BlackRock

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Dieser Artikel befasst sich mit der US-amerikanischen Investmentgesellschaft. Zu anderen Bedeutungen siehe Blackrock und Black Rock.
BlackRock, Inc.
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Rechtsform Incorporated
ISIN US09247X1019
Gründung 1988
Sitz New York City, Vereinigte Staaten
Leitung Larry Fink (Vorstandsvorsitz & CEO)
Robert S. Kapito (Präsident)
Mitarbeiter 13.000 (2016)[1]
Umsatz 11,210 Mrd. USD (2016)[1]
Branche Vermögensverwaltung
Website www.blackrock.com

BlackRock Inc. ist eine 1988 in New York City gegründete Fondsgesellschaft. BlackRock verwaltet 5,69 Billionen US-Dollar (Stand: 30. Juni 2017)[2], ist damit der größte unabhängige Vermögensverwalter der Welt und gilt als weltweit größte Schattenbank. Das von Laurence D. Fink geführte, international tätige Anlage- und Risikomanagementunternehmen ist mit teils erheblichen Beteiligungen an allen 30 DAX-Unternehmen der mit Abstand größte Einzelaktionär an der Deutschen Börse. BlackRock gilt aufgrund seines wirtschaftlichen und politischen Einflusses als „heimliche Weltmacht“ und wird von Journalisten und Fachleuten kritisiert.

Aufsichtsratsvorsitzender der im Opernturm in Frankfurt am Main sowie in München ansässigen BlackRock Deutschland ist Friedrich Merz.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BlackRock-Zentrale in Midtown Manhattan, New York City

BlackRock wurde 1988 als interne Finanzmanagementgruppe des Private Equity- und Hedgefonds­betreibers Blackstone Group gegründet. Die zunächst auf Hypothekendeals und festverzinsliche Anlagen spezialisierte Gruppe spaltete sich 1994 nach einer Entwicklung zum Vermögensverwalter endgültig von Blackstone ab und gründete unter den beiden noch heute tätigen Unternehmensführern Larry Fink und Robert S. Kapito die BlackRock Inc. Neben Fink und Kapito waren die Finanzproduktexperten Susan Wagner, Ralph Schlosstein, Barbara Novick, Ben Golub, Hugh Frater und Keith Anderson Mitbegründer von BlackRock.[3]

1995 erfolgte ein Zusammenschluss mit der PNC Financial Services, wobei BlackRock die Zuständigkeit für die offenen Investmentfonds von PNC übernahm und PNC für die Verwaltung der Obligationsanlagen zuständig wurde. Die PNC ist mit 24,68 % BlackRocks größter Anteilseigner (Stand 5. März 2017).[4] BlackRock ging 1999 an die Börse. Seither wird BlackRock unter dem Kürzel BLK an der New York Stock Exchange gelistet.

Im Zuge einer expansiven Unternehmensstrategie fusionierte BlackRock im Jahre 2006 mit Merrill Lynch Investment Managers (MLIF) und verwaltete damit Vermögen in Höhe von 1,1 Billionen US-Dollar. Zu diesem Zeitpunkt ist BlackRock bereits eines der weltgrößten Asset-Management-Unternehmen. Zum 1. Oktober 2007 wurde von der Quellos Capital Management deren Dachfondsgeschäft übernommen. Im Juni 2009 übernahm das Unternehmen von Barclays die gesamte Vermögensverwaltung Barclays Global Investors (BGI) einschließlich iShares für 13,5 Milliarden US-Dollar und stieg mit mittlerweile 3,3 Billionen US-Dollar zum weltgrößten Vermögensverwalter auf.[5] Mit BGI wechselte einer der bedeutendsten Anbieter von börsengehandelten Fonds (ETF) den Besitzer.[6][7] Größte Anteilseigner an BlackRock sind Fondsgesellschaften und Finanzinstitutionen wie PNC Financial Services, Norges Bank, Wellington Management, Vanguard Group und State Street.[4] BlackRock ist weltweit in 30 Ländern mit 70 Außenstellen vertreten. Die Kunden des Unternehmens verteilen sich auf 100 verschiedene Länder. Der Großteil von BlackRocks Klienten hat ihren Sitz in Europa, darunter UBS, die Europäische Zentralbank und das britische Finanzministerium.[8][9] BlackRocks Kunden sind Pensionskassen, Stiftungen, Versicherungen und Staatsfonds.

Laut Fachleuten basiert BlackRocks Erfolg auf dem von Robert Goldstein geleiteten Datenanalysesystem Aladdin der ausgelagerten BlackRock-Tochterunternehmung BlackRock Solutions. Aladdin ist das Akronym für Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network.[10] Das aus 5000 Großrechnern auf vier unbekannte Standorte verteilte IT-System führt 200 Millionen Kalkulationen pro Woche durch. Ein weiterer Teil von Aladdin sind 2000 IT-Spezialisten, Programmierer und Datenanalysten, die Unternehmens- und Wirtschaftsdaten auswerten. Das System Aladdin ist in der Lage sekündlich auszurechnen, welchen Wert die Aktien, Bonds, Devisen oder Kreditpapiere haben, die in milliardenschweren Anlageportfolios liegen. Gleichzeitig durchleuchtet Aladdin, wie sich dieser Wert verändern dürfte, wenn sich das Umfeld verändert – die Konjunktur etwa oder die Umsatzzahlen, wenn Währungskurse purzeln oder der Ölpreis klettert.[11][12] Mittels Aladdin bewertet BlackRock die einzelnen Geldanlagen.[13] Außer den konzerninternen Finanzprodukten von BlackRock in Höhe von 5,12 Billionen US-Dollar wird mit Aladdin auch die Entwicklung von etwa 30 000 Investmentportfolios im Wert von etwa 15 Billionen Euro überwacht. Dieser Vermögenswert entspricht etwa 7 bis 10 % aller Vermögenswerte weltweit, die von über 170 Pensionsfonds, Banken, Versicherungen, Stiftungen und anderen institutionellen Anlegern stammen.[14][15]

Seit Oktober 2012 betreut der Schweizer Ökonom und Politologe Philipp Hildebrand bei BlackRock in London als Vice-Chairman (Co-Vorsitzender) institutionelle Anleger in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Asien sowie Investoren aus dem pazifischen Raum.[16][17][18]

Im März 2016 wurde der deutsche Rechtsanwalt, Lobbyist und ehemalige CDU-Spitzenpolitiker Friedrich Merz zum Aufsichtsratsvorsitzenden und Berater der BlackRock Asset Management Deutschland AG benannt.[19] Die deutschen Geschäftsstellen von BlackRock befinden sich in der 23. Etage des Opernturms in Frankfurt am Main, sowie in der Max-Joseph-Straße in München.[20]

Im Dezember 2016 verwaltete BlackRock ein Vermögen von 5,12 Billionen US-Dollar.[21]

Kennzahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der BlackRock Inc.[22][23][24]
Geschäftsjahr Verwaltetes Vermögen
in Billion USD
Gesamtumsatz
in Mrd. USD
Gewinn nach Steuern
in Mrd. USD
Bilanzsumme
in Mrd. USD
Dividende
pro Aktie in USD
Mitarbeiter
weltweit
2011 3,513 9,081 2,339 179,896 5,50 10.100
2012 3,792 9,337 2,440 200,451 6,00 10.500
2013 4,324 10,180 2,951 219,873 6,72 11.400
2014 4,652 11,081 3,264 239,808 7,72 12.200
2015 4,645 11,401 3,352 225,261 8,72 13.000
2016 5,148 11,210 3,172 220,177 9,16 13.000
Institutionelle Anteilseigner [4]
Anteil
in %
Anteilseigner (Stand: 5. März 2017)
24,68 PNC Financial Services
6,11 Norges Bank
5,39 Vanguard Group
5,16 Wellington Management
3,81 State Street
2,74 Bank of America

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BlackRock ist Großaktionär bei tausenden Unternehmungen weltweit. BlackRock war oder ist größter Einzelaktionär bei den Finanzunternehmen JPMorgan Chase, Bank of America und Citibank, bei Apple, McDonald’s und Nestlé (Stand August 2015) sowie bei den Energiekonzernen Exxon Mobil und Shell. (Stand Dezember 2013)[25][26] Als einzige ausländische Anlagefirma hält BlackRock an allen 30 DAX-Unternehmen umfangreiche Beteiligungen und ist bei einem Drittel aller DAX-Unternehmen größter Einzelaktionär.[27][28] Über verschiedene Fonds ist BlackRock größter Einzelaktionär bei der Daimler AG, der Deutschen Bank, der Lufthansa, der Bayer AG, der BASF und der Deutschen Börse.[29][30][31] Ende 2015 kontrollierte BlackRock durchschnittlich 5,3 Prozent des Aktienkapitals von jedem deutschen DAX-Unternehmen und besitzt rund 10,7 Prozent des von institutionellen Anlegern gehaltenen Streubesitzes im DAX. (Stand Juni 2016)[32] Zusammengerechnet sind die DAX-Beteiligungen von BlackRock mehr als 50 Milliarden Euro wert. BlackRock ist mit weitem Abstand größter Einzelaktionär an den Unternehmen der Deutschen Börse.[29]

BlackRocks Beteiligungen an den 30 DAX-Unternehmen (Stand 16. Juni 2014; Quelle: Bloomberg / Die Welt)[33]
Nr. DAX-Unternehmen Anteile Nr. DAX-Unternehmen Anteile
1. Daimler AG 9,2 % 16. Commerzbank 5,0 %
2. Continental 8,7 % 17. RWE 5,0 %
3. Linde AG 8,7 % 18. Deutsche Post 5,0 %
4. Deutsche Börse 7,0 % 19. Merck 4,9 %
5. BASF 7,0 % 20. Lanxess 4,3 %
6. BMW 6,1 % 21. VW 4,1 %
7. Münchner Rück 6,4 % 22. Deutsche Bank 3,5 %
8. Siemens 5,2 % 23. Fresenius 3,0 %
9. HeidelbergCement 5,0 % 24. SAP 3,0 %
10. K+S 5,1 % 25. Adidas 3,0 %
11. Thyssen Krupp 5,0 % 26. Deutsche Telekom 3,0 %
12. E.ON 5,0 % 27. Infineon 3,0 %
13. Fresenius Medical Care 5,0 % 28. Lufthansa 3,0 %
14. Allianz AG 5,0 % 29. Beiersdorf AG 3,0 %
15. Bayer AG 5,0 % 30. Henkel 0,8 %

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einfluss von BlackRock reicht über das eigene Vermögensportfolio hinaus. Viele andere Großinvestoren greifen auf das Analysesystem Aladdin der BlackRock-Tochter BlackRock Solutions zurück. Dutzende Zentralbanken wie die US-amerikanische FED, die Europäische Zentralbank (EZB), Finanzministerien und Staatsfonds lassen sich von den BlackRock-Experten beraten.[34] So entwarf der Konzern das EZB-Kaufprogramm für Kreditverbriefungen (ABS), weil die Notenbanker Fachwissen von außen brauchten. In Griechenland und Zypern durchstöberte BlackRock als Experte für komplizierte Finanzprodukte die Bankbilanzen und beriet die Regierungen gegen Honorar. Umstritten ist, dass BlackRock persönliche Gespräche mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, führt. Die EZB, deren Geldpolitik die Finanzmärkte prägt, braucht diesen Austausch nach eigenen Angaben, um die Dynamik an den Märkten zu verstehen. „Doch der direkte Kontakt zur EZB beschert Blackrock einen massiven Informationsvorteil gegenüber kleineren Fondshäusern“, sagt Hans-Peter Burghof, Finanzprofessor der Universität Hohenheim.[29]

Die Journalistin Heike Buchter folgert im Handelsblatt aus ihren Recherchen: „Keine Regierung, keine Behörde hat einen so umfassenden und tiefen Einblick in die globale Finanz- und Firmenwelt wie BlackRock.“[35] Die Wirtschaftsjournalistin Miriam Braun der Deutschen Welle veröffentlichte im August 2015 den Artikel Blackrock – Die heimliche Weltmacht., in der sie sich mit den globalen Aktivitäten des Vermögensverwalters auseinandersetzt.[34]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BlackRock ist wegen mehrerer Einsätze für die US-Regierung stark in die Kritik geraten, da sie bei annähernd allen Rettungsaktionen während der Finanzkrise 2007/2008 beteiligt waren. Allein für die Abwicklung der Portfolios der Investmentbank Bear Stearns und des Versicherungsunternehmen AIG erhielt BlackRock mindestens 180 Millionen Dollar von der US-Notenbank FED unter dem damaligen Vorsitzenden Ben Bernanke. Danach unterstützte BlackRock die amerikanische Zentralbank bei Milliardengeschäften mit Hypothekenpapieren und beriet sie beim Einstieg bei der Citigroup. Die FED heuerte zudem BlackRock-Experten an, um die öffentlich-rechtlichen Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac zu untersuchen. BlackRock agierte während der Finanzkrise auf Risiko und Kosten der Steuerzahler. „BlackRock gehört zu den großen Gewinnern der Rettungsaktion“, sagte Michael Smallberg vom Project on Government Oversight, einer unabhängigen Organisation in Washington, die Entscheidungen der US-Regierung kontrolliert.[36]

Der Hedgefondsinvestor Carl Icahn urteilt, dass BlackRock „eine Bedrohung für die globalen Finanzmärkte“ und „eine extrem gefährliche Firma“ ist. Icahn begründet diese Einschätzung mit dem Übergewicht von börsennotierten Fondsprodukten wie dem ETF-Geschäft, die er als illiquide erachtet. „Sie verkaufen Liquidität. Aber es gibt keine Liquidität. Darum geht es. Und das ist es, was es in die Luft sprengen wird“.[37] In einem von NBC übertragenden Schlagabtausch mit BlackRock-CEO Fink warnte Icahn vor BlackRocks Marktmacht.[38]

Kritiker befürchten, dass, wenn wenige große Investoren einen großen Anteil des Aktien- oder Anleihemarktes beherrschen und diese Investoren plötzlich alle gleichzeitig verkaufen wollen oder müssen, niemand mehr da ist, der ihnen die Papiere abkaufen kann. Das Problem wird umso größer, wenn die Investoren gezwungen sind zu verkaufen, weil sie – wie BlackRock – mit ihren Fonds Indizes abbilden und dem allgemeinen Markttrend folgen müssen. Der Absturz würde dann noch verstärkt. Manch ein Markt könnte sogar ganz austrocknen.

Gleiche Bedenken ergaben die Auswertungen einer Studie der Ökonomen Massimo Massa, David Schumacher und Yan Wang: Anleger würden nervös werden, wenn einzelne Investoren zu große Aktienpakete halten. Denn das mache es im Krisenfall schwierig, die Papiere zu verkaufen. BlackRock sei dabei so etwas wie der „Elefant im Teich“, der potenziell das „Boot zum Schaukeln“ bringen könne.[38]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heike Buchter: BlackRock. Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld. Campus, Frankfurt 2015, ISBN 978-3-593-50458-2.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Annual Report 2015. BlackRock Inc., 31. Dezember 2015, abgerufen am 5. März 2017 (englisch, Geschäftsbericht des Unternehmens).
  2. BlackRock Reports Second Quarter 2017. BlackRock Inc., 17. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017 (englisch, 2. Quartalsbericht 2017).
  3. History. BlackRock Inc., abgerufen am 21. Juli 2014 (englisch): „In 1999, BlackRock went public with broad employee ownership. By the end of that year, the firm had $165 billion in assets under management and that figure would grow to $342 billion by the end of 2004.“
  4. a b c Ownership Summary. In: Nasdaq. Abgerufen am 5. März 2017.
  5. BlackRock’s Growing Pie, CNBC vom 1. Dezember 2009 Interview mit Laurence Fink, BlackRock CEO, zur BGI Übernahme.
  6. Barclays verkauft Vermögensverwaltung an BlackRock. In: Neue Zürcher Zeitung. 12. Juni 2009, abgerufen am 21. Juli 2014.
  7. BGI-Übernahme: BlackRock wird Großaktionär über Nacht (Memento vom 13. Dezember 2009 im Internet Archive)
  8. About us. In: BlackRock. Abgerufen am 14. August 2016.
  9. Überall die Finger drin. In: sueddeutsche.de. 2. März 2016, abgerufen am 14. August 2016.
  10. Carol J. Loomis: BlackRock: The $4.3 trillion force. In: fortune.com. 7. Juli 2014, abgerufen am 17. November 2016 (englisch).
  11. Heike Buchter: Machtwechsel. Die Zeit (online), 05.05.2011
  12. Christian Hiller von Gaertringen: Blackrock – Der mächtigste Investor. Frankfurter Allgemeine Zeitung (online), 25.08.2014
  13. Heike Buchter: Finanzmarkt: Machtwechsel. In: zeit.de. 5. Mai 2011, abgerufen am 17. November 2016.
  14. Stefan Beutelsbacher, Tina Kaiser: Vermögensverwalter BlackRock: Beherrscht Supercomputer Aladdin die Börse? In: welt.de. 6. November 2016, abgerufen am 18. November 2016.
  15. The monolith and the markets. In: economist.com. 7. Dezember 2013, abgerufen am 17. November 2016 (englisch).
  16. Die größte Schattenbank der Welt. In: Basler Zeitung. 20. November 2012, abgerufen am 21. Juli 2014.
  17. Hildebrand zu Blackrock: Das Communiqué. In: finews.ch vom 13. Juni 2012
  18. Hildebrand könnte bald Krisenländer beraten. In: Tages-Anzeiger/Newsnet vom 13. Juni 2012
  19. Christoph Rottwilm: Ex-Spitzenmann der CDU – Friedrich Merz wird Lobbyist der weltgrößten Investmentfirma. manager-magazin (online), 17.03.2016
  20. Heike Buchter: BlackRock. campus, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-593-50458-2, S. 28.
  21. BlackRock Asset Management | BlackRock DE. Abgerufen am 3. März 2017.
  22. Historische Kennzahlen. In: Börse Frankfurt. 31. Dezember 2015, abgerufen am 28. Juli 2015.
  23. Verwaltetes Vermögen von BlackRock. Statista.de
  24. Kennzahlen und Unternehmenszahlen zur BlackRock-Aktie finanzen.net Aktie
  25. Heike Buchter: BlackRock: Der 4-Billionen-Dollar-Mann. Die Zeit (online), 27.08.2015
  26. The rise of BlackRock. The Economist, 05.12.2013
  27. Niemand beherrscht so viel Kapital, Deutschlandfunk, 7. September 2015.
  28. FAZ.NET Nils Röper 22.11.2016 „Wie Blackrock & Co Unternehmen beeinflussen“
  29. a b c Benedikt Müller: Blackrock – Überall die Finger drin. Süddeutsche Zeitung (online), 2. März 2016.
  30. Christoph Pagel: Blackrock-Chef Laurence Fink Dieser Schattenmann regiert mit vier Billionen Dollar die ganze Welt. Focus Money (online), 11.09.2015
  31. BlackRock-Chef Larry Fink: Der Vier-Billionen-Dollar-Mann. (handelsblatt.com [abgerufen am 3. März 2017]).
  32. Notker Blechner: Blackrock wird immer mächtiger Ausländische Fonds dominieren den Dax. ARD Börse, 02.06.2016
  33. Karsten Seibel: Blackrock-Gründer – „Von uns geht keine Gefahr aus.“ Die Welt (online), 16. Juni 2014.
  34. a b Miriam Braun: Blackrock: Die heimliche Weltmacht." Deutsche Welle, 17.08.2015
  35. Heike Buchter: BlackRock-Chef Larry Fink Der Vier-Billionen-Dollar-Mann. Handelsblatt (online), 29.08.2015
  36. Heike Buchter: Machtwechsel. Die Zeit (online), 5. Mai 2011.
  37. Carl Icahn greift Blackrock an. Handelsblatt (online), 16. Juli 2015.
  38. a b Stefan Kaiser: Vermögensverwalter Blackrock – Angst vor dem schwarzen Riesen. Spiegel Online, 11. September 2015.