Rettenbach (Oberpfalz)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rettenbach
Rettenbach (Oberpfalz)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rettenbach hervorgehoben
49.07027777777812.456666666667576Koordinaten: 49° 4′ N, 12° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Cham
Verwaltungs­gemeinschaft: Falkenstein (Oberpfalz)
Höhe: 576 m ü. NHN
Fläche: 26,72 km²
Einwohner: 1798 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 93191,
93167 (Holzmühle)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 09462, 09966,09484
Kfz-Kennzeichen: CHA, KÖZ, ROD, WÜM
Gemeindeschlüssel: 09 3 72 150
Gemeindegliederung: 27 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 1
93167 Falkenstein
Webpräsenz: www.rettenbach.de
Bürgermeister: Alois Hamperl (CSU)
Lage der Gemeinde Rettenbach im Landkreis Cham
Lohberg (Bayern) Lam Arrach Hohenwarth (Landkreis Cham) Grafenwiesen Neukirchen beim Heiligen Blut Eschlkam Furth im Wald Gleißenberg Arnschwang Bad Kötzting Rimbach (Oberpfalz) Blaibach Waldmünchen Treffelstein Tiefenbach (Oberpfalz) Rötz Schönthal (Oberpfalz) Weiding (Landkreis Cham) Chamerau Miltach Willmering Stamsried Pösing Zandt Traitsching Chamerau Runding Cham (Oberpfalz) Pemfling Waffenbrunn Schorndorf (Oberpfalz) Michelsneukirchen Roding Walderbach Reichenbach (Landkreis Cham) Rettenbach (Oberpfalz) Falkenstein (Oberpfalz) Zell (Oberpfalz) Wald (Oberpfalz) Tschechien Landkreis Schwandorf Landkreis Regen Landkreis Straubing-Bogen Landkreis RegensburgKarte
Über dieses Bild

Rettenbach ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Cham und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Falkenstein.

Rettenbach ist ein Ferienort und die südlichste Gemeinde des Landkreises.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Rettenbach liegt im Vorderen Bayerischen Wald zwischen der Stadt Wörth an der Donau (11 Kilometer Entfernung) und dem Markt Falkenstein (5 Kilometer Entfernung).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Rettenbach hat 27 amtlich benannte Ortsteile [2]:

Auf Gemeindegebiet existieren vier Gemarkungen: Ebersroith, Haag, Rettenbach und Falkenstein. Letztere Gemarkung wird geteilt mit der nördlichen Nachbargemeinde Falkenstein.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1945 oder 1946 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ebersroith eingegliedert. Am 1. Januar 1971 kam Haag hinzu.[3] Am 1. Mai 1978 folgten Gemeindeteile von Wiesenfelden.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1970: 1.447 Einwohner
  • 1987: 1.493 Einwohner
  • 2000: 1.755 Einwohner
  • 2011: 1.777 Einwohner
  • 2013: 1.798 Einwohner

Geschichte[Bearbeiten]

Vor- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Um Rettenbach sind vor- und frühgeschichtliche Fundstellen gesichert. Bei Aschau und Ruderszell wurden eine Steinaxt und eine Beilschneide aus der Jungsteinstein, bei Stocksgrub und ebenfalls Aschau ein Steinschaber aus der frühen Bronzezeit und von Feldern bei Postfelden, Herrnthann und Bergeshof schöne Hornsteinabschläge, meist jungsteinzeitlich gefunden. Schöne Abschläge fanden sich auch bei der Erweiterung des Sportplatzes in Rettenbach. All dies sind Belege für eine sehr frühe Besiedelung des Gebietes um Rettenbach.

Ortsname und Mittelalter[Bearbeiten]

Bei der Rodung des Vorwald- und Wildbachgebietes entstand eine Verbindung von Wörth nach Falkenstein. Dort, wo es über Ried und Bach ging, hieß es Ober Ried und Bach nach Falkenstein. Von Ried und Bach hat die Ansiedlung Ihren Namen, obwohl man Rotinbach als Rodung am Bach übersetzen kann, was zutreffend für die Zeit der Besiedlung und Rodung ist. Der bayerische Dialekt hat das gebräuchliche "Rejnbo" gemacht, während die später zur Ausführung kommenden Urkunden von "Rotinpach", später Röttenbach und dann von Rettenbach sprechen.

Erstmals erwähnt wird der Ort in den Jahren 912 und 914. Im Jahr 912 erhielt Bischof Tuto von Regensburg durch ein Schenkung den Thumbstaufer Forst. Danach setzte die Rodung des Gebietes ein und im Jahr 914 schenkte Kaiser Konrad I. den Wald zwischen der Donau und dem Regen dem Hochstift Regensburg. Die Bischöfe von Regensburg sind die Hauptträger der Urbarmachung des Gebietes.

Die Pfarrei Rettenbach wurde im Jahr 1383 gegründet und die Besetzung der Pfarrstelle hatten die Wörther Pfarrherrn durch das Präsentationsrecht. Seit 1550 bis heute sind alle Namen der Rettenbacher Pfarrherren bekannt. Nach zahlreichen Besitzwechseln gehörte Rettenbach den Grafen von Toerring-Jettenbach und stand unter der Landeshoheit des Kurfürstentums Bayern. Rettenbach war ein Teil der Törringschen Herrschaft Falkenstein.

Rettenbach war die meiste Zeit mit Falkenstein verbunden und gehörte ebenfalls wie Falkenstein lange Zeit zu Niederbayern. Da die bayerischen Herzöge dem katholischen Glauben treu blieben, unterlag das Gebiet nicht dem Glaubenswechsel während der Reformationszeit, wie es die angrenzenden Gebiete der "Oberen Pfalz" erlebten.

In der Zeit der großen Kriege des Mittelalters erging es den „Waldlern“, wie man hierzulande sagt, wie allen anderen Angehörigen des Reiches. Es wurde gebrandschatzt, gequält, ausgeraubt und geschunden, viele Einheimische verloren ihr Leben.

Neuzeit[Bearbeiten]

Nach der Törringschen Herrschaft ging Rettenbach durch Kauf an die Herrschaft der Fürsten Thurn und Taxis über, die sie bis 1848 innehatte. Damals wurde Rettenbach eine bayerische Landgemeinde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Rettenbach 1960er Jahre
Rettenbach 1970er Jahre

Das Landratsamt Regensburg plante die Gemeinden von Höhenberg bis Bruckbach zu einer leistungsfähigen Großgemeinde zu vereinigen. Die Bevölkerung erkannte die Zeichen der Zeit zu spät und so wurde der Schulverband, der dieser Planung voraus war, abgelehnt. Die Gemeinden Brennberg und Frankenberg vereinigten sich, Rettenbach wurde, trotz vieler Proteste, in den Landkreis Cham eingegliedert, Höhenberg kam zum Landkreis Straubing-Bogen, während die Nachbargemeinden beim Landkreis Regensburg blieben.

21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Wichtige Ziele der Gemeinde liegen derzeit bei Investitionen in regenerative, umweltfreundliche Energie, energiesparende Technik, der Weiterentwicklung der Infrastruktur sowie in der Breitbandversorgung.

Mahnmal[Bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet in Richtung Wörth an der Donau wurde durch SS-Mannschaften im April 1945 die Häftlingskolonne eines Todesmarsches aus dem KZ Flossenbürg getrieben, wobei 48 Häftlinge umgebracht wurden. Bevor sie 1957 ihre letzte Ruhestätte auf dem Ehrenfriedhof Flossenbürg fanden, wurden die Toten im "Holzhacker-Wald" begraben, woran dort seit 1985 eine Gedenktafel erinnert.

Religionen[Bearbeiten]

Wie in der gesamten Oberpfalz ist auch in Rettenbach der größte Teil der Bevölkerung römisch-katholisch.

Römisch-katholische Kirche Im Gemeindegebiet gibt es die katholische Pfarrei Rettenbach. Sie ist dem Bistum Regensburg zugeordnet.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 12 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl 2014 entfallen davon:

CSU : 6 Sitze

FWG : 6 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Amtierender Bürgermeister ist Alois Hamperl (CSU).

Gemeindefinanzen[Bearbeiten]

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 455 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 56 T€.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Rettenbach Oberpfalz.png

Seit 1976 besitzt die Gemeinde nach einem Beschluss des Gemeinderates ein Wappen. Es zeigt: "In Gold ein schräglinker blauer Wellenbalken, beseitet oben von einer bewurzelten grünen Tanne, unten von drei schräg gestellten schwarzen Rauten."

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Neben zahlreichen Kapellen und Waldlerbauernhäusern befinden sich in der Gemeinde zwei Kirchenbauten:

  • Pfarrkirche St. Laurentius in Rettenbach: Saalbau mit eingezogenem Chor, Sattel- und Walmdach, Chorflankenturm mit Haubendach und Fassade mit Lisenengliederung, 17./18. Jahrhundert, westliche Erweiterung mit Fassade Neurenaissance, 1894; mit Ausstattung; geschlossener Mauerring mit segmentbogigem Nord- und Südwesttor, Mischmauerwerk aus Granit und Kalkstein, eingemauertes Steinkreuz mit verbreiterten Armen, Südwesttor bez. 1769.
  • Filialkirche St. Nikolaus in Ebersroith: Saalbau mit abgewalmtem Satteldach, Chorflankenturm mit Zwiebelhaube und Putzgliederungen, um 1700; mit Ausstattung.

Alle Baudenkmäler[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Rettenbach (Oberpfalz)

In der näheren Umgebung[Bearbeiten]

Kulturinitiative – Donau.Wald.Kultur[Bearbeiten]

Es besteht mit der Nachbargemeinde Wörth und den Gemeinden Pfatter, Wiesent sowie mit der Gemeinde Brennberg die interkommunale Kulturinitiative „Donau.Wald.Kultur“. [5] Seit dem Jahr 2012 wird dabei ein vielfältiges Programm mit Künstlern verschiedenster Richtungen angeboten.

Sport und Vereine[Bearbeiten]

In der Gemeinde Rettenbach gibt es ein reiches Vereinsleben mit 16 Vereinen. Die Freiwillige Feuerwehr Rettenbach (gegr. 1873) sowie die Feuerwehren der Ortsteile sorgen für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe im Gemeindegebiet und darüber hinaus.

Im Ort gibt es einen Sportplatz.

Freizeit und Erholung[Bearbeiten]

Stausee Rettenbach
Höllbachtal
  • Angeln und Boot fahren am Rettenbacher Stausee (ca. 100 ha groß)
  • Wandern von Postfelden ins Höllbachtal
  • Radfahren über einen Verbindungsweg an das Radwandernetz des Landkreises Cham und an das Donau-Radwander-Netz
  • Skilift bei der Schmalzlalm in Schmalzgrub
  • Schlittschuhlaufen am Stausee
  • Langlaufloipen, sowohl Rundkurse als auch Streckenloipen.
  • Rettenbach-Tannerl-Tour-Wanderung
  • Freibad in Falkenstein
  • Hallenbad in Wörth an der Donau

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist ausgestattet mit Grundeinrichtungen der Nahversorgung und hat selbst keine zentralörtliche Bedeutung. Sie liegt im Einzugsgebiet des Marktes Falkenstein und der Stadt Wörth an der Donau und ist zugleich auf das Oberzentrum Regensburg ausgerichtet. Rettenbach hat ein Baugebiet in Haag - Bärnau erschlossen.

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 27 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 36 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 560. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 111 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.312 ha, davon waren 657 ha Ackerfläche und 650 ha Dauergrünfläche.

Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald[Bearbeiten]

Am 8. Januar 2007 wurde die Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald, kurz «AG Vorwald» genannt, [6] gegründet. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Region in touristischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht zu fördern und zu stärken. Mitglieder dieser Gemeinschaft sind die Gemeinden Altenthann, Bernhardswald, Brennberg, Falkenstein, Michelsneukirchen, Rettenbach, Wald, Wiesenfelden, Zell und die Stadt Wörth an der Donau. Überdies alle Heimat-, Tourismus- und Fremdenverkehrsvereine dieser Gemeinden.

Tourismus[Bearbeiten]

In Falkenstein gibt es ein Tourismusbüro für die Belange der Touristen und Urlaubsgäste. Es ist eine Interessengemeinschaft für Tourismus- und Wirtschaftsförderung durch die Gemeinden Rettenbach, Markt Falkenstein und Michelsneukirchen gebildet worden.

Kastell Windsor[Bearbeiten]

Auf einem 5 Hektar großen Grundstück mit historischem Baumbestand befindet sich die Tagungs- und Begegnungsstätte Kastell Windsor.

Verkehr[Bearbeiten]

Rettenbach liegt im Bereich der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham. Es verkehren die Buslinien

Die Anbindung der Gemeinde Rettenbach an das übergeordnete Verkehrsnetz erfolgt über die Staatsstraße 2146 Falkenstein - Wörth an der Donau zur Bundesautobahn 3.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Kindergarten
  • Schlacht- und Kühlhaus
  • Wertstoffhof

Bildung und Medien[Bearbeiten]

  • Grundschule

Mittelschulverbund[Bearbeiten]

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wurde im April 2010 [7] der Mittelschulverbund Vorderer Bayerischer Wald - Donautal gegründet. Dieser Schulverbund gilt als Vorzeigeprojekt landkreis- und bezirksübergreifend.

Die Mitglieder des Schulverbundes sind:

Medien[Bearbeiten]

In der Gemeinde erscheint die Donau-Post, eine Lokalausgabe des Straubinger Tagblatts und das Bayerwaldecho, eine Lokalausgabe der Mittelbayerischen Zeitung sowie das Regensburger Wochenblatt, eine Ausgabe der Wochenblatt Verlagsgruppe.

Lyrik und Liedgut[Bearbeiten]

Rettenbacher Heimatlied nach der Melodie von Bayrisch Zell

Es ist im schönen Vorwald drin, wo abends rot die Wipfel glühn, die Quelle munter niederrauscht, der Jäger kühn das Wild belauscht, wo‘s Heimatlied so lieblich schallt, durch Wald und Wiesen widerhallt.

||: Und dieses Land ist Heimat mir und glücklich bin ich nur allhier :||

Wohl sind die Häuserl weit verstreut, doch wohnen drin nur gute Leut, und in den Dörfern traut beisamm', schaut man dich guten Auges an, wo Wies und Felder breiten sich, tut treu der Waldler seine Pflicht.

||: Und dieses Land ist Heimat mir und glücklich bin ich nur allhier :|| Beseh ich rings mein Vorwaldland, den Ort wo meine Wiege stand, so grüßt der Kirchturm aus dem Tal, es ladet ein der Glockenschall, und friedlich um das Gotteshaus, da ruhen unsre Toten aus.

||: Und dieses Land ist Heimat mir und glücklich bin ich nur allhier :|| Nehm ich zur Hand den Wanderstab, geh fröhlich ich bergauf, bergab stehn dunkle Tannen mir am Weg, zur Waldkapelle führt der Steg, im Höllbachtal im Felsengrund, lausch ich dem Wasser manche Stund.

||: Und dieses Land ist Heimat mir und glücklich bin ich nur allhier :|| Und müßt ich einmal fort von Z'haus, gar in die weite Welt hinaus, so steig ich auf die höchste Höh, wo ich hinab zur Donau seh, und hinter mir der Vorwald steht, zum Himmel schick ich ein Gebet.

||: Gott schütz dich teure Heimat mir gern kehr ich glücklich heim zu dir :||

geschrieben von Schwester Hugonia über Rettenbach und Umgebung

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Kulzer / Irmtraud Kulzer: Rettenbach. 1383-1983 aus dem Leben einer Vorwald-Gemeinde, 1983

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayerische Landesbibliothek Online
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 555.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 644.
  5. Kulturinitiative – „Donau.Wald.Kultur“.
  6. Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald [1], abgerufen am 26. Dezember 2014.
  7. Mittelschulverbund [2] Vorderer Bayerischer Wald, abgerufen am 14. Dezember 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rettenbach (Oberpfalz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien