Olympischer Orden

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Ulrich Feldhoff mit dem Olympischen Orden

Der Olympische Orden ist eine seit 1975 bestehende Auszeichnung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für Menschen, die sich um die Olympischen Spiele verdient gemacht haben. Analog zu den Olympiamedaillen gibt es die Klassen Bronze, Silber und Gold. Vor 1975 hieß die Auszeichnung Olympisches Diplom, deren erster Träger Theodore Roosevelt (1904) war. Die rumänische Turnerin Nadia Comăneci war bisher die einzige, die den Orden zweimal verliehen bekommen hat (1984 und 2004). Zusätzlich war sie 1984 mit knapp 23 Jahren die jüngste Athletin, der diese Ehre bisher zuteilwurde.

Preisträger (Auswahl)[Bearbeiten]

Weitere Träger des Olympischen Ordens sind:

Fanny Blankers-Koen, William E. Simon, Sepp Blatter, Max Danz, Wladimir Putin, Sonja von Norwegen, Harald V. von Norwegen, Jean Drapeau, Wjatscheslaw Alexandrowitsch Fetissow, Kéba Mbaye, Wiktor Wassiljewitsch Tichonow, Oda Mikio, Günter Heinze, Georg Wieczisk, Erhard Höhne, Siegfried Brietzke

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.sportgeschichte.net/index.php/das-waren-wir/plympischer-dank
  2. http://www.olympic.org/news?articleid=55741
  3. http://www.olympic.org/news?articleid=52533
  4. Jahrbuch 2003/2004 des Schweizer Tischtennisverbandes (abgerufen am 28. November 2011; PDF; 5,6 MB)
  5. http://www.rp-online.de/sport/Haile-Gebrselassie-Nur-noch-einmal-die-10000-Meter_aid_299388.html