Windischleuba

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Windischleuba
Windischleuba
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Windischleuba hervorgehoben
Koordinaten: 51° 1′ N, 12° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Altenburger Land
Verwaltungs­gemeinschaft: Pleißenaue
Höhe: 194 m ü. NHN
Fläche: 20,72 km²
Einwohner: 1990 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 96 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04603
Vorwahl: 03447
Kfz-Kennzeichen: ABG, SLN
Gemeindeschlüssel: 16 0 77 052
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Erich-Mäder-Str. 13
04603 Windischleuba
Bürgermeister: Gerd Reinboth (CDU)
Lage der Gemeinde Windischleuba im Landkreis Altenburger Land
Altenburg Nobitz Langenleuba-Niederhain Altkirchen Dobitschen Drogen Fockendorf Frohnsdorf Gerstenberg Göhren (bei Altenburg) Göllnitz Göpfersdorf Gößnitz Haselbach (bei Altenburg) Heukewalde Heyersdorf Jonaswalde Jückelberg Kriebitzsch Löbichau Lödla Lucka Lumpzig Mehna Meuselwitz Monstab Nöbdenitz Ponitz Posterstein Rositz Nobitz Schmölln Starkenberg Thonhausen Treben Vollmershain Wildenbörten Windischleuba Ziegelheim Thüringen Landkreis Greiz Sachsen-Anhalt SachsenKarte
Über dieses Bild

Windischleuba ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue an.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stausee

Windischleuba liegt nordöstlich der Stadt Altenburg an der Bundesstraße 7 und westlich im Tal der Pleiße im Altenburger Lösshügelland, einem Ausläufer der Leipziger Tieflandbucht. Östlich befindet sich eine Talsperre der Pleiße zur Wasserregulierung und Beregnung.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Fockendorf in Thüringen, die sächsischen Städte Frohburg und Kohren-Sahlis (mit dem Ortsteil Dolsenhain) im Landkreis Leipzig, Langenleuba-Niederhain, Nobitz, die Kreisstadt Altenburg, Gerstenberg und Treben in Thüringen.

Ortsteile mit Datum der Eingemeindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bocka 1. Januar 1973 Eingemeindung nach Windischleuba
Borgishain 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Windischleuba
Pähnitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Windischleuba
Pöppschen 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Bocka
Remsa 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Windischleuba
Schelchwitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Windischleuba
Zschaschelwitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Windischleuba

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Wasserburg war für die Sicherung des Pleißeübergangs für die Nordwest-Südost-Verbindung des mitteldeutschen Raumes über Chemnitz mit dem böhmischen Becken und Prag verantwortlich. In der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde ein Ritter Heinrich von Luben erwähnt, der höchstwahrscheinlich für diese Burg verantwortlich und vielleicht auch Namensgeber war. Der Ortsname Windischleuba ist entgegen der volksetymologischen Deutung nicht aus der Wurzel "wendisch" abgeleitet. In der urkundlichen Ersterwähnung von 1244 ist von einem Ort Luben minor (Kleinleuben) zur Unterscheidung von Luben major (Großleuben, = Langenleuba) die Rede. Auch in späteren Jahrhunderten existierte noch die Nebenform "Wenigenleube(n)".

Lehnsherren waren später die Vögte von Weida und im 13. Jahrhundert die Burggrafen von Altenburg. Aus deren Besitz überließ Burggraf Heinrich IV. dem Deutschen Orden zu Altenburg im Jahr 1289 die Nutzung des Seebischholzes östlich von Windischleuba.[2] Windischleuba kam nach dem Aussterben der Altenburger Burggrafen im Jahr 1329 als Erbe an die Burggrafen von Leisnig, bevor nach deren Aussterben 1538 das ernestinische Sachsen die Herrschaft übernahm. Im 16. Jahrhundert wurde die Wasserburg zum Schloss umgebaut. Das Schloss und sein Umfeld sind noch heute gut erhalten.[3]

In der Folgezeit gehörte Windischleuba zum wettinischen Amt Altenburg,[4][5] welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Windischleuba bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)[6] bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).[7] Windischleuba gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging.

In dem heutigen Ortsteil Pöppschen kam es Anfang März 1919 insoweit zu einem historischen Ereignis, als es dort sowie in den Gemeinden Rositz und Gorma zu den ersten bekannten Anwendungsfällen unmittelbarer Gemeindedemokratie gekommen ist. Dabei setzten 90 der 137 Wahlberechtigten durch, dass die Zahl der Gemeinderatsmitglieder zu den Wahlen am 2. März 1919 von sechs auf neun erhöht wurde.[8]

Zwischen 1922 und 1952 gehörte Windischleuba zum thüringischen Landkreis Altenburg, danach zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig, der 1990 wieder zu Thüringen kam und 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. Am 1. Juli 1950 wurden Borgishain, Pähnitz, Remsa, Schelchwitz und Zschaschelwitz nach Windischleuba eingemeindet. Bocka mit Pöppschen folgte am 1. Januar 1973.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (Stand jeweils 31. Dezember):

  • 1580: 232
  • 1672: 180
  • 1833: 381
  • 1871: 562
  • 1910: 855
  • 1939: 928
  • 1946: 1066
  • 1964: 1817
  • 1994: 1894
  • 1995: 1994
  • 1996: 2108
  • 1997: 2309
  • 1998: 2358
  • 1999: 2374
  • 2000: 2350
  • 2001: 2334
  • 2002: 2310
  • 2003: 2282
  • 2004: 2249
  • 2005: 2250
  • 2006: 2207
  • 2007: 2179
  • 2008: 2150
  • 2009: 2121
  • 2010: 2097
  • 2011: 2071
  • 2012: 2051
  • 2013: 2027
  • 2014: 1995
Datenquelle: bis 1964 Das Altenburger Land (= Werte unserer Heimat. Band 23). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1973.
seit 1994 Thüringer Landesamt für Statistik

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

  • CDU – 8 Sitze (53,8 %)
  • Sportclub – 2 Sitze (15,1 %)
  • Feuerwehrverein – 2 Sitze (12,9 %)
  • Freie Wähler – 1 Sitz (10,7 %)
  • WV Remsa – 1 Sitz (4,2 %)

Die Wahlbeteiligung lag bei 52,2 % (+ 5,6 %).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Windischleuba, langjährige Wohnstätte des Dichters Börries von Münchhausen
Schlosshof

Um 925 wurde die Burg Windischleuba gegründet, welche als Grenzveste zum Schutz von Altenburg diente. Um 1244 waren Heinrich von Kohren und Hugo zu Stolberg die Besitzer der Burg. Später, kurz nach 1300, ging die Lehensherrschaft über Windischleuba von den Burggrafen von Meißen auf die Burggrafen von Leisnig über. Nach mehreren Besitzern blieb Windischleuba bis 1650 im Besitz derer von der Gabelentz. 1632 brannte im Dreißigjährigen Krieg Schloss Windischleuba nieder. Im Jahre 1677 erwarb Georg Ernst von Zehmen von der Fürstl. Rentenkammer das Rittergut Windischleuba mit seinem Schloss. Dort heiratete er 1678 auch Christiane Sophie von Thumbshirn, Tochter von Wolfgang Conrad von Thumbshirn der einer der Verhandlungsführer des Westfälischen Friedens und Herzögl. Sächs.-Altenburg. Kanzler war. 1705 wurde Georg Ernst von Zehmen Oberhofmarschall vom Fürstentum Altenburg und 1716 Amtshauptmann der Wachsenburg sowie 1719 von Gotha.[10] Seine Tochter Sophie Elisabeth von Zehmen erwarb das Rittergut 1739 von ihrem Bruder. Sie war seit 1703 mit dem Fürstl. Sächs. Oberstallmeister zu Altenburg Johann Georg von Lindenau verheiratet. 1880 kaufte es Börries Freiherr von Münchhausen (* 1845; † 1931), Gutsbesitzer im niedersächsischen Moringen, der 1873 Clementine von der Gabelentz aus dem benachbarten Schloss Poschwitz geheiratet hatte. Das Windischleubaer Schloss war verfallen und galt als kaum wiederherstellbar. Münchhausens bauten es bis 1886 aber wieder gänzlich auf, wobei sie die alten Formen rekonstruieren ließen. In diesem Zustand ist das Schloss bis heute erhalten. 1920 zogen sie sich nach Apelern zurück und übergaben das Schloss ihrem gleichnamigen Sohn, dem völkischen Balladendichter Börries von Münchhausen (* 1874; † 1945), der es mit seiner Familie bewohnte. Sein einziger Sohn Börries verunglückte 1934 mit 29 Jahren tödlich und die Ehefrau des Dichters starb im Januar 1945. Im März des gleichen Jahres, einen Monat vor dem Einmarsch der US-Truppen, beging Börries von Münchhausen, der auf der vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels und Adolf Hitler 1944 zusammengestellten, 36 Seiten umfassenden Gottbegnadeten-Liste, in der Kategorie Schriftsteller, führend gelistet wurde, Selbstmord. 1945 wurde die Familie enteignet und das gotische Inventar teilweise nach Altenburg verbracht.

Landschulheim Windischleuba

Im Zuge der Bodenreform wurden am 1. Oktober 1945 250 Hektar „Junkerland“ derer von Münchhausen zunächst an 20 Neubauern, zwei Kleinbauern und einen Gärtner verteilt, die später anschließend zur Einbringung des Landes in eine LPG gezwungen wurden. Auf Betreiben des Schulrates von Altenburg, Erich Knippel (KPD), fiel die Entscheidung, in Windischleuba eine zwölfklassige Zentralschule aufzubauen und das Schloss als dazugehöriges Schulinternat einzurichten. Wo bis 1945 eine Adelsfamilie von drei Personen und sieben Angestellte gewohnt hatten, sollten in Zukunft 120 Kinder im Sinne des DDR-Regimes geformt werden.

Am 7. November 1946 zogen die ersten 26 Jungen und Mädchen, am 1. September 1947 weitere 32 Jungen und Mädchen in das Schloss ein. Bei einem Netto-Monatsgehalt des Vaters von bis zu 250 RM wurden jedem Kind Unterkunft und Verpflegung unentgeltlich gewährt. Die Leitung der Schule und des Heimes wurde per 1. Mai 1947 an Ehrenfried Winkler (später "Verdienter Lehrer des Volkes der DDR)", seiner Frau die Wirtschaftsleitung übertragen. Die Verantwortung für die Wirtschaftsleitung und Heimerziehung übernahm zum 1. März 1948 Brunhilde Weide.

Einrichtung, Entwicklung und Unterhalt des „Landschulheimes“, wie es offiziell genannt wurde, erfolgten unter den Schwierigkeiten der Nachkriegszeit, was z. B. Verpflegung, Heizung, Ausstattung der Schlaf- und Arbeitsräume, Bereitstellung von Lehrmaterialien betraf. Am 1. Mai 1950 wurde der Grundstein für einen Schulneubau gelegt. Schüler und Lehrer leisteten tausende mehr oder minder freiwillige Arbeitsstunden, Bauern des Ortes stellte für hunderte Stunden Gespanne für Transportarbeiten zur Verfügung. 1952 wurde die neue Schule bezogen. Zu dieser Zeit wohnten 126 Schülerinnen und Schüler als Internatsschüler im Schloss, andere kamen als „Fahrschüler“ mit dem Fahrrad täglich aus den umliegenden Orten in die Oberschule. 1951 legten die ersten Abiturienten ihre Reifeprüfung ab. Ehrenfried Winkler war bis 1954 Direktorin der Oberschule, danach übernahm Hans-Erich Günther diese Funktion. Internatsleiter war einer der ersten Abiturienten der Schule, Manfred Hainich.

Parallel zur Lernarbeit und der politischen Indoktrination spielten kulturelle Aktivitäten im Internatsleben eine große Rolle. Es gab einen Schulchor, eine Volkstanzgruppe, und ein "politisch-satirisches Kabarett". Die Internatsschüler unterhielten ein Theateranrecht am Landestheater Altenburg und nahmen mit Aktivitäten am kulturellen Leben der Gemeinde und der Kreisstadt teil.

Ein Höhepunkt war die „kleine Friedensfahrt“, die jeweils am "Tag des Lehrers" veranstaltet wurde. Internat und Erweiterte Oberschule endeten im Jahr 1975, die Schüler besuchten von dieser Zeit an die Erweiterte Oberschule „Karl Marx“ in Altenburg.[11]

Heute dient das Schloss als Jugendherberge. Der Club der Ehemaligen (CdE) der Deutschen Schülerakademie veranstaltet dort seit 2008 seine Winterakademie. Die Jugendherberge wurde 1977 eröffnet und galt als eine der schönsten in der DDR. Durch die beiden Hochwasser im Jahr 2002 und 2013 wurde diese in Mitleidenschaft gezogen.

Im Schlosspark

Park[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im an die Pleiße grenzenden Schlosspark stehen dendrologische Kostbarkeiten wie die alte panaschierte Sumpf-Eiche, der Silber-Ahorn und eine seltene Süntelbuche, ein von Börries von Münchhausen senior 1886 gepflanzter Sämling der bekannten Tilly-Buche. Im Jahr 2006 wurde in unmittelbarer Nähe der alten Süntelbuche, welche im Jahr 2007 bedingt durch Alter und Vandalismus endgültig abgestorben ist, eine neue Süntelbuche angepflanzt. Der Park wird in den Werken des Balladendichters Börries von Münchhausen mehrfach beschrieben als "Ein Schloß in Wiesen".

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nikolaus-Kirche wurde 1492 geweiht, sie beherbergt die einzige erhaltene Trampeli-Orgel in Ostthüringen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Autorenkollektiv: Ein Dorf im Naherholungsgebiet. Probleme der Entwicklung seiner baulichen Gestalt unter besonderer Berücksichtigung wertvoller Altbausubstanz – dargestellt am Beispiel Windischleuba, Bezirk Leipzig. Sächsische Heimatblätter Heft 2/1969.
  • Gustav Wolf, Klaus Hofmann: Das alte Schloss sehn wir noch heute... Aus der Geschichte der Rittergüter im Altenburger Land - Teil II. Katalog zur Ausstellung Museum Burg Posterstein 2011, Pöge Druck Leipzig, Posterstein 2010; S. 126-127, 174, umfangreiche Beschreibung des Ritterguts Windischleuba

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Windischleuba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Geschichte der Burggrafen von Altenburg, S.60
  3. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 277.
  4. Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201
  5. Die Orte des Amts Altenburg ab S.83
  6. Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900
  7. Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900
  8. Christopher Schmidt: Unmittelbare Gemeindedemokratie im mittel- und süddeutschen Raum der Weimarer Republik. Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-2607-6, S. 118.
  9. Windischleuba auf gov.genealogy.net
  10. Hanns-Moritz von Zehmen: Genealogische Nachrichten über das Meißnische Uradelsgeschlecht von Zehmen, 1206 bis 1906. Wilhelm Baensch, Dresden 1906, S. 64.
  11. Festschrift 10 Jahre Oberschul-Internat Windischleuba