Illuminati (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel: Illuminati
Originaltitel: Angels and Demons
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2009
Länge: 138 / Extended Version 146 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12 [1]
Stab
Regie: Ron Howard
Drehbuch: Akiva Goldsman,
David Koepp
Produktion: Brian Grazer,
John Calley,
Dan Brown
Musik: Hans Zimmer
Kamera: Salvatore Totino
Schnitt: Daniel P. Hanley,
Mike Hill
Besetzung

Illuminati ist ein US-amerikanischer Thriller nach dem Bestseller-Roman Illuminati von Dan Brown, der den Film mit produzierte. Regie führte Ron Howard. Kinostart in Deutschland war der 13. Mai 2009.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Während im Vatikan gerade der verstorbene Papst zu Grabe getragen wird, gelingt der Physikerin Vittoria Vetra gemeinsam mit ihrem Kollegen Silvano am CERN ein wissenschaftlicher Durchbruch, indem sie durch eine Kollision im Large Hadron Collider erstmals Antimaterie erschafft. Doch kurz darauf muss sie schockiert feststellen, dass jemand Silvano ermordet und den Antimaterie-Behälter, der eine enorme Sprengkraft besitzt, gestohlen hat. Ein Vertreter des Vatikan berichtet dem Symbologen Robert Langdon an der Universität Harvard von einer Botschaft der Illuminati, die die vier favorisierten Kardinäle der Papstwahl entführt haben und mit der Zerstörung des Vatikans drohen. Langdon und Vittoria kommen nach Rom, um den Vatikan zu retten.

Nach einer ersten Lagebesprechung im Hauptquartier der Schweizergarde erhält der Amerikaner von Camerlengo McKenna die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv Galileo Galileis Werk Diagramma della Verità zu untersuchen. Gemeinsam mit Vittoria entdeckt er eine geheime Botschaft in englischer Sprache, die auf einen „Pfad der Erleuchtung“ hinweist. Auf diesem Pfad, der im Treffpunkt der Illuminati endet, befinden sich die vier „Altäre der Wissenschaft“, auf denen zu jeder vollen Stunde einer der entführten Kardinäle ermordet und mit einem der Ambigramme für die vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser gebrandmarkt werden sollen. Langdon vermutet den ersten Tatort im Pantheon, doch das im Gedicht erwähnte „irdene Grab“ befindet sich in der von Raffael geschaffenen Chigi-Kapelle in Santa Maria del Popolo. Dort wurde der erste Kardinal bereits mit Erde erstickt.

Langdon folgt dem Hinweis der Skulptur Habakuk und der Engel, die zum Petersplatz deutet. Im Vatikan haben sich bereits zahlreiche Gläubige und Medienvertreter versammelt. Als ein Mädchen entsetzt schreit, entdecken Langdon und Vittoria neben der Plakette West Ponente, die den Wind symbolisiert, den zweiten Kardinal mit zerstochenen Lungen. Die Unruhe im Vatikan wird verschärft durch eine Botschaft der Illuminati, wonach der verstorbene Papst mit einem Gift ermordet wurde. Vittoria und der Camerlengo, der sich als Adoptivsohn seiner Heiligkeit zu erkennen gibt, bestätigen das Gerücht, als sie den Sarg öffnen und die schwarze Zunge des Papstes sehen. Davon erfahren auch die in der Sixtinischen Kapelle zum Konklave versammelten Kardinäle. Langdon findet unterdessen im Archiv mit einer Liste von Berninis Werken heraus, dass die Verzückung der Heiligen Theresa der nächste Hinweis und der dritte Mord demnach in der Kirche Santa Maria della Vittoria geplant ist.

Erneut kommt er zusammen mit der Schweizergarde zu spät. Der dritte Kardinal verbrennt über einem großen Feuer bei lebendigem Leib, kurz bevor der Assassine Kommandant Olivetti die Kehle durchschneidet und mehrere Leibgardisten erschießt. Langdon versteckt sich unter einem Sarkophag, bis ihn die Feuerwehr rettet. Mit Hilfe eines Stadtplans erkennt er die kreuzförmige Anordnung der „Altäre“ und überredet zwei Polizisten, ihn zum letzten Tatort, dem Vierströmebrunnen, zu bringen. Dort erschießt der Assassine die beiden Polizisten und wirft den gefesselten Kardinal in den Brunnen. Langdon zieht den Geistlichen mit Hilfe herbeieilender Passanten aus dem Wasser, der ihm mit letzter Kraft erklärt, dass sich das Versteck der Illuminati in der Engelsburg befindet. Gemeinsam mit Vittoria und einem Spezialeinsatzkommando dringt Langdon dort ein. Der Assassine entwischt ihnen jedoch und deutet an, dass der Camerlengo das letzte Opfer sein soll.

In Panik laufen Langdon und Vittoria durch den Passetto zurück zum Vatikan, wo sich Kommandant Richter mit McKenna im päpstlichen Amtszimmer hat einschließen lassen. Als Langdon den Wachen zu verstehen gibt, dass der Camerlengo in Gefahr ist, dringen sie in das Zimmer ein. Richter wird erschossen, kann Langdon aber noch einen Schlüssel übergeben. Der Camerlengo ist mit einem Zeichen aus zwei gekreuzten Schlüsseln gebrandmarkt. Dadurch wird klar, dass sich der Antimaterie-Behälter direkt auf dem Grab des heiligen Petrus in der Nekropole unter dem Petersdom befindet. Nachdem Vittoria vergeblich versucht hat, die Batterie auszutauschen, schnappt sich der Camerlengo den Behälter und eilt nach draußen. Mit einem bereit stehenden Hubschrauber fliegt er soweit senkrecht nach oben, dass die Antimaterie in sicherer Entfernung explodiert, wobei durch die dadurch entstandene Druckwelle lediglich mehrere Fenster zu Bruch gehen und der Petersdom teilweise einstürzt. Als der Camerlengo mit einem Fallschirm vor dem Petersdom landet, beginnen die Menschen zu beten und zu jubeln. Die Kardinäle betrachten dies als göttliches Zeichen und wollen ihn durch Akklamation zum neuen Papst wählen. Unterdessen öffnen Vittoria und Langdon ein Geheimfach im Büro von Kommandant Richter. Darin befindet sich ein Computer, auf dem eine Videoaufzeichnung aus dem Amtszimmer des Papstes zu sehen ist, einschließlich der Begegnung zwischen dem Camerlengo und Richter, bei der sich McKenna zu den Morden bekennt und sich selbst brandmarkt. Als die Wahrheit bekannt wird und die Kardinäle unter der Leitung von Zeremonienmeister Strauss ihm fassungslos gegenüberstehen, verbrennt er sich nach einer kurzen Flucht selbst im Petersdom. Langdon erhält zur Belohnung das komplette Diagramma-Werk und der neu gewählte Papst, den Langdon zuvor aus dem Brunnen gerettet hatte, präsentiert sich dem Volk.

[Bearbeiten] Unterschiede zum Roman

Um den Anforderungen eines Kinofilms gerecht zu werden, entfernte und kürzte der Regisseur einige Nebendarsteller und Inhalte:

  • Der Camerlengo (im Roman Carlo Ventresca, im Film Patrick McKenna), sowie der Zeremonienmeister (Mortati → Strauss) tragen andere Namen. Das Gift, das den Papst tötete, wurde ebenfalls umbenannt. Außerdem gibt es Kommandant Richter, Oberst der vatikanischen Polizei. Die Aufgabe des Hauptmanns Rocher wird von Vater Simeon übernommen.
  • Vittorias Rolle ist im Film weniger bedeutend, da statt ihres Vaters ein Kollege im CERN ermordet wurde und somit ihr persönlicher Wunsch nach Rache entfällt.
  • Während im Roman ein eingebranntes Ambigramm auf Leonardo Vetras Leiche die Verbindung zu den Illuminati herstellt, geschieht dies im Film durch eine schriftliche Botschaft an den Vatikan.
  • Im Gegensatz zum Roman trifft Vittoria erst im Vatikan auf Langdon und wird nicht vom Assassinen entführt.
  • Im Roman spricht der Assassin beim Telefongespräch mit Langdon und weiß daher, dass er ihn verfolgt. Im Film wird er erst beim ersten Mord auf ihn aufmerksam und schreibt im Brief beim zweiten Mord über ihn.
  • Maximilian Kohler, der Generaldirektor des CERN, kommt in der verfilmten Geschichte nicht vor. Deshalb muss statt des „Samariters der elften Stunde“ der Assassine selbst auf den geplanten Mord am Camerlengo hinweisen. Deshalb ist außerdem das Gespräch zwischen Richter und dem Camerlengo nicht wie im Film auf einer kleinen Videokamera Kohlers aufgezeichnet, der diese bei seinem Tod Langdon übergibt, sondern auf einem Aufzeichnungsystem, das fest im Raum eingebaut ist. Den dazu nötigen Schlüssel händigt Richter im Sterben Langdon aus.
  • Das Reporter-Duo der BBC fehlt ebenfalls im Film. Stattdessen werden diverse Kommentare der Medien in verschiedenen Sprachen gezeigt, um die weltweite Aufmerksamkeit für das Geschehen zu verdeutlichen.
  • Im Buch ist von vier schwarzen Alfa Romeo die Rede, im Film sind es nur drei Fahrzeuge und eines davon ist ein Lancia.
  • Das Gerücht um den vergifteten Papst wird in einem Brief übermittelt.
  • Im Roman handelt der Assassine aus Überzeugung und ist nicht wie im Film ein angeheuerter Auftragsmörder.
  • Im Film findet der Kampf zwischen dem Assassinen und Langdon im Vierströmebrunnen nicht statt.
  • Der Assassine stirbt durch eine Autobombe und wird nicht von Vittoria und Langdon über die Brüstung der Engelsburg gestoßen.
  • Der aus allen vier Ambigrammen zusammengesetzte Illuminati-Diamant wird durch ein Zeichen ersetzt, das direkt zum Grab des heiligen Petrus weist, ohne dass eine göttliche Eingebung des Camerlengo nötig ist.
  • Im Film fliegt der Camerlengo ohne Langdon im Hubschrauber, während im Roman Langdon mit im Helikopter sitzt und sich mit einer Plane aus dem Hubschrauber rettet, während der Camerlengo den einzigen vorhandenen Fallschirm benutzt.
  • Am Ende des Films fehlt der Hinweis, dass der Camerlengo der durch künstliche Befruchtung gezeugte leibliche Sohn des verstorbenen Papstes ist.
  • Im Roman werden alle vier Anwärter auf das Papstamt ermordet und Zeremonienmeister Mortati zum neuen Papst gewählt. Im Film wird jedoch der letzte gerettet (und später zum Papst gewählt).
  • Im Film wird Robert Langdon mehrfach auf die Ereignisse aus dem Film Sakrileg angesprochen. Bei den Romanen spielt Sakrileg hingegen erst nach Illuminati.
  • Am Ende des Films verbrennt sich der Camerlengo innerhalb des Petersdoms, nicht wie im Roman auf dem Petersplatz vor der Menschenmenge.
  • Im Roman erhält Langdon den Illuminati-Diamanten als ständige Leihgabe vom Vatikan, im Film stattdessen Galileos Werk Diagramma della Verità, welches im Roman zerstört wurde.
  • Die im Roman angedeutete und in einem der letzten Kapitel ausgelebte Liebesgeschichte zwischen Langdon und Vetra fehlt im Film vollständig.

[Bearbeiten] Produktion

Ayelet Zurer und Tom Hanks bei den Dreharbeiten zur Verfilmung des Romans in Rom, Juni 2008

Sony hatte 2003 die Filmrechte an den beiden Romanen Sakrileg und Illuminati gemeinsam erworben. Im Mai 2006 wurde Akiva Goldsman engagiert, die Filmadaption zu schreiben, kurz nachdem The Da Vinci Code – Sakrileg im Kino angelaufen war. David Koepp überschrieb das Skript vor Beginn der Dreharbeiten. Obwohl der Roman Illuminati drei Jahre vor Sakrileg erschien, wurde im Film aus dem Vorläufer eine Fortsetzung. Howard begründete die Entscheidung damit, dass die meisten Leser die Bücher in dieser Reihenfolge gelesen hätten.[2]

Ursprünglich sollte mit den Aufnahmen schon im Februar 2008 begonnen werden. Wegen des Streiks der Drehbuchautoren in jenem Jahr begannen die Dreharbeiten unter dem falschen Arbeitstitel Obelisk[3] erst am 4. Juni 2008 in Rom, wo vier Wochen lang gedreht wurde.

Als Kulisse für den Vatikan benutzte man den Palast von Caserta,[3] die Biblioteca Angelica diente als Kulisse für das Vatikanische Geheimarchiv.[4] Ein weiterer Drehort war die University of California, Los Angeles.[5] Der Rest des Films entstand in den Sony Studios. Unter anderem wurden das Innere des Petersdoms und die Sixtinische Kapelle nachgebaut. Für den Petersplatz und die Piazza Navona sowie für die Kirchen Santa Maria del Popolo und Santa Maria della Vittoria wurde jeweils das gleiche Set zweimal benutzt.

Die Second Unit fotografierte im CERN den ATLAS-Detektor am Large Hadron Collider, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell eröffnet worden war. Ron Howard sah sich ebenfalls das CERN-Gelände an, um den Film authentischer zu gestalten.[6]

[Bearbeiten] Musik

Hans Zimmer war erneut für die Filmmusik verantwortlich. Als Thema wählte er das Lied Chevaliers de Sangreal, das bereits am Ende von The Da Vinci Code – Sakrileg verwendet worden war. Neu war allerdings, dass das Orchester nur die Begleitung spielte, während die Geige (gespielt von Joshua Bell) die Melodie einbrachte. Neben dem Hauptthema tauchen einige neue Melodien auf, welche zum Teil vom Chor untermauert worden sind. [7]

[Bearbeiten] Kritiken

Der Film erhielt gemischte Kritiken. Das Lexikon des Internationalen Films schreibt: Solider Thriller, der die kirchenkritischen Impulse der Romanvorlage weitgehend entschärft. Der Film lege seinen Schwerpunkt auf Actionsequenzen sowie (die) kunstgeschichtlichen Sensationen Roms und (den) Zeremoniell des Vatikans, wobei kaum Zeit für die Entwicklung der Figuren bleibt. Jedoch würde hinter dem Krimistoff (...) der Konflikt zwischen Tradition und Moderne, Glaube und Wissenschaft aufscheinen, dabei werde auf versöhnlich-vermittelnde Weise beiden Seiten Respekt entgegengebracht.[8]

Cinema.de betrachtet den Film hingegen eher negativ: Das alles macht aus „Illuminati“ noch keinen guten Film. Ron Howard ist es lediglich gelungen, eine haarsträubende Story von ihren kuriosesten und blödsinnigsten Wendungen zu befreien. Und doch siegt am Ende die sakrale Wucht der Inszenierung über alle Logik. Dem Papst dürfte das gefallen. Fazit: Die Story des Films ist schlüssiger als die des Buches, aber die bombastische Inszenierung wirkt geradezu erschlagend.[9]

Focus beschreibt Langdon als Indiana Jones der Leihbibliotheken und sieht den Film in einem Dilemma: Die Leser des Buches erwartet nichts Neues und Thriller-Fans ohne Vorkenntnisse bekommen einen konventionellen „Wer war´s“-Plot geboten, der seine Geheimnisse relativ früh preisgibt. [...] Zuschauer, die ein Faible für Geschichte, Sitten und Gebräuche im Vatikan und gute Schauspieler haben, erwarten in „Illuminati“ jedoch perfekt choreografierte Bilder aus dem Herzen des Katholizismus. Nie zuvor wurden einem beispielsweise vom Camerlengo selbst die Riten nach dem Tod eines Papstes nähergebracht.[10]

[Bearbeiten] Rezeption

Wie bereits The Da Vinci Code – Sakrileg sorgte auch dieser Film für kontroverse Diskussionen. Vertreter der katholischen Kirche kritisierten das Werk wegen der Behandlung der Geschichte. Ursprünglich vorgesehene Aufnahmen in Kirchen Roms wie in Santa Maria del Popolo oder dem Vatikan selbst wurden von der Diözese Rom abgelehnt.[11] Erzbischof Velasio De Paolis befürchtete angesichts der kritischen Stimmen einen Bumerangeffekt, der zu noch größerer Aufmerksamkeit führt.[12] Regisseur Howard wehrte sich persönlich gegen Vorwürfe und verwies darauf, dass Langdon die Kirche rettet und mehrere Anzeichen für eine Verbindung von Religion und Wissenschaft zu sehen sind.[13] Die Vatikan-Zeitung L’Osservatore Romano sprach sich zunächst gegen den Film aus, beurteilte ihn später jedoch positiv als "harmlose Unterhaltung" und schrieb: "Das Thema ist stets dasselbe: eine Sekte gegen die Kirche. [...] Dieses Mal ist die Kirche auf der Seite der Guten." [14][15]

[Bearbeiten] DVD-Veröffentlichung

Der Film ist am 23. Oktober 2009 in Deutschland auf DVD erschienen. Erhältlich ist er als Kinoversion und als Extended Version, die neben einigen Extras auf einer zweiten Disc, um 7 Minuten länger als die Kinoversion ist. In dieser wurden einige Szenen hinzugefügt (zum Beispiel eine zusätzliche Unterhaltung zwischen Strauss und Simeon kurz vor dem Konklave, wobei Strauss darauf beharrt, nicht wählbar sein zu wollen) und andere Szenen erweitert. So dauert der Aufenthalt in der ersten Kirche der Erleuchtung etwas länger, auch die Suche in der Engelsburg ist etwas länger. Zudem sind im Gegensatz zur Kinoversion Blutspritzer nicht wegretuschiert, Leichname werden etwas früher gezeigt, was dem Film eine FSK-16 Einstufung einbrachte, während die originale Kinofassung weiterhin ab 12 ist. Außerdem wird der Film auch auf Blu-Ray veröffentlicht, wobei der Online-Anbieter amazon eine Deluxe-Ausgabe im Angebot hat, welche neben der Extended Version auf Blu-Ray auch zwei Buchstützen in Form eines Engels und Dämonen enthält. Wie auch schon beim Vorgängerfilm wird die Extended Version wieder wie ein Buch gestaltet sein, das 24 Seiten über die Produktion und den Aufbau der Sets enthält.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. [1] der SPIO
  2. Ian Freer, Critical Mass, Empire, Seiten 69-73
  3. a b Elisabetta Povoledo: Dan Brown Tourists: Next Stop, Rome?. The New York Times, 24. August 2008, abgerufen am 9. Mai 2009.
  4. ET on the Top-Secret 'Angels & Demons' Set!. ET Online, 9. September 2008, abgerufen am 9. Mai 2009.
  5. ANGELS AND DEMONS was Filming Today at UCLA in Los Angeles. Collider.com, 10. Juli 2008, abgerufen am 9. Mai 2009.
  6. Ceri Perkins: ATLAS gets the Hollywood treatment. ATLAS e-News, 2. Juni 2008, abgerufen am 9. Mai 2009.
  7. Angels & Demons - Sneak Peek. Apple, abgerufen am 9. Mai 2009 (Quicktime).
  8. Filmkritik bei www.filmevona-z.de
  9. Filmkritik bei cinema.de
  10. Filmkritik von Focus online
  11. Vatikan sperrt "Illuminati"-Team aus. Spiegel online, 16. Juni 2008, abgerufen am 9. Mai 2009.
  12. Eric J. Lyman: 'Angels & Demons' may face Vatican boycott. Hollywoodreporter, 23. März 2009, abgerufen am 9. Mai 2009.
  13. Ron Howard: Angels & Demons: It's A Thriller, Not A Crusade. Huffington Post, 21. April 2009, abgerufen am 9. Mai 2009.
  14. Demons "harmless", says Vatican. BBC News Online, May 7, 2009, abgerufen am 7. Mai 2009.
  15. Angels and Demons: Vatican breaks silence to review film. The Daily Telegraph, May 7, 2009, abgerufen am 7. Mai 2009.
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