Roding

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Roding in der Oberpfalz, für weitere Bedeutungen siehe Roding (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Roding
Roding
Deutschlandkarte, Position der Stadt Roding hervorgehoben
49.212.516666666667369Koordinaten: 49° 12′ N, 12° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Cham
Höhe: 369 m ü. NHN
Fläche: 115,8 km²
Einwohner: 11.412 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93426
Vorwahl: 09461
Kfz-Kennzeichen: CHA, KÖZ, ROD, WÜM
Gemeindeschlüssel: 09 3 72 153
Stadtgliederung: 90 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schulstr. 15
93426 Roding
Webpräsenz: www.roding.de
Bürgermeister: Franz Reichold (CSU / Landunion / Junge Liste)
Lage der Stadt Roding im Landkreis Cham
Lohberg (Bayern) Lam Arrach Hohenwarth (Landkreis Cham) Grafenwiesen Neukirchen beim Heiligen Blut Eschlkam Furth im Wald Gleißenberg Arnschwang Bad Kötzting Rimbach (Oberpfalz) Blaibach Waldmünchen Treffelstein Tiefenbach (Oberpfalz) Rötz Schönthal (Oberpfalz) Weiding (Landkreis Cham) Chamerau Miltach Willmering Stamsried Pösing Zandt Traitsching Chamerau Runding Cham (Oberpfalz) Pemfling Waffenbrunn Schorndorf (Oberpfalz) Michelsneukirchen Roding Walderbach Reichenbach (Landkreis Cham) Rettenbach (Oberpfalz) Falkenstein (Oberpfalz) Zell (Oberpfalz) Wald (Oberpfalz) Tschechien Landkreis Schwandorf Landkreis Regen Landkreis Straubing-Bogen Landkreis RegensburgKarte
Über dieses Bild

Roding ist eine Stadt im ostbayerischen Landkreis Cham in der Oberpfalz.

Geographie[Bearbeiten]

Roding – Stadtansicht von der Regenbrücke aus
Logo der Stadt Roding – Begrüßungstafel am Ortseingang
Landesgerichtgebäude Roding (Altes Landratsamt)
Altes Rathaus Roding
Erbaut um 1364

Strukturdaten[Bearbeiten]

Die am Fluss Regen gelegene Stadt Roding ist die zweitgrößte Kommune im Landkreis Cham und Zentrum des westlichen Landkreises. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 11.368 Hektar und liegt damit flächenmäßig im Landkreis Cham an erster Stelle.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Stadt Roding grenzt im Norden an den Markt Stamsried sowie an die Gemeinde Pösing, die beide eine Verwaltungsgemeinschaft im Landkreis Cham bilden. Im Osten liegt die Kreisstadt Cham, im Südosten die Gemeinde Schorndorf und im Süden die Gemeinde Michelsneukirchen sowie den Markt Falkenstein, die beide ebenfalls eine Verwaltungsgemeinschaft bilden (alle Landkreis Cham). Im Südwesten befindet sich die zur Verwaltungsgemeinschaft Wald zählende Gemeinde Zell, im Westen die Gemeinde Walderbach, die den Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft bildet (alle Landkreis Cham), und im Nordwesten der zum Landkreis Schwandorf gehörende Markt Bruck in der Oberpfalz.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Roding hat 90 amtlich benannte Ortsteile:[2]

Es gibt die Gemarkungen Altenkreith, Braunried, Fronau, Heide, Kalsing, Mitterdorf, Mitterkreith, Neubäu, Obertrübenbach, Regenpeilstein, Roding, Strahlfeld, Trasching, Wetterfeld, Wiesing, Ziehring und Zimmering.

Geschichte[Bearbeiten]

Roding wurde im Jahre 844 erstmals urkundlich erwähnt. 1329 wurde Roding pfälzisch (siehe Hausvertrag von Pavia). Um 1364 verlieh Pfalzgraf Ruprecht I. dem Ort die Marktrechte, sein Nachfolger Johann von Neumarkt verlieh Roding 1432 einen Freiheits- und Privilegienbrief. Roding gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Wetterfeld des Kurfürstentums Bayern. Roding besaß ein Marktgericht mit weitgehenden Eigenrechten. Bei der Verwaltungsneugliederung Bayerns wurde 1803 das Landgericht Roding eingerichtet. Nach Gründung des Königreichs (1806) wurde des Landgericht Roding 1808 dem Regenkreis zugeteilt, der 1838 in Oberpfalz umbenannt wurde. Im Zuge weiterer Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand 1818 mit dem zweiten Gemeindeedikt die heutige Gemeinde. 1862 ging aus dem Landgericht das Bezirksamt Roding hervor, das 1939 in Landkreis Roding umbenannt wurde. 1952 wurde Roding zur Stadt erhoben und war bis zum 30. Juni 1972 die Kreisstadt des damals im Zuge der Gebietsreform aufgelösten Landkreises (Kfz-Kennzeichen ROD).
siehe auch Burg Regenpeilstein, Burg Schwärzenberg, Turmhügelburg Haselberg, Burgruine Wetterfeld

Religionen[Bearbeiten]

In Roding besteht die katholische Seelsorgeeinheit Roding-Trasching. Zu ihr gehört die Stadtpfarrgemeinde St. Pankratius, außerdem die Wallfahrtskirche Heilbrünnl sowie Kirchen in Trasching, Obertrübenbach und Wetterfeld. Außerdem wird ein Teil des Stadtgebietes von der katholischen Seelsorgeeinheit Neubäu-Walderbach abgedeckt.

Die Christuskirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde wurde 1954 eingeweiht, nachdem ab 1945 viele evangelische Heimatvertriebene nach Roding gekommen waren.

Brauchtum[Bearbeiten]

Alljährlich im Januar, am Sonntag nach dem Namenstag des Heiligen Sebastian (18. Januar), findet die traditionelle Sebastiani-Prozession statt. Die Bürger der Stadt ziehen von der Stadtpfarrkirche zur Kapelle des Heiligen Sebastian an der Kreuzung Schulstraße/Falkensteiner Straße. Die Prozession geht zurück auf ein Gelübde aus der Pestzeit. 1713 errichteten die Rodinger Bürger eine Kapelle und gelobten eine jährliche Prozession, um von der zu dieser Zeit in der Oberpfalz grassierenden Pest verschont zu bleiben. Der Heilige Sebastian ist der Schutzpatron der Stadt Roding.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1945 oder 1946 kamen die bis dahin selbständige Gemeinde Regenpeilstein und Teile der Gemeinden Hochbrunn und Wiesing zu Roding. Am 1. Juli 1971 wurden Braunried, Fronau, Kalsing, Mitterdorf, Neubäu, Obertrübenbach (mit dem Rest der im Jahr 1945 oder 1946 aufgelösten Gemeinde Hochbrunn), Strahlfeld, Trasching, Wetterfeld und Zimmering (mit dem am 1. April 1949 aufgenommenen Rest der Gemeinde Wiesing) eingegliedert.[3] Am 1. Mai 1978 kam noch Altenkreith hinzu.[4]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

     
Von 24 Sitzen entfallen auf:

Der Stadtrat der Stadt Roding besteht aus 24 Mitgliedern. Die Kommunalwahl am 16. März 2008 ergab folgende Stimm- bzw. Sitzverteilung bei einer Wahlbeteiligung von 56,5 Prozent (Zahlen im Vergleich zu den Kommunalwahlen 2008 und 2002):

Parteien und Wählergemeinschaften 2002 2008 2014
 % Sitze  % Sitze  % Sitze
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 29,7 8 27,6 7 31,2 8
Landunion 18,4 5 14,2 3 13,4 3
Junge Liste 4,1 1 7,3 2 8,5 2
Christlich-Soziale Mitte (CSM) 3,0 0
Freie Wählergemeinschaft – Gemeindewohl 10,8 3 15,3 4 12,3 3
Freie Wähler – Stadt und Land 8,0 2 10,4 2 10,0 2
Freie Wähler – Unabhängige Bürger 5,7 1 7,4 2 6,3 2
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 9,8 2 11,5 3 9,9 2
Sozial-Ökologische Bürgerliste 6,1 1
Unabhängige Bürgerliste Wetterfeld 5,0 1 6,3 1 6,0 1
Freie Demokratische Partei (FDP) 2,6 1
gesamt 100,0 24 100,0 24 100,0 24
Wahlbeteiligung 67,7 % 56,3 % 56,5 %

CSU, Landunion und Junge Liste bilden eine Fraktionsgemeinschaft und verfügen damit – zusammen mit dem Ersten Bürgermeister – über die absolute Mehrheit im Stadtrat.

Erste Bürgermeister seit 1945[Bearbeiten]

Name Partei von bis
Jakob Wittmann 1945 1948
Josef Brantl Freie Wähler 1948 1964
Ludolf Stuiber CSU 1964 1977
Eduard Bäumel Freie Wähler 1977 1996
Franz Reichold CSU 1996 heute

Seit 1996 ist Franz Reichold (CSU) Erster Bürgermeister der Stadt Roding. Seine letzte Wiederwahl erfolgte am 16. März 2014 mit einem Stimmenanteil von 87,4 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 56,5 Prozent.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Stadt Roding stellt einen stehenden, silberfarben gerüsteten Mann mit Helm dar, der in der rechten Hand eine silberfarbene Hellebarde mit goldfarbenem Schaft, in der linken Hand einen senkrecht gestellten silberfarben Fisch hält.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Roding unterhält eine Partnerschaft mit dem 18. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Regenbrücke in Roding
Kloster Strahlfeld bei Roding

Die katholische Stadtpfarrkirche St. Pankratius wurde 1959 von Friedrich Haindl über achteckigem Grundriss erbaut. Von der Vorgängerkirche blieb lediglich der heute freistehende barocke Turm erhalten.

Das älteste Bauwerk der Stadt und einer der ältesten Sakralbauten Bayerns ist die Josephikapelle aus dem 8. oder 9. Jahrhundert mit spätromanischen und frühgotischen Fresken; im baulichen Zusammenhang dazu steht die 1580 erstmals urkundlich erwähnte Annakapelle mit einer Darstellung des Totentanzes.

In der näheren Umgebung befindet sich die hoch über dem Fluss Regen gelegene Wallfahrtskirche Heilbrünnl. Sie wurde 1730 im Stil des Rokoko errichtet. Mitten im Kirchenschiff wird in einem Marmorbecken das Wasser der Heilbrünnlquelle aufgefangen, dem Heilungskräfte, vor allem bei Augenleiden, zugesprochen werden. Das Gnadenbild in der Kirche ist eine Kopie der Muttergottesikone, der sog. „Schönen Maria“, von Albrecht Altdorfer aus der Alten Kapelle in Regensburg.

In der Gemarkung Strahlfeld ist das Kloster Strahlfeld St. Dominikus, der Missionsdominikanerinnen gelegen. Auf einem Felsen des Bayerischen Pfahls befindet sich in der Gemarkung Strahlfeld die Ruine der Burg Schwärzenberg, die aus dem zwölften Jahrhundert stammt. Die Burgruine Wetterfeld im gleichnamigen Ortsteil ist nicht nur eine der wenigen echten Wasserburgen in der Oberpfalz, sie stellt auch aus einem anderen Grund eine Besonderheit dar: Nach dem stückweisen Verkauf der Burg an Bauern hat sich innerhalb der Burgmauern im 19. Jahrhundert das Dorfzentrum entwickelt.

Gedenkstätte[Bearbeiten]

Das Mahnmal, bestehend aus einem Holzkreuz und drei Gedenktafeln oberhalb des Ortsteiles Wetterfeld, erinnert an die 567 ehemals hier bestatteten KZ-Häftlinge eines Todesmarsches des KZ Flossenbürg. Sie gehörten zu den mehr als 3.000 Häftlingen, die im April 1945 von SS-Wachmannschaften in Richtung Dachau getrieben wurden. 1957 wurden sie auf den Ehrenfriedhof Flossenbürg überführt.[5]

Freizeit und Sport[Bearbeiten]

Die Lage im Naturpark Oberer Bayerischer Wald macht Roding zu einer landschaftlich reizvollen Stadt für Bewohner, Besucher und Touristen. Die Landstadt am Regen ist bekannt für ihre Vielzahl von Festen, vom traditionellen Volksfest über Open-Air-Events bis hin zum Stadtfest Roding International.

Kultureller Mittelpunkt der Stadt ist die Stadthalle Haus Ostmark, die 600 Personen Platz bietet. Hier finden gesellschaftliche Veranstaltungen, Ausstellungen und Tagungen statt. Ein weiterer Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Fronfeste. Außerdem beherbergt Roding eine Bücherei mit rund 15.000 Bänden und diversen Medien. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Internetnutzung. In der näheren Umgebung befindet sich zudem das Schulmuseum Fronau.

Im Zentrum der Stadt liegt die Sport- und Grünanlage Am Esper, die ein Fußballstadion, Rasensportplätze, Tennisplätze sowie eine Sportgaststätte umfasst. Ferner gibt es dort eine Sommerstockbahn, einen Campingplatz und einen Skatepark. Das Rodinger Familienspaßbad Platschare (Freibad) umfasst seit 1999 eine 60 m lange Wasserrutsche und ein Beach-Volley-Ball-Feld. Daneben gibt es in Roding auch ein Hallenbad. In der näheren Umgebung befindet sich außerdem der Neubäuer See.

Überregional bekannt ist die Gewichtheberstaffel des TB 03 Roding, welche seit 2008 erneut in der 1. Gewichtheber-Bundesliga hebt. Die Abteilung ist auch für ihre gute Nachwuchsarbeit bekannt und ihre Heber errangen mehrfach Deutsche Juniorenmeisterschaften und Internationale Deutsche Meistertitel.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Funktion als Unterzentrum[Bearbeiten]

Als Unterzentrum besitzt Roding Mittelpunktfunktion für den westlichen Teil des Landkreises Cham mit einem Einzugsbereich von rund 30.000 Einwohnern im Stadt- und Umlandbereich. Hier finden sich Ärzte, Apotheken, ein Krankenhaus, Kirchen, eine Postfiliale, ein Bahnhof, mehrere Lebensmittelmärkte, kleine und mittelgroße Gewerbe- und Industriebetriebe, Banken, Schulen, Kindergärten sowie mehrere Gasthäuser.

Die wirtschaftliche Struktur der Stadt weist einen weiten Branchenmix aus. Zu nennen ist hier vor allem die fertigende Industrie mit ihrem international ausgelegten Vertrieb.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Betriebsstätte der Vaillant in Roding

Innovations- und Gründerzentrum[Bearbeiten]

Seit 1996 befindet sich in Roding ein Innovations- und Gründerzentrum, das von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Cham mbH betrieben wird. Durch kostengünstige Infrastruktur und weitere Dienstleistungen wird Unternehmern die Existenzgründung erleichtert.

Krankenhaus[Bearbeiten]

Das Krankenhaus Roding umfasst die Abteilungen Innere Medizin und Elektive Chirurgie sowie die Orthopädisch-Chirurgische Belegabteilung, die Orthopädische Rehabilitation, die HNO-Belegabteilung sowie die Urologie-Belegabteilung. Außerdem ist ein Dialysezentrum an das Krankenhaus angeschlossen.

Bundeswehr[Bearbeiten]

In Roding befindet sich seit 1958 die Arnulf-Kaserne der Bundeswehr, in der der Hauptteil des Versorgungsbataillons 4 sowie eine Kompanie des Feldjägerregiments 3 stationiert sind. Im Rahmen des Stationierungskonzept 2011 wird der Standort Roding von 900 auf 820 Dienstposten verkleinert.

Verkehr[Bearbeiten]

Fernstraßen[Bearbeiten]

Die Stadt Roding liegt an der Bundesstraße 85 AmbergSchwandorfChamPassau (teilweise vierspurig), von der beim Stadtteil Altenkreith die B 16 in Richtung RegensburgIngolstadt abzweigt. Die nächstgelegene Autobahn ist die A 93 bei Schwandorf (ca. 30 km Entfernung).

Eisenbahn[Bearbeiten]

Roding liegt ferner an der Bahnstrecke Schwandorf–Cham–Furth im Wald. In Richtung Schwandorf sowie in Richtung Cham–Furth im Wald besteht jeweils Anschluss im Stundentakt.

Der Bahnhof Roding liegt ca. 3 km außerhalb des Ortszentrums. Zwischen diesem Bahnhof und dem Stadtzentrum verkehrt eine Stadtbuslinie. Bis Dezember 2014 soll der Bahnhof barrierefrei ausgebaut werden und der Bahnsteig ca. 200 m in Richtung Westen verschoben werden.

Neben diesem Bahnhof existiert im Ortsteil Neubäu ein weiterer Bahnhof im Gemeindegebiet.

Nahverkehr[Bearbeiten]

Der gesamte öffentliche Personennahverkehr (Bahnverkehr, Stadt- und Regionalbuslinien) ist in das Tarifsystem der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham (VLC) integriert.

Medien[Bearbeiten]

  • Radio Charivari, privater Hörfunksender für die Region Ostbayern. Frequenzen für den Landkreis Cham 92.7, 95.7, 102.6 und 105.5 MHz
  • Chamer Zeitung / Rodinger Kurier, Auflage: 10.685 (Montag bis Samstag, 2007), Regionalausgabe des Straubinger Tagblattes / Landshuter Zeitung
  • Bayerwald-Echo, Auflage: 16.228 (Montag bis Samstag, 2007), Regionalausgabe der in Regensburg erscheinenden Mittelbayerischen Zeitung
  • TVA, steht für TV Aktuell, privater regionaler Fernsehsender für die ostbayerischen Landkreise Regensburg, Straubing-Bogen, Kelheim und Cham

Bildung[Bearbeiten]

Schulen
Kindergärten
  • Kindergarten Hl. Familie Roding
  • Kindergarten Hl. Raphael Mitterdorf
  • Kindergarten St. Franziskus Neubäu
  • Kindergarten St. Christophorus Trasching
  • Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) in Mitterdorf

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Festivalumzug beim Stadtfest „Roding International“
  • 2007 erhielt Roding den Bayerischen Stadtmarketingpreis (1. Platz in der Kategorie „Städte bis 20.000 Einwohner“) für das Projekt „Roding International“. Die Begründung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums: „Ein pfiffiges Stadtfest, das von den Anwohnern in sieben Straßenzügen organisiert wird, macht insbesondere durch das hohe Engagement der Bürgerschaft große Freude.“

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gelebt / gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Schwarzfischer: Geschichte der Stadt Roding und ihres Pfarrgebietes. 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Stadt Roding, Roding 1967, DNB 458913812.
  • Konrad Ackermann, Josef Kilger: Roding. Stadt im Königsland. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-09-303819-7 (Bayerische Städtebilder – Altbayern).
  • Eduard Trinkerl, Karl Gschwendner: Rodinger Familien im 18. und 19. Jahrhundert. Vögel, Stamsried 2000, ISBN 3-89650-100-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Roding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Roding, St. in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek online.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 560.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 644.
  5. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 189f.
  6. Artikel über Stephan Baier auf Kathpedia