Himbeere

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Himbeere
Himbeere (Rubus idaeus)

Himbeere (Rubus idaeus)

Systematik
Eurosiden I
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Rosoideae
Gattung: Rubus
Art: Himbeere
Wissenschaftlicher Name
Rubus idaeus
L.

Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine Pflanzenart aus der Untergattung Idaeobatus in der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Himbeerstrauch kann bis zu 2 Meter hoch werden. Die Ruten sind mit feinen Stacheln besetzt. Die wechselständig an den Sprossachsen angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die unpaarig gefiederten Blattspreiten bestehen aus drei, fünf oder sieben gezähnten Fiederblättern.

Zwischen Mai und August werden von den einzelnen Sprossachsen abgehend rispige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenboden ist stark vorgewölbt. Es sind fünf Kelchblätter vorhanden. Die fünf freien Kronblätter sind weiß. Die über zwanzig Staubblätter sind frei und fertil. Es sind freie Fruchtblätter vorhanden.

Die bei Reife roten, bei Zuchtformen auch gelben oder schwarzen, weichen Früchte sind, anders als der Trivialname Himbeere suggeriert, botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden. Anders als bei der Brombeere ist die Frucht nur lose an den Blütenboden gebunden und kann leicht abgezogen werden. Je nach Sorte können Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden. Ihre Hauptgeruchskomponente ist das Himbeerketon.

Ökologie[Bearbeiten]

Himbeeren

Die Himbeere ist ein sommergrüner Scheinstrauch. Die aufrechten Sprossachsen werden alljährlich aus dem überwinternden Rhizom neu gebildet. Sie blühen und fruchten im 2. Jahr (selten bei einigen Kultursorten schon im ersten Jahr) und sterben nach der Fruchtreife ab. Im Gegensatz zu Brombeeren bewurzeln sich die Triebe nicht an der Spitze. Die dünnen, weichen Stacheln dienen nicht dem Klettern.

Die Blüten sind homogame „Glockenblumen mit klebrigem Pollen“. Die duftlosen Blüten bieten reichlich Pollen und Nektar an; sie werden daher gerne von Bienen aller Art (Bienenweide) sowie von Schmetterlingen besucht. Der Nektar hat 46 % Zucker. Blütezeit ist von Mai bis August. Es findet normale sexuelle Vermehrung statt.

Daneben ist vegetative Vermehrung durch unterirdische Kriechsprosse (Wurzelsprosse) möglich. Dadurch ist die Himbeere eine typische Kahlschlagpflanze, die sich auch in Gärten sehr invasiv ausbreiten und so zum „Unkraut“ werden kann.

Die Sammelsteinfrüchte lösen sich im Unterschied zu anderen Arten der Gattung Rubus leicht vom Blütenboden ab. So ist eine Verdauungsverbreitung durch größere und kleinere Säugetiere und durch Vögel möglich. Als Gartenpflanze wird die Himbeere auch durch den Menschen verbreitet. Fruchtreife ist von Juni bis September.

Die Himbeere beherbergt wie Schlehe und Brombeere 54 Arten von Schmetterlingsraupen.[1]

Himbeeren
Blüte der Himbeere
Der Fruchtstand der Himbeere im Werden
Die Blüten und reifenden Früchte werden von verschiedenen Insekten besucht
Querschnittsmodell einer Himbeere, Botanisches Museum Greifswald

Verbreitungsgebiet[Bearbeiten]

Die wilde Himbeere ist im gemäßigten bis borealen Europa und Westsibirien weit verbreitet. In der mediterranen Zone wird sie nach Süden hin zunehmend seltener und ist an die montanen bis subalpinen Lagen der Gebirge gebunden. In den Alpen steigt sie bis in eine Höhenlage von etwa 2000 Metern. Eingebürgerte Vorkommen gibt es im östlichen Nordamerika, in Grönland und in Neuseeland.

Standort[Bearbeiten]

Die Himbeere tritt als Waldpionier auf Kahlflächen auf. Sie bevorzugt kali-[2] und nitratreiche Böden in sonnigen bis halbschattigen Lagen, zum Beispiel auf Waldlichtungen und an Waldrändern mit hoher Luftfeuchtigkeit sowie kühlen Sommertemperaturen. Himbeeren vertragen keine Staunässe, da sie empfindlich gegenüber Wurzelkrankheiten sind.[3]

Systematik[Bearbeiten]

Himbeeren zählen systematisch zur Untergattung Idaeobatus (Focke) Focke. Verwandte Arten kommen im östlichen Nordasien (Rubus nipponicus) und in Nordamerika (Rubus strigosus, Rubus melanolasius) vor.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Gehalt an Vitamin C, Kalium und Fruchtsäuren soll die Abwehrkräfte und die Wundheilung fördern. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und gelben Arten unterschieden.[5]

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der deutsche Name der Himbeere (durch Lautangleichung hervorgegangen aus der althochdeutschen Bezeichnung Hintperi) leitet sich aus der altnordischen und angelsächsischen Vokabel hind (Hirschkuh) ab, bedeutet also Beere der Hirschkuh.[5]

Der von Carl von Linné 1753 erstveröffentlichte[6] wissenschaftliche Name Rubus idaeus lässt sich bis zum Werk De materia medica[7] (entstanden ca. 50 bis 68 n. Chr.) von Dioscurides zurückverfolgen, geht aber wahrscheinlich auf den griechischen Arzt Krateuas (um 100 v. Chr.) zurück.[8] Plinius der Ältere nennt den Namen in seinem Werk Naturalis historia (ca. 77 n. Chr.) an zwei Stellen und schreibt, dass die Griechen die Pflanze „Idaeus rubus“ nannten,[9] weil sie nur im Ida wachsen würde.[10] Wahrscheinlich ist die Art nach dem Ida-Gebirge in der Troas benannt, weil nur dieses Gebirge im Verbreitungsgebiet der Himbeere liegt, während die Art im weiten Umkreis des auch „Ida“ genannten Psiloritis-Gebirges Kretas fehlt.[4]

Im Volksmund trägt die Himbeere die Namen Hindebeere, Humbeere, Rehbockbeere, Hohlbeere, Himpelbeere oder Hirschbeere.

Vermehrung[Bearbeiten]

Die vegetative Vermehrung geschieht in der Regel durch Wurzelausläufer. Selten vermehrt sich die Himbeere auch über Absenker. Die Vermehrung über Samen ist ebenfalls möglich. Da eine Keimung nicht innerhalb einer festgelegten Periode erfolgt, wird im Gartenbau eine Keimbeschleunigung angewandt.

Sorten[Bearbeiten]

Grundsätzlich wird bei der Himbeere zwischen zwei Sorten unterschieden: Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren (remontierende Sorten). Remontierende Sorten fruchten mehrmals jährlich. Meist werden – aus betriebstechnischen Gründen – nach der Ernte alle Triebe abgeschnitten, was im Folgejahr zu Neutrieben und zu einer einmaligen Ernte im Herbst führt. Bei Sommerhimbeeren werden die Neutriebe belassen und so eine Ernte Ende Juni/Anfang August herbeigeführt. Wichtige Himbeersorten sind:[11][12]

  • Tulameen: sehr aromatische Sorte, groß, nach unten hin spitz zulaufend, Probleme mit Neutriebbildung, anfällig für Phytophthora.
  • Glen Ample: früh, groß.
  • Himbotop: Herbsthimbeere, Schweizer Züchtung, groß, feste Früchte, sehr stark wachsend.
  • Autumn Bliss: Herbsthimbeere, Reife Anfang August, aromatisch, resistent gegen Wurzelkrankheiten.
  • Polka: Herbsthimbeere, aromatisch, groß, Reife Mitte August.
  • Schönemann: spät reifende deutsche Sorte mit länglichen, festen, etwas sauren Früchten.
  • Zefa: Herbsternte, feste Früchte

Anbau[Bearbeiten]

Pflückreife Himbeeren an Himbeerstrauch
Himbeerernte und -anbaufläche in Deutschland von 2007 bis 2011

Einmaltragende Himbeeren (Sommerhimbeeren) werden meist entlang eines Drahtrahmens gezogen. Dabei werden etwa zehn Fruchtruten pro Laufmeter belassen und am Draht angebunden. Während und nach der Fruchtreife wachsen aus den Wurzeln neue Ruten nach. Der Schnitt von Sommerhimbeerkulturen erfolgt direkt nach der Ernte. Dabei werden die abgetragenen Ruten bodeneben abgeschnitten und die Neutriebe aufgebunden. Remontierende Himbeeren (Herbsthimbeeren) werden nach der Ernte (November) bodeneben abgeschnitten. Im Frühjahr bilden sich neue Fruchtruten, welche wiederum im Herbst fruchten. Werden die abgetragenen Ruten über den Winter belassen, ist auch ein kleiner Frühertrag (Juni) möglich. Dieser sollte jedoch drei Wochen nach Erntebeginn abgebrochen werden, um den Spätertrag nicht zu gefährden.[3] Himbeeren benötigen gleichmäßige Nährstoffversorgung bei ausreichender Wasserversorgung. Es wird empfohlen, die Pflanzreihe mit Mulchmaterial wie Stroh oder Rindenkompost abzudecken.[13] Im Jahr 2011 wurden deutschlandweit in landwirtschaftlichen Betrieben 4778,4 Tonnen Himbeeren auf einer Anbaufläche von 1118 Hektar geerntet. Das entspricht einem Ertrag von 4,27 Tonnen je Hektar.[14]

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten]

Die wichtigste Krankheit bei Himbeeren ist Phytophthora (Rote Wurzelfäule), welche zu verringerter Neutriebbildung und langfristig zum Absterben des Stockes führt. Eine weitere wichtige Krankheit ist die Rutenkrankheit, die auf mehrere Erreger zurückzuführen ist. Während Phytophthora nur durch ein optimales Bodengefüge verhindert werden kann, kann die Rutenkrankheit mit Fungiziden bekämpft werden. Schädlinge an der Himbeere sind Blattläuse, Himbeergallmücken, Himbeerrutengallmücken, Himbeerkäfer und Spinnmilben. Viruskrankheiten, die Zwergwuchs hervorrufen können oder zwergfrüchtige Ernten produzieren, sind ein weiteres Risiko im kommerziellen Anbau.[15]

Nutzung[Bearbeiten]

Die Pflanze ist eine wegen ihrer Früchte beliebte Gartenpflanze. Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Marmelade, Gelee, Kompott, Saft, Kuchenbelag, Kaltschale oder Fruchtgrütze vielfältig in der Küche verwendet.[16] Im Jahr 2011 wurden von den landwirtschaftlich geernteten Früchten 82,9 % als Tafelobst verwendet, 7,8 % als Industrie- oder Verwertungsobst. 9,2 % wurden nicht vermarktet.[17] In der Imkerei sind Himbeeren aufgrund des hohen Zuckergehalts (36–70 %) ihres Nektars und dessen hohen Zuckerwerts (0,18–3,80 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte Nebentracht.[18] Die Beerenfrucht findet auch zum Aromatisieren von reinem Alkohol Verwendung. Die dabei entstehende Spirituose trägt die Bezeichnung Himbeergeist.[16] Die Beeren reifen nach der Ernte nicht nach. Sie zählen damit zu den nichtklimakterischen Früchten.

Verwendung als Heilpflanze[Bearbeiten]

In der Naturheilkunde finden sowohl Früchte, Blätter, Blüten als auch Wurzeln Anwendung.[19] Es werden beispielsweise die Beeren gekocht oder roh eingenommen oder die verschiedenen Teile der Pflanze als Tees, Tinkturen oder Bäder angewandt.

Die Wirkung der Pflanze reicht von entzündungshemmend, blutreinigend, adstringierend bis zu beruhigend, fiebersenkend, harn- und schweißtreibend. Eingesetzt wird sie unter anderem bei geschwächtem Immunsystem, Rheuma, Halsentzündungen, Mundgeschwüren oder Verdauungsproblemen.[20]

Himbeerblättertee zu Geburtsvorbereitung[Bearbeiten]

Himbeerblättertee kann zyklusregulierend wirken und Menstruationsbeschwerden sowie PMS mindern. Als altes Hausmittel wird Himbeerblättertee zur Geburtsvorbereitung verwendet.[21] Unter anderem soll er Wehen einleitend wirken sowie der Weitung des Gebärmutterhalses und Muttermundes dienen.[22][23][24] Wissenschaftlich ist die Wirkung jedoch nicht erwiesen und Nebenwirkungen nur wenig erforscht.[25]

Nährwert/Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Himbeeren

Aufgrund ihres geringen Zuckergehalts sind Himbeeren besonders kalorienarm.[26]

Vitamine pro 100 Gramm[20] [27]
Vitamin B1 Vitamin B2 Vitamin B6 Vitamin C Vitamin E
0,02 mg 0,05 mg 0,08 mg 25 mg 0,91 mg


Mineralstoffe pro 100 Gramm[20] [27]
Zink Eisen Kalium Calcium Magnesium Natrium
0,4 mg 1 mg 170 mg 40 mg 30 mg 1,3 mg

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Helmut Hintermeier: Der Liguster und seine Gäste. In: Allgemeine Deutsche Imkerzeitung. November 2008, Seiten 30, 31.
  2. John Seymour: Das neue Buch vom Leben auf dem Lande. Erweiterte Ausgabe. Dorling Kindersley Verlag GmbH, München 2010, ISBN 978-3-8310-1577-1.
  3. a b Helmut Weiß, Christian Gosch, Andreas Fischerauer: Beerenobst. Sorten, Pflanzung, Pflege, Verarbeitung. Stocker, Graz 2001, ISBN 3-7020-0906-X.
  4. a b Heinrich E. Weber: Rubus. In  Heinrich Egon Weber (Hrsg.): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Begründet von Gustav Hegi. 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage. Band IV. Teil 2A: Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 2 (2) (Hamamelidaceae – Rosaceae 1. Teil), Blackwell, Berlin u. a. 1995, ISBN 3-8263-3016-1, S. 309–315.
  5. a b Konrad Keipert: Beerenobst. Angebaute Arten und Wildfrüchte. Ulmer, Stuttgart 1981, ISBN 3-8001-5517-6.
  6. Carl von Linné: Species Plantarum 1, 1753, S. 492 (online).
  7. Dioscurides: De materia medica, übersetzte Textstelle
  8. K. E. Hummer, J. Janick: Rubus Iconography: Antiquity to the Renaissance. In: Acta Horticulturae 759, 2007, S. 89–106 (PDF; 1,65 MB).
  9. Plinius: Naturalis Historia, Textstelle 1
  10. Plinius: Naturalis Historia, Textstelle 2
  11. Reto Neuweiler: Beeren und besondere Obstarten. Landwirtschaftliche Lehrmittelzentrale, Zollikofen 2000, ISBN 3-906679-75-6.
  12. Thomas Rühmer: Obstsorten: praktische Porträts marktrelevanter Sorten. Österreichischer Agrarverlag, Wien 2006, ISBN 3-7040-2162-8.
  13. Georg W. Kröger (Hrsg), Gustav Engel u. a.: BdB Handbuch Teil VI, Obstgehölze. Fördergesellschaft "Grün ist Leben" Baumschulen mbH, Pinneberg 1985
  14. Wachstum und Ernte - Obst - Ausgabe 14 (Jahresausgabe). In: Fachserie 3 Reihe 3.2.1 - 14/2011. Statistisches Bundesamt, 10. Januar 2012, S. 13, abgerufen am 23. Oktober 2012 (PDF; 0,2 MB).
  15. G. Baumann: Elimination of a heat-stabel raspberry virus by combining heat treatment an meristem culture. In: Acta Horticulturae Band 129, 1982: S. 11–12, Abstract.
  16. a b  Beschreibende Sortenliste Himbeere, Brombeere. Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH, Hannover 2006, ISSN 1610-5184, S. 9 (online (PDF; 4,4 MB), abgerufen am 23. Oktober 2012).
  17. Wachstum und Ernte - Obst - Ausgabe 14 (Jahresausgabe). In: Fachserie 3 Reihe 3.2.1 - 14/2011. Statistisches Bundesamt, 10. Januar 2012, S. 20, abgerufen am 23. Oktober 2012 (PDF; 0,2 MB).
  18. Helmut Horn, Cord Lüllmann: Das große Honigbuch, Kosmos, Stuttgart 3. Aufl. 2006, ISBN 3-440-10838-4, S. 30.
  19. Himbeere, heilpflanzen-wissen.de
  20. a b c Himbeere, fid-gesundheitswissen.de
  21. Tipps von der Hebamme, rund-ums-baby.de
  22. Heilpflanzen für die Schwangerschaft, frauen-heilkraeuter.de
  23. Himbeertee, tee-magazin.de
  24. Himbeerblättertee erleichtert die Geburt, netmoms.de
  25. Raspberry leaf--should it be recommended to pregnant women?,
  26. Die zehn zuckerärmsten Obstsorten, menshealth.de
  27. a b EU Nährwertkennzeichnungsrichtlinie (EU NWKRL 90/496/EWG) und Rewe-Nährwerttabelle.

Weitere Quellen[Bearbeiten]

  •  Peter Schütt, Hans Joachim Schuck, Bernd Stimm (Hrsg.): Lexikon der Baum- und Straucharten. Das Standardwerk der Forstbotanik. Morphologie, Pathologie, Ökologie und Systematik wichtiger Baum- und Straucharten. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-53-8 (Nachdruck von 1992).
  •  Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3. Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).
  • W. Scherer: Schäden an Himbeeren und Brombeeren erkennen, bestimmen – richtig handeln. Scherer, Augsburg 1989.
  •  Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1. (Abschnitt Ökologie).
  • Ingrid und Peter Schönfelder: Das Neue Handbuch der Heilpflanzen, Botanik Arzneidrogen, Wirkstoffe Anwendungen, Franckh-Kosmos Verlags GmbH & Co. KG, Stuttgart, 2011, ISBN 978-3-440-12932-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Himbeere – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Rubus idaeus – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien