Genderkingen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Donau-Ries | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Rain | |
| Höhe: | 399 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,67 km² | |
| Einwohner: |
1156 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 99 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86682 | |
| Vorwahl: | 09090 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DON | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 79 149 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstr. 2 86682 Genderkingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Roland Dietz (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Genderkingen im Landkreis Donau-Ries | ||
Genderkingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rain.
Sie liegt 37,6 km nördlich von Augsburg und nahe der Mündung des Lechs in die Donau.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Gemeindeteile sind:[2]
Bauernhannes, Breitwangerhof, Donaulenz, Eichmühle, Genderkingen, Heicheltoni, Lehenbauer und Urfahrhof.
Orte in der Umgebung[Bearbeiten]
Geschichte[Bearbeiten]
Die Gründung des Ortes fällt vermutlich in die Zeit zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert und das Dorf selbst entwickelte sich rasch zu einem Grenzort zu Altbayern. Am 29. April 1478 kam das Dorf in den Besitz des Zisterzienserklosters Kaisheim. 1803 wurde die Gemeinde im Zuge der Säkularisation des Klosters Kaisheim dem Königreich Bayern eingegliedert.
Das Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in Genderkingen durch den Einmarsch amerikanischer Soldaten am 25. April 1945 markiert.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, Stätte des frühen Wirkens des Rokokomalers Johann Baptist Enderle.
- Mit einem „Wasserband“ neu gestalteter Dorfplatz zwischen Kirche und Rathaus.
Baudenkmäler[Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Genderkingen
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Genderkingen hält eine Direktanbindung an die B 16 und ist ca. 3 km von der B 2 entfernt. Am Ort befindet sich ein Bahnhof der Donautalbahn und ein Sonderlandeplatz.
Bildung[Bearbeiten]
In Genderkingen gibt es einen Kindergarten und eine Außenstelle der Johannes-Bayer-Grundschule Rain.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]
In Genderkingen gibt es eine Freiwillige Feuerwehr.
Politik[Bearbeiten]
Bürgermeister[Bearbeiten]
- 1900–1930 Johann B. Wanner
- 1930–1933 Michael Liedl
- 1933–1945 Franz Xaver Königsdorfer
- 1945–1948 Michael Liedl
- 1948–1972 Andreas Voag
- 1972–1978 Reinhold Hofmann
- 1978–2008 Johann Schilke
- Seit 2008 Roland Dietz CSU
Gemeinderat[Bearbeiten]
- CSU 7 Sitze (einschl. 1. Bürgermeister)
- Freie Bürger 6 Sitze
Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008.
Gemeindewappen[Bearbeiten]
Das Wappen der Gemeinde Genderkingen ist gespalten von Silber und Blau. Vorne befinden zwei schräg gekreuzte rote Schlüssel, hinten der golden gekrönte goldene Großbuchstabe K.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Franz Anton Bieger (* 27. November 1833 in Burgebrach, † 23. April 1907 in Genderkingen), Dorfpfarrer und Komponist kirchlicher Werke [3]
Literatur[Bearbeiten]
- Gabriele Schwab, Kurt Latzel und Werner Geillinger: Genderkingen – Aus dem Leben eines Dorfes, Rain 1995 (Herausgeber: Raiffeisenbank)
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Internetpräsenz der Verwaltungsgemeinschaft Rain
- Internetseite der Gemeinde Genderkingen
- Genderkingen: Wappengeschichte vom HdBG
- Amtliche Statistik (PDF; 1,3 MB)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, hg. vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München 1987 (Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns), S. 398.
- ↑ Biographische Informationen auf der Internetseite der Gemeinde
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