Fremdingen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Donau-Ries | |
| Höhe: | 457 m ü. NN | |
| Fläche: | 50,07 km² | |
| Einwohner: |
2039 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 41 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86742 | |
| Vorwahl: | 09086 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DON | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 79 147 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Kirchberg 1 86742 Fremdingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klaus Lingel (CSU/ Bürgerlicher Wahlblock) | |
| Lage der Gemeinde Fremdingen im Landkreis Donau-Ries | ||
Fremdingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Fremdingen liegt in der Region Augsburg am Nordrand des Nördlinger Rieses.
Es existieren folgende Gemarkungen: Fremdingen, Hausen, Herblingen (am Riesrand, ca. 200 Einwohner), Hochaltingen, Schopflohe, Seglohe.
Geschichte [Bearbeiten]
Fremdingen gehörte zum Fürstentum Oettingen-Spielberg. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Die Gemeinden Fremdingen (mit Oppersberg, Uttenstetten und Grünhof), Hausen, Herblingen, Hochaltingen, Raustetten, Schopflohe sowie Seglohe (mit Eitersberg und Hochstadt) wurden am 1. Mai 1978 im Zuge der Gebietsreform zur neuen Gemeinde Fremdingen zusammengeschlossen.[2]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
- 1961: 2216 Einwohner[2]
- 1970: 2266 Einwohner[2]
- 1987: 2129 Einwohner
- 2000: 2198 Einwohner
- 2011: 2039 Einwohner
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister ist Klaus Lingel (Bürgerlicher Wahlblock).
Der Gemeinderat besteht aus 14 Mitgliedern:
- CSU 4 Sitze
- Bürgerblock Schopflohe-Hausen-Seglohe 4 Sitze
- Bürgerblock Hochaltingen-Herblingen 3 Sitze
- Bürgerlicher Wahlblock 3 Sitze
Wappen [Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold der rot nimbierte Kopf des hl. Leonhard mit schwarzem Halskragen, umgeben von einer blauen Kette, an der unten ein blaues Schloss hängt.
Wappen der Ortsteile
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 852.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 113.000 €.
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [Bearbeiten]
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 254 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 70 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 737. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 42 Betriebe, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 132 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2092 ha, davon waren 1557 ha Ackerfläche und 532 ha Dauergrünfläche.
Verkehr [Bearbeiten]
Der Haltepunkt Fremdingen liegt an der Bahnstrecke Nördlingen–Dombühl. Hier finden saisonal im Sommer Sonderfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums statt.
Bildung [Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 1999):
- Kindergarten: 100 Kindergartenplätze mit 93 Kindern
- Volksschule: mit 17 Lehrern und 253 Schülern
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Hochaltingen
- Katholische Pfarrkirche St. Gallus in Fremdingen
- Katholische Filialkirche St. Michael und St. Laurentius in Herblingen
Baudenkmäler [Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Fremdingen
Weblinks [Bearbeiten]
- Fremdingen: Wappengeschichte vom HdBG
- Amtliche Gemeinde-Statistik (PDF; 1,3 MB)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 794.
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