Alaska

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Alaska (Begriffsklärung) aufgeführt.
Alaska
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(Details) (Details)
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Über dieses Bild
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Juneau
Staatsmotto: North to the Future
Fläche: 1.717.854 km²
Einwohner: 710.231 (Zensus 2010) (0,4 E./km²)
Mitglied seit: 3. Januar 1959
Zeitzone: UTC−9 (AKST)
UTC−8 (Sommerzeit)
Aleuten:
UTC−10 (HAST)
UTC−9 (Sommerzeit)
Höchster Punkt: 6194 m (Mount McKinley)
Durchsch. Höhe: 580 m
Tiefster Punkt: 0 m Pazifischer Ozean
Gouverneur: Sean Parnell (R)
Post / Amt / ISO AK / Alas. / US-AK
Karte von Alaska
Karte von Alaska

Alaska (engl. Aussprache Zum Anhören bitte klicken! [əˈlæskə]a a, von aleutisch Alaxsxag „Land, in dessen Richtung das Meer strömt“) ist mit 1.717.854 km², wovon 1.481.346 km² auf Land entfallen, der flächenmäßig größte (etwa 20 % der Gesamtfläche), der nördlichste und westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die größte Exklave der Erde. Teile Alaskas sind gleichzeitig auch die geographisch östlichsten Gebiete der USA, da die zu den Aleuten gehörenden Rat Islands und Near Islands zwischen 170° und 180° östlicher Länge liegen. Alaska hat die viertniedrigste Bevölkerungszahl aller Bundesstaaten (nur 0,22 % der Gesamtbevölkerung der USA). Die USA erwarben das Gebiet 1867 vom Russischen Kaiserreich; am 3. Januar 1959 wurde es der 49. Bundesstaat der USA. Alaska hat den Beinamen Last Frontier („Letzte Grenze“). Eine finanzpolitische Besonderheit stellt der Alaska Permanent Fund dar.

Geographie[Bearbeiten]

Größenvergleich zwischen Alaska und den „Lower 48

Alaska besteht aus drei landschaftlichen Großräumen: der Gebirgskette entlang der gesamten südlichen Pazifikküste, der Yukon-Niederung mit ihrem Berg- und Hügelland sowie der Küstenebene („North Slope“) am Nordpolarmeer.

Der größte Fluss bzw. Strom des Landes ist der Yukon River, der in den kanadischen Rocky Mountains entspringt, in Richtung Westen fließend die Mitte Alaskas durchschneidet und in das Beringmeer mündet. Im Osten grenzt Alaska an das kanadische Territorium Yukon.

Auf dem Gebiet Alaskas befinden sich tausende Seen, die größten davon (Becharof, Iliamna, Naknek und Ugashik) liegen auf der Alaska-Halbinsel bzw. am Übergang des Festlands zu dieser Halbinsel.

Im Südwesten von Alaska liegt die schmale Alaska-Halbinsel, an die sich die Aleuten anschließen; sowohl auf der Halbinsel als auch auf der langgestreckten Inselkette befindet sich die Aleutenkette, die im Mount Redoubt bis 3109 m hoch aufragt. Im nördlichen Mittelteil des US-Bundesstaats liegen die Berge der Alaskakette, zu der auch der Mount McKinley gehört – mit 6194 m der höchste Berg dieser Kette und Nordamerikas. Im arktischen Norden erhebt sich die Brookskette, die bis 2749 m hoch aufragt. Im Südwesten ragen die Wrangell Mountains im Mount Blackburn bis 4996 m, die Waxell-Barkley Ridge bis 3261 m und die an Kanada grenzenden Eliaskette mit dem in Alaska liegenden Mount Saint Elias bis 5489 m hoch auf. Im äußersten Südosten liegt der Alaska Panhandle („Pfannengriff“), ein schmaler Streifen entlang des Pazifiks, westlich der kanadischen Provinz British Columbia, dessen Orte größtenteils nur per Schiff oder Flugzeug zu erreichen sind. Dort liegt auch die Hauptstadt Juneau. Die restlichen Gebiete Alaskas kennzeichnen teils sehr dicht bewaldete Hügelländer und zahllose Fjorde an der Küste.

Das Gebirgssystem entlang der Pazifikküste ist geologisch instabil, plattentektonische Vorgänge um die Pazifische Platte machen die südöstliche Küste und die Aleuten zu einem Teil des Pazifischen Feuerrings. Er ist vulkanisch aktiv und löst Erd- und Seebeben aus. Die Südseite ist stark vergletschert: Der Malaspina im Südosten Alaskas nahe der Küste am Golf von Alaska ist mit 4275 km² der größte außerpolare Gebirgsgletscher der Erde. An seiner dicksten Stelle weist der etwa 100 km lange und bis 65 km breite Gletscher eine Mächtigkeit von mehr als 600 m auf. Zum mittleren Teil des Bundesstaates gehören die Niederungen des Yukon und des Kuskokwim River. Die Küstenebene im Norden fällt von der Brookskette allmählich zum Nordpolarmeer ab.

Im Osten grenzt Alaska an Kanada, im Westen an das Beringmeer, im Norden an das Nordpolarmeer und im Süden an den Golf von Alaska, der ein Teil des Pazifischen Ozeans ist.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Alaska ist nicht wie die anderen Bundesstaaten in Countys (Landkreise) eingeteilt, sondern in Boroughs, die den Countys in den anderen Staaten, den Landkreisen in Deutschland und den Bezirken in Österreich ähneln, sowie den Unorganized Borough, der in Census Areas (Volkszählungsgebiete) ohne öffentliche Verwaltung aufgeteilt ist, die nicht vom Staat Alaska, sondern von der US-Volkszählungsbehörde festgelegt werden.

Klima[Bearbeiten]

Im Innern Alaskas herrscht ein kontinentales, im Norden ein subpolares Klima. Die Winter sind hier lang, dunkel und sehr kalt. Im kurzen Sommer kann es dann aber dafür recht warm werden, an der Nordküste steigen die Temperaturen nur dann über 0 °C. Sogar auf den Gipfeln der Berge nördlich der Rocky Mountains (bis 3.000 m) schmilzt im Sommer ein Großteil des Schnees. Bis auf die Sommermonate fällt nur wenig Niederschlag (100–300 mm), meist in Form von Schnee. An der Süd- und Westküste ist es gemäßigter und regenreicher. Hier fallen auch im Winter die Temperaturen nur selten unter −10 °C. Die Sommer sind nur mäßig warm. Dafür ist es aber sehr feucht, es gibt teilweise 300 Regentage pro Jahr. Im Süden Alaskas reichen die Gletscher auch im Sommer teilweise bis zum Meer.

Alaska gehört zu den Weltregionen, in denen sich der Klimawandel am stärksten bemerkbar macht. Von etwa 1960 bis 2007 stieg die Durchschnittstemperatur in Alaska um etwa 6 °C.[1]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Einwohner pro Quadratmeile
Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1880 33.426
1890 32.052 -4 %
1900 63.592 100 %
1910 64.356 1 %
1920 55.036 -10 %
1930 59.278 8 %
1940 72.524 20 %
1950 128.643 80 %
1960 226.167 80 %
1970 300.382 30 %
1980 401.851 30 %
1990 550.043 40 %
2000 626.932 10 %
2010 710.231 10 %
Vor 1900[2]

1900–1990[3] 2000[4]

Alaska hat 710.231 Einwohner (Stand: 2010), davon sind 66,7 % Weiße, 14,8 % Indianer, Eskimo und Aleuten (höchster Prozentsatz in den USA), 5,5 % Hispanics oder Latinos, 5,4 % Asiatische Amerikaner, 3,3 % Afroamerikaner und 0,6 % Hawaiianer oder Pazifische Insulaner. Es gibt 258.058 Haushalte.[5]

Alters- und Geschlechterstruktur[Bearbeiten]

Die Altersstruktur von Alaska setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • bis 18 Jahre: 132.440 (18,7 %)
  • 18–64 Jahre: 522.853 (73,6 %)
  • ab 65 Jahre: 54.938 (7,7 %)

Das Medianalter beträgt 33,8 Jahre. 52,0 % der Bevölkerung ist männlich und 48,0 % ist weiblich.

Abstammung[Bearbeiten]

19,2 % der Einwohner sind deutscher Abstammung und stellen damit die größte Gruppe. Es folgen die Gruppen der Irisch- (12,1 %), Englisch- (10,9 %) und Norwegischstämmigen (4,4 %).[6]

Religionen[Bearbeiten]

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die katholische Kirche mit 54.359 und die Southern Baptist Convention mit 22.959 Anhängern. Es folgen die orthodoxe Kirche mit rund 20.000 Mitgliedern und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit 19.019 Mitgliedern.[7] Bei statistischen Erhebungen gaben 33 % der in Alaska lebenden US-Bürger an, einer Konfession anzugehören. Die verschiedenen evangelikalen Kirchen haben zusammen ca. 78.000 Anhänger.

Die vergleichsweise hohe Anzahl orthodoxer Christen lässt sich auf die Missionierung der einheimischen Indianer während der russischen Kolonialzeit zurückführen. Die meisten orthodoxen Christen in Alaska haben indianische Vorfahren.[8][9]

Größte Städte[Bearbeiten]

Neben der Hauptstadt Juneau sind Anchorage, die mit Abstand größte Stadt des Staates, und Fairbanks die wichtigsten Städte Alaskas.

Homer (Alaska) Palmer (Alaska) Bethel (Alaska) Kodiak (Alaska) Kenai Wasilla Ketchikan Sitka College (Alaska) Juneau Fairbanks Anchorage

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte Alaskas

Besiedlung und Ureinwohner[Bearbeiten]

Alaska war der erste Teil des amerikanischen Kontinents, der von Menschen besiedelt wurde. Aus Sibirien kommend, erreichten die ersten Nomaden die Gegend vor etwa 12.000 bis 16.000 Jahren über die damals noch bestehende Beringia, eine Landbrücke zwischen Asien und Nordamerika. Erst mit dem Ende der Eiszeit hob sich der Meeresspiegel, und vor rund 10.000 Jahren wurden die beiden Kontinente durch die heutige Beringstraße getrennt. Aus diesen ersten Menschen in der Region bildeten sich die heutigen Stämme der Ureinwohner, tausende von Jahren vor der Besiedelung durch die Europäer. Im heutigen südöstlichen Alaska, wie auch in Teilen British Columbias und des Yukons siedelten sich die Tlingit an und entwickelten eine matrilineale Gesellschaftsform. Im südöstlichen Alaska lebten zudem auch noch die Haida, die heute vor allem für ihre (Handwerks-)Kunst bekannt sind. Das Volk der Tsimshian siedelte von British Columbia nach Annette Island um, als ihnen der amerikanische Präsident Grover Cleveland und der Kongress im Jahre 1887 die Erlaubnis dazu gab. Dort gründeten sie die Siedlung Metlakatla. Diese drei Völker, wie auch weitere Ureinwohner der Nordwestküste litten im späten 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre an diversen Ausbrüchen der Pocken; besonders verheerend waren die Ausbrüche in den 1830er und 1860er Jahren, bei denen zahlreiche Tote zu beklagen waren.[10]

Die Aleuten sind auch heute noch die Heimat des Volkes der Aleuten, obwohl sie zu den ersten Völkern gehörten, die von den Russen ausgebeutet wurden. Das westliche und südwestliche Alaska sind die Heimat der Yupik; deren Cousins, die Alutiiq, bevorzugten jedoch das heutige Zentralalaska. Das Volk der Gwich'in, die vor allem für ihre Abhängigkeit an den Karibu-Beständen bekannt sind, lebte im nördlichen Zentralalaska, im Arctic National Wildlife Refuge. Die North Slope und Little Diomede Island werden durch verschiedene Völker der Inuit bewohnt.

Russische Kolonisation[Bearbeiten]

Der erste Europäer, der Alaska sichtete, war möglicherweise der russische Entdecker Semjon Iwanowitsch Deschnjow, der 1648 die Tschuktschen-Halbinsel umschiffte und so die These widerlegte, dass Amerika und Asien zusammenhängen. 1728 und 1729 scheiterte der im Auftrag des russischen Zaren segelnde Däne Vitus Bering bei dem Versuch, Alaska zu erreichen. Erst 1741 gelang das Unterfangen im Rahmen der zweiten Kamtschatkaexpedition. Der Russe Alexei Iljitsch Tschirikow, Kapitän der St. Paul, des zweiten Schiffs von Berings Expedition, sichtete am 25. Juli dieses Jahres in der Nähe der Prince-of-Wales-Insel Land. Bering erreichte tags darauf die Küste rund 600 km weiter nördlich – die Schiffe waren zuvor bei einem Sturm getrennt worden. Auf der Rückfahrt musste die St. Peter, das Schiff Berings, auf der später nach ihm benannten Insel anlanden, wo er am 19. Dezember 1741 verstarb. Der Rest der Besatzung kam am 6. September 1742 wieder im Ausgangshafen an, dem heutigen Petropawlowsk auf Kamtschatka. Von Bedeutung waren bei dieser Expedition auch die Beobachtungen des Botanikers und Zoologen Georg Wilhelm Steller, der einige amerikanische Tier- und Pflanzenarten erstmals beschrieb, darunter auch die nach ihm benannte und 1768 ausgerottete Stellersche Seekuh.

Ab 1745 erkundeten die Russen ihre spätere Kolonie Russisch-Amerika auf der Suche nach Seeottern und deren wertvollen Pelzen. Wegen der großen Entfernungen und des widrigen Klimas waren diese Unternehmungen höchst riskant. 1783 landete Grigori Iwanowitsch Schelichow mit zwei Schiffen auf der Insel Kodiak. Nach feindlichen Übergriffen der Koniag-Eskimo ließ er das Feuer auf sie eröffnen und tötete und verwundete Hunderte. Nachdem er so seine Autorität sichergestellt hatte, gründete er die erste permanente Siedlung in Alaska an der heutigen Three Saints Bay. 1792 wurde die Siedlung an die Stelle der heutigen Stadt Kodiak verlegt, die sich zum Hauptumschlagsplatz für Pelze auch vom Festland entwickelte. Nach einiger Zeit gestaltete sich auch das Zusammenleben von Einheimischen und Russen halbwegs harmonisch.

Der russischen Expansion traten bald Spanien und Großbritannien entgegen. Spanien erhob auf der Grundlage des Vertrags von Tordesillas aus dem Jahr 1494 Anspruch auf die gesamte amerikanische Pazifikküste. Um diesen Anspruch zu untermauern, entsandte König Karl III. zwischen 1774 und 1791 mehrere Expeditionen zu deren Erkundung. Eines von zwei Schiffen der zweiten Expedition erreichte unter Juan Francisco de la Bodega y Quadra 1775 auch Alaska, 1791 gelang dies auch dem in spanischen Diensten stehenden Italiener Alessandro Malaspina, der im Auftrag der Krone nach der Nordwestpassage suchte. Letztlich wurden die unterschiedlichen Auffassungen der Spanier und Briten 1790 als Folge der Nootka-Sund-Krise geklärt. Im Zuge der lateinamerikanischen Unabhängigkeitsbestrebungen (beginnend 1810) verlor Spanien bald jegliche Ansprüche. Sein Erbe beschränkt sich unter anderem auf einige Ortsnamen, darunter der Malaspinagletscher und die Ortschaft Valdez. Die Grenze zwischen Russisch-Amerika und Großbritannien und den USA wurde 1824 bzw. 1825 in Verträgen konkretisiert.

Bereits 1778 kartographierte der Brite James Cook den Verlauf der Pazifikküste grob von Kalifornien bis zur Beringstraße und entdeckte dabei das nach ihm benannte Cook Inlet, George Vancouver setzte diese Unternehmungen 1791–1795 fort. Zunehmend drängten in den nächsten Jahren auch britische und amerikanische Pelzjäger und -händler mit Schiffen nach Alaska. Die britische Hudson’s Bay Company unterhielt seit den 1830ern Handelsposten in Fort Yukon, am Stikine River und in Wrangell, die teilweise durch Pachtverträge mit den Russen zustande kamen. Letztlich wurden diese jedoch zugunsten der weiter südlich, insbesondere im heutigen British Columbia gelegenen Neugründungen aufgegeben.

Bis 1798 erkundete Alexander Baranow die Küstengebiete südlich von Kodiak und gründete ein Jahr später rund 10 km nördlich des heutigen Sitka eine Niederlassung, um den russischen Alleinanspruch zu verdeutlichen.

Die drei größten verbliebenen Pelztierunternehmen, unter ihnen auch die von Schelichow mitbegründete Schelichow-Golikow-Gesellschaft, schlossen sich 1799 unter Mitinitiative des Schwiegersohns von Schelichow, Nikolai Resanow zur Russisch-Amerikanischen Kompagnie (RAK) zusammen, der Zar Paul I. auf zwanzig Jahre das Monopol des Pelzhandels in Alaska erteilte.

Resanow plante, die gesamte Pazifikküste Nordamerikas für Russland in Besitz zu nehmen. 1805 erreichte er die Bucht von San Francisco, doch sein früher Tod im darauffolgenden Jahr und die Vorsicht des russischen Zaren vereitelten diese Pläne. Mehr als notwendige Versorgungsbasis als aus Machtanspruch errichtete 1812 der Stellvertreter Iwan Kuskow auf Weisung Baranows den Handelsposten Fort Ross in Kalifornien. Er wurde 1841 verkauft.

Russisch-Amerika wurde für das Zarenreich immer wichtiger, zu wichtig, als dass die Kolonie nur von einem Pelzhändler wie Baranow geleitet werden konnte. So übernahm die russische Regierung 1818 mit verdienten russischen Marineoffizieren die Kontrolle über Russisch-Amerika und setzte zunächst Ludwig Hagemeister als Gouverneur ein. Das Bestehen dieser Kolonie bis 1867 ist auch auf die Arbeit von Gouverneuren wie Ferdinand von Wrangel zurückzuführen.

Der Verkauf von Alaska[Bearbeiten]

Hauptartikel: Alaska Purchase

Alaska war für die aufstrebende Weltmacht Russland die einzige Übersee-Kolonie, die aber kaum rentabel und schwierig zu verwalten war. Da die Passage durch das Eismeer zu gefährlich war, führte der einzige Weg von der damaligen russischen Hauptstadt Sankt Petersburg quer östlich durch das Land über die Tschuktschensee und dauerte mehr als ein halbes Jahr.

Mit der Zeit wurden die Pelztiere, insbesondere der Seeotter, infolge der Bejagung immer seltener und das Territorium für Russland immer schwieriger zu unterhalten. Zudem machten die einheimischen Indianer, vornehmlich die Tlingit, den Russen Schwierigkeiten. Um die Staatskasse nach dem verlorenen Krimkrieg wieder aufzufüllen, stimmte Zar Alexander II. einem Vertrag zu, den sein Botschafter in den USA, Eduard von Stoeckl, am 30. März 1867 mit US-Außenminister William H. Seward in Washington unterzeichnet hatte. Danach verkaufte das Zarenreich Alaska für 7,2 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten (Alaska Purchase).[11]

Dieser Kauf war mit einem Preis von nur 4,74 Dollar pro Quadratkilometer einer der billigsten Landkäufe der Geschichte. Der Ankauf war gleichwohl in den USA sehr umstritten. Der Senat stimmte dem Kaufvertrag zwar mit 37 Ja- und 2 Nein-Stimmen zu,[12] Spötter nannten das erworbene Land jedoch Seward's ice box („Sewards Gefriertruhe“) oder auch „Johnsons Eisbärengehege“. Am 18. Oktober 1867 ging Alaska offiziell in amerikanischen Besitz über; in Sitka wurde die russische Fahne eingeholt und die Flagge der USA gehisst. Durch die Einführung des gregorianischen Kalenders hat dieser offizielle Übergabetag Russisch-Amerikas an die USA zwei Daten, den 6. Oktober (julianischer Kalender) und den 18. Oktober (gregorianischer Kalender), der bis heute ein Feiertag ist („Alaska Day“) und vor allem in der alten Hauptstadt Sitka gefeiert wird.

Alaska als Teil der USA[Bearbeiten]

1867–77 wurde Alaska von der United States Army, 1877–79 vom Finanzministerium und 1879–1884 von der Kriegsmarine verwaltet. Bis 1884 war der Name des Gebiets Department of Alaska. Ausgelöst durch den Klondike-Goldrausch 1898 wurde die Grenze mit Kanada im Jahr 1903 genau fixiert. Von 1884 bis 1912 hatte Alaska als District of Alaska eine eigene Regierung und 1912 bis 1959 als Alaska-Territorium einen Sitz im Kongress der Vereinigten Staaten. Am 3. Januar 1959 wurde Alaska durch den Alaska Statehood Act der 49. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.[13]

1968 wurden riesige Erdölfelder an der Polarmeerküste bei Prudhoe Bay entdeckt. Dies führte in den Jahren 1974–1977 zum Bau der Trans-Alaska-Pipeline von Prudhoe Bay nach Valdez. 1989 gab es ein schweres Unglück mit einem Öltanker (Exxon-Valdez-Katastrophe). Dabei lief das Schiff mit einfacher Außenhülle auf Grund und das ausgetretene Öl verseuchte das empfindliche Ökosystem Alaskas. Als Konsequenz daraus änderten die US-Amerikaner ihre Vorschriften und ließen nur noch sicherere Doppelhüllentanker in ihre Häfen einlaufen.

Schätzungen zufolge wird das 1968 entdeckte Ölfeld ca. 2020 erschöpft sein – jedoch entdeckte man vor einigen Jahren ein weiteres riesiges Ölfeld weiter nördlich.

Politik[Bearbeiten]

Am 19. Oktober 2005 trat im Bundesstaat Alaska auf Betreiben der National Rifle Association ein besonders liberales Waffengesetz in Kraft. Alaska soll nach dem Willen der NRA Vorbild für die anderen Bundesstaaten werden. Dies ist bezeichnend für die politische Kultur des frontier spirit, der an hinsichtlich des Eigentums libertäre und dennoch die soziale Ordnung betonende Traditionen des alten amerikanischen Westens anknüpft. Der Staat ist demnach vornehmlich konservativ geprägt, jedoch ohne dass die Religion eine ähnlich große Rolle spielt, wie in traditioneller strukturierten Staaten der USA. Gouverneur Sean Parnell gehört wie seine Vorgängerin Sarah Palin der Republikanischen Partei an. Dem Kongress gehören als Senatoren die Republikanerin Lisa Murkowski und der Demokrat Mark Begich an; einziger Abgeordneter des Staates im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten ist seit 1973 Don Young.

Debatten über Status[Bearbeiten]

  • In Alaska existiert eine Unabhängigkeitsbewegung (Alaska Independent Movement),[14] deren Anhänger sich als Alaskaner statt als US-Amerikaner sehen und eine Sezession von den USA und eine unabhängige Republik anstreben. Dafür fordert sie die Unterstützung und Anerkennung der UNO.[15] Die an ihrer Spitze stehende Alaskan Independence Party hatte 1990 mit der Wahl von Walter Hickel (US-Innenminister unter Richard Nixon) zum Gouverneur von Alaska einen einmaligen Achtungserfolg aufzuweisen (Hickel kehrte jedoch 1994 zur Republikanischen Partei zurück) und bekam durch die Autonomie von Nunavut 1999 wieder Auftrieb.
  • Eine Rückgabe Alaskas an Russland hat der russische Rechtspopulist Wladimir Schirinowski seit 1991 wiederholt gefordert. Der Verkauf von 1867 sei rechtswidrig gewesen. Der Besitz Alaskas würde zudem Russlands komfortable Position im Arktis-Streit weiter stärken, über Alaska haben die USA derzeit einen kleinen sektoralen Anteil an der Nordpolarregion.
  • Als Heimstätte für die Juden anstelle Palästinas hatte 1989 Libyens Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi Alaska vorgeschlagen.[16] Mit einem ähnlichen Vorschlag brachte auch Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad die westliche Welt gegen sich auf.[17][18][19]

Kongress[Bearbeiten]

Präsidentschaftswahlen[Bearbeiten]

Am 8. November 1960 durfte Alaska erstmals bei einer US-Präsidentschaftswahl teilnehmen. Mit Ausnahme der Wahl des Jahres 1964, in der der Demokrat Lyndon B. Johnson die Wahlmännerstimmen aus Alaska erhielt, gewannen stets Kandidaten der Republikaner die Wahl in Alaska.

Der erfolgreichste republikanische Präsidentschaftskandidat in Alaska war Ronald Reagan 1984 bei seiner Wiederwahl, bei der er rund 67 Prozent der Stimmen verbuchen konnte.

1992 wählten 73.481 der Wähler Alaskas, was 28,43 Prozentpunkte der Stimmen entsprach, Ross Perot. Es war das beste Ergebnis eines Kandidaten, der nicht einer der beiden großen Parteien angehörte.[20]

Jahr Kandidat (Gewinner) Prozent Stimmen Kandidat (Verlierer) Prozent Stimmen Sonstige Parteien
2012 Mitt Romney (R) 54,72 132.974 Barack Obama (D) 40,93 99.450 4,34 % (10.571)
2008 John McCain (R) 59,42 193.841 Barack Obama (D) 37,89 123.594 2,69 % (8.762)
2004 George W. Bush (R) 61,07 190.889 John Kerry (D) 35,52 111.025 3,42 % (10.684)
2000 George W. Bush (R) 58,62 167.398 Al Gore (D) 27,67 79.004 13,71 % (39.158)
1996 Bob Dole (R) 50,80 122.746 Bill Clinton (D) 33,27 80.380 15,92 % (38.494)
1992 George Bush (R) 39,46 102.000 Bill Clinton (D) 30,29 78.294 30,26 % (78.212)
1988 George Bush (R) 59,59 119.251 Michael Dukakis (D) 36,27 72.584 4,14 % (8.281)
1984 Ronald Reagan (R) 66,65 138.377 Walter Mondale (D) 29,87 62.007 3,48 % (7.221)
1980 Ronald Reagan (R) 54,35 86.112 Jimmy Carter (D) 26,41 41.842 19,24 % (30.491)
1976 Gerald Ford (R) 57,90 71.555 Jimmy Carter (D) 35,65 44.058 6,44 % (7.961)
1972 Richard Nixon (R) 58,13 55.349 George McGovern (D) 34,62 32.967 7,25 % (6.903)
1968 Richard Nixon (R) 45,28 37.600 Hubert H. Humphrey (D) 42,65 35.411 12,07 % (10.024)
1964 Lyndon B. Johnson (D) 65,91 44.329 Barry Goldwater (R) 34,09 22.930
1960 Richard Nixon (R) 50,94 30.953 John F. Kennedy (D) 49,06 29.809

Gouverneure und Stellvertreter[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Nationalparks[Bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

In Alaska gibt es fünf National Monuments:

Schutzgebiete[Bearbeiten]

National Wildlife Refuges in Alaska

In Alaska gibt es 16 National Wildlife Refuges:

Kultur[Bearbeiten]

Ein Hundeschlittenteam am Iditarod, dem berühmtesten Wintersportevent in Alaska

Eine der populärsten jährlichen Veranstaltungen in Alaska ist zweifelsohne das Iditarod-Hundeschlittenrennen, das jeweils in Anchorage gestartet und in Nome beendet wird; die Eis-Kunst-Weltmeisterschaften finden jeweils in Fairbanks statt. In Ketchikan findet das Blueberry Festival und das Alaska Hummingbirds Festival statt; zudem gibt es in Wrangell das Stikine River Garnet Fest. Im Weiteren kann man im Frühling am Stikine River die weltweit größte Konzentration von Weißkopfseeadlern beobachten.

Musik[Bearbeiten]

Die alaskanische Musik wird durch die traditionelle Musik der Natives stark beeinflusst wie auch durch die Volksmusik, die von den russischen und europäischen Einwanderern mitgebracht wurde. Bekannte Musiker aus Alaska sind beispielsweise die Sängerin Jewel, die aleutische Flötistin Mary Youngblood und weitere.

Es gibt zahlreiche Musikfestivals in Alaska, so zum Beispiel in den beiden größten Städten des Staates, Anchorage und Fairbanks. Das wichtigste Orchester des Staates ist das Anchorage Symphony Orchestra, obwohl mittlerweile auch dasjenige von Fairbanks und Juneau bekannter sind. Die Anchorage Opera ist zurzeit das einzige professionelle Ensemble in Alaska; zudem gibt es einige Laien- und halbprofessionelle Vereine im Staat.

Zeitungen[Bearbeiten]

Die wichtigste überregionale Tageszeitung ist die 1946 gegründete Anchorage Daily News. Rund dreißig lokale Zeitungen erscheinen in den weit auseinander liegenden Orten, größtenteils wöchentlich. Sie haben Namen wie „No Nuggets“ und waren anfangs auch so etwas wie ein Sprachrohr von Eskimos und Indianern.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Alaska gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Bundesstaaten der USA. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 43.748 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 6).[21]

Die Quelle des Reichtums stellen die Ölvorkommen Alaskas dar, die rund 85 Prozent der staatlichen Einnahmen ausmachen. Einmalig in den USA ist dabei der Alaska Permanent Fund, der die Einnahmen des Ölgeschäfts verwaltet und den jährlichen Gewinn zu gleich großen Teilen unter die Bewohner Alaskas verteilt. So erhielt jeder Bewohner Alaskas 2011 zusätzliche Einkünfte aus dem Fonds in Höhe von rund USD 1170.

Wegen der großen Waldgebiete ist die Holz- und Papierindustrie eine wichtige Einnahmequelle. In den Bergen werden Gold, Kupfer, Silber, Blei, Zinn und Eisen abgebaut. In der Fischerei werden überwiegend Lachs und Kabeljau exportiert. In Alaska gibt es Kohlevorkommen und eine 1968 entdeckte Erdöllinie. Dies verschafft Alaska und der Trans-Alaska-Pipeline eine wichtige Rolle auf dem Welt-Rohölmarkt.

Nur in den Flusstälern (beispielsweise am Yukon) kann Landwirtschaft betrieben werden. Angebaut werden Getreide, Gemüse und Futterpflanzen, wobei es nur sehr wenige Anbauflächen gibt. Gezüchtet werden vorwiegend Pelztiere.

Verkehr[Bearbeiten]

Viele Orte Alaskas sind nur per Flugzeug erreichbar

Landstraßen[Bearbeiten]

Das Netz der Interstate Highways in Alaska

Im Vergleich zu den Lower 48 ist Alaska nur sehr spärlich durch Straßen erschlossen. Das alaskanische Straßensystem umfasst nur eine sehr geringe Fläche des Bundesstaates, das die größten Zentren und den Alaska Highway, die wichtigste Straße nach Kanada, verbindet. Die Hauptstadt des Staates, Juneau, ist nicht an das Straßensystem angebunden und nur über eine Fähre des Alaska Marine Highways oder über den Internationalen Flughafen Juneau zu erreichen. Im Laufe der Jahre ist schon mehrmals darüber debattiert worden, ob man die Hauptstadt an einen anderen Ort verschieben würde oder ob man eine Straße nach Haines bauen möchte.

Ein einzigartiges Merkmal des Straßensystems Alaskas ist der Anton Anderson Memorial Tunnel, ein aktiver Bahntunnel, der kürzlich durch einen Straßenbelag für Straßenfahrzeuge ergänzt worden ist und die isolierte Gemeinde Whittier am Prince William Sound mit dem Seward Highway etwa 50 km südöstlich von Anchorage verbindet.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Ungefähr im Jahre 1915 spielte die Alaska Railroad (ARR) eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Staates im 20. Jahrhundert. Sie verbindet die Schifffahrt auf dem Nordpazifik via dem Hafen von Seward, Anchorage, Eklutna, Wasilla, Talkeetna nach Fairbanks, mit Abzweigungen nach Whittier, Palmer und North Pole. Außerdem wurden zahlreiche Schienenstränge zu Abbaugebieten von natürlichen Ressourcen gebaut, wie beispielsweise von der Usibelli Coal Mine nahe Healy nach Seward und vom Matanuska Valley nach Anchorage. Diese Strecken sind im Sommer auch bei Touristen sehr beliebt. Eine der bei Touristen beliebtesten Eisenbahnstrecken ist die White Pass and Yukon Railway, die von Skagway über den White Pass über kanadisches Territorium bis nach Carcross verläuft.

Schifffahrt[Bearbeiten]

Da zahlreiche Siedlungen in Alaska nicht ans Straßensystem angeschlossen sind, sind auch die Wasserverbindungen sehr wichtig. Das staatliche Fährensystem (Alaska Marine Highway) verbindet die Dörfer im Südosten, der Golfregion und auf der Alaska Peninsula. Die Schiffe transportieren sowohl Passagiere und Fahrzeuge. Außerdem gibt es auch eine Schiffsverbindung von Bellingham durch die Inside Passage via Prince Rupert nach Skagway. Die Inter-Island Ferry Authority bedient auch weitere Häfen in der Prince-of-Wales-Insel-Region mit dem Alaska Marine Highway.

In den letzten Jahren wurde von verschiedenen Kreuzfahrtgesellschaften ein großes Angebot an sommerlichen Kreuzfahrten nach Alaska aufgebaut, die hauptsächlich die Nordwestküste und das südöstliche Alaska anfahren. An gewissen Tagen kann die Stadt Ketchikan bis zu 10.000 Besucher verzeichnen; wenn bis zu vier Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen liegen.

Flugverkehr[Bearbeiten]

Da viele Orte Alaskas nur per Flugzeug erreichbar sind, gibt es in Alaska mehr als 250 Flugplätze, die meisten mit Sand- oder Eispisten, die vorwiegend dem Frachttransport in die abgelegenen Regionen dienen. Auch sehr viele Wasserflugzeuge werden eingesetzt. Viele Fluglinien nutzten vor der Praxisreife von Langstreckenflugzeugen Alaska als Zwischenstopp bei internationalen Flügen. So begann 1957 SAS mit einer Douglas DC-7C die Polarroute von Kopenhagen via Anchorage nach Tokio zu bedienen, wobei sich der Flughafen Anchorage in den 1960er Jahren als Luftkreuz vor allem für den Frachtverkehr nach Europa und Asien etablierte. Nach den 1990er Jahren (mit Öffnung der Strecken über Russland und neue Langstreckenflugzeuge) ging der internationale Luftverkehr jedoch stark zurück. Auch der Flughafen Fairbanks bietet internationale Verbindungen und spielt vor allem für den Tourismus eine wichtige Rolle.[22]

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Alaska – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Alaska

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Littke: Vom Zarenadler zum Sternenbanner. Die Geschichte Russisch-Alaskas. Magnus-Verlag, Essen, 2003, ISBN 3-88400-019-5.
  • Joel K. Bourne Jr.: Die große Wildnis. Im Norden Alaskas liegt eine der letzten unberührten Naturlandschaften Amerikas – Aber die gewaltigen Ölreserven darunter wecken Begehrlichkeiten: Ihre Ausbeutung könnte dieses Paradies für immer zerstören, in: National Geographic Deutschland Juni 2006, S. 44–81
  • Bernd Steinle: Goldrausch, Eis und Bärenspuren. Abenteuerliches Alaska. Picus Verlag, Wien, 2007, ISBN 978-3-85452-928-6.
  • James A. Michener: Alaska. Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach,1991 ISBN 3-404-11810-3 [Roman]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alaska – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. tagesschau.de: Klimawandel in Alaska: Ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  2. U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 28. Februar 2011
  3. Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
  4. Auszug aus factfinder.census.gov Abgerufen am 28. Februar 2011
  5. 2010 Demographic Profile Data: Alaska. U.S. Census Bureau, 2010 Census, abgerufen am 13. Mai 2011.
  6. U.S. Census Alaska Selected Social Characteristics
  7. The Association of Religion Data Archives: State Membership Report: Alaska thearda.com
  8.  Jörg R. Mettke: Russlands Kolonie in Amerika. In: Der Spiegel. Nr. 1, 2004, S. 90–93 (online).
  9. Uwe Klußmann: Für eine Handvoll Dollar. In: Spiegel Geschichte. 1/2012, S. 99
  10. Brian C. Hosmer, American Indians in the Marketplace: Persistence and Innovation among the Menominees and Metlakatlans, 1870–1920 (Lawrence, Kansas: University Press of Kansas, 1999), pp. 129–131, 200.
  11. Abbildung des Schecks, mit dem der Verkauf von Alaska an die USA bezahlt wurde ourdocuments.gov
  12. Primary Documents in American History: Treaty with Russia for the Purchase of Alaska
  13. Alaska: History infoplease.com
  14. Alaska Independence Movement pravda.ru
  15. Website der Alaskan Independence Party
  16. Wer ist Muammar al Gaddafi? tagesspiegel.de, Muammar al-Gaddafi: Der Provokateur auf Entspannungskurs (Version vom 11. Februar 2013 im Webarchiv Archive.today) ftd.de
  17. „Ahmadinedschad will Israel nach Nordamerika umsetzen“ auf spiegel.de
  18. tagesschau.de: „Entsetzen über Ahmadinedschad“ (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  19. Ahmadinedschad will Israel nach Kanada oder Alaska verlegen heise.de
  20. Wahlergebnisse im Detail
  21. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
  22. Flug Revue Januar 2010, S. 56–60: Luftkreuze in der Wildnis – Alaskas internationale Flughäfen

65-151Koordinaten: 65° N, 151° W