampfes, geriet Carlson in ein Wortgefecht mit seinem Talkshowgast, dem Komiker und Moderator Jon Stewart. Dieser warf Carlson eine Fragetechnik vor, die seinen Gästen überwiegend Selbstdarstellung ermögliche und vor allem zu überspitzter Polemik statt zum ernsthaften Austausch von Argumenten führe und so das Informationsbedürfnis der Zuschauer nicht erfülle; Paul Begala und Carlson veranstalteten „Theater“ anstatt Journalismus.[12] Dies schade den USA. Carlson reagierte abwehrend und warf Stewart vor, er habe ihn sich lustiger vorgestellt.[13] Im Januar 2005 erhielt Carlson die Mitteilung, dass CNN seinen Vertrag als Moderator dieser Sendung nicht verlängern und Crossfire absetzen werde. Der damalige Präsident von CNN, Jonathan Klein, begründete dies damit, dass Stewarts Kritik berechtigt gewesen sei. Carlson behauptete dagegen, er habe ohnehin bereits im April 2004 bei CNN gekündigt.[14]

MSNBC (2005–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Mai 2005 bis März 2008 führte er bei dem Sender MSNBC als Anchorman durch die nach ihm benannte Talk-Sendung Tucker (anfangs kurzzeitig als The Situation with Tucker Carlson bezeichnet), die werktags um 18:00 Uhr (Ostküstenzeitzone) ausgestrahlt wurde und schließlich aufgrund schlechter Quoten eingestellt wurde.[15] Während der Olympischen Winterspiele von 2006 moderierte Carlson zudem eine nachmittägliche Sendung, in der er sich im Selbstversuch in verschiedenen während der Spiele ausgetragenen Disziplinen ausprobierte. Im selben Jahr berichtete er aus Haifa über den Zweiten Libanonkrieg.

Fox News Channel (2009–heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mai 2009 steht Carlson beim konservativen Fox News Channel unter Vertrag.[16] Für diesen tritt er häufig als Kommentator oder Teilnehmer an Diskussionsrunden in Sendungen wie Special Report auf. Außerdem vertrat er einige Male Sean Hannity als Gastgeber von dessen Show.[17] Seit November 2016 moderiert er Tucker Carlson Tonight.[18] Seine Sendung ist überdies diejenige mit den höchsten Einschaltquoten in der Prime Time für eine politische Sendung in den Vereinigten Staaten.[19]

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carlson gehört der Republikanischen Partei an.[20]

Tucker Carlson (2012)

In seinen Sendungen und Zeitschriftenartikeln trat Carlson wiederholt für einen schlanken Staat und weniger staatliche Regulierungsmaßnahmen ein, etwa gegen ein Rauchverbot[21] zugunsten individueller Eigenverantwortung, für eine Reduzierung der Immigrationsquoten und für eine zurückhaltende Außenpolitik, in der Auslandseinsätze der US-Streitkräfte nur das letzte Mittel darstellen sollten. Er vertritt in Bezug auf Abtreibung eine eher konservative Position und sprach sich dagegen aus.[22]

Er sprach sich 2007 allerdings für das Recht Homosexueller auf die Ehe aus. Er sagte, er befürworte die Ehe grundsätzlich als eine „zivilisierende“ Kraft und erwarte diesen Effekt auch bei Homosexuellen.[23]

Den Irakkrieg von 2003 befürwortete Carlson anfangs, vertrat aber ab 2004 eine ablehnende Position und sagte, er betrachte seine ursprüngliche Zustimmung mittlerweile als einen Fehler.[24] Weiter erklärte er, den damals amtierenden Präsidenten George W. Bush kein weiteres Mal zu wählen, kritisierte allerdings auch dessen Gegenkandidaten John Kerry dafür, dass dieser die Invasion des Irak gebilligt hatte.[22]

Im Frühjahr 2011 moderierte Carlson die üblicherweise von parteinahen Journalisten betreute Debatte der Kandidaten für das Amt des chairman der Parteiorganisation der Republikaner, die in der Wahl von Reince Priebus als neuem Vorsitzenden mündete. Sein Verhältnis zur Bush-Regierung war dagegen seit einem Vorfall während des Präsidentschaftswahlkampfes 1999–2000 gespannt: Carlson führte 1999 ein Gespräch mit Bush, der damals Präsidentschaftskandidat der Republikaner war. Nach seinem Bericht darüber soll Bush die in Texas zum Tode verurteilte Karla Faye Tucker verspottet haben, deren Begnadigung Bush als texanischer Gouverneur abgelehnt hatte, weiter habe Bush dabei geflucht „wie ein Fernfahrer“. Dies führte zu einem Zerwürfnis mit der Wahlkampfleitung von George W. Bush.[25]

In einem Interview mit Rutger Bregman im Februar 2019 wurde ihm vorgeworfen, das Thema Steuerflucht in seiner Berichterstattung zu verschweigen und sich als Millionär von Milliardären wie Rupert Murdoch und den Koch-Brüdern bezahlen zu lassen. Carlson wurde daraufhin gegenüber Bregman verbal ausfällig. Der betreffende Gesprächsausschnitt wurde von Fox nicht ausgestrahlt.[26][27]

Im Sommer 2020 verteidigte Carlsson den 17-jährigen Mordverdächtigen Kyle Rittenhouse. Rittenhouse erschoss auf einer Black-Lives-Matter-Demo nach den Polizeischüssen auf Jacob Blake gemäß Videoaufnahmen mit einem Selbstladegewehr zwei Demonstranten. Carlson behauptete zunächst, dass in Kenosha „Anarchie“ herrsche und die Behörden die Stadt „aufgegeben“ hätten; er deutete die Tötung der Demonstranten als Akt zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung. Anschließend fragte er in seiner Talkshow: „Sind wir also wirklich überrascht, dass sich Plünderung und Brandstiftung zu Mord beschleunigt haben? Wie schockiert sind wir darüber, dass 17-Jährige mit Gewehren beschlossen haben, die Ordnung aufrechtzuerhalten, als es sonst niemand tat?“[28][29] Im November 2021 wurde Rittenhouse vom Gericht in allen Anklagepunkten freigesprochen, da er jeweils in Notwehr geschossen hatte, um sich gegen Angreifer zu verteidigen.[30]

Nachdem US-Präsident Trump die Präsidentschaftswahl 2020 verloren und dies nicht anerkannt hatte, beschrieb Tucker Carlson den künftigen Präsidenten Biden in seiner Show „in einem minutenlangen Monolog als ferngesteuerte Marionette der Reichen und der Tech-Industrie, die Amerika gleichschalten und zu einer Oligarchie machen wollten“ (Julia Kastein, MDR).[31]

Im Herbst 2020 wies eine Bundesrichterin eine Klage des Models Karen McDougal gegen Carlson wegen Verleumdung (defamation) mit der Begründung zurück, es sei allgemein bekannt, dass Carlson in seiner Sendung keine Fakten, sondern Kommentare und Übertreibungen verbreite. Dies sei durch das First Amendment gedeckt.[32][33]

Im März 2021 bezeichnete John Oliver ihn als „gefährlichen Rassisten“.[34]

Im April 2021 verbreitet er in seiner Fox-News-Sendung die unter Rechtsextremen beliebte Verschwörungstheorie vom Großen Austausch. Nach dieser antisemitischen und rassistischen Erzählung werden weiße Bevölkerungsteile gezielt durch nicht-weiße ersetzt. Carlson sagte, er wisse, „dass die Linke und Leute auf Twitter buchstäblich hysterisch werden, wenn man den Begriff ‚Replacement‘ verwendet und wenn man in den Raum wirft, dass die Demokratische Partei versucht, die aktuelle Wählerschaft mit neuen Menschen, mehr gehorsamen Wähler aus der Dritten Welt, zu ersetzen.“ Doch tatsächlich würden sie gerade deshalb hysterisch, weil sie wüssten, dass es wahr sei. Es gehe nicht um Rassismus, sondern um Wählerrechte. „Wenn man die Bevölkerung verändert, verwässert man die politische Macht der Menschen, die dort leben.“ Tatsächlich werde er „[j]edes Mal, wenn sie [...] einen neuen Wähler importieren [...] als aktueller Wähler entmündigt“. Daraufhin forderte die Anti-Defamation League Carlsons Rücktritt.[35][36][37] Wenige Tage darauf griff er die Aussagen erneut auf und bekräftigte sie: Der demographische Wandel sei der Schlüssel für die politischen Ziele der Demokratischen Partei. Um an die Macht zu gelangen und diese zu behaupten, planten die Demokraten, die Bevölkerung auszutauschen. Ziel sei es, „euch“ [die Zuschauer von Fox News] „irrelevant“ zu machen. Dies sei nachweislich wahr.[38]

Nach dem Vormarsch der Taliban in Afghanistan 2021 und dem Rückzug der US-Truppen aus Afghanistan forderte Carlson Rücktritte auf höchster Ebene und behauptete, es gäbe Aufstand, wenn Anführer über längere Zeit keine Verantwortung übernähmen.[39]

Im September 2021 verteidigte er die Nutzung gefälschter Impfbescheinigungen zur COVID-19-Impfung. Dies sei „kein schweres Verbrechen“, sondern vielmehr eine „Verzweiflungstat anständiger, gesetzestreuer Amerikaner, die von Tyrannen in die Enge getrieben wurden“.[40]

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine begann das russische Staatsfernsehen auf Weisung des Regierungsbehörde Roskomnadsor, Carlson häufig zu erwähnen und zu zeigen. Dieser behauptete wie das russische Staatsfernsehen, dass die USA in der Ukraine Biowaffenlabore betreiben würden. Außerdem machte sich Carlson dadurch bei russischen Staatsfernsehen beliebt, weil er bei Fox News die Entscheidung der demokratisch geführten US-Regierung kritisierte, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die Ukraine zu unterstützen, die laut Carlson keine Demokratie ist. Er führte als Argument Selenskys innenpolitische Entscheidungen, mehrere prorussische TV-Sender geschlossen und mit Wiktor Medwedtschuk einen von vier Parteivorsitzenden der größten ukrainischen Oppositionspartei unter Hausarrest gestellt zu haben, an.[41][42][43][44]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roland Nelles bezeichnete Carlson auf Spiegel Online als „strammrechten Moderator“.[45] Gemäß Konstantin von Hammerstein „lässt sich [das Weltbild Carlsons] in drei Worten zusammenfassen: Ausländer bedrohen Amerika. Für die Quote reicht das.“[46]

The Guardian schrieb im November 2018, Carlson könne auf eine lange Liste getätigter „rassistischer und aufwiegelnder Äußerungen“ zurückblicken. Er löste damit nicht zuletzt einen Werbeboykott aus.[28] Die Washington Post schrieb 2018, Tucker werde von rechtsextremen Medien in den USA gerne zitiert und gelte als Favorit des Daily Stormers.[47]

Die Neue Zürcher Zeitung schrieb Anfang 2022, Carlson Show Tucker Carlson Tonight stehe „in ihrer Dreistigkeit der russischen Staatspropaganda in nichts nach“. Carlson sei ein Verschwörungstheoretiker, der Wahrheiten verdrehe und voller Widersprüche argumentiere, letzteres aber „mit wütenden Monologen und emotionsgeladenen Bildern“ ausgleiche.[3]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Politicians, Partisans and Parasites. My Adventures in Cable News. Warner Books, 2003, ISBN 0-446-52976-1.
  • Ship of Fools: How a Selfish Ruling Class is Bringing America to the Brink of Revolution, 2018, ISBN 978-1-5011-8366-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Tucker Carlson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Matthew Continetti: Making Sense of the New American Right (en-US) In: National Review. 1. Juni 2019. Archiviert vom Original am 5. August 2020. Abgerufen am 3. August 2020.
  2. David Signer: Wie der Fox-News-Moderator Tucker Carlson allerhand Unsinn über Covid-19 verbreitet. In: NZZ. 25. März 2021, abgerufen am 15. März 2022.
  3. a b Christian Weisflog: Tucker Carlson entzweit die Republikaner im Ukraine-Konflikt. In: nzz.ch. 29. Januar 2022, abgerufen am 31. Januar 2022. (E-Paper)
  4. Fox News-Moderator Tucker Carlson Lagerfeuer für die stramm rechtsdenkenden USA, von Marcus Schuler Deutschlandfunk 31. März 2022
  5. TV-Star Tucker Carlson Hetzer von Trumps Lieblingssender verbreitet wirre Putin-Propaganda zur Primetime Focus 31. März 2022
  6. Klitschko macht Fox News und Tucker Carlson schwere Vorwürfe, von Nadja Austel, Frankfurter Rundschau 31. März 2022
  7. Tucker Carlson’s espousal of ‘replacement’ theory is both toxic and ahistoric. In: The Washington Post. 9. April 2021, abgerufen am 24. September 2021.
  8. Who are Tucker Carlson’s parents? In: The Sun. 5. April 2021, abgerufen am 21. Januar 2021.
  9. Jennifer Mendelshohn: How Would Trump’s Immigration Crackdown Have Affected His Own Team? Politico, 18. Januar 2018, abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch): „Well, though Carlson was apparently estranged from his biological mother, sketching out her tree led to the memoirs of Carlson’s great-great grandfather Cesar Lombardi, who wrote about how the “narrowness of opportunities” in Switzerland created a “violent desire” for him to “seek my fortune in foreign parts.” He landed in New York on November 1, 1860.“
  10. a b c d e Lyz Lenz: The mystery of Tucker Carlson. Columbia Journalism Review, 5. August 2018, abgerufen am 24. September 2021 (englisch): „Tucker was born in 1969, the older of two boys. Their mother, Lisa McNear Carlson, left the family when he was six. When Tucker was 10, Dick remarried to Patricia Swanson of the Swanson frozen dinner fortune; her uncle was Senator J. William Fulbright.“
  11. Dragons Head to Washington. St. George’s School, 12. März 2016, abgerufen am 1. Juni 2018 (englisch).
    St. George’s School: Tucker Carlson, Class of 1987. In: Classmates. Abgerufen am 1. Juni 2018 (englisch).
  12. Jon Stewart: Seine besten Momente in Videos. In: Spiegel Online. 6. August 2015, abgerufen am 10. August 2019.
  13. Jon Stewart ‘Crossfire’ Transcript: Stewart Slams Tucker Carlson and Paul Begala. (Nicht mehr online verfügbar.) In: politicalhumor.about.com. 15. Oktober 2004, archiviert vom Original am 18. Juli 2007; abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  14. Bill Carter: CNN will wancel ‘Crossfire’ and cut ties to Commentator. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The New York Times. 6. Januar 2005, archiviert vom Original am 31. Juli 2015; abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  15. Chris Ariens: Tucker Canceled; Other Programming Changes Ahead. (Nicht mehr online verfügbar.) In: MSNBC / mediabistro.com. 9. März 2008, archiviert vom Original am 16. Februar 2012; abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  16. Brian Stelter: Tucker Carlson Turns 40, Moves to Fox News. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The New York Times. 15. Mai 2009, archiviert vom Original am 5. Dezember 2009; abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  17. Jack Mirkinson: Tucker Carlson Backtracks On Michael Vick: ‘Of Course I Don’t Think He Should Be Executed’. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Huffington Post. 4. Januar 2011, archiviert vom Original am 7. Januar 2011; abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  18. Tucker Carlson Tonight. In: Fox News. Abgerufen am 8. August 2019 (englisch).
  19. Thursday, Nov. 12 Scoreboard: Tucker Carlson Is Most-Watched With 4.3 Million Viewers; Chris Cuomo No. 1 in Adults 25-54. Abgerufen am 15. November 2020 (amerikanisches Englisch).
  20. Biographical Data, Tucker Carlson. In: The Hill, Abgerufen am 15. April 2021.
  21. Evan Dashevsky: Tucker Carlson: Smoking Like a True Patriot. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Smoke Magazine Online. 2008, archiviert vom Original am 28. November 2010; abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  22. a b Tucker Carlson: Transcript: Republican Convention. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Washington Post. 30. August 2004, archiviert vom Original am 23. April 2014; abgerufen am 10. August 2019 (englisch): „For instance, I‘m utterly opposed to abortion, which I think is horrible and cruel.“
  23. ‘Tucker’ for July 24. (Nicht mehr online verfügbar.) In: MSNBC. 24. Juli 2007, archiviert vom Original am 27. Juni 2008; abgerufen am 10. August 2019 (englisch, Transkript): „I thin[k], marriage has been a great thing for me, and I think it‘s a really civilizing force, and I think it would be a civilizing force for gay people too.“
  24. Joe Hagan: Newly Dovish, Tucker Carlson Goes Public (Tucker Carlson turns against the war). In: LibertyPost.org. 12. Mai 2004, abgerufen am 10. August 2019 (englisch): „I think it‘s a total nightmare and disaster, and I‘m ashamed that I went against my own instincts in supporting it,“ he said. „It‘s something I‘ll never do again.“
  25. Kerry Lauerman: “You burn out fast when you demagogue”. In: Salon.com. 14. September 2003, abgerufen am 10. August 2019 (englisch): „What about your profile of George W. Bush in Talk in 1999? That had to be the most damaging profile of him yet written — swearing like a truck driver, making fun of Karla Faye Tucker‘s death penalty appeals, mimicking her saying, ‘Don’t kill me!’ — because of its high profile, and because of your access to him. Did that bring you flak from conservatives?“
  26. Historian who confronted Davos billionaires leaks Tucker Carlson rant. 20. Februar 2019, abgerufen am 7. März 2021 (englisch).
  27. „Du Idiot“: Historiker bringt Fox-News-Moderator in Rage. In: orf.at. 21. Februar 2019, abgerufen am 21. Februar 2019.
  28. a b Tucker Carlson defends actions of teen charged in killings of Kenosha protesters. In: The Guardian, 27. August 2020. Abgerufen am 31. August 2020.
  29. Empörung über Tucker Carlson: Fox-News-Moderator verteidigt Schützen von Kenosha. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland, 27. August 2020. Abgerufen am 31. August 2020.
  30. mdr.de: Zwei Demonstratnten erschossen: Freispruch für Kenosha-Schützen Rittenhouse | MDR.DE. Abgerufen am 6. Januar 2022.
  31. tagesschau.de: TV-Sender nach US-Wahl: Was ist los bei Fox News? Abgerufen am 10. November 2020.
  32. You Literally Can’t Believe The Facts Tucker Carlson Tells You. So Say Fox’s Lawyers, David Folkenflick, NPR, 29. September 2020
  33. Judge Rules Tucker Carlson Is Not a Credible Source of News, Elliot Hannon, Slate, 25. September 2020
  34. …the most dangerous [about Tucker running for President would be that he is:] „the most prominent vessel in America for white supremacist talking points“; Sendung vom 15. März 2021 mit zahlreichen Belegen
  35. Fox-News-Host Tucker Carlson verbreitet rassistische Verschwörung – Rücktritt gefordert. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland, 10. April 2021. Abgerufen am 10. April 2021.
  36. ‘Antisemitic, racist and toxic’: Tucker Carlson faces calls to resign after promoting white supremacist ‘replacement’ theory. In: The Independent, 9. April 2021. Abgerufen am 10. April 2021.
  37. The Anti-Defamation League calls for Tucker Carlson to be fired over ‘replacement theory’ remarks.. In: The New York Times, 9. April 2021. Abgerufen am 10. April 2021.
  38. Tucker Carlson sneers at critics as he doubles down on ‚replacement theory‘ remarks. In: CNN, 13. April 2021. Abgerufen am 15. April 2021.
  39. spiegel.de: „Dann gibt es Aufstand“ – Kritik an Tucker Carlson nach Biden-Aussage
  40. Tucker Carlson defends fake vaccination cards. In: The Hill, 3. September 2021. Abgerufen am 16. Dezember 2021.
  41. Süddeutsche Zeitung: Russland empfiehlt seinen Medien Fox-News-Sendung. Abgerufen am 11. April 2022.
  42. deutschlandfunk.de: Fox News-Moderator Tucker Carlson - Lagerfeuer für die stramm rechtsdenkenden USA. Abgerufen am 11. April 2022.
  43. Nina Rehfeld, Sedona: Tucker Carlson bei Fox News: Putins American Star. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 11. April 2022]).
  44. tagesschau.de: US-Moderator Tucker Carlson: Putin-Plagiat mit Top-Quoten. Abgerufen am 11. April 2022.
  45. Roland Nelles: Unterwegs an der US-Grenze: Gute Mauer, böse Mauer. In: Spiegel Online. 31. Januar 2019, abgerufen am 10. August 2019.
  46. Konstantin von Hammerstein: US-Botschafter Richard Grenell hat sich in Berlin ins Abseits manövriert: Der kleine Trump. In: Spiegel Online. 12. Januar 2019, abgerufen am 10. August 2019.
  47. Opinion: Tucker Carlson, the Daily Stormer’s favorite. In: The Washington Post, 29. November 2018. Abgerufen am 10. April 2021.