LaTeX

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Dieser Artikel beschreibt das Softwarepaket. Für weitere Bedeutungen siehe Latex.
LaTeX
LaTeX-Logo
Entwickler Leslie Lamport
Aktuelle Version 2ε
Betriebssystem verschiedene
Kategorie Schriftsatz
Lizenz LaTeX Project Public License
www.latex-project.org

LaTeX [ˈlaːtɛç] (oder [ˈlaːtɛχ]), in Eigenschreibweise \mathrm{L\!\!^{{}_{\scriptstyle A}} \!\!\!\!\!\;\; T\!_{\displaystyle E} \! X}, ist ein Softwarepaket, das die Benutzung des Textsatzprogramms TeX mit Hilfe von Makros vereinfacht. LaTeX liegt derzeit in der Version 2ε vor.

Das Programm TeX wurde von Donald E. Knuth, Professor an der Stanford-University, entwickelt. Leslie Lamport entwickelte Anfang der 1980er Jahre[1] darauf aufbauend LaTeX, eine sehr mächtige Sammlung von TeX-Makros. Der Name bedeutet so viel wie Lamport TeX. Heute ist LaTeX die populärste Methode, TeX zu verwenden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Grundprinzip

[Bearbeiten] Kein WYSIWYG

Im Gegensatz zu herkömmlichen Textverarbeitungen, die nach dem What-you-see-is-what-you-get-System arbeiten, arbeitet der Autor mit Textdateien, in denen er innerhalb eines Textes anders zu formatierende Passagen oder Überschriften mit Befehlen textuell auszeichnet. Das Beispiel unten zeigt den Quellcode eines einfachen LaTeX-Dokuments. Bevor das LaTeX-System den Text ansprechend setzen kann, muss es den Quellcode erst verarbeiten. Das dabei von LaTeX generierte Layout gilt als sehr sauber, sein Formelsatz als sehr ausgereift. Außerdem ist die Ausgabe u. a. nach PDF, HTML und PostScript möglich. LaTeX eignet sich insbesondere für umfangreiche Arbeiten wie Diplomarbeiten und Dissertationen; es ist vor allem in der Mathematik und den Naturwissenschaften durch seine komfortablen Möglichkeiten der Formelsetzung eine große Arbeitserleichterung gegenüber herkömmlichen Textverarbeitungen. Das Verfahren von LaTeX wird auch gerne mit WYGIWYM (what you get is what you mean) umschrieben.

Das schrittweise Arbeiten erfordert vordergründig im Vergleich zu herkömmlichen Textverarbeitungen einerseits eine längere Einarbeitungszeit, andererseits kann das Aussehen des Resultats genau festgelegt werden. Die längere Einarbeitungszeit kann sich jedoch, insbesondere bei Folgeprojekten mit vergleichbarem Umfang oder ähnlichen Erfordernissen, lohnen.[2] Inzwischen gibt es auch grafische Editoren, die mit LaTeX arbeiten können und WYSIWYG oder WYGIWYM bieten. Ein Beispiel hierfür ist LyX, welches ungeübten Usern den Einstieg deutlich erleichtert.

[Bearbeiten] Logisches Markup

Bei der Benutzung von LaTeX wird ein sogenanntes „logisches Markup“ verwendet. Soll beispielsweise in einem Dokument eine Überschrift erstellt werden, so wird der Text nicht wie in TeX rein optisch hervorgehoben (etwa durch Fettdruck mit größerer Schrift, also: \font\meinfont=cmb10 at 24pt \meinfont Einleitung), sondern die Überschrift wird als solche gekennzeichnet (z. B. mittels \section{Einleitung}). In den Klassen- oder sty-Dateien wird global festgelegt, wie eine derartige Abschnittsüberschrift zu gestalten ist: „das Ganze fett setzen; mit einer Nummer davor, die hochzuzählen ist; den Eintrag in das Inhaltsverzeichnis vorbereiten“ usw. Dadurch erhalten alle diese Textstellen eine einheitliche Formatierung. Außerdem wird es dadurch möglich, automatisch aus allen Überschriften im Dokument mit dem Befehl \tableofcontents ein Inhaltsverzeichnis zu generieren.

[Bearbeiten] Rechnerunabhängigkeit

Wie TeX selbst ist LaTeX unabhängig von Hardware und Betriebssystemen benutzbar. Mehr noch, die Ausgabe (Zeilen- und Seitenumbrüche) ist genau gleich, unabhängig von der verwendeten Rechnerplattform und dem verwendeten Drucker – wenn alle verwendeten Zusatzpakete (siehe unten) in geeigneten Versionen installiert sind. LaTeX ist auch nicht auf die Schriftarten des jeweiligen Betriebssystems angewiesen, die oftmals für die Anzeige am Bildschirm und nicht für den Druck ausgelegt sind, sondern enthält eine Reihe von eigenen Schriftarten.

[Bearbeiten] Verbreitung

Aufgrund seiner Stabilität und der freien Verfügbarkeit für viele Betriebssysteme wird LaTeX vor allem im Bereich von Universitäten und Fachhochschulen benutzt, insbesondere im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, wo LaTeX sehr verbreitet ist bzw. die Standardanwendung darstellt.[3][4] Es gibt auch spezielle Pakete für andere Fachbereiche, etwa zum Notensatz für Musiker, zur Ausgabe von Lautschrift für Linguisten, zum Setzen von altsprachlichen Texten für Altphilologen oder zum Bibliografieren für Juristen und Geisteswissenschaftler. Auch einige Unternehmen setzen LaTeX ein, unter anderem für die Generierung von Handbüchern, Fahrplänen und Produktkatalogen.

[Bearbeiten] Ergänzende Software

[Bearbeiten] Programme

Es existiert eine Reihe von Zusatzprogrammen für LaTeX, die unterschiedlichste Funktionen in LaTeX bereitstellen und in den TeX-Distributionen enthalten sind.

Dazu gehören auch Werkzeuge wie PSTricks, die Zeichnungen oder Grafiken erstellen oder umwandeln können. Des Weiteren gibt es unter anderem folgende Programme:

[Bearbeiten] Konverter

Zur besseren Einbindung in andere Projekte und zur Erweiterung der Ausgabemöglichkeiten gibt es eine Reihe von Konvertern:

[Bearbeiten] KOMA-Script

Die LaTeX-Standardklassen richten sich nach US-amerikanischen typografischen Konventionen und Papierformaten. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Pakete und Klassen entwickelt, die es erlauben, auf europäische typografische Konventionen und DIN-Papierformate umzuschalten. Auch das bekannte KOMA-Script, das typografische Feinanpassungen und eine deutliche Erweiterung der Auszeichnungssprache von LaTeX bietet, hat hier seinen Ursprung. Das Layout geht dabei auf Arbeiten von Jan Tschichold zurück. Mittlerweile ist das Ziel von KOMA-Script, möglichst flexibel zu sein, um vor allem sinnvolle, aber auch nur häufig gewünschte Variationsmöglichkeiten unmittelbar und einfach zu ermöglichen.

Dabei implementieren die KOMA-Script-Klassen auch die komplette Benutzerschnittstelle der Standardklassen. In Folge dieser Flexibilität und Kompatibilität haben die KOMA-Script-Klassen inzwischen in vielen Bereichen die Standardklassen verdrängt. Häufig dienen sie auch Autoren von Spezialklassen als Grundlage. Dies ist nicht allein auf den europäischen Raum beschränkt. Als Beispiel sei die japanische Briefanpassung genannt, die direkt in KOMA-Script integriert ist.

[Bearbeiten] Schriftart, Zeichenkodierung und Sonderzeichen

Folgende drei Befehle finden sich in so gut wie jedem deutschen LaTeX-Dokument, da sie den Umgang mit Sonderzeichen und Übersetzungen betreffen.

[Bearbeiten] Zeichenkodierung

inputenc (Einbindung mit \usepackage[latin1]{inputenc}) ist für die Unterstützung erweiterter Eingabe-Zeichensätze mit ihren unterschiedlichen Kodierungen (z. B. ä, ö, ü usw.). Es dient der Umwandlung einer beliebigen Eingabe-Zeichenkodierung in eine interne LaTeX-Standardsprache. Neben latin1 gibt es noch weitere Codierungen, so zum Beispiel applemac (eine Kodierung, die häufig für Textdateien unter Mac OS verwendet wurde) oder utf8 für UTF-8-kodierte Dateien. Im Austausch kann es aufgrund der unterschiedlichen Eingabe-Zeichenkodierung zu Problemen kommen.[6]

[Bearbeiten] Schriftart

Die Standardschriftart von LaTeX ist die Computer-Modern-Schriftfamilie (CM). Standardmäßig bietet diese aber nicht alle 256 Zeichen des europäischen Zeichenvorrates in T1-Kodierung. Umlaute z. B. werden ohne den Einsatz der ec-Schriften nur aus den begrenzt vorhandenen Zeichen neu zusammengesetzt. Die ec- und tc-Schriften bieten dagegen einen Zeichenvorrat entsprechend der T1- und TS1-Kodierung. Eingebunden wird die T1-Version der Computer-Modern-Schriftsippe mit \usepackage[T1]{fontenc}. Dadurch ist auch sichergestellt, dass in einem PDF Umlaute gefunden werden.

Die Computer-Modern-Schriftsippe liegt in Metafont vor. Eine entsprechende Implementierung im PostScript-Type-1-Format sind die cm-super-Schriften.

In LaTeX finden sich 35 PostScript-Basisschriften, diese müssen ebenso wie andere Schriften gesondert eingebunden werden. Die sonst gängigen Type-1-Fonts müssen erst für TeX angepasst werden.

Für LaTeX stehen mehr als 100 freie Schriftarten zur Verfügung. Eine umfassende Übersicht mit Schrift-Beispielen bietet der LaTeX Font Catalogue.

[Bearbeiten] Babel-System

Das Babel-System bietet eine Anpassung für LaTeX an viele Sprachen. Es wird seit 1992 von Johannes L. Braams und dem LaTeX-Team entwickelt und ist Bestandteil der offiziellen LaTeX-Verteilung. Durch die Eingabe von \usepackage[ngerman]{babel} kommt es zu einer Übersetzung im Dokument („Inhaltsverzeichnis“ statt „table of contents“, Daten). Für Benutzer der deutschen Version bietet das Babel-System beispielsweise die richtige Trennung nach deutscher Rechtschreibung, die erleichterte Eingabe von Sonderzeichen, angepasste Typographie und Sprachumschaltung.

[Bearbeiten] Aufbau eines Dokuments

Auf der linken Seite ist ein Beispiel als Quelltext dargestellt, das mit einem beliebigen Texteditor erstellt werden kann. Rechts ist die Ausgabe dieses Beispiels dargestellt, die unabhängig vom Bildschirm- oder Druckertyp ist, auf dem sie erzeugt wird.

Quelltext eines LaTeX-Dokumentes Ausgabe des Dokumentes
%% Erläuterungen zu den Befehlen erfolgen unter
%% diesem Beispiel.
\documentclass{scrartcl}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage{amsmath}
 
\title{Ein Testdokument}
\author{Otto Normalverbraucher}
\date{05. Januar 2004}
\begin{document}
 
\maketitle
\tableofcontents
\section{Einleitung}
 
Hier kommt die Einleitung. Ihre Überschrift kommt
automatisch in das Inhaltsverzeichnis.
 
\subsection{Formeln}
 
\LaTeX{} ist auch ohne Formeln sehr nützlich und
einfach zu verwenden. Grafiken, Tabellen,
Querverweise aller Art, Literatur- und
Stichwortverzeichnis sind kein Problem.
 
Formeln sind etwas schwieriger, dennoch hier ein
einfaches Beispiel.  Zwei von Einsteins
berühmtesten Formeln lauten:
\begin{align}
E &= mc^2                                  \\
m &= \frac{m_0}{\sqrt{1-\frac{v^2}{c^2}}}
\end{align}
Aber wer keine Formeln schreibt, braucht sich
damit auch nicht zu beschäftigen.
\end{document}
Ausgabe des links stehenden Codes

LaTeX-Befehle beginnen immer mit einem Backslash (\) und können Parameter zwischen geschweiften ({}) sowie optionale Parameter zwischen eckigen Klammern ([]) enthalten (\befehl[optionaler parameter]{parameter}).

Mit dem ersten Befehl, \documentclass, wird definiert, was für eine Art von Text in dem Dokument folgen soll. Für deutsche Dokumente sind die KOMA-Script-Klassen grundsätzlich den Standardklassen vorzuziehen, deswegen werden diese im Folgenden verwendet. Die Klasse scrartcl ist für kürzere Artikel gedacht, scrreprt für längere Berichte und scrbook für Bücher. Die Klasse bestimmt unter anderem die oberste Hauptgliederungsebene eines Textes: scrbook und scrreprt beginnen mit Kapitel (\chapter), scrartcl mit Abschnitt (\section). Über den Hauptgliederungsebenen existiert bei allen Klassen noch die Möglichkeit das Dokument in Teile oder Bände (\part) aufzuteilen. Alle drei Klassen kennen ein Inhaltsverzeichnis, die Klassen scrartcl und scrreprt zusätzlich eine optionale Zusammenfassung (abstract), scrbook nicht. Es gibt weitere Klassen für Folien, Präsentationen (beispielsweise beamer) oder DIN-gerechte Briefe (beispielsweise scrlttr2).

Der Befehl \usepackage bindet LaTeX-Pakete ein, mit denen in dem Dokument ggf. zusätzliche Funktionen genutzt werden können oder beispielsweise die deutsche Rechtschreibung und Worttrennung ausgewählt wird.

Mit den Befehlen \title und \author lassen sich der Titel des Dokumentes und der Name des Autors definieren. Diese können dann im gesamten Dokument genutzt werden oder beispielsweise automatisch mit dem Befehl \maketitle ausgegeben werden.

Erst mit \begin{document} startet der eigentliche Inhalt des Dokumentes. Jeder Text, der zwischen \begin{document} und \end{document} steht, wird ausgegeben. Mit Befehlen wie \section oder \subsection lässt sich der Text mit Überschriften strukturieren.

[Bearbeiten] LaTeX-Software (Distributionen)

Um mit LaTeX zu arbeiten, werden grundlegend zwei Dinge benötigt: Einerseits die (im Hintergrund arbeitende) LaTeX-Software und andererseits eine Eingabe-/Steuerungssoftware, mit der der LaTeX-Code eingegeben und die Ausführung angestoßen wird (siehe hierzu Abschnitt „Entwicklungsumgebung“).

Die LaTeX-Software besteht aus den TeX/LaTeX-Programmen, Schriften, Skripten und Zusatzprogrammen. Der einfachste Weg, um die LaTeX-Software zu installieren, ist, eine Distribution zu wählen. Diese installiert alle notwendigen Programme und die gebräuchlichsten Zusätze. Bekannte Distributionen sind proTeXt (für Windows, basiert auf MiKTeX), TeX Live (Unix/Linux/Windows/Mac), MacTeX (für Mac OS X, basierend auf TeX Live).

[Bearbeiten] Entwicklungsumgebungen

AUCTeX mit previewLaTeX im Einsatz

LaTeX-Dokumente werden im Allgemeinen mittels einer Entwicklungsumgebung erstellt. Zwar kann man LaTeX-Dokumente auch mit Hilfe eines einfachen Texteditors und der Kommandozeile erstellen, doch bieten die auf LaTeX angepassten Programme mehr Funktionen und Komfort. Viele LaTeX-Befehle, Sonderzeichen und Symbole sind über die grafische Benutzeroberfläche zugänglich, und teilweise lassen sich darüber auch einfache Tabellen erstellen. Für große Projekte bieten Entwicklungsumgebungen eine Verwaltung und Strukturdarstellung. Dokumentenvorlagen und DVI-Vorschau finden sich fast überall. Zur Verbesserung der Lesbarkeit des Codes gibt es eine Syntaxhervorhebung und teilweise auch eine Autovervollständigung von Befehlen. Manche Programme bieten eine Rechtschreibprüfung. Umlaute werden von manchen Entwicklungsumgebungen automatisch in LaTeX-Befehle übersetzt. Der fortschrittlichere Ansatz zur Verwendung von Umlauten ist eine geeignete Zeichenkodierung und ein dazu passendes LaTeX-Paket. Manche Umgebungen unterstützen insbesondere Unicode. Damit können Umlaute und weitere Zeichen wie zum Beispiel das Mikro-Zeichen µ (nicht-kursives griechisches Mü) oder das Gradzeichen ° direkt im Quelltext verwendet werden.

Dies ist eine unvollständige, nach Betriebssystemen unterteilte Liste einiger (grafischer) Editoren oder Entwicklungsumgebungen für LaTeX.

[Bearbeiten] Plattformunabhängig/Multiplattform

[Bearbeiten] UNIX-Systeme

[Bearbeiten] Mac OS X

[Bearbeiten] Microsoft Windows

[Bearbeiten] eComStation und OS/2

[Bearbeiten] Aussprache und Schreibweise von „LaTeX“

LaTeX wird im Englischen in der Regel als [ˈlɑːtɛk] oder [ˈleɪtɛk] ausgesprochen (also nicht wie x [ks]).

Die Zeichen T, E, X im Namen kommen von den griechischen Großbuchstaben Tau, Epsilon und Chi, so wie sich auch der Name von TeX aus dem griechischen τέχνη (Geschicklichkeit, Kunst, Technik) ableitet. Aus diesem Grund bestimmte TeX-Erfinder Donald Knuth die Aussprache als [ˈlaːtɛx],[7] das heißt mit einem stimmlosen velaren Frikativ wie im Neugriechischen, der ähnlich dem letzten Laut im deutschen Wort „Bach“ klingt.

So wird es auch im Deutschen als [ˈlaːtɛç] oder [ˈlaːtɛχ] ausgesprochen. Dagegen äußerte Leslie Lamport, er schreibe keine bestimmte Aussprache für LaTeX vor.

Der Name wird traditionell mit einem speziellen typografischen Logo gedruckt (dargestellt in der Infobox am Anfang des Artikels). Kann im laufenden Text dieses Logo nicht genau reproduziert werden, wird das Wort in Unterscheidung zu Latex typischerweise in einer Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben als LaTeX dargestellt.

Die TeX-, LaTeX-[8] und XeTeX[9]-Logos können für den Einsatz in grafischen Web-Browsern nach den Vorgaben des LaTeX-internen Makros \LaTeX mit reinem CSS und XHTML dargestellt werden.[10]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Handbücher

[Bearbeiten] Für Einsteiger

[Bearbeiten] Lehrbücher

[Bearbeiten] Für Fortgeschrittene

[Bearbeiten] Besprechungen

Besprechungen neuer Bücher, die in der TeXnischen Komödie von DANTE erschienen sind, werden auf CTAN gesammelt.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Leslie Lamport: My Writings.
  2. Jürgen Fenn (dwi). FAQ: Textsatz mit TeX/LaTeX. c't 16/09, S. 152.
  3. CTAN.org: What are TeX, LaTeX, and friends?
  4. Alexia Gaudeul: Do Open Source Developers Respond to Competition? The (La)TeX Case Study. Friedrich Schiller Universität, Jena 2006
  5. TeX2page von Dorai Sitaram – Projekthomepage
  6. Marc Ensenbach; Mark Trettin: l2tabu. Das LaTeX2e-Sündenregister. Kapitel 2.2.6.
  7. Donald E. Knuth: The TeXbook. Addison-Wesley, Boston 1986, S. 1
  8. Edward O’Connor: TeX and LaTeX logo POSHlets.
  9. Dario Taraborelli: CSS-driven TeX logos.
  10. David Walden: Travels in TeX Land. A Macro, Three Software Packages, and the Trouble with TeX. The PracTeX journal 3/2005

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: LaTeX – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikibooks Wikibooks: LaTeX-Kompendium – Lern- und Lehrmaterialien
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