Bad Laasphe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Laasphe
Bad Laasphe
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Laasphe hervorgehoben
50.9272222222228.4122222222222330Koordinaten: 50° 56′ N, 8° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Siegen-Wittgenstein
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: 135,95 km²
Einwohner: 13.977 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km²
Postleitzahl: 57334
Vorwahlen: 02752, 02753[2], 02754, 02774[3]
Kfz-Kennzeichen: SI, BLB
Gemeindeschlüssel: 05 9 70 028
Stadtgliederung: 24 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Mühlenstr. 20
57334 Bad Laasphe
Webpräsenz: www.bad-laasphe.de
Bürgermeister: Torsten Spillmann (parteilos)
Lage der Stadt Bad Laasphe im Kreis Siegen-Wittgenstein
Rheinland-Pfalz Hessen Hochsauerlandkreis Kreis Olpe Bad Berleburg Bad Laasphe Burbach (Siegerland) Erndtebrück Freudenberg (Siegerland) Hilchenbach Kreuztal Netphen Neunkirchen (Siegerland) Siegen WilnsdorfKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme Kernstadt Bad Laasphe
Stadtgliederung der einzelnen Ortsteile von Bad Laasphe

Bad Laasphe [bat ˈlaːsfə] ist eine Kleinstadt im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Stadt Bad Laasphe liegt im oberen Lahntal im ehemaligen Kreis Wittgenstein. Das Stadtgebiet befindet sich südöstlich des Hauptkamms des Rothaargebirges, eines Teiles des Rheinischen Schiefergebirges, und grenzt im Norden an die Stadt Bad Berleburg und die Gemeinde Erndtebrück, im Osten an die Stadt Biedenkopf in Hessen, im Südosten an Breidenbach, im Süden an Dietzhölztal und im Westen an die Stadt Netphen.

Höchster Berg im Stadtgebiet ist mit 694,1 m ü. NHN der nahe dem Stadtteil Heiligenborn gelegene Kompass, der den höchsten der südlichen Berge des Rothaargebirges darstellt. An seinen Flanken entspringen die durch das Stadtgebiet fließenden Bäche Bernshäuser Bach, Sohler Bach-Fischelbach, Gonderbach und Ilse. Bei Lahnhof, einem kleinen östlichen Stadtteil von Netphen, bzw. unweit süd-südwestlich des Lahnkopfs, entspringt die Lahn.

Es gibt mehrere Naturschutzgebiete im Stadtgebiet wie bspw. das Wahbachtal.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in insgesamt 24 Stadtteile:

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtansicht von Matthäus Merian in seiner Topographia Hassiae aus dem Jahre 1655
Zeichnung der Stadt aus dem Jahre 1834

Der Name der Stadt leitet sich von „Lassaffa“ ab, was soviel wie Lachswasser oder Lachsgewässer bedeutet und vermutlich aus dem Keltischen stammt.

Der bereits 780 erstmals erwähnte Ort wurde im frühen 13. Jahrhundert als Residenzstadt der Grafschaft Wittgenstein ausgebaut und erhielt vor 1277 Stadtrechte. Über der Stadt lag Schloss Wittgenstein als Wohnsitz der gleichnamigen Grafenfamilie. In der Folge erhielt die Stadt eine Stadtmauer mit zwei Toren und sechs Türmen, die im frühen 19. Jahrhundert bis auf geringe Reste abgetragen wurde. Bei der 1605 erfolgten Teilung der Grafschaft Wittgenstein in die Linien Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein wurde Laasphe die Residenz der südlichen Grafschaft. In der Stadt wohnten neben Handwerkern und Ackerbürgern deshalb auch Beamte des gräflichen Hofes. Man kann mit etwa 100 Haushaltungen rechnen. Mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 erlosch der Status als Residenzstadt.

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in der Grafschaft Wittgenstein und damit in Laasphe die Reformation eingeführt. Der in Marburg ausgebildete Nikolaus Zell (Cellius) war ab 1555 der erste lutherische Prediger in Laasphe. Ab den 1560er Jahren besaß das kirchliche Leben in der Stadt und dem Umland dann deutliche Züge, die sich an dem 1563 veröffentlichten Heidelberger Katechismus orientierten, und gehörte damit bis in das 19. Jahrhundert zur reformierten Kirche.[4]

In den Hexenverfolgungen sind in Laasphe 16 Hexenprozesse durchgeführt worden von 1609 bis 1630, darunter fünf Hinrichtungen und eine Verbannung. Das erste Opfer, Merge Dillmansche, wurde 1609 gefoltert, verurteilt und hingerichtet. Graf Ludwig II. stellte später fest, dass es kein ordentliches Verfahren war: sie sei wider Recht zum Tode verurteilt worden.[5][6][7][8]

Laasphe wurde 1806 als Teil des ehemaligen Fürstentums Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein zunächst dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt angeschlossen, dann aber auf Beschluss des Wiener Kongresses 1815 an Preußen abgegeben. Seit 1817 gehörte die Stadt dem Kreis Wittgenstein im südöstlichen Teil der preußischen Provinz Westfalen an.

1888 lag die Stadt Laasphe im preußischen Regierungsbezirk Arnsberg im Kreis Wittgenstein und hatte einen Anschluss an die Eisenbahnstrecke Kreuztal–Marburg der Preußischen Staatsbahn. 1888 hatte Laasphe eine Präparandenanstalt, ein Amtsgericht und Trikotagen- und Strumpfwarenfabriken. 1885 waren in Laasphe 2225 meist evangelische Einwohner ansässig. Zum Schloss Wittgenstein gehörten zwei Eisenhütten.[9]

Seit 1960 ist Laasphe ein Kneipp-Kurort. Seit dem 1. Januar 1984 führt die Stadt Laasphe als Kneipp-Heilbad und Luftkurort den Namen Bad Laasphe. Aufgrund der innovativen Angebotsentwicklung und des Ambientes vor Ort wurde Bad Laasphe 2006 vom Verband deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte in die Gruppe der „Kneipp-Premium Class“ aufgenommen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 wurden anlässlich der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinden Amtshausen, Banfe, Bermershausen, Bernshausen, Feudingen, Fischelbach, Großenbach, Heiligenborn, Herbertshausen, Hesselbach, Holzhausen, Kunst-Wittgenstein, Niederlaasphe, Oberndorf, Puderbach, Rückershausen, Rüppershausen, Saßmannshausen, Steinbach, Volkholz und Weide aufgelöst und in die Stadt Bad Laasphe (damals noch Laasphe) eingegliedert.[10] Eine 61 ha große Fläche von Amtshausen wurde nach Erndtebrück umgegliedert.[11]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die ehemaligen Gemeinden, aus denen heute die Stadt Laasphe besteht, hatten am 6. Juni 1961 (Volkszählung)[10] insgesamt 14.858 Einwohner, am 27. Mai 1970 (Volkszählung)[10] 15.710 Einwohner und am 30. Juni 1974 (Ermittlung der Einwohnerzahl durch das Statistische Landesamt anlässlich der bevorstehenden Gebietsreform)[11] 15.356 Einwohner.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1682 603
1817 1.350
1900 2.330
1939 9.822
1950 14.838
1961 14.858
1970 15.710
1974 15.356
1986 14.332
1996 15.574
2006 14.981
2012 14.039

Politik[Bearbeiten]

Rat der Stadt[Bearbeiten]

Der Rat der Stadt Bad Laasphe besteht aus 32 Sitzen. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erbrachte folgendes Ergebnis:[12]

Partei  % Sitze
SPD 40,5 % 13
CDU 39,0 % 12
FDP 11,7 % 4
Grüne 8,8 % 3

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei der Wahl am 25. Mai 2014 wurde der von der SPD nominierte amtierende Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann (parteilos) mit 55,3 Prozent der gültigen Stimmen wieder gewählt.[12] Der Kandidat der CDU, Günter Wagner, erreichte 44,7 Prozent.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Bad Laasphe
Blasonierung:

„In Schwarz eine silberne (weiße) Stadtmauer mit offenem Torturm, überragt von zwei silbernen (weißen) Zinnentürmen, zwischen denen ein silberner (weißer), mit zwei schwarzen Pfählen belegter Schild schwebt.“

Beschreibung:

Von der Stadt Laasphe ist aus dem 14. Jahrhundert ein Abdruck des Stadtsiegels erhalten, der die gleiche Darstellung wie das hier abgebildete Wappen aufweist. Der kleine Schild enthält das ursprüngliche Wappen der Stadtherren, der Grafen von Wittgenstein. Bei der Überprüfung der Wappen im Jahre 1908 legte die Stadt eine Darstellung vor, die im übrigen, abgesehen von einigen wohl aus Missverständnissen herrührenden Formveränderungen, das gleiche Bild, den kleinen Schild aber quadriert zeigte, im ersten und vierten Feld in rot eine silberne Burg, im zweiten und dritten Feld die Wittgensteiner Pfähle. Die Burg, das Wappenbild der ebenfalls den Wittgensteinern gehörenden Herrschaft Homburg, ist anscheinend eine Zutat aus neuerer Zeit. Das Stadtarchiv schlug schon damals vor, das alte Wittgensteiner Wappen wie in dem ältesten Siegel in den Schild zu setzen. Zu einer Entscheidung ist es damals nicht gekommen. Erst im Jahre 1936 hat sich die Stadt entschlossen, zu der altüberlieferten Darstellung zurückzukehren. Bestätigt wurde dies am 10. März 1937.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Rue de Bad Laasphe in Châteauneuf-sur-Loire.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet wird von der Bundesstraße 62 durchquert. Des Weiteren ist die Stadt an das Busnetz der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd angebunden.

Einzige Schienenverkehrsstrecke im Stadtgebiet ist die Obere Lahntalbahn. Es gibt werktags einen Stundentakt nach Marburg und Erndtebrück.

Des Weiteren gibt es Haltepunkte in Feudingen, Niederlaasphe und Oberndorf. Die Haltepunkte Amtshausen und Bermershausen wurden bereits 1962, Amalienhütte 1978 aufgelassen. Bis 1996 wurden außerdem auch die Bahnhöfe Saßmannshausen und Friedrichshütte bedient.

Energieversorgung[Bearbeiten]

Seit 2013 gibt es auf dem Stadtgebiet den Windpark Hesselbach mit acht Windkraftanlagen vom Typ Vestas V112 mit einer Gesamtleistung von 18 MW. Außerdem wird zurzeit (Stand: Dezember 2014) in der Nähe des Sohls ein Windpark mit sieben Windkraftanlagen errichtet.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

In Bad Laasphe haben folgende Unternehmen Standorte oder ihren Firmensitz:

  • EJOT
  • Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik
  • Brauerei Bosch
  • Die Discounter-Firma Aldi Nord ist mit einer ihrer Regionalniederlassungen in Bad Laasphe ansässig, zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.

Industrie- und Gewerbegebiet[Bearbeiten]

Das Industriegebiet In der Stockwiese liegt am südöstlichen Rand der Kernstadt. Weitere Industrie- und Gewerbeflächen stehen im interkommunalen Industriepark Wittgenstein in Erndtebrück-Schameder zur Verfügung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bad Laasphe

Bad Laasphe bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten; so zum Beispiel die nahezu vollständig erhaltene historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, einer durchgehenden Kopfsteinbepflasterung, dem Altstadtbrunnen sowie Fragmenten der alten Stadtmauer. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne in NRW.[13]

Hoch über der Stadt liegt Schloss Wittgenstein, Ausflugsziel und Startpunkt vieler Wanderwege. Durch das Gebiet der Stadt Bad Laasphe verläuft auch der 2001 geschaffene Rothaarsteig. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Themenwanderwege, wie den „Mythen- und Sagenweg“, den „Mensch & Hund Erlebnispfad“ oder den „Märchenwanderweg Kleiner Rothaar“.

Museen[Bearbeiten]

In Deutschland einmalig sind das „Pilzkundliche Museum“ mit über 1000 gefriergetrockneten Pilzexponaten und das „Internationale Radiomuseum Hans Necker“ mit einer umfangreichen Sammlung historischer Geräte und Kuriositäten aus der Radiogeschichte.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Evangelische Kirche Bad Laasphe stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde nach der Reformation im Inneren mit Abendmahltisch, Kanzel, Emporen und Fürstenloge neu ausgestattet.

Im 18. Jahrhundert wurde in der Innenstadt von Laasphe (Wallstraße) eine Scheune zur Synagoge umgebaut. Sie ist heute profaniert und nur von außen zu besichtigen.

Die katholische Kirche St. Petrus und Anna stammt aus dem 20. Jahrhundert.

Über der Stadt erhebt sich das vermutlich im 12. Jahrhundert gegründete und im Barock ausgebaute Schloss Wittgenstein.

In der Altstadt von Laasphe stehen zahlreiche, ab dem 16. Jahrhundert errichtete Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Eine lange Tradition haben die Kartoffelbratfeste im Spätsommer und Frühherbst sowie die zahlreichen Schützenfeste. Am letzten Wochenende im August findet seit 1979 jeweils das Bad Laaspher Altstadtfest statt. Seit 2007 gibt es außerdem ein Kaffeehaus-Festival.

Bildung[Bearbeiten]

In Bad Laasphe gibt es zwei Gymnasien, das Städtische Gymnasium und das Gymnasium Schloss Wittgenstein. Weiterhin besteht das Schulangebot in der Kernstadt aus einer Realschule, einer Hauptschule, einer Grundschule sowie einer Förderschule (Lachsbach-Schule); hinzu kommen weitere Grundschulen in verschiedenen Stadtteilen.

Vereine[Bearbeiten]

Bad Laasphe verfügt über ein reichhaltiges kulturelles und sportliches Angebot. Eine Liste der ortsansässigen Vereine findet sich im Vereins-Wiki (Verweis über den Abschnitt Weblinks).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Mehldau, Jochen Karl: Alte Laaspher Familien und ihre Häuser. Haus-Chroniken ~ 1600 - 1875. Bad Laasphe 2013.
  • Bauer, Eberhard: Bilder aus Laasphe. Ein geschichtlicher Rundgang durch die Stadt. Bad Laasphe 1993.
  • Schmidt, Reinhard: Aus der Geschichte von Juden und Christen in Laasphe. Bad Laasphe 1991.
  • Bauer, Eberhard: Die Berufe der Bürger von Laasphe und Berleburg im 18. Jahrhundert. In: Wittgenstein 1971, 35 Heft 2, S. 70–76.
  • Naumann, Joachim: Vorräte und Vermögenswerte i m Laaspher Ackerbürgerhaus des 17. Jahrhunderts. Materialien zu einer sozialgeschichtlichen Volkskunde des Wittgensteiner Landes. In: Wittgenstein: 1.Die Speisevorräte, ihre Konservierung und Aufbewahrung, Wittg. Bd. 33/1969/H. 1/S. 5-13: 2. Kleidung und Wäsche. Wittg. Bd. 33/1969/H. 2/S. 75-92; 3. Wertgegenstände u. a. m., Wittg. Bd. 33/1969/H. 4/S. 169-174.
  • Bauer, Gustav: Die Reformation in der Grafschaft Wittgenstein und ihre Durchführung bis zum Tode Graf Ludwig des Älteren. Zur Erinnerung an die 1. Wittgensteiner Kirchenordnung vom 4. November 1555. Laasphe 1954.
  • Hartnack, Wilhelm: Zur älteren Topografie der Stadt Laasphe. In: Festschrift Männer-Gesang-Verein Liedertafel-Eintracht Laasphe. Laasphe 1953, S. 13-33.


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. Vorwahl von Amtshausen
  3. Vorwahl vom Sohl
  4. Kroh, Andreas: Die Wiederentdeckung des Heidelberger Katechismus nach Sturm und Drang des radikalen Pietismus. Ein Beitrag zur Geschichte der reformierten Kirche in Wittgenstein. Rödingen 2011, hier S. 17-76.
  5. Jürgen Schmidt: Glaube und Skepsis, Die Kurpfalz und die abendländische Hexenverfolgung 1446 – 1685, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2000.
  6. Gustav Bauer: Hexenverfolgung und Hexenwahn in Wittgenstein, Zeitschrift Wittgenstein, Bd. 20/1956, H.1, H.2, S. 54 – 61. H.3, S. 107-117. H.4, S. 154-157.
  7. Heinrich Dellori, Der Berghäuser Hexenprozess 1612-1615, in: Wittg.Bd. 43/1979, H. 4, S. 137 – 146. H. Müller, Das Hexenwesen, in: Das schöne Wittgenstein, Heimatbeilage der Wittgensteiner Zeitung, 24.12.1938, Nr. 12, S. 90 f.
  8. G. Hinsberg, Pfarrer zu Berleburg. Hette Claus und andere Opfer des Hexenwesens, Ein Heimatbuch. 1919, Selbstverlag. S. 89-105.
  9. Wikisource Wikisource: Laasphe – Artikel der 4. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon
  10. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 337f.
  11. a b  Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 139 bis 141.
  12. a b SPD wird stärkste Kraft im Rat von Bad Laasphe
  13. http://www.hist-stadt.nrw.de/index.php

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Laasphe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Laasphe – Reiseführer