Kamerunische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der kamerunischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für das Team der Frauen siehe kamerunische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Republik Kamerun
République du Cameroun
Fédération Camerounaise de Football 2010.svg
Spitzname(n) Lions Indomptables
(Die unbezähmbaren Löwen)
Verband Fédération Camerounaise de Football
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Puma
Trainer DeutschlandDeutschland Volker Finke
Kapitän Samuel Eto’o
Rekordtorschütze Samuel Eto’o (56)
Rekordspieler Rigobert Song (137)
Heimstadion Ahmadou-Ahidjo-Stadion
FIFA-Code CMR
FIFA-Rang 53. (520 Punkte)
(Stand: 17. Juli 2014)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Drittes Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
Kamerun 1957Kamerun Kamerun 9:2 Somalia SomaliaSomalia
Madagaskar; 13. April 1960
Höchster Sieg
Kamerun 1957Kamerun Kamerun 9:2 Somalia SomaliaSomalia
Madagaskar; 13. April 1960
Höchste Niederlagen
NorwegenNorwegen Norwegen 6:1 Kamerun KamerunKamerun
(Oslo, Norwegen; 31. Oktober 1990)
RusslandRussland Russland 6:1 Kamerun KamerunKamerun
(San Francisco, USA; 28. Juni 1994)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 1990
Afrikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 16 (Erste: 1970)
Beste Ergebnisse Afrikameister 1984, 1988, 2000, 2002
(Stand: 23. Juni 2014)

Die kamerunische Fußballnationalmannschaft ist die offizielle Fußballauswahl des afrikanischen Landes Kamerun. Sie untersteht dem nationalen Verband Fédération Camerounaise de Football.

Kamerun konnte bereits viermal den Afrika-Cup gewinnen, zuletzt im Jahr 2002. Ein weiterer großer Erfolg war das Erreichen des Viertelfinals der Weltmeisterschaft 1990.

Geschichte[Bearbeiten]

Altes Logo bis 2010

Anfänge[Bearbeiten]

Angeblich brachte der Fotograf Georges Goethe aus Sierra Leone, der in der kamerunischen Stadt Douala lebte, das Fußballspiel 1923 nach Kamerun. Die Fußballnationalmannschaft von Kamerun wurde im Jahr 1950 gegründet, nach einer Reise, die Offizielle vom 13. September bis zum 21. Oktober 1950 nach Frankreich unternommen hatten. Das erste Spiel gegen den französischen Amateurverein OGC Nizza verlor die Auswahl Kameruns mit 2:3.

Seit dem 31. Oktober 1972 wird die Nationalmannschaft auch offiziell als die „Unbezähmbaren Löwen“ bezeichnet. Kamerun richtete 1972 die Afrikameisterschaft aus.

1980er Jahre[Bearbeiten]

1982 erreichte Kamerun erstmals die WM-Endrunde. Mit dem legendären Thomas N’Kono im Tor erkämpfte sich die Mannschaft drei Remis gegen Peru, Polen und Italien, doch zum Weiterkommen reichte es nicht: Kamerun schied aufgrund weniger geschossener Tore gegenüber dem späteren Weltmeister Italien aus.

1984 wurde die Mannschaft durch einen 3:1-Sieg über Nigeria erstmals Afrikameister. Bei der Afrikameisterschaft 1986 erreichten die Kameruner ebenfalls das Finale, unterlagen aber dem Gastgeber aus Ägypten im Elfmeterschießen. Der zweite Titel wurde 1988 wiederum durch einen Sieg über Nigeria (1:0) errungen.

1990er Jahre[Bearbeiten]

Die kamerunische Nationalmannschaft war das erste afrikanische Land, das ein Viertelfinale bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erreichte. Bei der WM 1990 verlor die Auswahl aus Kamerun erst in der Verlängerung gegen England. Schon beim Eröffnungsspiel gewann die Mannschaft überraschend 1:0 gegen den Titelverteidiger Argentinien.

Das Selbstbewusstsein der Kameruner erhielt einen Dämpfer, als überraschend die Teilnahme am Afrika-Cup 1994 verpasst wurde. Der Franzose Henri Michel wurde neuer Nationaltrainer und erreichte die Qualifikation zur Weltmeisterschaft.

Nach einem Unentschieden gegen Schweden und einer klaren Niederlage gegen Brasilien unterlag Kamerun auch im letzten Spiel gegen Russland. Der Russe Oleg Salenko schoss beim 6:1-Sieg seiner Mannschaft fünf Tore. Der zwischenzeitliche 1:3-Anschlusstreffer wurde vom eingewechselten Roger Milla geschossen, der damit einen Schlusspunkt unter seine Karriere setzte und gleichzeitig zum ältesten WM-Torschützen aller Zeiten wurde. Trotz des 6:1 schied Russland zusammen mit Kamerun aus dem Turnier aus.

Bei der Afrikameisterschaft 1996 kam Kamerun nicht über die Vorrunde hinaus. Auch bei der Weltmeisterschaft 1998 enttäuschte die Mannschaft und kam nicht über Unentschieden gegen Österreich und Chile hinaus.

2000er Jahre[Bearbeiten]

2002 konnte Kamerun den Erfolg der Afrikameisterschaft zwei Jahre zuvor wiederholen: In Mali verteidigte die Mannschaft von Trainer Schäfer ihren Titel und blieb dabei in sechs Spielen ohne Gegentor. Patrick M’Boma und Salomon Olembé wurden mit jeweils drei Treffern Torschützenkönige des Turniers, wobei sie sich den Titel mit dem Nigerianer Aghahowa teilten, der ebenfalls drei Mal traf.

Bei der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea konnte Kamerun zum wiederholten Mal keinen Erfolg erringen: Obwohl die Mannschaft kurz zuvor noch zum "Team des Jahrhunderts" gewählt worden war, gelang nur ein Sieg gegen Saudi-Arabien. Das 0:2 gegen den späteren Finalisten Deutschland bedeutete das Aus. Im Folgejahr erreichte Kamerun jedoch das Finale des Confed-Cups, nachdem man u. a. den amtierenden Weltmeister Brasilien geschlagen hatte und wurde erst durch ein Golden Goal von Frankreich auf Platz 2 verwiesen.

Kamerun gegen Deutschland 2004

2004 schied Kamerun im Viertelfinale des Afrika-Cups aus. Im November des Jahres trat Trainer Winfried Schäfer wegen Streitereien um Prämienzahlungen und auch wegen sportlicher Erfolglosigkeit von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wurde Artur Jorge.

Die Qualifikation für die WM 2006 verpasste Kamerun aufgrund eines verschossenen Elfmeters des Spielers Pierre Womé im Spiel gegen Ägypten. Womé, dessen Haus in Mailand von Fans verwüstet wurde, trat daraufhin aus der Nationalmannschaft zurück. Trainer Artur Jorge wurde entlassen, sein Nachfolger wurde der Niederländer Arie Haan.

Beim Afrika-Cup 2006 scheiterte Kamerun erneut im Viertelfinale. In einem dramatischen Spiel gegen die Elfenbeinküste verschoss ausgerechnet Samuel Eto’o einen entscheidenden Elfmeter, und Kamerun unterlag mit 11:12 im Elfmeterschießen. Eto'o hatte in der Vorrunde noch fünf Tore geschossen. Obwohl er nur vier Spiele absolvierte, wurde er am Ende auch alleiniger Torschützenkönig des Turniers.

Beim Afrika-Cup 2008 steigerte sich Kamerun nach schwachem ersten Gruppenspiel in der Vorrunde gegen Ägypten (2:4 nach 0:3-Halbzeitrückstand) im Laufe des Turniers und erreichte das Endspiel. Dort traf die von dem Deutschen Otto Pfister trainierte Mannschaft erneut auf Ägypten und unterlag mit 0:1. Wie bereits zwei Jahre zuvor wurde Samuel Eto'o mit fünf ausschließlich in der Vorrunde erzielten Treffern alleiniger Torschützenkönig. (siehe auch: Fußball-Afrikameisterschaft 2008)

Beim Afrika-Cup 2010 verlor Kamerun das erste Spiel überraschend mit 0:1 gegen Gabun und auch im zweiten Spiel gegen Sambia geriet die Mannschaft früh in Rückstand. Nach einer Stunde gelang Geremi Njitap der Ausgleich und vier Minuten später Samuel Eto’o die 2:1-Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch einen Foulelfmeter konnte Mohamadou Idrissou in der 86. Minute den Sieg sichern. Im letzten Gruppenspiel konnten die Kameruner zweimal die Führung der Tunesier ausgleichen und erreichten so als Gruppenzweiter das Viertelfinale gegen Ägypten. In diesem Spiel steigerte Eto’o seinen Torrekord bei Afrikameisterschaften auf 18 Tore. Durch ein Eigentor von Ahmed Hassan, der eine Ecke von Achille Emana ins eigene Tor verlängerte, konnten sie in Führung gehen, mussten aber noch in der ersten Halbzeit den Ausgleich durch Hassan hinnehmen. In der zweiten Halbzeit fielen keine Tore, so dass das Spiel in der Verlängerung entschieden werden musste. Nach einem Rückpass von Geremi Njitap konnte der Ägypter Mohamed Nagy bereits in der 92. Minute das vorentscheidende Tor erzielen, ein Wembley-Tor von Ahmed Hassan zum 1:3 besiegelte das Ausscheiden Kameruns, das zu mehr als 20 Eckbällen aber keinem weiteren Tor kam. Das Ausscheiden im Viertelfinale hatte auch zur Folge, dass Kamerun in der FIFA-Rangliste im Februar 2010 seinen Platz als beste afrikanische Mannschaft an Ägypten verlor und in der Kontinentalwertung noch hinter Nigeria auf Rang 3 zurückfiel. Im April 2010 konnte Kamerun aber wieder an Nigeria vorbeiziehen.

2010er Jahre[Bearbeiten]

Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika verlor Kamerun alle drei Gruppen-Spiele gegen Japan, Dänemark und die Niederlande und schied damit bereits in der Vorrunde aus. Auch bei der WM 2014 schied die Mannschaft nach drei verlorenen Spielen gegen Mexiko (0:1), Kroatien (0:4) und den Gastgeber Brasilien (1:4) bereits in der Vorrunde aus.

Trikot[Bearbeiten]

Die Nationalmannschaft von Kamerun erschien zum Afrika Cup 2004 in einem neu entworfenen, körperbetonenden Einteiler. Als Designelement waren über den Bauchmuskeln Spuren von Löwenklauen eingenäht. Die Fifa sah dies jedoch als Verstoß gegen die eigenen Regeln, wonach die Sportkleidung aus einem Trikot und einer Hose bestehen muss. Gegen Kamerun wurde eine Strafe von CHF 200.000 verhängt, und für die kommende Qualifikation zur WM 2006 zog man ihm sechs Punkte ab. Der Punktabzug wurde jedoch später von der Fifa wieder zurückgenommen. Zum Africa-Cup 2002, bei dem Kamerun den Titel holte, war die Mannschaft mit neuartigen, ärmellosen Trikots angetreten, die dann auch zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 getragen werden sollten. Jedoch hatte die FIFA Einwände und Kamerun war letztlich gezwungen, auf die ärmellosen Jerseys zu verzichten. Als Kompromiss ließ man dann schwarze Ärmel aus dünnem Netzstoff einnähen, die optisch kaum zu sehen waren, aber eben den Vorschriften der FIFA offiziell genüge taten.

Turniere[Bearbeiten]

Teilnahmen an Olympischen Spielen[Bearbeiten]

1900 bis 1964 nicht teilgenommen
1968 in Mexiko Stadt nicht qualifiziert
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht teilgenommen
1980 in Moskau nicht teilgenommen
1984 in Los Angeles Vorrunde
1988 in Seoul nicht qualifiziert

Nach 1988 hat die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teilgenommen. Die Olympiamannschaft konnte sich für die Spiele in Sydney qualifizieren und wurde als zweite afrikanische Mannschaft Olympiasieger. Dabei wurde erstmals das olympische Finale im Elfmeterschießen entschieden. 2008 schied die Olympiamannschaft im Viertelfinale gegen den späteren Dritten Brasilien aus.

Fußball-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Kamerun konnte sich von den afrikanischen Mannschaften am häufigsten (7-mal) für die WM-Endrunde qualifizieren. Bei der ersten Teilnahme 1982 schied die Mannschaft ungeschlagen nach der Vorrunde aus. Bei der zweiten Teilnahme 1990 gelang im Eröffnungsspiel ein Sieg gegen Weltmeister Argentinien und als erste afrikanische Mannschaft wurde das Viertelfinale erreicht. Danach wurde die Vorrunde aber nicht mehr überstanden.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[2] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1934 Italien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1938 Frankreich nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1950 Brasilien nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1954 Schweiz nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1958 Schweden nicht teilgenommen Kein selbständiger Staat
1962 Chile nicht teilgenommen
1966 England zurückgezogen Alle 15 afrikanischen Mannschaften zogen sich aus der Qualifikation zurück, da die FIFA den Mannschaften aus Afrika, Asien und Ozeanien nur einen Endrundenplatz zugestand.
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Nigeria gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Zaire gescheitert.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an der Republik Kongo gescheitert, die sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1982 Spanien Vorrunde Peru, Polen, Italien 17. Vincent, JeanJean Vincent Nach 3 Unentschieden auf Grund der weniger erzielten Tore als Gruppendritter ausgeschieden.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation im Viertelfinale an Sambia gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1990 Italien Viertelfinale England 7. Kusmitsch Nepomnjaschtschi, WaleriWaleri Kusmitsch Nepomnjaschtschi Sieg im Eröffnungsspiel gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien, Kamerun erreicht als 1. afrikanische Mannschaft das Viertelfinale einer WM, verliert dort aber nach 2:1-Führung mit 2:3 n.V. gegen England.
1994 USA Vorrunde Schweden, Brasilien, Russland 22. Henri Michel Nach einem Remis gegen den späteren Dritten Schweden, sowie Niederlagen gegen den späteren Weltmeister Brasilien und Russland als Gruppenletzter ausgeschieden.
1998 Frankreich Vorrunde Österreich, Italien, Chile 25. Le Roy, ClaudeClaude Le Roy Nach 2 Remis gegen Österreich und Chile und einer Niederlage gegen Italien als Gruppenletzter ausgeschieden.
2002 Südkorea/Japan Vorrunde Irland, Saudi-Arabien, Deutschland 20. Schäfer, WinfriedWinfried Schäfer Nach Remis gegen Irland, Sieg gegen Saudi-Arabien und Niederlage gegen den späteren Vizeweltmeister Deutschland als Gruppendritter ausgeschieden.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an der Elfenbeinküste gescheitert.
2010 Südafrika Vorrunde Japan, Dänemark, Niederlande 31. Le Guen, PaulPaul Le Guen Ohne Punkte als Gruppenletzter ausgeschieden.
2014 Brasilien Vorrunde Mexiko, Kroatien, Brasilien Volker Finke In der Qualifikation traf Kamerun zunächst auf Libyen, Togo und die Demokratische Republik Kongo. Durch ein 1:0 am letzten Spieltag gegen den direkten Konkurrenten Libyen konnte sich Kamerun den Gruppensieg und damit den Einzug in die Playoff-Runde der Gruppensieger sichern. Dort konnte sich die Mannschaft gegen Tunesien durchsetzen. In der Gruppenphase der Endrunde schied Kamerun nach 3 Niederlagen aus.
2018 Russland
2022 Katar

Fußball-Afrikameisterschaft[Bearbeiten]

Turnier Abschneiden
1957 im Sudan nicht teilgenommen
1959 in Ägypten nicht teilgenommen
1962 in Äthiopien nicht teilgenommen
1963 in Ghana nicht teilgenommen
1965 in Tunesien nicht teilgenommen
1968 in Äthiopien nicht qualifiziert
1970 im Sudan Vorrunde
1972 in Kamerun 3. Platz
1974 in Ägypten nicht qualifiziert
1976 in Äthiopien nicht qualifiziert
1978 in Ghana nicht qualifiziert
1980 in Nigeria nicht qualifiziert
1982 in Libyen Vorrunde
1984 in der Elfenbeinküste Sieger
1986 in Ägypten 2. Platz
1988 in Marokko Sieger
1990 in Algerien Vorrunde
1992 im Senegal 4. Platz
1994 in Tunesien nicht qualifiziert
1996 in Südafrika Vorrunde
1998 in Burkina Faso Viertelfinale
2000 in Ghana/Nigeria Sieger
2002 in Mali Sieger
2004 in Tunesien Viertelfinale
2006 in Ägypten Viertelfinale
2008 in Ghana 2. Platz
2010 in Angola Viertelfinale
2012 in Äquatorialguinea und Gabun nicht qualifiziert
2013 in Südafrika nicht qualifiziert

Afrikanische Nationenmeisterschaft[Bearbeiten]

  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2011: Viertelfinale
  • 2014: nicht qualifiziert

Erweiterter Kader[Bearbeiten]

(Stand: 27. Januar 2014; Quelle: www.transfermarkt.de)

Name Verein Geburtsdatum Länderspiele Tore Letzter Einsatz
Tor
Guy N’Dy Assembé FrankreichFrankreich EA Guingamp 28.02.1986 000000000000009.00000000009 000000000000000.00000000000 14.11.2012
Loïc Feudjou KamerunKamerun Cotonsport Garoua 14.04.1992 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000 n.n.
Charles Itandje TurkeiTürkei Torku Konyaspor 02.11.1982 000000000000006.00000000006 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Carlos Kameni SpanienSpanien FC Malaga 18.02.1984 000000000000070.000000000070 000000000000000.00000000000 14.10.2012
Sammy N'Djock TurkeiTürkei Fethiyespor 25.02.1990 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Abwehr
Benoît Angbwa RusslandRussland Anschi Machatschkala 01.01.1982 000000000000017.000000000017 000000000000001.00000000001 23.03.2013
Benoît Assou-Ekotto EnglandEngland Queens Park Rangers 24.03.1984 000000000000019.000000000019 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Sébastien Bassong EnglandEngland Norwich City 09.07.1986 000000000000016.000000000016 000000000000000.00000000000 07.10.2011
Henri Bedimo FrankreichFrankreich Olympique Lyon 04.06.1984 000000000000028.000000000028 000000000000000.00000000000 16.06.2013
Gaëtan Bong GriechenlandGriechenland Olympiakos Piräus 25.04.1988 000000000000009.00000000009 000000000000000.00000000000 08.09.2013
Aurélien Chedjou TurkeiTürkei Galatasaray Istanbul 20.06.1985 000000000000023.000000000023 000000000000001.00000000001 17.11.2013
Jean-Armel Kana-Biyik FrankreichFrankreich Stade Rennes 03.07.1989 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 13.10.2013
Joel Matip DeutschlandDeutschland FC Schalke 04 08.08.1991 000000000000018.000000000018 000000000000000.00000000000 13.10.2013
Marvin Matip DeutschlandDeutschland FC Ingolstadt 04 25.09.1985 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Nicolas N'Koulou FrankreichFrankreich Olympique Marseille 27.03.1990 000000000000037.000000000037 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Dany Nounkeu TurkeiTürkei Galatasaray Istanbul 11.04.1986 000000000000007.00000000007 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Allan Nyom SpanienSpanien FC Granada 10.05.1988 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 13.10.2013
Pierre Womé KamerunKamerun Canon Yaoundé 26.03.1979 000000000000068.000000000068 000000000000005.00000000005 14.10.2012
Mittelfeld
Achille Emana MexikoMexiko CD Cruz Azul 05.06.1982 000000000000042.000000000042 000000000000007.00000000007 23.03.2013
Eyong Enoh TurkeiTürkei Medical Park Antalyaspor 23.03.1986 000000000000031.000000000031 000000000000002.00000000002 17.11.2013
Raoul Loé SpanienSpanien CA Osasuna 31.01.1989 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Jean Makoun FrankreichFrankreich Stade Rennes 29.05.1983 000000000000062.000000000062 000000000000003.00000000003 17.11.2013
Stéphane Mbia SpanienSpanien FC Sevilla 20.05.1986 000000000000046.000000000046 000000000000003.00000000003 17.11.2013
Matthew Mbuta IrakIrak Duhok SC 21.12.1985 000000000000006.00000000006 000000000000003.00000000003 02.06.2012
Landry N’Guémo FrankreichFrankreich Girondins Bordeaux 28.11.1985 000000000000035.000000000035 000000000000003.00000000003 17.11.2013
Willie Overtoom NiederlandeNiederlande AZ Alkmaar 02.09.1986 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Edgar Salli FrankreichFrankreich RC Lens 17.08.1992 000000000000007.00000000007 000000000000000.00000000000 10.06.2012
Alex Song SpanienSpanien FC Barcelona 09.09.1987 000000000000036.000000000036 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Angriff
Vincent Aboubakar FrankreichFrankreich FC Lorient 22.01.1992 000000000000021.000000000021 000000000000001.00000000001 16.06.2013
Paul Alo'o Efoulou Saudi-ArabienSaudi-Arabien Al-Tawoon 12.11.1983 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Maxim Choupo-Moting DeutschlandDeutschland FC Schalke 04 23.03.1989 000000000000020.000000000020 000000000000009.00000000009 17.11.2013
Samuel Eto'o (C)Kapitän der Mannschaft EnglandEngland FC Chelsea 10.03.1981 000000000000110.0000000000110 000000000000055.000000000055 17.11.2013
Mohamadou Idrissou IsraelIsrael Maccabi Haifa 08.03.1980 000000000000035.000000000035 000000000000006.00000000006 13.10.2013
Léonard Kweuke TurkeiTürkei Çaykur Rizespor 12.07.1987 000000000000007.00000000007 000000000000002.00000000002 16.06.2013
Benjamin Moukandjo FrankreichFrankreich AS Nancy 12.11.1988 000000000000012.000000000012 000000000000001.00000000001 17.11.2013
Yannick N'Djeng TunesienTunesien ES Tunis 11.03.1990 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 17.11.2013
Fabrice Olinga BelgienBelgien SV Zulte Waregem 12.05.1996 000000000000005.00000000005 000000000000001.00000000001 02.06.2013
Aboubakar Oumarou BelgienBelgien Waasland-Beveren 04.11.1986 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 02.06.2013
Pierre Webó TurkeiTürkei Fenerbahçe Istanbul 20.01.1982 000000000000050.000000000050 000000000000017.000000000017 17.11.2013
Jacques Zoua DeutschlandDeutschland Hamburger SV 06.09.1991 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 08.09.2013

Bekannte Spieler (nicht mehr aktiv)[Bearbeiten]

Ehemalige Trainer[Bearbeiten]

Zeitraum Trainer
1965–1970 FrankreichFrankreich Dominique Colonna
1970 Kamerun 1961Kamerun Raymond Fobete und
FrankreichFrankreich Dominique Colonna
1970–1973 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Peter Schnittger
1973–1975 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Vladimir Beara
1976–1979 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Ivan Ridanović
1980–1982 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Branko Žutić
1982 FrankreichFrankreich Jean Vincent
1982–1984 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Radivoje Ognjanović
1985–1988 FrankreichFrankreich Claude Le Roy
1988–1990 SowjetunionSowjetunion Valeri Nepomniachi
1991–1992 FrankreichFrankreich Philippe Redon
1993–1994 KamerunKamerun Jean Manga Onguéné
1994 KamerunKamerun Léonard Nseké
1994 FrankreichFrankreich Henri Michel
1994–1996 KamerunKamerun Jules Nyongha
1996–1997 BelgienBelgien Henri Depireux
1997–1998 KamerunKamerun Jean Manga Onguéné
1998 FrankreichFrankreich Claude Le Roy
1999–2001 FrankreichFrankreich Pierre Lechantre
2001 KamerunKamerun Jean-Paul Akono
2001–2004 DeutschlandDeutschland Winfried Schäfer
2004–2006 PortugalPortugal Artur Jorge
2006–2007 NiederlandeNiederlande Arie Haan
2007–2009 DeutschlandDeutschland Otto Pfister
2009 KamerunKamerun Thomas N’Kono
2009–2010 FrankreichFrankreich Paul Le Guen
2010–2011 SpanienSpanien Javier Clemente
2011–2012 FrankreichFrankreich Denis Lavagne
2012–2013 KamerunKamerun Jean-Paul Akono
seit 2013 DeutschlandDeutschland Volker Finke

Siehe auch[Bearbeiten]

Liste der Länderspiele der kamerunischen Fußballnationalmannschaft

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, Juli 2014. Abgerufen am 17. Juli 2014
  2. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kamerunische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien