Sepp Blatter

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Sepp Blatter (2013)

Joseph „Sepp“ Blatter (Selbstbezeichnung als Joseph S. Blatter)[1]; * 10. März 1936 in Visp; heimatberechtigt in Obergoms (ehemals Ulrichen) ist ein Schweizer Fussballfunktionär und seit 1998 Präsident des Weltfussballverbandes FIFA.[2]

Ausbildung[Bearbeiten]

Blatter besuchte die Primarschule in Visp und weitere Schulen in Sion und Saint-Maurice. Anschliessend studierte er an der HEC Lausanne Volkswirtschaftslehre und schloss 1958 mit dem Diplom ab.[3] Blatter ist Alter Herr der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia, wo er auf den Vulgo Mi-temps (dt. Halbzeit) getauft wurde.

Fussballkarriere, Funktionär[Bearbeiten]

Blatter spielte von 1948 bis 1971 aktiv Fußball, auch in der höchsten schweizerischen Amateurliga. Von 1959 bis 1964 war er Sekretär des Walliser Verkehrsverbandes, von 1964 bis 1966 Zentralsekretär des Schweizerischen Eishockeyverbandes und von 1966 bis 1968 Pressechef der Dachorganisation der Schweizer Sportverbände. 1968 wechselte er in die Privatwirtschaft und arbeitete bis 1975 als Direktor für Öffentlichkeitsarbeit des Schweizer Uhrenherstellers Longines. Von 1970 bis 1975 saß er im Vorstand des Fußballvereins Neuchâtel Xamax.[3]

FIFA[Bearbeiten]

Im Sommer 1975 wurde Blatter auf Initiative von Horst Dassler Direktor für Entwicklungsprogramme bei der FIFA. Als FIFA-Direktor hatte er sein Büro einige Jahre in der französischen Niederlassung von Adidas und wurde auch zeitweise von Adidas bezahlt.[4] Von 1981 bis 1998 arbeitete er als Generalsekretär der FIFA. 1990 wurden ihm zusätzlich Befugnisse eines Exekutivdirektors übertragen. Am 8. Juni 1998 wurde er als Nachfolger von João Havelange zum achten Präsidenten der FIFA gewählt. Er setzte sich gegen den UEFA-Präsidenten Lennart Johansson mit 111 zu 80 Stimmen durch.[5] Bei seiner Wiederwahl 2002 setzte er sich mit 139 zu 56 Stimmen gegen Issa Hayatou durch.[6]

In einem Interview mit der schweizerischen Sonntagszeitung vom 18. Februar 2007 eröffnete Blatter, dass sich sein Jahresgehalt auf eine Million US-Dollar belaufe. Auf dem 57. FIFA-Kongress 2007 in Zürich wurde Blatter per Akklamation bis 2011 in seinem Amt bestätigt.[7] Am 1. Juni 2011 wurde er auf dem 61. FIFA-Kongress mit 186 von 203 Stimmen für eine vierte Amtszeit bis 2015 als FIFA-Präsident wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Mohamed bin Hammam zog seine Kandidatur am 29. Mai 2011 zurück.[8] Während des 64. FIFA-Kongresses im Juni 2014 in São Paulo kündigte Blatter seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im Mai 2015 an.[9] Sein Gegenkandidat ist Ali bin al-Hussein.[10] Jérôme Champagne und David Ginola erhielten nicht die vorgeschriebenen fünf Empfehlungsschreiben von FIFA-Mitgliedsverbänden.[11] KNVB-Präsident Michael van Praag und Luís Figo zogen ihre Kandidatur vor der Wahl zurück.[12]

Seit 1999 ist Blatter Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee.

Kritik[Bearbeiten]

Vorwurf der Misswirtschaft[Bearbeiten]

Blatter wurde regelmässig, auch FIFA-intern, finanzielles Missmanagement vorgeworfen, etwa 1999 durch FIFA-Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen bezüglich Verlusten von bis zu 100 Millionen US-Dollar im Bereich Marketing.[13][14] Eine entsprechende Klage wurde durch ein Schweizer Gericht fallen gelassen. Eine interne Untersuchung wurde durch Blatters Veto verhindert und sein Kritiker aus dem Amt entlassen.[15][16]

Regelreformen[Bearbeiten]

Viele der Änderungen an den Regeln und Statuten der FIFA, die während Blatters Amtszeit eingeführt wurden, stiessen bei Fans, Journalisten, Spielern und Vereinen auf mässige Resonanz oder wurden kontrovers diskutiert. Beispiele sind etwa laufende Überlegungen zum Umbau der Entscheidungsfindung bei Unentschieden,[17] die strenge Regelauslegung bei einteiligen Trikots der kamerunischen Nationalmannschaft[18] oder die im Jahre 2008 eingeführte Regelung, dass vor Länderspielen in über 2000 m Meereshöhe eine Akklimatisierungsfrist von einer Woche eingehalten wird.[19]

Kommentar zum Frauenfussball[Bearbeiten]

2004 erntete Blatter Kritik von Spielerinnen- und Frauenverbänden für einen Kommentar in einem Interviews des Schweizer Sonntagsblicks zum Frauenfussball, nach dem die Sportkleidung der Fussballspielerinnen «femininer» gestaltet werden solle. Diese Massnahme sollte neue Geldgeber, etwa aus der Kosmetik- und Modeindustrie anlocken. Blatter verglich seine Idee mit der Entwicklung im Volleyball.[20]

Vorwürfe betreffend Korruption und Schmiergeld[Bearbeiten]

Nach der Wahl Blatters zum FIFA-Präsidenten 1998 warf Egidius Braun ihm vor, die nötigen Stimmen für seine Mehrheit gekauft zu haben.[21] Auch kamen andere Gerüchte über Fälle von Korruption vor der Wahl auf. Der englische Enthüllungsautor David Yallop beschreibt in seinem Buch Wie das Spiel verlorenging, wie Blatter angeblich für je 50.000 US-Dollar 22 Stimmen kaufte. Blatter ging gegen das Buch juristisch vor und erwirkte einen Verkaufsstopp in der Schweiz.[22]

Ähnlich kontrovers verlief auch seine Wiederwahl 2002, wieder belastet von Gerüchten über unrechtmässige Abläufe im Hintergrund.[23] In diesem Zusammenhang veröffentlichte der somalische Delegierte Farah Addo seine Behauptung, dass ihm und anderen Delegierten bei der Wahl 1998 100.000 US-Dollar für eine Stimme für Blatter angeboten wurden.[24] Farah Addo wurde im März 2003 von einem Schweizer Gericht dazu verurteilt, die Wiederholung seiner Aussage einzustellen und 10.000 Schweizer Franken Entschädigung an Blatter zu zahlen.[25][26] Widerrufen musste er seine Behauptung aber nicht.

Kurz vor der FIFA-Präsidentenwahl am 1. Juni 2011 leitete die FIFA-Ethikkommission eine Untersuchung gegen Blatter ein. Sein Gegenkandidat Mohamed bin Hammam beschuldigte ihn von seinen Schmiergeldzahlungen an Delegierte der Caribbean Football Union gewusst zu haben und nichts unternommen zu haben. Am 29. Mai 2011 sprach ihn die Ethikkomission frei.[27]

ISL-Bestechungs-Affäre[Bearbeiten]

Mehrere Manager der 2001 in Konkurs gegangenen Sportmarketingfirma ISL, die bezüglich der Fernseh-Übertragungsrechte eng mit der FIFA zusammenarbeitete, wurden im Jahr 2007 unter anderem wegen Veruntreuung, Betrug und betrügerischem Konkurs zu Geldstrafen verurteilt, darunter auch ein Vertrauter und Freund Blatters, ISL-Vizepräsident Jean-Marie Weber. Die FIFA-Affäre weitete sich zum Skandal aus, als die Staatsanwaltschaft Zug später Ermittlungen wegen Bestechung hoher FIFA-Funktionäre durch ISL aufnahm. Das Verfahren wurde 2010 gegen eine Zahlung von 5,5 Millionen CHF eingestellt. Zu den Schmiergeldempfängern zählten unter anderem Ricardo Teixeira, Nicolás Leoz sowie Blatters Vorgänger João Havelange. Aus einer im Juli 2012 bekannt gewordenen Einstellungsverfügung, gegen deren Veröffentlichung die FIFA sowie einzelne Betroffene vergeblich prozessierten, geht hervor, dass Sepp Blatter, auch in der Funktion des FIFA-Generalsekretärs, über die Schmiergeldzahlungen an FIFA-Funktionäre im Bilde war, ohne etwas dagegen zu unternehmen.[28][29][30] Unter dem Druck der Beweislast gab Blatter zu, von den Bestechungen gewusst zu haben, die er jedoch «Provisionszahlungen» nannte. Man könne «die Vergangenheit nicht mit den Massstäben von heute messen», dies sei «Moraljustiz».[31][32]

Aufforderungen aus Deutschland, etwa von DFL-Präsident Reinhard Rauball, er solle zurücktreten, beantwortete Blatter mit Andeutungen, auch bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. Mitglieder des damaligen deutschen WM-Organisationskomitees, darunter Franz Beckenbauer und Fedor Radmann, wiesen die Anschuldigungen zurück.[33] In deutschen Medien wurden die Äusserungen Blatters überwiegend als Ablenkungsmanöver bezeichnet. Vereinzelt wurde jedoch auch darauf hingewiesen, dass dem damaligen knappen Mehrheitsentscheid des Exekutivrats (12:11) «zahlreiche Merkwürdigkeiten» vorausgegangen seien, darunter der Verzicht der Stimmabgabe des damals von verschiedener Seite unter Druck gesetzten neuseeländischen Funktionärs Charles Dempsey sowie Investitionen und Vermarktungsdeals deutscher Unternehmen wie der Kirch-Gruppe und Daimler-Benz zugunsten von beteiligten Wahlmännern und/oder deren Verbänden und Ländern.[34]

Persönliches[Bearbeiten]

Blatter war dreimal verheiratet und hat eine erwachsene Tochter aus erster Ehe.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Darüber hinaus wurde Sepp Blatter zusammen mit vier beziehungsweise fünf weiteren Personen als möglicher Preisträger der Arosa Humorschaufel 2012 und 2014, eines Jurypreises des Arosa Humor-Festivals, nominiert.[38][39]

Das alte Schulhaus der Primarschule in Visp heisst seit 1999 Sepp-Blatter-Schulhaus.[40][41] In Ulrichen gibt es einen Sepp-Blatter-Fussballplatz.[42]

Literatur[Bearbeiten]

  •  David A. Yallop: Wie das Spiel verlorenging: Die korrupten Geschäfte zwischen FIFA und Medien. Econ, 1998, ISBN 3-430-19875-5.
  •  Thomas Kistner, Jens Weinreich: Das Milliardenspiel. Fußball, Geld und Medien. S. Fischer, Framkfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13810-8.
  •  Andrew Jennings: FOUL! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote-Rigging and Ticket Scandals. Harper Collins, 2006, ISBN 0-00-720811-1.
  •  Thomas Kistner: FIFA-Mafia: Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball. Droemer, München 2012, ISBN 978-3-426-27586-3.
  • Joseph Blatter, Munzinger Sport, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  • Joseph Blatter, Internationales Biographisches Archiv 01/2014 vom 31. Dezember 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Filme[Bearbeiten]

  • 2010: König Fussball, Kaiser Sepp, SRF-Dokumentation (50 min., erstmals 25. November 2010 auf SRF 1)[43]
  • 2014: United Passions – La Légende du Football
  • 2015: Der verkaufte Fußball – Sepp Blatter und die Macht der FIFA, WDR-Dokumentation (45 min., erstmals 4. Mai 2015 auf Das Erste)[44][45]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sepp Blatter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Über den Präsidenten, Website der FIFA, abgerufen am 29. September 2014
  2. Fédération Internationale de Football Association (FIFA), Internet-Auszug, Handelsregister des Kantons Zürich, abgerufen am 29. September 2014
  3. a b Joseph Blatter. munzinger.de
  4. Hochspannung in der Fifa-Zentrale. fr-online.de, 16. Juli 2012, abgerufen am 11. Mai 2015.
  5. Vincent Pellegrini, Alain Cottagnoud: Les anneaux déchus: le complot de Séoul. S. 19 [1]
  6. 139 zu 56 Stimmen für den Angeklagten. ksta.de, 29. Mai 2002
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBlatter als Fifa-Boss wiedergewählt. In: www.nzz.ch. 31. Mai 2007, abgerufen am 8. Januar 2009.
  8. Bin Hammam gibt Kampf um Fifa-Vorsitz auf. zeit.de, 29. Mai 2011
  9. Joseph Blatter will erneut als Fifa-Präsident kandidieren. tagesspiegel.de, 11. Juni 2014
  10. Blatter und die fünf Kampfansagen. nzz.ch, 28. Januar 2015
  11. FIFA gibt Kandidaten bekannt. spox.com, 2. Februar 2015
  12. Figo und van Praag ziehen FIFA-Kandidatur zurück. kicker.de, 21. Mai 2015
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHarry Peart: Blatter could face corruption probe. In: BBC Sports. 4. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFifa sues Blatter. In: BBC Sports. 8. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBlatter suspends Fifa investigation. In: BBC Sports. 12. April 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBlatter set to sack critic. In: BBC Sports. 30. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAilton und Alberto vorgestellt, Blatter will Verlängerung abschaffen. In: Spiegel Online. 14. Juli 2007, abgerufen am 8. Januar 2009.
  18. Daniel Theweleit: Trikottausch ausgeschlossen. In: Berliner Zeitung. 26. Januar 2004, archiviert vom Original am 3. Juli 2010, abgerufen am 8. Januar 2009.
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFifa-Höhenlimit ist "lächerlich". In: RP Online. 18. März 2008, abgerufen am 8. Januar 2009.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnette von Nayhauß: Ab in die Badehose, Herr Blatter. In: Berliner Morgenpost. 18. Januar 2004, abgerufen am 8. Januar 2009.
  21. Blatters Gegenschlag, Handelsblatt vom 16. Juli 2012.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMatthias Matussek, David A. Yallop: «Der Fußball hat sich völlig prostituiert». In: Spiegel Online. 28. Mai 2004, abgerufen am 8. Januar 2009.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBerries Bossmann: Fifa-Kongress endet mit Eklat. In: Berliner Morgenpost. 29. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  24. Jens Weinreich: 100 000 Dollar, wenn du dein Votum änderst. In: Berliner Zeitung. 1. März 2002, abgerufen am 20. März 2014.
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFarah Addo ordered to pay damages to FIFA President Joseph S. Blatter. In: FIFA.com. 12. März 2003, abgerufen am 18. Mai 2014.
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBlatter wins court injunction. In: BBC Sports. 29. April 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  27. Blatter ist sauber – Bin Hammam suspendiert. 20min.ch, 29. Mai 2011
  28. Hohe Millionenzahlungen an Funktionäre – Blatter wusste es, Handelszeitung vom 11. Juli 2012.
  29. Simon Knopf: Fünf Journalisten gewinnen gegen die Fifa. In: Basler Zeitung, 11. Juli 2012.
  30. Originalquelle (PDF; 192 kB)
  31. ISL: Fünf Fragen an FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, FIFA.com vom 12. Juli 2012.
  32. Vasilije Mustur: «Drohgebärden von Blatter sind nicht ernst zu nehmen» In: Handelsblatt, 15. Juli 2012 (Interview mit Guido Tognoni).
  33. Blatter beschuldigt Deutschland. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2012.
  34. Wo sollten die übrigen Voten herkommen? In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2012.
  35. Der Weltmeister. spiegel.de, 10. Juli 2006
  36. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)
  37. http://www.thebrandlaureate.com/article-index-id-338
  38. Aroser Zeitung vom 9. November 2012, S. 30.
  39. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNominierte für die Arosa Humorschaufel bekannt. In: Südostschweiz.ch. 5. November 2014, abgerufen am 16. November 2014.
  40. vispschulen.ch
  41. «Jetzt muss der Name gelöscht werden» In: Walliser Bote, 9. Januar 2012.
  42. http://www.zermattportal.de/zermattlexikon/b/blatter+sepp/
  43. König Fussball, Kaiser Sepp in der SRF-Mediathek
  44. Robert Kempe, Jochen Leufgens: Der verkaufte Fußball. Dokumentarfilm (in der ARD-Mediathek verfügbar bis 11. Mai 2015). ARD, 4. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.
  45. Der verkaufte Fußball – Sepp Blatter und die Macht der FIFA. Vorankündigung. WDR, 29. April 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.